Umstellung auf neue Endstufen?

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*Morte*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Jul 2015, 19:30
Gut'n Abend Community, für mich wird es mal Zeit ein par externe Meinungen zur Umstellung auf neuere Endstufen einzuholen.

Wie man in meiner Signatur erkennen kann bin ein totaler Verfechter von den Alten MacroTechs von Crown.
Ich liebäugel jedoch mit dem Gedanken, auf Grund der immer weiterreichenden Umstellung auf Netzwerke, meine alten Endstufen gegen neue, Netzwerkfähige, auszutauschen.
Hierfür habe ich mal auf ein par eingegrenzt.

Als neue Bassendstufen habe ich zunächst die neue MacroTech 12000 von Crown angeguckt, da ich den Herrsteller auf Grund der überaus guten Erfahrungen was Betriebssicherheit angeht (kein Ausfall in den letzten 11 Jahren) nicht ohne weiteres wechseln will und mir die MacroTechs schlicht vertraut sind.

Außerdem würde ich gerne die Tops, da auch ein neuer Controller folgen soll, jeweils einzeln Ampen, wobei mir natürlich die I-Tech 4x3500HD ins Auge gesprungen ist.

Mein Anliegen an euch wäre es mir eventuelle Erfahrungsberichte zu den Endstufen mitzuteilen, außerdem Intressiert mich auch die Quallität der Wiedergabe vorallem im Bassbereich, da habe ich schon öfters gehört das "Digitale" Endstufen da doch relativ schnell schlapp machen, und allgemein ob die Quallität noch so ist wie früher bei den Eisenschweinen.

Vielen Dank schon mal
Lukas-jf-2928
Inventar
#2 erstellt: 03. Jul 2015, 04:18
Nunja, die Endstufen die du hier gepostet hast gehören schon so ziemlich mit zu den teuersten die man momentan auf dem Markt kaufen kann, schlecht werden die also nicht sein und glaube aber auch, dass nicht viele hier persönliche Erfahrungen damit gesammelt haben.
Kennen tu ich die nicht persönlich, lese aber viel und die Macrotech 12000 soll soweit gut anschieben. Die I-Techs sollen auch alles andere als schlechte Endstufen sein.

Alternative Endstufen die nur gelobt und als "Referenz" angesehen werden sind die Endstufen von Hoellstern, ähnliche Preisklasse.


[Beitrag von Lukas-jf-2928 am 03. Jul 2015, 04:20 bearbeitet]
*Morte*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 03. Jul 2015, 07:10
Vielen Dank, ich habe schon damit gerechnet das nicht viele Erfahrungen berichten können.
Jedoch sollen die Amps auch wieder gerne 20 Jahre halten ohne mucken, deswegen lohnt sich meiner Meinung nach der tiefe Griff in die Tasche.
Ich stehe dem Gesamten Digitalamphype nur sehr kritisch gegenüber.


[Beitrag von *Morte* am 03. Jul 2015, 09:36 bearbeitet]
Fenderbender
Inventar
#4 erstellt: 03. Jul 2015, 09:12
Ist die Frage ob du wirklich netzwerkfähigen Endstufen haben musst wenn es netzwerkfähige Controller gibt, denn dann gibt es noch LAB-Gruppen, MC², RAM-Audio. Mit LAB-Gruppen arbeite ich öfters und die gefallen mir sehr gut an Subs und Tops (Martin Audio WSX, W8C, WS2A und W3P).
*Morte*
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 03. Jul 2015, 17:14
Nunja wenns nur ein Netzwerkfähiger Controller werden soll kann ich ja auch mein aktuelles Amping weiterbenutzen
Ein Grund für die Netzwerkfähigkeit sehe ich zB in der Überwachung am FOH was zumindest bei den Crowns möglich ist.

Mit Lab hab ich mich noch garnicht beschäftigt, aber die Daten versprechen schonmal sehr viel.
Weist du in welchem preislichen Rahmen sich die PLM+ Serie bewegt? Hätte für mich den Vorteil nur eine Bassamp zu brauchen da 4 Kanäle


[Beitrag von *Morte* am 03. Jul 2015, 17:15 bearbeitet]
Fenderbender
Inventar
#6 erstellt: 04. Jul 2015, 12:00
Die PLM 10000 liegt bei ca. 14k €. Ich persönlich würde aber eher auf 2-Kanal Endstufen setzen, wenn dir die 4-Kanal Stufen abraucht an der alle Bässe hängen hast du ein Problem, hast du die Bässe über 2 Stereo Endstufen laufen und eine raucht ab laufen immer noch die Hälfte der Bässe
*Morte*
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 04. Jul 2015, 18:50
Puhh! das ist mal ne Ansage...
Da will ich mir nicht ausmalen mit wie viel die 20k44 bzw. 20000Q zu Buche schlagen würde,
denn Leistungsmäßig sind sie das was mir vorschweben würde.
Und 2 mal die FP 9000 wird sicher auch nicht billiger

Mit den doppelt ausgelegten Bassendstufen muss ich dir recht geben,
auch wenn bei einer solchen Endstufe höchstens die Sicherung abrauchen sollte

Schade das Lab keine keine Leistungsschwächeren vier-Kanal Endstufen im Programm hat,
somit müsste ich für die Tops ebenfalls zwei Endstufen kaufen.
Da hätten wir zwar wieder redundanz, was ich bei Tops jedoch nicht für nötig halte.


Zur wahrschienlich aufkommenden Frage: "Wieso nicht für die Tops ein Amp eines anderen Herstellers?"
-> Ich persönlich nutze Amps in Kombination nur von den selben Herstellern.


[Beitrag von *Morte* am 04. Jul 2015, 18:52 bearbeitet]
*xD*
Moderator
#8 erstellt: 05. Jul 2015, 08:33
Hi


Fenderbender (Beitrag #6) schrieb:
Die PLM 10000 liegt bei ca. 14k €. Ich persönlich würde aber eher auf 2-Kanal Endstufen setzen, wenn dir die 4-Kanal Stufen abraucht an der alle Bässe hängen hast du ein Problem, hast du die Bässe über 2 Stereo Endstufen laufen und eine raucht ab laufen immer noch die Hälfte der Bässe ;)


What? Also nachder der sogar beim Discounter erhältlich ist... http://www.rockshop....ramplifi&order=price
Nur weil irgendein Shop da 14k€ draufschreibt heißt das net dass das auch von irgendjemandem bezahlt wird...



Zur wahrschienlich aufkommenden Frage: "Wieso nicht für die Tops ein Amp eines anderen Herstellers?"
-> Ich persönlich nutze Amps in Kombination nur von den selben Herstellern.


Da ich mal davon ausgehe dass du hauptberuflich unterwegs bist, die einzig sinnvolle Entscheidung - so hat man alles austauschbar und hat nur einen Servicepartner.

In unserer Installation sind wir komplett mit Harman unterwegs, d.h. an den Vertecs natürlich I-Techs und an den kleineren VRX mit XTI nebst Soundcraft VI und BSS Soundweb, dank der örtlichen Nähe zu Audio Pro aus wirtschaftlicher Sicht eine sehr gute Entscheidung unabhängig von den Systemen. Die I-Techs laufen eigentlich Dauerbetrieb und machen dabei keinerlei Mucken seit mehreren Jahren. Die XTIs aus Serie 1 sind nicht wirklich der Knaller was die Verlässlichkeit angeht, die Serie 2 ist da deutlich besser und behebt zumindest die Kinderkrankheiten.


Mein Anliegen an euch wäre es mir eventuelle Erfahrungsberichte zu den Endstufen mitzuteilen, außerdem Intressiert mich auch die Quallität der Wiedergabe vorallem im Bassbereich, da habe ich schon öfters gehört das "Digitale" Endstufen da doch relativ schnell schlapp machen, und allgemein ob die Quallität noch so ist wie früher bei den Eisenschweinen.


Pff, wenn du da bei den "Profis" fragst erzählt dir jeder was anderes, da sind schließlich auch genug Goldohren unterwegs. Ganz einfach, nachdem die Dinger als JBL-Systemamps sicher reichlich unterwegs sind, kann die ganze Latte nicht so schlecht sein.

Qualitativ sollten sich die LAB PLM und die 3500HD nicht viel geben. Die LAB hat natürlich mit dem Lake-Prozessor auch einen Namensvorteil, funktional dürfte der BSS der 3500HD wohl nicht schlechter sein. Welches System möchtest du denn damit antreiben? Sicherlich ist es sinnvoll, erstmal die Preset-Verfügbarkeit abzuklären, damit du auch das volle Potential der Controller mit FIR & Co. ausnutzen kannst.

Generell würde ich mich an deiner Stelle erstmal auf einen Hersteller festlegen - hast du denn schon Kontakte zu Audio Pro, wenn du schon mit Crown unterwegs bist?
Bei Lab musst du dich wohl an PMS oder Triplex wenden oder halt direkt mal an TC oder Lab schreiben, wer für den Verkauf in Deutschland zuständig ist.

Generell würde ich aber auch immer auf Redundanz achten, mit nur einem Amp auf eine Baustelle zu fahren wäre mir auch zu "heiß", auch wenn der Gedanke der 2.4 PA an nur einem Amp natürlich verlockend ist.


[Beitrag von *xD* am 05. Jul 2015, 08:35 bearbeitet]
*Morte*
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 05. Jul 2015, 09:04
Vielen Dank für deine Einschätzung xD

Von deinen angeführten Goldohren halte ich mich auch gerne Fern, das sind dann genau
die welche mir weismachen wollen sie hören einen Unterschied zwischen Titanex und SummerCable LS-Kabeln...

Ich habe ja schon angesprochen das ich den Hersteller, insbesondere der guten Erfahrungen, nicht ohne weiteres wechseln werde.
Deswegen vermute ich das ich auch bei Harman bzw. Crown bleibe.
Die Integration eines DSPs ist mir in erster Linie garnicht wichtig, denn ich nutze seit jeher
den mittlerweile betagten Omnidrive FDS-355, welcher zu damaliger Zeit schon Benchmark war.

Das ganze soll als Antrieb von acht Limmer B215 (16x 15TBX100) und vier Limmer 308 (12PE32, DN700) dienen. (Und Abwandelungen davon)

Das mit nur einem Amp für die Komplette Anlage ist reininterpretiert. Die 4 Kanal Endstufe soll ausschließlich für die Topteile fungieren.


[Beitrag von *Morte* am 05. Jul 2015, 09:24 bearbeitet]
*xD*
Moderator
#10 erstellt: 07. Jul 2015, 11:26
Naja, dann bleib doch auch einfach bei Crown, warum nicht.
Mit den modernen Controllern kann man natürlich mehr rausholen als mit dem alten BSS - auf der anderen Seite hast du mit den Limmern ja auch Lautsprecher, bei denen konstruktiv großer Wert auf Phasenkohärenz gelegt wurde, FIR halte ich an der Stelle daher nicht für so 100% wichtig.
Letztendlich bleibt es dann halt nur eine Frage der Finanzen, obs eine Endstufe mit eigenem DSP wird oder nicht, bei den 4-Kanalern finde ich es eigentlich sinnvoll bzw. lohnenswert.
*Morte*
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Jul 2015, 16:45
Ich denke auch das ich dabei bleiben werde.
Alleine die langen Erfahrungen mit Crown sprechen dafür.

Bei dem Controller habe ich mich noch für kein bestimmtes Modell entschieden, FIR ist wie du schon sagtest nicht notwendig laut Ralf Limmer persönlich.

Bei den 4-Kanalern gibts ja bei Crown in dem Leistungsspektrum nicht so viel Auswahl

Vor nächstem Monat wird sich das Wahrscheinlich eh nichts tun, wenn es soweit ist schreibe ich grad nochmal was es geworden ist und evtl. ein Erfahrungsbericht.
*xD*
Moderator
#12 erstellt: 07. Jul 2015, 18:22
Ja, bin gespannt, auch wenn die Auswahl dann ja schon sehr geschrumpft ist - bei den Endstufen ohne DSP bleibt dir ja nur die Macro Tech und bei den 4 Kanalern nur die 3500HD.
Fenderbender
Inventar
#13 erstellt: 08. Jul 2015, 10:14
Es gibt auch noch die QSC PL380 und die MC² E-45 und die E-90 (MC²). Die haben beide genug Leistung und sind deutlich leichter als deine aktuellen Stufen.
*Morte*
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 08. Jul 2015, 19:34
Die QSC und MC² sind sicher allesamt potente Endstufen ohne schnick-schnack.
Jedoch fehlen mir hier die Möglichkeiten die Endstufen via LAN zu überwachen, der Hauptgrund für den wechsel.
jones34
Inventar
#15 erstellt: 08. Jul 2015, 20:25
Ram Audio W-Serie oder was von Powersoft wären noch Möglichkeiten.
Gibts mit DSP und Netzwerk.


Gruß


[Beitrag von jones34 am 08. Jul 2015, 20:25 bearbeitet]
*Morte*
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 08. Jul 2015, 20:50
Ram-Audio sieht garnicht mal schlecht aus, werde mal versuchen ein testgerät zu bekommen.
Und vom Preis her sind sie nun wirklich moderat! Bin sehr gespannt...

Powersoft kommt für mich nicht in Frage da:
- Klingt mir zu kalt (getestet mit Digam 7000)
- halte von dieser 1HE Philosophie nichts
- für mich überteuert
jones34
Inventar
#17 erstellt: 08. Jul 2015, 21:03
Die Powersoft K-Serie ist schon nochmal was anderes, die würde ich nicht mit den Digams gleichstellen.
Bauchgefühl ist aber auch wichtig, du musst nix kaufen womit du dich nicht wohl fühlst

Die XE Serie von PKNC wäre wohl auch was für dich. Die haben aber auch 1HE wobei hier, wie bei der K-Serie von Powersoft, keinesfalls an Power gespart wurde.

Edit: Ich würde jedem Bass einen einzelnen Kanal spendieren oder die Endstufe großzügig überdimensionieren bzw. geeignete Endstufen wählen. Bei 2 ohm kommen auch die teuren oft ins schwitzen. Hier darf man gerne Endstufen direkt vergleichen.


Gruß


[Beitrag von jones34 am 08. Jul 2015, 21:06 bearbeitet]
*Morte*
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 09. Jul 2015, 06:37
Du meinst also 4 Endstufen für alleine für die Bässe?
Also meine aktuellen MacroTechs haben mit 2 Ohm keine Probleme,
Wie das bei Endstufen mit Schaltnetzteilen aussieht weis ich auf Grund mangels Erfahrung mit selbigen nicht.

Wie weit würdest du überdimensionieren?
Die MacroTech 5000VZ hat maximal 2500W pro kanal an 2 Ohm.
Die 12000i dagegen hat bereits maximal 5900W
Und die Powersoft K20 9000W
jones34
Inventar
#19 erstellt: 09. Jul 2015, 11:51
Ja, ich würde jedem Bass einen eigenen Kanal spendieren. Da hast du dann auch mehr Möglichkeiten bei der Aufstellung, je nach dem wie viele Controllerkanäle du dann hast. Hier würden sich DSP-Endstufen anbieten.

Wie viel Headroom du dir gönnen solltest kommt darauf an wie hart du deine Anlage fahren möchtest und was für eine Endstufe du letztendlich nimmst.

Eine 12000i würde bestimmt gut reichen, das ist auch ca. der Headroom den ich anstreben würde. Die 6KW sind nämlich nur bei 20ms Burstmessung drinn. Wie das klingt muss du ausprobieren.
Die K20 wäre vielleicht *etwas* Überdimensioniert, wobei das ja nicht kontraproduktiv ist

Bei solchen Leistungen an 2ohm ist dann aber auch ein 32A Anschluss empfehlenswert.
Deine bisherigen Endstufen gehören zu denen die 2ohm sehr gut abkönnen, haben allerdings auch nicht genug Leistung um die Bässe auszufahren.

Wenn du 4 kleinere Endstufen kaufst bist du halt klanglich auf der sicheren Seite und für die Endstufen ist das auch entspannter. Dazu dann noch ne ordentliche Systemverkabelung damit man trotzdem schnell verkabeln kann.
Das ist halt meine Meinung/Einstellung. Gerade so Teile wie die K20 machen auch 2ohm ohne Probleme.

Die hohe Burstleistung wenn du überdimensioniert musst du auch gar nicht mit einem schlechten Limiter versauen. RMS + Peaklimiter sind in vielen Endstufen drinn und ermöglichen hohe Dynamik ohne die Bässe zu gefährden.


Gruß


[Beitrag von jones34 am 09. Jul 2015, 11:53 bearbeitet]
scauter2008
Inventar
#20 erstellt: 09. Jul 2015, 11:59
Was willst du den überwachen ?

Es gibt eine Seite/PDA da wurden die Großen Digitalen vermessen, finde es aber jetzt nicht.
*Morte*
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 08. Aug 2015, 19:59
Jetzt hätte ich fast vergessen mich hier wieder zu melden
Nunja vor 10 Tagen habe ich nun nach dem testen von so manchen Endstufen, darunter Powersoft, RAM und Höllstern (an die Lab bin ich leider nicht herrangekommen), eine Lieferung mit meinen neuen Amps erhalten.

Wie sich der eine oder andere sicher schon gedacht hat habe ich mich für meine Basshörner für zwei Crown MacroTech 12000i entschieden,
an den Topteilen werkeln nun zwei Crown MacroTech 5000i (schon pervers wenn man bedenkt das vorher zwei "fünftausender" die Bässe angeschoben haben.) Wieso nicht die I-Tech 4x3500HD? Nun diese wäre für mich teurer gewesen als zwei MAi 5000, bieten Funktionen die ich nicht brauche und hat nebenbei auch noch weniger Leistung (auch wenn ich diese eh nicht brauche ).

Außerdem habe ich von einem netten Kolegen aus England einen Nagelneuen dbx DriveRack 4800 nach etwas Handeln für 1000 Pfund abgekauft,
dieser hat sich bis jetzt als mehr als würdigen Nachvolger für den Omnidrive erwiesen.
Auch die Automatische Raumeinmessung funktioniert erstaunlich gut, nur bei den tiefen Frequenzen unterhalb von 120hz und im Bereich um 1khz weicht das ganze doch relativ stark von Linear ab, also doch mit nem guten EQ vorher nachregelen. (Nachgemessen mit Klark DN60)

Nunja die Endstufen an sich klingen richtig gut, ich konnte das ganze zwar nur auf einer großen DJ-Party mit Techno und House Musik mal mit hohen Pegeln hören aber alles in allem schieben die Amps richtig gut an, subjektiv fehlt mir bei den Bässen etwas die "Wärme", das ganze muss ich aber mal bei Livemukke hören um da genau mein Urteil zu fällen.

Die Amps wurden zusammen mit nem ordentlichen 32A Verteiler und Rackblenden mit den Anschlüssen und Lüftern in ein 10HE Rollencase eingebaut .


[Beitrag von *Morte* am 08. Aug 2015, 20:28 bearbeitet]
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