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Suche einen ultimativen CD -Player, bevor ich sterbe...

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Autor
Beitrag
uterallindenbaum
Stammgast
#1 erstellt: 23. Feb 2011, 16:03
Ich bin daran meine Ganze Hi-Fi anlage zu modifizieren.

Habe letztlich eine Sota Sapphire erworben, ein Sugden Masterclass IA-4 Vollverstärker sitzt ganz oben auf meine Wunschliste und ich suche jetzt noch nach einem CD-Player der es in sich hat.

Es ist für mich eine Wahre herausforderung, denn ich liebe viele Musikgenres. Ich höre hauptsächlich Rock von aller Abstammung und Zeiten. Um ein Paar aussagekräftige Beispiele zu liefern muss ich fast schon ein Tableau hertellen :

Rock
The Brew, Jimi Hendrix, Nirvana, The Young Gods, ACDC, The Rolling Stones, The Beatles, Steppenwolf

Hard Rock
Iron Maiden, Guns and Roses, und noch viele mehr

Metal & Gothic
Pantera, Metallica, Beloved Ennemy, Dir en Grey, Finntroll, Black Sabbath

Pop & Folk
Mumpford & sons, Tracy Chapmann, U2, Iron & Wine

Blue & Jazz
BB king, Magic Slim & the Teardrops, Ray Charles

Klassisches
Verschiedene Mozart, Bach un Haendel stücke


...ja Ihr habt's verstanden. Auf dem Player kommt was zu.

Darüber habe ich noch einige Punkte die wichtig sind :
- Abstammung (kein Land der die Menschenrechte ignoriert und mit füssen tretet)
- SOLIDITÄT (er muss für mindestens 20 bzw 30 Jahre laufen können)
- Keine Mogelpackung (Steht deutsch drauf, ist Chinesisch drin)

Wer kann mich da helfen ? Mein Budget ist zwischen 3000 und 5000 euros angesiedelt. Wäre für jede neu entdeckte Marke dankbar.


[Beitrag von uterallindenbaum am 23. Feb 2011, 17:20 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 23. Feb 2011, 20:39
Linn Akurate - gibts zwar nur noch gebraucht bzw aus der Demo, aber das ist es dann auch. Ev noch Accuphase, aber die sind schon oberhalb deines Budgets. Ich hab die auch nicht ernsthaft mit dem Linn verglichen.

aloa raindancer
Erik030474
Inventar
#3 erstellt: 23. Feb 2011, 20:43

uterallindenbaum schrieb:
- Keine Mogelpackung (Steht deutsch drauf, ist Chinesisch drin)

Wer kann mich da helfen ? Mein Budget ist zwischen 3000 und 5000 euros angesiedelt. Wäre für jede neu entdeckte Marke dankbar.


LINDEMANN 925 müsste für das Geld zu bekommen sein ... auch wenn es klanglich vermutlich gar nicht auffallen wird bei der üblichen Qualität von Rock-Aufnahmen ...
Malcolm
Inventar
#4 erstellt: 24. Feb 2011, 08:26
Audionet Art G3 - messtechnisch perfekt, dynamisch und neutral. Made in Bochum!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Feb 2011, 09:22

uterallindenbaum schrieb:

SOLIDITÄT (er muss für mindestens 20 bzw 30 Jahre laufen können)


Es ist nicht garantiert, das ein teurer Edelplayer deutlich länger hält, als ein gut ausgewähltes und solides Gerät ab ca. 500€!
Sicher ist aber, das Du für 3000€ in etwa 5 gute CDP´s kaufen kannst und diese Variante überdauert garantiert 30Jahre und mehr.


uterallindenbaum schrieb:

- Keine Mogelpackung (Steht deutsch drauf, ist Chinesisch drin)
Wer kann mich da helfen ? Mein Budget ist zwischen 3000 und 5000 euros angesiedelt. Wäre für jede neu entdeckte Marke dankbar.


Diese beiden Punkte garantieren auch nicht, das der CDP 20-30 Jahre hält, was ich bei häufiger Benutzung sowieso bezweifle.
Was die klanglichen Leistungen betrifft glaube ich schon gar nicht daran, das es sich lohnt ein Vermögen für den CDP auszugeben.

Da Du aber ein Gerät aus deutscher Produktion möchtest, rate ich Dir zum Hifi-Akademie Player.

http://hifiakademie....gzLjM1LjEzNy4xNjR8IA

Das Gerät ist solide, bietet eine unglaubliche Flexibilität und ist vom Preis noch akzeptabel in anbetracht der Möglichkeiten.

Saludos
Glenn
Varadero17
Inventar
#6 erstellt: 24. Feb 2011, 09:53
Hallo!
Da fällt mir noch AVM, T & A und Burmester ein.
Bei MBL kenne ich die Preise nicht, weiß also nicht, ob da noch was ins Budget passt.
sakana
Stammgast
#7 erstellt: 24. Feb 2011, 09:56
Ich bin jetzt ehrlich gesagt nicht zwingend der Meinung dass sich ein 5000 Euro Player besser anhört als ein 500 Euro Player, habe aber absolutes Verständnis wenn sich jemand einen solchen Player aufgrund der Verarbeitung etc. kauft.

Mein Tipp wenn Du Dein Budget voll ausschöpfen möchtest:

Accuphase DP 400

oder Accuphase DP 500 (gebraucht)

.... da gibt es von der Verarbeitung her keine Alternative aus meiner Sicht.


Beide haben den Vorteil dass Du sie auch als DAC verwenden kannst und Du somit eine gewisse "Zukunftssicherheit" für die nächsten Jahre hast.


Aber wenn ich ehrlich sein soll würde ich Dir folgendes empfehlen :

Pro-Ject CD Box SE

Hat ein CD Laufwerk von Stream Limited, ist sehr gut verarbeitet, made in EU und bietet ausserdem noch einen KOAX-Digitalausgang, so dass Du irgendwann auch mal einen DAC dranhängen kannst wenn es Di danach gelüstet !

Es gibt aus meiner Sicht für den Preis momentan nichts besseres.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Feb 2011, 10:08
Hier mal was sehr interessantes zu MBL:

http://www.artundvoi...hp?products_id=11695

http://www.hifi-und-lebensart.de/forum/showthread.php?t=1888

So viel zum Thema Blender....

Saludos
Glenn
Alex58
Stammgast
#9 erstellt: 24. Feb 2011, 10:50
Bei diesem Budget würde ich - ohne leidige Diskussionen über CD-Player-Klang oder Nichtklang an dieser Stelle zu entfachen - aus persönlicher Erfahrung den Lector CDP 7 MKIII empfehlen.

http://www.soundstage.com/revequip/lector_cdp7t_mkiii.htm

Vergleichshören in den eigenen vier Wänden ist bei dem Preis natürlich Pflicht und ein guter Hifi Händler sollte das einem möglich machen.

PS: Leider ist die Fernbedienung des Lector vom Billigsten, sonst macht das Gerät einen sehr wertigen Eindruck.

Gruß,
Alex


[Beitrag von Alex58 am 24. Feb 2011, 10:56 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#10 erstellt: 24. Feb 2011, 11:34

...ja Ihr habt's verstanden. Auf dem Player kommt was zu. Wer kann mich da helfen ? Mein Budget ist zwischen 3000 und 5000 euros angesiedelt. Wäre für jede neu entdeckte Marke dankbar.


Hier mal 3 interessante Alternativen, Audionet, Symphonik Line, Audio Analogue, B.M.C. Audio

http://www.audionet.de
http://www.symphonic-line.de
http://www.audioanalogue.com
http://www.bmc-audio.de
fischimac
Stammgast
#11 erstellt: 24. Feb 2011, 12:30
Ich sehe eher das Problem sicherzustellen, dass auch wirklich nix an der Kiste in nem Staat produziert wird, wo Menschenrechte missachtet werden!!!

Das Beispiel Shanling / MBL wurde ja schon mal angesprochen...und ich bin mir nicht sicher, ob das bei anderen Firmen nicht ähnlich aussieht.

Ansonsten könnte ja auch so ein Panzerschrank ne Alternative sein...:

http://destiny-audio.com/cms/de/cd-spieler/hd-26.html

Die Leute hier im Forum die Destiny Geräte betreiben scheinen jedenfalls höchst begeistert zu sein.

Oder halt der hier...:

http://www.avm-audio...evolution-cd3ng.html

Inwieweit aber tatsächlich alle diese Geräte 20-30 Jahre funktionieren werden....wer weiß das schon!!! Garantien gibt Dir keiner dafür!!!


[Beitrag von fischimac am 24. Feb 2011, 12:36 bearbeitet]
uterallindenbaum
Stammgast
#12 erstellt: 24. Feb 2011, 17:09
OH MY HOLY GOD !

Ich danke zutiefst für die oberen Antworten. Ich sag's euch ehrlich. Ich hatte schon den MBL als geheimer Favorit irgendwo im Kopf am rumlaufen. Und da kam die info mit den Shanlings ! Oo

Dieser Thread ist voll guter Vorschläge. Sei es BMC, das mich optisch sehr anspricht oder der Symphonic line der anscheinend sehr nah an meinem Idealen Player herankommt. Den Lector schreib ich mich auch sehr nah ans Ohr. Ich werde mal probieren, Laden zu finden die diese betreiben im Raum Schweiz Basel.

Eine noch grössere und positivere überraschung war aber der Hifi Akademie Player. Total unbekannt hier, und trotzdem schien er alles zu haben um alles richtig zu machen. Ich würde ihn als neuer geheimer Favorit ansehen.

An Hifi-Tom : ich bemerke das audio analogue ein Haufen an CD Players hat. Welcher würdest du mir vorschlagen ?
Hifi-Tom
Inventar
#13 erstellt: 24. Feb 2011, 21:33

An Hifi-Tom : ich bemerke das audio analogue ein Haufen an CD Players hat. Welcher würdest du mir vorschlagen?


Interessant wären hier der Paganini & Maestro Player.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 25. Feb 2011, 09:19
Moin


uterallindenbaum schrieb:

Eine noch grössere und positivere überraschung war aber der Hifi Akademie Player. Total unbekannt hier, und trotzdem schien er alles zu haben um alles richtig zu machen. Ich würde ihn als neuer geheimer Favorit ansehen.


Das sehe ich auch so, sonst hätte ich ihn nicht vorgeschlagen!

Die Flexibilität ist enorm, auf Vorstufe, CDP usw. kann man gerne verzichten, das erledigt alles der Hifiakademie Player.
An den analogen Eingang (optional) lässt sich sogar noch ein PL mit Phonovorstufe etc. andocken, was will man noch mehr.
Mehrere digitale Eingänge und USB stehen auch noch zur Verfügung, das Gerät lässt sich mit iPhone und Co. bequem fernsteuern.
Im Prinzip reicht eine Aktivbox aus und fertig ist die Anlage und der DSP holt in jedem Raum das Beste herraus, einfach genial oder?
Wenn es passiv sein soll, bietet Hifiakademie die passende Endstufe für echt kleines Geld an, deutscher Ideenreichtum lässt grüßen.

Für dieses (ultimative) Konzept halte ich den aufgerufenen Preis für mehr als akzeptabel, deutsche Entwicklung und Fertigung inklusive.

Saludos
Glenn
Mansell
Stammgast
#15 erstellt: 25. Feb 2011, 16:44

uterallindenbaum schrieb:
Ich bin daran meine Ganze Hi-Fi anlage zu modifizieren.

Habe letztlich eine Sota Sapphire erworben, ein Sugden Masterclass IA-4 Vollverstärker sitzt ganz oben auf meine Wunschliste und ich suche jetzt noch nach einem CD-Player der es in sich hat.
..snipp ...
Wer kann mich da helfen ? Mein Budget ist zwischen 3000 und 5000 euros angesiedelt. Wäre für jede neu entdeckte Marke dankbar.


Genau so etwas habe ich rd. 12 Monate gesucht.

In den eigenen 4 Wänden habe ich gehabt: Marantz, Accuphase, Audionet (den Vorgänger G2) und T+A.

Wenn es ein Toplader sein darf, dann unbedingt den Audionet in die engere Wahl nehmen und dann den G3, weil lüfterlose Technik. Haptisch ein Traum. Ansonsten nehmen sich die Teile in der Preisklasse nicht wirklich etwas. Das gilt imho für den Klang und die Verarbeitung gleichermaßen.

Bei mir ist es letztlich ein T+A geworden. Aber nur, weil der SACD kann zumindest teilweise in Deutschland gefertigt ist.

LG M
Laser12
Stammgast
#16 erstellt: 27. Feb 2011, 00:56
Moin,

uterallindenbaum schrieb:
Wäre für jede neu entdeckte Marke dankbar.

Leema Accoustics Antila IIS
Vitus Audio?
Audia Flight?
LAINES_WORLD--laines
Stammgast
#17 erstellt: 27. Feb 2011, 04:21
hi- (fi)

schau dir mal den "Teac SA50" an.

made in japan
der spielt auch sacd.
symm. ausgänge
D/A Vorst. inclusive usb.

der würde auch optisch gut zum sugden passen. (finde ich)

über die verarbeitung u.s.w. brauche ich -in dieser preisklasse- ja wohl nichts zu sagen.

hi-endige grüße

laines


[Beitrag von LAINES_WORLD--laines am 27. Feb 2011, 14:06 bearbeitet]
uterallindenbaum
Stammgast
#18 erstellt: 28. Feb 2011, 07:35
Hi Laines. Was bringt der symmetrische Ausgang aufs Teac ?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 28. Feb 2011, 09:50

uterallindenbaum schrieb:

Was bringt der symmetrische Ausgang aufs Teac ?


Nix, oder reden wir von großen Kabellängen zwischen Amp und CDP?

Saludos
Glenn
Hifi-Tom
Inventar
#20 erstellt: 28. Feb 2011, 10:30

uterallindenbaum schrieb:
Hi Laines. Was bringt der symmetrische Ausgang aufs Teac ?


Wenn der Amp auch symmetrisch aufgebaut ist würde ich die symmetrische Verbindung wählen, wenn nicht, brauchts auch keinen symmetrisch aufgebauten CD-Player mit XLR-Ausgängen. Oft haben Geräte XLR Aus od. Eingänge, sind aber gar nicht symmetrisch aufgebaut, in diesem Falle bringt das ganze auch nichts.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 28. Feb 2011, 10:41
Moin Tom

Und was genau soll das bringen?

Saludos
Glenn
LAINES_WORLD--laines
Stammgast
#22 erstellt: 28. Feb 2011, 16:36
-hi- (end)

-die sugdon vor/end-kombi ist, soviel ich weis, kanalgetrennt aufgebaut.

-ob der sugdon IA-4 vollverstärker einen voll symmetrischen aufbau im inneren hat kann ich nicht genau sagen. Denkbar ist auch ein symm. aufbau ab dem trafo oder vorverst. (obwohl das wort symmetrisch dann nicht mehr richtig zutreffent ist). -passende anschlüsse sind zumindest vorhanden.

-der teac sa50, jedenfalls, ist auch in diesem punkt bestens gerüstet und glänzt mit einer tollen verarbeitung und ausstattung -und einem spitzen klang.


xlr hat schon ein paar vorteile gegenüber cinch.

- stammt aus dem profi-bereich (besseres image) gehört im high-end bereich eigentlich schon zum standart
- die stecker passen immer (norm) -bei cinch gibts unterschiede-
- probleme mit der kabellänge kann man vergessen
- die signalführung ist besser
- strippen im unteren/mittleren preissegment reichen völlig aus.

--was die klangqualli betrifft:

-viele high-ender bescheinigen eine bessere räumiche darstellung (tiefe und breite)
-eine genauere mitten/hochton wiedergabe

-es gibt aber auch ein gegenbeispiel, -gerüchten zufolge soll akkuphase über cinch besser klingen-.

--Da hilft nur eins: "einfach ausprobieren"

high endige grüße

laines
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 28. Feb 2011, 16:45
Ich sag nur, wer sich ein Teac SA50 für etwa 5000€ ins Haus holt und an große klangliche Unterschiede glaubt, der ist auch dem Kabel Voodoo verfallen.

Sei mir nicht böse, aber begründe deine Aussagen mal mit Fakten und nicht dem Gehör der High End Goldöhrchen!

Saludos
Glenn
fabinho85
Stammgast
#24 erstellt: 28. Feb 2011, 17:54
Hallo,

mein Tipp wäre auch der Audionet ART G3. Ich habe den G2 und bin sehr zufrieden.

Falls es aber lieber ein Accu sein soll: Bei audio-markt wurde grad ein DP 500 für 3,6k€ inseriert.

Der von Laser vorgeschlagene Vitus Audio SCD 010 ist zwar eine wirklich tolle Maschine aber er liegt weit über dem hier genannten Budget.

Grüße
Fabian
sakana
Stammgast
#25 erstellt: 28. Feb 2011, 18:15
Ich würde auch z.Bsp. auf einen gebrauchten Accuphase gehen. Großer Vorteil ist hier die relative Preisstabilität und das Ding ist gebaut wie ein Panzerschrank - aber erwarte Dir bitte nicht einen überragend besseren Klang. Den kriegst Du auch schon für wesentlich weniger Geld.

Deshalb noch mal mein Tipp :

Pro-Ject CD Box SE und dazu noch einen guten DAC (z.Bsp. einen PS Audio DG III oder den Moon 100d).
Dann bist Du bei ca. 1100 Euro mit dem Moon, bzw. bei ca. 1300 Euro wenn Du Dir den PS Audio gebraucht oder als Vorführer holst . Diese Kombi ist dann auch noch für andere Datenquellen offen und steht (ich weiss wovon ich rede, ich hatte den DP 500) dem Accuphase klanglich in keinster Weise nach !

Warum mehr Geld ausgeben als notwendig - klar ist ein Accupahse sehr schön und von der Verarbeitung der Hammer ... aber ob Du den Unterschied auch hörst bezweifle ich sehr stark
Hifi-Tom
Inventar
#26 erstellt: 28. Feb 2011, 18:29

Sei mir nicht böse, aber begründe deine Aussagen mal mit Fakten und nicht dem Gehör der High End Goldöhrchen!


Können wir mit diesem Schmarrn nicht endlich mal aufhören u. das hören den jeweiligen interessierten Hörern, Usern überlassen...? Es gibt weder genügend Fakten für Pro noch für Contra. Der BT des professionellen Studiomagazins hat bei symmetrischen Leitungen Unterschiede erbracht, wen es interessiert, der kann das ganze hier nachlesen. Die Fakten der Profis passen aber nicht in das Weltbild jedes Menschen hinein u. es ist auch nicht gesagt, daß ungeübte Hörer dies so einfach nachvollziehen können.

http://www.studio-pr...ltest%20komplett.pdf

4 Toningenieure haben dort getestet u. es gewagt, Unterschiede zu hören, auch wenn nur im Skontobereich. Das sagt aber noch lange nichts über das Hörvermögen anderer an der heimischen Kette aus. Hier gilt es, bei Interesse, in Ruhe selber testen u. gut ists. Diese ewige Bevormunderei wer nun was wie hören darf, kann, gehört haben kann od. nicht geht mir langsam auf den Senkel!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 28. Feb 2011, 18:36
Hifi Tom

Betroffene Hunde bellen.....

Wenn das deine Fakten sind, dann kann ich leider nur müde darüber lächeln!

Natürlich soll sich der TE sein eigenes Urteil bilden, aber wenn hier ein User mit einem fetten Geldscheinpaket winkt, drehen alle vollkommen durch.
Aber es sollte da auch einige wenige User geben, die den TE auf den Boden der Tatsachen zurückholen, das finde ich zumindest absolut legitim.

Saludos
Glenn
Chohy
Inventar
#28 erstellt: 28. Feb 2011, 18:56
Zu den "Fakten der Profis " gibt es hier noch eine (kontroverse) Diskussion, falls es den geneigten Leser überhaupt interessieren sollte

Ansonsten sollte man natürlich selber ausprobieren, bei welchem Gerät sich ein gutes Gefühl einstellt, wenn man schon eine ordentliche Stange Geld investiert


[Beitrag von Chohy am 28. Feb 2011, 19:00 bearbeitet]
flo42
Inventar
#29 erstellt: 28. Feb 2011, 19:02
mal was ganz trauriges:

kann denn überhaupt ein cd-player ohne die 3.welt entstehen?

ohne deren rohstoffe und ohne deren billigproduktion von elektroteilen?

ist in dem kleber der das ganze zusammenhält vllt nicht doch was aus thailand drin?
Hifi-Tom
Inventar
#30 erstellt: 28. Feb 2011, 21:08

GlennFresh schrieb:
Hifi Tom

Betroffene Hunde bellen.....

Wenn das deine Fakten sind, dann kann ich leider nur müde darüber lächeln!

Natürlich soll sich der TE sein eigenes Urteil bilden, aber wenn hier ein User mit einem fetten Geldscheinpaket winkt, drehen alle vollkommen durch.
Aber es sollte da auch einige wenige User geben, die den TE auf den Boden der Tatsachen zurückholen, das finde ich zumindest absolut legitim.

Saludos
Glenn


Ja gebellt wird leider sehr viel, auf dieser Welt, auf allen Seiten, ohne recht viel von der ganzen Angelegenheit zu verstehen. Ich wette Du hast den Test gar nicht gelesen, wie die meisten, die hier meinten, sich diesbezügl. äußern zu müssen. Zu Deiner Infomation, Kabel sind u. bleiben bei mir Zubehör, damit verdiene ich definitiv nicht mein Geld. Der TE will nicht auf irgendeinen Boden geholt werden er will sich informieren, so habe ich dies zumindest verstanden u. wirkl niemand hat ihm nahegelgt, er müsse sich für teures Geld irgendwelche Kabel kaufen. Du kamst aber recht vollmundig mit der Forderung nach Fakten daher, der bin ich einfach mal mit dem Test der Profis, Tonmeister nachgekommen. Das natürl. den Kabelklanggegnern dieser Test nicht past, sauer aufstößt ist allzu verständl. rüttelt er doch an ihrem ach so unerschütterlichem Weltbild.
_ES_
Administrator
#31 erstellt: 28. Feb 2011, 21:10
Könnten wir mal bitte wieder zum eigentlichen Anliegen des TEs zurück kommen?

Danke.
Hifi-Tom
Inventar
#32 erstellt: 28. Feb 2011, 21:12

flo42 schrieb:
mal was ganz trauriges:

kann denn überhaupt ein cd-player ohne die 3.welt entstehen?

ohne deren rohstoffe und ohne deren billigproduktion von elektroteilen?

ist in dem kleber der das ganze zusammenhält vllt nicht doch was aus thailand drin?


Made in China, Fernost ist schon lange Alltag geworden, schau mal auf Schuhe, Kleidung, Elektroartikel, ja nahezu überall findet man mittlerweile made in China. Nun gibt es schon nocht Produkte, made in Germany od. im angrenzenden Europa, nur muß sich hier der geneigte Käufer eben entscheiden zw. Geiz ist geil od. Quality sells, ganz einfach. Da brauch man gar nicht viel um den heißen Brei herumzureden.
_ES_
Administrator
#33 erstellt: 28. Feb 2011, 21:17
Sprachs und verkauft(e?) **-********, SCNR

Made in China muss nicht unbedingt für mangelnde Qualität stehen, die können das genauso gut wie wir hier.
Nur kosts es halt dann nahezu das gleiche.
Das finde ich sowieso lustig:
Die, die sich über mangelhafte qualtität und miesen service beschweren, sind nahezu immer die, die auch keinen Sinn in höhere Investionen sehen.
LAINES_WORLD--laines
Stammgast
#34 erstellt: 28. Feb 2011, 21:49
@ GlennFresh

-hi-

vorab: für den fall das du das denken solltest --ich bin nicht Verteidigungsminister!--

was xlr/cinch betrifft -da gabs auch schon vor 15 jahren ähnliche debatten. -seit dem streiten sich die götter darüber-
viele premiumhersteller setzen aber darauf. -das gute dabei, man kann es sich aussuchen ob mit, ohne, oder beides.

was den teac betrifft -den habe ich nicht zuhause, sondern bei einer vorführung gehört und gesehen. weitere "fakten" findest du auf der teac homepage.

-ich habe mir aber auch deinen vorschlag angesehen und muß sagen -ein beeindruckendes gerät. modulare bauweise (war mir neu) quasi maßgeschneidert. gefällt mir sehr gut. da hat sich in den vergangenen jahren einiges getan. -und das zu einem tollen preis. -nach jahrelanger vorherschaft aus dem asiatischen raum, ein weiterer lichtblick-

dennoch: --der teac kostet zwar fast das doppelte, -liegt aber preislich noch im angegebenen rahmen. (außerdem lässt sich der preis i.d.r. noch etwas drücken).

ob die qualli den höheren preis rechtfertigt kann ich nicht beurteilen weil ich den akademie-player noch nicht in aktion erlebt habe.

gruß laines


[Beitrag von LAINES_WORLD--laines am 01. Mrz 2011, 12:11 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#35 erstellt: 28. Feb 2011, 21:54

Die, die sich über mangelhafte qualtität und miesen service beschweren, sind nahezu immer die, die auch keinen Sinn in höhere Investionen sehen.


Tja, man will halt das beste zu Dumpingpreisen, da nimmt man lieber den chinesischen Dumping-Lohn in Kauf u. die Tatsache, daß eventuell ein deutscher Arbeitsplatz wegrationalisiert wird, als dem deutschen Betrieb, Facharbeiter seinen gerechten Lohn zu gönnen. Man selber will natürl. alle Jahre eine Gehaltserhöhung u. 2-3 mal in Urlaub fliegen. Und wehe daß Billigprodukt kann nicht mit der Qualität Made In Germany mithalten - oh verkehrte Welt.
turicane
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 28. Feb 2011, 22:10
Ich würde einfach mal einen Lector Strumenti Audio CDP 06T
ausprobieren

Ist ein ganz nettes Teil, und sogar bezahlbar.
Grüße
Frank
Hifi-Tom
Inventar
#37 erstellt: 28. Feb 2011, 22:18

turicane schrieb:
Ich würde einfach mal einen Lector Strumenti Audio CDP 06T
ausprobieren

Ist ein ganz nettes Teil, und sogar bezahlbar.
Grüße
Frank


Aber bitter zum Anschluß nur einen rostigen Stacheldraht her nehmen mehr braucht kein mensch!!!!
turicane
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 28. Feb 2011, 22:24

Hifi-Tom schrieb:

turicane schrieb:
Ich würde einfach mal einen Lector Strumenti Audio CDP 06T
ausprobieren

Ist ein ganz nettes Teil, und sogar bezahlbar.
Grüße
Frank


Aber bitter zum Anschluß nur einen rostigen Stacheldraht her nehmen mehr braucht kein mensch!!!! ;)


Hmmmm???

Was möchte uns der Autor damit sagen????
Joe-Han
Inventar
#39 erstellt: 28. Feb 2011, 22:30
Hifi-Tom
Inventar
#40 erstellt: 28. Feb 2011, 22:39

Hmmmm??? Was möchte uns der Autor damit sagen????


Nichts, war nur ein kleiner Ausflug in die Satire.
Hifi-Tom
Inventar
#41 erstellt: 28. Feb 2011, 22:41
Hallo Joe-Hahn,

das Teil sieht zumindest heiß aus, habe ich auch schon mal gesehen, nur die Firma habe ich vergessen, von wem ist der Player?
Joe-Han
Inventar
#42 erstellt: 28. Feb 2011, 22:45
Oracle audio CD 2000 MkII, liegt aber preislich geringfügig über dem Zielbudget.
9950$


[Beitrag von Joe-Han am 28. Feb 2011, 22:51 bearbeitet]
turicane
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 28. Feb 2011, 22:47

Hifi-Tom schrieb:

Hmmmm??? Was möchte uns der Autor damit sagen????


Nichts, war nur ein kleiner Ausflug in die Satire. ;)



Dann leg mal los.

Ich möchte auch mal schmunzeln
LAINES_WORLD--laines
Stammgast
#44 erstellt: 28. Feb 2011, 22:53
@ Joe-Han

-hi- (end)

--WOW-- das ist kein player, -das ist ein kunstwerk-

bestimmt unbezahlbar...




@ GlennFresh

ach übrigens: --auch wenn ich deine ansichten nur bedingt teile,--deinen avatar finde ich "ratten scharf".--

laines


[Beitrag von LAINES_WORLD--laines am 01. Mrz 2011, 12:14 bearbeitet]
uterallindenbaum
Stammgast
#45 erstellt: 20. Jul 2011, 07:47
Ja... der Oracle ist schon eine Schöne sache. Aber wie so schön vermerkt... ein "bisschen" über den Zielbüdget.

Betreffend Kabelvoodoo und diverse Strommagie Ratschläge will ich mich noch ein bisschen Zeit lassen. Als Profimusiker habe ich schon bemerkt dass das investieren in einem guten Gitarren/Lautsprecherkabel durchhaus positive einflüsse haben kann. Über eine bestimmte "Grenze" jedoch waren die Verbesserungen nicht mehr unbedingt Preisrechtfertigend. Ich vermute das gleiche gilt für Hi-Fi Kabel. Was nützt eine Sugden mit nem Niederquerschnittskabel von Hornbach ? Höchstwahrscheinlich nicht viel.

Aber ein guter Silberkabel in guter Ausführung wird da wahrscheinlich schon ganz andere Informationen transportieren. Dass hat mich auch mein Erlebnis in der Studiowelt gezeigt.

------------------------

Nichtdestotrotz gehen meine Versuche weiter. Ich lasse mich mächtig Zeit mit dem Kauf aus zwei Gründe. 1) Jeder Monat der Vergeht gibt mir mehr Kaufkraft als Schweizer. Nicht nur weil ich mehr ersparten auf der Seite legen kann, aber auch weil der Euro auf Talfahrt ist, und genau dass macht mich wesentlich kaufkräftiger. 2) Weil dieser Kauf ungefähr zwei Jahren Ersparnisse in einem Nachmittag vernichten wird. Als Nachtwächter muss mann fast zwei Jahre Sparen. Und deshalb habe ich keine mittel um ein Irrtum zu begehen.

Audia Flight Produkte habe ich letztlich gehört und die haben mir auch ziemlich gut gefallen. Aber nicht die Playern, nein, der kleiner Fl Three war eine positive überraschung. Er klingt erwachsen, frei von allem was ein schlechterer Verstärker der Mitelklasse ausmachen würde. Der Phonoteil ist noch den Sahnestück aufs Himbeerkuchen. Definitiv ein ganz grosser Konkurrent. Wenn ihn irgendjemand besitzt, würde ich gerne wissen wie er sich über eine längere Zeit verhält, ob er Funktionsprobleme aufweist, ect).

Es gibt aber noch ein letzter Vollverstärker den ich UNBEDINGT ausprobieren würde. Dass wäre den Octave V70. Ich sehe öfters Gebrauchte/Ausstellungswahre für 2'500 euros über den Tisch gehen. Und die Kritik der Fachpresse ist famos. Ich will, natürlich keine Katze im Sack kaufen. Also, wenn irgendeiner weiss wo ich diese Produkte im Raum Schweiz finde wäre ich dankbar. Desgleichen gilt übrigens für Neutrale Berichte von Forummitglieder die Ihn ausprobiert haben.

-------------------

Was den CD player anbelangt. Die höreindrücke gingen weiter. Naim wurden ausprobiert, sowie Nad, Yamaha, Denon und Accuphase. Atoll, Audionet, Teac, Exposure und Mc Intosh kommen demnächst. Es ist sehr schwierig, gar unmöglich, einige den von euch genannte Playern aufzufinden. Ich bleib aber am Ball.


[Beitrag von uterallindenbaum am 20. Jul 2011, 07:50 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 20. Jul 2011, 08:02
Moin

Der Irrtum wäre mMn Dein sauer gespartes Geld für einen CDP auszugeben, wo das Gebotene nicht im Verhältnis zum geforderten Preis stehen.
Wenn Du aber bereit ist für den Namen, das Prestige und die Optik sehr viel Geld zu bezahlen, dann kannst Du das natürlich gerne tun.

Eine Garantie, das der teure "High-End" CDP etwas für´s Leben ist, hast Du damit allerdings noch lange nicht.
Was den "Klang" betrifft, so möchte ich nicht die ewige Diskussion schüren, das muss jeder selbst entscheiden.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 20. Jul 2011, 08:05 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#47 erstellt: 20. Jul 2011, 10:06

Desgleichen gilt übrigens für Neutrale Berichte von Forummitglieder die Ihn ausprobiert haben.


Der V70 von Oktav ist ein sehr gutes Gerät, sowohl in klangl. wie auch in verarbeitungstechn. Hinsicht. Darüberhinaus bietet Oktav einen sehr guten Service. Ich führe Oktav übrigens nicht, nicht das da einer auf dumme Gedanken kommt.
Chohy
Inventar
#48 erstellt: 20. Jul 2011, 13:53

Aber ein guter Silberkabel in guter Ausführung wird da wahrscheinlich schon ganz andere Informationen transportieren. Dass hat mich auch mein Erlebnis in der Studiowelt gezeigt.


Mhhh

Vllt. solltest du auch noch das ultimative Lautsprecherkabel suchen bevor du stirbst!

gruß chohy
uterallindenbaum
Stammgast
#49 erstellt: 20. Jul 2011, 20:07
Nö. Ultimativ muss er eben nicht sein. Nur qualitativ gut. Gitarrenamps sind diesbetreffend sehr pingelig. Probier mal nen EinstiegsLautsprecherkabel von Thoman oder Behringer an deinem alten Marshall. Danach machst du alles gleich, aber änderst den Kabel für ein Evidence Audio Syren... wer's nicht hört kann sich gleich vom Hifi-forum abschreiben. Aber, zwischen einen Goldstring Kabel oder einen gutem Evidence audio ist der unterschied skandalös klein. Der Preisunterschied ist dafür aber skandalös gross.

Nö HifiTom... ich komme nicht auf dumme Gedanken. Ausser den fast 300 km zu fahren um mir eins anzuhören (ökologie ??? Was ???) !
Hifi-Tom
Inventar
#50 erstellt: 21. Jul 2011, 10:33

Nö HifiTom... ich komme nicht auf dumme Gedanken. Ausser den fast 300 km zu fahren um mir eins anzuhören (ökologie ??? Was ???) !


Das war nicht auf Dich gemünzt, bei Oktav kannst Du nicht viel falsch machen.
UH52709
Neuling
#51 erstellt: 28. Jul 2011, 13:14
Hi. Kann wärmstens den neuen Sugden Fusion CDP empfehlen.

Würde auch gut zum Vollverstärker passen.

Habe das Gerät gerade nach einigem Vergleichen (u.a. CEC bzw. Audiolab) selbst erworben.

Mit € 2.500,-- nicht billig, für die gebotene Klangqualität aber sehr günstig.

Anhören lohnt!
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