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Frequenzweiche bei einer selbstgebauten Bassbox?

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Bassgeil
Neuling
#1 erstellt: 16. Mai 2006, 16:12
Hallo, ich habe mein Projekt: Bassbox im Selbstbau vor einigen Wochen gestartet! Mein Gehäuse ist fast fertig.. Abmessungen: HxBxT 59,7 x 59,2 x 59,7
Nun kommt mir die Frage, muss ich eine Frequenzweiche in meine Bassbox einbaun? Wenn ja, welche Frequenz? Die meines Subwoofers?

Mfg
sakly
Inventar
#2 erstellt: 16. Mai 2006, 20:06
Man kann nicht einfach ein Subchassis in eine Kiste schrauben und dann "irgend eine" Weiche davor schrauben. Die KOmponentenmüssen aufeinander abgestimmt sein und die Frequenzweiche für Subwoofer ist sinnvollerweise nur aktiv ausführbar. Passiv wird es teuer, wenn es gut werden soll, und ist einer aktiven Lösung dennoch unterlegen.

Beschreib mal genau, was du mit welchem Chassis (technische Daten, TSPs?) wie gemacht hast. Oder hast du einfach ne Kiste zusammengekloppt (hört sich so an)?
Bassgeil
Neuling
#3 erstellt: 17. Mai 2006, 11:29
Hallo sakly, danke erstmal für deine Antwort!
Ich bin schon kräftig hier im Forum am durchlesen und am informieren. Ich bin allerdings 16 Jahre und habe nicht das Geld, so wie ihr und kann mir was richtig teures zusammenbaun. Ich werke in der Garage rum und baue mir somit meine Boxen. TSPs - Wohl nochwas, was ich mir im Forum raussuchen muss.

Komponenten: Subwoofer: Novex ALW800i 4 OHM 500 Watt rms/ 1000 Watt max

Chassi: Meine erwähnten Maße der Spanplattenbox
Verstärker: Papa's Kennwood KA-5010

Das wars eigentlich. Wenn ich Zeit finde, werde ich mal ein paar Bilder von den Komponenten schiesen.


Grund: Ich habe vor einem guten Jahr vllt. auch eine Box gebaut. Da mein Vater mir seine Magnat-Lautsprecher gegeben hat. Lautsprecher: Breitband: 2xMagnat TT25 Hochton: 1xMagnat TT20 (leider rauscht einer, deswegen nur einen verbaut) Tiefton: +gg+ 2 Tieftöner von der Bundeswehr 1986. EDIT:Und zwei originalweichen von Magnat, die auf das System abgestimmt sind.

Soundergebniss: Totaler Hammer - Klarer Sound, harter und unverzerrter Bass.


[Beitrag von Bassgeil am 17. Mai 2006, 11:34 bearbeitet]
sakly
Inventar
#4 erstellt: 17. Mai 2006, 13:31
Diese Novex-Car-Hifi-Fahrradschlauchsickenwoofer sind nicht so der Bringer. Machen sicher auch Bass, aber wenn du keine Parameter hast, kannst du kein gescheites Gehäuse dafür basteln.
Was hat das Teil für nen Durchmesser? Ist das ein 30er?
Mit dem Kenwood brauchst du ne aktive Frequenzweiche. Passiv getrennt kommt da nur Mist raus.

Im Übrigen: ich habe auch nicht viel Geld. Was man aus nicht viel Geld basteln kann, kannst du auf der HP ansehen. Insgesamt hat das ganze System etwa ~700Euro gekostet mit allem, also komplette Elektronik, Lautsprecher, Kabel etc.
Bassgeil
Neuling
#5 erstellt: 17. Mai 2006, 17:49

sakly:Novex-Car-Hifi-Fahrradschlauchsickenwoofer


Ich hoffe du meinst damit nicht meinen sub Ja, das gute Stück ist ein 12" also 30 cm.

Was is n aktive Frewuenzweiche? Ist das das gleiche wie ein aktiver Sub? - Also werden die Kabel an den Sub gestöpselt? Parameter? Boah, wie kompliziert ist das den alles hab mir das viel einfacher vorgestellt! Was brauch ich nun alles?
sakly
Inventar
#6 erstellt: 17. Mai 2006, 20:26
Hab die Parameter mal in nem anderen Thread gefunden, sehen sehr brauchbar aus, scheint also doch ein vernünftiges Teil zu sein:

RE: 3,5
LE: 1,75
QM: 4,07
QE: 0,32
QTS:0,3
FS: 29
VAS:65,8

Du könntest das Ding in ein etwa 20-30 Liter großes Gehäuse stecken und aktiv entzerren. Bei der niedrigen Güte würde Bassreflex vermutlich besser laufen. Dann eher 40-50 Liter groß und auf ~30Hz abstimmen. Jetz tnur mal so als grobe Abschätzung zwischen Tür und Angel.
Bassgeil
Neuling
#7 erstellt: 17. Mai 2006, 21:09
Gut, aber was kannst du aus diesen Werten lesen?? Ich kann damit absulut nichts anfangen. Außer was ich feststellen kann ist das Volumen.
Shadow-HH
Stammgast
#8 erstellt: 17. Mai 2006, 21:34
Moin,

also Re ist der Gleichstromwiderstand der Schwingspule und wird zur Berechnung des Qts mit vorgeschalteter Frequenzweichenspule benötigt. Der Gesamtgütefaktor Qts setzt sich aus der elektrischen Komponente Qe und der mechanischen Komponente Qm zusammen und beschreibt das Schwingverhalten und den Schalldruckverlauf im Bereich der Resonanzfrequenz Fs. Da die Membran ja eine bewegliche asse darstellt, hat sie natürlich auch eine Eigenfrequenz, bei der eine kleine Anregung zu großer Erregung führt. Das sogenannte Äquivalentvolumen Vas sagt etwas aus über die Federkraft der Membraneinspannung. In diesem Falle hätte ein eingeschlossenes Luftvolumen von 65,8 Litern die gleiche Federkraft wie der Tieftöner. Die Schwingspuleninduktivität Le wird in der Regel benötigt, wenn die mit steigender Frequenz ebenfalls ansteigende Impedanz mitels RC-Glied kompensiert werden soll - bei einem reinen Subwoofer ist das in der egel nicht notwendig.

Mit Hilfe der Werte von Fs, Qts und Vas läßt sich nun ein optimales Gehäuse berechnen. Da ich jetzt aber auch nicht die Zeit habe, die Formeln rauszusuchen, verweise ich mal auf die Vorschläge von Sakly. Ein geschlossenes Gehäuse würde ich wegen des kleinen Wertes für Qts ebenfalls nicht empfehlen. Der Baß wäre zwar sehr präzise, aber nicht grade tiefreichend und auch nicht druckvoll. Also vorzugsweise Baßreflex, wobei ich das Gehäuse aber ruhig noch etwas größer auslegen und sogar bus 80 Liter gehen würde. Ich denke, daß sich ein Bandpaß wohl auch lohnen würde. Du solltest dir da mal entsprechende Literatur ansehen.

Gruß Olaf
sakly
Inventar
#9 erstellt: 18. Mai 2006, 06:46
Hab's mal kurz simuliert.
Die Frequenzgänge für 50 und 80 Liter mit jeweils 32Hz Abstimmfrequenz (tiefer macht keinen Sinn und bringt nur noch welligeren Verlauf), wobei grun 80 Liter und rot 50 Liter sind:
http://www.mitglied.lycos.de/sakly1980/Hififorum/Frequenzgang.jpg

Und danach sollte man sich auch mal die Gruppenlaufzeit ansehen:
http://www.mitglied.lycos.de/sakly1980/Hififorum/Groupdelay.jpg

Man erkennt hier deutlich die Vorteile des kleineren Gehäuses. Mit dem großen gewinnt man nichts, erhält im Prinzip nur Nachteile. Man verschenkt 30 Liter Volumen und stellt sich nen Kühlschrank in's Zimmer, wo ein fast halb so großes Gehäuse reicht und denselben Effekt erreicht. Die 1,5dB-Beule bei der Abstimmfrequenz, die das 80-Liter-Gehäuse produziert, ist da eher nachteilig und kein Vorteil.
Wenn man bei dem 80-Liter-Gehäuse auf 25Hz abstimmt, wird der Frequenzgang besser, aber Groupdelay steigt natürlich noch mehr und der Wirkungsgrad sinkt natürlich.

Ich bleibe bei meinen vorgeschlagenen 40-50 (eher 50) Litern. Das macht IMHO am meisten Sinn bei den Parametern. Bandpass hab ich jetzt nicht simuliert.
Shadow-HH
Stammgast
#10 erstellt: 18. Mai 2006, 07:06
Moin,

ok sakly, die Diagramme sind eindeutig zu gunsten des 50 Liter-Gehäuses. So eine schöne Software habe ich leider nicht, ich muß das noch zu Fuß mit Taschenrechner und Block machen und dabei kommt natürlich nicht soviel Info raus. Allerdings lohnt sich für mich diese Software auch nicht, da ich kaum noch selber baue.
Dennoch überaschen mich die TSP doch ein wenig - bei der Fs von 29Hz und einem Qts von 0,3 fällt das Vas für ein 30cm-Chassis erstaunlich klein aus. Das ist doch bestimmt mit einem relativ schlechten Wirkungsgrad erkauft

Gruß Olaf


[Beitrag von Shadow-HH am 18. Mai 2006, 07:09 bearbeitet]
sakly
Inventar
#11 erstellt: 18. Mai 2006, 07:12
Ich mach das auch alles per Hand und nichtmal mit Zettel, sondern nur überschlägig im Kopf
Aber da jetzt noch ein anderer Vorschlag kam, hab ich mir eben die Mühe gemacht das mal einzuhacken und die Ergebnisse im Vergleich darzustellen, weil ich mal ne Stunde Zeit hab.
Ist ja aber wurscht, mit 80 Litern würd's auch gehen, aber eben nur mit tieferer Abstimmfrequenz und der schlechteren Gruppenlaufzeit, die eine tiefe Abstimmung nunmal immer mit sich zieht.
Ob das für den Erbauer hörbar ist, ist ne andere Frage. Ne untere Grenzfrequenz von 25Hz ist dagegen für jeden erstmal ein "booaaa eyyy" wert. Da wird auf solche "Kleinigkeiten" keine Rücksicht genommen
Bassgeil
Neuling
#12 erstellt: 18. Mai 2006, 12:18
Shadow-HH erstmal danke für die Erklärung, auch wenn ich damit fast nichts anfangen kann :). Also wenn ich das jetzt richtig verstehe, mein Sub kann bis 25 hz runtergehen (also sehr tiefe basswiedergabe) hab schon n paarmalhier gelesen das ihr die hz zahlen vergleich und manche von euch da bei 20 hz sind. Da liege ich doch mit 25 hz bei einen sub für 40 euro doch garnicht so schlecht oder?

Und wenn ich richtig gerechnet habe, liege ich bei meinem gehäuse ca um die 210 Liter. Meint ihr, das gehäuse ist viel zu groß? Und ich hab da so viel Arbeit reingesteckt Das Gehäuse ist von innen verschraubt, da ich von außen keine schrauben sehen wollte. Och, jetzt brauch ich aber mal nen guten Rat!

EDIT: Sorry, mein P hatte einige Beiträge nicht angezeigt. Also meint ihr, es wäre besser ein geschlossenes Gehäuse mit 50 Liter zu nehmen. Somit habe ich mehr sauberen Bass und einen höhren Gruppenlauf? Was mache ich aber jetzt mit dem 210 Liter Gehäuse? Naja ok, das wars wohl, ich werde mir ein 50 Liter Gehäuse baun! Vielen vielen dank für alles, aber was mache ich jetzt mit der Frequenzweiche? Wo bekomme ich die her? Zu welchem preis?


[Beitrag von Bassgeil am 18. Mai 2006, 12:23 bearbeitet]
Shadow-HH
Stammgast
#13 erstellt: 20. Mai 2006, 19:15
Moin,

ja also am besten baust du eine Kiste mit 50 Litern Baßreflex (vielleicht kann sakly mal die Tunnelabmessungen reinreichen ).

Das andere Gehäuse ist mit seinen 210 Litern leider viel zu groß . . . . oder du besorgst dir noch 3 von den Tieftönern und riskierst zuhause einen Rauswurf

Gruß Olaf
Bassgeil
Neuling
#14 erstellt: 20. Mai 2006, 21:27
Hey Shadow-HH, du bringst mich grad auf eine blendende idee!! =) Mal ohne scheiss ich glaub ich rummst da jetzt ma 4 subs insgesammt rein hamma XD
Shadow-HH
Stammgast
#15 erstellt: 20. Mai 2006, 23:21

Bassgeil schrieb:
Hey Shadow-HH, du bringst mich grad auf eine blendende idee!! =) Mal ohne scheiss ich glaub ich rummst da jetzt ma 4 subs insgesammt rein hamma XD


Das wäre echt ziemlich krass und war als Scherz gedacht . . . . Das wäre sinnvoll auch nur noch mit aktivem Endstufenmodul anzusteuern, weil passiv keine Regelmöglichkeit mehr besteht.

In meinen Stand-LS werkeln zusammen vier 22er Tieftöner. Wenn ich die Endstufe wirklich mal volle Leistung in die Boxen schieben lasse, dann donnert das schon ganz schön . . . und ich habe keinen Sub mehr in Betrieb
Die Nachbarn wollen dann immer

Gruß Olaf
sakly
Inventar
#16 erstellt: 21. Mai 2006, 08:33
@Bassgeil:
Da das Gehäuse innen keine Verstrebungen besitzt, kannst du das komplett vergessen. Selbst mit einem Tieftöner da drin wird es grausig klingen (im Verhältnis mit einem gut versteiften Gehäuse in der Größe). Was 4 Tieftöner mit dem Gehäuse machen, willst du gar nicht wissen.
Das kannst du nur auseinanderkloppen und aus dem Holz ein neues bauen.
Dann wäre es tatsächlich sinnvoll, wenn du zwei Subs bauen würdest. Nicht wegen des Pegels, sondern wegen der Raumanregung, die dadurch wensetlich gleichmäßiger wird.
Bassgeil
Neuling
#17 erstellt: 21. Mai 2006, 09:38
Also 2 x 50 Liter Gehäuse?
Shadow-HH
Stammgast
#18 erstellt: 21. Mai 2006, 10:29

Bassgeil schrieb:
Also 2 x 50 Liter Gehäuse?


Jepp, so ist es. Aber auch dann wäre aktiv immer noch die beste Lösung, denn erstens ist dann der Pegel optimal an die anderen LS anzupassen und zweitens, weil eine passive Weiche ziemlich dicke (und damit teure) Trafokernspulen im Bereich von 12 - 15mH (mit möglichst unter 0,3 Ohm) benötigen würde. ür das was die Dinger kosten, bekommt man auch schon ein günstiges Aktivmodul.

Gruß Olaf
Bassgeil
Neuling
#19 erstellt: 21. Mai 2006, 12:08
Kannste mir auch sagen, was die Teile kosten, und wo ich die herbekomme?
sakly
Inventar
#20 erstellt: 21. Mai 2006, 14:05

Bassgeil schrieb:
Kannste mir auch sagen, was die Teile kosten, und wo ich die herbekomme?


Ne, da weigere ich mich Aussagen zu zu machen. Nachher kaufst du noch welche...
Das ist das Dümmste, was man machen kann, um Subwoofer zu betreiben. Dann schon eher eine Car-Hifi-Weiche und einen Stereoverstärker. Damit ist man variabel, hat mehr Leistung (als nötig) und die Frequenztrennung funktioniert optimal, da an konstanter Impedanz (beim Kleinsignal). Für eine Spule müsstest du auch die Impedanzspitze glätten, weil du da sonst Probleme bekommst. Zudem ist 6dB-Filterung für einen Sub ein Witz. Selbst 12dB sind da zu wenig, aber besser als nichts.
Aus dem Grund hab ich dafür zwei Car-Hifi-Weichen kaskadiert. Das bringt schon wirklich gute Ergebnisse. Der Bass ist dann auch nicht mehr zu orten und wird den Lautsprechern zugeordnet.
herr_frank
Stammgast
#21 erstellt: 21. Mai 2006, 15:40
also ne brauchbare billige aktivweiche wäre behringer cx 2310. kostet z.B. € 99.- bei Thomann.
Und vergiß nicht, dir gleich noch einen amp mitzubestellen, sonst kannst du mit deinem Stereo-Amp nur mono fahren...
grüsse, herr_frank

Ich kenn dein chassis nicht, aber ich hab mir den arls aus dem pa-forum gebaut und einen billigst-treiber (nicht den empfohlenen billig-treiber) eingebaut und bin eigentlich recht zufrieden.

edit: ich hab im Netz, ich glaube der Link kam hier aus dem Hifi-Forum, eine Hifi (lowpegel)- aktivweiche gesehen für € 29.- .
Mit KFZ (12V-) Weichen hab ich schlechte Erfahrungen gemacht, die hatten immer Störgeräusche vom Netzteil. Hab dann einen kleinen Bleiakku benutzt.


[Beitrag von herr_frank am 21. Mai 2006, 15:43 bearbeitet]
sakly
Inventar
#22 erstellt: 21. Mai 2006, 17:33
Naja, wenn man ein gescheites Netzteil verwendet, kommen da keine Störgeräusche rein. Zumindest hab ich keine.
Die Behringer ist zwar an sich ein gutes Teil, aber für den Kurs bekomm ich bei ebay schon ne Weiche plus Vollverstärker, um zwei Subs anzutreiben, bei Bedarf auch in Stereo. Das ist günstiger und damit kann man ebenfalls zwei Subs antreiben. Nichts anderes mache ich selbst.

Der eine macht positive Erfahrungen, der andere negative.
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