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Alternative zum iriver H220

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hei_no
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 24. Dez 2012, 01:06
Nachdem ich schon neue inears benötige Inear und mein H120 vor einiger Zeit unrettbar zerstört wurde, ist es vielleicht sinnvoll sich nach Ersatz für den H120 umzusehen, der auf mittlere Sicht auch den iriver H320 ersetzen soll.

Meine Anforderungen: reiner MP3 Player, Formate: mp3, flac, ogg, möglichst niedrige Ausgangsimpedanz bei hoher Stromlieferfähigkeit. Kurz, Unkritisch für jegliche Inears..

Apple Produkte kommen nicht in Frage, ich boykotiere diese Produkte, deren Geschäftsmodell, das Image ist nichts für mich.

Preis bis ca. 500€, Das Gerät sollte eine aufs wesentliche beschränkte Anzeige besitzen, mit klarer strukturierter Oberfläche. Lange Akkulaufzeit und ca. 20GB Speicher. Das Gerät sollte unauffällig sein. Da ich bislang mit meinem Player zufrieden bin habe ich mich seit Jahren nicht mehr mit dem Fortschritt bei MP3 Playern, oder den Herstellern beschäftigt bin also relativ ahnungslos.

Habt ihr Vorschläge was ich in die nähere Auswahl ziehen könnte.

gruß Norbert
Soundwise
Inventar
#2 erstellt: 24. Dez 2012, 13:16
Fiio arbeitet derzeit fieberhaft an der Fertigstellung des FiiO X3 (derzeit wird gerade die Firmware perfektioniert, hat einer der entwickler heute auf Head-Fi gepostet).
Er wird das alles können: "APE/FLAC/WAV/WMA/ALAC , all up to 192K/24B"
Wenn's nicht eilt, zahlt es sich evtl. aus auf den zu warten. Ich weiß "warten" klingt hier ein wenig ironisch aber es sieht so aus als ob der wirklich bald fertig ist. Fiio hat auf seinen Messeständen ab jetzt auch schon immer einen X3/Vorserienmodell dabei.
Wird sehr wahrscheinlich ein toller Player werden und um die 250 Eur kosten.
Viele Grüße
Günther
fqr
Inventar
#3 erstellt: 24. Dez 2012, 14:25
warten wir nicht alle auf den X3
Allgemeiner68er
Inventar
#4 erstellt: 24. Dez 2012, 15:47
Alternativ kannst Du doch noch nen generalüberholten bei ebay holen. Gibt auch welche mit neuem stärkeren (2200 mA/h) Akku. Und auch mit Flash-Speicher.
Lightless
Stammgast
#5 erstellt: 24. Dez 2012, 19:15
vllt. Sony NWZ-Z1060 + pkhv ?
Hyperlink
Inventar
#6 erstellt: 24. Dez 2012, 19:20

fqr schrieb:
warten wir nicht alle auf den X3



Auf eine Neuauflage von "X-Com: Enemy Unknown" habe ich auch lange gewartet. :-)
Die kam aber dann.

Den X3 nehm ich auf jeden Fall, wenn er denn kommt.

Gruß
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Dez 2012, 20:32
Hallo,

hei_no schrieb:
Meine Anforderungen: reiner MP3 Player, Formate: mp3, flac, ogg, möglichst niedrige Ausgangsimpedanz bei hoher Stromlieferfähigkeit. Kurz, Unkritisch für jegliche Inears..

...

Preis bis ca. 500€, Das Gerät sollte eine aufs wesentliche beschränkte Anzeige besitzen, mit klarer strukturierter Oberfläche. Lange Akkulaufzeit und ca. 20GB Speicher. Das Gerät sollte unauffällig sein. Da ich bislang mit meinem Player zufrieden bin habe ich mich seit Jahren nicht mehr mit dem Fortschritt bei MP3 Playern, oder den Herstellern beschäftigt bin also relativ ahnungslos.

tja, irgendwie gibt's das heute nicht mehr. Mittlerweile sind anscheinend andere Dinge wichtig (möglichst viel "Spielkram", Touchscreen). Mit den Multi-BA-InEars, für die du dich in deinem anderen Thread interessierst, funktionieren die meisten Player nur mit zusätzlichem externen portablen Kopfhörerverstärker. Selbst sogenannte "audiophile" Player in der 500-600 Euro Klasse. Aber diese pKHVs schaffen meist nur eine kurze Akkulaufzeit. Klanglich finde ich den A&K 100, mit einem RSA Hornet ziemlich gut. http://www.hifi-foru...m_id=125&thread=8214
Als einer der wenigen verbliebenen Player, die "alles in einem" schaffen, ist der iBasso DX100 verblieben. http://www.hifi-foru...m_id=125&thread=7657

Den RMAA Laber-Thread, in dem es vorrangig um die Eignung von mobilen Playern für solche Multi-BA-InEars geht, hast du ja vielleicht schon gefunden.

Hier und die dort folgenden Postings liefern auch noch einige Informationen zu diesem Thema.

Ein refurbished H120 / H140 von eBay ist da IMHO nicht der schlechteste Rat. Ich habe einiger meiner H140 umgebaut und eine SSD verbaut (mit 128GB), sowie stärkeren Akkus. Mit neumodischeren InEars wirst du bei dem H120/H140 nur in das Grundrauschen-Problem laufen. Da hilft es z.B., den H140 via SPDIF mit einem externen DAC/KHV zu verbinden. Ein FiiO E17 bietet sich an. So reduziert man das Grundrauschen ganz erheblich. Aber es ist dann wieder ein "Klotz" mit zwei Geräten. Trotzdem, es gibt schon einen Grund, weshalb ich auch heute noch solche "Klotz-Kombis" verwende (die ganzen InEars, die in deiner Kaufberatung erwähnt wurden, besitze ich alle selbst auch).


Lightless schrieb:
vllt. Sony NWZ-Z1060 + pkhv ?


Kann der mittlerweile (durch ein Firmware-Upgrade) auch FLAC? In der ursprünglich ausgelieferten Variante kann der das nämlich nicht. (Meiner liegt seitdem in der Ecke; um einen Firmware-Upgrade habe ich mich gar nicht mehr gekümmert...)

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 24. Dez 2012, 20:33 bearbeitet]
Lightless
Stammgast
#8 erstellt: 24. Dez 2012, 21:30
[quote]Kann der mittlerweile (durch ein Firmware-Upgrade) auch FLAC? In der ursprünglich ausgelieferten Variante kann der das nämlich nicht. (Meiner liegt seitdem in der Ecke; um einen Firmware-Upgrade habe ich mich gar nicht mehr gekümmert...)[/quote]

Hallo,
kann schon Flac seit dem [url=http://www.sony.de/support/de/product/NWZ-Z1060/downloads/FRM_NWZ_Z1000_0005]Update auf Android 4[/url]
Grüße,
Light

Edit: was läuft denn schief mit dem verquoten


[Beitrag von Lightless am 24. Dez 2012, 21:39 bearbeitet]
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Dez 2012, 21:37
Danke, werd' ich diese Tage mal installieren.

Viele Grüße,
Markus
iceananas
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 24. Dez 2012, 23:48
Samsung Galaxy WiFi 4.2, Ausgangsimpedanz nahezu null, fast kein Rauschen selbst an empfindlichen In Ears, FLAC Support von Haus aus (und per App sowieso). Dazu eine 32 GB oder gar 64 GB Karte rein.

Ist quasi die einzige Apple Alternative bei In Ears (und gar kein so schlechter. Und das für 150€).
Lightless
Stammgast
#11 erstellt: 25. Dez 2012, 00:18
Ist der Samsung so gut?
Allgemeiner68er
Inventar
#12 erstellt: 25. Dez 2012, 00:54
Würde mich auch interessieren
iceananas
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 25. Dez 2012, 02:28
Ich finde ja! Zum messen habe ich leider kein geeignetes Equipment, da meine Soundkarte einen Bassabfall beim Line-In hat. Aber wenn ich meinen Ohren trauen darf, ist mit dem TF10 kein Unterschied zum Fiio E6 feststellbar, außer dass der Fiio deutlich mehr rauscht.

Die Audiohardware (Wolfson WM1811) spricht ohnehin für sich.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 25. Dez 2012, 09:01
Dann muss ich mir den wohl mal bestellen ...

Edit: und passiert

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 25. Dez 2012, 09:05 bearbeitet]
Soundwise
Inventar
#15 erstellt: 25. Dez 2012, 09:37
Ist Voodoo Sound eigtnlich mit dem dem Galaxy Wifi 4.2 kompatibel ?

Ich höre nach wie vor mobil ausschließlich mit dem Galaxy s1 Voodoo -
Traumklang und kräftige Ausgangsstufe, nur mit Multi-BA's klappt's nicht so ganz wegen der hohen Ausgangsimpendanz.

Viele Grüße
Günther
hei_no
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 25. Dez 2012, 14:26

Bad_Robot schrieb:
Hallo,
tja, irgendwie gibt's das heute nicht mehr. Mittlerweile sind anscheinend andere Dinge wichtig (möglichst viel "Spielkram", Touchscreen).


Eine Entwicklung die seit Jahren exponentiell zunimmt. Sinn, Funktion, einfachste Bedienung fallen hinten runter, oder werden Unbezahlbar.


Bad_Robot schrieb:
Mit den Multi-BA-InEars, für die du dich in deinem anderen Thread interessierst, funktionieren die meisten Player nur mit zusätzlichem externen portablen Kopfhörerverstärker. Selbst sogenannte "audiophile" Player in der 500-600 Euro Klasse.


Ja die Entwicklung der Hardware passt sich der Verschlechterung der Klangqualität auf den Medien und auch Live an alles gnadenlos glatt zu bügeln bei möglichst hohen Pegeln, da macht es dann nichts mehr aus, wenn aus dem Sinus bei niedriger Impedanz ein Rechteck wird.


Bad_Robot schrieb:
Aber diese pKHVs schaffen meist nur eine kurze Akkulaufzeit. Klanglich finde ich den A&K 100, mit einem RSA Hornet ziemlich gut. http://www.hifi-foru...m_id=125&thread=8214


Die relativ kurze Akkulaufzeit kann ich verschmerzen, aber wer schleppt schon gerne haufenweise kleine Kästchen mit sich rum.


Bad_Robot schrieb:
Als einer der wenigen verbliebenen Player, die "alles in einem" schaffen, ist der iBasso DX100 verblieben. http://www.hifi-foru...m_id=125&thread=7657


Den werde ich mir mal genauer anschauen Und hoffen das der vorgestellte FiioX3 das hält was er von der Optik und den bislang gelesenen Daten verspricht.


Bad_Robot schrieb:
Den RMAA Laber-Thread, in dem es vorrangig um die Eignung von mobilen Playern für solche Multi-BA-InEars geht, hast du ja vielleicht schon gefunden.


Ja
iceananas
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 25. Dez 2012, 14:49

Bad_Robot schrieb:
Dann muss ich mir den wohl mal bestellen ...

Edit: und passiert

Viele Grüße,
Markus


Wow, da bin ich auf Messungen gespannt

Edit: Voodoo ist leider nicht kompatibel...


[Beitrag von iceananas am 25. Dez 2012, 14:52 bearbeitet]
Reiskocher83
Stammgast
#18 erstellt: 25. Dez 2012, 15:52
Hi,

was sind nochmal Multi-BA-IE.
Jemand schrieb hier mal, dass das wie kleine Boxen zu verstehen ist. Ist das so bei Multi-BA-IE oder war das bei der anderen Technik? Ich glaube die schimpften sich, dynamische IE.
Und was hat das mit der Ausgangsimpendaz zu tun. Wie hört sich das an wenn die Hörer mit dem Abspielgerät auf dem Papier sich nicht vertragen?

gruß
jan
fqr
Inventar
#19 erstellt: 25. Dez 2012, 16:04
ja was du meinst sind dynamische treiber,das ist ähnlich wie beim normalen lautsprecher, nur viel kleiner.
balanced armature ist eine andere technik, die afaik ursprünglich aus der hörgeräte technik kommt:
wiki

wikipedia kann das besser erklären, als ich

wenn von den ba treibern mehrer verbaut sind, hat der in-ear je nach frequenz einen anderen widerstand... warum und weshalb, das nun mit der ausgansimpedanz des player probleme gibt,. soll dir lieber jemand erklären, der das wirklich verstanden hat.ein paar erklärungen gibts hier klick

wenn sich player und multi ba n-ear nicht vertragen, saufen entweder die höhen ab oder der bassbereich. je nach in-ear und player verschieden stark. das heisst, dass zB der kh dumpf klingt, wenn ab einer bestimmten frequenz die höhen fehlen...


edit: wie kann ich hier bitte einen link zu wikipedia einfügen der umlaute enthält?

ich füg das mal hier ein (zitat wikipedia):

Balanced-Armature-Schallwandler

Das Balanced-Armature-Schallwandler-Design, („BA“, wörtlich: ausgewogener Anker), soll in erster Linie den elektrischen Wirkungsgrad durch den Wegfall der Belastung auf die Membran erhöhen, wie es charakteristisch für viele andere Antriebsarten ist. Das BA-Prinzip besteht aus einem Permanentmagneten und einem genau in dessen Magnetfeld zentrierten, beweglich gelagertem Anker. Im Zentrum des Magnetfelds gibt es keine resultierende Kraft auf den Anker, daher der Begriff „ausgewogen“. Wenn nun Strom durch die Spule des Ankers fließt, magnetisiert der Anker, so dass er leicht in die eine oder andere Richtung bewegt wird. Die Membran ist mit einem Antrieb am Anker befestigt und erzeugt daraufhin Schallwellen.

Das Design ist nicht mechanisch stabil und der Anker würde, vom Permanent-Magneten angezogen, haften bleiben. Daher ist eine recht steife Membran mit hoher Rückstellkraft erforderlich, um den Anker in der „Balance“ zu halten. Obwohl das die Effizienz negativ beeinflusst, kann diese Konstruktion besser als jede andere aus wenig Strom Klang erzeugen. Bereits in den 1920er Jahren wurde dieses Prinzip als „Baldwin Mica Membran Funkkopfhörer“ vorgestellt.[2]

Heute werden sie normalerweise in Ohrkanalhörern (In-Ear-Ohrhörern) und Hörgeräten auf Grund ihrer geringen Größe und niedrigen Impedanz verwendet. Sie sind in der Regel auf den Hörbereich des Menschen begrenzt (ca. 20 Hz bis 16 kHz) und erfordern eine höhere Abdichtung als andere Arten von Treibern, um ihr volles Potenzial zu liefern. High-End-Modelle können mehrere BA-Treiber verwenden, um das Klangspektrum besser darstellen zu können. Mit Hilfe einer passiven Frequenzweiche werden diese zu einem Gesamt-Klangbild kombiniert. Es gibt auch Modelle, welche BA-Treiber mit klassischen Spulenmembran-Treibern für den Bassbereich kombinieren.


[Beitrag von fqr am 25. Dez 2012, 16:08 bearbeitet]
Reiskocher83
Stammgast
#20 erstellt: 25. Dez 2012, 16:12
Hi,
danke für die flotte Antwort.

Gibt es zu dem gesamten Thema eigentlich Artikel? Bei Wiki gibt es nur einen einzigen zum Thema Kopfhörer.

Ich habe und hatte folgende Hörer, welche davon sind was:

Sennheisser CX300II, Westone UM3X und die TF10 habe ich


Monster Turbine und die Phiaton PS200 hatte ich- klangen grausig.



gruß
jan

EDIT:
gerade sehe ich ein Wiki-Zitat...danke!

EDIT 2
Ich habe mal einen Panasonic IE auseinander gebaut, genau so wie die beim SGS2 beiligenden IE....die sahen beide aus wie kleine Lautsprecher, mit Membran usw. Das selbe war früher bei meinen EarBuds. Das waren auch immer kleine Lautsprecher.

Die UM3X hingegen sehen garnicht aus wie kleine Lautsprecher, sind eher solche kleinen Quader. Was ist denn da drin? Traue mich noch nicht die Dinger zu zerlegen.

EDIT 3
Frech von mir einen andren Thread für meine Fragen zu missbrauchen.


[Beitrag von Reiskocher83 am 25. Dez 2012, 16:20 bearbeitet]
fqr
Inventar
#21 erstellt: 25. Dez 2012, 16:28
die "quader" sind die multi bas.
westone umx3 und TF10 haben balanced armature driver (3), der sennheiser cx300 hat einen dynamischen treiber.

in der regel findest du multi ba treiber erst bei höherwertigen in-ears (wobei es inzwischen wohl auch schon günstigere modelle mit nur einem ba treiber gibt).

und zerleg die dinger bitte nicht!

beide treiber arten haben ihre vor und nachteile.

vereinfacht gesagt, sind armature treiber idR schneller, präziser und leichter anzutreiben, jedoch ist der frequenzbereich den ein treiber darstellen kann enger, als bei dynamischen. das ist der grund warum bei höherwertigen in-ears mehrere treiber verbaut sind. auch ist es afaik wohl sehr schwierig mit ba treibern ordentlich (tief)bass zu erzeugen, weshalb zB die TF10 zwei treiber für die bass und tiefbass darstellung nutzen und nur einen für mitte/hoch ton. glaube das hängt einfach auch mit der kleinen membranfläche der armature treiber zusammen.
wohingegen dynamsche treiber ( ua aufgrund der größeren membranfläche?!) besser tiefere freuenzen darstellen können, aber auch genau wegen der größeren membran träger und somit weniger schnell und präzise sind.

aber wie gesagt, ich kenne mich da nicht wirklich aus. such mal im forum hier, da gibts zig posts von leuten, die da erheblich mehr ahnung haben.


[Beitrag von fqr am 25. Dez 2012, 16:33 bearbeitet]
Reiskocher83
Stammgast
#22 erstellt: 25. Dez 2012, 16:50
Hi,

jedenfalls viel mehr Ahnung als ich, sodass ich mal wieder was gelernt habe.
Ich weiß, dass hier viele Fragen schon oft beantwortet wurden, und wenn ich dann so einen Thread aufsuche, und drauflos lese, ergeben sich automatisch neue Fragen.

Grundsätzlich interessiert mich gerade gleichzeitig, wie überhaupt solche winzigen Bauteile hergestellt werden, und wie überhaupt der Klang erzeugt wird. Die sich bewegenden Membranen...machen ltzendlich den Klag. Ja, das weiß ich schon seit Kindertagen. Aber wie kommt es zB dass aus einem dynamischen Treiber, also einem kleinen Lautsprecher, so viele verschiende Klänge kommen. Diverese Instrumente, Stimmen, Bässe, und das zeitgleich.

Dann, habe ich mal bei einem Kopfhrer die Membran weggeschnitten; und siehe da, Klang kam trotzdem raus. Und es hat nichts geschwwungen. Also was hat es mit der Membran wirklich aufsich.


gruß
jan
Soundwise
Inventar
#23 erstellt: 26. Dez 2012, 00:50
Hallo Jan,

die BA-Technik ist noch nicht wirklich alt und es gibt da sehr wenig Literatur und Informationen dazu, ich hab selbst schon mal gesucht.

Hier findest Du ein Schema erklärt von einem Westone-Mitarbeiter:
https://www.youtube.com/watch?v=1uzFhlpKIvM

Du hast bei einem KH wahrscheinlich nicht die Membran weggeschnitten, sonderen die Randaufhängung. Die brauchst's zwecks Zentrierung der Membran und um akustische Kurzschlüsse zu vermeiden (rückwärtiger Schallanteil interferiert mit vorne abgegebenem Schall). Das wird jetzt aber schon ein wenig zu OT.

Viele Grüße
Günther
Reiskocher83
Stammgast
#24 erstellt: 26. Dez 2012, 14:36
Danke Soundwise,
komisch, dass ich das Vidoe nicht gefunden habe, wo ich doch selber nach balanced armature getubet habe.

Und, ja, das hier ist mehr als OT, wo könnte ich solche Fragen eher stellen?

gruß
jan
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 26. Dez 2012, 14:52

Reiskocher83 schrieb:
Und, ja, das hier ist mehr als OT, wo könnte ich solche Fragen eher stellen?

Einfach einen eigenen Thread aufmachen.

Viele Grüße,
Markus
Reiskocher83
Stammgast
#26 erstellt: 26. Dez 2012, 19:42
Hi,
naja, ich verderhe selber die Augen wenn ich sehe, wie oft dauernd die selben Fragen in neuen Freds geöfnet werden. Und das dann selbst zu machen ist ja irgendwie doof. Naja. Aber wenn Bad_Robot es schon erlaubt, mach' ich das die Tage sowieso. Sind wieder zig Fragen aufgetaucht.


gruß
jan
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 28. Dez 2012, 14:42

iceananas schrieb:
Samsung Galaxy WiFi 4.2, Ausgangsimpedanz nahezu null, fast kein Rauschen selbst an empfindlichen In Ears, FLAC Support von Haus aus (und per App sowieso). Dazu eine 32 GB oder gar 64 GB Karte rein.

Ist quasi die einzige Apple Alternative bei In Ears (und gar kein so schlechter. Und das für 150€).


Hallo,

meines ist heute angekommen. Hier erste Eindrücke.

Viele Grüße,
Markus
iceananas
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 28. Dez 2012, 15:15
Wow das ging ja schnell
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