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Wann sind externe Digitalwandler sinnvoll?

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Goerked
Stammgast
#1 erstellt: 09. Mrz 2010, 23:49
Hallo Leute!

Ich bin neu in der Materie und habe schon des öfteren vom Einsatz externer digital/analog Wandler gehört.
Was machen die besser?
In was für einer Kombination sind diese Geräte lohnenswert?


[Beitrag von Goerked am 10. Mrz 2010, 07:12 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 10. Mrz 2010, 07:22
Hallo!

Da-Wandler mit 4-8 Eingängen sind vor allem Sinnvoll wenn es darum geht mehre Quellen an einem Eingang zu betreiben.

Klangliche Unterschiede liegen in der gleichen Größenordnung wie zwischen unterschiedlichen CDP´s.

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#3 erstellt: 10. Mrz 2010, 07:27
okay, danke.
Also geht es nur um die Vielzahl der Anschlussmöglichkeiten.

Ich hatte die Idee im Hinterkopf, dass ein D/A Wandler evtl. was bringen könnte, wenn ich meinen Sony S350 blu ray Player an meinen Vollverstärker anschließe. Der Sony klingt sehr laut und beim AVR ging über Cinch immer die Peak-Anzeige an. Aber Vollverstärker haben mit sowas kein Problem, oder?
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 10. Mrz 2010, 08:28
Hallo!

Das kann man nicht generalisieren, hier spielt neben der möglichen Ausgangsspannung des Players die Eingangsempindlichkeit des fraglichen Verstärkers eine große Rolle.

Im Allgemeinen gibt es sowohl bei CDP´s wie bei DVDP´s nur mit sehr alten Geräten die eine entsprechend hohe Eingangsempfindlichkeit bei Hochpegelquellen aufweisen ztuweilen Probleme. Mit Geräten ab Anfang der 90ger Jahre sollte es keine Probleme geben.

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#5 erstellt: 10. Mrz 2010, 13:58
okay, danke.
Also sind neue Vollverstärker in der Regel nicht so empfindlich. Der Cambridge hat so ein eingebautes Sicherheitssystem namens CAP5™ - das springt hoffentlich an wenn man was nicht stimmt

Bei meinem Marantz AVR würd aber widerum sofort die Peak-Leuchte angehen. Hat zwar nichts mehr mit meiner Frage zum D/A Wandler zu tun, aber woran liegt diese Problem?
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 10. Mrz 2010, 14:24
Hallo!

Das ist auf die Entfernung hin schwer zu sagen. War das bei jedem Ton/Medienträger der Fall oder nur hin und wieder?

Eventuell gibt es Einstellmöglichkeiten beim Sony S350, womit man ihn anpassen kann. Möglicherweise ist die Ausgangslautstärke ja variabel.

Wie hat sich der AVR denn mit der vorher angeschlossenen Quelle verhalten? Eventuell kann man im Setup des AVR ja den Eingang der Quelle anpassen?

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#7 erstellt: 10. Mrz 2010, 14:41
Also der AVR hat sowohl bei CD Player, als auch beim S350 "Peak" angezeigt, vermutlich wegen der nachgeregelten Verstärkung (bass/treble). Der ATT-Mode oder wie sich das nennt hat allerdings schon die Dynamik aus dem Ton genommen.

Da ich den Sony vorher immer mit toslink an den AVR angeschlossen hatte, war das aber gar kein Problem.

Der Sony hat auch eine Dynamikbegrenzung, aber die nimmt meiner Meinung nach auch die Dynamik.

Meine eigentliche Überlegung mit dem D/A Wandler war folgende:
Den Sony an den Wandler anschließen (toslink/koax) und so nicht Gefahr laufen, dass der Vollverstärker Schaden durch einen zu hohen Eingangspegel nimmt. Ich hab gedacht, dass ein Wandler von Cambridge besser mit dem 640A hamoniert als der Sony.
Hört sich das blöd an?
Ist wahrscheinlich nicht lohnenswert und auch anders lösbar. Zumal man damit auch wieder eine weitere Komponente in die Kette stecken würde.

Ich will den Vollverstärker in Zukunft aber auch für Filme nutzen, da ich den AVR verkaufen möchte (kein Platz für volles 5.1) und ich mache mir einfach nur Sorgen dass ich den evtl. mit einer Unachtsamkeit "zerschießen" könnte.


[Beitrag von Goerked am 10. Mrz 2010, 14:43 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 10. Mrz 2010, 14:54
Hallo!

Sorgen brauchst du dir keine zu machen. M.E. liegt hier ein internes Problem des AVR vor. Da ja offenbar auch schon beim CDP der Übersteuerungsfall beim AVR gegeben war liegt die Antwort in der Tat bei den nachfolgenden Einstellungen.

Die Dynamikbegrenzung des Sonys würde ich nicht verwenden. Am besten ist eine neutrale Einstellung des Gerätes zu wählen und eventuelle klangliche Anpassungen im Verstäerker vorzunehmen. So läßt sich auch jede Scheibe ohne Probleme den Inviduellen Hörgewohnheiten optimal anpassen.

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#9 erstellt: 10. Mrz 2010, 15:04
Danke

Dann bin ich beruhigt und brauche mir keine Sorgen machen dass der Sony meinen Cambridge auseinanderreißt... Mit Dynamikbegrenzung hört sich der Sony auch nicht schön an.
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 10. Mrz 2010, 15:15
Hallo!

Um den Verstärker brauchst du dir bei einer Stereroanlage ohnehin am wenigsten Sorge zu machen. Die Dinger halten in der Regel viel aus.

Dein wirklich kritischer Punkt sind da eher die Lautprecher, hier gibt es in der Regel zuerst Probleme. Aber auch da nur wenn du auf deinen Ohren sitzt. Normalerweise klingt das schon lange vorher derart schepprig das du von alleine mit der Lautstärke zuruckfährst.

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#11 erstellt: 10. Mrz 2010, 15:29
Okay.
Die nuLine schalten ja angeblich von allein ab wenns zuviel wird. Ich hab mich aber auch mit den ganzen Warnleuchten bekloppt gemacht.
Bei meinem alten PIO AVR hab ich immer drauf geachtet und beim Marantz war das auch immer so ne Sache. Ist ja nicht so dass ich nicht drauf achten würd, aber meine Frau hört ja auch mal gerne Musik oder guckt nen Film...
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 10. Mrz 2010, 22:44
Hallo!

Zumindestens deine Nerven werden geschont wenn du auf einen Stererovertärker umsteigst.

Lass dich durch die Geräte nicht verrückt machen, -saie sind für dich da, nicht du für sie-.

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#13 erstellt: 10. Mrz 2010, 22:47

Hörbert schrieb:
Hallo!


Lass dich durch die Geräte nicht verrückt machen, -saie sind für dich da, nicht du für sie-.

MFG Günther


ja... das vergesse ich von Zeit zu Zeit gerne
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 10. Mrz 2010, 23:02
Hallo!

Du mußt ihnen einfach zeigen wer der Herr im Hörraum ist, bei der kleinsten Inkorrektheit wird gleich der Schraubendreher gezückt.

Aber Spaß beiseite, lass dich von deinem Hobby nicht überrollen und vereinnahmen. Es soll dir Freude bereiten und Entspannung schenken. Nicht dich vor Frust die Wände hochjagen.

MFG Günther
Goerked
Stammgast
#15 erstellt: 10. Mrz 2010, 23:17
Danke Günther,

Das hört man leider viel zu selten als Ratschlag
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 11. Mrz 2010, 20:28
Hallo!

Na ja, ein wenig Abstand von den Dingen ist oft notwendig sonst fressen die Sachen dich auf. Ein wenig kann man sich ja schon reinknien aber da wo die Lust in Frust umschlägt muß Schluß sein.

Immer wenn ich bei mir bemerke das ich anfange die Sache allzu ernsthaft zu betrachten haue ich erstmal die Bremse rein und mache mir klar das es sich hier um ein Hobby handelt das mir Spaß bereiten soll und nicht um eine Lebensaufgabe.

MFG Günther
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