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Sinus-CD

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Felice
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Dez 2003, 09:53


Hallo,

habe mir die Canton Ergo 92 DC gekauft und die Phobie entwickelt, die Hoch-Mitteltöner würden scheppern. Ich habe hier im Forum von einer Sinus-CD zum Boxentest gehört. Wie lautet die genaue Bezeichnung einer solchen CD? Ganz generell würde ich mich freuen, wenn mich jemand beruhigen kann, daß ich meine Boxen (170/300 W Belastbarkeit) mit einem 3/4 aufgedrehten Verstärker ohne zusätzlich eingestellte Höhen oder Bässe eigentlich ohnehin nicht ruinieren kann. Trotzdem würde ich mich über die CD-Bezeichnung freuen, denn so ganz rational sind Phobien dann doch nicht zu beeinflussen

Danke,

Felix
Wiesonik
Inventar
#2 erstellt: 10. Dez 2003, 10:12
Hallo Felix,
aus Phobien werden schnell Realitäten.

Übertragen auf Deine Frage heißt das, daß man mit einem 3/4 aufgedrehten Lautstärkesteller durchaus seine Boxen ruinieren kann.

Ob Du das unbedingt mit einem Sinussignal verifizieren kannst wage ich zu bezweifeln.
Könnte das Scheppern auch ein Kratzen sein ? Teste doch einfach mal mit Musik.

Wegen einer CD mit Sinussignalen werden Dir sicherlich noch andere Forumsteilnehmer Tipps geben können.
dresi70
Stammgast
#3 erstellt: 10. Dez 2003, 10:29
moin moin,

felice! wieviel leistung hat dein verstärker?

hab hier gelesen (weiss aber leider nich tmehr wo)
das es für LS schlimmer ist weniger leistung am AMP zu haben als mehr! (bei mehr, macht sich die verzerrung bemerkbar, bei weniger weis ich leider nicht mehr die antwort:( glaube aber irgentwas mit mehr strom als die hoch- mitteltöner abkönnen oder so ähnlich)!


der beitrag war glaub ich von Peter_H!


cr
Moderator
#4 erstellt: 10. Dez 2003, 10:34
Achtung: Selbst wenn deine Boxen 170 Watt aushalten, den Hochtöner einer Dreiweg-Box schickst du schon mit einem Sinus von 10-20 Watt ex (je nach Typ), wenn dieser Sinus komplett auf den HT geht!!!
Außerdem wirst du taub dabei.
Es genügt meist, die Box in den höheren Tonlagen mit 1W zu testen (ist schon grauenhaft).
Einen scheppernden LS entlarvt man sofort, zumindest bei mir wars so eindeutig feststellbar.


Denon Audio Technical CD enthält viele Sinusse und anderes.
wolfi
Inventar
#5 erstellt: 10. Dez 2003, 10:48
Hallo,
CDs mit " Sinüssen " dürfte es mehrere geben, u.U. von HiFish oder einer der zahlreichen Publikumszeitschriften. Allerdings ist das eine der einfachsten Methoden, um einen Hochtöner " abzuschießen ", denn die Belastbarkeitsangaben beziehen sich auf die gesamte Box, nicht auf jedes einzelne Chassis. Hochtöner selbst vertragen - je nach Signal - nur wenige Watt. Außerdem wird die Belastbarkeit einer Box nach gänzlich anderen Verfahren ermittelt als die Leistung eines Verstärkers. Schließlich kann man sich auf die Skalierung der Lautstärkesteller in keiner Weise verlassen - es gibt also keinen Grund zur Entwarnung.
cr
Moderator
#6 erstellt: 10. Dez 2003, 11:07
Nachtrag: Ohne Voltmeter und etwas elektronischem Know-How würde ich die Finger von der Sinus-CD lassen
gernot86
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 10. Dez 2003, 14:40
ne sinus-cd kann man sich ganz leicht selbst basteln... einfach mit soundforge ne wave-datei mit nem sinus-signal (frei bestimmbarer Hz-zahl) erstellen in 44,1khz un 16bit und das auf ne cd brennen - fertig
aber vorher erstma den amp ganz zudrehen
Mr.Malik
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Dez 2003, 16:08
Hi,

oder du kennst jemandem mit nem Audio-Generator, bei
welchem aber noch mehr vorsicht geboten ist, da man
mit diesem auch aus versehen mal 5Hz einstellen kann
(oder eben aus Neugier(Wie tief kommen die wohl runter?)*knack*)

Aber derartige Test-CD's sollten eigentlich nicht schwer zu
finden sein, frag doch einfach deinen "lokalen CD-Dealer".

cu
jmibk
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 10. Dez 2003, 23:03
Ich hab mir da selbst einen SInusgenerator (Wien Brücke mit Amplitudenregelung) gebastelt, mit dem man von 1Hz bis 30 kHz alles durchfahren kann.
Ist super und die tiefen frequenzen tun den hochtönern überhaupt nichts, wenn alle weichen richtig dimensioniert sind.
Probleme mit den hochtönern bekomm ich eher in ihren frequenzberechen, weil die stufen viel zu stark sind (50W hochton und 200W endstufe), aber ist ja egal, sie überlebens und das ist das wichtigste.

Jemand hat oben angesprochen, dass es ebsser ist, wenn die endstufe zu stark ist als zu schwach. Das ist richtig so. Grund ist der, das bei zu starken endstufen die chance wesentlich geringer ist, clipping zu erzeugen.
Clipping ist eine annäherung an ein rechtecksignal, das áus der grundfrequenz und vielen oberwellen besteht. oberwellen sind hochfrequent und zerstören die hochtöner.

Doch Vorsicht an al´le Class D bastler:
Ist der AUsgangsfilter nicht richtig dimensioniert, so hat man auch das hochfrequente trägersignal am ausgang!!!
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