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Musikalität ist gefragt, aber welcher AMP ?

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ragnax
Neuling
#1 erstellt: 10. Feb 2013, 19:46
Liebe Gemeinde , ich weiss tausend Mal schon gefragt . Es geht um einen neuen Verstärker.
Bisher
Vincent SA-T1 mit SP T 100 , CD Shangya CD 10. Boxen Clearlight Audio.
Der Vincent spiel kraftvoll, breiter als der SV 236.

Was ich suche ist villeicht etwas weniger Power, mehr Musikalität. Breite aufgeräumte Bühne.
Man liest sich so durch und findet
1. Lavardin IS
2. Creek 5350 Evolution
3. Arcam 38
4. Jadis Orchestra
5. Linn
6. usw.

Nach Beiträgen in Foren würde man sofort zum Lavardin greifen. Nach offiziellen Tests eher zum Creek.

Kann einer von euch die Unterschiede der obigen AMPS beschreiben ?

Ich weiss es gehört natürlich viel Erfahrung dazu, freue mich auf die Antworten.


Gruss

Ragnax
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 10. Feb 2013, 20:09
Hallo,

mein Tipp, experimentiere mit der Lautsprecheraufstellung, beschäftige dich mit der Raumakustik oder gucke nach anderen Lautsprechern. das alles bringt mehr als ein Elektroniktausch

Gruß
Bärchen
ragnax
Neuling
#3 erstellt: 10. Feb 2013, 20:47
Ja klar, die Boxen sind allerdings über jeden Zweifel erhaben und ich war mit den Vincent Monos auch nicht wirklich unzufrieden...ich wollts eigentlich hier nicht ansprechen, aber die stehen mehr in der Reparatur als bei mir zuhause.

....Deswegen der Drang nach neuen Verstärkerwelten. Und wie gesgt, musikalisch solls sein.


Grüsse


ragnax
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 10. Feb 2013, 20:53
Hallo,

lies bitte mal hier:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192

Es ist zwar nett teure Elektronik zu nutzen, es sieht nett aus und man kann Markenfetichismus ausleben - mehr Klang bekommt man aber in erster Linie durch die richtigen LS, eine optimale Lautsprecherpositionierung und durch eine Optimierung der Raumakustik.

Wenn das ausgereizt ist, dann kann man mit Amps experimentieren und hören ob noch "ein wenig" mehr geht.

Mehr kann man sicher mit einem DSP erreichen, dazu kann man sich z.B. bei den antimode Geräten umschauen.

Oder man ist einfach mal zufrieden und hört ein wenig Musik.

LG

P.S. ... Einen Verstärker kauft man passend zu den LS - welche LS sollen angetrieben werden?


[Beitrag von V3841 am 10. Feb 2013, 20:57 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#5 erstellt: 10. Feb 2013, 21:04
Moin Ragnax,

bevor Du hier geschlachtet wirst (Verstärker klingen nicht, erzeugen auch keine Bühne, sie verstärken nur, etc. pp. ), bitte nicht sauer werden, die wollen nur spielen ....

Mein Verständnis für eine vernünftige Kette beinhaltet auch die Interaktion Lautsprecher / Verstärker. Kaum einer (mich eingschlossen) wird Dir deshalb unterschiedlich Eigenschaften hinsichtlich Deiner Lautsprecher darstellen können.

Der Hersteller Deiner Lautsprecher scheint sie ja mit Röhren (SQF?) zu empfehlen.
Wäre gut zu wissen, aus welcher Region Du kommst
(wg. Produkt/Händler Empfehlung).

Wenn Du (wie aus Deiner Liste hervorgeht) roundabout 2000 Euro ausgeben willst, ggf. auch was nettes Gebrauchtes ins Auge fassen.

Gruß Yahoohu
Ja, ja, ich weiß Aufstellung, Raumakustik......
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 10. Feb 2013, 21:11
Bei Clearlight Audio habe ich nur einen LS gefunden und der scheint mir eine Variante der bekannten DIY Box Duetta ADW zu sein. Mit über 90dB Wirkungsgrad stellt die Box keine großen Anforderungen an den Amp. Da kann man so ziemlich alles anklemmen.

Die Erfahrung mit Eton Chassis lehrt, mit Röhren klingt es sehr gut http://www.destiny-audio.com/cms/de/hybridverstaerker/dc-222.html
V3841
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 10. Feb 2013, 21:34
Oh ... ich kann es gar nicht glauben - die haben nur einen LS im Programm.

Wenn das Geld weg muss - vielleicht eine Röhren Vorverstärker- und Endstufen-Kombination von AMC:

AMC CVT1030 MK2 - Vorverstärker

http://www.loftsound...rstaerker::6171.html

AMC CVT2100 MK2 - Röhren Endverstärker

http://www.loftsound...rstaerker::6170.html

LG

P.S.: Interessante LS
ragnax
Neuling
#8 erstellt: 10. Feb 2013, 22:25
Hallo,

kurz die Fragen zu beantworten.
Komme aus dem Süden bei Freiburg. Die Lautsprecher, die ich habe hat Clearlight zuletzt bei einer Messe ausgestellt und ähneln den Diamond Symphony äusserlich, sind aber nicht ganz zu vergleichen, vom Sound kommen sie allerdings erstaunlich nahe an die "Vorbilder" heran.

Es gibt ein Bild.....ich weiss aber nicht ob das Werbung ist, wenn ich das Bild hochlade.

Auf dem AAA Forum 2007 hat er sie dabei gehabt.


Mein Budget würde ich sagen ist bei max. 3000 Euro begrenzt, ansonsten hätte ich mir sicherlich den SQF DH 100 geleistet. Aber 12000 euro sind momentan nicht möglich.

Deshalb die Frage nach was günstigerem. Vielen Dank schonmal für die Antworten.

Interessant wäre, wenn einer den Lavardin kennen würde.

Grüsse

Ragnax
yahoohu
Inventar
#9 erstellt: 11. Feb 2013, 09:56
Moin,

stell doch mal ein Foto der LS hier rein (das darf man ).

Ich bin zwar nur "technisch interessierter Laie" , aber wenn ich mir das Innenleben des Lavardin ansehe, ist das kein Preis/Leistungs Überflieger.

Ein paar Alternativen: In Pforzheim gibt es Opera.
Ich weiß nicht, ob man bei Lua in Frickingen direkt was ansehen kann.
Manchmal tauchen in Anzeigenbörsen Verstärker von EveAnna Manley (Stingray) auf.
Octave wird im Forum immer wieder gelobt.
Vielleicht hat auch Christof Kraus (Silvercore) einen Vorführer. Mit das beste an Röhrenteilen, was ich je gehört habe.

Gruß Yahoohu
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Feb 2013, 10:00
Moin

Da frage ich mich doch, was an dem SQF 12.000€ wert sein soll?
Aber da der Hersteller deiner Boxen den Verstärker als "Über Amp"
für seinen Lsp. empfiehlt, wundert mich der geäußerte Wunsch nicht.
Das Glöcklein nach dem die Enthusiasten springen, funktioniert nach
wie vor noch tadellos, aber mit 3.000€ kann man auch was anfangen.

Was kosten denn die Lsp., die einer Duetta von Udo nicht unähnlich sind?
Wirklich viel erzählt der Hersteller auf seiner Webseite ja nicht über die Lsp.
Die Daten bleiben wie so oft völlig im Dunkeln, da wird halt nichts verraten.

Ob die Lsp. des TE wirklich nur wenig Leistung brauchen bzw. was der
TE damit anstellen will, darüber kann man nur spekulieren und gerade
ein tief abgestimmter Bass mit ordentlich Membranfläche profitiert von
einem potenten Verstärker, das gilt mMn auch für die Duetta von Udo.
Mir hat sie mit dem Transistor besser gefallen als mit Röhre, obwohl
ihr noch etwas mehr Power oder eine teilaktive Variante sicher noch
mehr entlockt hätte, insbesondere wenn man auch mal etwas lauter hört.
So hoch ist der Wirkungsgrad sicher nicht und daher hat der Verstärker
schon einen gewissen Einfluss auf den zu erwartenden Klang der Lsp.

Mein Tipp wäre, je nach dem wie viele Zuspieler Anschluss finden müssen:

Abacus Prepino RC oder 6-2RC
Antimode Dual Core 2.0 (funktioniert auch als Vorverstärker)
Hifiakademie Poweramp 400W

Da liegst Du deutlich unter deinem angepeilten Budget und
hast sogar ein hochwertiges und innovatives Setup aus Germany!
Mit dem Antimode DC 2.0 lässt sich die Kombi optimal auf die
Gegebenheiten bzw. den persönlichen Geschmack abstimmen.
Leistung hat man im Überfluss, vermutlich reicht schon die 250W
variante, aber ein paar Reserven zu haben ist sicherlich kein Fehler.

Saludos
Glenn
ragnax
Neuling
#11 erstellt: 11. Feb 2013, 16:57
Hallo,

vielen Dank für die Tips. Da sind ja Sachen dabei, hab ich noch nie was von gehört.

Zu Clearlight Audio

Wenn ich mir Udos Boxen anschaue, denke ich ist bei meinen doch etwas mehr an Professionalität zu sehen, wenn ich es mal so sagen darf.
Das Innenleben wird sich wohl auch etwas unterscheiden, ich denke der Preis von Udos kommt nicht an den Materialwert der Privat Edition von CA ran.Was ich aber interessant finde ist die unterschiedliche Ausfertigung
1. Udo, sicherlich funktionell gut
2. meine , im mittleren Preissegment
3. Diamond Symphony, die "Referenz "mit super Finish, Klavierlack usw. im unerreichbaren , aber auch dementsprechend hochpreisig.Bisher kenne ich keine bessere, auch nicht B und W usw. zumindest in dem Preissegment.
Ich glaube die liegen um die 15.000 Euro aufwärts.

Clearlight kannst du nicht mit einem Lautsprecher -Bastler vergleichen. Da steckt jahrelange Entwicklung in den Produkten. Deshalb auch SQF, 2007 hab ich gesehen waren die die neue Referenz in Stereo mit dem DH 100.
Die Webpage entspricht keiner Verkaufspage, kein Shop o.ä.

Ich habe noch mal eine andere Stereo rausgekramt, da war die Clearlight Diamond Symphony auf Referenzniveau (97%)
Da kommt Udo wahrscheinlich nicht so schnell hin.
!! Aber sicherlich ein super Preis für einen LS, der auch seine Freunde findet.

WAS ich damit sagen möchte....Ich höre die kleinsten Unterschiede in CD Player, Kabel, Verstärker, da ich sehr ehrliche Lautsprecher besitze. Ich bin aber überzeugt, dass es im Preissegment 2000 -3000 Euro sehr gute Verstärker gibt.
javascript:insert('%20:hail%20','')
Ich danke euch herzlichst für eure Tips und freue mich auf noch weitere "musikalische" Anregungen.
Elektrocompaniet, Arcam, Lavardin usw.


Grüsse

Ragnax
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 11. Feb 2013, 18:00

Da kommt Udo wahrscheinlich nicht so schnell hin.


da lehne dich mal nicht so weit aus dem Fenster. .... Optisch mag die einfacher Duetta Kiste nicht mitkommen, obwohl das auch Geschmackssache ist, Klanglich sind mit Sicherheit auf einem Niveau.
lumi1
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 11. Feb 2013, 18:13

vielen Dank für die Tips. Da sind ja Sachen dabei, hab ich noch nie was von gehört.


Haben wahrscheinlich noch nie, u.a. mangels Werbung, in der "Stereo" und ähnlichen Blättern gestanden?


Und wenn Du jetzt keine 12k hast, dann würde ich an deiner stelle etwas warten.
Dann brauchst Du dir keine halben, zusammengeschwurbelten Sachen kaufen, für 3k.
Für nen 12er bekommst Du schon echte, amtliche Kraftboliden, da fängt Krell z.B. an, Accu's, etc. .
Nur dumm, die klingen halt auch nicht, die Namen sind zu bekannt, sie verstärken halt nur immens gut.
Hast'e auch die Gewißheit, dass sie Deine LS im Griff haben; ohne dass ich mir jetzt Mühe gemacht hätte, mich über sie zu informieren, sorry.

Nun denn, weitermachen, und lauschen...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 11. Feb 2013, 18:27
Bei einem Budget von 15.000€, kann man die Duetta ADW so bauen lassen, wie man das gerne hätte!
Man bedenke, der Duetta ADW Bausatz, mit dem Eton ER4 AMT kostet gerade mal 1.600€ das Paar.
Die restlichen Chassis der Clearlight Audio dürften auch kaum mehr Kosten als die der Duetta, irgendwo
sind Grenzen erreicht und der Erbauer gibt ja nicht viel Preis, was mich allerdings nicht sonderlich verwundert.
Das gleiche gilt für die Weichenteile, es sei denn man vergoldet die Platine und macht weiteren Voodoo, aber
es gibt Leute die brauchen das, obwohl der Aktivbetrieb viel sinnvoller und die Vorteile nachvollziehbar wären!
Egal, für die restlichen gut 13.000€ hat man bei dem Gehäuse freie Auswahl, wobei auch ein zweckmäßiges
Outfit für um die 1000€ seinen Zweck erfüllen würde und keine hörbaren klanglichen Unterschiede zu Tage fördern.
Aber wer selbst bei Kabel Unterschiede zu hören glaubt, der hört natürlich auch welches Gehäuse gerade am Start ist.

Vielleicht solltest Du mal zu Wetten Das gehen, mit so einem feinen Gehör musst Du doch auch das Gras wachsen hören!

Saludos
Glenn
ragnax
Neuling
#15 erstellt: 11. Feb 2013, 19:09
Ist immer so dass ich von durchschnittlich begabten etwas verlacht werde wenn ich sage ich höre den Unterschied zwischen z.B. Audiokabeln.
Dennoch gelingt es mir immer wieder die "Banausen" vom Gegenteil zu überzeugen.


Abgesehen davon möchte ich dich darauf hinweisen, dass deine belidigende Art nicht hier in das Forum passt.


...Nur weil Udo nicht so gute Boxen baut wie Clearlight Audio. Mannomann was für ein Quantensprung.
Wie ignorant muss man sein.

Aber lassen wir das , davon werden Udos Boxen auch nicht besser oder schlechter , die Diskussion möchte ich gerne beenden.

Mittelmass macht auch zufrieden.Und das ist gut so.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 11. Feb 2013, 19:29
Da frag ich mich doch glatt, hast Du schon mal in den Spiegel geschaut?

Deine maßlose Überheblichkeit kommt hier im Forum nicht gut an und
deine Ausführungen würde ich schon eher als Beleidigend ansehen.
Ich habe nur auf deine haarsträubenden Behauptungen geantwortet
zugegebenermaßen mit ein wenig Sarkasmus, was andere Kollegen
aber sicher nicht verwundern wird, so wie Du hier bisher auftrittst!

Aber Leute die ignorant gegenüber Fakten sind, denen sollte man ihren
Glauben lassen, ohne die, würde kaum einer so viel Geld ausgeben.
Wie deine gehörten Unterschiede zu Stande gekommen sind, ist leicht zu
erklären, ein aussagekräftiger Blindtest war mit Sicherheit nicht dabei.

Aber lüge Dir weiter in die eigene Tasche und kauf Dir irgend ein
Testsieger von Stereo und Co., nur so wirst Du glücklich werden,
aber ganz sicher nicht auf Dauer, das ist bei "High-Endern" normal..

Saludos
Glenn
lumi1
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 11. Feb 2013, 19:42
ragnax, Tips wurden Dir hier gegeben.
Nicht die, welche Du erwartetest, aber die, welche meiner Meinung, und wichtiger, meiner Erfahrung entsprechen.
Ebenso von Glenn; er hat Dich weder beleidigt, noch sonst etwas negatives gemacht.
Im Gegenteil, er wollte Dir auch nur Tips geben.
Und nein, ich spreche ihm hier nicht auf die Laieer, dafür braucht er nicht mich.
Wir hatten selbst schon SACHLICHE Differenzen.

Auf Deine Fragestellung gibt es aus unserer Sicht, der ERFAHRUNG; keine SACHLICHEREN Aspekte zu nennen.
Wir verlieren uns nicht z.B. in unhaltbaren "Bühnenbildern", welche durch Amps selbst so nicht unterschiedlich existieren können.

Und ich wiederhole gerne was Glen schon sagte, bzw. stimme ich ihm hier zu;
für derartige Goldohr-Ausschweifungen esoterischer Art ist dieses Forum sich eher ungeeignet.

Für weiterführendes Wissen, umfangreicher geht es kaum noch, sei dir U.A. dieser Fred an's Herz gelegt.
Und, nutze die Stereo und Co Z.B. als Info über schön designte Neuerscheinungen, dafür ist sie zweckmäßig. Für mehr nicht.

Mit wirklich aufrichtigen, nicht sarkastischen Grüßen.


[Beitrag von lumi1 am 11. Feb 2013, 19:50 bearbeitet]
ragnax
Neuling
#18 erstellt: 11. Feb 2013, 19:52
Vielen Dank für eure Tips.
Für weitere Auseinandersetzungen sehe ich hier keine Ebene.


Mein Thema war:

Welchen musikalischen Verstärker für meine Boxen...und nicht s anderes.
lumi1
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Feb 2013, 20:10
Bitte, gern geschehen.


Und bitte verstehe meine Aussage nicht falsch; hier in diesem großen Forum gibt es ebenfalls genügend, welche mehr oder weniger Deine Ansichten teilen.
Soll bedeuten, werte dies von mir bitte nicht als "Vertreibung".
Dazu bin ich weder befähigt, noch ist das meine Intention (gegen Dich).
allerdings ich, und wenn ich bedingt für Glen sprechen darf, gehören zur Fraktion der "Faktiker".
Evtl. meldet sich hier noch die Fraktion der "hörenden", nur, das kann ich jetzt schon voraussagen,
es endet erfahrungsgemäß in (unsinnigen?) Debatten, die es schon zuhauf hier gibt.
ingo74
Inventar
#20 erstellt: 11. Feb 2013, 20:29

ragnax (Beitrag #18) schrieb:

Welchen musikalischen Verstärker für meine Boxen...und nicht s anderes.

so ziemlich alle verstärker messen sich linear
und verstärken das signal ohne klangliche änderung.
wenn du was musikalisches haben willst, dann kommt das aufs quellmaterial und auf die lautsprecher an, sowie die interaktion derer mit dem raum.
yahoohu
Inventar
#21 erstellt: 11. Feb 2013, 20:38
Moin,

0 Diplomatie = Abwehr = TE weg.

Holzhammermethode nix gut

Gruß Yahoohu
ingo74
Inventar
#22 erstellt: 11. Feb 2013, 20:39
wie es in den wald hineinruft, so schallt es heraus
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 11. Feb 2013, 20:44
Ach ja....

Wieso soll man Diplomatie walten lassen, wenn man hier
als durchschnittlich begabt und Banause bezeichnet wird.
Andere Produkte die der TE weder kennt noch beurteilen
kann, werden als unprofessionell bezeichnet und auf
Bastler Niveau herab gestuft, das ist doch wohl lächerlich.
Daher kann ich deine Reaktion und Beurteilung des
Thread Verlaufs weder verstehen noch nachvollziehen.

Saludos
Glenn
SelmerC
Stammgast
#24 erstellt: 11. Feb 2013, 20:50

GlennFresh (Beitrag #23) schrieb:
Ach ja....

Wieso soll man Diplomatie walten lassen, wenn man hier
als durchschnittlich begabt und Banause bezeichnet wird.
Andere Produkte die der TE weder kennt noch beurteilen
kann, werden als unprofessionell bezeichnet und auf
Bastler Niveau herab gestuft, das ist doch wohl lächerlich.
Daher kann ich deine Reaktion und Beurteilung des
Thread Verlaufs weder verstehen noch nachvollziehen.

Saludos
Glenn


Bin der selben Meinung obwohl ich still lächelnd vor mich hingelesen habe!
Amen!
*mps*
Stammgast
#25 erstellt: 11. Feb 2013, 20:53
Hallo Ragnaz

Ich beantworte nur deine Frage von den von dir genannten Modellen!

Dann den Lavardin

Gruss
Michael
baerchen.aus.hl
Inventar
#26 erstellt: 11. Feb 2013, 21:43

Bei einem Budget von 15.000€, kann man die Duetta ADW so bauen lassen, wie man das gerne hätte!
Man bedenke, der Duetta ADW Bausatz, mit dem Eton ER4 AMT kostet gerade mal 1.600€ das Paar.
Die restlichen Chassis der Clearlight Audio dürften auch kaum mehr Kosten als die der Duetta, irgendwo
sind Grenzen erreicht und der Erbauer gibt ja nicht viel Preis


Der auf der HP von Clearlight Audio abgebildete LS ist neben dem ER4 mit dem (nicht mehr aktuellen) ETON 7-372/32 HEX als Mitteltöner ausgestattet. Ob sich hinter der Abdeckung der 25er oder der 30er Eton versteckt ist leider nicht erkennbar. Vermutlich aber der 25er, denn der 30er ist, damit er nicht in den Vordergrund rückt, meist nur mit Doppelbestückung im Mittelton anzutreffen. Z.B. in der Empire oder der großen Echolon vom leider viel zu früh verstorbenen Andreas Prüfer. Die Clearlight und die Duetta unterscheiden sich anscheinend nur im Mitteltöner, die qualitativ aber auf gleicher Höhe stehen. Das Volumen der Basskiste und der Mitteltoneinheit geben die Chassis vor. Vermutlich ist die Clearlight etwas anders abgestimmt und wird daher auch etwas anders klingen als die Duetta ADW. Dieses "etwas anders" kann dann durchaus in den Ohren des TE besser klingen, aber das sich die Clearlight objektiv bewertet in der Klangqualität deutlich von der Duetta abhebt, ist jedoch unwahrscheinlich.

Das Gehäuse der Clearlight ist jedoch top gestaltet und ausgeführt, da gibt es kein Vertun. In Anbetracht dessen das es das Gehäuse nur in Einzel- bestenfalls in Kleinserienfertigung geben wird und das Fertigungsaufwand recht hoch ist, wird es mit Sicherheit auch nicht billig sein. Aber bekanntlich ist der Glanzgrad des Gehäuses für die Klangqualität nicht endscheidend:

Ich denke eher, dass der TE so unwirsch reagiert, weil er sich darüber ärgert für ein Produkt wesentlich mehr ausgegeben zu haben als nötig.

Wie dem auch sei. Letztlich wird nach einem Amp gesucht

Bei Röhren und Hybriden hatte ich meinen Tipp schon genannt Destiny Audio. Bei den Transen XTZ A100D3.
traveller23
Stammgast
#27 erstellt: 13. Feb 2013, 16:50
Ich seh das auch so. Die wenigsten LS Hersteller verwenden selbst entwickelte Chassis.

Ich hatteerst kürzlich eine Diskussion mit jemanden der einen Subwoofer für 1000€ kaufen wollte, wo ein Pearless Chassis um 100€ eingebaut war.

Nun zum Thema. Den Wunsch nach einer neuen Elektronik versteh ich gut. Einen klanglichen Vorteil darfst du dir davon aber nicht erwarten. Was wirklich eine Veränderung bringt ist das verwenden eines DSP´s. Das kann ein Antimode sein oder das RoomPerfect System von Lyndorf, oder ähnliches.


Wenn du z.b. Kabelklang erkennen kannst, dann mach das publik, du wärst der erst der das in einen seriösen Blindtest nachweisen könnte.
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