Alle 20 Jahre mal was neues...

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michel0815
Neuling
#1 erstellt: 17. Sep 2004, 10:00
Hallo Gemeinde !
Ich habe ein kleines Problem ,ich hoffe Ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen.
Ich habe mir vor ca. 17 Jahren meine jetztige Anlage gekauft. Für damalige Verhältnisse und mein Alter ca. 20 (wenig Kohle)hab ich so um die 2000 DM investiert.(glaub ich wenigstens )
Meine Anlage :
Boxen : IQ 4180 AT Nennleistung 120 Watt 4-8 Ohm

Vorverstärker :Rotel RC 850
Endstufe :Rotel RB 850
Cd Player :Onkyo R1 (ist etwas jünger so ca 10 Jahre )

War bisher ganz zufrieden , war nie defekt oder ist jemals gesäubert worden.´(hatte aber auch nie wirklich Vergleichsmöglichkeiten )

Seit einiger Zeit kann ich allerdings nur noch 30-40%
Leistung abrufen,da ansonsten kurze aber auch längere
Aussetzer auftreten...Ich kann nicht mehr ordentlich
aufdrehen...schei.....

Jetzt meine Frage ,lohnt sich da eine Reparatur ?
von wegen alte Technik und so..ist der heutige gehobene
Standard wesentlich besser ?
Mein Ziel ist es wieder die nächsten 20 Jahre eine gute
fähige Anlage zu besitzen und nicht rum zu doktern ,da ich nicht viel Ahnung von der Technik besitze(aber ganz gut hören kann.
Da ich auch noch im Moment etwas flüssig bin ,überlege ich nätürlich auch die Alternative auf etwas neues.
Investitionrahmen so ca. 3-4000 €.

Vielleicht könnt ihr mir ja mal eure Meinung dazu posten,
und evtl. gute Alternativen nennen.
Ich danke euch im voraus !

Gruss der Michel
Mohol
Stammgast
#2 erstellt: 17. Sep 2004, 11:52
Dazu gibt es verschiedene Ansichten.

Meine ist ganz eindeutig. Natürlich sind die Geräte besser geworden. Sie sind allg. wahrscheinlich nicht langlebiger geworden, aber eben klanglich hochwertiger.

Ich selbst hatte meine erste Anlage 13 Jahre lang. Nach und nach habe ich Geräte ausgetauscht. Und ich war jedesmal erstaunt, wieviel besser es jetzt spielt. Auch ich war ein Skeptiker: "Neues kann doch nicht viel besser klingen, warum Geld zum Fenster rauswerfen". Der Defekt an meinem damals schon guten Vollverstärker führte dann zum ersten Zwangstausch, da ich eine Reparartur für unwirtschaftlich gehalten habe. Es war eine sehr gute Entscheidung.

In der von Dir genannten Preisklasse würde ich keinesfalls Atoll außer Acht lassen. CD-Payer und Verstärker sind für jeweils ca. 600,- bis 1000,- Euro zu bekommen. Du wirst erstaunt sein.
Dann hast Du noch € 2000,- für einen guten Lautsprecher.
Ich würde Dir natürlich auch meine Sachen sehr empfehlen, das sieht aber immer so nach Werbung aus.

Gruß
Dieter
marantz-fan
Stammgast
#3 erstellt: 17. Sep 2004, 13:55
Hallo,

also ich vertrete die andere Ansicht. Leider ist der HiFi-Markt im MidPrice-Segment ziemlich tot, damit meine ich jetzt Stereo. Die Mainstream-Hersteller setzen voll auf Mehrkanal, was ich zum Musikhören (v.a. in dieser Preisklasse) keinesfalls empfehlen würde. Klassisches Stereo-Equipment findet man jetzt eher im hochpreisigen "HighEnd"-Bereich.

[...] Natürlich sind die Geräte besser geworden. Sie sind allg. wahrscheinlich nicht langlebiger geworden, aber eben klanglich hochwertiger.[...]

Diese Aussage finde ich sehr gewagt. Da dürften hier im Forum einige Leute anderer Meinung sein. Einigen wir uns darauf, dass die neuen Geräte oftmals anders klingen, meist analytischer und detailreicher, oft aber auch kälter und unnatürlicher. Verarbeitungsmäßig sind die neuen Geräte schon gar nicht mit den guten Oldies zu vergleichen, bezogen auf das mittlere Preissegment.

Klar bekommst Du, wenn Du die angepeilten 3-4000 Euro investierst, heute eine bessere Anlage als Du besitzt. Aber damit hast Du dann ja schließlich auch das dreifache ausgegeben. Mache Dich mal mit 1500 Euro (Inflationsfaktor berücksichtigt) auf den Weg - ich denke, da wirst Du Probleme haben, etwas gleichwertiges zu bekommen. Also ich würde mich wenigstens mal erkundigen, was so eine Reparatur kosten würde. Schlechte Geräte - auch gemessen an heutigen Massstäben - hast Du da sicher nicht.

Gruß, Dirk


[Beitrag von marantz-fan am 17. Sep 2004, 14:13 bearbeitet]
larry55
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Sep 2004, 14:06
Ich find´s recht einfach :

TAC.VINCENT Verstärker + CD-Player ( S3 oder S6 ) , und ein Paar KLIPSCH Reference RF 5 .

Damit solltest Du viel Spass haben , auch auf lange Sicht .

Da Du ja Empfehlungen haben wolltest , das hier ist meine .

Schönes Wochenende
Mohol
Stammgast
#5 erstellt: 17. Sep 2004, 15:31
Natürlich trifft meine Aussage nicht auf alle Hersteller zu.
Und jeder darf seinen Meinung auch behalten, da ich keinen bekehren möchte.

Mein 5 Jahre alter Vollverstärker (€ 2.500,-) wurde gegen einen neuen 1000,- € Vollverstärker des gleichen Herstellers ausgetauscht.

Für mich und alle (4) anderen, die bei der Hörprobe dabei waren, klingt es besser. Und das nicht, weil der alte schlecht war, sondern weil dieser Hersteller neue Erkenntnisse sinnvoll einsetzt, wenn sie eine Klangverbesserung bringen.
Man kann manchmal auch einfach Dinge weglassen (die man schon 20 Jahre so gemacht hat), die den Klang nur verschlechtern und objektiv nicht notwendig sind zum Betrieb eines Verstärkers. Dazu gehört jahrelanges Forschen. Auch das ist Fortschritt und eine Klangverbesserung.

Was ist für Dich Hochpreis-Highend ?
Ein Spitzen-CD-Player von Atoll für € 600,- ? Ist das Hochpreis ?
Wieviel haben wir vor 20 Jahren für ein sehr gutes Tape ausgeben müssen ? Das ist nichts anderes.

Den Beweis trete ich gerne an. Berlin, falls Du zufällig hier wohnen solltest.

Gruß
Dieter
marantz-fan
Stammgast
#6 erstellt: 17. Sep 2004, 16:26

Mein 5 Jahre alter Vollverstärker (€ 2.500,-) wurde gegen einen neuen 1000,- € Vollverstärker des gleichen Herstellers ausgetauscht.

Hmm, das dürfte aber die absolute Ausnahme sein. Um welche Geräte handelt es sich denn? Was wurde denn da alles weggelassen/optimiert (muss ja ziemlich viel sein, wenn man den Preis mehr als halbieren konnte)? Gerade im Bereich Verstärker meine ich, sind die Fortschritte eher bescheiden. Btw, hier beginnt für mich der Hochpreis-Bereich. Ich gebe zu bedenken, dass die gesamte Anlage von Michel seinerzeit 2000,- DM gekostet hat. Klar, das man die mit einer heutigen 4000-Euro-Anlage toppen kann.

Den Beweis trete ich gerne an. Berlin, falls Du zufällig hier wohnen solltest.

Leider nein, wohne in Belgien.

Bedenke auf jeden Fall, dass sich Klang nicht immer objektiv beurteilen lässt. Ich habe jedenfalls ganz bewusst nach einigen Hörsessions meine Rotel Vor-/Endstufe aus den 90ern gegen einen uralten Marantz-Receiver von 1973 getauscht!

Dirk
bukowsky
Inventar
#7 erstellt: 17. Sep 2004, 17:04
mmhh ... habe da für mich auch andere Erfahrungen gemacht.

Mit dem Konfirmationsgeld in DAS Hifi-Fachgeschäft am Orte und eine tolle Kenwood-Anlage gekauft. Nach zwei Jahren "eingehört", unzufrieden mit dem Klang in eben dieses Geschäft zurück, um eine noch tollere Kenwood-Anlage zu kaufen. Nach einiger Zeit wieder unzufrieden ... und bei jedem Besuch verkaufte man mir die Lösung, eine bessere Anlage, genau richtig für mich ...

Dann habe ich durch einen Zufall einen netten Menschen kennen gelernt, der die Kombination sein Eigen nannte (und noch nennt), welche ich ebenfalls zuhause und im Profil habe. So hatte ich Musik noch nicht erfahren können. Ich habe sofort den ganzen Krempel verkauft und mir ältere Geräte auf dem Gebrauchtmarkt gekauft. Mit diesen Geräten bin ich seitdem (15 bis 20 Jahre) wirklich zufrieden und glücklich. Wenn ich zu Freunden gehe und mir dort die Musikanlagen ansehe und anhöre, kann ich diese "Marketinggläubigkeit" immer nicht wahrhaben. Schlimm, was man sich heute als Hifi aufschwatzen lassen muss.

Mohol
Stammgast
#8 erstellt: 18. Sep 2004, 00:19
Hallo Dirk,

alle meine Geräte sind von Etalon. Diese Geräte werden nach dem Minimalprinzip entwickelt und gebaut. Hier ist weniger mehr.
Möglicherweise unterscheiden sich unsere Ansichten in diesem Punkt nicht wesentlich.
Der preiswertere Verstärker ist übrigens nicht das Nachfolgemodell.
Ich stimme Dir auch zu, daß klang sicherlich zum großen Teil objektiv definierbar ist, aber auch nicht unerheblich subjektiv empfunden wird.

Hallo Bukowsky,

Kenwood ist für mich auch kein Maßstab. (Damit möchte ich keinesfalls zufriedene Kenwood-Besitzer angreifen)
Du hast zweifellos auch andere Marken gehört.
Hast Du auch Geräte von Herstellern gehört, die man nicht als Massenware bezeichnet ? (nochmal pardon, es gibt auch sehr gute Massenware)
Bei meinem Beispiel: z.B. Atoll und Etalon ??
Also Namen, die man sehr selten liest und von denen man fast nie hört. Man könnte auch weitere Namen nennen.

Gruß
Dieter
Badhabits
Inventar
#9 erstellt: 18. Sep 2004, 03:46
Hallo Mohol

Mich würde interessieren, was konret für neue Erkenntnisse und Weiterentwicklungen in Deinem Verstärker drin sind.

Gruss Badhabits
bukowsky
Inventar
#10 erstellt: 18. Sep 2004, 10:42
Hallo Mohol


Mohol schrieb:

Kenwood ist für mich auch kein Maßstab. (Damit möchte ich keinesfalls zufriedene Kenwood-Besitzer angreifen)
Du hast zweifellos auch andere Marken gehört.
Hast Du auch Geräte von Herstellern gehört, die man nicht als Massenware bezeichnet ? (nochmal pardon, es gibt auch sehr gute Massenware)
Bei meinem Beispiel: z.B. Atoll und Etalon ??
Also Namen, die man sehr selten liest und von denen man fast nie hört. Man könnte auch weitere Namen nennen.


Möchte auch jetzt Kenwood nicht schlecht reden. Ich hätte auch Technis, Onkyo, Sony, Denon oder sonstwas schreiben können; die Geräte in dem Laden waren seinerzeit eh alle gleich (weiß nicht, wie das heute ist).

Mir gings nur um den Effekt, dass mir genau das Richtige aufgeschwatzt wurde (genau richtig, passend nach meiner Finanzlage), dann die Unzufriedenheit kam ... und weiter etwas Neues gekauft werden musste, weil das Alte ja nicht mehr so optimal war ... so eine Art Spirale, die ich dann durchbrechen konnte.

Möglich, dass ich mich mit bestimmten HiEnd-Geräten auch hätte anfreunden können, zumindest was den Klang angeht, jedoch konnte ich meinen Bedarf auch anders stillen. Ich weiß nur, dass z. B. Geräte ohne Klangregelnetzwerk und ohne Loudness, bzw. Geräte, die eine (ich nenne das immer) japanische Klangregelung haben, also Tiefen bei 100 Hz und Höhen bei 10 kHz, für mich nicht diskutabel sind.

Ich sehe auch nicht ein, dass ich für einen Receiver beispielsweise 5.000 Euro ausgeben soll, nur damit er ordentlich klingt (wenn er es denn für meinen Geschmack überhaupt tut), wenn ich für 200 Euro einen alten Receiver bekomme, der für mich richtig gut klingt.

Ich bin im Bereich Hifi ein gebranntes Kind, weil ich mich damals mit diesem Kenwood-Haufen recht verar***t fühlte. Mein ganzes Geld (Taschengeld, Azubi-Gehalt) ging für den Kram drauf ... und für einen Bruchteil dessen wurde ich mit den Geräten aus meinem Profil glücklich. Welten lagen zwischen den Geräten, Welten in Qualität, in Klang, in Wertigkeit. Und ich weiß nicht, ob sich der Massenmarkt heute von den Geräten in den 80ern so groß unterscheidet. Vielleicht sind sie noch schlechter geworden, ich weiß es nicht.


[Beitrag von bukowsky am 18. Sep 2004, 10:42 bearbeitet]
Mohol
Stammgast
#11 erstellt: 18. Sep 2004, 16:42
Hallo Badhabits,

ich frage mich manchmal, ob solche Fragen ernster Natur oder ironisch gemeint sind. Ich kann ja die Tonlage leider nicht hören.

Wie ich erst bei Deinen Initialen sehen konnte, bist Du gewerbliches Mitglied. Wahrscheinlich sagen Dir meine Komponenten nichts. Macht nichts, das geht vielen anderen Händlern genauso.

Wenn Du englisch kannst, verweise ich auf die Homepage des Herstellers. www.etalonacoustics.com

Gruß
Dieter
michel0815
Neuling
#12 erstellt: 19. Sep 2004, 12:29
@ all..
erst eimal vielen Dank für die vielen Antworten.
Wie man feststellen kann ,bin ich mit meinem "alten kram "
ja bisher wohl nicht auf der schlechtesten Seite.

Also hab ich mich entschieden,vor einem evtl. Neukauf den Verstärker und die Boxen mal checken zu lassen..

Schon hab ich ein neues Problem.. wo?
Ich kann mir nicht vorstellen meine Sachen zum Media Markt zu bringen
Vielleicht hat jemand von euch eine Adresse ?
Ich wohne ungefähr mitten zwischen Köln /Mönchengladbach /
Neuss / Düsseldorf . Da müsste doch in der nähe ein Händler
eures Vertrauens sein ...
Wenn einer aus der gleichen ecke kommt und mir seine erfahrungen mitteilt,wäre das ein netter Zug.

Danke, der Michel
JMK1980
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 19. Sep 2004, 18:20
Hallo,
versuch es mal bei http://www.hifi-referenz.de,
ich glaube die bieten sowas an ( falls sonst keiner eine bessere Idee hat ), der Laden ist in Duesseldorf nahe der Altstadt
gruss
Jan
Badhabits
Inventar
#14 erstellt: 19. Sep 2004, 18:44
Hallo Mohol

Nein, nein meine Frage war durchaus ernst gemeint auch wenn ich für mich in den letzten 20,30 Jahren keinen klanglichen Fortschritt feststellen konnte.

Aber ich kenn ja auch nicht alle HighEnd-Hersteller. Etalon kannte ich bis anhin auch nicht - machen durchaus einen guten Eindruck.

Wo ist jetzt aber der technische/klangliche Fortschritt zwischen Deinem ersten und zweiten Etalon-Verstärker? Das Du einen hörbaren Forschritt festgestellt hast nehm ich Dir ab. Kann es ein, dass diese HighEnd-Schmiede relativ neu auf dem Markt ist und sie durchaus noch Kinderkrankheiten beseitigt haben, was wohl als klanglicher Forstchritt zu erkennen ist? Dieser Fortschritt den Du gehört hast, kannst Du aber nicht auf die ganze Branche umwälzen; da lief in dieser Hinsicht nicht allzu viel.

Gruss Badhabits

@all: Einige kenne mich sicher als engagierten Sammler und wissen auch, dass ich mich regelmässig von einem Teil meiner HiFi-Schätzchen trenne. Man darf durchaus sagen, dass ich bei meinem Hobby auch kaufmännische Ziele verfolge (hat wohl mit meinem Beruf zu tun).

WICHTIG! Ich bin kein professioneller Händler und habe auch keine Verkaufslokalitäten. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich in einer ganz andern Branche - ich wäre sonst schon lange verhungert.

Trotzdem habe ich mich jetzt entschlossen mich als "Gewerblicher Teilnehmer" anzumelden.

Gruss Badhabits
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