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Hallo Problem mit Tonabnehmer grado silver!

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tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Jun 2011, 14:31
Wie beschrieben habe ein Problem mit meinem neuen tonabnehmer einem Gardo Prestige Silver.
Bin auf dem Gebiet ein ziemlicher Neuling ,habe mir vor kurzem einen Thorens TD 166 MK VI gekauft , mich dann ein bisschen informiert was denn für ein tonabnehmer dazu passt,und bin dann auf diesen Tonabnehmer gestossen.

So, habe ihn bestellt und eingebaut, jetzt habe Ich das Problem das die Nadel zwischen durch springt wenn Ich laut Musik höre.

Und ein komisches Geräusch zwischen denn Liedern.

Jetzt zu meiner Frage was habe Ich beim Einbau alles falsch gemacht?


mfg
kölsche_jung
Inventar
#2 erstellt: 01. Jun 2011, 14:51
wie hast du den Tonabnehmer justiert?
nach Augenmaß oder mit ner Schablone?

klaus
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 01. Jun 2011, 14:55
Habe ihn mit einer Schablone von enjoymusic.com eingestellt!

Das ist die Schablone die man auf den Plattenteller legt!

mfg
kölsche_jung
Inventar
#4 erstellt: 01. Jun 2011, 15:14
enjoymusic? noch nie gehört ... scheint mir mehr ne Klamottenfirma zu sein
du meintest wohl enjoythemusic , die kenne ich, allerdings nur ohne Skala ... möglicherweise ist deine falsch skaliert?

Hier (klicken) findest du alle gebräuchlichen Schablonen, kannst ja mal ne andere benutzen (beachte beim ausdrucken der pdf die Druckeinstellung "Seitenanpassung" auf "keine" zu stellen!)

da ist eigentlich auch alles andere zur einstellerei sehr gut beschrieben

klaus
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Jun 2011, 15:45
Vielen Dank Probiere Ich mal!

mfg
juergen1
Inventar
#6 erstellt: 01. Jun 2011, 16:01
Hallo Tom,
am besten Du stellst die Originalgeometrie ein.
Ist der Tonarm der TP11?
Die Nullpunkte hierfür wären dann 54,4mm und 117,9mm.
(edit: falls Du eine Standardschablone nimmst, käme wohl eine DIN-Schablone am nächsten. Ist auch sowieso empfehlenswerter als die IEC.)

Deine Probleme kommen aber bestimmt nicht von einer suboptimalen Geometrie.

Ist die Transportsicherung gelöst?

Stimmt das Auflagegewicht? Vor dessen Einstellung muß der Tonarm unbedingt ausgependelt bzw. genullt werden. Er muß also bei Einstellung "Null" annähernd schweben.

Sehr gut möglich, daß Deine Lautsprecher zu nah am Plattenspieler stehen. Das kann leicht Rack und Spieler so zum Vibrieren bringen, daß die Nadel springt.

Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 01. Jun 2011, 16:09 bearbeitet]
boozeman1001
Inventar
#7 erstellt: 01. Jun 2011, 19:11
Auch das Antiskating muss stimmen. Wenn es der TP 11 Tonarm ist, kann es sein, dass aus versehen das große Gewicht auf der Kerbe mit der Einstellung für das kleine Gewicht hängt.
Dann ist das Antiskating natürlich viel zu stark und die Nadel kann zum Springen neigen.
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Jun 2011, 20:00
Vielen Dank für die Ratschläge muss mich da mal durcharbeiten!

Bin wie gesagt da ein Neuling und ist doch ganz schön aufwendig!

Nur der Klang entschädigt da für die ganzen Mühen!

mfg


[Beitrag von tom-garfield2207 am 01. Jun 2011, 20:10 bearbeitet]
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Jun 2011, 20:02
Habe da noch ein Problem kennt jemand jemanden aus dem Raum Augsburg oder München der einem neue Chinchkabel verlötet?

mfg
the_det
Stammgast
#10 erstellt: 01. Jun 2011, 20:29
Moin,

tom-garfield2207 schrieb:
jetzt habe Ich das Problem das die Nadel zwischen durch springt wenn Ich laut Musik höre.

Und ein komisches Geräusch zwischen denn Liedern.

der erste Punkt klingt so, als ob der Plattenspieler direkt im Abstrahlbereich der Lautsprecher steht. Tut er das?
Und kannst Du das komische Geräusch näher beschreiben?

Grüße
Det
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 02. Jun 2011, 05:48
Lautsprecher steht rechts daneben ungefähr 50 cm weg!

Und das komische Geräusch ist weg habe die Nadel noch mal eingestellt und das Gewicht wieder runtergedreht.
the_det
Stammgast
#12 erstellt: 02. Jun 2011, 09:23

tom-garfield2207 schrieb:
Lautsprecher steht rechts daneben ungefähr 50 cm weg!

versuch mal, den Plattenspieler weiter weg zu stellen. Oder leg' den Deckel auf, wenn der Plattenspieler noch einen hat.
Es kann einfach sein, dass der Schalldruck aus den Lautsprechern die Nadel tanzen lässt.

Grüße
Det
juergen1
Inventar
#13 erstellt: 02. Jun 2011, 10:47

tom-garfield2207 schrieb:
Lautsprecher steht rechts daneben ungefähr 50 cm weg!
Das ist vollkommen indiskutabel. Selbst bei viel größerer Entfernung kann es zu Problemen kommen; je nach Fußboden und Abkopplung von Boxen, Rack und Lautsprecher.

tom-garfield2207 schrieb:

Und das komische Geräusch ist weg habe die Nadel noch mal eingestellt und das Gewicht wieder runtergedreht.

Da hat womöglich der Nadelträger oder ganze Tonabnehmer auf der Platte geschleift..?
Auch wenn das Geräusch jetzt weg ist, würd ich mich mal um die Herstellerangaben für Auflagegewicht kümmern, und vorher halt, wie schonmal gesagt, den Tonarm auspendeln.
Gruß
Jürgen
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Jun 2011, 10:57
So habe mir jetzt eine Tonarmwaage bestellt!


Und werde dann mal schauen!
kölsche_jung
Inventar
#15 erstellt: 02. Jun 2011, 11:11

juergen1 schrieb:

tom-garfield2207 schrieb:
Lautsprecher steht rechts daneben ungefähr 50 cm weg!
Das ist vollkommen indiskutabel. Selbst bei viel größerer Entfernung kann es zu Problemen kommen; je nach Fußboden und Abkopplung von Boxen, Rack und Lautsprecher.
....
Gruß
Jürgen


Hmmm, ich seh das weniger eng ...

Meine Dreher stehen auf einer Wandhalterung ("Target Wall 2") direkt über dem LS, da hab ich Oberkante LS / Plattenteller Dual grad mal 15 (!) cm ... und keinerlei Probleme.

Ich denke, es kommt weit mehr auf die Stabilität der Unterlage an. (Bei mir Rahmenkostruktion aus 30mm Vierkantrohr an tragender Wand.)

klaus
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Jun 2011, 11:19
Dreher steht auf Garnit mit Oehlbach Absorberfüssen ,
unten habe Ich die Orginal Bodenplatte entfernt und eine MDF Platte drangeschraubt.
Wie gesagt Ich hoffe Ich kriege es dann so weit hin, habe jetzt das Auflagegewicht auf 1,5 Gramm.
kölsche_jung
Inventar
#17 erstellt: 02. Jun 2011, 11:36
1,5 gr ist ja auch in Ordnung. Wieviel hattest du vorher?
ich denke, dass du den Dreher mit der richtigen Einstellung schon ans Laufen bekommst, insoweit ist die Tonarmwaage der richtige Weg.

Viel erfolg, klaus
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 02. Jun 2011, 12:02
Hallo, so Probiere gerade den Tonarm in die Nullstellung zu bekommen funktioniert leider nicht!

Es ist der TP 50 gibt es da irgend etwas spezielles zu beachten?
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 02. Jun 2011, 12:56
So das mit der nullstellung habe Ich hin bekommen jetzt habe ich ein anderes Problem , der Tonarm zieht immer nach rechts auch wenn ich das Gewicht auf die passende Gramm zahl erhöhe!

Wenn die Nadel auf einer Platte liegt zieht es in auch runter
kölsche_jung
Inventar
#20 erstellt: 02. Jun 2011, 13:00
erklär doch bitte mal Schritt für Schritt, was du machst, dann dürfte die Fehlersuche einfacher werden ...

klaus
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 02. Jun 2011, 13:12
So habe jetzt rausgefunden wie man die Nullstellung des Tonarms hinbekommt ,
musste das gewicht nach hinten ziehen, dann das Gewicht drehen.

Dann hatte Ich wie beschrieben das Problem, das der Tonarm immer nach rechts abgehauen ist .

Habe jetzt rausgefunden das man das mit der Antiskating einstellung weg bekommt.

Ich glaube Ich bekomme es jetzt vielleicht noch hin!

Ich hatte meinen letzten Plattenspieler in den achtzigern und das war ein fertig Anlage von Schneider da hat es so etwas nicht gegeben.

Da hies es Platte drauf und fertig, ist wenn mein keine Ahnung hat gar nicht so einfach:

mfg
juergen1
Inventar
#22 erstellt: 02. Jun 2011, 15:52

tom-garfield2207 schrieb:

Dann hatte Ich wie beschrieben das Problem, das der Tonarm immer nach rechts abgehauen ist .

Habe jetzt rausgefunden das man das mit der Antiskating einstellung weg bekommt.

Hallo Tom,
AS zieht den Tonarm immer nach rechts.
Es soll ja die Skatingkraft ausgleichen, die den Tonarm (nur beim Abspielen)nach links zieht.
Korrektes AS stellt man ein:
-nach Handbuch (in Abhängigkeit vom Auflagegewicht und Nadelform)
-oder, besser: nach Gehör (am Allerbesten benutzt man Testschallplatte). Verzerrt der rechte Kanal stärker als der linke, muß man AS erhöhen.

Gruß
Jürgen
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 02. Jun 2011, 17:00
Vielen Dank,
das muss Ich dann noch testen.

Noch eine andere Frage,
kann man den Tonarm ist ein orginal Tp50 ohne viel Umbau gegen eine Rega RB 250 einfach tauschen oder braucht man da noch andere Teile ausser den Tonarm?
wastelqastel
Inventar
#24 erstellt: 02. Jun 2011, 17:16

kann man den Tonarm ist ein orginal Tp50 ohne viel Umbau gegen eine Rega RB 250 einfach tauschen oder braucht man da noch andere Teile ausser den Tonarm?

Und warum möchtest du das machen
Seinerzeit konnte man diesen Arm auf das Laufwerk ordern
Vielleicht solltest du erstmal Platten hören
Ist eigentlich das beste was man mit einem Dreher machen kann
Bastel tu ich nur weil ich genug andere zum hören haben und beim bastel höre

Grüße Peter


[Beitrag von wastelqastel am 02. Jun 2011, 17:20 bearbeitet]
the_det
Stammgast
#25 erstellt: 02. Jun 2011, 17:25

tom-garfield2207 schrieb:
kann man den Tonarm ist ein orginal Tp50 ohne viel Umbau gegen eine Rega RB 250 einfach tauschen oder braucht man da noch andere Teile ausser den Tonarm?

klar geht das. Ist aufwendig, weil der Rega ein anderes Einbaumaß hat. Aber z.B. hier und hier hat's einer gemacht.
Du brauchst mindestens eine andere Montageplatte für den Tonarm, die nach Rega-Maßen angefertigt wurde. Einfacher ist es, Tonarme nach Linn-Standard zu montieren, z.B. die beliebten Jelco-Tonarme. Oder eben Linn. Aber die sind (mit Ausnahmen) teuer.
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 02. Jun 2011, 17:27
Hat mich nur mal so interssiert.

Und weil Ich immer probiere das best möglich rauszuholen.

Ich weiss natürlich nicht ob es auch klanglich was bringt.

Auf jeden Fall habe Ich heute gelernt das der Tonarm total verstellt war!

mfg
akem
Inventar
#27 erstellt: 03. Jun 2011, 15:24
Hallo,

ich würde den Tonarmwechslen nicht machen. Der RB250 ist so, wie man ihn kauft, mit Sicherheit nicht besser, als der originale Thorens. Wenn Du einen ernsthaft besseren Arm willst, solltest Du schon in die Richtung Feickert DFA 105 gehen. Ob der auf das Laufwerk passt ist aber eine andere Frage...

Zum Grado: wenn es Dir zu lahm und brav klingt - das liegt nicht am Arm sondern am Grado... Hol Dir je nach Budget ein Denon DL 110, ein Goldring Eroica, ein Ortofon X5-MC oder ein Ortofon Vinyl Master Silver. Der TP50 hat eine effektiv bewegte Masse von 14g, da braucht's eine etwas niedrigere Nadelnachgiebigkeit / Compliance. Das Vinyl Master soll aber selbst am TP90 (mit 17g) sehr gut gehen.
Außerdem habe ich in meinem Leben zwei Grados in den Fingern gehabt - und bei beiden war die Nadel verdreht, was dem Klang jetzt auch nicht wirklich gut tut...

Gruß
Andreas
luckyx02
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Jun 2011, 15:44
Moin,
Grados sind nicht gerade einfach in der Justage. Es sind richtige Mimosen bezüglich Überhang, VTA und Azimuth. Eines der schwierigst zu justierernden systeme überhaupt. Daher eigentlich überhaupt nicht für Anfänger geeignet.

Die meisten Fehlurteile über diese Systeme resultieren aus miesen Montagen....

Dazu ist die angegebene AK von 1,5p ein Treppenwitz. Richtig gut klingen Grados zwischen 2,25-2,5p. Das AS muss dabei in der Regel um 1/3 höher gewählt werden als nach Skala.

Dann klingen sie richtig gut. Ihr grosser Vorteil ist das absolut Verzerrungsfreie spielen. Das erlaubt hohe Pegel ermüdungsfrei zu hören. Grados machen überhaupt laut erst richtig Laune. Für "Leise" Hörer ist das nix.



[Beitrag von luckyx02 am 03. Jun 2011, 15:50 bearbeitet]
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 03. Jun 2011, 16:38
Du meinst also einfach das Gewicht höher drehen, ebenso das antiskaiting?

Und vom Klang bin Ich begeistert, höre auch überwiegend laut!
luckyx02
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 03. Jun 2011, 16:53
Jup, ganz genau bei 2,25p muss das AS bei 3,25p stehen das passt meistens.

Genau, es klingt sehr trocken und sauber im bass, dabei ist es sehr tiefreichend. Das ist eine sehr seltene Kombination bei MM's (MI's). Es löst auch oben sehr fein auf. Nur ist das bei geringen Lautstärken ohne Loudness kaum zu hören. Die Mitten sind überragend. Es gibt kaum ein anderes MM was eine so gute Stimmenwiedergabe besitzt.
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 03. Jun 2011, 17:38
Ja bloss die ganze einstellerei macht mich noch ganz wirr!

Jetzt wollte Ich es nochmal einstellen mit schablone , dann war erstmal alles verstellt , jetzt warte ich erstmal auf meine Tonarmwaage.

Habe das Gewicht jetzt auf 2,25 jetzt muss Ich aber das AS auf 1 drehen sonst verschwindet der tonarm.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 03. Jun 2011, 17:57
Wie ist denn die Stereomitte ? Kommt die Stimme aus dem Zentrum oder seitlich versetzt ?
Das kann man mit dem AS feineinstellen dann sollte es perfekt passen. Selbst mit Messplatten kann man die Feinjustage nicht so hinbekommen wie mit Stimmen die aufnahmetechnisch mittig plaziert sind. Das ist in 99% der fall. Allein schon um die Aufnahme Mono-Radio tauglich zu machen.
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 03. Jun 2011, 18:12
Also hört sich schon mittig an ,vom Klang her passt es!
luckyx02
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 03. Jun 2011, 18:40
Ob die geometrische Einstellung richtig ist, hört man bei Grado extrem an Zischlauten. Wenn da nix auffällig wird, lass es wie es ist !

Mit der erhöhten AK geht auch der VTA einher, da die Nadel mehr einsinkt. Die vordere Gehäusekante muss exakt 90° haben. Am besten Geodreieck auf einer defekten alten Scheibe stellen. Dreher muss natürlich stromlos sein. Dann das Geodreick dahinter halten, dann kann man gut erkennen ob es absolut senkrecht steht bei der genannten AK. Es darf auch ein wenig nach hinten kippen, so maximal 1-2°. Nach vorne also unter 90° geht gar nicht. Absolutes NoGo.

Ob das System seitlich lotrecht steht, kann man jetzt gut mit einer LED taschenlampe sehen, die man direkt von vorn oben gegen die LP scheinen lässt. man kann jetzt gut sehen ob die realen kanten des Systems im Spiegel der Platte bruchlos senkrecht in die Tiefe sich fortsetzen. Ein kleiner taschenspiegel auf den Teller gelegt,leistet da auch gute Dienste. Diese Ausrichtung muss stimmen, sonst wirds nix....also wenn du einen Knick siehst , korrigieren ! Meist lässt sich das Headshell in der Verbindung etwas bewegen.


[Beitrag von luckyx02 am 03. Jun 2011, 18:42 bearbeitet]
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 03. Jun 2011, 18:50
Werde Ich morgen mal testen und dann berichten!

Vielen Dank für die Tipps!
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