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Kaufberatung Plattenspieler/Preamp/Zubehör

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Freetoast
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 29. Sep 2014, 19:20
Hallo in die Runde,

allem voranstellen möchte ich die Bemerkung, dass ich in Sachen Plattenspieler völliger Laie bin. Ich weiß, wo man die Scheiben drauf legt, die Nadel ansetzt und Feierabend.

Nun zu meinem Anliegen:
Ich habe die Gelegenheit, mir für 140€ einen gut erhaltenen Dual 621 von einem Bekannten abzugreifen.

Frage 1: Ist das ein vernüftiger Preis für das Gerät?

Der Tonabnehmer trägt da, wo die Nadel eingeschoben wird, die Bezeichnung "Shure M 75 Type D". Die Nadel möchte ich gerne, da ich nicht weiß wie der Zustand der Alten ist, austauschen. Das führt mich zu

Frage 2: Welche Nadel(n) ist(sind) passend(empfehlenswert)?

Dummerweise besitze ich keinen phonofähigen Verstärker, daher werde ich auf einen Vorverstärker zurückgreifen müssen. Ich möchte einerseits ein halbwegs brauchbares Gerät, andererseits bin ich leider nicht Krösus. Daher liegt meine Schmerzgrenze bei 50€. Also zur

Frage 3: Zu welchem Vorverstärker in o.g. Preisklasse würdet Ihr mir raten?

Der Dual 621 besitzt einen fünfpoligen DIN-Anschluss. Daher werde ich entweder a) einen Vorverstärker mit DIN-Eingang benötigen oder aber b) ein Adapterkabel.

Frage 4: Welche der beiden Alternativen ist, auch unter Berücksichtigung meiner finanziellen Schmerzgrenze von oben, die Bessere?

Ich hoffe Ihr könnt ein wenig Licht ins Dunkel bringen, wünsche einen schönen Abend und verbleibe mit herzlichen Grüßen,

Rolf
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 29. Sep 2014, 19:39
Hallo Rolf,


Der Tonabnehmer trägt da, wo die Nadel eingeschoben wird, die Bezeichnung "Shure M 75 Type D". Die Nadel möchte ich gerne, da ich nicht weiß wie der Zustand der Alten ist, austauschen. Das führt mich zu

Frage 2: Welche Nadel(n) ist(sind) passend(empfehlenswert)?


die D-Nadel ist eine einfache Rundnadel, eine HE (hyperelliptische) Nadel, ist schon sehr ordentlich. Die folgende Nadel sollte dann das derzeit mögliche Optimum darstellen:

N75G SAS

http://stylus.export-japan.com/product_info.php?products_id=1578

Zum Preis hinzu kommen noch Versandkosten und 19% Einfuhrumsatzsteuer.


Dummerweise besitze ich keinen phonofähigen Verstärker, daher werde ich auf einen Vorverstärker zurückgreifen müssen. Ich möchte einerseits ein halbwegs brauchbares Gerät, andererseits bin ich leider nicht Krösus. Daher liegt meine Schmerzgrenze bei 50€. Also zur

Frage 3: Zu welchem Vorverstärker in o.g. Preisklasse würdet Ihr mir raten?


Das folgende Gerät ist recht vielseitig verwendbar:

Lyndahl Entzerrer-Vorverstärker TC760LC MKII mit EUP2 Netzteil

http://www.ebay.de/itm/381007530025


Der Dual 621 besitzt einen fünfpoligen DIN-Anschluss. Daher werde ich entweder a) einen Vorverstärker mit DIN-Eingang benötigen oder aber b) ein Adapterkabel.


Hier ein Adapterkabel, wie ich es auch verwende:

Vivanco Audioadapter, 2x Cinchstecker + Erde -> 5 polige DIN Kupplung, 0,2m

http://www.amazon.de...00_i01?ie=UTF8&psc=1

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 29. Sep 2014, 19:39 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#3 erstellt: 29. Sep 2014, 20:02
Ich bin ein grosser Fan der SAS-Nadeln von Jico, allerdings frage ich mich in diesem Fall hier schon, ob sich diese Investition für ein altes Shure M75-Tonabnehmersystem wirklich lohnt.

Ich habe selber noch so ein System, mit einer alten hyperelliptischen Nadel. Das klingt ordentlich, aber nicht so umwerfend, dass ich dafür nun eine SAS-Nadel bestellen würde. Im Vergleich zu hochwertigeren Tonabnehmersystemen finde ich zumindest mein M75 nicht besonders räumlich, der Klang ist zwar schön warm, aber irgendwie klingt das wie durch einen Trichter (sorry, besser kann ich das nicht beschreiben). Vielleicht liegt's an der alten Nadel, vielleicht aber auch an den Einschränkungen des Tonabnehmers.

Für den Betrag, den eine SAS-Nadel inkl. Versand und Zoll fürs M75 kostet, gibt es nette Tonabnehmer aus aktueller Produktion, die wohl eher besser klingen dürften. Etwa das Sumiko Pearl. Aber auch ein Audio Technica 440Mla könnte drin liegen.

LG
Manuel
Freetoast
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 29. Sep 2014, 20:37
Hallo Tywin, hallo Manuel,

vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass die Peripherie alles andere als HighEnd-mäßig ist: Es handelt sich um einen Onkyo Integra A9711-Verstärker an einem Paar ASW Sonus DC100 MK II-Lautsprechern, alles noch aus den 90ern.

Was die SAS-Nadel anbelangt, so liegt das doch momentan preislich jenseits meiner Möglichkeiten, ebenso die angesprochenen Tonabnehmer. Gibt es eventuell Alternativen (Nadeln oder Abnehmer) die unter (deutlich) 100€ zu haben sind?

Worauf ich beim googlen noch gestoßen bin sind Tonabnehmerwaagen und Alignment-Schablonen. Ich besitze eine Feinwaage mit 0.1g Genauigkeit. Benötige ich dann noch eine solche Tonabnehmerwaage? Und Alignment-Schablonen kann man, wie ich gelesen habe, auch ausdrucken. Also beides rausgeschmissenes Geld?

Viele Grüße,

Rolf
gundus
Stammgast
#5 erstellt: 29. Sep 2014, 20:53
hallo-

diese nadel

http://www.ebay.de/i...&hash=item5ae5f184ae

habe ich gestern an einem m75 auf einer hochwertigen kette probegehört und sie spielt sehr ordentlich- (ist übrigens auch von jico) es macht sicher keinen sinn ein anderes system oder eine sehr teure nadel anzuschaffen, 90% der klangqualität wird durch die lautsprecher, die quelle und die raumakustik bestimmt- hier müsste man ansetzen, wenn man viel erreichen will-
ebenso der phonoverstärker spielt hier klanglich eine marginale rolle-

mit etwas erfahrung hat man in 15 minuten das din kabel auf eine vernünftige cinchverbindung mit externer masse umgerüstet- oft haben die alten dinstecker kontaktprobleme oder brüche- da würde auch ein adapter probleme machen-

gruß
gunter
Marsilio
Inventar
#6 erstellt: 29. Sep 2014, 20:57
Hallo Rolf

Nun, ich liebe meine ASW-Cantius-Boxen geradezu und kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass diese kleine Firma je schlechte Boxen gebaut hat...

Tonarmwaage braucht man meiner Meinung nach bei einem der guten alten Dual nicht, Schablonen gibt's im Web zum Ausdrucken.

Ich würde beim 621 mal schauen, ob sich preislich noch etwas machen lässt. In der Bucht gehen die oft für zweistellige Beträge. Wie schon geschrieben ist das verbaute Shure M75 mittlerweile uralt - und ich bin mir nicht sicher, ob Dual damals diesen Spieler wirklich auch mit diesem Tonabnehmer ausgeliefert hat. 140.- würde ich sicher nicht bezahlen.

Beim Tonabnehmer ist es nicht ratsam, auf ein Günstig-Produkt auszuweichen, ist es doch zum grossen Teil der Tonabnehmer und die daran abgebrachte Nadel, die für den Klang verantwortlich ist. Und das kostet halt auch, unter 150.- wird man da kaum fündig. Klar kann man Versuche mit einer billigen Nachbaunadel machen, aber ein Dual 621 ist schon ein ordentlicher Plattenspieler, der auch mit hochwertigen Tonabnehmern gut klarkommt.

Aber mit einem Insider-Tipp können wir hier schon aufwarten: Ein preislich wie klanglich sehr interessanter Tonabnehmer ist das Acutex STR412, das ein italienischer Ebay-Händler für 49.- plus Versand anbietet. Klanglich toll, allerdings mit einem Haken: Dieser Tonabnehmer ist NOS, das heisst zwar originalverpackt und unbenutzt, stammt aber aus den späten 1970er und frühen 1980er-Jahren, ist also über Jahrzehnte eingelagert. Ab und zu soll es daher Exemplare geben, die nicht mehr gut sind. Du müsstest also damit rechnen, ev. auf Umtausch zu bestehen. Eine Weile war sogar eines hier im Forum im "Biete"-Bereich zu haben, was den Versand etwas günstiger machen könnte.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 29. Sep 2014, 21:06 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 29. Sep 2014, 21:08
Hallo,


hallo-

diese nadel

http://www.ebay.de/i...&hash=item5ae5f184ae

habe ich gestern an einem m75 auf einer hochwertigen kette probegehört und sie spielt sehr ordentlich- (ist übrigens auch von jico)


die Klangqualität eines Plattenspielers wird vom Nadelschliff bestimmt, der die mehr oder weniger gute Abtastung der Schallplatte "technisch" ermöglicht. Die genannte Nadel kann "technisch" eine Platte nicht ansatzweise brauchbar abtasten, da sie rund ist und somit nur in sehr bescheidenem Ausmaß den Auslenkungen in der Rille der Schallplatte folgen kann.

Leider sind brauchbare Schliffe aufwändig und somit (sehr) teuer.


es macht sicher keinen sinn ein anderes system oder eine sehr teure nadel anzuschaffen, 90% der klangqualität wird durch die lautsprecher, die quelle und die raumakustik bestimmt- hier müsste man ansetzen, wenn man viel erreichen will-


Ich bin in der Stereokaufberatung sehr aktiv und propagiere diese grundsätzlich richtige Aussage.

Leider trifft sie bei Nutzung von - nicht mehr zeitgemäßen - analogen Quellgeräten nicht wirklich ins Schwarze. Das was z.B. eine runde Nadel nicht in der Schallplattenrille abtasten kann, kann von noch so guten Lautsprechern - auch unter phantastischen akustischen Rahmenbedingungen - nicht wiedergegeben werden.


ebenso der phonoverstärker spielt hier klanglich eine marginale rolle-


Dazu gibt es unterschiedliche Ansichten. Zumindest trifft die Aussage nicht auf alle Tonabnehmer zu, da einige Tonabnehmer bezüglich Eingangswiderstand und Kapazität nicht kompatibel mit Standard-Phono-Vorverstärkern sind.


mit etwas erfahrung hat man in 15 minuten das din kabel auf eine vernünftige cinchverbindung mit externer masse umgerüstet- oft haben die alten dinstecker kontaktprobleme oder brüche- da würde auch ein adapter probleme machen


Ich kann zwar ein wenig Löten und habe eine elektrotechnische Grundbildung, habe aber Angst mehr Schaden an den zumeist alten Drehern anzurichten, als ich Nutzen aus meiner Arbeit ziehen kann. Vielleicht geht es anderen Menschen ähnlich?

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 29. Sep 2014, 21:13 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 29. Sep 2014, 21:24
Nabend !

@ Rolf:

140 für den Dual mit dem einfachen Shure sind schon deftig, wenn auch noch eine neue Nadel fällig ist.

Eine Aufteilung in ca. 70 Euro fürn funktionstüchtigen Japaner und ca. 70 Euro für ein NEUES AT120E/II machen für mich mehr Sinn.

Als reinen MM-Preamp könnte man auch einen Cambridge Audio 540P gebraucht fischen.

MfG,
Erik
gundus
Stammgast
#9 erstellt: 29. Sep 2014, 21:40

die Klangqualität eines Plattenspielers wird vom Nadelschliff bestimmt, der die mehr oder weniger gute Abtastung der Schallplatte "technisch" ermöglicht. Die genannte Nadel kann "technisch" eine Platte nicht ansatzweise brauchbar abtasten, da sie rund ist und somit nur in sehr bescheidenem Ausmaß den Auslenkungen in der Rille der Schallplatte folgen kann.


dem stimme ich theoretisch zu, dennoch verlasse ich mich auch ganz gerne auf meine ohren - ich habe einen kleinen pool an aufnahmen, die ich seit langem immer wieder zum testen abspiele- dabei tausche ich nur den tonabnehmer, alle anderen komponenten bleiben gleich und die unterschiede der getesteten systeme und nadeln sind deutlich geringer als viele glauben- es sei denn die nadel ist abgenudelt-

aber jeder macht wohl so seine individuelle erfahrung- gerne kann man verschiedene systeme bei mir vergleichen
gruß gunter
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 30. Sep 2014, 04:03
Moin !

Selbstverständlich halten sich klangliche Unterschiede in einem geringen Rahmen, wenn hinter dem Tonabnehmer die beteiligten Komponenten a) nicht zueinander passen, b) nicht zur Raumakustik passen oder c) so miserabel sind, daß die Unterschiede, die mit einem musikalisch geschulten Gehör durchaus wahrnehmbar sind, erst gar nicht bemerkt werden.

Ein Forenmitglied schrieb zu recht, daß das Medium Schallplatte an sich schon Grenzen setzt. Egal ob neu oder gebraucht, irgendwann ist die maximal mögliche bzw. erträgliche (!) Abtastung erreicht, weil ansonsten der Spaß am Musikhören vergeht.

Wenn ich einen neue Platte sichte, die eindeutige Fertigungsfehler wie Vertiefungen und Welligkeiten hat, brauche und will ich nicht darüber nachdenken, welcher Tonabnehmer da wohl am besten rüberfräsen soll. Ich schone meine Nadel, weil die Platte dort im Regal stehen bleibt.

MfG,
Erik
boozeman1001
Inventar
#11 erstellt: 30. Sep 2014, 07:17
Ich finde 140€ (und dann noch unter Bekannten!) für einen ungewarteten 621 mit einfacher Rundnadel deutlich zu viel.
Da müssen auf jeden Fall schon mal die "Knallfrösche" (Entstörkondensatoren) gewechselt werden, die sind bei diesen Geräten ALLE hin oder stehen kurz vorm Exitus.
Habe gestern auch einen sehr gepflegten, optsich fast neuwertigen 621 bekommen (für deutlich weniger) und da waren die Knallfrösche schon extrem rissig.
Das sind zwar nur Centartikel, aber man muss die alten Dinger auslöten und neue einlöten.
Dann die Frage, ob der Antiresonator noch in Ordnung ist, oder schon den Kopf hängen lässt. Weiterhin leiden die Dinger gerne mal unter einem Plumpslift, d.h. dass die Liftdämpfung nicht mehr funktioniert.

Ansonsten ist der 621 ein wirklich guter Dreher, der auch deutlich höherwertige Systeme verträgt. Die bereits angesprochene SAS-Nadel für das M75 ist jedenfalls nicht übermotorisiert.


[Beitrag von boozeman1001 am 30. Sep 2014, 07:19 bearbeitet]
Freetoast
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 30. Sep 2014, 19:40
Hallo,

vielen Dank Euch allen für Eure Antworten.

Beim Preis werde ich nachverhandeln und, wenns der Geldbeutel hergibt, in eine angemessene Nadel investieren. Nochmal vielen Dank für die hilfreichen Kommentare!

Viele Grüße,

Rolf
Marsilio
Inventar
#13 erstellt: 30. Sep 2014, 20:00
Ich empfehle Dir, 80.- bis allerhöchstens 100.- für den Dual 621 auszugeben, dafür einen wirklich guten Tonabnehmer aus aktueller Produktion zu kaufen, für den es auch längerfristig Ersatznadeln gibt, z.B. ein Ortofon OM-30 (gibt es derzeit ab 235.- oder ein OM-40 für rund 300.-).

LG
Manuel
boozeman1001
Inventar
#14 erstellt: 30. Sep 2014, 20:30
Mein Tipp wäre, nach einem NOS Dual DMS 242e zu suchen, die tauchen hin und wieder in der Bucht auf.
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