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Ihr habt mich jahrelang belogen? (Koax/Toslink)

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Autor
Beitrag
beehaa
Inventar
#1 erstellt: 06. Mrz 2011, 13:05
Hi

Vorab, Kabel sind aus der Goldkabel "profi series". Lwl wie auch Koax. Nicht, weil sie anders klingen würden, aber sie waren für mich noch relativ preiswert und ich hatte irgendwannmal keinen Bock mehr beim Herausziehen die Stecker in den Hand zu halten, wogegen die Strippen noch in den Geräten gesteckt haben

Das "Problem", welches ich nicht auf eine direkte Vergleichbarkeit reduzieren möchte, um den Fall das bisschen an Komplexität nicht zu rauben

An einem Yamaha AX1 digital angeschlossen, klingt ein DX-7555 über Koax anders als ein PD-8700 über Toslink. Der Bass wirkt mit dem Onkyo weniger dick aufgetragen und klingt konturierter. Die Unterschiede würde ich als geringfügig bezeichnen, aber nicht marginal

Das gleiche gilt für den Hochton, auch wenn hier schon eher marginal, um Schätzungsweise irgendwo zwischen 5 und 7 kHz. Hier werden leise, kurze Impulse marginal besser ausgearbeitet.

Und jetzt? Soll ich einen Exorzisten anrufen?


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 13:09 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 06. Mrz 2011, 13:27

Und jetzt? Soll ich einen Exorzisten anrufen?


Nein. Du solltest lediglich "interessantere" und diskutierbare Anekdoten schreiben....gähn .

Wünsche trotzdem noch viel Spass.
beehaa
Inventar
#3 erstellt: 06. Mrz 2011, 13:50
Ou -scope-, hier wäre jetzt wohl noch eine Richtigstellung von Nöten.

Irrtum 1 ausgeräumt:
Die Voodoo-Ecke hier ist keine Bashecke. Im Zweifelsfall einfach bei der Moderation nachfragen.

Irrtum 2 ausgeräumt:
Ich verfasse Beiträge weder um besonders dich zu unterhalten (interessante Anekdoten) noch um Wasser auf deine Bashmühlen zu liefern (was auch immer du dann unter diskutierbare verstehst).

Eine offene Kritik eines Threads, nur weil er dem eigenen Geschmack nicht zusagt, halte ich für einen schweren Fall von Langeweile. Was mich bei dem schönen Wetter schon wundert...


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 14:00 bearbeitet]
AnsonArgyris
Neuling
#4 erstellt: 06. Mrz 2011, 14:10
@beehaa
Natürlich gibt es da Klangunterschiede.
Du hast durch deinen Test festgestellt, das die Coax-Übertragung besser ist, da jitterärmer.
Es gibt noch eine Menge mehr was zu hören ist, was anderen einfach nicht hören wollen.
Open Minded.
Wenn du ernsthaft über Hifi diskutieren möchtest, dann ist, leider muß man das sagen, das Hifi-Forum mittlerweile kein geeigneter Platz mehr.
Kaum schreibt jemand über seine Hörerfahrung wird gleich gestänkert und von Einbildung und so geschwafelt, wenn es nicht ins Weltbild passt.
Ich hatte mal eine ganze Weile mit diesen Leute Mitleid, aber mittlerweile nerven die nur noch und machen mich und andere Teilnehmer zornig.
Trotz allem, einen schönen Sonntag noch.

beehaa
Inventar
#5 erstellt: 06. Mrz 2011, 14:32
@AnsonArgyris
Ich halte das garnicht für so schwierig, falls man von Natur aus mit ausreichend großen Hoden ausgestattet ist, um sich einer antizipierten Trollphalanx zu stellen Selbst wenn man schon zuvorkommend so einen Thread in der Voodoo-Ecke startet ist es eh zu erwarten, daß man größtenteils vollgetrollt wird.
Ich würde auch pauschal das Forum nicht verurteilen. Man hat immer bei einem bestimmten Thema paar Schreihälse mit Pavlov-Dog-Syndrome dabei die alle anderen überschallen wollen. Wer dran zerbricht, daß sich solche Dogs dran reiben, der sollte sein Selbstwertgefühl bezüglich deutsche Eiche zwingend überprüfen

Zum Thema.
Beim Jitter selbst bin ich ehrlich gesagt bisschen skeptisch. Soviel ich weiß nicht zuletzt seit 1704 und dieser Klasse aufwärts dürften alle solche DAC-Chipsätze zwischenpuffern und filtern. D.h. da mist man hinter dem Chipsatz imho bis über 2600ppm leider nichts verdächtiges

Was mir aber grad beim Googeln aufgefallen ist. Abseits verschiedener anderer Erfahrungen taucht die Geschichte mit dem Bass (jetzt egal ob Tiefbass oder Oberbass usw.) eigentlich fast immer auf.
Wenn wir jetzt kurz übernüchtern annehmen, die Leute die da was hören sind einer Massenselbsthypnose zum Opfer gefallen, warum haben sie sich ausgerechnet den Bass dafür ausgesucht?

Ich finde das sehr auffallend. Ok der eine erwähnt dies und jenes, der andere jenes und dieses. ich halte das alles nicht gleich für gegeben. Man wird grad bei Hifi mit Esoterik geradezu erschlagen.
Nur warum ist grad Bass sozusagen der gemeinsame Nenner und nicht z.B. Vocals?
Gabs es mal einen bekannten Artikel der Toslink/Coax/Jitter/Clocks/Syncronität/blahblahblah im Bezug auf genau dieses Spektrum kritisch beleuchtet hat?


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 14:45 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#6 erstellt: 06. Mrz 2011, 14:47
Hey

Das ganze Beispiel hinkt aber doch iwie auf 2 Beinen wenn du 2 verschiedene Player über 2 verschiedene Anschlussarten mit dem Amp verbindest und daraus Rückschlüsse auf die jeweiligen Übertragungformate ziehst...

Ist auch nicht gesagt, dass beide Player von dir überhaupt bitidentisch ausgeben, deshalb ist das Beispiel imho wirklich sehr schlecht diskutierbar..

gruß chohy
beehaa
Inventar
#7 erstellt: 06. Mrz 2011, 14:55
Das schrieb ich schon zu anfang. Das war garnicht so ungewollt. Es sind einfache Anwendungsfälle. Gegenüber pauschalen Aussagen, es ist egal wie man verbindet.

Wenn es doch Abhängigkeiten gibt, die man auf die Quelle oder die Wandlung/Verstärkung beziehen kann, dann gilt es sie hier herauszufinden. Wenn man einfach nur einen Player und einen Verstärker mit DAC(s) nimmt und mal über Coax und mal Toslink fährt, dann ist mir das zu einfach.

Die Fälle sind schon ok. Wenn der Onkyo jetzt über Koax bisschen besser klingt, kann man bei einem PD-8700 eine Bitungenauigkeit vermuten? Zu der Zeit hat man über den Eingriff in den Bitstrom nur geträumt (Chipsätze).
Oder beseitigt der Eingriff des Onkyos (hier würde die Rechenleistung bereits ausreichen) zufälligerweise bei mir eine Raummode? Und bei so vielen anderen auch?

Mir geht es nicht drum zu zeigen, daß alleine die Übertragunstechnik selbst einen Unterschied ausmacht. Wenn die Unterschiede in den Geräten selbst zu finden sind, dann geht das auch völlig ok. Nur wüßte ich in dem Fall was diese Unterschiede ausmacht.

Es kommt ja TypA und sagt, bei ihm klingt es mit Coax besser und TypB mit völlig andere Hardware sagt, bei ihm klingt es gleich. Und was nützt das?

Komischerweise findet man unter den Esoterikern niemanden, der seine Illusion auf der Massekopplung (?) und Abschirmprobleme aufbaut und behauptet, bei ihm klingt Toslink besser. Jedenfalls hab ich noch keinen gefunden, der nicht nur trollen wollen würde. Das finde ich auch sehr interessant...

Bis dann mal.


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 15:05 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 06. Mrz 2011, 14:59

Du hast durch deinen Test festgestellt, das die Coax-Übertragung besser ist, da jitterärmer.


Das fällt unter "grober Unfug". Durch seinen "Test" hat der TE absolut nichts FESTgestellt.


Wenn du ernsthaft über Hifi diskutieren möchtest, dann ist, leider muß man das sagen, das Hifi-Forum mittlerweile kein geeigneter Platz mehr.


Es ist trotz seiner Größe das Forum mit der geringsten "Infizierung" durch dummes Geschwätz. Selbst "du" wirst das nicht ändern können.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:04

beehaa schrieb:
Wenn der Onkyo jetzt über Koax bisschen besser klingt, kann man bei einem PD-8700 eine Bitungenauigkeit vermuten?


Was macht dich so sicher, dass du über deinen subjektiven Eindruck der Onkyo über Koax tatsächlich besser klingen würde, im Sinne von "neutraler Übertragungsqualität"? Bin über solche Aussagen eigentlich immer erstaunt. Man hat zwar keine technische Beschreibung, keine Messungen oder dergleichen (nur seinen subjektiven Eindruck - der unter was weiß ich was für Bedingungen eruiert wurde) und behauptet etwas sei "besser".

Um es mit den Worten von AnsonArgyris zu sagen...


Wenn du ernsthaft über Hifi diskutieren möchtest, dann ist, leider muß man das sagen, das Hifi-Forum mittlerweile kein geeigneter Platz mehr.


... das ist keine ernsthafte Diskussion über Hifi, es ist nur eine Diskussion um einen hingeworfenen subjektiven Eindruck, mit daraus abgeleiteter Unterstellung, man wäre angelogen worden. Sowas funktioniert nicht nur hier nicht, sondern auch nicht im RL.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 15:17 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#11 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:07
Der "Typ" hat ziemlich viel Ahnung im Gegensatz zu den meisten, die sich bestimmte Sachen herfabulieren...

Und nochmal zu deinem Beispiel, so wie du's hier präsentiert hast kann man imho nix damit anfangen


Außerdem kann ein Gerät für dich "besser" klingen und das andere schlechter, wobei letzteres bitgenau ausgibt, mit der eigenen Wahrnehmung ist das immer so eine Krux.
beehaa
Inventar
#12 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:09
@pinoccio
Darauf poche ich garnicht. Du läßt sich hier von den Trollen der heutigen wie vergangenen Tage zu stark beeinflussen. Das Thema (dieser Thread noch nicht) ist einfach mittlerweile zu sehr versaut.

Erstmal stelle ich eine Klangveränderung FEST und zweitens gefällt es mir besser. Daß es sich dabei grad beim Onkyo, um eine "wiedergabetreuere" Ausgabe handeln muß, habe ich nirgendwo behauptet.

Ich stelle erstmal fest, es gibt eine Veränderung. Und jetzt interessiert es mich erstmal, wie das gehen soll, warum man das ggbf. extra machen sollte und warum es durchgehend meist den Bass betrifft.

@Chohy
Solange der in Soziales auf keine 5- kommt, interessieren mich seine 1+ in sonstigen Fähigkeiten nicht die Bohne.

Und die allermeisten Player fuchteln über Koax an der Bassweitergabe? Hmmm... Um den Anwendungsfall etwas abgewinnen zu können darf man nicht allzusehr einfach gestrickt sein. Da gebe ich dir Recht.


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 15:18 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:15

Und jetzt interessiert es mich erstmal, wie das gehen soll.


DAS (!) wird man dir hier nicht beantworten können. Selbst die übliche Einbildung kann nicht ausgeschlossen werden.
beehaa
Inventar
#14 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:22

pinoccio schrieb:
... das ist keine ernsthafte Diskussion über Hifi, es ist nur eine Diskussion um einen hingeworfenen subjektiven Eindruck, mit daraus abgeleiteter Unterstellung, man wäre angelogen worden. Sowas funktioniert nicht nur hier nicht, sondern auch nicht im RL.

Stefan du dichtest dir jetzt was zusammen, um dem Thread einen negativen Touch zu geben. Der Thread läuft in Voodoo und am Threadtitel hängt ein Smiley. Da muß es schon sonst sehr wenig geben, um sich direkt an dem Titel des Threads aufzuhangen.

Das Gefühl, dir brennen wegen deiner subjektiven Meinung schon die Finger, um den Thread zuzumachen stellt sich problemlos ein. Ich stelle mir eine nicht enttäsuchende Rolle eines Mods im Thread bisschen anders vor.


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 15:35 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:22

beehaa schrieb:
Ich stelle erstmal fest, es gibt eine Veränderung. Und jetzt interessiert es mich erstmal, wie das gehen soll, warum man das ggbf. extra machen sollte und warum es durchgehend meist den Bass betrifft.


Dazu müsstest du deinen Höreindruck erstmal näher beschreiben, was z.B. die Methodik betrifft usw. Ein Knackpunkt wurde schon benannt, du hast 2 versch. CDPs verwendet. Auch wenn das für dich praxisnah sein mag, es hilft bei deiner eigentlichen Frage oder Threadfrage nicht weiter.

Du bist mE schon lange genug dabei, um dies auch zu wissen.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 15:25 bearbeitet]
philippo.
Inventar
#16 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:26

beehaa schrieb:
Stefan du dichtest dir jetzt was zusammen, um dem Thread einen negativen Touch zu geben.


das hattest du schon mit dem eröffnungspost geschafft.
allerdings ist es schon bemerkenswert, wieviele unverschämtheiten du in die folgenden posts gepackt hast.
beehaa
Inventar
#17 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:29
@pinoccio
Kann das irgendwie sein, daß jeder der Fragen zu seinen Hörerlebnissen stellt sofort vor quasi wissenschaftlichen Versuchsrichtlinien als Aufgabe gestellt wird?
Ich schätze spätestens heute abend muß ich schon mit einem 2000€ Messequipment rausrücken oder?

Ich frage mich gerade wer mir hier auf diese Art aufzeigen kann, daß es keinen Unterschied zwischen Koax und Toslink geben kann.
Wenn das Wissen im Forum vorhanden ist, dann kann man alles Punkt für Punkt locker darlegen und braucht nicht ausschliesslich an den Waden des Fragenden zu knabbern.

Bis jetzt wird es nichtmal auf die hälfte meiner Einwürfe eingegangen. so stelle ich mir eine ernsthafte Forschung nicht vor

@phlippo
Ja ich weiß. Wenn man schon nichts zum Topic beitragen kann ist das natürlich ein gefundenes Fressen. Wohl bekommts. Stört ja nicht.


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 15:43 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:35

beehaa schrieb:
Kann das irgendwie sein, daß jeder der Fragen zu seinen Hörerlebnissen stellt sofort vor quasi wissenschaftlichen Richtlinien bezüglich seiner Hörmethoden gestellt wird?


Hier hat keiner wissenschaftliche Richtlinien eingefordert.

Ich frage mich, was so schlimm daran ist, bezüglich eines Hörtests, den du ja gemacht haben möchtest, auf kritischere Fragen einzugehen. Das mag freilich ne Hürde sein, aber sie besteht imho zurecht - gerade in Bezug auf eine ernsthafte Diskussion, die du ja anscheinend haben möchtest.


Ich frage mich gerade wer mir hier auf diese Art aufzeigen kann, daß es keinen Unterschied zwischen Koax und Toslink geben kann.


Sorry, das ist eine Art von Beweislastumkehr, welche in einem öffentlich-interaktiven Forum per se nicht funktionieren kann - und das ist (mMn) gut so.

Gruss
Stefan
beehaa
Inventar
#19 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:40
Die "Fragen" sind mir jetzt aber völlig entgangen. Kannst du sie zusammenfassen? Mir fiel bis jetzt nicht auf, daß mich hier jemand etwas gefragt hat.

Das mit der Beweislastumkehr gefällt mir. Der eine kommt und sagt, ich höre was wie kann das sein. Der andere kommt und sagt, das kann nicht sein, sonst beweis es mir. Der kommt natürlich nicht und sagt, das kann nicht sein, WEIL. Wo kämen wir denn dahin...

Beweislastumkehr. Das Lieblingswort der Rethoriker. Rethoriker, das sind die Leute die in weitgehend technisierten Foren immer so hilflos deplaziert wirken. Das bist doch wohl nicht du? Brutus??


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 15:44 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:43

beehaa schrieb:
Die fragen sind mir jetzt aber völlig entgangen. Kannst du die wiederholen?


Im Posting Nr. 15 hab ich sie beschrieben.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 15:43 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#21 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:46

Das mit der Beweislastumkehr gefällt mir. Der eine kommt und sagt, ich höre was wie kann das sein. Der andere kommt und sagt, das kann nicht sein, sonst beweis es mir. Der kommt natürlich nicht und sagt, das kann nicht sein, WEIL. Wo kämen wir denn dahin...


Es hat niemand behauptet es könnte nicht so sein, wie du beschrieben hast. Man kann nur einfach nicht sagen woher besagter "Klang" kommt: Einbildung, FalscheSignalführung was weiß ich....

Wie kannst du auf eine so schwammige Frage präzise Antworten erwarten?
Es könnte auch lauten: Gibt es CD-Player "Klang" (ja, ich habs gehört) und warum?



gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 06. Mrz 2011, 15:51 bearbeitet]
beehaa
Inventar
#22 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:49
@pinoccio
Höreindruck bezüglich Methodik... Da bin ich wohl dem Deutsch zum Opfer gefallen

Die Methodik istan einem AX1 den PD über toslink und den Dx über Koax anzuschliessen. Eine mit einem Plextor DVD-Laufwerk über EAC auslesen und zu brennen.

Das Original und die gebrannte CD in die Player zu stecken und bestimmte Stücke abzuspielen und die digitalen Eingänge am AX1 umzuschalten. Oder abwechselnd einstecken. Anschliessend Gegenversuche, indem die CDs in den Playern getauscht werden. Damit nicht jemand mit dem Jitter beim Auslesen/Brennen kommt.

Ich dachte mir ein versuch in dem zwischen den Eindrücken nur wenige Sekunden dazwischen liegen ist am besten.

@Chohy
Schon richtig. Mich stört nach meiner Hörerfahrung nur, daß darüber niemand spricht. Die selbsternannten Gurus meine es gibt keine Unterschiede und fertig.
Und wenn du nun sagst, es kann Unterschiede geben, aber das z.B. mit den 2 Playern ist gaga: Wo ist schonmal der Beweis erbracht worden, daß mit einem DAC-Amp und mit einem Player es keine Unterschiede in der "Signalführung" zwischen Koax und Toslink geben kann?

Ich stehe hier erstmal z.B. dem AX1 diesbezüglich leicht kritisch gegenüber. Wogegen fast alle hier die sich an mir gerne reiben würden bei Koax vs. Toslink nur an die Strippen denken -> Esoterik. Was aber für sie nicht schlimm ist, hauptsache man kann damit auf jemanden einprügeln


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 15:59 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#23 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:52
Der Onkyo hat doch Toslink und Koax-Ausgabe, hast du dazwischen auch abwechselnd umgesteckt/umgeschaltet?


[Beitrag von Chohy am 06. Mrz 2011, 15:53 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:59
@ beehaa

Bitte die Frage nicht als rhetorisch oder polemisch verstehen, hast du auch mal verblindet getestet? Kann da jetzt nur für mich reden, denn ich würds tun

Ansonsten siehe Chohys Vorschlag, vlt. auch mal auf einen CDP mit Toslink und Koax reduzieren. Kenne den Yamaha AX1 nicht, aber wäre es möglich, dass im Signalweg DSPs o.ä. geschaltet sind?

Gruss
Stefan
beehaa
Inventar
#25 erstellt: 06. Mrz 2011, 16:03
Damit warte ich erstmal bis einer der Geeks kommt und aufzeigt, daß wenn man einen Player nur als transport benutzt, es sich trotzdem Klangunterschiede ergeben können.

Wir wollen ja nicht noch weiter nur in Esoterik baden Es wird sich hier im Thread wohl hoffentlich bald jemand finden der fundierte Aussagen zum topic machen kann.

Bis dann mal. Zeit für eine kleine Abkühlung

p.s. @pinoccio
Warum sollte ich da voreingenommen sein? Ich bin grob gesagt ein IT-Elekriker des gehobeneren Bildungsweges Ich erwarte eher, daß digitale optische Übertragung allen anderen Haushoch überlegen ist.
Ich hab bis jetzt kaum an Koax/Toslink-Threads teilgenommen, weil ich die Leute für Esoteriker und Spinner mit zuviel Zeit und Geld gehalten habe.


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 16:07 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#26 erstellt: 06. Mrz 2011, 16:04

Wo ist schonmal der Beweis erbracht worden, daß mit einem DAC-Amp und mit einem Player es keine Unterschiede in der "Signalführung" zwischen Koax und Toslink geben kann?


Das mit der Signalführung bezog sich auf die einzelnen CD-Player... Ich hab bei CR mal gelesen, dass er mehrere Player bez. bitidentischer Ausgabe am Digitalausgang durchgecheckt hat und es einige Player gab, die eben nicht bitidentisch ausgaben, weil der digitale Signalweg iwie mit dem Analogen interferiert hat...

gruß chohy
Uwe_Mettmann
Inventar
#27 erstellt: 06. Mrz 2011, 16:12
@ beehaa
Wenn man bei so einem Test Unterschiede gehört hat, so ist es natürlich am sinnvollsten, das Umschalten oder Umstecken von jemand anderen durchführen zu lassen, so dass du nicht weißt, welcher Player gerade spielt.

Schon bei deutlich größeren Klangunterschieden hat uns die Wahrnehmung einen Streich gespielt.

Außerdem ist es notwendig einen Pegelausgleich durchzuführen, denn schon geringe Pegelunterschiede zwischen den Playern können Klangunterschiede suggerieren, gerade im Höhen- und im Bassbereich ist das dann der Fall.

Pegelunterschiede können durchaus auch bei der digitalen Übertragung vorkommen, denn die Player geben das von der CD abgetastete Signal nicht immer 1:1 raus. Hierzu gibt es einen Thread, indem auch Ergebnisse von glaubwürdigen Messungen veröffentlicht wurden.

Wenn nun der Bitstrom nicht 1:1 rausgegeben wird, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass manche Hersteller seine CD-Player auch sounden. Allerdings glaube ich, dass das eine sehr seltene Ausnahme ist.

Aufgrund des hier aggressiven Tons habe ich allerdings keine Lust mir die Mühe zu machen, diesen Thread rauszusuchen. Also wünsche ich dir viel Spaß bei der Suche.


Gruß

Uwe
stoske
Inventar
#28 erstellt: 06. Mrz 2011, 16:30
Hi,

> Es wird sich hier im Thread wohl hoffentlich bald jemand finden der fundierte Aussagen
> zum topic machen kann

das hoffe ich auch, schliesslich ist es erst halb 5. Popcorn gibt es erst ab 18 Uhr.

Helau! Stephan Stoske

PS: Meinen größten Respekt übrigens an all' jene, die sich tatsächlich die Mühe
machen ernsthaft zu antworten. Hier noch ein Dankeschön für euch...

http://blog.philstra...-facepalm-hi-res.jpg


[Beitrag von stoske am 06. Mrz 2011, 16:40 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#29 erstellt: 06. Mrz 2011, 16:38
Hi Beehaa , was wäre denn bei dir fundiert ?

Ich hab den AX2 und an dem schon etliche Player an verschiedensten Kabeln je nach Anschlussmöglichkeit gehört .

Beispiele , Yamaha CDX 880 (mein aktueller Player ) , Technics SL-PS 900 , 700 , 770A , 770D , Kenwood DP 5090 .

All diese Player wechselweise an allen möglichen Anschlüssen , koaxial , optisch , Cinch analog am CD Eingang , Cinch analog an den Front Eingängen des 5.1 Einganges (umgeht definitiv die digital Sektion , geht direkt über Lautstärke Poti an die Endstufen) .

Bei jedem Hördurchgang , Pegel angeglichen , immer an den gleichen Lautsprechern (Seas Konsens II) mit der gleichen Musik . Hab da eine bestimmte Abfolge von Stücken , die ich sehr gut kenne .

Bisher nicht einmal ein hörbarer Unterschied , der nach mehrmaligen Hören noch Bestand hatte .
Im ersten Moment ja , da meinte ich was zu hören ,war aber derart gering , das es nach 5 Minuten durchgängig hören schon nicht mehr auffiel .

Die einzigen wirklich gravierenden Unterschiede , die ich bei Playern bisher gehört habe , waren davor mit dem A2 als Verstärker und Focal Onyx als Lautsprechern .
Einmal der Onkyo DX 9210 ,der hatte eine ausgesprochen deutlich hörbare Loudness Charakteristik und der zweite war ein Musical Fidelity Pan Röhren CD Player .
Allerdings schränke ich da ein , es war der erste Player mit Röhren und ich hab genau die Klischees gehört , die Röhren Geräten nachgesagt werden , Impulse etwas sanfter , ausgeprägte Räumlichkeit etc. .
Inwieweit das sich also bei mir eher zwischen den Ohren manifestiert hat und mir die Psyche einen Streich gespielt hat , vermag ich nicht einzuschätzen .

Die Frage ist jetzt , inwieweit dir meine Erfahrungen weiter helfen und wie akribisch du , wenn es schon nicht blind war getestet hast .

Ich erhebe da jetzt keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit , da meine Tests weder verblindet stattfanden , noch mit Umschalteinheit , ebenso wusste ich natürlich durch die Einpegelung immer wann umgeschaltet wird , auf welchen Eingang und auf welches Gerät .

Ist also nur Spass an der Freude gewesen ,allerdings vom Kopf her recht neutral , weil ich nicht darauf fixiert war , das ein bestimmtes Gerät nun unbedingt besser klingen sollte .

Gruß Haiopai
beehaa
Inventar
#30 erstellt: 06. Mrz 2011, 22:50
Hammer Nur ein Troll und dann gleich ZWEI sehr brauchbare Beiträge! Also sowas ist für mich fundiert, Uwe (und auch Haiopai).

Nun, Uwe. Daß die Diskussion sofort steinhart wird hat wohl gleich jeder geahnt. Würde ich man sie das nicht werden lassen, hätten mich die Trolle wie schon viele vor mir nach 40min. in den elektronischen Suicid getrieben Was also erstmal muß, das muß. Kein Grund sich vom Topic abbringen zu lassen.

Wenn das wirklich geht an einigen Stellen manchmal mit dem Pegel des Signals zu spielen, dann ist das eine fundierte Aussage.
Wobei ich es glaube, es mir aber nur sehr schwer vorstelle, daß der Player jetzt in dem digitalen Stream sehen kann: "Oh, da kommen wohl kurz leise Streicher auf 7 kHz. Die schieb ich mal um 0.4dB nach oben".
Oder "Das ist jetzt ein Bassimpuls. Den mach ich um 1ms steiler. Oh da ist der nächste. Den nur um 400µs". Sowas ist, sei es nur theoretisch, möglich?

Kann ein der Top5 Themen der Esoteriker, Jitter, bei alten Playern einen umgekehrten Effekt verursachen?

@Haiopai
Die Meßlatte für fundiert liegt hier recht tief Es reicht schon sozialverträglich und ehrlich über die eigenen Erfahrungen zu sprechen (du) oder allgemein sein OnT-Wissen auf die gleiche Art kundzutun (Uwe). Du bist also auch ganz klar dabei

Als wir den Onkyo abgeholt haben, hatte der Typ ihn an glaub ich an den JBL LSR 6328P oder dem Vorgänger (?) dran. Und bei der Vorführung schmeißt der Typ eine CD rein und meint dann irgendwann, "hier kann man den DAC umschalten, aber ich hab da noch nie einen Unterschied gehört". Schaltet zwischen Sharp und Slow um und schon meine Freundin guckt mich ganz verdutzt an. Wir haben nämlich klar gleich eine leichte Änderung gehört.
Soll heißen, du mußt mir nicht gleich helfen können, aber über fundierte Erfahrungswerte freu ich mich natürlich auch


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 23:04 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:03
Speziell bei dem was Uwe und Klaus geschrieben haben, hab ich nicht das Gefühl, es würde sich im Grundsätzlichen unterscheiden. Da sie aber dMn sozial verträglicher geschrieben haben, ändert es leider auch nichts an dem Dilemma, dass du nicht bereit bist weitere Informationen bezüglich der Methodik zu geben bzw. deine bisher gemachte in Richtung "fundiert" oder "ernsthaft" zu verbessern.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 23:09 bearbeitet]
beehaa
Inventar
#32 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:10
Ich kann nicht mit jedem Beitrag eine ganze A4-Seite vollkritzeln. Wenn ich jetzt also sage, meine Freundin hat die Eingänge am Amp umgeschaltet, dann wird es sofort besser? Weil, das war nachher auch so.

Warum soll ich aber überhaupt voreingenommen an die Sache rangehen und ausgerechnet Koax für besser erklären wollen? Hab ich schon irgendwelche Gründe genannt, warum Koax besser klingen sollte/müßte?
An welchem Pat der Erfahrung genau - und nochmal - möchtest du rummeckern? Ich wäre über präzise und exakte Ausdrucksweise sehr erfreut.

p.s.:
Und was sollen jetzt die kräftigen Unterstellungen, ich wäre nicht gewillt, Dilema... Du wolltest doch schon paar Beiträge davor der Rethorik abschwören. Ja ich weiß, das fällt manchmal nur allzuschwer


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 23:13 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#33 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:12

pinoccio schrieb:
..., dass du nicht bereit bist weitere Informationen bezüglich der Methodik zu geben bzw. deine bisher gemachte zu verbessern.


Ich schrieb:
Wenn man bei so einem Test Unterschiede gehört hat, so ist es natürlich am sinnvollsten, das Umschalten oder Umstecken von jemand anderen durchführen zu lassen, so dass du nicht weißt, welcher Player gerade spielt…..

….Außerdem ist es notwendig einen Pegelausgleich durchzuführen,…

@beehaa
Bist du dazu bereit das auszuprobieren, um deine Ergebnisse zu verifizieren?


Gruß

Uwe
beehaa
Inventar
#34 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:14
Uwe, wie 2 Minuten vor dir beschrieben. Sonst geht es zwischen meinen Ohren wahrscheinlich immer unter was pinoccio GENAU von mir will.

Davon aber ab interessiert es mich grad auch noch, was es bei einer digitalen Übertragung mit dem Pegelausgleich auf sich hat.

Und weiter davon ab, ist das aber recht wenig bezüglich dessen was ich alles mit dem Quote an dich gefragt habe


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 23:17 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:19
@ beehaa

Habe ich irgendwo geschrieben, dass du voreingenommen wärst?

Aus dem bisher ge-beschrieben lässt sich durchaus ableiten, dass es keine Rolle spielt, ob man etwas (also Koax o. Toslink) favorisiert oder nicht. Dies versuchte man dir - mehr als einmal - zu vermitteln.

Mit "lange genug dabei" meinte ich übrigens, dass dir klar sein müsste, dass du mE mit der von dir bisher beschriebenen Test-Methodik nicht weiter kommen kannst. Ich unterstelle hier, dass du diesbezügliche Diskussionen kennst. Gleichzeitig haust du hier Mitschreiber als Trolle und andere "Hörer" (> siehe dein Jitterbeschreibung) als Esoteriker in die Pfanne. Auf deine Befindlichkeiten habe ich keine Lust und sie helfen auch Mitschreibern und Mitlesern nicht weiter.

Sorry, aber Etwas testen und sich dann ernsthaft (oder fundiert) austauschen sieht für mich völlig anders aus.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 23:21 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#36 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:24

beehaa schrieb:
Warum soll ich aber überhaupt voreingenommen an die Sache rangehen und ausgerechnet Koax für besser erklären?

Ich habe mir mal in einem Hifi-Studio ein paar Lautsprecher angehört, die mitten im Raum standen. Plötzlich habe ich gehört, dass der Verkäufer auf Lautsprecher umgeschaltet hat, die hinten an der Wand standen. Es war ganz deutlich zu hören. Auf meine Bitte hin schaltete er zwischen den Lautsprecher mitten im Raum und denen an der Wand hin und her. Ich konnte das jedes Mal hörtechnisch nachvollziehen. Dann sagte er mir, dass er gar nicht umgeschaltet hat, sonder nur so tat. Das erste Mal, als ich meinte die hinteren Lautsprecher zu hören, hat er auch keine Andeutung des Umschaltens gemacht. Ich hatte also überhaupt kein Grund anzunehmen, dass plötzlich die hinteren Lautsprecher spielten und trotzdem hat mich meine Wahrnehmung getäuscht. Bei den Täuschungen unterliegen wir also nicht nur unseren bewussten Erwartungshaltung.


Gruß

Uwe
beehaa
Inventar
#37 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:25
@pinoccio
Das ist wieder nur Kritik an Person und überhaupt keine Tipps bezüglich "Methodik". Hab ich das diesmal richtig verstanden?

Was nochmal war #28? Vielleicht ist einfach mein Urteilsvermögen grad leicht betrübt...

@Uwe
Wenn wir bei technischen Fragen damit anfangen PRIMÄR die Psyche des Probanden auseinanderzunehmen, dann kommen wir natürlich nicht weit. Ich hab hier schon genug technische Fragen gestellt. Das könnte man einfach abarbeiten und erst dann eigene Schotten nachschieben (sorry).

Wenn wir so weiter machen sind wir gleich auf Seite 2, die Fragen auf Seite 1 und keine Sau mehr interessiert sich für die. Hmm... Also irgendwie eh schon genauso wie jetzt...


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 23:32 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:33
Du kritisiert hier ständig Mitschreiber (> siehe z.B. dein hingeworfenes Trolle und allerhand Unterstellungen) in direkter Art und Weise. Merkst du das nicht?

Ein Tipp wurde dir schon benannt. Aber es nützt ja nichts und deine Beschreibung deiner bisherigen Methodik ist offensichtlich mager. Genauso mager wie bei den von dir kritisierten Esoterikern. MMn solltest dein Höreindruck zunächst auf solide Füße stellen.

Wenn man das kritisiert, beziehst du es auf dich und deine Person und es folgen von dir Rundumschläge. Wundern tut mich das allerdings nicht, denn es würde irgendwie erfordern, das du dein Subjekt rausnimmst. Ich habe nun das Gefühl, es ginge dir gar nicht um die Sache oder um eine ernsthafte Beschäftigung....

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 23:37 bearbeitet]
beehaa
Inventar
#39 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:37
Das ich kein Profitester bin - also z.B. einer von diesen von Magnus die hier tagtäglich zerrissen werden - sollte wohl klar sein.

Entweder also du hast nun zusammenfassend etwas substanzielles und handfestes beizutragen (Methodik, Empfehlungen, Tipps), statt "ein Tipp würde dir schon benannt" oder du führst ab jetzt bestensfalls ein Monolog. Deine Rethorik und Personkritik wiederholt sich und das langweilt mich langsam.

Danke.


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 23:41 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#40 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:40

beehaa schrieb:
Davon aber ab interessiert es mich grad auch noch, was es bei einer digitalen Übertragung mit dem Pegelausgleich auf sich hat.

Na, dass der Pegel, der an die Lautsprecher abgegeben wird, je nach Player unterschiedlich ist. Du musst nun die Lautstärke dem jeweiligen Player anpassen.


beehaa schrieb:
Wenn wir bei technischen Fragen damit anfangen PRIMÄR die Psyche des Probanden auseinanderzunehmen dann kommen wir natürlich nicht weit. Ich hab hier schon genug technische Fragen gestellt. Das könnte man einfach abarbeiten und erst dann eigene Schotten nachschieben (sorry).

Die technischen Fragen abzuarbeiten lohnt sich doch erst, wenn ich sicher bin, dass du dich in deiner Wahrnehmung nicht getäuscht hast.


beehaa schrieb:
Wobei ich es glaube, es mir aber nur sehr schwer vorstelle, daß der Player jetzt in dem digitalen Stream sehen kann: "Oh, da kommen wohl kurz leise Streicher auf 7 kHz. Die schieb ich mal um 0.4dB nach oben".
Oder "Das ist jetzt ein Bassimpuls. Den mach ich um 1ms steiler. Oh da ist der nächste. Den nur um 400µs". Sowas ist, sei es nur theoretisch, möglich?

Zeige mir doch erstmal die Messungen, dass die 7 kHz um 0,4 dB angehoben sind, bzw. der Bassimpuls um 1 ms oder um 0,4 ms steiler ist, dann kann man diskutieren, wie das zustande kommt

Zudem kannst du dir die Antwort deiner technischen Fragen selbst erarbeiten. Wie ich dir schon geschrieben habe, wurde dass, das manche CD-Player das Signal nicht 1:1 ausgeben hier im Forum schon diskutiert. Sicherlich wurden dort auch die Auswirkungen diskutiert. Du brauchst also nur ein bisschen die Suche bemühen und du findest vielleicht deine Antworten.



Gruß

Uwe
pinoccio
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:40
@ beehaa

-Zunächst würde ich nur von einem CDP (mit Koax und Toslink) testen. Du hattest von 2 versch, CDPs berichtet
-Sicherstellen das gleicher Pegel vorhanden ist
-Sicherstellen, das keine DSPs (o.ä.) im Signalweg geschaltet sind (kenne aber den Yamaha nicht)
-einigermaßen solide Umschaltmöglichkeit (falls machbar)
-und natürlich (nach etwas Übung) einen BT leisten. Mit dir oder anderen Probanden.

Erst danach würd ich mich (bei dann noch gehörten klanglichen Unterschieden) an eine technische Frage wagen.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 06. Mrz 2011, 23:45 bearbeitet]
beehaa
Inventar
#42 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:42
Ok. Das ist fundiert. Die Frage zwischendurch nochmal:

Was hat es bei einer digitalen Übertragung mit den Pegeln auf sich?

p.s.:
Bei dem AX1 wird man wohl die DSPs nur bei einer analogen Zuspielung raushalten können. Da frag ich mich aber gleichzeitig warum die das Signal (digital) von Pioneer anders behandeln sollten als vom Onkyo (?)

p.s.2:
Was haben all die technischen Frage mit meiner Versuchsdurchführung zu tun?


[Beitrag von beehaa am 06. Mrz 2011, 23:50 bearbeitet]
stoske
Inventar
#43 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:49
@Uwe
Solche Erfahrungen liesst man hier viel zu selten. Auf der einen Seite akribisch
bis in die Esoterik, auf der anderen Seite den größten Faktor mit aller Macht
ignorieren. Das ist leider auch hier in "Kies gefurzt" drum wenigstens von mir
dafür ein Danke


[Beitrag von stoske am 06. Mrz 2011, 23:50 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#44 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:56

beehaa schrieb:

Wenn das wirklich geht an einigen Stellen manchmal mit dem Pegel des Signals zu spielen, dann ist das eine fundierte Aussage.
Wobei ich es glaube, es mir aber nur sehr schwer vorstelle, daß der Player jetzt in dem digitalen Stream sehen kann: "Oh, da kommen wohl kurz leise Streicher auf 7 kHz. Die schieb ich mal um 0.4dB nach oben".
Oder "Das ist jetzt ein Bassimpuls. Den mach ich um 1ms steiler. Oh da ist der nächste. Den nur um 400µs". Sowas ist, sei es nur theoretisch, möglich?

Der Player braucht gar nicht in den Stream sehen. Das Signal das um 1/2 dB lauter ist wirkt z.B. als ob es mehr Bass hätte, und schon ist die Cinchleitung dran schuld.
beehaa
Inventar
#45 erstellt: 06. Mrz 2011, 23:56
Uwe ich meine nicht, daß das so ist, sondern versuche mir zu erklären was du mit "sounden" meinen kannst.

Bei technischen Fragen gilt doch erstmal: Das und das leigt im Rahmen des Möglichen (dann wenigstens theoretisch) und das und das ist ABSOLUT nicht möglich. Nur muß sowas auch Hand und Fuß haben. Wie gesagt ist das Thema hier im Forum durch die Trolle völlig versaut. Da muß man sich jedes Mal regelrecht durchkämpfen.

Tiefer eintauchen kann man auch später. Da hast du schon Recht.

@cptnkuno
Ist das noch 1:1, wenn Pegel angehoben werden? Wenn man immer drauf achten soll die Pegel anzupassen, soll das heißen die Player fuchteln da grundsätzlich drin rum?


[Beitrag von beehaa am 07. Mrz 2011, 00:03 bearbeitet]
Chohy
Inventar
#46 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:02
Sounding = Bestimmte Anhebung/Absenkung von definierten Frequenzbereichen --> Badewannen Frequenzgang z.b.

Und das mit dem Pegelunterschied bezog sich darauf das ein Player z.b. über den gesamten Verlauf um 1db lauter spielt, und du deshalb Höhen und Bässe besser/richtiger/etc wahrnimmst. Je leiser desto unempfindlicher ist unser Gehör gegenüber den Äußeren Frequenberechen (Höhen/Tiefen), daher gibts auch Loudnesschaltungen fürs Leisehören

Und um nochmal auf das Threadthema zurückzukommen :

Ihr habt mich jahrelang belogen? (Koax/Toslink)


Hast du mal nur mit dem Onkyo zwischen Koax und Digital hin und hergeschaltet/schalten lassen?

Worum es den meisten geht, ist doch das du deine Beeeehauptung validierst, ansonsten ist das ganze doch eh für die Katz und nicht mehr als ein Ratespielchen mit ungewissem Ausgang


gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 07. Mrz 2011, 00:06 bearbeitet]
beehaa
Inventar
#47 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:07
Wie wir grad erfahren haben muß der Player nicht im Stream "lesen" können. Also nix Badewanne.

Wie laut oder leise ich spiele kriegt der Player wohl nicht mit. Wenn hier was je nach Lautstärke sounden sollte, dann eher der Amp, aber der wird wiederum nicht wissen, ob jetzt grad der Pioneer oder der Onkyo anliefert

Nö das steht erst morgen an. Heute kann ich nicht mehr ausreichend aufdrehen


[Beitrag von beehaa am 07. Mrz 2011, 00:09 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#48 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:08

beehaa schrieb:
Was hat es bei einer digitalen Übertragung mit den Pegeln auf sich?

Was verstehst du an meiner Antwort nicht?

Ich schrieb:
Na, dass der Pegel, der an die Lautsprecher abgegeben wird, je nach Player unterschiedlich ist. Du musst nun die Lautstärke dem jeweiligen Player anpassen.



beehaa schrieb:
p.s.:
Bei dem AX1 wird man wohl die DSPs nur bei einer analogen Zuspielung raushalten können. Da frag ich mich aber gleichzeitig warum die das Signal (digital) von Pioneer anders behandeln sollten als vom Onkyo (?)

Es hat keiner geschrieben, dass die Signale unterschiedlich behandelt werden. Ich habe geschrieben, dass die von den Playern angebotenen Signale schon unterschiedlich sein könnten.


beehaa schrieb:
p.s.2:
Was haben all die technischen Frage mit meiner Versuchsdurchführung zu tun?

Wenn deine Versuchsdurchführung nicht in Ordnung ist, so könnte es sein, dass du dir das Gehörte nur einbildest und über eingebildete Dinge kann man nicht technisch erklären. Insofern verifiziere das von dir Gehörte mit einer optimaleren Versuchsdurchführung und dann, wenn wir sicher sind, dass das Gehörte nicht einer getäuschten Wahrnehmung geschuldet ist, kann man technisch darüber diskutieren, wie diese Wahrnehmung zustande kommen könnte. Ansonsten nochmals der Hinweis, die Suche zu benutzen.


beehaa schrieb:
Uwe ich meine nicht, daß das so ist, sondern versuche mir zu erklären was du mit "sounden" meinen kannst.

Auch hier wieder der Hinweis mit der Suche. Auch dies wurde vermutlich in dem anderen Thread schon behandelt.

Nur drei Beispiele. Man kann z.B. sounden, indem man manche Frequenzbereiche leicht anhebt oder absenkt, einen ganz geringen Hall zufügt (Räumlichkeit) oder das Signal etwas komprimiert (mittlere Lautstärke höher, Klang wirkt auf den ersten Eindruck voller).


Gruß

Uwe
Chohy
Inventar
#49 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:13

Wie wir grad erfahren haben muß der Player nicht im Stream "lesen" können. Also nix Badewanne.


Nein siehe Uwe_Mettmann Post, es bezog sich nur darauf, dass der Player nicht selektiv einzelne schmalbandige Frequenzbänder anhebt oder Bassimpulse "steiler" (was auch immer das heißen mag) macht



Wie laut oder leise ich spiele kriegt der Player wohl nicht mit. Wenn hier was je nach Lautstärke sounden sollte, dann eher der Amp, aber der wird wiederum nicht wissen, ob jetzt grad der Pioneer oder der Onkyo anliefer


Nein, denn beim Umschalten wirst du ja wohl nicht die Lautstärke vom Amp ändern. Deshalb könnte Player A bei gleicher Lautstärkestellung am Amp lauter spielen als Player B, was unter normalen Hörumständen zu einer Verfälschung des "Klangeindrucks" führen kann

gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 07. Mrz 2011, 00:14 bearbeitet]
beehaa
Inventar
#50 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:17
Das mit der "Validierung" geht doch klar. Die Leute schieben zwischen die Zeilen irgendwelche Anforderungen und ich muß/soll mir das zusammensuchen. Da ist pinoccio auch mal endlich brauchbar vorgeprescht ich werde das alles heute mittag erstmal vernünftig verdauen.

Nö, daß dermassen im digitalen (!) Signal optimiert wird war mir nicht bewußt. ich dachte immer es wird bis auf WENIGE Ausnahmen 1:1 zum DAC/DAC-Amp übertragen und alles andere hängt nicht vom Player ab...

Wie groß schätzt ihr die Dunkelziffer diesbezüglich ein? Das halte ich für eine ziemliche Verarsche. Vor allem, wenn man noch ambitionierter fährt und einen externen DAC anschliesst. Das macht das ganze doch nur noch komplizierter (?) Boah. Hölle
pinoccio
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:26
Ich hab nur zusammengefasst, was mE im Thread bisher schnell lesbar war

Zeigt eigentlich der Yamaha an, mit welcher Auflösung Toslink oder Koax am Eingang hängt. Bin mir da (bezüglich technischer Schaltungen der CDPs) nicht sicher, aber könnte es sein, dass über Toslink resampelt wird? Muss nicht unbedingt hörbar sein, aber imho dann im Bereich des Möglichen.

Das sind so die Fragen, die mich (aus der Ferne) beschäftigen.

Gruss
Stefan
beehaa
Inventar
#52 erstellt: 07. Mrz 2011, 00:32
Ja der zeigt es an, wenn man ohne DSP-Programme fährt. Zu sehen ist immer "fs=44.1k PCM".

Ohne das abzutun. Welchen Grund sollte das Resampeln vom Toslink haben?

Solche Voodoo-Effekte hab ich nämlich auch mit einem LG BD-Player der auch über Toslink angeschlossen ist. Nur in einer leicht anderen Form...
Boah das nervt mich grad alles irgendwie mit der digitalen Übertragung

p.s.:
Wenn du dem ausgesetzt wärest, daß dich 3-4 Leute ständig in eine Messerstecherei verwicklen wollen, würde dir auch das eine oder andere Detail entgehen Mittlerweile und erstmal läuft der Thread vernünftig ab. Auch wenn ich das Gefühl habe jede zweite Frage in den Wind zu rufen Aber auf jeden Fall besser als die Trolle noch wach waren.


[Beitrag von beehaa am 07. Mrz 2011, 00:38 bearbeitet]
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