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Umfrage
CD Spieler digital oder analog anschliessen?
1. Digital, ist doch logisch! (3.8 %, 4 Stimmen)
2. Analog, sonst hoert man ja nicht den CDP sondern den D/A des Verstaerkers. (15.2 %, 16 Stimmen)
3. Spielt keine Rolle. (4.8 %, 5 Stimmen)
4. Beides ok, hauptsache man hoert vom besten D/A Wandler (CDP oder Verstaerker). (76.2 %, 80 Stimmen)
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CD Spieler digital oder analog anschliessen?

+A -A
Autor
Beitrag
drdimtri
Stammgast
#1 erstellt: 13. Dez 2006, 19:20
Ich kann eigentlich keinen Unterschied feststellen. Wie liegt's bei Euch?

(Habe aus Versehen diese Umfrage erst in der Kaufberatung angefangen. 'Tschuldigung...)
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 13. Dez 2006, 20:32
An AV Receivern grundsätzlich Digital und bei normalen CD Geräte entscheidet der Wandler.

MfG Christoph
Wraeththu
Inventar
#3 erstellt: 13. Dez 2006, 20:41
ich habe beides angeschlossen, dann kann ich je nach Lust und Laune wechseln ,-)
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#4 erstellt: 14. Dez 2006, 09:22

Wraeththu schrieb:
ich habe beides angeschlossen, dann kann ich je nach Lust und Laune wechseln ,-)


Ich auch
Wobei ich sagen muss, dass ich eigentlich immer direkt analog angeschlossen höre.
Übrigens: Bei mir handelt es sich um Stereo, nicht um AVR.

mfg
Spezi_Ffm
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Dez 2006, 12:59
Hi!

Ich zwar schon einen hochwertigen CD-P (Denon 2560), aber mit meinem Parasound 1500-D/A-Wandler klingt es noch besser. Das ist für mich allerdings kein Wunder, da das Teil immerhin mal etwa 3.000 DM gekostet hat. Jetzt könnt Ihr wieder schimpfen und behaupten, daß alle CD-P usw. gleich klingen!
Hr.Wagner
Inventar
#6 erstellt: 14. Dez 2006, 13:03
Wie gesagt, ist nunmal eine D/A Wandler Geschichte. Hat man einen 17 Jahre alten CD Player welcher damals 200 DM gekostet hat und nen neuen AVR, würde ich den auch nur digital anschliessen, sofern möglich.

Aber die meisten Vollverstärker haben gar keinen digitalen Eingang, somit erübrigt sich die Frage eh.
Der_Handballer
Inventar
#7 erstellt: 14. Dez 2006, 13:09
Ich habe für 4 gestimmt.
Bei mir sind beide Ausgänge belegt. Der Digitalausgang des CDP geht via A/D-Wandler zur Vorstufe, der Analogausgang direkt KHV des Stax. Der bessere Wandler macht sich zwar über den Omega2 deutlich bemerkbar, aber erstens höre ich sehr selten Kopfhörer, zweitens entfällt das lästige Umstöpseln!

Grüßle vom Handballer!
OlliF
Stammgast
#8 erstellt: 14. Dez 2006, 13:12

HiFi_Addicted schrieb:
An AV Receivern grundsätzlich Digital und bei normalen CD Geräte entscheidet der Wandler.

MfG Christoph


Wie kommst du zu dieser Weisheit?

Ich habe einen Sony V555ES, dessen D/A Wandler bestimmt nicht schlecht ist, trotzdem gefallen mir die D/A Wandler vom CD Player und MD Deck besser.


[Beitrag von OlliF am 15. Dez 2006, 04:23 bearbeitet]
hal-9.000
Inventar
#9 erstellt: 14. Dez 2006, 13:15

Spezi_Ffm schrieb:
Ich zwar schon einen hochwertigen CD-P (Denon 2560)...

Hat der zufällig 159€ gekostet?

HiFi_Addicted schrieb:
An AV Receivern grundsätzlich Digital und bei normalen CD Geräte entscheidet der Wandler.
MfG Christoph

sehe ich ebenso ... wenn das Signal im Rec. sowieso digitalisiert wird, kann man auch gleich digital anschließen ...
OlliF
Stammgast
#10 erstellt: 14. Dez 2006, 13:22

hal-9.000 schrieb:

sehe ich ebenso ... wenn das Signal im Rec. sowieso digitalisiert wird, kann man auch gleich digital anschließen ...


Außer der Receiver bietet einen reinen Analog-Modus, darum ja auch meine Frage.
hal-9.000
Inventar
#11 erstellt: 14. Dez 2006, 13:28

OlliF schrieb:

hal-9.000 schrieb:

sehe ich ebenso ... wenn das Signal im Rec. sowieso digitalisiert wird, kann man auch gleich digital anschließen ...


Außer der Receiver bietet einen reinen Analog-Modus, darum ja auch meine Frage. ;)

logisch

... habe für 4 gestimmt ...
JLuecking
Stammgast
#12 erstellt: 15. Dez 2006, 20:48
Habe beide Anschlüsse. Analog klingt bei mir deutlich besser (Onkyo DX-7555, Filter "Slow", an Onkyo TX-SR804E, "Pure Audio"). Für digitale Überspielungen braucht man digitale Verbindungen, für analoge Überspielungen analoge Verbindungen.

Grüße
Joachim
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#13 erstellt: 16. Dez 2006, 00:19

JLuecking schrieb:
[...]Für digitale Überspielungen braucht man digitale Verbindungen, für analoge Überspielungen analoge Verbindungen.
[...]


Was willst du damit sagen?
Ich glaube jedem ist das bewusst, oder?
Oder meintest du etwas anderes?

mfg
JLuecking
Stammgast
#14 erstellt: 16. Dez 2006, 09:21
Ich meine damit, dass bei digitalen Überspielungen von CD auf DAT (z.B.) auch digitale Verbindungen beider Geräte zum AVR da sein müssen und bei analogen Überspielungen von CD auf Cassette (z.B.) die analogen Verbindungen da sein müssen. Und ich muss die jeweilige Wiedergabe (analog/digital) am CD-Spieler/AVR aktivieren. Steht so auch im wesentlichen in der Bedienungsanleitung des Onkyo.

Ich denke nicht, dass es jedem bewusst ist. Mir war es nicht, bis ich es gelesen habe und einigen anderen im Zeitalter des Rippens bestimmt auch nicht.

Auf jeden Fall ist es eine Begründung für beide Verbindungen.

Grüße
Joachim
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#15 erstellt: 16. Dez 2006, 11:03
das gilt aber nur wenn das zu überspielende (aufzunehmende) Signal durch den AVR durchgeschleift wird. Sonst dürfte das doch ziemlich egal sein .

mfg
grappus
Stammgast
#16 erstellt: 16. Dez 2006, 11:19
moin,
habe meinen proceed analog am vorverstärker und digital cinch am sony dat angeschlossen. jetzt kann ich klare unterschiede der Wandler hören und nach musikart (klassik oder kleinensemble jazz) entscheiden wie ich höre. wichtig erscheint mir die vermeidung optischer leitungen zu sein.
grüße
grappus
drdimtri
Stammgast
#17 erstellt: 16. Dez 2006, 11:54

wichtig erscheint mir die vermeidung optischer leitungen zu sein


Wieso das? LWL sind doch total funkentstoert. Wenn digital wuerde ich fuer LWL stimmen und nicht coaxial.
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#18 erstellt: 16. Dez 2006, 12:29
hi

So verallgemeinert würde ich das nicht sagen.
Der vorteil von LWL ist, dass es keine Brummschleifen geben kann. Doch bei großen Länegn die überbrückt werden sollen machen LWL oft früher schlapp als Koax Kabel...

Muss man eigentlich immer ausprobieren.

mfg
Sebastian_K
Stammgast
#19 erstellt: 16. Dez 2006, 19:13

FeG*|_N@irolF schrieb:
Doch bei großen Länegn die überbrückt werden sollen machen LWL oft früher schlapp als Koax Kabel...


Dann behaupte ich mal, dass die Sendediode nichts taugt. Oder der Standart ist schlecht festgelegt. Denn normalerweise kann man mit LWL seeeeehr weit übertragen. Da krigt man mit normalen Digitalleitungen ehr Störungen (Gründe dafür sollten ja bekannt sein).

Aber im Audio-bereich kommt man wohl kaum in die Verlegenheit mehr als ein paar Meter überbrücken zu müssen. Solange man keine Kabel kinckt oder irgendwie Verlängerungen bastelt sollte das eigentlich nie Probleme machen.

Zum eigentlichen Thema: Der bessere DA-wandler entscheidet. Ausser natürlich wenn im Receiver eh digital gearbeitet wird, oder man ein paar Meter parallel zu Stromleitungen hat. Könnte brummen...

Sebastian
grappus
Stammgast
#20 erstellt: 17. Dez 2006, 01:45
moin,
bin nun kein techniker sondern pensionierter tonmeister.
meine erfahrung sagt mir : bei lichtleitern hab ich immer zwei, meiner meinung nach, unnötige und fehleranfällige wandlungsvorgänge die bei einer guten cinch-verbindung(hier darf es gerne mogami sein) unter den tisch fallen.
jeder vermiedene wandler ist ein guter wandler.
grüße aus dem norden
grappus
Master_J
Moderator
#21 erstellt: 17. Dez 2006, 01:53
Bei mir ist das einfach:
Meine CD-Player haben nur analoge Ausgänge.


Sebastian_K schrieb:
Dann behaupte ich mal, dass die Sendediode nichts taugt. Oder der Standart ist schlecht festgelegt.

Letzteres trifft zu.
5 Meter sind vorgesehen. Darüber ist Glückssache.


grappus schrieb:
meine erfahrung sagt mir : bei lichtleitern hab ich immer zwei, meiner meinung nach, unnötige und fehleranfällige wandlungsvorgänge die bei einer guten cinch-verbindung(hier darf es gerne mogami sein) unter den tisch fallen.
jeder vermiedene wandler ist ein guter wandler.

Zusätzliche Wandlungsvorgänge im Vergleich zu was?

Gruss
Jochen
Bestdidofan
Inventar
#22 erstellt: 17. Dez 2006, 01:57
Hallo.

Mein CD Player ist analog am Stereo Verstärker angeschlossen (der Verstärker hat eh kein Dig. Eingang)

Mein DVD Player ist analog am Verstärker, und digital am AVR angeschlossen.




Schöne Grüße

bestdidofan
grappus
Stammgast
#23 erstellt: 17. Dez 2006, 02:03
moin,
na ja, strom leuchtet nun mal ohne anregung nicht und die wandlung eines elektrischen impulses in ein lichtsignal und retour sind zwei wandlungsvorgänge. da gibt es KEINE verhältnisse.
grüße
grappus
Master_J
Moderator
#24 erstellt: 17. Dez 2006, 02:07
Deine Referenz ist also die elektrische Variante von S/P-DIF.
Das sogenannte "Koaxial".

Bei dem muss man bedenken, dass u.U. Übertrager im Signalweg sind.
Deine Lieblingsbauteile, um ein Signal durchzujagen? Meine nicht.

Gruss
Jochen
grappus
Stammgast
#25 erstellt: 17. Dez 2006, 02:20
moin,
machst du wirklich gut!!!
ein kleines u.U. verwässert, was du sagst!
grüße aus dem norden
grappus
Zidane
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 17. Dez 2006, 02:23
Hi..

Diesen LWL Anschluß hat doch fast kein CD-Player mit Ausnahme des Proceed PDT 3. An die Experten welchen digitalen Anschluß nehmen wir den nun, jetzt könnt Ihr euch kloppen.

Wer ST kennt, weiß das es die gängigste Lösung ist um PCs über sehr lange Strecken z.b 500 Meter oder mehr zu verbinden. Habe jedenfalls so was schonmal gesehen. Allerdings ist mir diese Technik im HiFi Bereich neu.
Da ist auf jedenfall AES/EBU der Referenz Anschluß. Und für die meisten bleibt nur optisch oder koaxial je nachdem was die anderen Geräte anbieten.



[Beitrag von Zidane am 17. Dez 2006, 02:28 bearbeitet]
Sebastian_K
Stammgast
#27 erstellt: 17. Dez 2006, 02:23
Jung, jungs,
alles richtig was ihr sagt. So wenig Wandler wie möglich und möglichst keine Übertrager. Das trifft aber (fast) nur auf Analog zu.

Genauer: Das digitale Signal klingt nicht. Fertig aus. Es besteht ja nur aus Einsen und Nullen, und sobald die so sauber ankommen, dass sie der Empfänger als solche erkennt hat man ein 1A Signal nach dem Rückwandeln. Das ist ja grad das schöne an Digital: Die Kopie ist (wenn richtig gemacht) besser als das Original.

Ob jetzt speziell bei Audioanwengungen Koax-kabel oder optische besser sind kann ich nicht sagen, da ich die Standarts nicht kenne. Im zweifel sollte eine Verbindung aber immer so kurz wie möglich gehalten werden.

Sebastian
Sebastian_K
Stammgast
#28 erstellt: 17. Dez 2006, 02:29

Zidane schrieb:
An die Experten welchen digitalen Anschluß nehmen wir den nun, jetzt könnt Ihr euch kloppen.


Wie schon angedeutet: Eigentlich egal, da du wahrscheinlich die Grenzen des Standarts eh nicht ausreizen willst. In der Theorie ist der LWL dem normalen Kabel weit überlegen. Aber nicht wegen Klangqualität, sondern wegen Störsicherheit und mögliche Kabellänge.

Also: nimm das, was für dich billiger ist. Also wahrscheinlich das normale Digitalkabel.
Wenn aber der DA Wandler des Players besser klingt als der den du alternativ verwendest ist die Sache (in 99% der Fälle) klar: Analog.

Sebastian
Zidane
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 17. Dez 2006, 02:33

Sebastian_K schrieb:
Jung, jungs,
alles richtig was ihr sagt. So wenig Wandler wie möglich und möglichst keine Übertrager. Das trifft aber (fast) nur auf Analog zu.

Genauer: Das digitale Signal klingt nicht. Fertig aus. Es besteht ja nur aus Einsen und Nullen, und sobald die so sauber ankommen, dass sie der Empfänger als solche erkennt hat man ein 1A Signal nach dem Rückwandeln. Das ist ja grad das schöne an Digital: Die Kopie ist (wenn richtig gemacht) besser als das Original.

Ob jetzt speziell bei Audioanwengungen Koax-kabel oder optische besser sind kann ich nicht sagen, da ich die Standarts nicht kenne. Im zweifel sollte eine Verbindung aber immer so kurz wie möglich gehalten werden.

Sebastian


Eine digitale Kopie kann nur gleich evt. schlechter sein, aber nie besser ! - Selbst wir altern, weil der Kopierprozess der Zellen sich immer verschlechtert, das trifft auch bei digitalen Kopien zu. Nur kann die Fehlerkorrektur bis zum gewissen Punkt Fehler kompensieren, aber irgendwann ist auch hier Schluß.
grappus
Stammgast
#30 erstellt: 17. Dez 2006, 02:34
moin,
danke an zidane für die ablichtung meines anschlußterminals.
wie oben schon erwähnt: bin kein techniker hab aber ein durch 25 jahre "TONARBEIT" geschultes ohr und eine gewisse logik. diese sagt mir : der wandlungsprozess von strom auf licht und retour kann niemals ein sogenannter eins zu eins vorgang sein. Will sagen: der wahrheit( Dynaudio grüßt den rest der welt) wird dort mit sicherheit kein denkmal gesetzt.
grüße aus dem norden
grappus
Zidane
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 17. Dez 2006, 02:39
Ich selber, habe das Bild als Beispiel benutzt. Mir fiel kein anderer Player ein, der alles hat. Bei mir habe ich den CD-Player koaxial mit dem Wandler verbunden, den 2 DAT-Recorder auch. Den 1 DAT-Recorder quasi das Studio-Gerät hängt per AES/EBU an dem Wandler. Der koaxiale Ausgang ist wieder mit DAT 1 verbunden. CD-Player und DAT-2 hängen optisch zusammen. Damit wären dies alle digitalen Verbindungen.

Welches Philips Laufwerks ist da drin ? . Müßte auch ein Schwenkarm Teil sein. Von der höhe her möglich.

Hast du auch den passenden Wandler dazu, wenn ja ist er besser als der PDP 2, also Quantensprung von 18->20 Bit. wobei der Rest identisch sein sollte. Ringkerntrafo etc.


[Beitrag von Zidane am 17. Dez 2006, 02:41 bearbeitet]
grappus
Stammgast
#32 erstellt: 17. Dez 2006, 02:46
moin,
bist schon ein fuchs!!
das mußte ich dreimal lesen, bis ich es begriffen hab.( die flasche Buittenverwachting ist auch schon bald leer)
grüße...norden...
g.ap.us
Zidane
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 17. Dez 2006, 02:52
Ich überlege nur ob es lohnt den PDP 2 zu PDP 3 zu tauschen oder nicht, keiner hat son Teil und ich habe bisher nirgendwo vgl. Tests gesehen. Der CD-Player ist zwar auch interessant, aber habe ja schon kein schlechten als Laufwerk.
grappus
Stammgast
#34 erstellt: 17. Dez 2006, 02:56
moin,
nicht genau genug hingeschaut...
ich hab den PCD3 MRC 300 PLAYER.
und , alt und gebraucht macht er genau das, was ich erwarte: er fügt nix dazu und läßt wenig wech...
das ist doch für eine frequenzkastrierte wiedergabesau recht anständig..
g..aus
grappus
OlliF
Stammgast
#35 erstellt: 17. Dez 2006, 03:09

grappus schrieb:
moin,
machst du wirklich gut!!!
ein kleines u.U. verwässert, was du sagst!
grüße aus dem norden
grappus



Äähm wie jetzt, ich verstehe momentan nur noch .

Könntet ihr euch eventuell auch noch in ganzen Sätzen artikulieren?
grappus
Stammgast
#36 erstellt: 17. Dez 2006, 03:10
moin,
vor dem proceed hatte ich einen "sony 339 frag mich nach den buchstaben". der unterschied zum proceed war anfangs entäuschend gering.
bei wirklich G U T EN produktionen(z.B. von winter&winter)
war der klang dann doch genauer, will sagen kürzer in der Hallfahne,die raumabbildung ging nicht nur in die breite(kann sony sehr gut) sondern auch in die tiefe. Tonal klingen geigen wie um 2 Hz tiefer gestimmt, also wärmer und runder.
in den tiefen löst der 3er proceed einfach auch genauer auf.
z.b. auf john pattitucci´s one more angel.

aus dem norden
grappus
grappus
Stammgast
#37 erstellt: 17. Dez 2006, 03:19
moin olli,
das sind nix als kleine spielchen....
sorry dafür..
grüße aus dem norden
grappus
Sebastian_K
Stammgast
#38 erstellt: 17. Dez 2006, 03:57
Also, dann erklär ich das mit dem Digital nochmal genauer (so gut ich das um die Uhrzeit noch hinbekomm)

Also: Bei Digital gibts ja erstmal nur 2 Pegel, eins und Null halt. Wenn jetzt das Signal etwas unter eins-pegel oder etwas über null-pegel ist, dann erkennt das der Empfänger trotzdem noch einwandfrei als 1 bzw 0. Ich hab im Empfängerteil also wieder ein einwandfreies Signal, obwohl das was tatsächlich empfangen wurde ja verrauscht war (oder sonst wie gestört). Bei analoger Datenübertragung hätte man jetzt schon eine Signalverfälschung. Ob sie hörbar wäre weiss ich nicht, messbar aber sicherlich.

Andere Störung? Ok: Das Kabel hat eine übertrieben hohe Induktivität (woher auch immer) -> die Flanken werden flacher. Zusammen mit anderen aufgefangenen Störungen könnte das dazu führen, dass eien eins oder eine Null länger dauert als normal. Stört auch nicht, da der Angeschlossene DA Wandler eigentlich einen kleinen Puffer hat und ein quarz, das bestimmt, wann der nächste Wert gewandelt wird. Anders gehts bei serieller Übertragung (fast) nicht. Wenn also 2 Werte zu schnell hintereinander gewandelt werden, dann ist das Quarz des DAC schuld.

Du siehst also: Die Kopie ist besser als das Original. Natürlich nicht besser als das, was auf der CD ist, aber besser als das was beim Empfänger ankommt.

Wenn man jetzt die Störungen noch weiter treibe, sodass der Empfänger immer wieder mal ein bit falsch liest, dann greift die Fehlerkorrektur. Bei so einer schlechten Umgebung kann man Analogübertragung aber normalerweise schon vergessen. Beim Digitalsignal kann man jetzt noch muter weiter stören. Kommt halt drauf an wie gut die Fehlerkorrektur ist.


In dem Zusammenhang auch: die LED und Photodiode des LWL machen das Signal normalerweise nicht besonders unsauberer. Dafür kann man den LWL so viel Magnetfeld aussetzten wie man will, ohne dass er sich was einfängt.
Hier wurde auch gesprochen von der Wandlung auf LWL. Wie gesagt: Die verfälscht wenn dann nur das digitale signal ein wenig. Kritisch sind nur die DA und AD wandlungen.


Aber immer bedenken: Das sind Extrembedingungen, die im Home-HiFi Bereich normalerweise nicht auftreten.


Noch was zu Digitalkopien: Geht zwar jetzt etwas weit vom Thema weg, aber ich wollte es gesagt haben.
Gebrannte CDs altern ja und sind irgendwann nicht mehr lesbar. Das liegt daran, dass die Unterschiede zwischen Pits und Lands verschwimmen, der Laser erkennt sie nicht mehr. Ihr stimmt mir doch sicher zu, dass eine z.B. 3 Jahre alte gebrannte CD ein qualitativ schlechteres digitales Signal trägt als eine, die direkt aus dem Brenner kommt. Trotzdem ist sie normalerweise noch fehlerfrei auslesbar, also auch kopierbar. Die Kopie wird dann besser als das Original. Einleuchtend, oder?
Übrigens: CDs haben ein ziemlich ausgeklügeltes Fehlerkorrekturverfahren. Sonst währen die deutlich anfälliger für Kratzer.

Sebastian
Zidane
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 17. Dez 2006, 04:07

Sebastian_K schrieb:
Also, dann erklär ich das mit dem Digital nochmal genauer (so gut ich das um die Uhrzeit noch hinbekomm)

Also: Bei Digital gibts ja erstmal nur 2 Pegel, eins und Null halt. Wenn jetzt das Signal etwas unter eins-pegel oder etwas über null-pegel ist, dann erkennt das der Empfänger trotzdem noch einwandfrei als 1 bzw 0. Ich hab im Empfängerteil also wieder ein einwandfreies Signal, obwohl das was tatsächlich empfangen wurde ja verrauscht war (oder sonst wie gestört). Bei analoger Datenübertragung hätte man jetzt schon eine Signalverfälschung. Ob sie hörbar wäre weiss ich nicht, messbar aber sicherlich.

Andere Störung? Ok: Das Kabel hat eine übertrieben hohe Induktivität (woher auch immer) -> die Flanken werden flacher. Zusammen mit anderen aufgefangenen Störungen könnte das dazu führen, dass eien eins oder eine Null länger dauert als normal. Stört auch nicht, da der Angeschlossene DA Wandler eigentlich einen kleinen Puffer hat und ein quarz, das bestimmt, wann der nächste Wert gewandelt wird. Anders gehts bei serieller Übertragung (fast) nicht. Wenn also 2 Werte zu schnell hintereinander gewandelt werden, dann ist das Quarz des DAC schuld.

Du siehst also: Die Kopie ist besser als das Original. Natürlich nicht besser als das, was auf der CD ist, aber besser als das was beim Empfänger ankommt.

Wenn man jetzt die Störungen noch weiter treibe, sodass der Empfänger immer wieder mal ein bit falsch liest, dann greift die Fehlerkorrektur. Bei so einer schlechten Umgebung kann man Analogübertragung aber normalerweise schon vergessen. Beim Digitalsignal kann man jetzt noch muter weiter stören. Kommt halt drauf an wie gut die Fehlerkorrektur ist.


In dem Zusammenhang auch: die LED und Photodiode des LWL machen das Signal normalerweise nicht besonders unsauberer. Dafür kann man den LWL so viel Magnetfeld aussetzten wie man will, ohne dass er sich was einfängt.
Hier wurde auch gesprochen von der Wandlung auf LWL. Wie gesagt: Die verfälscht wenn dann nur das digitale signal ein wenig. Kritisch sind nur die DA und AD wandlungen.


Aber immer bedenken: Das sind Extrembedingungen, die im Home-HiFi Bereich normalerweise nicht auftreten.


Noch was zu Digitalkopien: Geht zwar jetzt etwas weit vom Thema weg, aber ich wollte es gesagt haben.
Gebrannte CDs altern ja und sind irgendwann nicht mehr lesbar. Das liegt daran, dass die Unterschiede zwischen Pits und Lands verschwimmen, der Laser erkennt sie nicht mehr. Ihr stimmt mir doch sicher zu, dass eine z.B. 3 Jahre alte gebrannte CD ein qualitativ schlechteres digitales Signal trägt als eine, die direkt aus dem Brenner kommt. Trotzdem ist sie normalerweise noch fehlerfrei auslesbar, also auch kopierbar. Die Kopie wird dann besser als das Original. Einleuchtend, oder?
Übrigens: CDs haben ein ziemlich ausgeklügeltes Fehlerkorrekturverfahren. Sonst währen die deutlich anfälliger für Kratzer.

Sebastian


Besser nur sondern nur so wie das org mal war, sofern die digitalen Daten zu 100% wiederhergestellt werden können. Gute Rohlinge können auch nach Jahren noch so wie am ersten Tage sein, z.b Kodak Gold. Aber viele billig Medien die nicht vernüftig versiegelt sind, fangen an zu Schimmeln etc. Dabei gehen die Daten auch verloren, habe hier eine wo der letzte Track defekt ist. Die Daten hier sind nicht mehr herstellbar.
grappus
Stammgast
#40 erstellt: 17. Dez 2006, 04:08

FeG*|_N@irolF
Stammgast
#41 erstellt: 17. Dez 2006, 15:15

grappus schrieb:




??


An sich würde ich auch sagen, dass LWL der elekrtischen Übertragung theoretisch überlegen sein müsste. Allerdings müssten dann starke Dioden und gute GLASFASER-Kabel zum Einsatz kommen!

mfg
hal-9.000
Inventar
#42 erstellt: 17. Dez 2006, 16:09

FeG*|_N@irolF schrieb:

grappus schrieb:




??

... soll wohl ein "Platzhalter" für einen Kommentar sein, den er noch abgeben will ...
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#43 erstellt: 17. Dez 2006, 16:12
wahrscheinlich
Naja warten wir mal. Vllt. kommt da noch was. War gestern abend (eigentlcih ja heute früh ) ja auch schon spät...

mfg
grappus
Stammgast
#44 erstellt: 17. Dez 2006, 19:33
moin,
da wollte ich noch, konnte nicht mehr und hab falsch abgebrochen.
spaß beiseite: der reine leitungsvorgang mag ja per lichtwellenleiter ok sein.ich wiederhole:
mein mißtrauen gilt den wandlern.
grüße aus dem norden
grappus
FeG*|_N@irolF
Stammgast
#45 erstellt: 17. Dez 2006, 22:31
hi

Wer sagt denn, dass das per koax SPDIF übertragene elekrtische Signal nicht auch gewandelt wird? Ist das übertragene Signal wirklich das selbe wie das, mit dem die Geräte intern arbeiten oder wird dort auch eine Wandlung vorgenommen ?
Ich denke wir sollten diese Diskussion beilegen, oder?
Viel konstruktives kommt ja nicht mehr dabei herraus.

mfg
Sebastian_K
Stammgast
#46 erstellt: 17. Dez 2006, 22:56
So, ich hab mal kurz auf Wikipedia gestöbert:
Die Protokolle scheinen wohl die gleichen zu sein.

Wegen der "Wandlung" auf Optisches Signal:
1. Es ist sowieso digital
2. Wenn du so willst kann man bei elektrischer Übertragung den letzten Transistor als den Wandler ansehn, der das signal auf den erforderlichen 0,5V Pegel bring. Denn der Rest im Gerät arbeitet üblicherweise mit 3,3 oder 5 Volt.

Auf Wikipedia bin ich dann auch auf diesen Thread hier aus dem Forum gestoßen.
Wie ich das ja schon gesagt hab, macht es akustisch keinen unterschied ob optisch oder elektrisch.

Aber FeG*|_N@irolF hat recht. Wir sollten aufhören damit, denn es wird wohl nicht mehr viel konstruktives kommen.

Sebastian
Zidane
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 17. Dez 2006, 23:03

Sebastian_K schrieb:
So, ich hab mal kurz auf Wikipedia gestöbert:
Die Protokolle scheinen wohl die gleichen zu sein.

Wegen der "Wandlung" auf Optisches Signal:
1. Es ist sowieso digital
2. Wenn du so willst kann man bei elektrischer Übertragung den letzten Transistor als den Wandler ansehn, der das signal auf den erforderlichen 0,5V Pegel bring. Denn der Rest im Gerät arbeitet üblicherweise mit 3,3 oder 5 Volt.

Auf Wikipedia bin ich dann auch auf diesen Thread hier aus dem Forum gestoßen.
Wie ich das ja schon gesagt hab, macht es akustisch keinen unterschied ob optisch oder elektrisch.

Aber FeG*|_N@irolF hat recht. Wir sollten aufhören damit, denn es wird wohl nicht mehr viel konstruktives kommen.

Sebastian


Es sollten allerdings bei langen optischen Verbindungen z.b 5-10 Meter, echte Glasfaserkabel (teurer) als (billiges) Kunstfaserstrippen verwendet werden, da hierbei die Dämpfung um ein vielfaches geringer ist. Allerdings sind diese auch empfindlicher. Da sind ST-Kabel als optisches Kabel zwar unflexibler, aber deutlich stabiler und nicht so knickempfindlich wie die herkömlichen Glasfaserstrippen.
Gut und der Vor und Nachteil zwischen koax und optisch steht ja im verlinktem Thread ja auch drin. Damit sollte ja alles geklärt sein.
hihi77
Neuling
#48 erstellt: 18. Dez 2006, 22:03
Hallo Zusammen,

ich habe soeben einen A/B Vergleich durchgeführt, natürlich blind. Zuerst zu meiner Kette:

Quelle CDP Technics SL-PG 590 (etwa 6 Jahre alt):

Signal A: analog out -> SM Pro Audio MPatch2 -> Behringer Truth B2031A

Signal B: digital out (optisch) -> Behringer SRC 2496 (benutze ich als externen DA-Wandler) -> SM Pro Audio MPatch2 -> Behringer Truth B2031A

Dadurch dass der MPatch2 zwei Eingänge mit separater Lautstärkeregelung hat war der A/B Test gut durchzuführen.

Das Ergebnis ist knapp aber hörbar (bei wirklich konzentrierten Hören). Der Signalweg B klingt besser. Die Höhen sind differenzierter, das war's auch schon. Dabei stellte ich auch eine Abhängigkeit zwischen den CDs fest.

z.B. war bei Viktoria Tolstoy (Vokal Jazz) weniger Unterschied als z.B. bei Röyksopp (Elektro) oder Dream Theater (Gitarren) zu hören.

Zudem habe ich mit meinen superbillig DVD-Player (39 Euro noname) den gleichen Test durchgeführt. Hierbei war digital out mit Koax angeschlossen. Vergleichbares Ergebnis, ebenfalls knapp!

Das führt aus meiner Sicht zu folgendem Fazit: natürlich immer den besten DA-Wandler benutzen. Ich weiß der Behringer SRC 2496 ist sicher nicht Referenz, aber die Technik ist mitllerweile so ausgereift, dass meiner Meinung nach keine wirklich frapierende Unterschiede bei aktueller Hardware auftreten sollten. Raumakkustik ist viel viel wichtiger, aber das ist ein anderes Thema. Ebenso glaube ich dass optisch oder Koax das gleiche Ergebnis liefern. Bei der Wandlung bestehen zwei Fehlerursachen: Sampling und Quantisierung, beides findet aber bei der AD-Wandlung vor dem Pressen der CD statt. Somit haben wir sowieso keinen Einfluß mehr darauf und wie gravierend diese Effekte sind ist ein Thema für die SACD Fraktion.

Kommentare und Anregungen zu meiner Kette und meiner hifi-Weltsicht sind immer willkommen.


Viele Grüße
Bestdidofan
Inventar
#49 erstellt: 18. Dez 2006, 22:40
Hallo Hihi77.

Zwar nicht ganz das Thema, aber wenn du schon so ein Test machst...

Hast du getestet ob es zwischen CD und DVD Player einen Unterschied gibt?




Schöne Grüße

bestdidofan
Der_Handballer
Inventar
#50 erstellt: 18. Dez 2006, 22:45

bestdidofan schrieb:
Hallo Hihi77.

Zwar nicht ganz das Thema, aber wenn du schon so ein Test machst...

Hast du getestet ob es zwischen CD und DVD Player einen Unterschied gibt?


Spielst Du jetzt auf eine schon etwas ältere Aussage von (afaicr) Stereoplay an?


[Beitrag von Der_Handballer am 18. Dez 2006, 22:56 bearbeitet]
Bestdidofan
Inventar
#51 erstellt: 18. Dez 2006, 23:03

Spielst Du jetzt auf eine schon etwas ältere Aussage von (afaicr) Stereoplay an?


häm... sagt mir jetzt gerade nix...

Interessiert mich jetzt einfach... Da gibt es auch viele Meinungen!




Schöne Grüße

bestdidofan
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