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Suche Vor - Endkombi für Canton bis 4.500Euro

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klangsucht1985
Stammgast
#1 erstellt: 08. Jan 2013, 22:15
Ich suche eine Vor - Endkombi bis 4.500 Euro für meine Canton 7.2 DC.
Weis nicht was ich machen soll, da ich in meiner Nähe nicht vernümpftiges Probehören kann.

Hatte zuerst ins Auge gefasst:

AVM M3 NG
AVM PA 3.2

Finde aber auch gut

Vincent Hybrid Endstufe mit Vorverstärker
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 08. Jan 2013, 22:39
Hallo,

für das Budget sollte dann aber sinnvollerweise auch gleich ein Einmesssytem dabei sein,
Lyngdorf DPA-1 + Lyngdorf SDA 2175.

Ansonsten würde ich der Reference höchstens ne grosse Röhre für dieses Budget kaufen,

ein Anthem Integrated 225 wäre Transenmässig absolut ausreichend, m.M..

Gruss
klangsucht1985
Stammgast
#3 erstellt: 09. Jan 2013, 22:19
hast du ein Beispiel für ne große Röhre?

Röhrensound ist schon was womit ich mit anfreunden könnte, hatte die letzte Röhre her gegeben, weil der Pegel nicht gepasst hat.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 10. Jan 2013, 10:12
Moin

Ich habe mal eine Frage, was erwartest Du von einer Vor-Endkombi bzw. Röhre zum Preis von 4500€?
Welchen Verstärker betreibst Du zur Zeit an der Canton und was genau gefällt Dir denn daran nicht?

Je nach Abhörpegel, ist eine Röhre, mit einer Box, deren realen Wirkungsgrad bei maximal 85db liegt, immer der limitierende Faktor.
Es sei denn es handelt sich um eine Kombination aus einer Röhrenvorstufe und einer kräftigen Transistor bzw. Schaltendstufe.
Aber was dieses Setup letztendlich in Kombination mit der Canton für Vorteile bringen soll, kann ich mir zumindest nicht erklären!

Da macht der Vorschlag von weimaraner mit der Lyngdorf Kombi mMn schon erheblich mehr Sinn.
Mehr Tiefgang wird es aber trotzdem nicht geben, da ist die Canton halt unter dem Klassendurchschnitt.

Saludos
Glenn
klangsucht1985
Stammgast
#5 erstellt: 10. Jan 2013, 18:15
Die kleine Canton wird auch dieses Jahr wohl noch gegen eine Jubilee oder 2.2 getauscht, daher ist was mit guter Leistung ratsam.

Zur Zeit hängt ein Onkyo A 9070 dran, der ist zwar gut, aber ich will schon was schickeres mit mehr Klang und Leistung. Ich verspreche mir davon mehr Auflösung, Kontrolle und Abbildung. Dazu klingt der Onkyo oft schrill, was nicht gut ist bei den Canton wegen den Hochtönern. Ich bin auch noch nicht all zu lange dabei und habe nur wenige Geräte gehört, daher muss ich noch Erfahrungen sammeln um das Richtige für mich zu finden.

Avm, Asr oder ähnliches ist schon lange ein Traum der gehört werden will.
Ich höre schon gern mit hohem Pegel, daher ist auch meine letzte Röhre mit 2x50 Watt wieder raus geflogen. Der Klang war super, bis es eben etwas lauter wurde.
Daher ist wohl auch eine Hybridlösung wohl nicht die schlechteste Wahl.

Das vorgeschlagene Konzept werde ich so bald ich kann mal unter die Lupe nehmen. Ein großes Problem ist auch dass ich in meiner Nähe nichts probe hören kann. So bestelle ich immer was ich für gut halte und teste es zu Hause.
Das nervt, ist aber nicht anders zu machen.
Die 4.500 habe ich als Limit gesetzt. Der Onkyo soll ja auch im Gegenzug verkauft werden und so ist das dann ok für mich.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Jan 2013, 18:26
Hallo,

dann wirst du wohl einiges testen dürfen,
gibt es wirklich keine Händler in deiner Nähe, woher kommst du denn?

Hier eine Anlaufstelle mit Röhren:

http://www.opera-online.de/Opera_Consonance_Cyber_880i,127

Gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 10. Jan 2013, 18:33

klangsucht1985 schrieb:

Die kleine Canton wird auch dieses Jahr wohl noch gegen eine Jubilee oder 2.2 getauscht, daher ist was mit guter Leistung ratsam.


Wie kommst Du zu der Annahme, rein technisch gibt es dafür erst einmal keine Begründung.
Es sei denn Du willst deutlich lauter hören als zuvor und der Onkyo war/ist absolut am Ende!


klangsucht1985 schrieb:

Ich verspreche mir davon mehr Auflösung, Kontrolle und Abbildung.
Dazu klingt der Onkyo oft schrill, was nicht gut ist bei den Canton wegen den Hochtönern.


Was vermutlich weniger mit dem Verstärker als mit der Raumakustik, der gewählten Aufstellung, dem Sitzplatz usw. zu tun hat!
Ein Verstärkertausch wird unter den gleichen Bedingungen kaum für Abhilfe oder eine klar hörbare Verbesserung sorgen können.
Zu dem sind die Canton Boxen ja dafür bekannt, das ihr Hochton im Vergleich zu manch anderen Mitbewerbern nicht gerade dezent ist.
Etwas mehr Kontrolle (aber erst bei hohen Lautstärken) mag sein, Auflösung und Abbildung ändern sich durch den Verstärker eher nicht!


klangsucht1985 schrieb:

Ich bin auch noch nicht all zu lange dabei und habe nur wenige Geräte gehört, daher muss ich noch Erfahrungen sammeln um das Richtige für mich zu finden.


Na hoffentlich werden das halbwegs objektive Erfahrungen sein, ohne die üblichen irreführenden Einflüsse.


klangsucht1985 schrieb:

Das vorgeschlagene Konzept werde ich so bald ich kann mal unter die Lupe nehmen. Ein großes Problem ist auch dass ich in meiner Nähe nichts probe hören kann. So bestelle ich immer was ich für gut halte und teste es zu Hause.
Das nervt, ist aber nicht anders zu machen.


Was aber wegen den erwähnten klanglich relevanten Punkten der individuellen Gegebenheiten sicherlich die sinnvollste Variante ist.
Vor allem auch deshalb, weil Du ja auch nicht gerade wenig Geld in die Hände nimmst, ob das in deinem Fall nun sinnvoll ist oder nicht.

Saludos
Glenn
klangsucht1985
Stammgast
#8 erstellt: 10. Jan 2013, 22:29
Also an der Akustik und Aufstellung hab ich schon gut gearbeitet.
Die sollte sehr gut sein. Gut möglich dass es die LS sind, doch komme ich sehr billig an Canton dran, daher wäre es schön eine passende Technik dazu zu finden.

Hab auch schon überlegt ev. eine starke Röhren Vor- Endkombi zu versuchen.
Röhrenklang ist eh super in meinen Ohren und war auch sehr sanft in den Höhen.

Weis nur in Sachen Röhre nicht so bescheid, was ist gut in Preis/Leistung oder Klang? Und welche Röhren sind die besten für mich?
Da öffne ich wieder eine neue Büchse der Pandora!
Aber ne Röhre mit fetter Leistung wäre sicher genial!

Achja, ich wohne in Hessen, Wetterau.

Die nächsten guten Hifi Läden sind in Frankfurt, und die haben auch nicht die Auswahl für mich.
Sind insgesamt 3 Läden die ich kenne, davon ist einer nur mit Ober High End ausgestattet. Um bei dem was zu kaufen bräuchte ich definitiv mehr Kapital.
Und was Röhren angeht sieht es da überall ganz schlecht aus.

Falls jemand noch was im Raum Mittelhessen weis, ich bin ganz Ohr!!

Schönen Abend erstmal, muss um 4 raus
und danke für die Tipps!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 10. Jan 2013, 23:00
Hallo,

ein kleiner Tip noch,


im Mai ist doch die High End in München,
dort kann man einiges sehen, Kontakte knüpfen und in einem Gespräch doch auch mal ein Testgerät zu ordern welches danach zu dir nach Hause kommen könnte.

Hoergenuss und RaumTonKunst ist dir sicher bekannt,
Feinstes Bild Beste Musik in Offenbach
Musik im Raum in Wiesbaden,
ist Aschaffenburg schon zu weit weg?

Gruss
Octaveianer
Stammgast
#10 erstellt: 11. Jan 2013, 10:23
Also Octave Geräte sind schon sehr Laststabil und mit 2x80watt geht da schon ordentlich was
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Jan 2013, 10:29
Moin


klangsucht1985 schrieb:

....daher wäre es schön eine passende Technik dazu zu finden.


Die passende Technik wäre ein DSP!

Das wäre z.B. die von weimaraner erwähnte Lyngdorf Kombi oder eine der vielen Alternativen wie z.B. das Antimode Dual Core 2.0 oder Hifiakademie etc.!

http://www.hoerzone.de/shop/lyngdorf-dpa-1-mit-roomperfect.html
http://www.ak-soundservices.de/am2dualcore.html
http://www.hifiakademie.de

Ich rate Dir dich mal über die Technik und Möglichkeiten zu informieren, wobei Lyngdorf wohl die teuerste Variante ist.
Sie hat aber wie das Antimode DC 2.0 den Vorteil der automatischen Einmessung, was halt in Richtung Plug and Play geht!


klangsucht1985 schrieb:

Hab auch schon überlegt ev. eine starke Röhren Vor- Endkombi zu versuchen.
Röhrenklang ist eh super in meinen Ohren und war auch sehr sanft in den Höhen.


Eine Röhre bringt die bekannten Nachteile mit sich und mit einem DSP kannst Du flexibler auf die Gegebenheiten und deinen Geschmack reagieren!
Auch wenn das für viele noch ein rotes Tuch ist, wenn man die Technik erst einmal kennen gelernt und vor allem begriffen hat, sieht man das anders.
Außerdem kann man für die Zukunft viel Geld sparen, weil man einen DSP auf quasi jeden Lsp. und jeden Raum abstimmen kann, eine Röhre nicht.

Saludos
Glenn
Octaveianer
Stammgast
#12 erstellt: 11. Jan 2013, 13:17
Hallo zusammen,

ich möchte nur mal meine Erfahrung mit Lyngdorf mitteilen. Alles was ich schreibe ist bei mir in meinen Raum mit meiner Anlage so war genommen worden , von mir

Ich hatte den Lyngdorf DPA 1 bei mir , da ich einige Probleme mit dem Bass in meinen Raum habe , dachte ich das wäre ein möglichkeit...
Was der LD wirklich sehr gut gemacht hat, war das alles instrumente die passende "größe" hat auch hat alles sehr sauber gespielt, aber es war mir mega zu Analytisch und zu Kalt und emotionslos.Man kann ja schön per Knopfdruck das DSP abschalten und klick, war man wieder in der Musik.Gut ich hatte da dann wieder das Bass Problem, aber ich habe mich dann letzendlich doch gegen den LD entschieden.

Gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 11. Jan 2013, 13:32
Und was soll uns bzw. dem TE das jetzt sagen?

Es ist aber leider so, das man bei der Einmessung sehr viel falsch machen kann und dementsprechend fällt auch das Ergebnis aus.
Der Raum ist nun mal der größte "Klangverbieger" sofern er nicht akustisch optimiert wurde, wenn einem das so gefällt, ist das ok.
Aber deshalb sollte man einen DSP nicht in Abrede stellen und die erwiesenen Nachteile einer Röhre als "natürlich klingend" hinstellen!
Wenn man einen verbogenen Frequenzgang mag, kann man ja einen DSP nehmen, wo man das Ergebnis selbst beeinflussen kann.
Das hätte dann den von Dir bevorzugten Effekt den Klang so hinzubiegen, bis Du der Meinung ist so muss es sein, aber gilt das für alle?

Saludos
Glenn
Octaveianer
Stammgast
#14 erstellt: 11. Jan 2013, 13:44
gilt NUR FÜR MICH

Das einmessen hat ein Mitarbeiter des HiFi Studio´s mit mir zusammen gemacht. Und alles ist nur eine repoduktions des Originals
und dann eben jeder so wie er mag.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 11. Jan 2013, 13:51

Octaveianer schrieb:

Das einmessen hat ein Mitarbeiter des HiFi Studio´s mit mir zusammen gemacht.


Ob das eine Garantie dafür ist, das alles korrekt gemacht wurde?


Octaveianer schrieb:

Und alles ist nur eine repoduktions des Originals


Wie muss ich das verstehen?


Octaveianer schrieb:

und dann eben jeder so wie er mag.


Das ist natürlich völlig korrekt, daher mein Tipp mit dem DSP wo man selbst Hand anlegen!
Wenn aber der Raum den Klang des Setups genau so verfälscht wie man es mag oder das
Setup hierfür passend ausgewählt wurde, was ein wenig Lotteriespiel ist, dann passt es ja auch so.

Saludos
Glenn
Octaveianer
Stammgast
#16 erstellt: 11. Jan 2013, 13:54
reproduktions des Originals....nur ein echter Picasso ist ein echter , man kann ihn ja zwar nach malen , dann nach seinen Farben gestallten. Man hätte jetzt ein Bild von Picasso so wie man es mag.


Habe dem TE das Angebot gemacht mal mit ner Röhren Kombi vorbei zu kommen mal schauen wie das so klappt


[Beitrag von Octaveianer am 11. Jan 2013, 13:55 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 11. Jan 2013, 13:58
Für mich ein unpassender Vergleich, aber das ist letztendlich völlig egal, aber bei einem Punkt gehen wir ja zumindest konform!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 11. Jan 2013, 19:19
Als ich den Lyngdorf hatte machte er auch die Probleme im Bass zunichte,
im gesamten Raum wurde es homogener,
und das komplette Klangbild wurde alles, nur nicht analytisch...oder digital...oder ähnliches.

Manche mögen aber nat. ihre 10db Moden im Bassbereich und OHNE kommen dann halt andere Frequenzen plötzlich zum Vorschein.....



Gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Jan 2013, 19:48

weimaraner schrieb:

..... und OHNE kommen dann halt andere Frequenzen plötzlich zum Vorschein.....


So kann man das natürlich auch sehen!

Ich bekomme meinen ersten Kontakt mit Lyngdorf im Februar, da bekomme ich folgendes zu hören:

http://www.audio.de/...precher-1199680.html

Mal sehen wie analytisch das Setup klingen wird!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Jan 2013, 19:51
Hi Glenn,

dann berichte mal bitte, man ist ja neugierig....


Ist aber nicht ganz meine Preisklasse
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 11. Jan 2013, 19:56
Mach ich, wenn möglich natürlich inkl. ein paar Bilder!

Ach ja, meine Preisklasse ist das natürlich auch nicht, für den Preis kaufe ich mir lieber eine Wohnung!

Aber für den Besitzer sind das wohl nur Peanuts, das Haus in dem die Anlage steht hat ein vielfaches gekostet...

Saludos
Glenn
klangsucht1985
Stammgast
#22 erstellt: 12. Jan 2013, 21:52
Ich habe gefunden wonach ich so lange gesucht habe.

Die Harmonie von Gerät und LS ist einmalig.
Hab mich gerade dabei ertappt, ca. ne Stunde total regungslos auf Couch gesessen und abgedriftet mit ner Atmosperen CD im Laufwerk.

Hier wohnen jetzt auf ewig Octave RE 280 und Octave HP 500 MKIII mit externem Netzteil und Netzfilter!


20130112_185917




[Beitrag von klangsucht1985 am 12. Jan 2013, 21:54 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Jan 2013, 22:09
Dann herzlichen Glückwunsch und vieeel Spass....

Octaveianer
Stammgast
#24 erstellt: 13. Jan 2013, 16:39
Ja :-) dann Herzlich Wilkommen in der Octave Familie
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