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Thorens Tonarmlift und Netzteilüberlastung

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Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 18. Mai 2015, 11:46
Hallo - bin neu im Forum, haber aber mit Interesse einige Themen verfolgt - Es geht um einen TD 320 MK II mit TP 90 Toinarm Finde leider keine Werkstatt im Karlsruher Raum. Evt. gibt es eine einfache Lösung und jemand kennt einen Techniker oder möchte sich des Gerätes annehmen (karlsruhe + 100 km Umgebung.

TD 320 MK II mit TP 90 aktuell gebraucht gekauft, Zustand optisch sehr gut. Test war leider bei Übergabe nicht möglich, mir wurde einwandfreier Zustand zugesichert.

Habe neue Nadel bei SG Audio einbauen lassen , Riemen gewechselt, Lager neu geschmiert. Sound mit 2m blue sehr klasse im Testbetrieb.

Allerdings ging der Tonarm immer wieder nach oben und man hätte den Tonarmhebel einklemmen müssen, beim Wiederanschalten war plötzlich das Netzteil durch (orig. Thorens 160mA. ). Zuhause anderes Netzteil angeschlossen mit 16V, 500 mA – wieder durch.

Habe nun zwei Themen in einem, nämlich Netzteilüberlastung und Tonarmlift.

Habe den Spieler geöffnet und in erster Sicht keine beschädigten Kabel feststellen können. Eine Feder der Liftsteuerungsmechanik am Schalter-Hebelwerk ist nicht original und erscheint mir etwas zu kräftig. Jedoch selbst bei ausgehängter Feder das gleiche Problem, lediglich die Kraft, die ihn wieder nach oben zieht ist etwas schwächer, jedoch immer noch ausreichend, den Tonarm abzuheben.

Den Motorwiderstand habe ich gemessen – beide Kreise 61 Ohm Widerstand. Was ich so im Chat gelesen habe, scheint der Motor nicht das Problem zu sein. Im Netz berichten mehrere von Netzteilen, die aussteigen, vor allem bei Spielern, die lange nicht betrieben wurden in folge von „Anfangsreibung….“, Oft geht’s nach Wechsel dese Netzteiles und Neuschmierung wieder.

Ich möchte nicht gerne weiter „rumdoktorn“ und suche einen Techniker, der dieses gute Stück in Ordnung bringen kann. Hat jemand einen Tip für mich einfachen Bastler oder einen Namen einer kompententen Werkstatt?

Ich wäre wirklich dankbar, denn ich habe bereits mit der Anschaffung und Nadel usw. mittlerweile über 700 Euro bezahlt, so langsam wirds immer teurer...
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 18. Mai 2015, 12:00
Ach so noch etwas: Wäre natürlich auch dankbar für mögliche technische Lösung, die ich selbst ausführen kann, bin leider kein Elektriker/ Elektroniker, traue mir kleinere handwerklichen Dinge durchaus zu...
akem
Inventar
#3 erstellt: 18. Mai 2015, 12:19
Nimm mal den Riemen ab und schubs den Plattenteller mal etwas an (also ohne Motorlauf). Wie lange dreht der Teller nach? Gibt es Geräusche?

Gruß
Andreas
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 18. Mai 2015, 13:40
ich schätze ca. 15 sec mit großem Plattenteller, ca. 30 sec. die kleine Schwungscheibe, ich probiers heute abend aus und gebe eine genaue Info. Vorweg eins - es gibt ein minimales rauschähnliches Laufgeräusch, aber wirklich kaum hörbar.
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 18. Mai 2015, 14:40
Hallo !

Das Tellerlager ist falsch geschmiert worden. Kein Fett, sondern feinflüssiges Öl gehört dort hinein.

Auseinandernehmen, komplett porentief entfetten, Tellerachse polieren, eventuell einen neuen Lagerspiegel einsetzen, Öl dezent einfüllen, etc.

Es gibt ein " Thorens - Starterkit " von violette alias Joel Boutreux zu kaufen.

Netzteil mit 500mA sollte ausreichen.

MfG,
Erik
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 18. Mai 2015, 14:48
Hallo Andreas, hallo Erik

Vielen Dank schon mal vorab für Eure Anregungen - werde ich ausprobieren, ich nehme an, das Starterkit von Joel in der eebucht ?

Dennoch, ich poste Euch heute abend mal meine Beschreibung bzw Testergebnisse bzgl. des Leichtlaufes....
akem
Inventar
#7 erstellt: 18. Mai 2015, 16:26

Telejoe (Beitrag #4) schrieb:
es gibt ein minimales rauschähnliches Laufgeräusch


Das ist ein typisches Geräusch, wenn blankes Metall auf blankem Metall reibt. Wenn Du Pech hast, hat der Dreher schon einen Lagerschaden und sowas ist leider irreparabel (außer durch den Tausch aller beteiligten Teile, was nicht billig wird... wenn Du denn die Teile überhaupt noch kriegst). Falls dem so sein sollte, wäre Joel auch eine geeignete Anlaufstelle.

Ach ja, wenn der Händler die Nadel genauso gut justiert hat wie er das Lager "geschmiert" hat, dann würde ich das auch nochmal machen...

Gruß
Andreas
ParrotHH
Inventar
#8 erstellt: 18. Mai 2015, 19:07

Telejoe (Beitrag #1) schrieb:
Allerdings ging der Tonarm immer wieder nach oben und man hätte den Tonarmhebel einklemmen müssen, beim Wiederanschalten war plötzlich das Netzteil durch (orig. Thorens 160mA. ). Zuhause anderes Netzteil angeschlossen mit 16V, 500 mA – wieder durch.

Tach!

Kommt mir bekannt vor. Aus eigener Erfahrung würde ich Dir raten, einfach mal die Buchse, in die das Kabel vom Netzteil gesteckt wird, wieder rumzudrehen. Wahrscheinlich hast Du den Thorens ja auseinandergebaut, und dabei auch die Strombuchse ausgebaut. Wobei man die ja eher gar nicht ausbaut, die ist ja nur lose in eine Gehäuseaussparung gesteckt.

Falsch herum wieder eingebaut kommen Teile der Buchse mit dem Metallgehäuse in Kontakt und erzeugen einen Kurzschluss, der das Netzteil dann nach einer undefinierten Zeit tötet. Eine Seite der Buchse ist nämlich isoliert, die andere nicht.

Hat mich auch ca. 3 Netzteile gekostet, bis ich das geschnallt hatte...

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 18. Mai 2015, 19:08 bearbeitet]
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 18. Mai 2015, 19:18
Hallo Andreas,

dank Deiner Info habe ich bemerkt, dass ich bei der umgedrehten Lage des Plattenspielers das Lager nicht abgedeckt hatte und etwas Öl auslief, daher muss es neu geölt werden. Habe den Wartungskit von Joel bestellt, müsste dann demnächst kommen, dann kann ich es richtigstellen. Für einen schnellen Test habe ich mal kurz harzfreies Nähmaschinenöl eingefüllt und diesmal waren es 45 sec Schwungteller ohne Plattenteller und fast 2 Minuten mit dem Plattenteller drauf. Geräusche hört man minimal noch, wenn das Schwungrad alleine läuft, nicht aber mit aufgelegtem Plattenteller.

Zum Problem mit dem Tonarm, der nicht unten bleibt:
Ich konnte parallel einen Ersatzschalter von Thorens für den Tonarmlift organisieren, auch demnächst hier zur Verfügung. Motorwiderstand stimmt, wie gesagt, es sind 61 Ohm. Ein Funktionstest geht natürlich erst, sobald ich ein neues Netzteil erhalte, es sollte Do. so weit sein. Dann müsste man meines Erachtens den Lift selbst als Ursache ausschließen und den Motor ggf. neu schmieren, was meint Ihr? Wie komme ich an den Tonarm und was würdet Ihr zur Schmierung empfehlen?.BG Joachim
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 18. Mai 2015, 19:23
Hallo Parrot,
Danke - guter Hinweis, das kann gut sein mit dem Netzteil, denn die Buchse war tatsächlich falsch im Gehäuse angebracht beim Kauf, das könnte die Erklärung sein. Wenn ich das aber richtig ansehe - die Buchse passt eigentlich nur richtig in der richtigen Einbaulage, wenn man sie falsch rum anbringt, kann man sie gar nicht in der nut "einschieben" - richtig?
Besten Gruß, Joachim
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 18. Mai 2015, 21:27
Richtig !

Nähmaschinen und Co. haben Schwungräder ... dös izz dör Innenteller !

Das Kit von Joel enthält auch Motoröl.

Skøl,
Erik
ParrotHH
Inventar
#12 erstellt: 18. Mai 2015, 21:53
Tach!

Das Gebastel am meinem TD 320 MK II liegt schon ein wenig zurück. Zudem bin ich der Erstbesitzer und hatte ihn im Laufe der Jahre schon das ein oder andere mal aufgeschraubt. Kann mich aber nicht daran erinnern, dass die Strombuchse einen mechanischen Schutz gegen falsches Einsetzen hätte. Den hätte ich dann ja mal so nebenbei unbemerkt zerstören müssen.

Zum Lift: vielleicht ist eine grob verstellte Endabschaltung Dein Feind. Beim TD 320 MK II wird das über einen optischen Sensor gelöst, der von einer Sichel ausgelöst wird, die unten an der Tonarmachse angebracht ist. Vielleicht ist die grob verrutscht. Die Sichel wird über eine Schraube fixiert, deren Mutter in einem Plastikteil steckt. Der Kunststoff steht an dieser Stelle durch die angezogene Schraube unter Zug, und - zumindest bei meinem Thorens - reißt irgendwann. Dann ist die Sichel nicht mehr fixiert, sondern lose und kann sich leicht verstellen/verdrehen.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 18. Mai 2015, 22:00 bearbeitet]
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 18. Mai 2015, 21:55
nun - auch Nähmaschinen sind Kleinode technischer Finesse. Selbst für technische Einäugige wie mich. Danke für den Hinweis. Bin gespannt. Allerdings konnte ich bisher lediglich diesen Wartungskit im Netz finden, ist das "Starterkit"denn etwas anderes, als die beiden Schmiermittelspritzen, die beiden Reinigungssubstanzen sowie den Riemen, und falls ja - wo bekomme ich es? BG und skol joachim
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 18. Mai 2015, 22:01
Hallo Parrot!

Tip mit Sichel nächster Schritt - aber dagegen spricht folgendes: Bei Halten des Schalters auf Down (nach rechts) spielt er ja einwandfrei (solange das Netzteil mitmacht.....).übrigens - so langsam find ich wirklich Gefallen an den Thorensen, eine schöne kleine Leidenschaft.

Gruss, Joachim
akem
Inventar
#15 erstellt: 19. Mai 2015, 11:20
Ist schon einige Jahre her, daß ich mich mit dem Innenleben der späteren Thorense beschäftigt habe. Aber soweit ich mich erinnere spricht der Lift auch an, wenn die Versorgungsspannung wegbricht. Der Lift wird ja von einem Elektromagneten in der "Down"-Position gehalten. Und wenn die Spannung wegbricht oder einen gewissen Wert unterschreitet, dann wird der Arm eben angehoben.
Ich hatte am Anfang des Freds geglaubt, daß die Spannung deshalb einbricht (das Netzteil ist ja nicht stabilisiert), weil der Motor durch den erhöhen Reibungswiderstand des Tellers zu viel Strom zieht und das Netzteil dadurch überlastet wird.
Aber jetzt ist das Tellerlager neu geölt (Nähmaschinenöl würde ich aber wirklich nur als temporäre Lösung nehmen, da gibt es welche, die nach einigen Wochen verharzen) und der Stecker gedreht. Ich bin schon gespannt, ob der Dreher jetzt wieder funzt.

Gruß
Andreas
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 19. Mai 2015, 12:01
Genau - warte nun auf Lieferung Netzteil, Wartungskit, nächste Woche gehts weiter, dann möchte ich Euch gerne updaten. Vielen Dank mal an der Stelle!
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 31. Mai 2015, 11:17
Hallo beisammen, habe jetzt die Teile und Joels 'Wartungskit erhalten und möchte gerne weitermachen. Kann mir jemand zu Joels Kit Tips geben?

Folgende Frage:
Welche Spritze ist für was? von links nach rechts sind es 5 kleine Päckchen. 1. Holzstäbchen mit Injektionsnadel, 2. Lagerreiniger, 3. Lageröl, 3. Ohne Beschriftung aber mit einem angehefteten Zettel und Bild fürs Motor Ölen, 4. Wieder eine Spritze mit innenliegendem Zettel Lageröl.

Ist nun 3 oder 4 Lageröl? bzw 3 oder 4 Reiniger und wie kann ich das erkennen?

Noch etwas: Es gibt einen kleinen Zettel mit den Schritten für das Lageröl Plattenteller, Joel geht aber aber leider nicht auf die verschiedenen Spritzen ein... fehlt da etwas oder habe ich etwas übersehen...?

Danke für Eure Hilfe vorab! BG Joachim
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 31. Mai 2015, 19:28
Warum fragst Du nicht einfach den Verkäufer ?

Der hat seinen Umsatz gemacht ... und wir sollen jetzt dieses für Dich erklärungsbedürftige Produkt supporten ?
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 31. Mai 2015, 20:37
Da hast Du natürlich grundsätzlich recht. Allerdings bin ich der Meinung, auch der Verkäufer (Privatmann) müsste das technische Problem irgendwie versuchen zu lösen. Dafür sind doch solche Foren gut. Was würdest Du nun antworten, wenn er um Support bitten würde?

Ich versuche hier, im Forum teilzunehmen, um fachliche Inputs zu einer Leidenschaft zu bekommen. Es macht mir Spaß. Mich würde interessieren, warum Du denn am Forum teilnimmst?

Info an alle Teilnehmer:
Habe Eure Inputs nun umgesetzt, Joels Wartungskit verwendet, Tellerlager und Motorlager geschmiert, Buchse gedreht, Riemen getauscht
Und dann habe ich noch den Magnetschalter für den Tonarmlift getauscht. Jetzt läuft er sehr gut und klingt auch klasse. Netzteil bleibt stabil, Tonarm bleibt unten. Wunderbar.

Nach (manueller) Einstellung der Sichelscheibe für die Endabschaltung ergibt sich nun ein neues Thema: Der "Klack" für die Endabschaltung stellt sich nur ein, sofern man die Nadel in der Auslaufrille aufsetzt, nicht aber, wenn man das letzte Lied der Platte hört und in so auslaufen lässt. Ich führe das auf die Geschwindigkeit/ Beschleunigung zurück, die beim Aufsetzen der Nadel in der Auslaufrille entsteht. . Gibt es nach Eurer Erfahrung da einen Trick (Z. Bsp Diode reinigen)? Ich werde mal hierzu separat Joel kontaktieren, aber vielleich hat ja einer ad hoc einen Hinweis.

Ansonsten: Bin bereits happy über meinen Erfolg und bedanke mich vielmals für Eure bisherigen Hilfestellungen und Tipps!
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 31. Mai 2015, 21:01
Hallo Parrot,

Dein Tip mit der Buchse war einer der Bringer. Die Netzteile halten jetzt.
Die Buchse war tatsächlich im Kaufzustand verdreht, ich hatte mich schon gewundert, dass die so klapperig drinsitzt im zugeschraubten Zustand. Man kann sie falsch herum einsetzen, dann aber hält sie auch nicht richtig.
Danke nochmal! BG Joachim
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 31. Mai 2015, 21:35
Hallo Wudu,
Nachtigall ick hör Dir trapsen...
hattest Du den Verkäufer des Plattenspielers oder den des Wartungskits gemeint? Der Verkäufer des Wartungskits hat mir bereits heute mittag eine freundlichste Info dazu gegeben. Voll in Ordnung, wenn man bedenkt, dass Sonntag ist. BG Joachim
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 01. Jun 2015, 02:44
Moin !

Ich meinte den Verkäufer des Wartungskits.

Eine verdrehte Netzbuchse signalisiert eine handwerkliche Oberflächlichkeit.

MfG,
Erik
Telejoe
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 01. Jun 2015, 07:22
Hallo Erik,

Dem pflichte ich natürlich bei. Aus meiner Sicht wurde der 320 er falsch gewartet und die Buchse verdreht in der Eile, ihn schnell verkaufen zu wollen. Da eine falsche Feder im Lift Mechanismus verbaut war, denke ich, dass der Verkäufer hier gepfuscht hat.
Und dann ergab sich sicher beim Transport die verstellte Sichel. So ergaben sich gleich mehrere Probleme. Ich hätte ihn ausgiebig testen sollen, dann hätte ich ihn für diesen Preis sicher nicht gekauft.

BG Joachim
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