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Halbdefekte Endstufe HELP!

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Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Feb 2005, 03:08
Hallo,

ich habe eine alte AIWA Endstufe für die es keinen Schaltplan mehr gibt welche mir etwas kaputt gegangen ist.

Also alles läuft (verstärkt) noch soweit auf beiden Kanälen, jedoch klingt das was an den Lautsprechern rauskommt etwas übersteuert. Es liegt aber 100% nicht am Eingangssignal.

Wie gehe ich bei der Reparatur vor?
_Preamp_
Stammgast
#2 erstellt: 15. Feb 2005, 10:43
Moin auch!

WANN klingt's übersteuert - wenn du übersteuerst (also ab ca. 50% des Poti-Weges) oder auch bei kleinen Lautstärken? Und was meinst du mit "ein bisschen kaputt"? Hast du bei einer Party zu weit aufgerissen? Vielleicht sind's ja auch die Lautsprecher...


MfG,

Lasse
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 15. Feb 2005, 20:59
Ne, also es klingt immer übersteuert unabhängig von der Lautstärke. Es liegt nicht an den Boxen. Hab mehrere Boxen getestet, außerdem erfolgt die Verzerrung an beiden (bzw. allen 4) Kanälen. Es geschah von heute auf morgen, ohne die Anlage härter zu belasten als sonst, also keine Party...

Ich denke irgend ein Bauteil auf der Platiene hat schlapp gemacht, jedoch kann man nichts erkennen (keine Brandflecken etc.). Wie gehe ich denn nun bei der Fehlersuche vor ohne Schaltplan?
DB
Inventar
#4 erstellt: 17. Feb 2005, 08:55
Hallo,

aufgrund Deiner Frage
Wie gehe ich denn nun bei der Fehlersuche vor ohne Schaltplan?
gehe ich davon aus, daß Du nicht so die große Ahnung von Elektronik hast.
Mein Rat daher: Gerät in die Werkstatt bringen.

MfG

DB
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 17. Feb 2005, 13:33
Sehr toller Vorschlag!!!

Ich bin echt begeistert dass ich in diesem Forum so hilfreiche Tips bekomme.
micha_D.
Inventar
#6 erstellt: 17. Feb 2005, 13:37
Aha..

Gut...also keine Werkstatt..dann leg dir mal ein Signalgenerator,Oszi+Multi,Lastwiderstand bereit...das brauchst du mindestens schon mal zur Fehlersuche.Wenn alles da ist,folgt die Messbeschreibung..Ach ja..das Service-Manual für dein Gerät sollte auch noch her.

Gruß,Micha


[Beitrag von micha_D. am 17. Feb 2005, 13:43 bearbeitet]
georgy
Inventar
#7 erstellt: 17. Feb 2005, 13:38

Bapf schrieb:
Sehr toller Vorschlag!!!

Ich bin echt begeistert dass ich in diesem Forum so hilfreiche Tips bekomme.


Den Amp in eine Werkstatt zu bringen war der einzig wahre Tipp den man dir geben konnte.
Ohne das Gerät vor sich zu haben kann man dir nicht sagen was du alles machen sollst und ohne dich mit Elektronik auszukennen machst du eher noch mehr kaputt.
micha_D.
Inventar
#8 erstellt: 17. Feb 2005, 13:41
Och..ich seh das anders..wer sein Gerät nicht zur Reparatur bringen will, MUSS ja ausreichend Elektronikkentnisse besitzen..oder?? Mit entsprechendem Equipment

Micha


[Beitrag von micha_D. am 17. Feb 2005, 13:42 bearbeitet]
DB
Inventar
#9 erstellt: 17. Feb 2005, 14:11
@Bapf:


Sehr toller Vorschlag!!!

Ich bin echt begeistert dass ich in diesem Forum so hilfreiche Tips bekomme.


Was hast Du erwartet? Daß Du hier mit 3 Postings zu einem Elektronikingenieur ausgebildet wirst?
Man kann bei einem defekten Gerät nicht einfach sagen: dreh mal da, löt mal das aus. Dazu gehört eine gründliche Fehlersuche und auch die Erforschung der Ursachen des Defektes.
Dazu gehört neben guten elektronischen Kenntnissen ein gewisser Meßgerätepark. Hast Du Beides?

Es gibt schon genug Geräte, die aus Selbstüberschätzung getötet wurden und einen der drei möglichen Wege nahmen (doch endlich Werkstatt, Schrott, ebay).

Hör auf mich, schaff das Ding in die Werkstatt.

MfG

DB
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 18. Feb 2005, 02:32
Alsoooo Leute

Um mal zu den "Elektronikkentnissen" was zu sagen. Ich bin im vierten Semester und studiere Mechatronik, welcher Studiengang zu 50% zu E-Technik gehört. Von daher hab ich schon Kentnisse, allerdings hatte ich bis jetzt selten die Möglichkeit diese in der Praxis anzuwenden, sonst würd ich solche dummen Fragen auch nicht stellen

Ansonsten Oszi, Multimeter und alles weitere sind vorhanden. Hab auch den Fehler schon soweit eingekreist auf der Platine, indem ich mit einem Kopfhörer geprüft habe an welchen Stellen das Signal verzerrt wird.

Ich weis jetzt, dass des bis hinter Klangregelung auf jeden Fall normal ankommt, nur ab dort komm ich nicht mehr weiter. Ich kann doch nicht alles Auslöten und prüfen und ein Service Manual sowie Schaltplan gibt es leider auch nicht mehr.

Das Gerät ist 25 Jahre alt und liegt mir sehr am Herzen...

Also, jetzt wo ich hoffenlich nicht so ganz inkompetent hier erscheine, AUF EIN NEUES...!
DB
Inventar
#11 erstellt: 18. Feb 2005, 08:42
Hallo,

Schaltpläne sollte man beim Schaltungsdienst Lange in Berlin bekommen.
Wenn Du dem Forum den Typ des Verstärkers verrätst, hat vielleicht auch jemand den Schaltplan.

MfG

DB
-scope-
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 18. Feb 2005, 10:47
Hallo,


Also, jetzt wo ich hoffenlich nicht so ganz inkompetent hier erscheine, AUF EIN NEUES...!


Jemand der einen solchen Verstärker kompetent reparieren kann braucht KEIN Service Manual dazu. Ich muss gestehen, dass ich die laufenden Nachfragen nach "Service Manuals" für "einfachst Verstärker" nicht nachvollziehen kann.

Wenn man "etwa" versteht, wie so eine aus vielleicht 15 Transistoren (oder gar Hybrid?) aufgebaute Endstufe eines Verstärkers funktioniert, hat man innerhalb von 30! Minuten den Fehler ohne SM behoben. Da ein "Referenzkanal" noch intakt ist, sollte es noch schneller gehen.

Es wird irgendein faules Bauteil sein...evtl mehrere....
Aber das kannst NUR du vor Ort herausfinden.

viel Glück!


[Beitrag von -scope- am 18. Feb 2005, 10:48 bearbeitet]
georgy
Inventar
#13 erstellt: 18. Feb 2005, 10:52

-scope- schrieb:

Jemand der einen solchen Verstärker kompetent reparieren kann braucht KEIN Service Manual dazu. Ich muss gestehen, dass ich die laufenden Nachfragen nach "Service Manuals" für "einfachst Verstärker" nicht nachvollziehen kann.

viel Glück! ;)


Mit Schaltplan ist es aber deutlich einfacher und übersichtlicher.
micha_D.
Inventar
#14 erstellt: 18. Feb 2005, 10:57
Hi..

Nun..ich gehöre auch zu denen,die den Ehrgeiz haben,für jeden seiner "Lieblinge" auch das zugehörende Service-Manual zu ergattern...abgesehen davon,das meine Geräte ohnehin meistens mehr als 15 aktive Bauelemente je Kanal besitzen,gehört das SM einfach dazu

Intakter Referenzkanal ist nicht,da beide Kanäle die selben Verzerrungen aufweisen..also würd ich nach der gemeinsamen "Schnittstelle" beider Kanäle suchen..und den Fehler im Netzteil vermuten....wahrscheinlich ein Spannungsregler für die Vor/treiberstufe ist als Verursacher auszumachen...Jedoch mit dem Oszi oder Multi auch schnell auffindbar.....

Also..angehender Mechatroniker....kontrollier mal das Netzteil auf unregelmäßigkeiten..insbesondere vorhandene Spannungsregler und den zugehörenden Gleichrichter

Gruß,Micha


[Beitrag von micha_D. am 18. Feb 2005, 11:01 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 18. Feb 2005, 11:06
Hallo,


Mit Schaltplan ist es aber deutlich einfacher und übersichtlicher.


Das man für Leute gelten, die sich zum ersten mal mit einem Verstärker befassen. Wir sprechen hier nicht von einem Gerät, das voller Kaskoden und aufwändigst konstruierten Konstantstromqiellen vollgepackt ist. Wir sprechen von einem Differenzverstärker, einer Konstantstromquelle mit einer Z-diode, ein paar Treibern, einem VBE-Multiplizierer, und 2 (allenfalls 4) Leistungstransistoren in der Stromverstärkung. Das alles verdrahtet mit 16 Widerständen und 8 Elkos....

Da ist das platzieren der Werkzeuge auf dem Arbeitstisch schon wesentlich "unübersichtlicher"....(wo ist denn jetzt blos wieder der Seitenschneider hin???)

Also...Im Zweifelsfall besser in die Werkstatt bringen...Kostet sicher nicht die Welt.


[Beitrag von -scope- am 18. Feb 2005, 11:09 bearbeitet]
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 18. Feb 2005, 17:39
Soooo, also falls jemand einen Schaltplan hat, würde mir das sehr weiterhelfen, da die doch so einfache Verstärkerschaltung durch die Klangregelung und eine Messchaltung welche ein Relais bei Überlastung ansteuert bei verkompliziert wird.

>AIWA Stereo Integrated Amplifier 8500
>Model No.AA-8500E
>~220V 60/50Hz
>Power Consumption: 320W
>Continuous Power: 50W + 50W
>AIWA CO.,LTD
>Serial No.D 10727032

Werde mal mit Hilfe der Tips hier weitersuchen und dann berichten wie es gelaufen ist. Werkstatt kommt nicht in Frage, da es für den Mechatroniker auch drum geht mal was selber in Griff zu bekommen
micha_D.
Inventar
#17 erstellt: 18. Feb 2005, 17:57
Hi..

Wie gesagt..schau dir mal die Netzteilumgebung an..das beide Kanäle am selben Defekt gleichzeitig erkranken kommt selten vor.Kontollier mal,ob irgendwo Spannungsregler recht heiss werden.Mit einem Schaltplan kann ich leider auch nicht dienen.

Micha


[Beitrag von micha_D. am 18. Feb 2005, 17:58 bearbeitet]
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 19. Feb 2005, 19:22
Hy Micha

Spannungsverstärkung hab ich auf jeden Fall was gefunden. Da sind zwei Baugleiche Transistoren eingesetzt, der eine hat an allen drei Anschlüssen Durchgang (0 Ohm), der andere nicht.
Hab so ein Transistortester im Multimeter integriert, aber wie stelle ich denn überhaupt fest was an den Transistoren Basis, Emitter und Collector sind? Und ob er vom Typ PNP oder NPN ist. Da steht nur "C1986 13G" drauf. Konnte dazu in Google nichts finden... Und technische Daten bräuchte ich ja auch wenn ich von diesem einen neuen Kaufen will. Gibts da en Link mit ner Liste oder muss ich errechnen/simulieren welchen ich brauche? Dann komm ich um einen Schaltplan wirklich nicht mehr drum rum...

Gruß
Bastian
georgy
Inventar
#19 erstellt: 19. Feb 2005, 19:31
Das ist ein Japan-Transistor, vollständig heißt der 2SC 1986.
-scope-
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 19. Feb 2005, 21:36
Hallo Bapf,

Zur Messung der Transistorstrecken würde ich dir den Diodentester im Multimeter vorschlagen. Damit bekommt man etwas aussagekräftigere Anzeigen.
"Null" Ohm in alle Richtungen ist aber schonmal "verdächtig".
Zu einer genauen "aussagekräftigen" Messung solltest du nicht "in circuit" messen sondern den TR auslöten, da "parallelgeschaltete" Bauteile die Messung verfälschen können.

Collector ist bei diesen Transistoren immer in der Mitte.
Wenn du also einen intakten Transistor als "Referenz" nimmst, hast du das Pinout schnell heraus und kannst die anderen danach ebenfalls prüfen.

Ansonsten kannst du auch Datasheets im Internet finden, oder du holst dir im Fachhandel eine Japan-Vergleichsliste
nebst allen pinouts zu ca. 20 €.

Die wirst du in Zukunft immer brauchen, sofern du an Geräten schraubst...Ist also eine gute Investition.


[Beitrag von -scope- am 19. Feb 2005, 21:37 bearbeitet]
Ultraschall
Inventar
#21 erstellt: 21. Feb 2005, 19:21

Bapf schrieb:
Hy Micha

.....
Hab so ein Transistortester im Multimeter integriert, aber wie stelle ich denn überhaupt fest was an den Transistoren Basis, Emitter und Collector sind? Und ob er vom Typ PNP oder NPN ist. Da steht nur "C1986 13G" drauf. Konnte dazu in Google nichts finden... Und technische Daten bräuchte ich ja auch wenn ich von diesem einen neuen Kaufen will. Gibts da en Link mit ner Liste oder muss ich errechnen/simulieren welchen ich brauche? Dann komm ich um einen Schaltplan wirklich nicht mehr drum rum...

....Alsoooo Leute

Um mal zu den "Elektronikkentnissen" was zu sagen. Ich bin im vierten Semester und studiere Mechatronik, welcher Studiengang zu 50% zu E-Technik gehört. Von daher hab ich schon Kentnisse, allerdings hatte ich bis jetzt selten die Möglichkeit diese in der Praxis anzuwenden, sonst würd ich solche dummen Fragen auch nicht stellen


Gruß
Bastian


Das wußte ich spätestens im vierten Lehrmonat und nicht erst im vierten Semester meines darauf folgenden Studiums.

(Sorry,aber wer so auf den Busch klopft, braucht mal einen kleinen Dämpfer.)


[Beitrag von Ultraschall am 21. Feb 2005, 19:22 bearbeitet]
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 21. Feb 2005, 20:09
Dann ist schön wenn du es weist, aber mit diesem Beitrag trägst du nicht zur Antwort bei.
Und wenn du mir eine andere FH empfehlen möchtest, dann her mit dem Link
Beachte aber auch, dass ich Maschinenbauer und nicht Elektroniker gelernt hatte.
Doubleyou72
Neuling
#23 erstellt: 24. Feb 2005, 00:51
Hallo,

In der Regel tritt der von Dir beschriebene Fehler nur an einem Kanal auf.
Da Du ja bereits geschrieben hast das das Signal bis nach der Klangregelung noch normal ist, kann der Fehler eigentlich nur noch in der Endstufe liegen.
Bei einem Netzteildefekt wäre auch der Vorverstärker betroffen.
Da ein Verstärker in der Regel den folgenden Signalpfad hat: Eingangsvorverstärker>Quellenwahlschalter>Klangregelung mit Aufholverstärker>Endstufe kommt eigentlich nur die Endstufe in Frage. Ich weis nicht ob es sich bei deinem Verstärker um ein Gerät mit Hybridentstufe handelt deshalb komme ich jetzt nicht mehr viel weiter,
Bei einem verzehrten Signal nach der Klangregelung handelt es sich in der Regel um eine Verschiebung des Arbeitspunktes der Endstufe.
Bei einem Hybriden kann es das IC an sich sein oder eins der Beschaltungsbauteile (manchmal auch kalte Lötstelle.
Wenn Du noch weitere einzelheiten weist schreibe sie. Ich teile Dir dann meine Gedanken mit.
Garantie für eine richtige Ferndiagnose gibt es aber nicht!
Viel Erfolg noch....
micha_D.
Inventar
#24 erstellt: 24. Feb 2005, 01:22
Na.....nur bei den Gaaanz billigen Amps ist bei einem Netzteildefekt immer auch die Vorstufe mit betroffen..

ich muss aber leider auch dazusagen...ohne die nötigen Grundkenntnisse die nun mal nicht da sind trau selbst ich mich nicht weitere Tips zu geben...Sorry...so auf blauem Dunst rangehen wird bestimmt nix..

Allerdings kann ich mich gut daran erinnern,wieviele Kisten ich in meiner Lernphase abgeschossen hab...das müssen "Millionen" gewesen sein Schätze mal,da muss jeder durch...

Micha


[Beitrag von micha_D. am 24. Feb 2005, 01:31 bearbeitet]
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 25. Feb 2005, 03:41
Huhuuuu

also Fall ist erledingt. Es war der Transistor, hab heute einen neuen eingelötet, nachdem ich bei der Verkäuferin einen Anschiss bekommen hab, weil ich nicht wusste das ein C1986 ein 2SC1986 ist, aber egal - die Mietze schnurrt wieder.

Danke an alle die geholfen haben

Eine letzte Frage... Ist es notwendig zwischen Transistor und Kühlkörper Wärmeleitpaste draufzuschmieren? Da warn noch ein paar Reste die Kleben und so eine Folie, die wahrscheinlich zur Entstörung da ist.
georgy
Inventar
#26 erstellt: 25. Feb 2005, 06:08
Das mit dem 2S davor hatte ich dir geschrieben http://www.hifi-foru...ad=5524&postID=19#19
Die Folie ist Glimer und dient zur isolierung des Transistors vom Kühlkörper, Wärmeleitpaste solte unbedingt genommen werden, aber nur dünn.


[Beitrag von georgy am 25. Feb 2005, 06:08 bearbeitet]
Bapf
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 25. Feb 2005, 15:27
Ich hatte das ja auch gesehn und mir notiert, habs aber in dem Laden ernstmal nicht gesagt weil ich mir es nicht herleiten konnte. Die Frau hat es mir dann erklärt und konnte dabei gleich noch ein Büchlein verkaufen ;)
georgy
Inventar
#28 erstellt: 25. Feb 2005, 15:42
Schön wenn das Gerät wieder läuft, weniger schön ist es wenn man so behandelt wird, kann ja nicht jeder wissen dass da ein 2S davor kommt.
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