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Verstärker+Lautsprächer Budget:ca. 1000 Euro

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El_Duderino89
Neuling
#1 erstellt: 12. Aug 2008, 22:02
Guten Abend allerseits,
Wie der Titel bereits sagt möchte ich mir in nächster Zeit gerne eine Anlage zulegen.
Dabei ist es mir vorallem wichtig, dass ich meinen PC anschließen kann, da ich zur Zeit den Großteil der Zeit meine Musik auf dem Pc höre. Langfristig gesehen wollte ich mir dann noch einen Plattenspieler zulegen und ihn an die Anlage anschließen, aber das ist eine andere Geschichte.

Der Preis sollte wie bereits erwähnt für Boxen und Verstärker nicht weit über 1000 Euro liegen.

Die Anlage würde beinahe ausschließlich zum Musikhören verwendet werden evtl ganz ganz selten für Filme.
Musikrichtung falls das eine Rolle spielt wäre Post-Rock (Mogwai,...), Psychedelic-Rock, Jazz und abundzu Classic Rock, wobei sich das selbstverständlich ändern kann.

Mein jetziges Zimmer ist 10 m2 groß, allerdings sollte die Anlage auch für größerre Räume ausreichend sein.

Wenn sich die lohnt wäre ich auf jeden Fall bereit auch gebrauchte Komponenten zu kaufen.

Ich bin kompletter Neuling im Hifi-Bereich, man verzeihe mir also meine eventuelle Blödheit, Naivität, was auch immer....
Würde mich freuen wenn ihr mir helfen könnt!
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 12. Aug 2008, 22:20
Hallo und willkommen im Forum.

Will dein Hiweis auf ein größeres Zimmer bedeuten, dass du bald in größere Räumlichkeiten umziehst? Und wie bald wäre das?

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 12. Aug 2008, 22:21 bearbeitet]
krossi
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Aug 2008, 05:36
Um dir ein erstes Bild zu machen, solltest du dir deine wichtigsten CDs nehmen und in ein gutes Hifigeschäft gehen. Probehören gibt dir ein Gefühl dafür, was dir gefällt. Boxen und Verstärker sollten vor allem harmonieren, damit lässt sich oft durch reines Kombinieren viel Geld sparen.

Gruß, Klaus
Spreeaudio
Stammgast
#4 erstellt: 13. Aug 2008, 13:26
Hallo,
erst einmal willkommen im Club...

Wie barechen schon richtig fragte, wäre wichtig wann denn der Zeitpunkt deiner Raumveränderung ist. Hintergrund: Bei dem jetzigen Zimmer würde ich auf alle Fälle Kompaktlautsprecher und keine Standboxen empfehlen, diese würden sonst sehr wahrscheinlich zu Dröhneffekten neigen.

Bei den in Frage kommenden Verstärkern gibt es reichlich Auswahl. Einen Eingang für deine PC-Karte (analog) hat jeder, wenn du allerdings digital (optisch, coaxial) reingehen möchtest, mußt du dir welche suchen, die diese Eingänge haben. Ansonsten spielt die Optik fürs Auge und das Bedienkonzept/-ferundlichkeit noch eine Rolle, von daher ist es eine gute Idee dir mal eine kleine Auswahl anzuschauen und dann in die engere Wahl zu nehmen.
Eine Grundsatzfrage wäre noch, ob es "normal" breite 43cm Komponenten sein sollen oder eher schmalere Midi (ca. 36cm).


Gruß aus Berlin
Uwe
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 13. Aug 2008, 14:44
Hallo

@Uwe meine Intention ist etwas anders.

Da der PC als Quelle dient, wollte ich auf eine Lösung mit USB Audiointerface und guten aktiven Kompaktboxen hinaus. Für den in ferner Zukunft anvisierten Plattendreher kann, wenn es soweit ist, dann ein kleiner Mixer zwischengeschaltet werden.

Die Frage nach dem Zeitpunkt des Umzuges zielte darauf, ob man im Budget schon jetzt einen Subwoofer einplanen sollte, damit das Ganze auch für größere Räume past, oder ob man alles in die Kompaktboxen stecken kann und den Sub später nachrüstet.

Gruß
Bärchen
El_Duderino89
Neuling
#6 erstellt: 13. Aug 2008, 21:40
Danke erst einmal für die vielen antworten.
Zu der Frage mit dem Wohnortswechsel:
Ich komme jetzt zum Schuljahresbeginn in die 13 Klasse und werde nachdem ich diese abgeschlossen habe dann ausziehen, allerdings aus Geldgründen vermutlich in keine Wohnung mit erheblich größeren Zimmern.
Ich hatte es mir daher so gedacht, dass ich mir jetzt eine Anlage zulege die sich dann bei Änderung der Raumgröße noch guit aufrüsten laesst.
Bezüglich des Digitaleingangs:
Hätte das irgen dwelche Voerteile bzw hätte der normale analogeingang irgendwelche Defizite im Klang zur Folge?

Gruß
El Duderino
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 13. Aug 2008, 22:57
Hallo,

also da möchte ich meinen oben genannten Lösungsvorschlag ins Rennen werfen:

USB-Audio Interface (einfach) http://www.thomann.de/de/edirol_ua1ex.htm
oder mit diversen weiteren Funktionen wie Anschlussmöglichkeit für einen Plattendreher
http://www.thomann.de/de/terratec_phase_26_usb_se.htm
Gute Aktivbox
http://www.thomann.de/de/adam_a5_klavierlack_schwarz.htm
zum wachsen später dann einen Sub nachrüsten z.B: http://www.thomann.de/de/tapco_by_mackie_sw_10.htm
oder gleich eine "ausgewachsene" Kompaktbox:
http://www.thomann.de/de/adam_a7.htm
Wobei die A7 für 10 qm schon ziemlich heftig ist.

Gruß
Bärchen
Spreeaudio
Stammgast
#8 erstellt: 14. Aug 2008, 13:39

baerchen.aus.hl schrieb:
Hallo

@Uwe meine Intention ist etwas anders.

Da der PC als Quelle dient, wollte ich auf eine Lösung mit USB Audiointerface und guten aktiven Kompaktboxen hinaus. Für den in ferner Zukunft anvisierten Plattendreher kann, wenn es soweit ist, dann ein kleiner Mixer zwischengeschaltet werden.

Die Frage nach dem Zeitpunkt des Umzuges zielte darauf, ob man im Budget schon jetzt einen Subwoofer einplanen sollte, damit das Ganze auch für größere Räume past, oder ob man alles in die Kompaktboxen stecken kann und den Sub später nachrüstet.

Gruß
Bärchen



Hallo Bärchen,
ist kein schlechter Ansatz. Aber wenn er jetzt in Räume zieht die unwesentlich anders sind, kann er auch auf den jetzigen Raum optimieren. Bei gleicher oder ähnlicher Größe ist der Unterschied dann wahrscheinlich marginal.

Gruß
Uwe
Spreeaudio
Stammgast
#9 erstellt: 14. Aug 2008, 13:45

El_Duderino89 schrieb:
Danke erst einmal für die vielen antworten.
Zu der Frage mit dem Wohnortswechsel:
Ich komme jetzt zum Schuljahresbeginn in die 13 Klasse und werde nachdem ich diese abgeschlossen habe dann ausziehen, allerdings aus Geldgründen vermutlich in keine Wohnung mit erheblich größeren Zimmern.
Ich hatte es mir daher so gedacht, dass ich mir jetzt eine Anlage zulege die sich dann bei Änderung der Raumgröße noch guit aufrüsten laesst.
Bezüglich des Digitaleingangs:
Hätte das irgen dwelche Voerteile bzw hätte der normale analogeingang irgendwelche Defizite im Klang zur Folge?

Gruß
El Duderino


Hallo,
an irgeneiner Stelle in der Kette muß von digital auf analog gewandelt werden, entweder in der internen Soundkarte oder einem externen Gerät, sei es nun per USB, optisch oder coaxial. Man sollte immer den Wandler nehmen der "am modernsten" ist oder bei man weiß, daß der Hersteller gute Bauteile in seiner Elektronik verbaut. Ich umschreibe das mal allgenein, weil wir schon Fälle hatten, da hörte sich z.B. der ASTINtrew ohne Oversampling, also mit der Basistaktung viel besser und räumlicher an als mit. Wollte damit sagen, daß allein die hohen Frequenzen der Taktung nicht unbedingt Garant für besten Klang sind.

Ergo: Ist eine gute Soundkarte eingebaut nimm diese, wenn es eine bessere externe Wandlung gibt, dann die digital verbinden und wandeln lassen.

Gruß aus Berlin
Uwe


[Beitrag von Spreeaudio am 14. Aug 2008, 13:48 bearbeitet]
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