Erdung Traversensystem

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FOGGER-!
Stammgast
#1 erstellt: 23. Nov 2010, 17:50
Guten Abend

ich habe gehört, dass man das Traversensystem erden sollte. Wie mache ich das und ist das auch schon bei Dekotruss notwendig (ADJ Dura Truss System)?

LG
ONV78
Inventar
#2 erstellt: 24. Nov 2010, 01:17
Hi

Man sollte ein Traversensystem nicht erden man muss es.

Bei Öffentlichn muss das gemacht werden das ist Gesetzlich vorgeschrieben.


In der VDE wird so etwas zusätzlicher Potentialausgleich genannt. Sinn und Zweck ist den Erdungswiderstand zu verringern.

In Der VT Technkik ist das sinnvoll da wir auch hier sehr lange kabelwege haben und auch hier müssen die abschaltbedingungen eingehalten werden (RCD).


Am besten ist es mit so einer erdung an die unterverteilung zu gehen dort gibt es eine extra erdungsschraube (meist M8 oder M12)die sollte Gelb sein ;-) dort wird so etwas geerdet.

ja das ist eigentlich bei allen Metallichen gegenständen vorgeschrieben auch bei Dekotruss es müssen laut vde sogar die Flugrahmen vorrichtung de Lautsprecher geerdet werden (bei metallicher verbindung gehts mit über die Truss)


Soviel zur Theorie in der Praxis macht das kein schwein ( Elektriker wissen warum wenn nicht schande über euch) auch bei großen Veranstaltungen 10000 Pax aufwährts wird bestimmt zu 80% nicht geerdet.
zugegeben icch habs auch noch nie gemacht ;-)
Wenn dich das Thema interessiert lies dir mal die BGVC1 und SR1 durch.


MFG
FOGGER-!
Stammgast
#3 erstellt: 24. Nov 2010, 13:17
Gut danke werde aber erstmal darauf verzichten, da ich mein Dekotruss auschließlich Privat nutze und ich großes Vertrauen in die Isolierungen meiener Kabel habe


LG
Elevat0r
Stammgast
#4 erstellt: 20. Dez 2010, 21:07
Hmm, Dekotruss zum befestigen irgendwelcher Sachen benutzen und sich dann Gedanken um ordnungsgemäßen Potentialausgleich machen... irgendwas passt doch hier nicht.
FOGGER-!
Stammgast
#5 erstellt: 21. Dez 2010, 14:20
Ja war auch nur ne allgemeine Frage

Außerdem habe ich doch kurzfristig umdisponiert, sodass ich mir 2 Hochständer und eine Traverse von Global Truss kaufen werde und kein Dekotruss.


An meinem Stromverteiler würde sich ne Erdungsschraube befinden, kann ich darüber erden?
Welches Kabel soll ich verwenden?


LG
Devil-R
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Dez 2010, 15:47
Theoretisch ist das Traversensystem doch zumindestens immer indirekt geerdet.
Sobald ich einen Scheinwerfer mit Metallgehäuse dran hänge. Das Gehäuse dieser Scheinwerfer muss ja mit dem PE der Zuleitung verbunden sein und durch die metallische Verbindung zwischen SCheinwerfer und Truss besteht dort auch eine Verbindung indirekt mit PE
FOGGER-!
Stammgast
#7 erstellt: 21. Dez 2010, 17:53
Stimmt eigentlich. Dann knallt ja auch direkt der FI raus.
Also besteht da keine extreme Gefahr.

LG
ONV78
Inventar
#8 erstellt: 21. Dez 2010, 18:50
riiichtig das hab ich auch damit gemeint :
Elektriker wissen warum wenn nicht schande über euch


Die truss ist geerdet sobald es eine leitende verbindung mit einem geerdetem Gerät hat.

Laut BGV muss aber trotzdem zusätzlich geerdet werden.
FOGGER-!
Stammgast
#9 erstellt: 22. Dez 2010, 13:02
Ok die bGV ist für mich uninteressant, da ich nur privat Unterwegs bin und kein Gewerbe habe. Außerdem ist das Truss nur für mich "zugänglich", sodass sich daran kein andere verletzen kann.

LG
Lautz
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 20. Sep 2014, 01:44

Elektriker wissen warum wenn nicht schande über euch


Ich hätte gesagt das währen 0 8 15 Elektriker die sowas behaupten.

Technisch gesehen entsteht durch jede Steckverbindung ein größerer Widerstand.
Dazu kommt dann noch der Widerstand der entsteht durch die Klemme oft ist ein Sprengring dort verbaut und dadurch gibt es nur eine kleine Kontaktfläche.

Bei Rundschellen oder Halfcoupplern kommt noch dazu das die Kontaktfläche zwischen Truss und Klemme nicht unbedingt so groß ist wie sie scheint nur eine leicht Verbiegung der Truss oder der Klemme verringern diese emens. Oft sind Klemmen auch lackiert oder haben Gummieinlage das Isoliert zusätzlich

Naja und dann noch die Kabellänge im Zusammenhang mit dem Querschnitt die zu den Geräten an der Truss führt vergrößert den Widerstand natürlich auch.

Wenn nun durch unglückliche zustände dieser Widerstand 1Ohm oder größer wird kann das dazu führen das kein Personenschutzschalter (FI oder RCD) auslöst.

Technisch gesehen macht ein Potenzialausgleich oder eine Erdung der Traverse Sinn.

Reichlich gesehen ist dieser Pflicht!!

Entscheide selbst ob du dafür gerade stehen willst wenn jemand an deinem Aufbau einen Schlag bekommt.
ceny
Inventar
#11 erstellt: 20. Sep 2014, 14:18

ONV78 (Beitrag #8) schrieb:


Die truss ist geerdet sobald es eine leitende verbindung mit einem geerdetem Gerät hat.



Wundert mich dass das nicht früher kam. Jeder par Kanne oder Effect, Head oder was auch immer ist geerdet. Der Eisen Haltebügel ist mit Stahlschrauben am geerdeten Gehäuse, der Bügel mit C/G Haken oder Coublern an der Truss.

Allerdings weiß ich nicht was für eine Kabeldicke BGV vorschreibt. Ist es 1,5 oder 2,5^2 ist alles ok, sind es 4^2 müsstet ihr so ein Kabel bis zum, im Haus befindlichen, Potentialausgleich legen. Der ist meist im Heizungskeller. Oder ihr klemmt es an die nächste Heizung, wäre auch ok, denke aber nicht dass das erlaubt ist

Grüße
P@Freak
Inventar
#12 erstellt: 20. Sep 2014, 15:04
Hallo,

solche "zufälligen" Erdungen über Bügel / Coupler / Harken e.t.c. sind aber nicht VDE - gerecht da sie keine dauerhafte untrennbare Verbindungen darstellen. Funktionieren aber trotzdem.

Bei Blitzschutz wird es erst richtig "spannend" ... bei Deco-Truss also schön am besten gleich das ganze Konstrukt mind. 150cm tief in der leitenden Erde eingraben. Aber Achtung ! Das ist dann KEINE "Standsicherung".

Dr. Licht + Strom


[Beitrag von P@Freak am 20. Sep 2014, 15:29 bearbeitet]
ceny
Inventar
#13 erstellt: 20. Sep 2014, 15:34

P@Freak (Beitrag #12) schrieb:


Bei Blitzschutz wird es erst richtig "spannend" ... bei Deco-Truss also schön am besten gleich das ganz Konstrukt mind. 150cm tief in der leitenden Erde eingraben. Aber Achtung ! Das ist dann KEINE "Standsicherung".



Aber wäre das System ja nur noch 150cm hoch Die Stative haben eh Plastikverbinder und die Truss aufnahmen sind "ummantelt".

Wers genau nimmt kloppt bei ner (öffentlichen) Open air ein Erdungsspieß in den Boden und verbindet diesen mit einem 4^2 Kabel (Grün Gelb) mit dem Truss Systhem.
Wird es, selbst es wenn ein Fehlerstrom läuft, merken? Natürlich nicht. Selbst wenn der Blitz ein schlägt, krachen tut es dann eh und der Strom fließt in den Boden ab


[Beitrag von ceny am 20. Sep 2014, 15:37 bearbeitet]
P@Freak
Inventar
#14 erstellt: 20. Sep 2014, 15:48
Dachte da auch eher an richtige Käfigkonstrukte, also mit Systemecken und richtiger Truss auf Bodenplatte und so ...
Stative wär da noch ein "Unterthema" da gehört auch kein Deco-Truss drauf.

Direkte Blitzschutzerde nur mit 16qmm und Kreuzerder von einem Fachmann mit "Schein" dafür zu machen.
Aber lassen wir das Thema besser ...

Dr. Licht + Strom
ceny
Inventar
#15 erstellt: 20. Sep 2014, 18:43

P@Freak (Beitrag #14) schrieb:

Direkte Blitzschutzerde nur mit 16qmm und Kreuzerder von einem Fachmann mit "Schein" dafür zu machen.
Aber lassen wir das Thema besser ...



Die eigentliche Frage würde ja weitestgehend geklärt




Dr. Licht + Strom


Was meinste damit?
devil0612
Neuling
#16 erstellt: 26. Jan 2019, 17:18
Bin durch Zufall auf das leidige Thema gestoßen. Habe auch schon bei mehreren Veranstaltungen diese Forderung gehabt und immer so in den Griff bekommen, daß ich die Traverse galvanisch vom Stativ getrennt habe. Einfach einen guten Isolator dazwischen, kann keiner mehr meckern! :-)
DB
Inventar
#17 erstellt: 27. Jan 2019, 09:48

Lautz (Beitrag #10) schrieb:

Wenn nun durch unglückliche zustände dieser Widerstand 1Ohm oder größer wird kann das dazu führen das kein Personenschutzschalter (FI oder RCD) auslöst.

Wie groß der Erdwiderstand sein darf, hängt von der zulässigen Berührungsspannung und dem zul. Fehlerstrom ab. So allgemein kann man das also nicht sagen.

MfG
DB
devil0612
Neuling
#18 erstellt: 27. Jan 2019, 13:28
Wie schon beschrieben, kommt es darauf an wo du Isolierst! Es geht ja nur darum, das du im Bereich der Berührungsmöglichkeit Stromübertragung aus der Traverse verhinderst. Also was wäre wenn der Mond Platzt?
Siegfried_Kohlmayer
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 13. Feb 2019, 13:14

ONV78 (Beitrag #2) schrieb:
Hi

Soviel zur Theorie in der Praxis macht das kein schwein ( Elektriker wissen warum wenn nicht schande über euch) auch bei großen Veranstaltungen 10000 Pax aufwährts wird bestimmt zu 80% nicht geerdet.

MFG :prost


Da irrst du dich aber gewaltig. Sobald Veranstaltungen von Firmen mit Betriebshaftpflicht (sprich BGV) betreut werden, oder Bühnenmeister anwesend sind kannst du davon ausgehen dass da korrekt geerdet wird. Und eine 10.000 Pax Veranstaltung fällt da mit Sicherheit drunter. Jede größere Stadt- oder Messehalle hat nen Hallenmeister der dich achtkantig rausschmeißt wenn da nicht sauber gearbeitet wird.

Aus der GUV-I 8634:

Potenzialausgleich an Traversensystemen
Traversensysteme, die im Fehlerfall gefährliche Berührungsspannungen annehmen können, sind in einen gemeinsamen Potenzialausgleich einzubeziehen. Dies gilt für alle Elemente aus elektrisch leitendem Material, auf denen Geräte aufgestellt oder angebracht werden oder über die Leitungen und Kabel geführt werden, die bei Beschädigung Kontakt mit Metallteilen annehmen könnten.

Der Anschluss und die Verbindung kann mittels Bandschellen, Rohrschellen, Schraubverbindungen oder mit einpoligen verriegelten Sondersteckverbindern hergestellt werden. Der gemeinsame Potenzialausgleich ist mit dem Schutzleiter des speisenden Netzes zu verbinden.

(Siehe auch Abschnitt 4.6 der BG-Information „Fernsehen, Hörfunk und
Film – Arbeitssicherheit in Produktionsstätten“ [BGI 810] ).

Als Richtwerte für angemessene Leiterquerschnitte gelten bei Leiterlängen von bis zu 50 Metern 16mm2 Cu und bei Leiterlängen bis zu 100 Metern 25mm2 Cu. Bei Tower-Systemen aus Traversen kann der Potenzialausgleichs-Anschluss über einen herstellerseitig vorgesehenen Potenzialausgleichs-Anschluss am Basement erfolgen. Da bei Tower-Systemen mit fahrbaren Elementen („Sleeve Block“) die im Sleeve Block eingesetzten Rollen oder Walzen isolierende Wirkung für die fahrbare Traverseneinheit haben, ist diese mit einem separaten Potenzialausgleich zu versehen.


Grüße
devil0612
Neuling
#20 erstellt: 13. Feb 2019, 15:47
das Thema hält sich einfach.... Wenn man als DJ oder Pa und Licht und oder überhaupt mit elektrischen
Geräten unterwegs ist, sollte man schon die Anforderungen die nicht nur der Veranstelter, Verleier und Betreiber zu erfüllen hat, kennen! Im privaten Rahmen, wird so etwas weitestgehen nicht wargenommen!!!!
Da stimme ich dir zu.
So wie die Sache öffendlich wird, sieht das ganz anders aus! Versuch mal einem Staatsanwalt zu erklären: das hab ich nicht gewußt! Meine Technik wurde sogar schon von der Feuerwehr abgenommen.
Also Stativfüße so weit ausfahren, das min. ein < 45° Winkel entsteht. Traverse mit einem für die zu verteilende Last und den Durchmesser der Traverse vorgesehenen Adapter auflegen. Die Traverse mit Keilen am Traversenadapter befestigen und die Keile mit Splint sichern.( An der Stelle kann man schon eine Isolation einbringen, mit der man die Traverse vom Stativ galvanisch trennt.) Tragfähigkeit in Abhängigkeit zur Traversenlänge beachten! Verwendete Kabel sind nach DIN alle 2 Jahre prüfen zu lassen!(Prüfliste/Plakette) Gequetschte Kabel oder Kabel mit offene Isolierungen dürfen nicht mehr verwendet werden.(außer fachgerecht gekürzt und überprüft)
Jedes Anbauteil(Scheinwerfer, Scanner, Laser usw.) muß geprüft sein und mit einem Fangseil gesichert werden. Die Fangseile unterliegen ebenfalls der 2Jährigen Prüfung und müssen einen Nachweis der Tragfähigkeit haben.
Und das ist nur der Anfang!
Solange alles gut geht, fragt keiner. Aber irgendwann ist immer das erst mal.
jones34
Inventar
#21 erstellt: 13. Feb 2019, 16:37
Sobald Traverse im Spiel ist die auf Höhe gebracht wird ist man eigentlich eh schon aus dem Bereich in dem man sowas "einfach so" macht raus.
Da darf dann die Fachkraft bzw. der Meister rann.


[Beitrag von jones34 am 14. Feb 2019, 12:06 bearbeitet]
*xD*
Inventar
#22 erstellt: 13. Feb 2019, 23:21
Hi



Da irrst du dich aber gewaltig. Sobald Veranstaltungen von Firmen mit Betriebshaftpflicht (sprich BGV) betreut werden, oder Bühnenmeister anwesend sind kannst du davon ausgehen dass da korrekt geerdet wird. Und eine 10.000 Pax Veranstaltung fällt da mit Sicherheit drunter. Jede größere Stadt- oder Messehalle hat nen Hallenmeister der dich achtkantig rausschmeißt wenn da nicht sauber gearbeitet wird.


Aus meiner Praxis kann ich berichten, dass das im Live-Geschäft nicht vorkommt bzw. im Regelfall steht da auch nichts, sondern hängt alles. Im Messebau macht man bestimmt irgendwo man eine Schelle mit einem grün-gelben Kabel dran - messtechnisch überprüft wird da aber genausowenig wie (leider) bei vielen Elektroinstallationen und ist damit im konstruierten Falle des Falls wertlos. Hitzige Diskussionen gab es da eher mal wegen fragwürdigem Riggingmaterial. Wie soll sowas in der Praxis auch funktionieren, unterbricht man da nach jedem bestückten Zug erstmal den Aufbau, um die notwendigen Messungen zu machen...?

Letztendlich sind vernünftige Stromverteiler mit RCDs, Personal mit offenen Augen und Ohren sowie gesunder Menschenverstand idR. der beste Schutz.


Da darf dann die Fachkraft bzw. der Meister rann.


... Darf nach dem Willen mancher Berufsverbände nicht einmal die Fachkraft. Das ist halt irgendwann das Problem, wenn man sich im blinden Papierkrieg verliert und irgendwann der logische Menschenverstand auf der Strecke bleibt.
jones34
Inventar
#23 erstellt: 14. Feb 2019, 12:06

*xD* (Beitrag #22) schrieb:
... Darf nach dem Willen mancher Berufsverbände nicht einmal die Fachkraft. Das ist halt irgendwann das Problem, wenn man sich im blinden Papierkrieg verliert und irgendwann der logische Menschenverstand auf der Strecke bleibt.

Das stimmt leider.
Wenn es nach den Unfallkassen geht darf die Fachkraft ja quasi nix.
Die länderspezifischen VStättVOs sind da je nach dem nicht ganz so streng.
ohne_titel
Inventar
#24 erstellt: 14. Feb 2019, 20:06
Der Kompromiss, den man in der Praxis eingeht, ist sicher sehr von den ausführenden abhängig. Festhalten kann man aber: Ich habe noch niemanden gesehen, der Prüfprotokolle von 500 Steckdosen auf dem Job anfertigt. Ich kenne auch niemanden, der das bezahlen möchte.
Aber auch: Alle Messerigs und Openair-Bauten, mit denen ich in den letzten Jahren zu tun hatte, hatten eine korrekt ausgeführte Erde. Indoor zumindest alles größere.
Bei kleinen und verteilten Baustellen wird es schwierig: Liegt keine Zuleitung mit ordentlichem Querschnitt, hängt der ganze Kram dann eben doch mit auf dem 32A Verteiler. Und ein Stativ mit einer Lampe drauf hat genau so wenig eine Schelle dran wie ein Displayständer...
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