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zucker
Moderator
#1 erstellt: 27. Dez 2003, 17:21
hallo in die runde,

spricht etwas gegen bandpässe an einem opv oder sollten besser ein HP und ein nachfolgender TP aufgebaut werden.

viele grüße - henry
Zweck0r
Moderator
#2 erstellt: 27. Dez 2003, 18:26
Hi,

da wüsste ich jetzt auch nichts konkretes, hilft wohl nur aufbauen und durchmessen.

Grüße,

Zweck
zucker
Moderator
#3 erstellt: 27. Dez 2003, 19:59
@ zweck

jo, ich wart noch ein weilchen, vielleicht kann es jemand aus erfahrung sagen
gst
Stammgast
#4 erstellt: 27. Dez 2003, 21:48
wenn ich das noch richtig im Kopf habe,
waren die Phasenbedingung bei Bandpässen noch schwieriger vorauszusehen als bei Hoch- und Tiefpässen.
gst
zucker
Moderator
#5 erstellt: 28. Dez 2003, 00:52
wie seh ich eine phasenverschiebung auf dem oszi-schirm
Zweck0r
Moderator
#6 erstellt: 28. Dez 2003, 01:09
entweder im X-Y-Modus (Lissajous-Figur) oder Zweikanal und Augenmaß
richi44
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 28. Dez 2003, 11:18

wie seh ich eine phasenverschiebung auf dem oszi-schirm

Auf den Generator triggern.
richi44
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Dez 2003, 11:21
Ich würde Hoch- und Tiefpass getrennt aufbauen, einfachere Berechnung.
jmibk
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 28. Dez 2003, 12:05
@Zucker

Wird am Eingang ein Sinussignal angelegt (Filter), dann muss dieses auch am Oszi auf Kanal 1 angeschlossen werden.
Dabei stellt man die Nulllinie in die mitte der oebren Hälfte. den Ausgang des Filters schließt man den Kanal 2 an und stellt die Nulllinie mitte der unteren häfte. Schaltet man nun alles zusammen ein, so sollten zwei Sinussignale sichtbar sein. (Vorausgesetzt, der Generator erzeugt einen Sinus, was sehr sinnvoll wäre).
Man wird sehen, dass die SIgnale Zeitlich nicht genau gleich sind. Das ist die Phasenlage. Man kann sie ziemlich genau schätzen indem man die beiden Signale etwas zusammen schiebt und die Verschiebung sich genauer anschaut. So hat man bei 1/4 Periode 90° verschiebung, halbe periode 180° ud so weiter.
zucker
Moderator
#10 erstellt: 28. Dez 2003, 13:24
mal so ausgedrückt

wenn strahl 1 eine welle nach oben hat und strahl 2 in dem moment die welle nach unten, sind 180° verschiebung - richtig?

wenn das so ist, hab ich keine verschiebung gesehen, weil beide wellen den gleichen ausschlag haben - kann das sein?
detegg
Administrator
#11 erstellt: 28. Dez 2003, 14:02
@zucker


spricht etwas gegen bandpässe an einem opv oder sollten besser ein HP und ein nachfolgender TP aufgebaut wer


Schmalbandige BP lassen sich einfacher mit einem OP bauen, zumal wenn sie durchstimmbar sein sollen (f,Q).

Breitbandige BP sind besser durch HP/TP zu realisieren. Abhängig von der Ordnungszahl der Filter ergibt sich dann eine Phasenverschiebung von n*90Grad.

Im Audiobereich (elektr. Frequenzweichen) trifft eigentlich immer der breitbandige Fall zu.....


@jmibk

bei gradzahligen Vielfachen (180/360Grad) siehst Du nach Deiner Methode keinen Unterschied zwischen Input und Output.


Gruss
Detlef
zucker
Moderator
#12 erstellt: 28. Dez 2003, 17:40
hallo

schmalbandig sind die BP 120-500Hz usw.

hab jetzt einen aufgebaut - 24db linkwitz mit +/-12db anhebung / absenkung und einstellbarer regelbarer freq. von 120Hz - 550Hz. das ding funktioniert 1 A. unterhalb und oberhalb ist ruhe im schiff, selbst die freq.-regelung macht das was der freq-zähler angibt, jedoch ist der phasenlauf gegenüber dem TP bis 150Hz um ca. 100° nachläufig.
es muß doch gehen, den ersten (TP) oder die ersteren (BP) auch zu verzögern. ist ein AP dazu geignet oder gibt es eine möglichkeit mittels opv und R/C kombination eine einstellbare angleichung herzustellen.

also, wenn da jemand einen plan hätte, wäre ich sehr dankbar

vielleicht fällt der zeitversatz auch nicht auf und ist eben nur mit dem oszi zu sehen.
ich hab später musik damit wiedergegeben - ausgelöscht hat sich nach meinem gehör nichts

herzliche filtergrüße - henry
Zweck0r
Moderator
#13 erstellt: 28. Dez 2003, 17:55
Hi,

es sollte ausreichen, die Lautsprecher so herum zu polen, dass sie in den Übernahmebereichen annähernd gleichphasig schwingen.

Die Schaltung für einen Allpass gibt es hier: http://www-nt.e-technik.uni-dortmund.de/m_siv/giv/giv1/script/GIV1-SS2003-6.pdf

Grüße,

Zweck
zucker
Moderator
#14 erstellt: 28. Dez 2003, 18:10
@ zweck,

ja danke schön, damit lässt sich doch etwas anfangen.
ls umpolen wird wohl nichts werden. zum einen soll das mal der parametrische EQ und zum anderen eine präzisions lichtsteuerung werden.

henry
zucker
Moderator
#15 erstellt: 29. Dez 2003, 19:38
hallo,

ich hab den rat von richi befolgt und einen HP und einen TP aufgebaut. das ist wirklich besser, genauer, präziser.
wenn beide zusammen an einem opv sind gibt es verzerrungen im unteren bereich.

dank dem switzer - henry
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