Eure Empfehlung! Neuer Yamaha-Receiver oder nicht?

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AngusYoung123
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Jun 2013, 14:23
Hallo,

ich hab mir vor zwei Wochen neue Boxen und einen Sub zugelegt!

2 x Yamaha NS 555
2 x Yamaha NS 333
1 x Yamaha NS 444
1 x Yamaha SW 700

Betrieben werden die Lautsprecher mit meinem 8 Jahre alten Yamaha RX V
650(bin immer noch zufrieden)

Meine Einstellungen:

Front: Large
Center: Small
Reals: Small
Bass Out: Sub
Crossover: 80
Entfernung zum Hörplatz Front,Center und Sub zwischen 4,20m und 4,50m.
Bei den Rears sind es 5,10 m bzw 5,30 m.

Nun meine Frage: Gibt es vom Klang eine Verbesserung wenn ich mir einen neuen AV-Receiver zulege ? Einen RX V 673,675 oder 773 bzw 775?Oder kann ich den alten einfach behalten? Dieser kann die neuen HD-Formate allerdings nicht wiedergeben.
Es geht mir ausschließlich um das Klangbild. Die ganzen anderen Zusatzfunktionen sind mir nicht so wichtig.
Danke für eure Hilfe
Giustolisi
Inventar
#2 erstellt: 01. Jun 2013, 14:30

Gibt es vom Klang eine Verbesserung wenn ich mir einen neuen AV-Receiver zulege ?

Nein, gibts nicht.
D.Hofmeyer
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 01. Jun 2013, 14:36
Hallo,

erfahrungsgemäß sind die klanglichen Fortschritte bei Elektronik eher gering bzw. an Mittelklasse- Lautsprechern quasi kaum hörbar. Unter Umständen ergeben sich aber bei alten Geräten klangliche Verschlechterungen durch Alterung der Bauteile (hauptsächlich Elkos und Potis).
Die Hauptgründe, den Receiver zu wechseln, hast Du selbst genannt: Unterstützung der neuen Tonformate und neue Multimedia- Features wie Internetradio, Streamingfähigkeiten, Fernbedienung über Smartphone usw.
Also, ich habe mir genau deswegen einen neuen Receiver gegönnt :-)

Gruß,

Dieter
Giustolisi
Inventar
#4 erstellt: 01. Jun 2013, 14:40
Ein vernünftig konstruierter, intakter, nicht bewusst gesoundeter Verstärker klingt neutral. Die Unterschiede bewegen sich in einem Bereich der wesentlich kleiner ist als die Fertigungstoleranzen selbst von guten Lautsprechern. Daher kann man bei einem guten Gerät nicht mit einer Klangveränderung rechnen.
AngusYoung123
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Jun 2013, 14:52
...hab ich mir schon gedacht das mir bei einem neuen Receiver nicht die Kinnlade runterfaellt Wie sieht es mit den HD-Ton-Formaten aus? Wenn ich bei einem neuen Receiver zum Beispiel Terminator 4 einlegen würde...wäre ich dann im Vergleich zu meinem alten Receiver (kann keineHD-Formate)positiv ueberracht?
Oder alles nur Marketing mit dem HD Gedöns...


[Beitrag von AngusYoung123 am 01. Jun 2013, 14:56 bearbeitet]
Giustolisi
Inventar
#6 erstellt: 01. Jun 2013, 14:59

Wie sieht es mit den HD-Ton-Formaten aus?

Die sind immer noch auf dem gleichen Stand und die Decoder sind schon seit vielen Jahren ausgereift.
AngusYoung123
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Jun 2013, 15:04
...also hoert man einen Unterschied?
Yorllik
Stammgast
#8 erstellt: 01. Jun 2013, 15:33

AngusYoung123 (Beitrag #7) schrieb:
...also hoert man einen Unterschied?

Ich höre keine Unterschiede zwischen verschiedenen Tonformaten, die ich wirklich auf den Unterschied zwischen HD-Tonformat oder Nicht-HD-Format zurückführen würde.
Bei dem Wechsel von DVD auf BluRay habe ich mir auch etliche Filme erneut auf BluRay gekauft; hier gibt es oftmals deutliche Unterschiede im Klang - die aber meiner Meinung nicht an dem Format der Tonspeicherung liegen sondern an einer anderen Abmischung/Abstimmung, denn diese Feststellung habe ich auch gemacht, wenn der Ton auf der BluRay im gleichen Format vorliegt wie auf der DVD, z.B. Der Herr der Ringe, dessen Tonspur sowohl auf DVD als auch auf BluRay in Dolby digital EX vorliegt, aber von BluRay anders (m.M.n. nicht unbedingt besser) klingt.
D.Hofmeyer
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 01. Jun 2013, 16:03
... das sehe ich genauso...
Giustolisi
Inventar
#10 erstellt: 01. Jun 2013, 16:19
Ich würde den alten Receiver behalten und das Geld dort investieren, wo man den größten Gewinn rausholen kann, zum Beispiel Optimierung der Raumakustik.
Anpera
Inventar
#11 erstellt: 01. Jun 2013, 16:22
Evtl. kann eine aktuelle Einkessautomatik etwas am Klang rausholen. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorpostern an.
Giustolisi
Inventar
#12 erstellt: 01. Jun 2013, 16:26
Die Einmessautomatik ist nur eine Krücke, so lange Akustik und Aufstellung noch Raum zur Verbesserung bieten.
Anpera
Inventar
#13 erstellt: 01. Jun 2013, 16:28
Die Akustik kann oder will aber nicht immer verändert werden - da kann die Einmessung schon helfen und verbessern.
AngusYoung123
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Jun 2013, 11:03
Danke für eure Hilfe Dann kann ich jetzt in Ruhe den Sound genießen, ohne die Angst groß etwas zu verpassen.
Anpera
Inventar
#15 erstellt: 02. Jun 2013, 16:05
Jep! Viel Spaß dabei
AngusYoung123
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 03. Jun 2013, 08:31
Ich hab noch eine Frage zur Sub Phase Einstellung am Receiver. Ich hab am Receiver" normal" eingestellt und am Sub rev...diese Einstellung hatte ich auch mit fetter Techno Musik getestet...der Bass Klang mit der oben genannten Einstellung ein bisschen fetter und besser. Zwei Wochen später kam die Lieferung von meinen zwei neuen Frontboxen....also die alten abgeschlossen( Auch Standboxen auf large eingestellt) und die neuen angeschlossen. Einstellungen so belassen wie vorher...!
Gestern zufällig nochmal die Sub Phase überprüft.... Und nun klingt der Bass auf der Einstellung rev(am Receiver)fetter und besser...das kann doch eigentlich gar nicht sein, oder? Aufstellung der Boxen und Sub ist bis auf ein paar Zentimeter genauso wie vorher...
ingo74
Inventar
#17 erstellt: 03. Jun 2013, 08:39

Anpera (Beitrag #13) schrieb:
Die Akustik kann oder will aber nicht immer verändert werden - da kann die Einmessung schon helfen und verbessern.

genauso schauts aus - je nach gegebenheit kann ein modernes raumkorrekturprogramm eine menge kompensieren, deswegen halte ich die aussage 'bringt nichts' für sehr gewagt..!
allerdings kann ypao oftmals mit der automatischen einmessung nicht mit den guten wie zb mithalten, dafür lässt sich manuell nachgeregeln (wenn mans kann).

mein tip wäre einfach ausprobieren und da keinen yamaha, sondern den onkyo 818.
Gman2001
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 03. Jun 2013, 16:13
Vielen Dank für die Frage, da muss ich die nicht selber stellen
Es überrascht mich zwar das es zwischen den HD Signalen und den nicht HD Signalen keinen Unterschied gibt, aber um so besser. Da kann ich meinen 757 getrost behalten und muss nicht auf den 775 umsteigen.
Bis auf die vereinfachte Verkabelung (HDMI) und einem eventuellen HDMI Engpass am Fernseher, sehe ich dann keinen Mehrwert für mich.
Triplets
Inventar
#19 erstellt: 04. Jun 2013, 14:26

Gman2001 (Beitrag #18) schrieb:
Es überrascht mich zwar das es zwischen den HD Signalen und den nicht HD Signalen keinen Unterschied gibt, aber um so besser.


Unterschiede gibt es schon, aber ob die immer einen hörbaren Mehrwert bringen, darf bezweifelt werden.
Giustolisi
Inventar
#20 erstellt: 07. Jun 2013, 09:54
Die Unterschiede kann man als nicht hörbar bezeichnen, da das Speichern und Auslesen der Daten schon seit über 2 Jahrzehnten auf digitalem Weg so reibungslos funktioniert, dass die Qualität alleine von der Aufnahme und den dem Player nachgeschalteten Gliedern der Kette abhängt. Schon die CD hat sich in dieser Hinsicht als nahezu perfektes Medium erwiesen.
Mich wundert es immer, dass an solchen Kleinigkeiten viel Geld verbrannt und ein imenser Aufwand wird, wobei wirklich wichtige Stellen, an denen mit wenig Budget viel Gewinn drin ist, vernachlässigt werden.
Verkehrte Welt, aber was solls.
outofsightdd
Inventar
#21 erstellt: 10. Jun 2013, 10:03

AngusYoung123 (Beitrag #1) schrieb:
...Gibt es vom Klang eine Verbesserung wenn ich mir einen neuen AV-Receiver zulege ? Einen RX V 673,675 oder 773 bzw 775?...

Ich habe mit mehreren Yamaha-AVRs schon in mehreren Wohnräumen trotz möglichst optimaler Aufstellung der Lautsprecher eine deutliche Klangverbesserung erleben dürfen, wenn ich deren Einmesssystem YPAO inkl. manuell konfigurierbarem PEQ benutzt habe.

Diese Möglichkeiten hat der RX-V650 noch nicht, eine Verbesserung ist mit den genannten Modellen möglich.

Die Verbesserung des Klanges mit PEQ gegenüber abgeschaltetem EQ wurde geringer, je optimaler die Lautsprecher im Raum vor der Einmessung aufgestellt wurden. Raumakustische Maßnahmen können sie auch in meinen Ohren nicht ersetzen, aber sehr gut ergänzen.
Giustolisi
Inventar
#22 erstellt: 10. Jun 2013, 14:52

Raumakustische Maßnahmen können sie auch in meinen Ohren nicht ersetzen, aber sehr gut ergänzen.

Sehe ich auch so. Verwendet man die Einmessung statt optimaler Aufstellung und Akustik, ist es eher eine Krücke.
Hat man gut aufgestellt und den raum optimiert, ist der Spielraum zur Verbesserung gering bis nicht vorhanden. Es lohnt sich in der Regel, das Geld an anderer Stelle zu investieren.
spaceman_t
Stammgast
#23 erstellt: 11. Jun 2013, 11:29
Hier wird immer wieder die Raumoptimierung als Allheilmittel herangezogen.
Doch seien wir mal ehrlich, gerade die Käufer von günstigeren AV-Receivern werden selten einen gesonderten Raum für Musik/Heimkino haben (denn sollte das so sein, wird normalerweise auch mehr Geld für höherwertiges Equipment vorhanden sein). Und im gemeinen Wohnzimmer ist man dann doch wieder recht reglementiert mit der Optimierung, vor allem wenn da noch eine Regierung ein Wörtchen mitzureden hat. Klar sollte man im gegebenen Rahmen die Lautsprecheraufstellung optimieren und Reflexionen etc. dämpfen. Vielfach kann man aber eben aufgrund der Doppelnutzung als Wohnraum eben nicht die LS 1-2m von der Wand entfernt aufstellen, den Subwoofer mitten ins Zimmer packen oder die Wand mit Schallschluck-Kartons und die Fenster mit tonnenschweren Vorhängen bestücken. Auch der Hörplatz ist doch oft durch das Zimmer vorbestimmt.

Daher empfinde ich in diesem Rahmen einen modernen Receiver mit einem guten Einmess-System als lohnenswerte Investition gegenüber einem alten Modell, welches ohne diese modernen Systeme auskommen muss.

Kann man aber einen extra Raum nach seinen persönlichen Wünschen einrichten, stimmen die Aussagen über die Raumoptimierung natürlich wieder udn dürften am Ende das beste Ergebnis bringen.
Ob diese allerdings auch billiger als genannte Einsteiger/Mittelklasse-Receiver sind, ist auch nicht unbedingt gesagt (je nach Kompliziertheit des besagten Raumes).
Giustolisi
Inventar
#24 erstellt: 11. Jun 2013, 12:43

Hier wird immer wieder die Raumoptimierung als Allheilmittel herangezogen

Das sehe ich anders. Eine akustisch optimierte Umgebung bietet einem Lautsprecher überhaupt erst die Möglichkeit, gut zu klingen. Der beste Lautsprecher kann in einem halligen Raum schlecht aufgestellt nicht gut klingen. Ein preiswertes Einsteigermodell in einem gut optimierten Raum richtig aufgestellt klingt schon wesentlich besser.

Doch seien wir mal ehrlich, gerade die Käufer von günstigeren AV-Receivern werden selten einen gesonderten Raum für Musik/Heimkino haben

Habe ich auch nicht, braucht man auch gar nicht.

Vielfach kann man aber eben aufgrund der Doppelnutzung als Wohnraum eben nicht die LS 1-2m von der Wand entfernt aufstellen, den Subwoofer mitten ins Zimmer packen oder die Wand mit Schallschluck-Kartons und die Fenster mit tonnenschweren Vorhängen bestücken.

Dann sollte man sich keine Lautsprecher kaufen, die nicht wandnah stehen können. Raumakustische Optimierungsmaßnahmen müssen den Raum nicht verschandeln, da gibt es sehr dezente Möglichkeiten.

Auch der Hörplatz ist doch oft durch das Zimmer vorbestimmt.

Ziemlich mittig vor den Lautsprechern sollte er schon sein.


Daher empfinde ich in diesem Rahmen einen modernen Receiver mit einem guten Einmess-System als lohnenswerte Investition gegenüber einem alten Modell, welches ohne diese modernen Systeme auskommen muss.

es ist eine sehr bequeme Vorstellung zu glauben, dass es eine silbrige oder schwarze Kiste schon richten wird. Nur blöd, wenn man nicht weis, was diese Kisten überhaupt machen. Die können das Signal verzögern und den Frequenzgang beeinflussen. Das lindert vielleicht die Symptome, löst aber das Problem nicht halb so gut, wie wenn man die Ursachen angeht.

Eine Analogie dazu:
Wenn du Zahnschmerzen hast, sind Schmerzmittel keine Lösung, dann musst du zum Zahnarzt.

Ein Receiver kann das Problem nicht lösen, er kann es zum Teil kaschieren. Wie sollte er auch Einfluss auf Reflexionen nehmen können oder auf das nachschwingen von Raummoden.
outofsightdd
Inventar
#25 erstellt: 11. Jun 2013, 15:47

Giustolisi (Beitrag #24) schrieb:
...Eine Analogie dazu:
Wenn du Zahnschmerzen hast, sind Schmerzmittel keine Lösung, dann musst du zum Zahnarzt...

...und wer schlechte Augen hat, sollte zum Laser greifen, weil eine Brille ja nur...

Lassen wir das doch lieber mit den Analogien. Die Frage des TE wurde mit dem Hinweis auf andere Verbesserungspotentiale hinreichend beantwortet.

Nach den in der Sache vollkommen richtigen Tipps, was man sollte und was nicht, da kann die Hälfte der Teilnehmer im Surround-Bereich des Forums ihren kompletten Krempel gleich mal wieder verkaufen. Denn unter den bsp.-weise häufig im Bilderthread gezeigten Bedingungen kann von einer Surroundanlage nur abgeraten werden. Häufigstes Symptom: Zu große Lautsprecher mit zu wenig Platz aufgestellt. Klar kann man denen sagen "Ihr macht da was falsch...", aber so wie man das den meisten SUV-Käufern ob ihrer zweckfreien Panzerfahrzeuge nicht zu sagen braucht, ist auch diese Mühe eher vergeblich. Das Pantoffelwohnkino, egal wie inkonsequent realisiert, ist eben auch zum Statussymbol geworden, nachdem es mal nur der Spleen weniger Enthusiasten war.


[Beitrag von outofsightdd am 11. Jun 2013, 16:12 bearbeitet]
QE.2
Inventar
#26 erstellt: 12. Jun 2013, 07:25
Gut getroffen.
Giustolisi
Inventar
#27 erstellt: 12. Jun 2013, 23:01
Schön geschrieben.
Ich kann nur denen helfen, die meine Hilfe auch wollen. Ich lasse jedem seine Meinung, ich kann aber auch nicht ruhig zu sehen, wie jemand Unsinn schreibt.
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