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Brummen durch Antennenanschluss

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Chris68
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Jun 2006, 19:07
Hallo,

ich weiss, das Thema ist schon einige Male durchgekaut. Konnte aber keine Lösung finden, bzw. hat es bei mir nicht geholfen.

Ich hab meine Quadral LS heute zu Aktivboxen umgebaut. Das Funktioniert soweit gut an allem möglichen nur an den Vorverstärkerausgängen an meinem Marantz SR7500 brummen die LS tierisch, wenn ich die Radioantenne anschliesse. Das Kabel kommt aus dem Kabel(TV)anschluss und im Keller steht dazu vermutlich ein Ant. Verstärker. Also wohl ein klassisches Masseproblem (Verstärker und beide LS sind geerdet).

Ich hab mir heute bei Saturn Antennenkabel mit Mantelstromfilter gekauft (ca. 5 Euro) und statt des gewöhnlichen Kabels eingebaut. Das hat aber nichts bewirkt. Es brummt genauso wie vorher. Brauch ich für Radio andere Filter als für TV?

Das Brummen passiert übrigens nur über die Aktiv-LS. Wenn ich die 5.1 LS verwende, die direkt am Receiver angeschlossen sind, ist alles ok. Vielleicht muss ich die Aktiv-LS über die Cinch-Verbindung noch entstören? Gibt es Filter, die ich dazwischen klemmen kann? Und kann jemand einen Verkäufer nennen, wenn dem so ist?

Das gleiche passiert auch, wenn ich meinen DVD über SVideo Kabel an den Receiver hänge. Ist aber nicht nötig da ich über LWL angebunden habe und da gibt es natürlich kein Problem.

Für Tipps danke ich schonmal im Voraus!

Christian
Master_J
Inventar
#2 erstellt: 17. Jun 2006, 19:10

Chris68 schrieb:
Ich hab mir heute bei Saturn Antennenkabel mit Mantelstromfilter gekauft

Du hast Dir ein Kabel mit Ferritknubbeln andrehen lassen, richtig?

Beim MSF geht es um galvanische Trennung.
Ist die nicht gegeben, kann man es auch gleich lassen.


Was genau fehlt Dir an Informationen in den anderen drölftausend Threads?

Gruss
Jochen
Chris68
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Jun 2006, 19:17

Master_J schrieb:
Was genau fehlt Dir an Informationen in den anderen drölftausend Threads?


Hallo,

mir fehlt genau die Info, welche MSF sowas tun. Ich hab bisher nur gelesen, dass man einen MSF benötigt und wie die funktionieren. Wenn es MSF gibt, die sowohl galvanische Trenung haben und andere mit Ferritkern, woran erkenn ich denn, welcher der richtige ist? Sowohl im Mediamarkt als auch bei Saturn waren keine Unterschiede sichtbar.

Gruß,
Christian
Master_J
Inventar
#4 erstellt: 17. Jun 2006, 19:24

Chris68 schrieb:
Wenn es MSF gibt, die sowohl galvanische Trenung haben und andere mit Ferritkern, woran erkenn ich denn, welcher der richtige ist? Sowohl im Mediamarkt als auch bei Saturn waren keine Unterschiede sichtbar.

Ein Ferritknubbel ist kein MSF.
Verkauft sich nur gut.


Hier:
http://www.reichelt.de/?ARTIKEL=TZU%2010-02

Brauchst dafür noch Adapter wegen der F-Anschlüsse.

Gruss
Jochen
Chris68
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Jun 2006, 19:38
Ok, das sieht ein klein wenig anders aus als das, was ich habe. Werde ich gleich bestellen.

Gibt es solche Filter denn auch für die Cinch-Verkabelung und macht sowas da Sinn? Würde ich ja vermuten, da ja auch darüber Masse geschleift wird.

Danke und Gruß,
Christian
Chris68
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 18. Jun 2006, 07:59
Hallo,

hab beim googeln gestern noch eine Bauanleitung gefunden, weiss aber die Seite nicht mehr.

Also:

1) einfach ein vorhandenes Antennenkabelkabel durchschneiden oder wenn möglich (besser) den Stecker öffnen (geht bei angegossenen aber meist nicht). Die Mittelader 1cm abisolieren an beiden Enden und die Schirmung zusammendrehen und verlöten.

2) Die beiden Mitteladern mit einem 100nf Kondensator verbinden. Dann mit Schrumpfschlauch umhüllen und schrumpfen.

3) Die Schirmung ebenfalls mit 100nf Kondensator verbinden und dann bis kurz vorm linken und rechten Beinchen mit Alufolie dünn umwickeln und auch hier das ganze wieder mit schrumpfschlauch isolieren.

Der Schrumpfschlauh gibt ganz gute Festigkeit, aber trotzdem sollte man vorsichtig damit umgehen, oder mit Tape nochmal verstärken.

Wenn man den Stecker öffnen kann, ist es deutlich leichter. Einfach Kabel ablöten und per 100nf Kondensatoren wieder mit dem Stecker verbinden. Dabei nur auf gute Isolierung achten, denn sind die Kondensatoren überbrückt, ist der Effekt gleich wieder weg.

Ergebnis:

Einwandfrei! Keinerlei brummen mehr. Auch lässt sich mit meinem normalen Hörvermögen kein Unterschied in der Radioqualität vernehmen. Kosten bei vorhandenem Kabel und Lötkolben: ca. 20 Cent.

Gruß,
Christian
Sup
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Jun 2006, 08:24

Chris68 schrieb:
Gibt es solche Filter denn auch für die Cinch-Verkabelung und macht sowas da Sinn?


Ja, und zwar bei dienadel.de.

Ich habe mir den auch gerade bestellt und hoffe, damit den Einsatz von gleich 2 Mantelstromfiltern (für Tuner und TV) umgehen zu können.

Gruß, Sup
Master_J
Inventar
#8 erstellt: 18. Jun 2006, 10:41

Chris68 schrieb:
Gibt es solche Filter denn auch für die Cinch-Verkabelung und macht sowas da Sinn? Würde ich ja vermuten, da ja auch darüber Masse geschleift wird.

Es gibt dafür Entstörfilter (meist aus dem Auto-Bereich), die sind aber Trennübertrager mit entsprechender Frequenzgangbeschränkung.
Sollte man nur machen, wenn sonst gar nichts mehr hilft.


Chris68 schrieb:
hab beim googeln gestern noch eine Bauanleitung gefunden, weiss aber die Seite nicht mehr.

Hier?
http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=3

Gruss
Jochen
Chris68
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Jun 2006, 12:39

Master_J schrieb:

Hier?
http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=3


Nein, aber sieht in etwa genau so aus. Nur habe ich 500V Kondensatoren drin und wie beschrieben Schrumpfschlauch um die innere und dann nach Schirmung der inneren per Alufolie auch die äussere mit Schrumpfschlauf isoliert.

Hab ich bei meinem TV jetzt auch eingebaut, da ich gelegentlich mal Wellen im Bild hatte. Konnte ich aber bisher nicht beobachten, ob das nochmal aufgetreten ist. Jedenfalls hat sich auch da nichts verschlechtert.


Gruß,
Christian
Uwe_Mettmann
Inventar
#10 erstellt: 22. Jun 2006, 23:33

Chris68 schrieb:
hab beim googeln gestern noch eine Bauanleitung gefunden, weiss aber die Seite nicht mehr.

Hallo Christian,

diese Lösung ist aber nicht ganz unproblematisch siehe hier (vorletzter Absatz).

Aufgrund der schlechten Schirmung kann natürlich auch Dein Empfang durch Fremdsender gestört werden.

Der von Jochen empfohlene Filter hat übrigens eine sehr gute Schirmung. Probleme mit Fremdeinstrahlungen wird es somit nicht geben.

Viele Grüße

Uwe
Shadow-HH
Stammgast
#11 erstellt: 24. Jun 2006, 07:17
Moin,

wozu um alles in der Welt so kompliziert mit Kondensatoren??? Wenn die paar Euro für Mantelstromfilter (gibts übrigens nicht nur mit F-Stecker!) wirklich den Ruin bedeuten, einfach vom Antennenkabel (Geräteseite) den Schirm trennen, ca. 1cm zurücklegen und Schrumpfschlauch drüber. Kostet ebenfalls nur ein paar Cent für Schrumpfschlauch und ein MSF macht physikalisch nichts anderes.

Gruß Olaf
Uwe_Mettmann
Inventar
#12 erstellt: 24. Jun 2006, 08:14
Hallo


Shadow-HH schrieb:
Wenn die paar Euro für Mantelstromfilter (gibts übrigens nicht nur mit F-Stecker!)...

Dieser Axing-Mantelstromfilter mit F-Buchsen ist aber sehr gut geschirmt, so dass es keine Störungen durch einstrahlende Sender gibt. Erkennen tut man dies durch die Angabe, dass der Filter die Schirmungsanforderungen Class A erfüllt. Ich kenne keine Mantelstromfilter mit normalen Antennenanschlüssen, für die dies auch zutrifft, vielmehr wird überhaupt nicht angegeben, wie gut die Schirmung ist. Sehr oft gibt es daher Störungen durch einstrahlende Sender, wenn man einen Filter mit schlechter Schirmung erwischt.


... wirklich den Ruin bedeuten, einfach vom Antennenkabel (Geräteseite) den Schirm trennen, ca. 1cm zurücklegen und Schrumpfschlauch drüber. Kostet ebenfalls nur ein paar Cent für Schrumpfschlauch und ein MSF macht physikalisch nichts anderes.

Da besteht natürlich auch das Problem mit der schlechten Schirmung, bis hin, dass andere Empfänger gestört werden, wie ich in meinem letzten Posting ja auch angesprochen habe.

Hinzu kommt noch, dass die fehlende Verbindung des Schirms auch das Nutzsignal negativ beeinflussen kann.

Aber es gibt noch ein anderes Problem. Durch die Lösung wird ja nur eine galvanische Trennung des Schirms vorgenommen. Beim Innenleiter übernimmt diese Aufgabe ein Kondensator am Eingang des Empfängers. Unter Umständen kann auf dem Gehäuse des Empfangsgerätes aber eine Spannung liegen, die bis zu 110 V betragen kann. Diese Spannung ist ungefährlich, weil, wenn man das Gerät anfasst, sie zusammenbricht. Diese Spannung liegt aber auch am Kondensator im Empfängereingang an. Wenn dieser nun keine ausreichende Spannungsfestigkeit hat, so kann er zerstört werden.


Viele Grüße

Uwe
Chris68
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 24. Jun 2006, 10:00

Uwe_Mettmann schrieb:

Chris68 schrieb:
hab beim googeln gestern noch eine Bauanleitung gefunden, weiss aber die Seite nicht mehr.

Hallo Christian,

diese Lösung ist aber nicht ganz unproblematisch siehe hier (vorletzter Absatz).

Aufgrund der schlechten Schirmung kann natürlich auch Dein Empfang durch Fremdsender gestört werden.

Der von Jochen empfohlene Filter hat übrigens eine sehr gute Schirmung. Probleme mit Fremdeinstrahlungen wird es somit nicht geben.

Viele Grüße

Uwe



Hallo,

ich hab diese Lösung gewählt, da ich noch ein paar passende Kondensatoren hier rumliegen hatte (versuch macht ja bekanntlich kluch :-) ). Da dadurch das Brummen vollständig beseitigt wurde und sich die Qualität hör- und sichtbar nicht verschlechtert hat, bin ich damit rundum zufrieden. Falls doch noch Probleme auftreten sollten, kann ich immer noch eine andere Lösung suchen.

Bevor man sich sowas für ein paar Euro (pro Gerät) anschafft, und man einen Lötkolben besitzt, sollte man vielleicht erstmal die Lösung für 30 Cent (pro Gerät) testen. Viel verlieren kann man dabei nicht. Und es ist ja sicherlich auch eine Frage des Anspruchs; der ein oder andere legt ja bekanntlich Wert auf keine messbaren Verschlechterungen, während andere einfach nur mit einem subjektivem guten Ergebnis schon zufrieden sind.

Bei der Gelegenheit wollte ich auch nochmal über den Umbau der Lautsprecher zu Aktivboxen berichten. Vielleicht interessiert sich ja der ein oder andere dafür:

Grund dafür war die Neuanschaffung des Marantz SR7500 und die damit unverträglich 4 Ohm LS von Quadral. Meine Surround LS von Jamo liefern reine Musik nur bedingt zufriedenstellend und daher wollte ich schon weiter vernünftige Standlautsprecher haben.

Also gegoogelt und gefunden habe ich zu einem Preis von 75 Euro/Stück die Omnitronic AM 180. Das sind Einbauendstufen mit regelbaren Ein-/Ausgängen und Bass/Höhenverstellung. Zusätzlich hat man noch Mic Eingänge (wenn mal jemand singen möchte :-)). Die Verarbeitung der Endstufen ist aber nicht gerade High-End. Wer Wert auf edleres legt sollte da zu was anderem greifen.

Also, kurzerhand den Bass aus den LS geschraubt, die Frequenzeeiche von der Rückwand an die Seite geschraubt und hinten in die LS ein Loch von ca. 20x30 cm gesägt. Endstufe eingeschraubt mit dem LS Eingang verdrahtet, Bass wieder eingbaut und fertig. Man sollte drauf achten, das keine Kabel an den Wänden liegen, da es sonst klappern kann und zudem sollte die Endstufe so eng wie möglich eingebaut und mit allen 8 Löchern wirklich fest verschraubt werden. Über Kühlung braucht man sich keine Gedanken machen, da an den Teilen fette Kühlkörper nach aussen liegend angebracht sind. Ich konnte bisher keinerlei Erwärmung feststellen.

Die LS werden dann über einen Vorverstärkerausgang angesteuert und zudem an die Steckdose angeschlossen. Wenn man's geschickt macht, legt man die Endstufenausgänge nach aussen und klemmt die an die LS Klemmen. Dann kann man die LS auch noch ohne Endstufe nutzen (eleganter ist natürlich ein Umschalter für Endstufenbetrieb oder extern). Dann muss man den Kram noch justieren (einfach in in die Mitte zwischen den Lautsprechern stellen und Frau/Freundin solange an Bass, Höhen und Level stellen lassen, bis der Sound satt und klar genau aus der Mitte kommt.

Neben der Möglichkeit die LS dann an jeder Anlage mit Vorverstärkerausgang zu betreiben ergibt sich noch ein weiterer Nutzen: man kann die LS bei Feiern einfach über einen MP3 Spieler betreiben (sehr smarte Sache das!).

Die Profilösung wäre vielleicht noch, die Endstufen über Funkübertrager anzubinden. Dann kann man die irgendwo hinstellen und die Verkabelung entfällt bis auf Strom natürlich. Kann vielleicht jemand solche (bezahlbaren) Übertrager empfehlen?

Viele Grüße,
Christian
Uwe_Mettmann
Inventar
#14 erstellt: 24. Jun 2006, 10:37

Christian schrieb:
ich hab diese Lösung gewählt, da ich noch ein paar passende Kondensatoren hier rumliegen hatte (versuch macht ja bekanntlich kluch :-) ). Da dadurch das Brummen vollständig beseitigt wurde und sich die Qualität hör- und sichtbar nicht verschlechtert hat, bin ich damit rundum zufrieden. Falls doch noch Probleme auftreten sollten, kann ich immer noch eine andere Lösung suchen.

Bevor man sich sowas für ein paar Euro (pro Gerät) anschafft, und man einen Lötkolben besitzt, sollte man vielleicht erstmal die Lösung für 30 Cent (pro Gerät) testen. Viel verlieren kann man dabei nicht.

Hallo Christian,

hast Du meinen Link durchgelesen?

Es geht doch nicht nur darum, ob Du problemlosen Empfang hast. An der Radiobuchse der Antennendose liegt meist nicht nur das Radiosignal sondern auch das TV-Signal an. Wenn Du nun dort Deine Bastellösung anschließt, so werden aufgrund der schlechten Schirmung breitbandig von 47 MHz bis schlimmstenfalls 862 MHz Störungen ausgesendet. Diese können den Radio-Fernsehempfang des Nachbarn über Antenne, den DVB-T-Empfang oder auch den Funkempfang von Feuerwehr, Taxi, Polizei und Rettungsdienste stören. Sind solche Funkdienste bei Dir in der Nähe?

Jedenfalls wird es teuer, wenn der Messdienst der Bundesnetzagentur anrückt, um die Störungen zu lokalisieren. Da können dann aus Deinen 30 Cent schnell 1000 Euro und mehr werden, die Dich das Ganze dann kostet.


Viele Grüße

Uwe
Uwe_Mettmann
Inventar
#15 erstellt: 24. Jun 2006, 11:58
Hallo,

nicht das Ihr mich missversteht und denkt ich habe etwas gegen Selbstbaulösung, hier auch eine von mir:

Man nimmt ein Antennenkabel und isoliert mittendrin ein Stücken ab. Von dem Schirm wird ein kleiner Streifen entfernt, so dass rings um das Kabel eine Lücke entsteht. Diese Lücke wird nun mit mehreren keramischen Chipkondensatoren überbrückt, die möglichst dicht an dicht liegen. Als Gesamtkapazität sollte sich etwa 100 nF ergeben. Bei 20 Kondensatoren hätte jeder dann 0,47 nF. Wenn man so die Kondensatoren um das Kabel anordnet, ist die Schirmung im Prinzip nicht unterbrochen und dürfte soweit ausreichend sein, dass nicht zuviel Störungen ausgesendet werden. Klar, optimal ist die Schirmung natürlich immer noch nicht und es kann Probleme geben, wenn starke Fremdsender in der Nähe sind.

Der Innenleiter braucht nicht aufgetrennt zu werden, weil meist ein Kondensator im Empfänger ist. Hier gibt es aber das Problem mit dessen Spannungsfestigkeit. Dies kann man einfach umgehen, indem man die beiden Schirmenden des Kabels zusätzlich zu den Kondensatoren noch mit einem 1 kOhm Widerstand verbindet.


Viele Grüße

Uwe
Chris68
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 17. Jul 2006, 12:44
Hallo,

hab mir mittlerweile bei Reichelt entspr. MSFs gekauft.

Die Einwände sind ja durchaus berechtigt, auch wenn die Abstrahlung nicht notwendigerweise und in entspr. Stärke vorhanden sein muss.
Primär war mir wichtig, dass das Brummen weg ist - das ist es und damit ist nun alles klar :-)

Danke für die ganzen Tipps!

Grüße,
Christian
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