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KPS-365 CC+A -A |
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stoneeh
Inventar |
#1
erstellt: 16. Mrz 2026, 14:32
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Hi allerseits. Nachdem ich mit KPS-65 und KPS-265 zwei recht strukturierte Bauvorhaben und Dokumentation eingestellt habe, geht ich's diesmal viel lässiger an, mit zwar einem Ziel, aber keinem konkreten Weg dahin, und auch keiner Timeline, oder überhaupt einer Garantie für irgendwas - ich hab einfach grad Lust drauf, und mal sehn ob's was wird, und wenn, was es genau wie wird.Zuerst: wieso zum Teufel schon wieder? Vll. hat jemand meine Reviews der Palmer Orbit 11 (falls nicht, YT Teil 1, Teil 2) mitbekommen. Der Lautsprecher hat, wenngleich ich auch per Ohr wirklich nicht den großen Vorteil der kontrollierteren Abstrahlung empfunden habe, trotzdem einen gewissen Funken ausgelöst - das ist einfach eine sehr technisch korrekte Bauweise, und sowas reizt mich. Zudem habe ich ganze 5 Stück 6ND430 im Lager rumliegen, also selbst wenn ich pro Box drei benötigen würde, müsste ich nur 1 Stück dazu kaufen.Die Mittelhochtonsektion würde entweder von der KPS-65 übernommen werden, oder durch einen Koax realisiert werden - und zwar, nach dem Info-Gathering und Brainstorming hier wenn dann die in wohl absehbarer Zeit verfügbaren, technisch anscheinend exzellenten SB Acoustics SB15BAC30-8-Coax und SB17BAC35-8-Coax. Die müssen sich, sobald verfügbar, aber erst mal vor meinem Mikro und meinen Ohren für mich beweisen.Die Tieftonsektion wird, wichtig, nicht auf Tiefgang, nicht mal auf Fullrangefähigkeit getrimmt werden, denn selbst die KPS-65 sind zuletzt nur mehr über Subwoofern zu Einsatz gekommen. Bassreflex fällt also weg. Spielen soll die Sache ab ~80 Hz. Kardioid soll wie bei der Palmer via speziell angesteuerten Sidewoofern realisiert werden, allerdings ohne Sideslots, und nur im Tiefmitteltonbereich (für Tiefton-Kardioid ist der Lautsprecher zu klein). Gehäuse würde wieder 3D Druck werden. Mit meinem aktuellen Bambu P1S geht sich das knapp aus. Ich liebäugle derzeit auch mit einem H2S, wobei die Anschaffung eigtl. nicht rational wäre, da ich seit einer Weile nicht mehr allzu viel drucke. KPS-365 CC würde also für kompakt, pegelfest, signaltreu mit 3 Stück 6,5" Woofern, als Cardioid, mit Coax (noch in der Schwebe) stehen. Als nicht-Koax-Variante würde das, per amateurhaftem Shoop, ca. so aussehen: ![]() ![]() Das horizontale Abstrahlverhalten, provisorisch ohne vs. mit Kardioid simuliert; d.h. Sidewoofer invertiert und bei ~300 Hz via IIR Tiefpass zum Frontwoofer getrennt; kA wie sich die Simu in die Realität übertragen würde: ![]() ![]() Also - mal schaun was rauskommt! Derweil ist wohl mal warten angesagt, bis die genannten SB Acoustics Koaxe kaufbar, und damit testbar, werden; erst danach werde/würde ich wissen, wie die Box aussehen soll. Bei der KPS-65 habe ich zmd. ein paar Tipps von hier im Forum umgesetzt, und ich bin auch dieses mal wieder für alles offen, falls jemand was beizutragen hat. Grüße Stoneeh |
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quecksel
Inventar |
#2
erstellt: 16. Mrz 2026, 19:29
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...ich stelle meinen Klappstuhl auf |
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stoneeh
Inventar |
#3
erstellt: 16. Mrz 2026, 19:33
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Oh nein - jetzt hab ich schon mind. 1 Person, die ich enttäusche, wenn die Pläne nach hinten losgehen und das Ding Schrott wird 😆 Ne, ernsthaft aber, thx! Und danke auch nochmal für deine Hilfe bei meinem ersten Projekt! |
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quecksel
Inventar |
#4
erstellt: 16. Mrz 2026, 20:24
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Sehr gern! Und ich bin überzeugt dass das was schickes wird Was spricht für dich gegen die Seitenports? Maximalpegel/Verzerrungen? |
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stoneeh
Inventar |
#5
erstellt: 16. Mrz 2026, 20:53
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Von was ich bei der Palmer und anderen Produkten, als auch der Simu, ableite, braucht es die Vents nicht wirklich, für was ich erreichen möchte. Die Sidewoofer sollten reichen. Kann mich aber auch täuschen. Laut Simu sollte das Kardioid kaum Pegel kosten. Das sind die Kurvenverläufe der Einzelwege; die zwei seitlichen Woofer sind je 6 dB abgesenkt, und dann wie gesagt invertiert und tiefpassgefiltert; wie man sieht, da löscht sich nicht dramatisch was aus, und es addiert sich alles eigtl. recht schön; aber wie gesagt, derweil mal nur grobe Theorie: ![]() |
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quecksel
Inventar |
#6
erstellt: 16. Mrz 2026, 21:25
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Laut meiner Lektüre agieren die Vents bis in den Mitteltonbereich hinein und engen da auch das Abstrahlverhalten ein. Wo die Palmer ja etwas einschnüren... Sag mal bei dir stehn die doch rum, hättest du evtl Lust die Vents abzukleben und das Abstrahlverhalten q&d nachzumessen? Die Fgangverläufe sehen wirklich unkritisch aus. Wird natürlich anspruchsvoller für den MT wenn man die Übergangsfrequenz zwischen Monopol und Kardioid senkt. Was vielleicht sinnvoll wäre, insbesondere bei dem schnellen Übergang im Abstrahlverhalten. Ich hatte zumindest mal eine Erfahrung in die Richtung gemacht. |
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stoneeh
Inventar |
#7
erstellt: 16. Mrz 2026, 22:04
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Laut Innenansicht sind die Vents der Palmer vom Mitteltöner angeregt. Wenn ich mir meine Nahfeldmessungen ansehe denke ich schon, dass sie einen gewissen unterstützenden Effekt auch noch im unteren Teil des Kardioid-Wirkungsbereichs haben, aber ich glaube auch, den Haupteffekt machen die Woofer.Ich hatte 1 Exemplar der Palmer, und die Betonung liegt auf "hatte". Weitere Experimente sind also nicht mehr möglich. Was ich aber noch habe, und noch nirgends veröffentlicht habe, sind zweikanalige Nahfeldmessungen aller Schallquellen (2x Woofer, 4x Vent, 1x MT, 1x HT), die also korrekte Phaseninformation enthalten, die man, wenn man die Laufzeitunterschiede der physischen Distanzen auch miteinbezieht, verwenden könnte, um das Rundumstrahlverhalten des Lautsprechers exakt nachzubilden. Aber ich denke auch aufgrund der sonstigen Informationen, siehe 1. Absatz, ist schon klar, wie das Ding so grundsätzlich funktioniert, und was man sich davon abschaun kann. Ich hab mich natürlich schon mit unterschiedlichen Filterfunktionen für Front- vs. Sidewoofer gespielt. Das genannte bzw. gezeigte sieht deutlich am besten aus, alles andere ist deutlich schlechter (ungleichmäßiger, und/oder weniger Kardioid-Wirkung). Wie gesagt, muss man mal schaun wie's in der Praxis aussieht.. VituixCAD, welches zwar X-, Y-, Z-Versatz und Winkelung erlaubt, aber kein Gehäuse mitsimuliert, ist ja nicht so das Nonplusultra-Tool für den Zweck. Aja, und sollte man erwähnen: zwei weitere Varianten der Kardioid-Realisierung wären eigtl. auch 1. Front Woofer, Sidewoofer und Rear Woofer 2. nur Front und Rear Woofer, ohne Sidewoofer. Zmd. die Variante mit nur Rear Woofer sollte ich schätze ich wenn's soweit ist auch testen / vermessen - die sollte aufgrund der größeren Distanz zum Frontwoofer eine etwas tiefere Kardioid-Wirkung erlauben, aber dafür halt vom Max. SPL im Nachteil gegenüber der Variante bzw. den Varianten mit Sidewoofern sein. |
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stoneeh
Inventar |
#8
erstellt: 16. Mrz 2026, 22:46
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Grade eingefallen: 1 Rear Woofer wäre wie gesagt im Max. SPL im Nachteil, und zwei wären von der Höhe her schlecht unterzubringen.. da wäre das K, kompakt, im Namen, nicht mehr gerechtfertigt. Aber, vll., zwei Fliegen mit einer Klappe (Seitenansicht, Schnitt): ![]() ![]() Könnte nehm ich an funktionieren. Ab einer gewissen Frequenz stellt das V natürlich einen Bandpass und/oder Horn dar, und wird vll. sogar eine Eigenresonanz haben; aber im Tiefton bzw. bis in den Tiefmittelton könnte es unkritisch bleiben. |
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kboe
Inventar |
#9
erstellt: 16. Mrz 2026, 23:20
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2. Klappstuhl steht auch... |
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stoneeh
Inventar |
#10
erstellt: 25. Mrz 2026, 02:06
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Der Koax-Test findet demnächst statt. Die 17er Variante fällt permanent raus, da mir klar geworden ist, dass ihre Außenmaße aufgrund rundem statt quadratischem Korb deutlich größer als die der 6ND430 sind, was also wiederum die Gehäusemaße zusätzlich vergrößern wurde. Darum wird jetzt mal nur der 15er getestet, welcher praktischerweise grade vor ein paar Tagen verfügbar geworden ist.Variante mit zwei Sidewoofern, provisorischer 3D Plan: ![]() ![]() Variante mit einem Rear Woofer: ![]() ![]() Der SB15BAC30-8-Coax ist mit fast 10cm sehr tief, was die im letzten Post abgebildete Variante mit zwei Rear Woofern in einem V unpraktikabel macht, da zu tief. Das in diesem Beitrag abgebildete Sidewoofer Gehäuse wäre 23cm tief, das mit 1 Rear Woofer 20cm; beide gerade noch in meinem P1S in einem Stück druckbar. Eine etwaige Passivweiche würde vom Platz her nicht ins Gehäuse passen, und würde ich wenn dann extern wo unterbringen; aber das steht derweil eh noch in der Schwebe. Das wichtigste ist aktuell mal, ob mir der SB15BAC30-8-Coax subjektiv gefällt. Laut Messbericht der HSB, siehe verlinkter Thread, ist er objektiv ja sehr gut - das macht es zwar wahrscheinlicher, dass er sich für mich auch gut anhört, ist aber keine Garantie dafür. Insb. die Gewebekalotte verursacht Bedenken - bin ich üblicherweise kein Fan davon. Und dann wird das Rundumstrahlverhalten im Gehäuse noch interessant; HSB als auch Hersteller haben ja, wie üblich, in unendlicher Schallwand gemessen, und die Ergebnisse sind dementsprechend nicht direkt übertragbar. |
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stoneeh
Inventar |
#11
erstellt: 25. Mrz 2026, 15:10
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Aja, und ein kleiner Exkurs zum Gehäusematerial- und bau, weil wir schon die..
.. erwähnt hatten. Deren Aludruckgußgehäuse ist ja in punkto Trägheit / Bewegungslosigkeit das Optimum. Ich weiß nicht, ob das für Außenstehende so offensichtlich ist, aber wenn man das Ding mal in der Hand gehalten hat, das ist wie ein kleiner Bunker - bombenfest einfach. Wenn der Lautsprecher Vollgas spielt spürt man auch Null Bewegung an den Seitenwänden. Im ersten KPS-Baubericht hatte ich ja eingangs große Ambitionen punkto Gehäuseaufbau, die ich schlussendlich nach einem probehören des simplen ungefüllten 3D Druck Gehäuses verworfen hatte, da sich das für mich genauso wie ein gutes Holzgehäuse angehört hat. Long story short, das Ergebnis des testhören und vermessen der Palmer hat wieder mal bestätigt, wie minimal bis nichtexistent ab einem gewissen Mindestmaß der Einfluss des Gehäuseaufbaus ist. Es war einfach subjektiv als auch objektiv nichts feststellbar - hat sich wie jeder andere gute Lautsprecher angehört, hat sich in den entsprechenden Disziplinen (insb. Ausschwingverhalten) sehr ähnlich zu jedem anderen guten Lautsprecher gemessen. Also, meine vorigen Erkenntnisse und Entscheidungen in der Hinsicht haben sich wieder mal bestätigt, und ich bleib beim Gehäuse bei der bereits bewährten Praxis. So, random fact losgeworden - over and out |
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stoneeh
Inventar |
#12
erstellt: 29. Mrz 2026, 04:51
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Der SB15BAC30-8-Coax ist hier, und bereits in ein kleines Testgehäuse geschraubt: ![]() ![]() Bevor mehr passiert, habe ich es mir nicht nehmen lassen können, einfach mal quick & dirty im Semi-Nahfeld (hier zu sehen @ ~10cm Distanz) aktiv zu trennen und entzerren.. ![]() ![]() ![]() .. und zmd. ein paar Takte leise probezuhören, um die grundsätzliche Tonalität rauszufinden. Das Ergebnis ist vielversprechend - ist wie von SB Acoustics gewohnt und trifft ganz meinen Geschmack, und die Kalotte, um die ich mir etwas Sorgen gemacht hatte, klingt gsd nicht wie manche andere Soft-Domes weich und/oder verwaschen, sondern frisch und knackig. Das aber rein nur mal als Teaser. |
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stoneeh
Inventar |
#13
erstellt: 30. Mrz 2026, 08:42
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quecksel
Inventar |
#14
erstellt: 30. Mrz 2026, 12:35
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Also durchaus gesittet bis 10 kHz (die Aufweitung um die 3-4 kHz würde ich mal dem Gehäuse anlasten). Das schöne an den Koaxen ist ja dass man einen großen Spielraum bei der Trennfequenz hat. Beim OA CX3.1 bin ich damals bei >3.5 kHz gelandet, das hat bzgl Abstrahlung am besten gepasst. Zusätzlich könnte man noch schauen was je nach Trennfrequenz mit dem IMD passiert. |
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stoneeh
Inventar |
#15
erstellt: 30. Mrz 2026, 12:59
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Die Aufweitung in den oberen Mitten würde man der Erfahrung nach dem Gehäuse anlasten, ja.. allerdings, wenn man sich zB eine KEF Q150 anschaut, die ja auch nur ein Quader-Klotz ist, aber das Problem nicht hat, kommt man ins rätseln.. 🤔Die Trennung, siehe den Graphen im vorigen Post, ist bereits nach Betrachtung der Einzelwege in Hinsicht auf Abstrahlung und Verzerrungen (derweil mal nur Klirr, IMD noch nicht) erfolgt. Sooo.. und ich habe ja zwar eingangs gesagt, dass das Vorhaben ungezwungen erfolgt, und in den Raum gestellt, ob es überhaupt was wird.. aber heute ist alles einfach in einem Flow dahin gegangen, es hat ständig Fortschritte gegeben, also hab ich Stunden und Stunden gewerkt, und habe bereits ein Ergebnis. Das ist mit dieser Cardioid-Variante (nochmal zur Illustration die 3D Zeichnung aus Post #10) - der SB Acoustics Koax vorne, ein 6ND430 hinten, genau 20cm Tiefendifferenz: ![]() ![]() Bestes Ergebnis; GIF-Vergleich von non-Cardioid zu Cardioid: ![]() ![]() Und als Line Chart: ![]() ![]() ![]() Die Variante gefällt mir - gute Rückwärtsdämpfung ab ~200 Hz, nicht allzu viel Mist far off axis, und, separat gemessen, auch kaum Pegelverlust auf Achse. Andere Processingvarianten haben den Hauptstrahl (Beam) noch enger und konstanter hingekriegt, aber auf Kosten von viel Pegelerhöhung sehr weit abseits der Achse. Ist schon fast ein Ergebnis, das ich in fertig baun würde. Aber jetzt muss ich erst nochmal schaun ob ich die Trennung(en) passiv hinbekomme.. weil sonst wärn das seeehr viel DSP- und Verstärkerkanäle für ne sehr kleine Box |
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stoneeh
Inventar |
#16
erstellt: 31. Mrz 2026, 10:13
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Soo.. ne.. Koax wird's keiner. Die Weiche würde mit 6 Spulen und 6 Kondis, teilweise mit sehr hohen Werten, teurer als der Koax selbst werden, und somit wäre das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr attraktiv für mich - zumal der SB15BAC-30-Coax ja auch zwar am Markt sehr gut da steht, aber noch immer verbleibende Schwächen im Abstrahlverhalten und Verzerrungen im Tiefmittelton zeigt. Ich konnte inzwischen die Cardioid-Testbox auch bereits probehören, und die im großen und ganzen kontrollierte Abstrahlung gefällt, aber die Tonalität ist nicht so gut wie die meiner originalen KPS-65. |
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quecksel
Inventar |
#17
erstellt: 31. Mrz 2026, 10:19
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Gib mir doch mal die Daten für VituixCAD, vielleicht geht da noch was... Edit: Die Q150 ist ein gutes Stück höher als breit, das verstetigt die Abstrahlung in der Horizontalen. In der Vertikalen siehts dafür nicht mehr ganz so schick aus. [Beitrag von quecksel am 31. Mrz 2026, 10:53 bearbeitet] |
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stoneeh
Inventar |
#18
erstellt: 31. Mrz 2026, 11:58
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Interessant. Leider habe ich nicht die Option irgendeine Kante zu vergrößern, da bewusst maximal kompakt gebaut werden soll.
Thx! Hier mal der Screenshot. Vll. fällt ja gleich was auf. Wenn nicht, bzw. falls erforderlich, kann ich auch das ganze Projekt hochladen. TT und MT müssen But18 bei 200 Hz (+/- ein bisl) getrennt werden, da beste Variante für Cardioid; Trennung MT zu HT soll auch ziemlich dort bleiben, wo sie ist, bzw. so, wie sie ist. Aja, die Weiche braucht nur die Trennungen zu enthalten - Entzerrung auf flachen Frequenzgang auf Achse passiert dann aktiv. ![]() |
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quecksel
Inventar |
#19
erstellt: 31. Mrz 2026, 15:13
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Hmm, durch Anfasen ließe sich das wohl noch etwas abmildern mit der 3kHz-Aufweitung. Ich denke da an eine Rundung ähnlich der DXT-Wave... Die Weiche muss einfacher gehen. Die Trennung TT/MT mit dritter Ordnung erscheint mir zu steil, man sieht ja dass um 500 Hz das Bündelungsmaß wieder gefallen ist. Die 15 mH schwere Spule und der Vorwiderstand erscheinen mir auf den ersten Blick unnötig. Auch die Trennung MT/HT würde ich tendenziell flacher und höher einsetzend gestalten, das kann zum einen die Bündelung verstetigen, zum anderen hätte ich bei der Trennung auch ein bisschen Angst um den kleinen HT mit 19mm Schwingspule. Falls der TT > 1.5 kHz Klirrspitzen zeigt lassen die sich wahrscheinlich gut mit einem Sperrkreis auf der Membranresonanz beruhigen. Aber gut, das ist nur übers Auge gepeilt, probieren geht über studieren. Falls du mir das VituixCAD-Projekt zukommen lassen magst kann ich gerne versuchen eine Alternative zu stricken. |
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stoneeh
Inventar |
#20
erstellt: 31. Mrz 2026, 18:24
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Da sind grad mal ein paar mm am Rand zum anfasen. Das bringt nichts bei etlichen cm Wellenlänge. Und für größere Fasen müsste ich wieder das Gehäuse vergrößern. Ich hab dir eine PN mit der Simu und allen zugehörigen Dateien geschickt. Die Trennung TT zu MT ist das beste Resultat von ca. 100 simulierten, und dann ca. 20 am Turntable gemessenen Processing-Varianten. Wie gesagt, die muss so bleiben. Dazuzusagen gibt's, dass die Simu, trotz auf real gemessenen Abstrahlungsdaten der Einzelwege basiert, nicht exakt die gemessene Gesamtabstrahlung der tatsächlichen Lautsprecherbox widerspiegelt; soll heißen, was jetzt in der Simu besser aussieht zählt nicht, ich hab bereits die beste Variante "ermessen". Das Processing ist auch explizit darauf abgestimmt, grundsätzlich via passiven IIR Filtern realisiert werden zu können. Aktiv, mit einer FIR Filterung, die je nach Frequenz Amplitude und Phase der Einzelwege unabhängig voneinander setzen kann, wäre der Cardioid-Effekt wohl noch schöner geworden.. aber wie gesagt, ich hab echt keine Lust drauf, für die kleine Anlage insg. (mit Subwoofer) 8 DSP- und Ampkanäle zu benötigen. Allgemein steht bei der akustischen Seite nicht wirklich was in Frage. Es geht rein um die elektrische, wo ich mich bei weitem nie jemals so tief eingearbeitet habe. |
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quecksel
Inventar |
#21
erstellt: 31. Mrz 2026, 19:09
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Super, dann darf ich die Tage mal spielen Falls man (wie bei der DXT-Wave) die Fasen nur mittig anbringt sieht der Treiber eine wesentlich größere Spanne an Kantenabständen(selbes Prinzip wie bei meinem OB-Projekt). Das sollte die Wirksamkeit steigern, wäre aber auzuprobieren. |
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stoneeh
Inventar |
#22
erstellt: 31. Mrz 2026, 20:31
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Thx Is auch egal ob was rauskommt; ich hab mich eh schon drauf eingestellt den Koax nicht zu verwenden, alles andere wäre schlicht nun eine sehr positive Überraschung.Bzw., eins ist mir noch eingefallen: ich könnte nur MT zu HT passiv trennen, und TT zu MT aktiv. Das wären dann je 6 DSP- und Amp-Wege. Wenn ich allerdings Subs und TT auf Mono schalten würde (TT wird ja bei 200 Hz mit 18 dB / Okt rausgenommen; ob das darunter noch Stereo-relevant ist, bezweifle ich), wäre es 1 Kanal für Subs, 1 Kanal für TT, und je 1 Kanal für MT+HT links & rechts; also insg. 4. Das würde mit meiner via EKIO & Scarlett 16i16 realisierten aktiven Ansteuerung funktionieren. Ein Vorteil wäre auch, wie im letzten Post schon angeschnitten, dann FIR Filter für das Cardioid Processing verwenden zu können, was das Ergebnis nochmal verbessern sollte. Deine Erkenntnisse / Anregungen zur Schallwand finde ich gut, und seh das bitte nicht falsch, wenn ich zu Vorschlägen nein sage - es ist schlicht so, dass die Lautsprecher meine Schreibtischboxen werden sollen, ich hier echt wenig Platz habe, deswegen die Lautsprecher nicht größer machen will / kann, als es die Abmessungen der Chassis erfordern, und deswegen halt keinen Spielraum bei der Schallwand habe. |
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stoneeh
Inventar |
#23
erstellt: 01. Apr 2026, 06:57
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Derweil noch an der eben erwähnten möglichen gemischten aktiven und passiven Variante gefeilt: ![]() ![]() Die passiven Weichenteile wurden bereits auf die exakten Werte von am Markt verfügbaren Produkten angepasst. Die Teile würden in annehmbarer Qualität auf 30€ pro Box kommen, was vertretbar wäre. Bei der Trennung MT-HT war ein Hirnfurz drin - deutlich höher gesetzt sieht die Abstrahlung besser aus. Einer etwaigen K3-Anregung der Membranreso des MT im Mittelton, die nun durch die höhere Trennung zum Vorschein treten würde, wird übrigens sowieso schon durch jegliche Spule in Serie vorgebeugt; extra Sperrkreis braucht's nicht. Die Predicted in Room (orangene Kurve im CTA) sieht nun wirklich gut aus. Ich könnte dazu auch noch Dämmaterial hinter der Box anbringen, um das far off axis um ~500 Hz zusätzlich zu dämpfen; nach Richtwert Mindesttiefe eines Absorbers von Lambda / 4 wären 15cm notwendig, was gehn würde. Leistungsaufnahme der Treiber und Weichenteile bei ca. maximal angepeilter Verstärkerleistung, realistischem Musikspektrum und Crestfactor, ist im Screenshot inkludiert, und sieht ebenfalls passabel aus. |
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stoneeh
Inventar |
#24
erstellt: 04. Apr 2026, 18:45
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Das basteln und probieren mit dem Koax hat nun sehr viel Spaß gemacht, aber schlussendlich muss ich rational bleiben, und nach meinem kürzlichen gründlichen vermessen ist klar geworden, dass der SB15BAC30-8-Coax in vielerlei Hinsicht ein Riesen Rückschritt gegenüber den 6ND430 und SB26ADC in der KPS-65 ist. Insb. die sehr musikähnliche Multitonmessung sieht bei etwas erhöhtem Pegel wahrhaft horrend aus.Also, wie in Post #16 berichtet, und nun nochmal bekräftigt, Koax wird's keiner. Nun wäre die verbleibende Möglichkeit ein Cardioid-Umbau der originalen KPS-65. Mit Cardioid habe ich ja nun zuletzt erste grundlegende Praxiserfahrungen gesammelt, also ganz bei Null anfangen würd ich auch nicht. Derweil hab ich grad einen leichten Burnout und auf nichts Lust, also mal sehn was sich und ob sich weiter was tut. |
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quecksel
Inventar |
#25
erstellt: 05. Apr 2026, 16:12
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Habe in den letzten Tagen auch gespielt, besser als das was du zuletzt gezeigt hast ist es auch nicht geworden... Für mich die Takeaways: -Der Koax ist im Vergleich zu dem was KEF/Genelec herstellen definitiv noch verbesserungswürdig. Evtl wäre es sinnvoll eine gebrauchtes Pärchen KEF-Lautsprecher auszuschlachten.... -Um ein wirklich schönes cardioides Verhalten zu erhalten muss der Tieftöner näher an den Mitteltöner. Oder man nutzt zusätzlich Seitenkiemen. Merci nochmal fürs bereitstellen der Daten! |
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stoneeh
Inventar |
#26
erstellt: 06. Apr 2026, 13:21
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Ok, thx 4 trying. Hm jo, KEF, Genelec, TAD, MoFi, Palmer, dürften irgendeine Secret Sauce in ihren proprietären Koaxen haben, auf die die Einzelchassis-Anbieter keinen Zugriff haben 🤷♂️ Bzw., als einzelner Standout sieht der Faital 8HX210, den ich kürzlich im Parallelthread verlinkt hatte, wirklich gut aus. Gibt's auch auf anderer Plattform schon ein Userprojekt damit, das die Herstellerdaten bestätigt. Wenn einem 8" ins Konzept passt, und der Preis akzeptabel ist, kann man da wohl zuschlagen; mir würde eine Box damit aber leider für meine Zwecke zu groß werden.Für 4-6" könnte man aus der halbwegs leistbaren KEF Q Meta Serie die Chassis sourcen. Aber ist auch schon trotzdem wieder deutlich teurer als der SB Acoustics. Immerhin wäre aber zmd. die Passivweiche schon dabei. Bzw., eins noch: aufs erste sahen SB15BAC30-8-Coax und SB17BAC35-8-Coax für mich ident aus, außer dass der 17er halt nen größeren Tieftöner hat. Nun wurde ich aber kürzlich des besseren belehrt, dass, da der TT des 17ers eine größere Spule hat, und dementsprechend mehr Platz innen ist, der Hochtöner doch ein anderer sein soll. Das schafft das Potential für ein anderes, ggf. besseres Verhalten im Hochton. Vll. lohnt es doch, noch auf den zu warten. Er wäre mir zwar auch von den Außenabmessungen eher zu groß, aber wenn er akustisch wirklich gut wäre, könnte ich den Korbrand absägen - in der Vergangenheit alles schonmal gemacht |
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Buddy_Casino
Stammgast |
#27
erstellt: 06. Apr 2026, 13:38
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Man kann KEF Chassis "fast" einzeln kaufen, und zwar unter der Rubrik Einbaulautsprecher. Allerdings sind die immer noch schweineteuer und vermutlich auch nicht ganz Boxen-tauglich, da sie ja für die unendliche Schallwand entworfen wurden. |
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stoneeh
Inventar |
#28
erstellt: 07. Apr 2026, 13:40
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HSB hatte den SP-1696 aus der Qx50 Serie vermessen, und der sieht schon wirklich gut aus. Die entsprechenden Q150 Lautsprecherboxen gibt's so um 300€ das Paar gebraucht. In der neueren Q Meta Serie steckt wohl eine Evolution davon, die aber leider noch niemand vermessen hat; Q1 gibt's um 450€ das Paar. Das ist schon halbwegs leistbar, und sogar deutlich günstiger als die "nackteren" Einbaulautsprecher, aber mich persönlich lüstet es gerade nicht wirklich. Es darf gerne auch mal wer anderer machen und seine Erfahrungen teilen, und so evtl. zum nachmachen anregen.
Dazu noch kurz.. also ich war eigtl. sogar halbwegs entzückt, dass ich mit den kompakten Gehäuseabmessungen ein gewisses Cardioid-Verhalten bis 200 Hz runter erreichen konnte, und das noch dazu ohne relevanten Pegelverlust. Hätte ich sofort gebaut, wenn der Koax sich als geeignet gezeigt hätte. Um das gesamte Off Axis auszulöschen, ja, hätte es wohl zusätzliche Sidewoofer oder Kiemen benötigt; bzw. die Gehäusegeometrie spielt wohl nehm ich an auch ne nennenswerte Rolle. |
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Buddy_Casino
Stammgast |
#29
erstellt: 16. Apr 2026, 17:31
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Vielleicht von Interesse, ein Projekt von Kris Mirror mit dem KEF Q350, gerade veröffentlicht: https://www.der-akus...level-projects/2one/ |
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stoneeh
Inventar |
#30
erstellt: 16. Apr 2026, 21:03
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Danke. Ja, interessiert sehr. Ich hab im Parallelthread näher kommentiert, da ich in dieser Baudokumentation hier nicht mit Messwerten fremder Konstrukte Verwirrung stiften will. Klirr hat D.A.U. leider nicht gemessen, aber bekommt man ja wie gesagt bei HSB, Erin, etc. Ja, was soll man sagen - sehr attraktives Chassis - wäre rein von den objektiven Werten definitiv was für mich. |
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stoneeh
Inventar |
#31
erstellt: 20. Apr 2026, 13:57
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Der verlinkte Build hat zwar den 6" KEF Koax verbaut, und bei mir würde wohl nur der 5" passen. Ich hab aber trotzdem mal der Neugier halber die Messdaten genommen, und unterhalb 1 kHz mit meinem Rear Cardioid Prototypen gefügt: ![]() Das sieht ja Meilen besser aus als mit dem SB Acoustics Koax. Wäre gut genug für mich zu bauen. Mal sehn wie's allgemein in diesem Projekt weitergeht - eine nicht-Koax Variante, d.h. nur eine Cardioid-Erweiterung der vorhandenen KPS-65, ist ja ebenfalls weiterhin eine Option. Falls ich einen KEF Koax verbauen wollen würde, wäre die Prozedur, eine entsprechende kleine KEF Regalbox zu kaufen, die mal in Originalform zu messen und probezuhören, um zu sehen, ob sie mir objektiv und subjektiv tatsächlich gefällt, und wenn ja, dann die Flex anzuwerfen und den Koax zu extrahieren. Neben dem ganzen hatte ich übrigens die Tage die Testbox mit dem SB15BAC30-8-Coax, ohne Cardioid, nochmal, bevor sie zerlegt wird, für Grundlagenforschung genutzt: ![]() |
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Buddy_Casino
Stammgast |
#32
erstellt: 20. Apr 2026, 14:23
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Koaxe können sie bauen, ob sie auch Boxen bauen und abstimmen (!) können, da teilen sich die Geister. 10/10 für das Testaufbau Foto, so viel Aura ward nie gesehen. |
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stoneeh
Inventar |
#33
erstellt: Heute, 03:08
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Thx. Der Bericht dazu ist jetzt online: (Audio research) Measurement tower vs. GPMGenerell geht's vorwärts. Kürzlich hatte ich eine der Genelec The Ones zum Vergleich hier. Deren Abstrahlverhalten im Mittelhochton ist essentiell perfekt - komplett andere Liga als der SB Acoustics. Auch vom nichtlinearen Verhalten her war sie deutlich besser. Aber das war auch die Orbit 11 bereits beides. Beide haben mir tonal nicht ganz so gut wie meine KPS-65 gefallen, was aber, da ich ja auch stets die Gelegenheit nutze Outdoor, auf Achse, vergleich zu hören, wo das Abstrahlverhalten mangels Raumeinfluss gar keinen Unterschied macht, nichts mit letzterem zu tun hat. Die Tonalität dort kann abgesehen vom Frequenz- und Phasengang auf Achse, wo sich aber alle genannten Probanden auch nichts bzw. kaum was nehmen, nur noch von den nichtlinearen Verzerrungen, also Klirr, IMD und Powercompression bestimmt werden. Die Ergebnisse meiner Hörtests Outdoor decken sich aber auch meist mit meinen Hörtests Indoor, wo das Abstrahlverhalten aufgrund Raumeinfluss wieder voll zu tragen kommt, was suggeriert, dass letzteres für den generellen Klangeindruck und die subjektive Bewertung eines Lautsprechers wirklich nicht so wichtig ist. Der Ottonormalverbraucher hat von dem gerade geschriebenen eh keine zwei Wörter verstanden, aber kurios ist, dass selbst die fortgeschrittene Audio-Community, repräsentiert von ASR und co., da komplett hinten nach hinkt. Die hecheln noch immer alle ihrem Toole und seinen halbgaren Blindtests nach und glauben das Spinorama macht den Klang. Insb. bei höheren SPLs, wo die nichtlinearen ja dominanter werden, hat sich das zB so ausgedrückt, dass die Genelec eher verwaschener im Sound wurde, und die KPS eher heller, offener, "lebendiger". Subjektiv kam letzteres deutlich besser rüber. Wie dem auch sei, der einhergehende Vorteil eines (guten) Koax, keine nennenswerte klangliche Veränderung bei Positionswechsel, technisch ausgedrückt keine nennenswerte Frequenzgangänderung innerhalb des Hauptabstrahlbereichs, horizontal oder vertikal, sagt mir objektiv wie auch subjektiv sehr zu, und will ich schlussendlich auch irgendwann in meiner Anlage haben. Beim Desktop-Lautsprecher heißt das einfach dass du im Sitz hin und her rücken kannst, dich vor oder zurück lehnen, aufsitzen oder in den Sitz hängen, und der Sound wird sich nicht nennenswert ändern, was man vom konventionellen Mehrwege-Lautsprecher nicht so behaupten kann. KEF Chassis aus Fertiglautsprechern sind wie gesagt noch eine Option / Hoffnung. Zu denen ist mir kürzlich übrigens noch aufgefallen, dass die rein als Chassis vermessen, wie zB von HSB (leider hinter Paywall), von den nichtlinearen her deutlich besser performen als im fertigen Lautsprecher. Ich vermute gerade stark, dass das mit der Passivweiche zusammenhängen wird.. billige und/oder unterdimensionierte Weichenteile fügen ja gerne mal einen Haufen Klirr hinzu. Beim nochmaligen genauen vergleichen mit dem SB15BAC30-8-Coax hat sich auch nochmal für mich verdeutlicht, wie viel besser der KEF Koax von den nichtlinearen ist.. sooo viel weniger Klirr insb. in den Lowmids. Aja, und weil ich gerade schon beim ranten bin, was halb-philosophisches: ich hatte zuletzt echt sehr viel Spaß beim testen und hören, und möchte nur nochmal niederschreiben, warum manche so viel simulieren, messen etc. Für Zuseher mag das rüberkommen, und ich selbst hatte das glaub ich vor 1, 2 Jahrzehnten so der "Messtechnik-Fraktion" unterstellt, als ob es sich bei derartigen Individuen um Buchwürmer handelt, die messen rein des messens Willen. Bei mir hat das technische aber hauptsächlich den Hintergrund, dass ich wirklich, wirklich sicherstellen will, dass was ich dann mit dem Wissen baue, anschaffe, oder was auch immer, sich wirklich geil anhört 😀. Und ich kann berichten, das tut's auch - je mehr Wissen ich erlange und anwende, desto besser wird mein Hörerlebnis. [Beitrag von stoneeh am 01. Mai 2026, 06:04 bearbeitet] |
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MBU
Inventar |
#34
erstellt: Heute, 03:20
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Wie bekommst du Box und Mikro da hoch? |
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