DAB+ Akzeptanz bleibt auf niedrigem Niveau

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Cheoch_K_
Stammgast
#1 erstellt: 05. Sep 2017, 11:53
2017 Digitalisierungsbericht

Radios in Haushalten:
93% UKW
15% DAB+

Anteil DAB+-Radios am UKW-Bestand:
_6,2% im Haus
_9,7% im Auto
hs65
Stammgast
#2 erstellt: 05. Sep 2017, 12:20
Ja, und?

Es sind halt viele Geräte im Haushalt vorhanden und außerdem gibt es einige der beliebten Sender gar nicht auf DAB. Das Konzept der Umstellung ist also schon mal gegen eine schnelle Einführung. Im Auto nutze ich es bereits seit Jahren und finde es im Grunde ganz gut. Allerdings gibt es doch häufig Gebiete mit schlechtem Empfang, sprich Aussetzern, und Deutschlandweit einen Sender empfangen ist auch nicht möglich.


[Beitrag von hs65 am 05. Sep 2017, 12:21 bearbeitet]
Cheoch_K_
Stammgast
#3 erstellt: 05. Sep 2017, 12:56

hs65 (Beitrag #2) schrieb:
Ja, und?
So sehen gescheiterte Projekte aus, die ewig von riesigen Steigerungsraten quatschen, um das Scheitern zu kaschieren.


hs65 (Beitrag #2) schrieb:
Es sind halt viele Geräte im Haushalt vorhanden
Das ist weniger das Problem als der bis heute anhaltende Mehrverkauf von einem vielfachen (~700%) an reinen UKW-Radios gegenüber DAB-Radios.


hs65 (Beitrag #2) schrieb:
und außerdem gibt es einige der beliebten Sender gar nicht auf DAB.
Das gilt besonders für die vielen lokalen Radios. Aber dort wo es sie jetzt gibt (Franken-Varianten, BW-Ländleprogramme) sind die Inhalte verwechselbar und kaum auszuhalten.


hs65 (Beitrag #2) schrieb:
Allerdings gibt es doch häufig Gebiete mit schlechtem Empfang, sprich Aussetzern, und Deutschlandweit einen Sender empfangen ist auch nicht möglich.
Alle Programme im Bundesmux sind bundesweit zu empfangen - auf meinen vielen Fahrten kenne ich nur ganz selten vereinzelte Aussetzer mit Magnetantenne.


[Beitrag von Cheoch_K_ am 05. Sep 2017, 12:59 bearbeitet]
burkm
Inventar
#4 erstellt: 05. Sep 2017, 13:32
Es wird schon sein Gründe haben, dass das Geräteangebot bei DAB+ eher "preiswert" ausgerichtet ist und selbst bei PKWs DAB+ nur gegen Aufpreis zu haben ist. Geräte, die zu einem AVR passen und auch einen digitale Geräteschnittstelle aufweisen, um die "Vorzüge" von DAB+ zum Tragen zu bringen sind zudem außerordentlich rar bis nicht existent.
Die Programmqualität und der Programmmix ist eher auf unterem Unterhaltungs-Niveau angesiedelt und zudem meist stark komprimiert, so dass sich hier kaum eine Nische für qualitativ hochwertigen Rundfunk ausbilden wird.
Damit hat sich letztlich DAB und DAB+ für ein "anspruchsvolles" Publikum disqualifiziert und wird auch weiterhin kaum für Interesse sorgen.
Bollze
Inventar
#5 erstellt: 05. Sep 2017, 13:48
Ach nee
Gerade habe ich schon eine andere Nachricht gelesen. Die klang ganz anders.
Wird hier mal wieder Pessimismus geheuchelt ? Oder Cheoch K ? Deine Kollegen von Mediabroadcast sehen das anders : Nicht nur weil sie es so sehen müssen, sondern weil sie die grössten Fische bereits fest im Netz haben.... die Gebührensender ARD DLF.. Die privaten Sender sind doch dabei nur Beifang derzeit.
Oder wie zu Teufel kann sich ein kleiner Internetsender, wie das Schlagerparadies, von heute auf morgen sich eine landesweite terrestrische Austrahlung leisten ? Wer bezahlt das wirklich ?
DAB ohne Gez-Gelder wäre tot..

Die Mediabroadcast ist jedenfalls ganz optimistisch :
https://www.media-br...zt-erfolgskurs-fort/

Bollze


[Beitrag von Bollze am 05. Sep 2017, 13:55 bearbeitet]
hs65
Stammgast
#6 erstellt: 05. Sep 2017, 14:16
Zuhause nutzt man vermutlich eher, so mache zumindest ich es, Net-Radio. DAB braucht der AVR daher gar nicht, genauso wenig wie analoges UKW. Die meisten DAB+ Sender kommen mit 64kBit rein. Immerhin AAC und damit sollte es für Radio prinzipiell langen.

Wie ermittelt man eigentlich die Zahlen? Anhand der Verkaufszahlen von DAB-Radios?


[Beitrag von hs65 am 05. Sep 2017, 15:06 bearbeitet]
Bollze
Inventar
#7 erstellt: 05. Sep 2017, 14:37
fotoralf
Stammgast
#8 erstellt: 05. Sep 2017, 14:52

hs65 (Beitrag #6) schrieb:
Die meisten Sender kommen mit 64kBit rein. Immerhin AAC und damit sollte es für Radio prinzipiell langen.


Ähem... Wir sind hier im Hifi-Forum, auch wenn hier welche nach Brüllwürfeln für 50 Euro fragen. Es ist ja nicht so, als ob es kein DVB-S oder DVB-C gäbe.

Ralf
hs65
Stammgast
#9 erstellt: 05. Sep 2017, 14:55
Danke für den Link.

Als ich die ersten Sender über DAB gehört habe, wunderte ich mich, warum man so viele neue Sender ins Leben gerufen hat. Die Studie macht es wieder deutlich: Die Rundfunkmacher interessieren sich weniger für den Staatsauftrag als für Werbeeinnahmen. Noch mehr Sender, noch mehr Geld, denn Geld macht Geil, oder?
hs65
Stammgast
#10 erstellt: 05. Sep 2017, 14:56

fotoralf (Beitrag #8) schrieb:
Es ist ja nicht so, als ob es kein DVB-S oder DVB-C gäbe

Wir reden aber hier gerade über DAB+
carnap
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 05. Sep 2017, 14:58
Mein Eindruck ist andersrum. DAB+ scheint Fahrt aufzunehmen.
https://m.youtube.com/watch?v=wkiqb7-IIC0

Gruß Carnap
fotoralf
Stammgast
#12 erstellt: 05. Sep 2017, 15:01

hs65 (Beitrag #10) schrieb:
Wir reden aber hier gerade über DAB+ :cut


Hmmm... Dann muss das ein anderer hs65 gewesen sein, der hier gerade Internetradio mit 64 kBit AAC ins Spiel gebracht hat.

Ralf
hs65
Stammgast
#13 erstellt: 05. Sep 2017, 15:06

fotoralf (Beitrag #12) schrieb:
Hmmm...

Danke für den Hinweis. Der Satz bezog sich auf DAB und wurde korrigiert
Bollze
Inventar
#14 erstellt: 05. Sep 2017, 15:15
Praktisch zeitgleich mit den Anfängen der Digitalsierung des Fernsehen haben ARD und ZDF jeweils 3 Spartenkanäle aus den Boden gestampft, die nur digital zu empfangen sind, um einen Mehrwert für das digitales Fernsehen zu schaffen. Bei DAB läuft es so ähnlich, aber nicht so extrem.


[Beitrag von Bollze am 05. Sep 2017, 15:20 bearbeitet]
hs65
Stammgast
#15 erstellt: 05. Sep 2017, 15:28

Bollze (Beitrag #14) schrieb:
Mehrwert

Welchen Mehrwert hat denn ein günstiger produzierter Sender wie z.B. NDR Blue? Wie schon gesagt, anstatt die etablierten einfach über DAB auszustrahlen hat man sich selbst eine Schranke gebaut. Die neuen Sender oder deren Programm kennt keiner und wenn man mal hineingehört hat war es, sagen wir mal, komisch. Inzwischen konnte ich mich an NDR Blue einigermaßen gewöhnen. Aber immer kann man das nicht hören.


[Beitrag von hs65 am 05. Sep 2017, 15:28 bearbeitet]
Bollze
Inventar
#16 erstellt: 05. Sep 2017, 16:13
Welcher Mehrwert ?
Es erhöht erstmal die Anzahl der Programme. Menschen sind Jäger und Sammler.
Wenn man hier so im Forum liest, scheint es eins der führenden Argumente für DAB zu sein. Irgendwo auf den Berg kann man so viele Sender empfangen...
Himm naja. über DVB-S bekomme ich auch viele Radioprogramme rein, aber alle mit Soundprozessing, mal von den paar Kulturwellen abgesehen... die vielen Programme nützen mir also fast nichts für die Stereo Anlage und auf Klassik umsteigen, nur weil der WDR 3 ein Dolby Stream mit sauberen Klang liefert ? Die Audioverbindung von DVB-S auf den Verstärker ist schon längst wieder verschwunden.
Übrigens selbst mein UKW-Tuner an der Anlage hängt kaum noch am Stromnetz ( hat einen Netztschalter ohne wirkliche Netztrennung) ist eigentlich nur noch Staubfänger und was zum angucken

Bollze


[Beitrag von Bollze am 05. Sep 2017, 16:44 bearbeitet]
hs65
Stammgast
#17 erstellt: 05. Sep 2017, 16:52

Bollze (Beitrag #16) schrieb:
aber alle mit Soundprozessing

Ja leider. Ich kenne aber keinen Sender, egal ob über DVB-S oder DAB, der nicht bei seinem Sound bleibt. - Das ist quasi Markenzeichen eines Senders
Bollze
Inventar
#18 erstellt: 05. Sep 2017, 17:38
Das der Sound auf allen Wegen gleich klingen muss, kommt wohl ehern aus den Bereich des Marketings der Hersteller von Soundprozessoren. Auf gar kein Fall Alternativen zu lassen.
Beispiel .. bei einen Bekannten habe ich mal ein Internetradio am PC eingerichtet. Einmal ein reiner Schlagerstream-Internetradio ( ohne Prozessing) und dann den Stream von MDR Sachen (Klang wie über UKW) wollte er eingestellt haben, als Favoriten, so als Link. Angeschlossen war ein DVD Receiver mit 5.1 Boxen mit einer relativ guten Klangwiedergabe. Wir schalten zwischen MDR und Schlagerstream hin und her und sogar mich überraschte der Unterschied. Der MDR ist eindeutig der Verlierer.

Auch bei WDR 3 ist der MP2 Stream anders eingestellt als der Dolby Stream.
DVB-S bzw DVB-C wäre eigentlich die Change gewesen, eine hochwertige Klangwiedergabe für den stationären Empfang zu liefern. Es soll eben nicht sein.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 05. Sep 2017, 17:45 bearbeitet]
grendia
Stammgast
#19 erstellt: 05. Sep 2017, 19:05
Ich habe so langsam das Gefühl, das es bei DAB+ ein Süd/Nord Gefälle gibt. Meistens jammern die Nutzer im Norden über DAB+. Kein Empfang, nur 64 kpbs, wenig Programme und oft schlechter Empfang. Irgendwo hatte ich auch vor kurzem eine Karte des NDR. Dort waren die DAB+ Standorte verzeichnet und dazwischen gab es sehr, sehr viel weiße Flächen.
Meiner Meinung nach liegt es nicht an dem System DAB+ sondern an den "noch" schlechten Ausbau. Speziell bezogen auf die Regionalsender im Norden. Der Bundesmux soll ja schon ganz gut funktionieren.

Ich bin mit meinen DAB+ sehr zufrieden. Und der Absatz an DAB+ Radios steigt kontinuierlich.

Zitat (aus dem Digitalisierungsbericht 2017):

Auch beim Radioempfang gewinnen digitale Technologien weiter an Bedeutung. Die Verbreitung von DAB+-Empfangsgeräten ist erneut deutlich gestiegen. DAB+ hat sich bereits zum zweitbeliebtesten Radioempfangsweg entwickelt. An DAB+ führt kein Weg mehr vorbei, schlussfolgert daher Adrian Gerlitsch in seinem Beitrag zur Digitalisierung des Hörfunks.
grendia
Stammgast
#20 erstellt: 05. Sep 2017, 19:09

hs65 (Beitrag #2) schrieb:
Es sind halt viele Geräte im Haushalt vorhanden
Das ist weniger das Problem als der bis heute anhaltende Mehrverkauf von einem vielfachen (~700%) an reinen UKW-Radios gegenüber DAB-Radios.

Diese Zahl hast Du doch Erfunden. Oder nenne doch mal seriöse Quellen.
hs65
Stammgast
#21 erstellt: 05. Sep 2017, 20:18

grendia (Beitrag #19) schrieb:
Ich habe so langsam das Gefühl, das es bei DAB+ ein Süd/Nord Gefälle gibt

Das ist denkbar. Der Bericht, den ich nur überflogen habe, sagt etwas ähnliches. Bayern ganz weit vorn.

Zufrieden bin ich im Grunde genommen auch damit und ich denke es wird schon. Dauert halt ein wenig länger, was aber wie gesagt mehr an der Art der Einführung als an der Technik liegt. Als DBV-T2 kam, hat auch jeder einen neuen Empfänger gekauft, wenn es notwendig war.

Ich erinnere mich an die Schlagzeilen über die Norweger. Die haben das analoge Radio bereits abgeschaltet, wenn ich mich nicht irre.

Und DVB-C und DVB-S bieten schon lange hochauflösende Streams für Radio. IP basierte Dienste gibt es ebenfalls mit hohen Bitraten, daher dürfte DAB eher für den Empfang unterwegs interessant sein. Ein Grund, neben den völlig überhöhten Preisen, warum nicht so viele Geräte gekauft werden.

Für meine Mutter habe ich mal so ein Philips DAB-Radio gekauft. Tatsächlich kann sie ihren Lieblingssender nur über Internet bekommen und das Gerät streamed fleißig über DSL. Also nix mit DAB in dem Fall.


[Beitrag von hs65 am 05. Sep 2017, 20:19 bearbeitet]
Cheoch_K_
Stammgast
#22 erstellt: 05. Sep 2017, 21:12
Zitat aus dem Digitalisierungsbericht 2017:

DAB+ in den Bundesländern im Trend
NRW und Bayern verzeichnen weiterhin die stärksten absoluten Zuwächse bei DAB+.

DAB+ im Haushalt

1'194'000 NRW
1'184'000 BY

_'946'000 NDR mit RB
_'805'000 BW
_'688'000 MDR

_'440'000 RBB
_'401'000 HE
_'329'000 RP mit SR

Mein Kommentar: Nord-Süd-Gefälle nicht erkennbar.
Bollze
Inventar
#23 erstellt: 07. Sep 2017, 16:47
Man sollte die Zahlen schon in dem Zusammenhang zu der Anzahl der Haushalte der jeweiligen Bundesland beurteilen .

Bayern und NRW liegen etwa gleich auf bei den Anzahl der DAB- Haushalte. Doch NRW hat ca. 20 % mehr Haushalte .
https://de.statista....nach-bundeslaendern/


[Beitrag von Bollze am 07. Sep 2017, 19:53 bearbeitet]
Cheoch_K_
Stammgast
#24 erstellt: 07. Sep 2017, 21:45
Die absoluten Werte nach Bundesländern bzw Sendegebieten bleiben interessant,
aber hier nun die relativen Werte:

19,6% BY (bis auf 05C voll ausgebaut - klasse Stadtsender - miese Regionale)
16,2% BW (ordentlich ausgebaut - 11B nur entlang der A5 und A8 gut)
15,7% MDR (perfekt ausgebaut - nur Sachsen-Anhalt mit privatem Kanal)

15,1% Bundesgebiet (Dieser Stand zeigt die Verweigerung der Radiohörer.)

14,0% NRW (sehr gut ausgebaut - Lokalsender verweigern DAB+)
13,9% RP mit SR (erstaunlich gut ausgebaut - kein separater Privatkanal)
13,8% HE (inzwischen gut ausgebaut - Privatkanal nur für Rhein-Main)
13,3% RBB (bisher sendet nur Berlin, aber Ausbau mit Cottbus gestartet)
13,0% NDR (weitgehend ausgebaut - separater Privatkanal nur in Hamburg)

Insgesamt ist die geringe Kaufbereitschaft zu DAB-Radios eine Schlappe.
RiNull
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 10. Sep 2017, 10:32
Naja, wenn DAB ein echter Nachfolger sein soll, sind die selber schuld, das sich der Verbraucher dagegen verwehrt.
Bei einer Übertragungsqualität im Mittelwellenbereich ist das reinste verarsche des Volkes.
Nur wenige staatliche Sender sind mit 104kbit, die meisten bei 72 & 64kbit und der schlechteste war bei 48kbit dabei.

Denke wir sind im HD Zeitalter? Dann noch der unfassbare Müll an Hardware...

Das ist pure Verspottung des Steuerzahlers.
bothfelder
Inventar
#26 erstellt: 12. Sep 2017, 08:45
Wieso niedrige Akzeptanz?
Einbau in Autoradio? Verpasst oder viel zu teuer angeboten.
DAB in mobile Geräten ala Telefon, Tablets, ... Gib es das?
Mit HIFI-Geräten oder stationären Geräten kann 'mer keine Masse machen, gewinnen.
Davon gehen im Vergleich viel zu wenig über den Ladentisch.
Bei UKW-Übertragung kümmert(e) sich auch schon lange keiner mehr um Sendequalität, warum sollte das bei DAB+ anders sein?
Was hat HD-Zeitalter mit Qualität zu tun?
Letztlich ist nur Eines entscheidend: Geld. Und bei UKW gehen nun mal mehr Einheiten über den Zähler ...

LG, Andre
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