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trappatoni
Neuling
#1 erstellt: 07. Mai 2006, 22:59
SnugOmatic
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 07. Mai 2006, 23:36
Na die messungen würden mich aber mal interessieren.

Ich darf mal zitieren:
"Anschluss: verwindungsfreie Wirkweise"
Ahja, interessant.

Auf die restlichen harten fakten wil ich mal gar nicht eingehen. Auch die preisgestaltung dieses passiven "bauteils" dürften kaum durch entwicklungskosten zu begründen sein.

Nennt mich einen unwissenden ignoranten, aber ich halte davon gar nichts. Kann sich Herr Kirbach gerne gleich neben seine Klangschalen an die wand schrauben. Ach nee "Alles, was man tun muss, ist, ihn auf einen Trafo zu legen...". Uiuiui, am ende tut das wirklich noch jemand. Bevor ichs verrgesse: Bitte vorher das gerät ausschalten und den netzstecker ziehen.

@trappatoni
vielen dank für diesen erheiternden link.

have fun
Uwe_Mettmann
Inventar
#3 erstellt: 07. Mai 2006, 23:44
Hallo,

ja, davon habe ich 3 Stück. Einen Nachteil haben die Steine, ich kann jetzt nur noch mit schnurgebundenen Telefonen telefonieren. Der Grund ist, dass mein schnurloses DECT-Telefon nicht mehr funktioniert, seitdem ich die Steine habe.


Das folgende Diagramm zeigt das Absorptionsverhalten von elektromagnetischen Aussendungen eines Shakti-Steins. Der gemessene Frequenzbereich liegt in der Nähe des DECT-Frequenzbereichs.




Viele Grüße

Uwe


P.S.
War Deine Frage ernst gemeint?
SnugOmatic
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 08. Mai 2006, 00:09
Mhh, habe mich mal an die harten fakten gehalten die da drin stehen.

daraus kann man eine dichte von 551 kg/m³ berechnen. Alu liegt bei 2700, granit irgendwo auch in der gegend. Bimsstein und schiefer gibts ab 250kg/m³. PP um die 900kg/m³.

Tja zumindest ist das ding ein spezifisches leichtgewicht, oder vielleicht auch nur hohl?

Das mit dem DECT is natütlich ärgerlich. Echtes KO-Kriterium. Danke für die Info

have fun
DerGraaf
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 08. Mai 2006, 11:09

Uwe_Mettmann schrieb:
Hallo,

ja, davon habe ich 3 Stück. Einen Nachteil haben die Steine, ich kann jetzt nur noch mit schnurgebundenen Telefonen telefonieren. Der Grund ist, dass mein schnurloses DECT-Telefon nicht mehr funktioniert, seitdem ich die Steine habe.


Das folgende Diagramm zeigt das Absorptionsverhalten von elektromagnetischen Aussendungen eines Shakti-Steins. Der gemessene Frequenzbereich liegt in der Nähe des DECT-Frequenzbereichs.




Viele Grüße

Uwe


P.S.
War Deine Frage ernst gemeint?


klingt ja interessant kannst du bitte noch etwas über die klangänderung durch die Steine schreiben ? Hat sich deines Ertachtens die Investition gelohnt und was musstest du für einen Stein ausgeben wenn ich fragen darf ?

Gruß
Kobe8
Inventar
#6 erstellt: 08. Mai 2006, 11:48
Gude!

Uwe Kirbach, the Godfather of blumige Klangbeschreibung, hat die Dinger in der Audiophilen 4/2000 beschrieben (die ich letztens beim Räumen gefunden habe).
Als Preis sind/waren 590 DM angegeben, und die Graaf-GM20-Endstufe (wie passend) bekam 'Größe, Ausdehnung, Substanz, Feindefinition und Souverenität (...), wie sie anfangs nicht zu vermuten gewesen wäre'. Naja, an seiner (UKs) Stelle hätte ich die Mittelchen beschrieben bzw. empfohlen, mit denen solche Erfahrungen möglich sind (Bier, Rotwein,... um mal ein paar legale zu nennen).

Gruß Kobe
Uwe_Mettmann
Inventar
#7 erstellt: 08. Mai 2006, 12:18
Hallo,

sorry, dass ich Verwirrung gestiftet habe, aber mein Beitrag war nicht ernst gemeint. Das mit dem DECT-Telefon war natürlich auch geschwindelt.

Dies Beispiel zeigt allerdings, wie einfach es ist, Tuning-Produkte überzeugend darzustellen. Ich halte den Shakti-Stein tatsächlich für wirkungslos. Ich begründe dies auch gerne.

Laut Hersteller wurde die Wirksamkeit des Stein in einem Labor nachgewiesen. Von diesen Messungen stammt ja auch das Diagramm, das ich im meinem letzten Beitrag gepostet habe. Wenn man auf das Diagramm klickt, kommt man übrigens zu der Beschreibund der Messung. Hier ist auch noch mal der Link:




Das Ganze sieht auf den ersten Blick ja sehr professionell und überzeugend aus. Laut der Diagramme ergibt sich durch den Shakti-Stein eine Reduzierung der elektromagnetischen Störungen um ca. 10 dB. Schauen wir uns aber mal den Messaufbau an:

.............

Auf dem rechten Bild sieht man, dass der Shakti-Stein einfach auf der Antenne liegt. Dies führt jetzt aber nicht, wie behauptet, zur Absorption von elektromagnetischen Wellen, sondern es wird einfach nur die Antenne verstimmt. Vorraussetzung ist natürlich, dass der Stein aus leitenden Material besteht, oder solches im Inneren des Steins vorhanden ist. Die Antenne weist dadurch durch die Verstimmung einfach weniger Gewinn auf und somit fallen auch die Messergebnisse geringer aus.

Diesen Effekt kann man genauso erzeugen, indem man ein Bügeleisen mit seinem Metallboden auf die Antenne stellt. Wahrscheinlich reiche es auch aus, einen nasse Waschlappen auf die Antenne zu legen.

Das die geringeren Messwerte aus der Verstimmung der Antenne resultieren und nicht aus der Absorption, kann man sogar an einem Diagramm erkennen.



Die schwarze Kurve ist ohne und die rote ist mit Stein. Man sieht, dass die Messwerte mit Stein bei niedrigen Frequenzen sogar höher sind, als ohne Stein. Dies lässt sich auch erklären.

Bei der Antenne handelt es sich um eine Messantenne für Frequenzen ab 300 MHz. Solche Antennen sind häufig, um kleine Abmessungen zu erhalten, im unteren Frequenzbereich nicht mehr korrekt abgestimmt. Dies ist kein Problem, weil man dies mit Hilfe der zu der Antenne mitgelieferten Korrekturwerte berücksichtigen kann. Durch den Shakti-Stein wird ja die Abstimmung verändert und im unteren Frequenzbreich ist es wohl so, dass sie verbessert wird, wodurch die höheren Werte im Diagramm resultieren.


Es ist also wirkungslos, einen Shakti-Stein auf seine Geräte zu legen. Es findet durch den Stein keine Absorption von elektromagnetischen Störungen statt.

Bedenklich finde ist, mit welchen Tricks inzwischen gearbeitet wird, um eine Wirkung vorzutäuschen. Es werden in einem Labor Messungen unter falschen Voraussetzungen durchgeführt, nur um Diagramme zu erhalten, die die falschen Aussagen des Herstellers stützen sollen. Der Leser hat kaum eine Chance dies zu erkennen.

Also bitten nicht böse sein, wegen meines kleinen Fake-Beitrag.


Viele Grüße

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 08. Mai 2006, 12:24 bearbeitet]
kptools
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 08. Mai 2006, 12:53
Hallo,

Uwe_Mettmann schrieb:
Also bitten nicht böse sein, wegen meines kleinen Fake-Beitrag.

Du kannst es aber auch einfach nicht lassen .

Grüsse aus OWL

kp
Klaus-R.
Inventar
#9 erstellt: 08. Mai 2006, 13:33
Nur für den Fall, daß dies wirklich jemand interessiert, das Ding ist patentiert

US 5,814,761

anschaun kann man sich's hier

http://patft1.uspto....,761&RS=PN/5,814,761


Klaus
SnugOmatic
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 08. Mai 2006, 14:13
Wenn ich den abstract des patentes richtig verstehe, geht es um die interne struktur des "stones". Pyramiden-magnete-sandwichstruktur usw.die in der lage sein soll EMI Felder zu absorbieren. Will ich ja gar nicht bestreiten.
Bei der verbesserung des "host component" dürfte sich also bestenfalls um ein von aussen geringes messbares EM-Feld handeln. Aber dadurch ändert sich an dem Verhalten der "host components" nun mal nichts.Der effekt dürfte sich im übrigen auch leicht anders erreichen lassen. In beiden fällen könnte sich eine akustische änderung bestenfalls durch eine andere dämpfung aufgrund des zusatzgewichtes einstellen.

Wenn jemand den ganzen patenttext hat, würde ich mir den gerne mal ansehehen. Kann sich meines erachtens eignetlich nur auf eine absorption von EM feldern handeln, eine rückeirkung auf die "host components" halte nach stand der dinge erstmal für ausgeschlossen. Dass der effekt sich dann extern messen läßt ist auch klar und soll nicht bestritten werden. Die messungen lassen sich eventuell sogar in diese richtung interpretieren. Bei wirklich grottig geschirmten geräten mag es vielleicht sogar partiell vor externen feldern schützen. Wer allerdings solche geräte besitzt kann sich für den preis des "stones" leicht ersatz beschaffen.

have fun


[Beitrag von SnugOmatic am 08. Mai 2006, 14:14 bearbeitet]
Klaus-R.
Inventar
#11 erstellt: 08. Mai 2006, 14:29
@SnugOmatic

die Beschreibung steht auf der verlinkten Seite weiter unten. Falls Du die Zeichnungen nicht geladen bekommst, kann ich diese (am Mittwoch) per email schicken. Einfach 'ne PM schicken mit Deiner mail-Addresse.


Klaus
onload
Stammgast
#12 erstellt: 08. Mai 2006, 14:36
Bah... so ein Schrott. Ich denke so was ist das übelste Voodoo, was man sich nur vorstellen kann.

Dagegen sind Netzleisten, Stecker, Kabel und Racks harmlos und vielleicht sogar wirkungsvoller

WInkz
On
Zitz
Stammgast
#13 erstellt: 08. Mai 2006, 15:36
Ich dachte man muss seine CD´s, Schallplatten und Plattennadeln damit abreiben.
DerGraaf
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 08. Mai 2006, 17:05

Zitz schrieb:
Ich dachte man muss seine CD´s, Schallplatten und Plattennadeln damit abreiben.
:D


ne das ist sone art cd-matte
Duncan_Idaho
Inventar
#15 erstellt: 08. Mai 2006, 21:36
Ich glaub ioch verkauf demnächst meine Unterhosen zum Klangtuning.... hilft mir einer beim Textaustüfteln.....?
Justfun
Inventar
#16 erstellt: 08. Mai 2006, 22:06
Hi,

Ich glaub ioch verkauf demnächst meine Unterhosen zum Klangtuning.... hilft mir einer beim Textaustüfteln.....?

Wird nicht so schwer sein was Passendes zu finden, nur von erdigen Klang würde ich nichts reinschreiben.
Gruß
Manfred
Uwe_Mettmann
Inventar
#17 erstellt: 09. Mai 2006, 08:53

Klaus-R. schrieb:
Nur für den Fall, daß dies wirklich jemand interessiert, das Ding ist patentiert

US 5,814,761

anschaun kann man sich's hier

http://patft1.uspto....,761&RS=PN/5,814,761

Hallo,

um ein Patent zu erhalten, braucht aber die Funktion nicht nachgewiesen werden.

Das der Shakti-Stein nicht so funktioniert wie vom Hersteller versprochen, zeigt ja schon folgendes Diagramm:


Bei ca. 300 MHz kann von Absorption nicht die Rede sein und, dass bei höheren Frequenzen die geringeren Werte kaum aus der Absorption, sondern aus einer Verstimmung der Antenne resultieren, habe ich ja bereits in einem Beitrag weiter oben erklärt.


Viele Grüße

Uwe
Uwe_Mettmann
Inventar
#18 erstellt: 09. Mai 2006, 08:55

kptools schrieb:
Hallo,

Uwe_Mettmann schrieb:
Also bitten nicht böse sein, wegen meines kleinen Fake-Beitrag.

Du kannst es aber auch einfach nicht lassen .

Hallo kptools,

ach komm, Dein Beitrag mit dem Nachtischlämpchen ist doch auch nicht schlecht.

Abgesehen davon, zeigt mein Fake-Beitrag, wie einfach wir beeinflussbar sind. Man nehme

- ein auf den ersten Blick einleuchtendes technisches Papier
- jemanden der die Wirkungsweise bestätigt, z.B. der Hifi-Verkäufer oder ein paar Forums-Beiträge (in meinem Beitrag die Aussage mit dem DECT-Telefon).

und schon glauben wir, dass das Teil tatsächlich funktioniert.


Viele Grüße

Uwe
Klaus-R.
Inventar
#19 erstellt: 09. Mai 2006, 12:57
Moin Uwe,


um ein Patent zu erhalten, braucht aber die Funktion nicht nachgewiesen werden.



Im Zweifelsfall schon! In der Regel jedoch braucht der beanspruchte Gegenstand "nur" neu und erfinderisch zu sein. Sobald es aber aussieht, als ob er gegen anerkannte (physikalische und technische) Regeln und Gesetze verstößt, kann der Prüfer einen Nachweis der Funktionstüchtigkeit verlangen. Sowas wie der "Intelligent Chip" hätte es ziemlich schwer, Patentschutz zu bekommen, zumindest bei uns (EPA).


Klaus
kptools
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 09. Mai 2006, 14:02
Hallo,

Uwe_Mettmann schrieb:
und schon glauben wir, dass das Teil tatsächlich funktioniert.

Bei mir können "Sie" schon auf Grund der abstrusen Namensgebung dieses "Teiles" nicht landen. "Shakti-Stein", das ist doch fast selbsterklärend und es muss einem eigentlich sofort einleuchten, aus welcher Ecke das "Dingen" kommt.

Hätten "Sie" es aber "Hochfrequenzabsorber-Stein" oder "Schirmungsverbesserer-Stein" genannt, ja dann könnten "Sie" (vielleicht) auch mein Interesse wecken. Aber das "klingt" natürlich lange nicht so gut und würde eine Funktionalität suggerieren, die natürlich einzuhalten und überprüfbar wäre .

Auch hier hat "Man", wie üblich, den Nachweis irgendeiner Relevanz der (angeblichen) Wirkungsweise auf den "Klang" einer HiFi-Anlage vermieden.

Grüsse aus OWL

kp
tama
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 09. Mai 2006, 20:46
Hallo,

also ich lege immer die Nierensteine von meinem verstorbenen Vater(Gott habe Ihn selig) auf meinen CD-Spieler.

Es klingt irgendwie alles pufftiger,schlitziger und auch irgendwie lupftiger. Ich kann mich da nicht richtig ausdrücken,aber man hört einen gewalltigen Unterschied.
Also tut nicht immer so als sei dass alles Blödsinn.

Aber es müssen unbedingt die Nierensteine eines Familienmitglieds sein, wegen den Genen, die ja mit denen meines Gehörs übereinstimmen müssen.

gruss
tama
f+c_hifi
Inventar
#22 erstellt: 09. Mai 2006, 20:51
Hallo zusammen,
beim ersten Blick habe ich gedacht da hat einer einen Grabstein geklaut, vielleicht von demjenigen, der es schon einmal geschafft hat das Ding zu verkaufen

Gruß Frank
Onemore
Inventar
#23 erstellt: 09. Mai 2006, 21:09

Uwe_Mettmann schrieb:

... um ein Patent zu erhalten, braucht aber die Funktion nicht nachgewiesen werden.


Dieser Shakti Stein muss aber funktionieren. Würde ein Hifiheftchen sonst diesen Stein zum Testen einsetzen? Wohl nicht!
Zitat aus Hifiheftchen:
"gehört mit:
CD-Player: Cary Audio CD 301
Vollverstärker: Unison Research S 2
D/A-Wandler: Audio Alchemy DDE 1.1 (modified by Clockwork Audio)
Lautsprecher: CD Konzertmöbel Bella Luna
Zubehör: Shakti Stone, Mission Isoplat, Focul Pods, Naim Steckerleiste, Groneberg Netzkabel, NF-Kabel von Bastanis (Epilog) und Burmester (Lila) sowie DNM und MIT (T 5), LS-Kabel von Cambridge Audio (Linea 4, mit C-37-Lack behandelt) und Phonosophie (LS 4)"

Kann man lesen unter Zubehör steht an erster Stelle der Shakti Stone, was so viel heisst wie Shakti Stein!

Ausserdem geben sie auch noch zusätzlich wirklich gute Tipps wie man sein Hifihobby mit Karosseriekitt deutlich aufwerten kann. Ich könnte natürlich den Link dazu hier posten, möchte
mich aber nicht zu weit ins OffTopic bewegen.

Also gut ein kleiner Auszug sei gestattet:
"Der knetbare Kitt wird zu einer kleinen "Wurst" geformt .... (ein wenig später) ... Die Klavieraufzeichnung ist frei und unverhangen, auch bemerkenswert artikuliert. Mir scheint, die Vielfalt der Farben ist ebenfalls größer geworden. Das Klanggeschehen wirkt plastischer"

Das allein bewirkt Karosseriekitt! Natürlich nur der richtige, denn "Es gebe Kittsorten, die färbten ab oder verschmelzten sogar." Igitt.

Ich denke den Shakti Stein kann man mit Karosseriekitt noch wirkungsvoller einsetzen. Dann klebt er vielleicht sogar an der Wand.



Gruss Bernd
f+c_hifi
Inventar
#24 erstellt: 09. Mai 2006, 21:15

Ich denke den Shakti Stein kann man mit Karosseriekitt noch wirkungsvoller einsetzen. Dann klebt er vielleicht sogar an der Wand.


und wenn er dann herunter fällt, wird man wieder wach vom "Traumhaften Klang" ...
hal-9.000
Inventar
#25 erstellt: 10. Mai 2006, 08:58

Onemore schrieb:
Also gut ein kleiner Auszug sei gestattet:
"Der knetbare Kitt wird zu einer kleinen "Wurst" geformt .... (ein wenig später) ... Die Klavieraufzeichnung ist frei und unverhangen, auch bemerkenswert artikuliert. Mir scheint, die Vielfalt der Farben ist ebenfalls größer geworden. Das Klanggeschehen wirkt plastischer"

Das allein bewirkt Karosseriekitt! Natürlich nur der richtige, denn "Es gebe Kittsorten, die färbten ab oder verschmelzten sogar." Igitt.

Oh Mann, soviel Schwachsinn auf einen Haufen - nichts gegen Pressefreiheit, aber ...
Mir will einfach nicht in den Kopf, dass es Leute gibt, die solchen Scheiss ernst nehmen. Ich versteh's echt nicht.
Jetzt kommt mir aber keiner mit: "Du hast es ja noch gar nicht probiert ..."
Justaf
Inventar
#26 erstellt: 10. Mai 2006, 09:47

Jetzt kommt mir aber keiner mit: "Du hast es ja noch gar nicht probiert ..."


Hast Du es denn schon mal probiert? *duck und renn*

Mal im Ernst, wenn ich mir diese ganze tolle Zubehör so anschaue überlege ich ernsthaft meinen Beruf zu wechseln und Voodoo-Zubehör zu verkaufen. Die Gewinne in diesem Sektor müssen unglaublich sein...

Leider bin ich nicht gut im Ausdenken von blumigen Phrasen, deshalb bleib ich lieber bei meinen Computern.


[Beitrag von Justaf am 10. Mai 2006, 09:48 bearbeitet]
Onemore
Inventar
#27 erstellt: 10. Mai 2006, 10:25

hal-9.000 schrieb:

Mir will einfach nicht in den Kopf, dass es Leute gibt, die solchen Scheiss ernst nehmen. Ich versteh's echt nicht.
Jetzt kommt mir aber keiner mit: "Du hast es ja noch gar nicht probiert ..." :KR


Da gibts nichts zu verstehen. Und klar muss man das ausprobieren. Nur dann kann man auch das Hoererlebnis beurteilen.
DerGraaf
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 11. Mai 2006, 11:09

tama schrieb:
Hallo,

also ich lege immer die Nierensteine von meinem verstorbenen Vater(Gott habe Ihn selig) auf meinen CD-Spieler.

Es klingt irgendwie alles pufftiger,schlitziger und auch irgendwie lupftiger. Ich kann mich da nicht richtig ausdrücken,aber man hört einen gewalltigen Unterschied.
Also tut nicht immer so als sei dass alles Blödsinn.

Aber es müssen unbedingt die Nierensteine eines Familienmitglieds sein, wegen den Genen, die ja mit denen meines Gehörs übereinstimmen müssen.

gruss
tama :*


Sind sie denn inwzsichen schon eingespielt ? ^^
cumbb
Gesperrt
#29 erstellt: 20. Mai 2006, 11:59
Hai.
Ein jeder Stein, auf ein Gerät gelegt, wird dessen Klang verändern. Nur kostet ein Stein nicht viel.
C.
Blau_Bär
Stammgast
#30 erstellt: 17. Aug 2009, 15:56
Also ich würde die Shakti-Steine gern einmal ausprobieren. Der Blindtest, nach dem die geradezu schreien, ist ja auch sehr einfach durchzuführen. Ein Zweite Person legt den Stein/die Stein auf die Geräte oder eben auch nicht.

Wenn sie wirklich so ein ein Unsinn sind, müßten sie doch gebraucht zu hauf auf Ebay o. ä. zu bekommen sein? Ich hoffe günstig? Oder wo leiht man sich einmal einen oder mehrere? Die können ja kaum Abnutzungsspuren an den Kontakten oder sonstwo haben.

Viele Grüße
Jörg


[Beitrag von Blau_Bär am 17. Aug 2009, 15:57 bearbeitet]
Monsterle
Inventar
#31 erstellt: 22. Aug 2009, 08:10
Kleiner Tipp: Kannste als Original Shakti-Stein käuflich erwerben... oder auch als Ferrit. Das sind die Knubbel, die oft an Datenkabeln oder Kabeln von Laptopnetzteilen angegossen sind.
Pommbaer84
Inventar
#32 erstellt: 04. Sep 2009, 01:23

Ein Zweite Person legt den Stein/die Stein auf die Geräte oder eben auch nicht.

Wir können gern einen Blindtest machen. Ich besorge den Gabelstapler und die Palette mit 500kg-Steinen.

Ich denke ich kenne das Klangergebnis wenn ich einen davon auf den CD-Player lege.
stereoplay
Inventar
#33 erstellt: 04. Sep 2009, 05:04
Moin,


Pommbaer84 schrieb:

Ich denke ich kenne das Klangergebnis wenn ich einen davon auf den CD-Player lege.


verstehe ich das richtig, du möchtest den CD-Player "informieren".

Ein solch großer Stein führt zunächst einmal zu einer deutlich wahrnehmbaren "Erstverschlechterung". Dieser Effekt ist ja mittlerweile unter Gelehrten pyhsikalisch anerkannt. Newton hatte schon damals die Grundlagen dazu gelegt, obwohl er noch nichts von CD-Playern wissen konnte!

So, nach einem ersten Bier heute Morgen tritt bei mir eine Zweit- und Drittverbesserung ein.


Gruß
Frank


[Beitrag von stereoplay am 04. Sep 2009, 05:04 bearbeitet]
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