PIONEER A-602R Hustenanfälle mit Klangaussetzer

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meloman
Neuling
#1 erstellt: 27. Mrz 2010, 00:10
Hallo alle zusammen!
Mein Pioneer a-602r funktioniert in der letzen Zeit leider nicht so wie der soll. Die ersten Problemen haben etwa vor etwa ein Paar Jahren angefangen, als der Eingangswahlschalter (Input selector) nicht unbediengt die Befehle ausgefürt hat, die z.B. mit der FB oder manuel vergeben wurden. Bei dem Eingangwechsel sprang er manchmal chaotisch nach links oder rechts, ohne dabei die vorgegebene Einstellung präzise zu erreichen. Manchmal wechselte er die Signalquelle während der Musikwiedergabe, ohne dafür aufgefordert zu werden. Dazu kamen mit der Zeit auch die sog. Hustenanfälle mit den Tonaussetzer des linken oder des rechten Kanäle. Daraufhin beschloss ich mich das gute Stück aufzumachen und der Sache auf den Grund zu gehen.
Nun die gute Nachricht: der Wahlschalter funktioniert wieder, die schlechte: die "Hustenanfälle" und die Tonaussetzer sind leider immer noch da! Das Problem liegt wahrscheinlich bei Leistungstransistoren, die das Signal nicht sauber durchschalten. Bei etwas schwächerem Eingangssignal (z.B. Tuner oder auch Tapedeck) setzt der linke Kanal manchmal komplett aus bzw. ganz leiser Ton, wobei der rechte versucht "durchzukommen". Das passiert manchmal auch bei den CDs, die auf dem Computer gebrannt wurden. Bei den original CD, die bekanntlich vom Pegel her "lauter klingen" funktioniert der Verstärker einwandfrei.
Habe mir einen Schaltplan zwar von dem 702er besorgt, auf dem unmittelbar vor der Schaltung der Lsp-Ausgängen eine Gruppe von den verschiedenen Transistoren abgebildet ist (es sind für jeden Kanal 6 Stück da).

Jetzt meine Frage: liege ich mit meiner Vermutung etwa richtig oder muß ich doch woanders suchen. Die Wille und die handwerkliche Geschick sind da, woran es zur Zeit noch mangelt: fachmännisches Wissen. Wäre für jeden noch so kleinen Hinweis oder Rat sehr dankbar!
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Mrz 2010, 20:12
Die großen Transistoren sind sicher die Leistungstransistoren in der Endstufe. Da erwarte ich erstmal keine Probleme. Interessant ist die "andere Seite" des Gerätes. Der Eingangswahlschalter ist ein motorisch betriebenes Ding. Da könnten Kontaktprobleme auftreten. Hatte ich in den rein mechanischen Schiebeschaltern für Input und Rec Out meines alten Pioneer A-447 auch. Ließ sich dauerhaft nur durch Auslöten der langen Schalter und Einsetzen neuer Exemplare beheben. Eine Arbeit für öde Stunden - die Schalter hatten so ca. 30-40 Beinchen. Die Schalter gehen dann durchaus ins Geld, es sind ja herstellerspezifische Bauteile.

Ich habe ein Innenfoto eines arg versifften 602er gefunden. Hinter der Front sehe ich einen kleinen blauen Klotz. Das könnte der "Dreh-Schub-Wandler" des Rec-Out-Schalters sein, der offenbar mit einem runden Bowdenzug nach hinten geführt ist (noch zwischen Frontplatte und großem Endstufenkühlkörper entlang, dann verschwindet er unter zwei grauen Steckerleisten, über denen man auf der hochkant stehenden Eingangsplatine braune Kondensatoren sieht). Da scheint so ein Schiebeschalter zu sein für die Aufnahmewahl.

Die Eingangswahl wird in dem großen silbernen Blechkästchen erledigt. Da ist ein Motor angeflanscht. Was da drin ist (Drehschalter? Schiebeschalter?) weiß ich nicht. Dort erahne ich korrodierte Kontakte. Und da diese Baugruppe so hübsch kompliziert (Motor, Mechanik) ist, will man für das Ersatzteil richtig derbe Geld. Hier könnte sich eine fachmännische Reinigung lohnen - womit und wie, müßte ich erstmal selbst ergründen. Die alten Hasen haben Mittel für sowas.

Um zu testen, ob es von dort kommt oder aus der Endstufe: schalte den Rec Out auf "Source", hänge an den Tape Out einen Recorder oder irgendein anderes Gerät (Verstärker) mit Kopfhöreranschluß und höre damit das Signal ab, das aus den Tape-Out-Buchsen des Verstärkers kommt. Dieses Signal läuft, wenn "Source" eingestellt ist, von den Eingangsbuchsen durch den Eingangswahlschalter und splittet dann vermutlich Widerstands-entkoppelt auf die Klangregelung und Lautstärkeeinstellung einerseits und durch den Rec-Out-Schalter andererseits auf die Tape-Out-Buchsen. Wenn der Eingangswahlschalter kratzt und aussetzt, muß das auch in den Signalen am Aufnahmeausgang zu hören sein, wenn "Source" gewählt ist.

Dann ist der Schuldige nicht die Endstufe, sondern der Eingangsschalter (funktionierenden Rec Out vorausgesetzt, auch der kann aussetzen).


Das passiert manchmal auch bei den CDs, die auf dem Computer gebrannt wurden. Bei den original CD, die bekanntlich vom Pegel her "lauter klingen" funktioniert der Verstärker einwandfrei.

Warum sollten selbstgebrannte CDs "leiser" sein als die Originale, aus denen man sie bitgenau erzeugt hat?

Und: wenn sie leiser wären (oder bei "leiseren" Quellen wie Tunern) könnte man, wenn die Endstufe schuld wäre, ja am Lautstärkesteller drehen und den Endstufen deutlich mehr Pegel zuführen - dann müßte das Problem ja verschwinden. Tut es das nicht, sitzt der Fehler vor der Lautstärkeeinstellung.

"Leise Quellen" könnten zuwenig Spannung liefern, um Oxid-belegte Kontakte im Schalter zu "durchbrechen" (sowa swie Lichtbogen, nur halt bei viel niedrigeren Spannungen). Für mich deutet das auf den Eingangswähler hin.

Was das Reparieren angeht: Wille und handwerkliches Geschick reichen da nicht immer. Du mußt Löten und Entlöten können, Du solltest Schaltungen in ihren Grundzügen verstehen. Kannst Du das? Sonst lass es und gib es jemandem, der das kann. Ist nicht böse gemeint, aber auch ich habe (als Jugendlicher) schon Geräte "zerrepariert".

Ach so: ich finde den Aufbau des Verstärkers schlicht grauenvoll. Da hat Pioneer Jahre vorher deutlich sauberere Arbeit geleistet.


[Beitrag von Radiowaves am 27. Mrz 2010, 20:16 bearbeitet]
meloman
Neuling
#3 erstellt: 28. Mrz 2010, 14:48
Hallo.
Erstmal vielen Dank für das Interesse und die umfangreiche Beschreibung!
Habe es gerade die empfohlenen Einstellungen mit dem Rec-Selector-Schalter ausprobiert. Da am Verstärker insgesammt 3 weitere Bausteine angeschlossen sind, kann ich z.B. Tuner oder Cd-Spieler als Signal-Quelle und den Kassettenrecorder als Signal-Abnehmer nutzen. Rec-Selector auf Source, den Input-Selector auf Tuner gestellt. Beim Kassettendeck den kommenden Signal versucht mit dem Rec-Level-Regler lauter oder leise zu bekommen. Vergeblich, im Kopfhörer nur die flusterleise Musik, fast kaum zu hören. Schalte ich dagegen den Rec-Selector auf Tuner um, ist der Ton direkt da. Wenn ich als Signal-Quelle anstatt Tuner, den CD-Spieler nehme, habe ich die Probleme nicht mehr. Bei beiden Stellungen des Rec-Selector (Source und CD) ist der Signal sofort da.
Werde als nächstes den Vertärker aufmachen, um zu schauen, ob ich die Sache mit dem Quelle-Umschalter selbst beweltigen kann.
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Mrz 2010, 17:47
Hmm... könnte natürlich auch der Rec Out - Selector sein, der ebenfalls aussetzt in Stellung "Source". Schade, so läßt es sich also nicht überprüfen. Andererseits kannst Du ja mal die Eingänge von Tuner und CD miteinander tauschen und den leisen Tuner an den CD-Anschluß bringen. Was passiert dann?

Nächster Versuch: der A-602R ist intern auftrennbar. Statt den bei den kleineren Pioneers bekannten Drahtbrücken sind hier die Anschlüsse "ADPT/Tape3" dafür genutzt. Dort kann man z.B. einen Equalizer anschließen. Da ich das Blockschaltbild nicht zur Hand habe, weiß ich nicht, wo die Lautstärkeregelung sitzt: vor oder hinter den Buchsen. Ich ahne, daß sie dahinter sitzt, sonst könnte man dort nicht gefahrlos ein Gerät zum Abspielen ("Tape 3 Play") anschließen, ohne immer volle Pulle auf die Endstufe zu gehen.

Signalweg demnach vermutlich:

normale Eingänge -> Input Select -> ADPT/Tape3 Out/Rec -> ADPT/Tape3 In/Play -> Klangregelung -> Lautstärkeeinstellung -> Endstufe

Wenn die Taste ADPT/Tape3 nicht gedrückt ist, wird intern mittels Relais (?) eine Verbindung zwischen den ADPT-Outs und Ins geschaltet. Bei gedrückter Taste ist die Verbindung unterbrochen und man könnte da z.B. einen Equalizer einschleifen.

Was passiert im normalen Betrieb, wenn Du die Taste drückst? Hörtst Du dann gar nichts mehr? Dann wäre es wohl so, wie ich gerade schrieb.

Das kann Dir helfen, den Input-Schalter ohne Umweg über den Rec-Out-Schalter zu testen: schließe das Tapedeck aufnahmeseitig anstelle an Tape 1 eben an "ADPT/Tape3 Out/Rec" an und höre über das Tapedeck die einzelnen Eingänge ab. Sind da auch welche weg?

Aber Vorsicht! Schalte lieber vorher die Boxen ab, ich weiß nicht wirklich, wie das Blockschaltbild aussieht.
meloman
Neuling
#5 erstellt: 28. Mrz 2010, 23:53
Es ist ein Wunder geschehen!!!

Nach etwa 1,5 Stunden investierter Arbeit und Mühe läuf es alles wieder.

Nachdem ich den Verstärker in dem Kelerraum aufgemacht habe und mir die Sachen etwas genauer angeschaut habe, ich meine mit dem Blechkästchen und der Platine in der er sitzt, beschloss ich mich das Teil auszubauen. Nach etwa einer halben Stunde war der Schalter ausgebaut. Als ich mir das Innenleben von dem Umschalter angeguckt habe, habe ich bereits das Braten gerochen. Leider die gleiche ehlende Geschichte wie bei dem Inputselector meines Verstärkers oder auch bei meinem Tuner auch von Pioneer wohl bemerkt (Tuning-Regler basiert auf dem gleichen Prinzip). Nähmlich: eine Brücke, die aus feinen Cupfer-Näßchen besteht, rotiert über eine in die einzelne Sektoren aufgeteilte Kontaktscheibe. Man kann sich schon denken, wie die Oberfläche aussieht. Es sind insgesammt 4, ich nenne sie Kontaktgruppen, die auf einer Welle sitzen, die wiederrum über die Zahnräder von einem nebenan sitzendem Motor angetrieben wird.
Die Abhilfe wurde mit ein paar Wattestäbchen und dem hochprozentigen Alkohol (Spiritus) geschaffen. Es mußten alle 4 Bauteile aus dem Gehäuse rausgenommen und zerlegt werden. Es wahr sicherlich nicht so viel Dreck auf den Kontaktstellen, die Wattestäbchen haben sich aber leicht grau bzw. braun verfärbt.

Beim Einlöten hatte ich leichte Schwierigkeiten mit dem Lötkolben. Die Lötspitze war fast schon zu dick für all die feinen Pins des Schalters.

Nun der anschließende Hörtest war fast wie eine Erlösung. Nach all den geplagten Tagen (mitlerweile Monaten), in dennen von dem Hörgenuß gar keine Rede war.
Der Ton ist da!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Egal ob Tuner oder Tapedeck, auch belibiege Stellungen des Rec-Selectors: es funktioniert wieder alles wie es soll. Die Hörproben mit dem Kopfhörer oder über die Lautsprecher sind in Ordnung. Kann leider wegen Urzeit die Membranen nicht schwingen lassen. Hat aber Zeit bis morgen.

Es ist ein sehr gutes Gefühl zu wissen, das die eigene Anlage wieder in Ordnung ist!

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für die Unterstüzung!!!

Werde zum Schluß ein paar Bilder anhängen, vielleicht interessiert es jemand? Weis nicht ob das upload funktioniert hat, bin mit dem System nicht so vertraut. Das grüne Bauelement ist der Input-Selector (bzw. das Innenleben).
edufra81
Neuling
#6 erstellt: 15. Sep 2010, 15:10
Hallo

Habe den gleichen Verstärker mit dem gleichen Problem.

Glaube aber nicht das ich den Input Selector rauslöten kann.
Gibt eine Möglichkeit auf der Rückseite der Platine diesen Selector zu umgehen? Sprich eine Brücke einlöten? Es Steht zwar dann nur eine Qulle zur verfügung. Mir würde das aber schon reichen. Habe den Passenden Flachbandstecker gefunden an dem ich den Motor ausser Kraft setzen könnte. Indem ich einfach den Pinn vom Motor wegbiege. Habs auch schon ausprobiert. Der Motor lässt sich danach nicht mehr bewegen. Somit auch nicht die Quelle umstellen.
meloman
Neuling
#7 erstellt: 12. Dez 2010, 00:54
Wenn du schon so weit warst, denke ich, machs dann bitte richtig!
Hier wegen der Nachfrage ein Paar Tipps dazu:

Gehäuse entfernen, ca. 13 Schrauben aufdrehen;

die Frontpartie muß auch abgeschraubt werden, auf der linken Seite die Erdungsöse los machen. Die flachen Verbindungsbahnen etwas anziehen, damit man die Frontpartie auf dem Verstärker platzieren kann;

die Regler für Bass, Trieble, Balance, Rec Selector, Input Selector und Volume von den Wellen abziehen (mit Gefühll, keine hecktischen Bewegungen!!!);

die Gegenmutter mit der Spitzzange abdrehen, btw. die U-Scheiben abziehen;

jeztz aufpassen:[b]die Frontblende von der Plastikplatte vorsichtig lösen! Die Frontblende ist im Bereich Input Selector mit dem Doppelseitigem Klebeband an der Plastikplatte vixiert. Das heißt: die Alublende mit dem konstanten Zug von der Plastikform abziehen!!! Keine rückartigen Bewegungen, sonst ist die Blende verzogen oder hat gar einen Lackabplatzer!;

die freigelegten Schrauben von der Frontseite lösen;

die Schrauben, mit denen die Platine an der Plastikplatte befestigt ist (von innen), auch aufdrehen;

jetzt kann die Plastikplatte etfernt werden;

Markierungen auf die Platine und den Input Selektor mit dem Edding machen (schadet nicht);

den Input Selector mit Hilfe vom Lötkolben und Entlöt-Pumpe auslöten (wenn man keine Saugvorrichtung hat, dann wenigstens etwas von dem Krepband, was die Maler benutzen, auf die Platine kleben-löst sich leicht ab, weil die manuelle Entlöt-Pumpe, die ich habe, haut die Bahnen beim Rückschlag kaputt!;

den Bauteil zerlegen und mit Hilfe von Wattestäbchen und hochprozentigem Alkohol (am besten Spiritus) reinigen. Es ist eine Kupferscheibe, die in die mehrere Sektoren aufgeteilt ist und ein "Läufer", ein Schleifkontakt;

nach dem Reinigen die Sachen im trockenen Zustand wieder zusammenbauen (keine Angst, Alkohol verdunstet von allein und schneller als man denkt) und in der umgekehrten Reihenfolge wieder zusammenschrauben, bzw. einsetzen;

Es ist nicht einfach, aber funkioniert (wenn man nicht gerade 2 linke Hände hat)!

Habe noch irgendwo ein Paar Fotos dazu. Wenn ich sie finde, werde die hochladen.

[/b]
petex1001
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 21. Aug 2017, 22:26
Hallo Forum ,
hole diesen Thread nochmal hervor da ich das gleiche Problem habe mit meinem Pioneer A702R da dieser ein sehr guter Verstärker ist möchte ich Ihn retten ,und die Kontakte reinigen .
BRAUCHE dringend Eure Hilfe.
Habe leider NOCH keine große Erfahrung mit Verstärker-Elektronik ,will es aber trotzdem versuchen .
Dazu habe ich ein paar Fragen ;
1. Da diese reinigung schonmal von einem Profi gemacht worden ist aber nach ein paar Jahren wieder auftritt ,möchte ich die Kontakte für längere Zeit schützen vor Dreck und Korrosion , was würdet Ihr da empfehlen ? Aus meiner Zeit im Modellbau kenn ich Kontaktfett ,würde sowas gehen,und wenn ja was für ein Produkt???

2. Hat nichts mit der Reinigung zu tun , sondern ... da ich ein Sub-Sat system aufbauen möchte mit Aktiven sub , hab ich ein Anschluss Problem .Als Frequensweiche kommt eine Thel Audio Weiche und für die Sub's eine eigene Endstufe . Da der Pioneer A702R eine möglichkeit besitzt Vor.-und Endstufe auf zu trennen ist die Frage ob der Lautstärke-regler zur Vorstufe gehört, das wäre Ideal dann könnte ich das Signal von der Vorstufe auf die Frequensweiche und von da für die SAT wieder auf den Pioneer A702R Endstufe geben .
Weiss jemand ob der Lautstärke Regler zur Vorstufe gehört?
Und wenn ndas nicht geht , welche möglichkeit hätte ich noch??Die Frequensweiche ist Vorhanden und sollte verwendet werden .

Gruß Peter
Rabia_sorda
Inventar
#9 erstellt: 21. Aug 2017, 23:15

Weiss jemand ob der Lautstärke Regler zur Vorstufe gehört?


Gehört dazu.
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