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SONY SS-G5 Hochtöner Problem

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stl.lts
Neuling
#1 erstellt: 20. Feb 2010, 21:14
Hallo,
Ich habe ein großes Problem.
Mein kleiner Bruder hat mir einen Hochtöner eingedrückt. Nachdem ich ihm ein bisschen Erziehung verpasst hatte, habe ich ein Streichholz auf den ht aufgeklebt. Nach dem aushärten habe ich versucht den ht, ala smart repair, wieder rund zu bekommen, was weder optisch noch klanglich zu frieden stellend war.
OT: Der Streichholz Kleber Versuch stammt aus diesem Forum, wo ich schon länger still und heimlich mitlese.

Dann habe ich einen großen Fehler begangen. Ich habe den ht nach dieser
http://wanwanshiba.hp.infoseek.co.jp/sub5.htm
"anleitung" zerlegt. Dank meinen nicht vorhandenen Japanischkenntnissen, habe ich dabei die Spule bzw die nano Kupferdrähte die die spule mit den anschluss steckern verbindet durchtrennt.
ist warscheinlich schwer zu verstehen darum versuchs ichs nochmal anders zu erklären.
Die Alu-Halbkugel geht in einen Papierring über. Um den Papierring ist O,(wo ist meine Schieblehre geblieben )mm Kupferdraht gewickelt. Der Draht geht normalweise dann über den Magneten zu den Anschlüssen. Auf dem Magneten sind sie wieder in Papier "geschützt". So und die Drähte sind zwischen dem Papierring und dem Magnetenschutzpapier gerissen.

Und jetzt zu meinen Fragen.
Kann ich denn ht noch retten? Also kann ich den Draht von der Spule abwickeln und einen neuen mit der selben windungsanzahl aufziehen? Wirkt sich dann der neue(ca. 25Jahre jüngere) gleichlange und dicke Draht klanglich hörbar aus?
Die in meinen Augen schwachsinnige Aussage eines Kumpels war, "löt den draht doch einfach wiederzusammen, zur not packste halt noch nen bisschen Draht dazwischen"(um besser löten zu können). Seh ich es richtig das durch das lötzinn(oder gar zusatzdraht) der wiederstand so stark verändert wird, das man später einen deutlichen Unterschied zum anderen Lautsprecher hören wird?

Wenn das mit dem reparieren nicht geht, was wären gute Alternativ ht´s(möglichst genau der klang der original ht´s)? Dann wär mir auch wichtig das ich sie an der original Frequenzweiche betreiben kann ohne sie zu verändern(btw wo sitzt die eig.? ).

Jetzt hab ich eh schon einen Roman geschrieben, dann kann ich mich ja auch gleich mal vorstellen.
Ich bin der Phil, bin 20Jahre alt und wohne in der Lüneburger Heide.
Vielleicht kennen einige hier meinen Vater(vielleicht war er auch immer in anderen Foren ). Falls hier einigen der Name D1et.er Rud0lph K.r.0.ll, aus dem kaff wo 1998 ein ICE unplanmässig gehalten hat, etwas sagt und ihr euch wundert, warum ihr ihn schon seit einem Halben Jahr nicht mehr erreichen könnt. Hier der Grund im Juni letzten ist er einer Gehirnblutung erlitten und seit dem auf dem geistigen Stand eines Kleinkinds und befindet sich in einem Pflegeheim.

Ich entschuldige mich für die schlechte Rechtschreibung besonders für die groß und kleinschreibung. Ich bin der Chatschlechtschreibkrankheit erlegen.

mit freundlichen Grüßen
Phil

ps: google ist mein feind darum habe ich den persönlichen teil etwas k0m1sch geschrieben
Mwf
Inventar
#2 erstellt: 22. Feb 2010, 00:59
Hi Phil,

Beileid zu der Geschichte mit Deinem Dad
Er könnte Dir vielleicht auch sagen:

Vergiss die Idee mit dem Neuwickeln der Spule.
Das bekommst Du ohne Vorrichtungen und Wickelmaschine nicht so präzise hin, dass die Spule wieder ohne "Schleifer" in den engen Luftspalt passt.
Da sind evtl. Abweichungen des elektr. Widerstands noch das kleinste Prob.

Dein Kumpel ist da schon realistischer:

stl.lts schrieb:
...Die in meinen Augen schwachsinnige Aussage eines Kumpels war, "löt den draht doch einfach wiederzusammen, zur not packste halt noch nen bisschen Draht dazwischen"(um besser löten zu können). Seh ich es richtig das durch das lötzinn(oder gar zusatzdraht) der wiederstand so stark verändert wird, das man später einen deutlichen Unterschied zum anderen Lautsprecher hören wird?

Leider ist mir nicht ganz klar, wo genau der Draht gebrochen ist (stell mal ein scharfes Bild rein! ),
Der Widerstand von Lötzinn und Zusatzdraht ist nicht das Problem.
Aber:
-- die Lötung ist schwierig weil der Originaldraht eine Oberflächenisolierung trägt, die erst abgekratzt /abgebrannt werden muss, bevor es Kontakt gibt.
-- wenn die Reparatur im Bereich der "mit-schwingenden Masse" liegt, könnte ihr (Zusatz-)Gewicht den Pegel des HT senken.
-- wenn die Reperatur genau im Bereich der Sicke liegt (= Übergang von bewegten zu feststehenden Teilen), ist sie massiv von Bruchgefahr bedroht, i.e. hält nicht lange.

Du siehst schon, schwierige Reparatur.

Da würd ich Dir eher raten, einen aktuellen Hochtöner + angepasstes HT-Filter in die Box einzupassen.
Mach dich im DIY-Bereich schlau,
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=104
Dauert zwar evtl. länger, ist aber Ziel-führender...;)


Gruss,
Michael
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