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Tote Kondensatoren in Sony Lautsprecher SS 5300 A ?

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sound_of_peace
Inventar
#1 erstellt: 19. Feb 2010, 13:45
Hallo,

ich habe vor kurzer Zeit ein Paar Sony SS 5300 A bekommen, hier ein Bild davon:



Leider kommt aus beiden Hochtönern kein Ton raus.

Wenn man eine Batterie an die Lautsprecheranschlussterminals hält, ist auch nichts zu hören.

Gehe ich mit der Batterie nun direkt an die Hochtöner, ist bei beiden ein Kratzen zu hören -> defekte Kondensatoren in der Frequenzweiche?

Jetzt werde ich erstmal die Dämmwolle entfernen und einen LS öffnen, dann folgen Bilder - hoffentl. könnt ihr mich dann ein wenig unterstützen!

Dynacophil
Gesperrt
#2 erstellt: 19. Feb 2010, 13:51
Hi
da die Bässe verklebt sind vorsichtig vorgehen... je nach sealing könnte diskrete Temperaturzuführung helfen.
sound_of_peace
Inventar
#3 erstellt: 19. Feb 2010, 13:52
Der Tieftöner ist nun draußen, die Frequenzweiche ist jetzt freigelegt vom Dämmaterial - schaut doch recht übersichtlich (und ausgelaufen) aus.





Nun werde ich sie herausoperieren.
Dynacophil
Gesperrt
#4 erstellt: 19. Feb 2010, 13:54
Ich denke da wirst du schnell Erfolg haben. Wie ist die Bezeichnung des Basses?
sound_of_peace
Inventar
#5 erstellt: 19. Feb 2010, 14:00
Da ich leider absolut keine Ahnung von Technik habe, hoffe ich, den defekten Kondensator möglichst simpel zu entdecken und dann zwei beim großen blauen C nachzukaufen und einzulöten.

Habe jetzt schonmal schnell die Belegung der Weiche abgeschrieben (also wo welches Kabelchen drankommt falls was abreist).

Der TT schaut übrigens so aus:



...hatte noch keine Zeit, Infos über das Teil zu sammeln - wenn du also irgendwas dazu sagen kannst, nur raus damit.


[Beitrag von sound_of_peace am 19. Feb 2010, 14:01 bearbeitet]
Dynacophil
Gesperrt
#6 erstellt: 19. Feb 2010, 14:07
eines schonmal: sieht zwar von vorn so aus wie der auch in der A25 verwendeten, ist er aber nicht. Kein Alnico Magnet.

Dies: http://cgi.ebay.ca/D...=TL091227154001r1864

wären die von denen ich glaubte sie wären es.
sound_of_peace
Inventar
#7 erstellt: 19. Feb 2010, 14:09
sound_of_peace
Inventar
#8 erstellt: 19. Feb 2010, 14:27
Also der Kleber der TT lies sich bei Zimmertemp. entfernen, dazu habe ich einen ganz dünnen Schraubenzieher verwendet und mit einem kleinen Gummihämmerchen leicht draufgeklopft (an der Seite des Korbes natürlich, damit ich nicht doch abrutsche und etwas kaputtmache).

Die Frequenzweiche ist nun raus und schaut so aus:









...mein Kandidat wird wohl der kleinste der drei Kondensatoren sein?

Edit: Also es handelt sich wohl doch um Kleber.

Desweiteren wird es wohl doch der mittlere Kondensator sein, da der HT an den von links aus gesehnenen 3. und 5. Anschlüssen angelötet war.


[Beitrag von sound_of_peace am 19. Feb 2010, 14:41 bearbeitet]
Dynacophil
Gesperrt
#9 erstellt: 19. Feb 2010, 14:46
mach alle neu... wozu sich schon Arbeit für nächstes Jahr planen. Dann ist wieder 30 Jahre Ruhe...
sound_of_peace
Inventar
#10 erstellt: 19. Feb 2010, 14:50
Wird wohl das beste sein, werde mal die Daten abschreiben und danach auf die Suche gehen.
georgy
Inventar
#11 erstellt: 19. Feb 2010, 14:53
Der kleinste der drei Kondensatoren ist ein Widerstand mit 4,7 Ohm (4R7).
Pimok
Stammgast
#12 erstellt: 19. Feb 2010, 14:54
Das was du als "Den kleinsten der drei Kondensatoren" bezeichnest ist ein Widerstand, den kannste drin lassen.
sound_of_peace
Inventar
#13 erstellt: 19. Feb 2010, 14:56
...wie gesagt, ich kenne mich damit nicht wirklich aus.
Hätte jetzt alle Werte abgeschrieben sowie die Belegung und dann die Teile versucht, nachzukaufen.

...d.h. der "mittlere" und der "große" reichen beim Ersetzen aus?
sound_of_peace
Inventar
#14 erstellt: 19. Feb 2010, 15:05
Auf dem "dicken" steht:

Jensen
Electrolytic
Cross-Over
Capacitor

16 uF
50 WVDC
25 WVAC

...reichen diese Angaben schon?
georgy
Inventar
#15 erstellt: 19. Feb 2010, 15:19
Du wirst keinen Kondensator mit 16 µF bekommen, 15 µF sollten auch gehen, zur Sicherheit kannst du auch einen 1µF Kondensator parallel schalten, damit der Wert stimmt.
Denk dran, dass du bipolare Elkos bestellst, bekommst du überall wo man Frequenzweichenbauteile kriegt.
Dynacophil
Gesperrt
#16 erstellt: 19. Feb 2010, 15:25
miss den Widerstand mal... wenn er aus der Toleranz ist auch raus...

http://www.lautsprechershop.de/
sound_of_peace
Inventar
#17 erstellt: 19. Feb 2010, 15:35
Naja, also da das ja nur Centbeträge sind und ich wirklich nicht besonders viel Ahnung davon habe, suche ich einfach für alle einen Ersatz.

Den Widerstand habe ich jetzt bei Strassacker schon gefunden:

Keramikwiderstand mit: 4,7 Ohm/ 5 Watt = 0,50 Euro (Stück)


[Beitrag von sound_of_peace am 19. Feb 2010, 15:42 bearbeitet]
sound_of_peace
Inventar
#18 erstellt: 19. Feb 2010, 15:44

sound_of_peace schrieb:
Auf dem "dicken" steht:

Jensen
Electrolytic
Cross-Over
Capacitor

16 uF
50 WVDC
25 WVAC

...reichen diese Angaben schon?


...bei Strassacker (und anderen Anbietern) finde ich nun mehrer "Formen" von Konensatoren (rau/glatt...).

Welche Art benötige ich genau?

Vielen Dank übrigens für eure super Hilfe!

WinfriedB
Inventar
#19 erstellt: 19. Feb 2010, 16:05
Es kann nicht schaden, evtl. statt ein paar Cent ein paar EUR zu investieren und die Elkos gleich durch Folienkondensatoren zu ersetzen, die sind heute lang nicht mehr so teuer wie zur Bauzeit der Boxen. Bei Pollin gibts die recht günstig als Restposten. Falls nicht in runder Bauform verfügbar, lassen sich an die rechteckigen starre Drähtchen anlöten.

Ebenso erscheinen mir 25VAC Spannungsfestigkeit recht knapp kalkuliert. Folienkondensatoren haben sowieso meist gleich 50 oder 100V. Falls doch wieder Elkos (dann aber nur bipolare, für Freq.weichen geeignete) genommen werden, dann möglichst auch welche mit höherer Spannung.

Es kann auch nix schaden, die Elkos in BEIDEN Boxen auszutauschen, dann bist du wenigstens sicher, daß die andere in mittlerer Zukunft nicht auch die Grätsche macht.
Dynacophil
Gesperrt
#20 erstellt: 19. Feb 2010, 16:06
natürlich beide Boxen identisch überarbeiten...
sound_of_peace
Inventar
#21 erstellt: 19. Feb 2010, 16:11
sound_of_peace
Inventar
#22 erstellt: 19. Feb 2010, 16:56
Hier jetzt eine kleine Zusammenfassung mit allen wichtigen Daten:

kleiner Widerstand:
4,7Ohm / 5W

mittlerer Kondensator:
1µF / 50WV

großer Kondensator:
16 uF
50 WVDC
25 WVAC (möglichst mit höherer Spannung)


Ich werde mich nun mal auf die Suche nach einem Internetshop begeben, der all diese Teile anbietet.

Dynacophil
Gesperrt
#23 erstellt: 19. Feb 2010, 17:04
2x 15µF
4x 1µF

gibbet doch bei Strassacker
sound_of_peace
Inventar
#24 erstellt: 19. Feb 2010, 17:19

sound_of_peace schrieb:


...bei Strassacker (und anderen Anbietern) finde ich nun mehrer "Formen" von Konensatoren (rau/glatt...).

Welche Art benötige ich genau?



...da wird ja sogar der Anwendungsbereich unterschieden (parallel zu Tieftöner/seriell zu Hochtöner...)?!

georgy
Inventar
#25 erstellt: 19. Feb 2010, 17:25
Ganz normale MKT Kondensatoren reichen aus
http://www.lautsprechershop.de/hifi/kondensatoren.htm#mkt


[Beitrag von georgy am 19. Feb 2010, 17:25 bearbeitet]
sound_of_peace
Inventar
#26 erstellt: 19. Feb 2010, 17:31
Bei manchen Abbildungen steht auf dem Elko extra "pipolar".

Bei dieser MKT Kategorie jedoch nicht:

...sind die in der Regel denn alle bipolar?

georgy
Inventar
#27 erstellt: 19. Feb 2010, 17:37
Alle Kondensatoren sind bipolar, Ausnahmen gibt es nur bei Elektrolytkondensatoren (Elkos), die es sowohl als auch gibt.
sound_of_peace
Inventar
#28 erstellt: 19. Feb 2010, 17:40
So schaut mein Wunschzettel jetzt aus:



georgy
Inventar
#29 erstellt: 19. Feb 2010, 17:50
Das sollte reichen.
sound_of_peace
Inventar
#30 erstellt: 19. Feb 2010, 18:30
So, dann bin ich mal gespannt, wann das Zeug ankommt und vor allem, ob mir das auch funktionierend gelingen wird

Bilder folgen dann, wenn fertig.

Vielen Dank nochmal an alle!

sound_of_peace
Inventar
#31 erstellt: 19. Feb 2010, 18:39
...wenn am Ende dann alles funktionieren sollte, werden die Kondensatoren und Widerstände ja sicherlich auch wieder zusammengeklebt - mit was für einem Kleber? Heißkleber wäre wohl sicher nicht das richtige der Temperatur wegen, oder?



[Beitrag von sound_of_peace am 19. Feb 2010, 18:39 bearbeitet]
georgy
Inventar
#32 erstellt: 19. Feb 2010, 18:40
Heisskleber ist dafür genau richtig.
Latürnich solltest du erst kleben wenn es funktioniert.
Dynacophil
Gesperrt
#33 erstellt: 19. Feb 2010, 21:03
angeregt durch dich hab ich gerade 8 Kondensatoren für meine KLH Seventeen geordert

4x 2,2 µF
4x 3,9 µF

dann bekomm ich die auch endlich mal fertig...
sound_of_peace
Inventar
#34 erstellt: 19. Feb 2010, 21:26
Was sind das für LS?

Mir gefallen die alten Sonys von innen aber auch ausen her sehr, ich glaube, dass ich mich in Zukunft mal etwas intensiver mit den größeren, aber eher unbekannteren Speaker der 60er und 70er beschäftigen möchte - ne HPM 100 hat doch jeder.
Dynacophil
Gesperrt
#35 erstellt: 19. Feb 2010, 22:00
Ich stell gleich mal Foto ein. Google mal nach Henry Kloss
Dynacophil
Gesperrt
#36 erstellt: 19. Feb 2010, 22:21
total offtopic


KLH Seventeen (mit demselben Problem immerhin)


[Beitrag von Dynacophil am 19. Feb 2010, 22:23 bearbeitet]
sound_of_peace
Inventar
#37 erstellt: 20. Feb 2010, 07:26
Henry Kloss...habe ich bis jetzt nur mit den Tivoli-Radios in Verbindung bringen können.

Hoffentl. wird mein Problem dadurch behoben werden, ich bin schon ganz gespannt - so wie die Sony jedenfalls klangen, waren sie stark "blechern" im Klang.

Dynacophil
Gesperrt
#38 erstellt: 20. Feb 2010, 07:49


[Beitrag von Dynacophil am 20. Feb 2010, 08:27 bearbeitet]
cmoss
Inventar
#39 erstellt: 20. Feb 2010, 13:42
Hallo,

ich halte Dir die Daumen, daß es die Elkos waren, weil, mit Verlaub, das braune auf den Photos war eindeutig Kleber und die Elkos haben, zumindest an den sichtbaren Enden, keinen auslaufenden Eindruck gemacht. Vielleicht solltest Du vor der Operation jeden Elko nochmals sicherheitshalber auf seine Kapazität nachmessen.

Als weitere Maßnahme könntest Du irgendeinen kleinen Verstärker direkt an den Hochtöner anschließen und schauen, ob er spielt. Wenn du nur leise aufdrehst, kann nichts passieren. Daß es kratzt, kann auch ein Hinweis auf einen defekte Hochtöner sein.

Was mich beeindruckt ist, wie renommierte Firmen diese Weichen hinpfuschen, wenn sie davon ausgehen daß die Teile nie jemand zu Gesicht bekommen wird.

Gruß
Claus
sound_of_peace
Inventar
#40 erstellt: 20. Feb 2010, 14:42

cmoss schrieb:
Hallo,

ich halte Dir die Daumen, daß es die Elkos waren, weil, mit Verlaub, das braune auf den Photos war eindeutig Kleber und die Elkos haben, zumindest an den sichtbaren Enden, keinen auslaufenden Eindruck gemacht. Vielleicht solltest Du vor der Operation jeden Elko nochmals sicherheitshalber auf seine Kapazität nachmessen.

Als weitere Maßnahme könntest Du irgendeinen kleinen Verstärker direkt an den Hochtöner anschließen und schauen, ob er spielt. Wenn du nur leise aufdrehst, kann nichts passieren. Daß es kratzt, kann auch ein Hinweis auf einen defekte Hochtöner sein.

Was mich beeindruckt ist, wie renommierte Firmen diese Weichen hinpfuschen, wenn sie davon ausgehen daß die Teile nie jemand zu Gesicht bekommen wird.

Gruß
Claus


Hallo,

ja in der Tat, die Weiche ist recht schlampig verarbeitet gewesen.

Ich hatte bereits gestern schon deine Maßnahme durchgeführt und jeden HT an einem Amp bei leisem Signal angehört - lööpt alles.

Ebenso hast du recht: Keiner der Kondensatoren schaut ausgelaufen aus, die braune Pampe war zweifelsfrei Kleber.

...ich freu mich soooo, wenn die Teile endlich wieder richtig laufen!

cmoss
Inventar
#41 erstellt: 20. Feb 2010, 19:43
Hallo,

ich kann es irgendwie nicht glauben, daß beide Weichen hinüber sind. Hast Du sie auch mal an einen Tongenerator angeschlossen und geschaut, was rauskommt?

Jedenfalls bin ich schon auf das Ergebnis gespannt!

Gruß
Claus
georgy
Inventar
#42 erstellt: 20. Feb 2010, 19:45

cmoss schrieb:
Hast Du sie auch mal an einen Tongenerator angeschlossen und geschaut, was rauskommt?


Er hat die HTs, wie einen Post vor dir beschrieben, schon direkt am Verstärker angeschlossen.
cmoss
Inventar
#43 erstellt: 20. Feb 2010, 19:51
Hallo,


Er hat die HTs, wie einen Post vor dir beschrieben, schon direkt am Verstärker angeschlossen.


ich schrieb WEICHEN !

Gruß
Claus
georgy
Inventar
#44 erstellt: 20. Feb 2010, 19:57

cmoss schrieb:
ich schrieb WEICHEN !


Sorry, ich sollte mir doch mal ne Lesebrille zulegen.
sound_of_peace
Inventar
#45 erstellt: 21. Feb 2010, 00:27
Einen Tongenerator...?

Wisst ihr was ich mir gerade gedacht habe?

Vllt. sind nicht nur die Hochtöner intakt (da ja Gegenprobe am Verstärker), sondern auch die Frequenzweichen (keine ausgelaufenen Kondensatoren, beide gleichzeitig?) -

möglicherweiße wurden einfach nur die zwei Kabel die zum Hochtöner führen von Werk aus an den falschen "Pin" auf der Weiche angeschlossen, desshalb dann auch bei beiden (schauen ja immerhin doch recht schlampig verarbeitet aus...).

cmoss
Inventar
#46 erstellt: 21. Feb 2010, 07:41
Hallo,

scheint, daß Brainstorming was bringt. Zeichne Dir mal einen Schaltplan von so einer Weiche, dann wirst Du möglicherweise draufkommen.

Die Idee von Dir klingt jedenfalls plausibel.

Gruß
Claus
sound_of_peace
Inventar
#47 erstellt: 21. Feb 2010, 11:06
Hallo,

das mache ich erst, wenn ich die "neue" Weiche wieder aufgebaut habe - mein jetzigen Kritzeleien reichen für mein Versändnis zwar mehr als aus, sind aber wohl nicht öffentlichkeitstauglich.

Dynacophil
Gesperrt
#48 erstellt: 21. Feb 2010, 11:52
von Werk aus... und das hat 35 jahre lang niemand bemerkt...?
sound_of_peace
Inventar
#49 erstellt: 21. Feb 2010, 12:19
Der VK meinte, er sei Erstbestitzer, offen warn die Teile auch noch niemals, kann schon sein.
Dynacophil
Gesperrt
#50 erstellt: 21. Feb 2010, 14:00
dann war der vorbesitzer taub? glaube ich wohl eher nicht.
sound_of_peace
Inventar
#51 erstellt: 21. Feb 2010, 19:05
Einfach abwarten jetzt, zur Not muss ich wohl ein Paar Hochtöner ersetzen, davon geht die Welt aber auch nicht unter.

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