Plattenspieler Kaufberatung

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Soni1203
Neuling
#1 erstellt: 16. Apr 2018, 13:33
Guten Tag liebe Hifi-Freunde,

In dieser Woche gehe ich mir außerdem drei Plattenspieler angucken:

Linn Axis:
https://www.ebay-kle...-/824376357-172-1160
Thorens TD 166 Spezial:
https://www.ebay-kle.../781324457-172-20583
Thorens TD 320:
https://www.ebay-kle...t/840140241-172-1020

Könnt ihr ne Aussage zu den Exemplaren treffen?
Als Favorit habe ich den TD320 ins Auge gefasst, unter anderem da dieser generalüberholt wurde, was bei einem älteren Modell doch nicht zu verachten ist oder?
Ein wenig Bedenken habe ich beim TD 166, da der Besitzer einige Modifikationen vorgenommen hat und ich natürlich keine Lust habe, an etwas "verbasteltes" zu geraten.

Vielen Dank schon mal,
Felix


[Beitrag von Soni1203 am 16. Apr 2018, 13:34 bearbeitet]
aberlouer
Inventar
#2 erstellt: 16. Apr 2018, 16:10

Soni1203 (Beitrag #1) schrieb:
?
Als Favorit habe ich den TD320 ins Auge gefasst, ...



Das wäre von den dreien auch mein Favorit. Der Axis ist mE mit dem Basic Plus zu teuer, mit dem Akito (sofern in Ordnung) wäre der Preis ok und der TD166 sieht doch arg aufgehübscht aus.
Vogone
Inventar
#3 erstellt: 16. Apr 2018, 19:50
Hi,

der TD 320 ist im Prinzip schon OK. (siehe auch: Thorens
Bevor man sich aber einen kauft, sollte man überlegen, ob man wirklich einen manuellen haben will.

VG Andreas
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 17. Apr 2018, 12:28
Moin,

ich hatte alle drei Plattenspieler in teils leicht abweichender Konstellation bei mir zuhause und kenne sie ganz gut.

Der Linn Axis scheint gut erhalten zu sein, der Preis ist vielleicht kein Schnäppchen, geht aber in Ordnung. Marktgerecht. Matte ist nicht original. Leider weisen sowohl das Laufwerk wie auch der Tonarm oft Probleme auf: die Motorsteuerung des Axis geht gern 'mal kaputt und die horizontale Lagerung des Basik Plus Arms ebenfalls.

Kurze Tests: Der Tonarm muß in ausbalanciertem Zustand - also ohne jegliche Auflagekraft oder Antiskating - schon auf leichtes seitliches Anpusten reagieren und sich ohne zu haken oder in der Vertikalen zu bewegen zur Mittelachse bewegen. Der Motor muß ohne zu Zögern andrehen und den Plattenteller innerhalb von 10 Sekunden auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen, LEDs dürfen im Betrieb nicht flackern, auf Geräusche achten. Metallisches Rasseln zeigt meist nur an, dass der Riemen ersetzt werden muß, Brummgeräusche nach dem Startvorgang klingen nach Ärger. Tonarmlift auf saubere Funktion prüfen und Haubenscharniere kontrollieren.

Dr TD-166 klingt vielleicht nicht so gut, ist dafür aber sehr verlässlich - scheint mir jedoch deutlich zu teuer. Die Umbauten bieten keinen nennenswerten Vorteil. Eine defekte Q-Up Endabschaltung nutzt nichts und den Schriftzug finde ich gruselig. Matte stammt von einem TD-147 oder 126 oder so. Marktgerecht wären auch angesichts des neuwertigen Tonabnehmers vielleicht max. 300,-. Mir wäre er bestenfalls 200,- wert.

Auch der 320er wirkt leider nicht ganz original, zumindest das Signalkabel ist ersetzt, scheint mir etwas dick und könnte evtl. das Subchassis behindern. Filzmatte ist auch nachgerüstet und die Nadel des Tonabnehmers scheint auf den Bildern verbogen. 300,- €, wenn er einwandfrei läuft. Ansonsten ein prima Gerät.

Grüße, Brent


[Beitrag von directdrive am 17. Apr 2018, 12:28 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#5 erstellt: 17. Apr 2018, 20:51
Hier ein TD 320 im guten Zustand


[Beitrag von Vogone am 17. Apr 2018, 20:52 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#6 erstellt: 17. Apr 2018, 21:38
Moin,

der Preis für einen neuen TD 320 mit TP 90 mag zwar satt sein.
Der Tonarm ist aber klasse und eines ist sicher.

Der Verkäufer wird mindestens 1500 EUR für das Gerät bekommen, zumal bei dem Spieler aufgrund der Lagerdauer kaum etwas zu überholen ist.
Was bekommt man ansonsten für 1,5k neu?

VG Andreas
Soni1203
Neuling
#7 erstellt: 18. Apr 2018, 00:03
Habe mich für den td320 entschieden den ich auch gepostet habe. 350€ habe ich letztendlich bezahlt. Die Nadel des Tonabnehmers sieht immer so aus.

Bin bisher sehr zufrieden.
Vielen Dank für die Unterstützung
vinylrules
Stammgast
#8 erstellt: 18. Apr 2018, 08:10

der Preis für einen neuen TD 320 mit TP 90 mag zwar satt sein.
Der Tonarm ist aber klasse und eines ist sicher.

Der Verkäufer wird mindestens 1500 EUR für das Gerät bekommen, zumal bei dem Spieler aufgrund der Lagerdauer kaum etwas zu überholen ist.
Was bekommt man ansonsten für 1,5k neu?


Schon richtig. Aber fast 1800,- € für einen 320? Nee, das ist zuviel. Dafür kann man einen Axis kriegen, überholen lassen und einen Ittok drauf setzen. Auch ein 2001 oder 520 sollte drin sein. Oder mit Geduld ein TT2 von Heybrook, Manticor Mantra oder LP 12..Das ist alles inflationär.
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 18. Apr 2018, 10:27
Hallo,

ich hatte für meinen gebrauchten TD-520 mit ein paar wenigen unwichtigen und leicht zu beseitigenden Mängeln unter 500 Euro gezahlt.

Trotzdem halte ich den Preis für den verlinkten TD 320 mit dem Blick auf das derzeitige Marktumfeld und die Alternativen nicht für überteuert.

Ein Schnäppchen ist das Gerät aber auch nicht.

VG Tywin
Hausfrau
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Apr 2018, 10:36
Also ich finde alle drei häßlich. Die Thorense sogar sehr häßlich.

Aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Und das ist auch gut so.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache: es gibt auch neue Dreher. Und die sind gar nicht alle schlecht.


[Beitrag von Hausfrau am 18. Apr 2018, 10:37 bearbeitet]
golf2
Inventar
#11 erstellt: 18. Apr 2018, 10:48
@Hausfrau - muss ich Dir Recht geben. Und überhaupt. Bevor ich 390 Euronen für einen generalüberholten (!) Dreher ausgebe würde ich gleich was neues nehmen. Gibt's genügend, die einen ähnlichen Presibereich haben, NAD, MusicHall, Rega, Project usw.
vinylrules
Stammgast
#12 erstellt: 18. Apr 2018, 10:58

Trotzdem halte ich den Preis für den verlinkten TD 320 mit dem Blick auf das derzeitige Marktumfeld und die Alternativen nicht für überteuert.

Na ja:
TD 520
TD 3001
LP12 + Akito
TT2 + SME 3009
Yamahonkyo
Stammgast
#13 erstellt: 18. Apr 2018, 11:11

golf2 (Beitrag #11) schrieb:
@Hausfrau - muss ich Dir Recht geben. Und überhaupt. Bevor ich 390 Euronen für einen generalüberholten (!) Dreher ausgebe würde ich gleich was neues nehmen. Gibt's genügend, die einen ähnlichen Presibereich haben, NAD, MusicHall, Rega, Project usw.


Wenn die wirklich gut überholt wurden, halten die aber auch locker weitere 30 Jahre. Und optisch sehen sie auch besser aus, als der aktuelle Einheitsbrei.
Es gibt doch neu außer Frühstücksbrettern, oder Pseudo DJ Drehern in der Preisklasse wenig Anderes, was da technisch wirklich mithalten kann.

Ich sage ja nicht, dass Neugeräte schlecht sind und habe auch schon so manch einen empfohlen, wenn es angemessen schien, was mir hier eher nicht so vorkommt.

Gruß Roland


[Beitrag von Yamahonkyo am 18. Apr 2018, 11:16 bearbeitet]
Hausfrau
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 18. Apr 2018, 11:16

Und optisch sehen sie auch besser aus, als der aktuelle Einheitsbrei.


na ja. Das ist wie gesagt Geschmackssache
ParrotHH
Inventar
#15 erstellt: 18. Apr 2018, 11:30

Hausfrau (Beitrag #14) schrieb:
na ja. Das ist wie gesagt Geschmackssache :prost

Der Zeitgeist wird teils geprägt durch die Funktions- und Qualitätsanorexie der aktuell neu erhältlichen Geräte. Klar gibt es auch Leute, die auf sowas stehen. Ich behaupte aber, dieser Markt für diese weitgehend armseligen Produkte wurde durch die Hersteller selbst - ursprünglich aus purer Not - geschaffen, und nicht durch Nachfrage durch den Verbraucher.

Parrot
Hausfrau
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 18. Apr 2018, 11:46
cool. Jetzt sind wir beim Marketing. Gebaut wird, was gekauft wird. Wird das Zeug nicht gekauft, wird die Produktion eingestellt oder das Unternehmen geht den Bach runter....

Ich frage mich manchmal auch, was für komische Sachen angeboten werden und schüttele gelangweilt den Kopf. Die werden dann auch in vielen Fällen gekauft und sind erfolgreich. Die werden nicht von mir gekauft, aber ich bin nur ein klitzekleiner Teil des Marktes und nicht der Markt.


[Beitrag von Hausfrau am 18. Apr 2018, 11:46 bearbeitet]
Yamahonkyo
Stammgast
#17 erstellt: 18. Apr 2018, 15:48

Hausfrau (Beitrag #16) schrieb:
Wird das Zeug nicht gekauft, wird die Produktion eingestellt oder das Unternehmen geht den Bach runter...


Und da sind wir wieder bei der Frage, was war zuerst da?
Das Huhn, oder das Ei?

Ist es nicht doch eher so, dass gekauft wird, was da ist?
Gäbe es besser ausgestattete Geräte, oder ein Käufer gerechtes und nicht nur auf Profit bedachtes Marketing, sähe es sicherlich anders aus.

Hier werden Geräte, ohne jeglichen Komfort, oder schaltbarer Geschwindigkeitsumschaltung mit so tollen Features wie "endlosem Riemen", oder anderen Dingen, die völlig irrelavant und nichts über die eigentliche Qualität aussagen, beworben, um die teilweise horrend überzogenen Preise zu rechtfertigen. Und dann werden diese "High End" Geräte auch noch mit den einfachsten Systemen, wie dem nicht gerade Platten schonenden AT3600N bestückt, oder unter 1000 Euro mit einem "einfachen" Ortofon 2M Red.

Es gibt auch noch die richtigen Billigdreher, wobei 100 Euro immer noch viel Geld sind, die eine Wahnsinnige Ausstattung wie USB-Anschluss, Bluetooth und anderen Schnick Schnack bieten. Wenn man sich sowas ansieht, wird einem richtig übel. Da werden primitive Kristallsysteme, wackelnde Tonarme und schlechte Materialien verbaut, geschweige denn Wert auf vernüftigen Gleichlauf gelegt.

Nein Danke, da würde ich, wenn ich's nicht billiger könnte, auch lieber einen generalüberholten Plattenspieler für das gleiche Geld kaufen.

Mein Onkyo hat mich 2014 99 Euro gekostet. Bei meinem ISP komme ich mit neuem Riemen, neuer Nadel, neuen Füßen, neuem Lack, neuem Knallfrosch, Umbau von DIN auf Cinch-Anschlüsse, Kaltgeräteanschluss und Kabel, sowie einem Ein-Aus-Schalter immer noch auf nur knapp etwas mehr als 100 Euro.

Wenn jemand unbedingt einen neuen Dreher haben möchte, bin ich sicherlich der letzte, der nicht hilft, aber die Politik, die dahinter steckt ist erschreckend.

Gruß Roland
gapigen
Inventar
#18 erstellt: 18. Apr 2018, 16:50
Der Zug für günstige und optisch sowie technisch einwandfreie Plattenspieler scheint wohl abgefahren zu sein bei den aufgerufenen Preisen. Da hätte man besser vor 10 Jahren kaufen sollen.

Ich habe gerade Kopfkino, was passiert, wenn ich einen gebrauchten Dreher für 1500€ kaufe, und der geht kaputt...
Tywin
Inventar
#19 erstellt: 18. Apr 2018, 17:06
Auch wenn dafür in Deinem Kopfkino keinerlei Platz ist, könnte man das Gerät instandsetzen lassen wenn man das nicht selbst erledigen kann.


[Beitrag von Tywin am 18. Apr 2018, 17:07 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#20 erstellt: 18. Apr 2018, 17:27

gapigen (Beitrag #18) schrieb:

Ich habe gerade Kopfkino, was passiert, wenn ich einen gebrauchten Dreher für 1500€ kaufe, und der geht kaputt...


Tja, wenn Du 1500,- € für einen Plattenspieler übrig hast, kann ich mir vorstellen, dass Du auch in der Lage bist, eine Reparatur zu bezahlen. Was soll daran auch schon groß kaputt gehen, was nicht zu reparieren wäre.

Grüße, Brent
gapigen
Inventar
#21 erstellt: 18. Apr 2018, 17:40
Nun, es geht mir nicht um die 1500€ (meiner war teurer ). Es geht mir persönlich um das permanent gefühlte Risiko, dass etwas defekt geht, was sich wg. vielleicht fehlendem Service, nicht zu beschaffender Ersatzteile etc. pp. nicht ohne großen Aufwand reparieren lässt.
Das muss ja nicht unbedingt beim Thorens sein. Es gibt z.B. herrliche alte Schallplattenspieler von Denon, bei denen ein Defekt schon „schwierig“ sein kann.
Ist halt mehr ein subjektives Gefühl, was nicht notwendigerweise jeder mit mir teilen muss.


[Beitrag von gapigen am 18. Apr 2018, 17:41 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#22 erstellt: 18. Apr 2018, 17:46

, aber die Politik, die dahinter steckt ist erschreckend.

Himmel, immer die Politik. Als sich Anfang der 80iger die japanischen Hersteller - nachdem sie noch mal ein Statement in Sachen Plattenspielerbau abgeliefert hatten, zügig vom Markt zurück zogen, blieben halt nur die manuellen Geräte übrig. Diesen wurde von der Presse aufgrund des Verzichts auf vermeintlich Überflüssiges wie Automatik oder Geschwindigkeitsumstellung eine Überlegenheit gegenüber den älteren Geräten attestiert.

Das hat sich seitdem an sich nicht geändert und ist in den Köpfen der meisten Kunden Fakt.Da wäre doch jeder Hersteller beknackt, wenn er gegen gängige Meinung für viel Geld eine Automatik oder welches Komfortfeature auch immer entwickelt, besonders bei den geringen Stückzahlen heute.Das würde sich, wenn auch eine billigere manuelle Variante angeboten wird, niemals verkaufen lassen - zumindest niemals die Vorlaufkosten wieder reinbringen. Also lässt man das lieber mal sein.

Würde wie damals ein Plattenspieler auf eine Stückzahl von mehreren Millionen Stück hin entwickelt werden und es gäbe einen Markt dafür, könnte auch für einen moderaten Mehrpreis eine bessere Ausstattung angeboten werden, aber so?
Vogone
Inventar
#23 erstellt: 18. Apr 2018, 19:52
Ich bin da ganz bei Yamahonkyo. Ich habe vor Jahren zwei neue Dreher Vollautomaten gekauft, weil neu ist eben neu.
Leider wurde ich damit nie ganz glücklich und habe gewartet, bis ich dafür einen guten Preis bekommen habe.
Dann habe ich einen 80ger PS kauft, mit welchen ich echt zufrieden bin.
Der Dreher mit DD und Automatik der mir gefällt muss erst noch gebaut werden. Solange bleibe ich bei meinen beiden alten und soliden Drehern.
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