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hiFace Two vs. HA Info U2 vs. Lindemann USB-DDC

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KJ3334
Stammgast
#1 erstellt: 07. Dez 2012, 00:20
Hallo
da vor ca. einer Woche mein S-pdif Ausgang am Computer den Geist aufgegeben hat, und mir dank des 3,5mm klinke auf chinch Adapters bald die Ohren abfaulen habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht, bei der ich kein neues Mainboard kaufen muss.

Gestoßen bin ich dabei auf die Usb ---> Spdif Converter die es in allen möglichen Preisklassen und Ausstattungsmerkmalen gibt.

Um einige wenige zu nennen:

hiFace Two von diesem Hersteller der mit einer Jitterreduzierung durch eigenen Takt wirbt. 140€

HA Info U2 der hier im Forum einen Positiven Erfahrungsbericht hat, da er Dts und AC3 Fähig ist und für schmales Geld zu haben ist. 35€

Lindemann USB-DDC der viel geld kostet aber laut Herstellerseite auf gleichem Niveau wie teure CD Spieler übertragen soll.


Da ich mir vorher nie wirklich Gedanken über Jitter gemacht habe, habe ich mich darin ein bischen eingelesen und bin dadurch etwas ins Verzweifeln geraten.

Einerseits stimnme ich zu und kann auch verstehen, dass eine externe Soundkarte (nichts anderes ist ja so ein USB- Spdif Converter)
die exackt für den Einsatzzweck der Verbindung des Computers mit der Musikanlage konzipiert wurde besser sein sollte, als der Mainboardeigene Spdif ausgang.

Andererseits verstehe ich auch, dass bei einer digitalen Übertragung die Päckchenweise erfolgt keine klangverschlechternden Umstände zugegen sind.

Was sollte ich nun machen???
Den billigsten (HA INFO U2) nehmen der das Signal nicht über eigene supergenaue Oszillatoren Taktet oder das Mittelfeld (Hifache two) welcher mit hochpräzisen Quarzoszillatoren arbeitet oder noch ein wenig sparen soll für den Lindemann.


Hoffe ihr könnt mir helfen

Gruß Kevin
roho_22
Stammgast
#2 erstellt: 07. Dez 2012, 13:10
Hallo Kevin,

ich glaube nicht, dass zwischen HA Info U2 und Lindemann USB-DCC Klangwelten liegen bzw. dass du diese raushören wirst. Ist aber nur meine persönliche Meinung, würde das Geld lieber anderwertig investieren.

Gruß,
Robert
onkel_böckes
Inventar
#3 erstellt: 07. Dez 2012, 13:14
Stimme da zu Lindemann ist 70% nur Name vom Preis!

Damit dann alles sagen können " ist der dick man"
KJ3334
Stammgast
#4 erstellt: 07. Dez 2012, 13:20
Ich warte nochmal ein paar Antworten ab, aber danke schonmal.

Mich würden halt die Unterschiede in der Verarbeitung des Audiosignals interessieren.
Gibt es diese überhaupt (hörbar oder messtechnisch) und wie wirken diese sich aus.

Gruß Kevin
KJ3334
Stammgast
#5 erstellt: 08. Dez 2012, 23:21

Hat sonst keiner eine Meinung zu den verschiedenen Modellen??
Oder andere die qualitativ gut sind.

Gruß Kevin
cr
Moderator
#6 erstellt: 05. Jan 2013, 23:03
Ich bin v.a. auf folgendes Problem gestoßen. An sich würde genau denselben Zweck die Behringer USB-Soundkarte UCA 202 um 25 Euro erfüllen, hat SPDIF-optisch out.
Aber: Linker und rechter Kanal sind um 1/44.000 sek versetzt aufgrund einer Fehlprogrammierung, was dann bei mittigem Signal nach der Analogwandlung zu einem Höhenabfall führen wird.
Genau das ist das Problem: Keiner weiß, welches dieser Geräte mglw. so einen Bug hat. Mit dem Preis hat dies auch nichts zu tun.
Da dieser Kleinkram leider nie getestet wird, weiß man genau Null darüber, außer man kauft es sich und führt zB den Test zu genanntem Fehler durch (wäre einfach zu machen).
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