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Frage: Studio-Monitore oder HiFi-Ls

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Autor
Beitrag
kulte
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Okt 2004, 10:31
hallo,

ich hab letzte woche schon mal ne frage gepostet wegen einer neuen anlage. (raum 18m2, 2,60m hoch; 1500-1800€, cd->verstärker->boxen)

ich hab jetzt viel herumgeschaut und gelesen. und da ich sowieso selbst auch musik mache bin ich auf die idee gekommen vielleicht doch studiomonitore als hifi-lautsprecher zu verwenden.

mir gehts prinzipiell um eine neutrale wiedergabe, da über die anlage musikmäßig alles drüberlaufen wird.
bringts da jetzt aktive monitore zu kaufen, wie zB die alesis prolinear (dsp), tannoy reveal oder ähnliches? genelec wäre auch eine möglichkeit, aber halt teuer.

was ist da als cd-player zu nehmen? ich hab ja noch immer den cambridge 640c oder 540c im auge.

und was nimmt man da am besten für eine vorstufe? eine fernbedienung sollte wohl dabei sein, und ich will ja auch meinen md, dvd, pc und cd drüber laufen lassen.

bin für jeden tip dankbar

grüße

kulte
Mr.Stereo
Inventar
#2 erstellt: 06. Okt 2004, 10:40
Hi Kulte,
schau mal unter Lautsprecher in den Thread "echtes high end II", da wird um dieses Thema gerade heiss diskutiert!
drollo
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 06. Okt 2004, 10:47
Mein Lieblingsvorschlag:
CDP nach Wunsch, Vorstufe nach Kontostand - leider gibt es etliche günstige Vollverstärker, aber prakisch keine günstigen Vorverstärker - und als Lautsprecher die Behringer Truth 2031 A.
Damit läßt es sich schon mal ganz gut leben...
Von Vincent habe ich einen hübschen, massiven Vorverstärker gesehen (Transistor), um die 400 Euro. Mit Kaltgerätebuchse.
Leider nicht fernbedienbar.
Ansonsten gibt es immer noch den kleinen Funk LAP 2, der Brüller schlechthin, aber auch keine FB. Echt schade.

Schönen Gruß
Michael
Werner_B.
Inventar
#4 erstellt: 06. Okt 2004, 11:17
kulte,

den Vorrednern kann ich zustimmen.

Ich betreibe meine K+H an NAD C160 (siehe auch mein Profil; ist nicht mehr erhältlich, Nachfolgemodell jetzt C162), es wird dann noch je ein Adapterkabel Cinch --> XLR benötigt, elektrische Anpassung nicht notwendig. Mit dem CD-Player bekomme ich die LS voll ausgesteuert, mit dem Tuner nicht ganz, es ist aber allemal laut genug, um Nachbarn zu erschrecken.

Den NAD halte ich als reinen Vorverstärker für das billigste vernünftige Gerät (Ausstattung, Bedienung, etc.). Schau Dir evtl. mal noch T+A P1240R mit XLR-Option und AVM evolution V2 an. Der AVM hat die modernste Schaltungstechnik. NAD und T+A sind recht altmodisch. Oder schau Dich mal auf dem Gebrauchtmarkt um - das könnte eine echte Alternative sein.

Sollte die Ausgangsspannung in Deinem Fall nicht reichen, wäre ggf. noch ein Symmetrierverstärker vor die LS zu schalten, der eine Anpassung vornimmt (Pufferung und Pegel, die Studiopegel liegen höher als die üblichen bei HiFi-Geräten) - gibt's von etlichen Herstellern (Lake People, Sonifex, etc.). Alternativ (und billiger) ein Symmetrierübertrager.

CD-Player: z.B. Yamaha - sollen die beste Abtastsicherheit mitbringen (lt. cr hier im Forum, der etliche untersucht hat). Mit NAD-CD-Playern habe ich weniger gute Erfahrungen gemacht (sind beide kurz nach Kauf wieder zurückgegangen).

Gruss, Werner B.
drollo
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 06. Okt 2004, 11:38
Ergänzungzu meinem Vorredner: die neue Truth 2031 A hat neben dem symmertrischen XLR Eingang auch noch einen unsymmetrischen als Cinch. Die Ansteuerung über eine nahezu beliebige Vorstufe sollte kein Problem sein (oder auch über die Vorstufenausgänge eines Vollverstärkers).
Wie bereits gesagt, nimm einen CDP, der Dir gefällt.
Das heißt: anhören vorher.

Gruß
Michael
Leisehöhrer
Inventar
#6 erstellt: 06. Okt 2004, 11:58
Hallo,

von Cambridge kann man als Vorverstärker entweder die Vollverstärker nehmen oder den günstigsten Vorverstärker.
Der günstigste Vorverstärker Cambridge C 500 kostet 281 Euro. Zu sehen ist das bei www.magnepanstudio.com
Der Vollverstärker A 500 kostet auch nur um die 400 Euro
und hat einen Vorverstärkerausgang was ihn universeller macht.

Gruss

leisehörer
Bassig
Stammgast
#7 erstellt: 06. Okt 2004, 12:09

kulte schrieb:
bringts da jetzt aktive monitore zu kaufen, wie zB die alesis prolinear (dsp), tannoy reveal oder ähnliches? genelec wäre auch eine möglichkeit, aber halt teuer.


Also ich würde ganz stark für Genelec 1029 bzw. den Nachfolger 8030 plädieren. Die Kosten so um 400EUR das Stück. Mit anderen Studiomonitoren habe ich die vor 7 Jahren verglichen, als die 1029 rauskam. Die ganzen Genelec Nachbauten kamen erst wesentlich später auf den Markt.
Wenn Du dann wieder was gespart hast, dann würde ich noch den Subwoofer nachkaufen.

Ein nicht aktiver Gegenvorschlag wäre noch die LS3/5 (egal ob von Spendor, Rodgers ...) um die 500EUR das Stück. Wäre auch ein Studiomonitor, der auch sehr gut zum Musikhören geeignet ist.


und was nimmt man da am besten für eine vorstufe?


Im 500EUR Segment gibts da nicht viel. Von den NAD-Vorverstärkern z.B. C1000 gab es mal Versionen mit XLR-Anschlüssen. Da würde ich mich mal nach gebrauchten umhören. Zu aktuellen Geräten wurde ja schon einiges gesagt. Ich habe den C1000 mit den 1029er ausprobiert und spielte gut zusammen. Mein Camtech war dann aber doch um einiges besser.
In meinen Hörversuchen war die symmetrische Verkabelung deutlich klarer und konturierter im Sound.
tjobbe
Inventar
#8 erstellt: 06. Okt 2004, 12:28
im VorVerstärker Segment um die 500-800€ würde ich den Adcom GFP 710 noch ins auge fassen, der teure 750 ist auch komplett als passiver VV am umschaltbar allerdings sollte der etwa 1200€ kosten

Cheers, Tjobbe
Werner_B.
Inventar
#9 erstellt: 06. Okt 2004, 14:03
Nachtrag:

Beim Vorverstärker sollte auf möglichst niedrige Ausgangsimpedanz geachtet werden.

< 50 Ohm: excellent
< 100 Ohm: sehr gut
< 200 Ohm: gut
< 500 Ohm: befriedigend
< 1 kOhm: na ja
> 1 kOhm: würde ich nicht mehr in Betracht ziehen

Insbesondere Geräte der japanischen Massenhersteller haben oft zu hohe Ausgangsimpedanzen (teilweise 2 kOhm und mehr). Teilweise geben sie die Daten nicht mal an - dann kann man davon ausgehen, dass dort ein "Hund" begraben ist.

Deshalb rate ich auch von passiven Vorstufen ab, da deren Ausgangsimpedanz leicht bei 20 kOhm und grösser liegt (siehe z.B. Creek OBH 22).

Meine K+H haben z.B. 14 kOhm Eingangsimpedanz (im professionellen Bereich auch häufig nur 10 kOhm zu finden). Diese muss auf jeden Fall wesentlich höher sein als die Ausgangsimpedanz der Vorstufe. (HiFi-Eingangsimpedanzen liegen oft bei 47 kOhm und höher.)

Die von mir weiter oben genannten (aktiven) Vorverstärker sind diesbezüglich unkritisch.

Je niedriger die Ausgangsimpedanz der Vorstufe, desto länger darf das Kabel zur Endstufe / Aktivbox sein, ohne dass ein Höhenverlust eintritt.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 06. Okt 2004, 14:15 bearbeitet]
Schoppi
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Okt 2004, 15:00
Hi Kulte!

Geithain ME-25 (passiv, keine Ortsentzerrung, aber trotzdem absolutes Muss für die Probehörliste)

Ciao, Schoppi
US
Inventar
#11 erstellt: 06. Okt 2004, 15:16
Hallo,

eine Möglichkeit wäre auf den Vorverstärker ganz zu verzichten und die Boxen direkt an den geregelten Ausgang des CDPs hängen.

Gruß, Uwe
drollo
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Okt 2004, 15:56

Schoppi schrieb:
Hi Kulte!

Geithain ME-25 (passiv, keine Ortsentzerrung, aber trotzdem absolutes Muss für die Probehörliste)

Ciao, Schoppi


Weißt Du was die Dinger kosten??? In jedem Falle ungefähr so viel wie sein Gesamtbudget . Auf kurze Hörentfernung bietet sich dann auch noch die bereits erwähnte LS3/5a an....
Oder doch vielleicht die Behringer, damit er sich noch Vorstufe und CDP leisten kann???

Gruß
Michael
Schoppi
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Okt 2004, 22:28

drollo schrieb:

Schoppi schrieb:
Hi Kulte!

Geithain ME-25 (passiv, keine Ortsentzerrung, aber trotzdem absolutes Muss für die Probehörliste)

Ciao, Schoppi

Weißt Du was die Dinger kosten??? In jedem Falle ungefähr so viel wie sein Gesamtbudget


Laut der Preisliste bei Hörzone 619 Euro pro Stück. Blieben bei 1800 Euro nach Adam Riese noch 562 für die Elektronik.

Da lässt sich doch noch was machen oder?
Ein kleiner Rotel Vollverstärker und ein billiger CD Player dazu?

Viel Geld in die Elektronik zu stecken und dafür an den Boxen zu sparen erscheint mir bei dem Budget weniger sinnvoll. Vor allem wenn es um die Gradwanderung Monitor/Hifi-Lautsprecher geht.

mfG, Schoppi


[Beitrag von Schoppi am 06. Okt 2004, 22:38 bearbeitet]
kulte
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Okt 2004, 08:18
hallo,

also ich bin jetzt schon ziemlich auf monitore eingeschossen, weil ich denke, daß das "neutrale" meiner vorstellung am nächsten kommt. daß die monitore (aktiv)in meiner preisklasse sicher nicht linear sind ist mir auch klar, doch ich denke, daß das für mich reicht.

daß einzige problem, daß ich habe ist, daß sich halt eine vorstufe zu einem günstigen preis schwer finden lässt. natürlich hab ich die möglichkeit einen vollverstärker mit pre-outs zu kaufen, doch für was, wenn aktive monitore drann hängen. andererseits zB hat ein 640er cambridge alles was ich brauche (ausser den xlr-outs) und kostet weniger als ein 162 nad. mmmmmhhhhh..... das wird noch langes überlegen.

lautsprechermäßig steh ich ziemlich auf die alesis prolinear 820 dsp. also mit dem parametrischen eq und der laufzeitkorrektur klingt das alles sehr verlockend, doch billig sind die auch nicht.

danke erstmal für eure antworten.

grüße
kulte
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 07. Okt 2004, 08:25

tjobbe schrieb:
im VorVerstärker Segment um die 500-800€ würde ich den Adcom GFP 710 noch ins auge fassen, der teure 750 ist auch komplett als passiver VV am umschaltbar allerdings sollte der etwa 1200€ kosten

Cheers, Tjobbe


Hallo Tjobbe,

die 710 gibt es nur noch in Restbeständen. Die 715 ist die neue. Unterschied in meinen Ohren: Etwas höherer Preis.

http://www.adcom.com/preamplifiers/gfp715.htm

Markus
ntfs
Stammgast
#16 erstellt: 07. Okt 2004, 09:02
Moin Moin,
als Vorststufe: Rotel RC 960 BX
ist recht gut, kostet derzeit gebraucht
im Audio-markt 150,- Teuros....
Oder der Camtech mit Chinch/XLR Ausgängen
für 200,- Teuros, gleiche Adresse.

Mit freundlichen Grüßen


[Beitrag von ntfs am 07. Okt 2004, 09:05 bearbeitet]
Leisehöhrer
Inventar
#17 erstellt: 07. Okt 2004, 10:45
Hallo Kulte,

haben die Alesis eine Schallführung für den Hochton ? Ich konnte keine sehen. Wenn sie keine Haben könnte das problematisch werden. Ich halte das Abstreahlverhalten zumindest bei Studiomonitoren die auch als solche genutzt werden sollen für wichtig. Ich bin aber auch kein Fachman
und kann es von da her nicht richtig beurteilen.
Die Mackie HR 824 möchte ich noch vorschlagen. Diese Boxen sind in vielen ,auch gut ausgestatteten , Studios. Sie sind dort offtmals die teuersten wenn das Studio mehrere Boxen hat. Also gehe ich davon aus das die wissen werden warum sie die haben.
Vom Geld her denke ich auch das soviel Geld wie möglich in die Monitore gehen sollte.
Meine Rechnung : Boxen Machie HR 824 Strassenpreis 1500 ?
Vorverstärker gebraucht für 200 ?
CDP neu für 200 ?
Oder wirklich einen CDP mit regelbaren Kopfhörerausgang.
Da weiss ich nicht was besser ist.

Gruss

leisehörer
Möllie
Stammgast
#18 erstellt: 07. Okt 2004, 15:08
Hallo,

wie sieht es eigentlich mit der Parasound Halo P3 aus? Soweit ich weiß, verfügt diese über symm. Ausgänge.

@Werner

Was kostet die C162 ungefähr?

Gruß Möllie
Werner_B.
Inventar
#19 erstellt: 07. Okt 2004, 15:25
C162 liegt so bei Euro 600-650.

Da kulte PC und MD anschliessen will, sollten 2 Tape-Anschlüsse vorhanden sein, Parasound hat nur einen.

Wie gesagt: gebraucht wäre in diesem Fall wohl nicht die schlechteste Option.

(Die AVM liegt über seinem Budget, da bin ich unsicher, ob der Prozessoranschluss als Tapeanschluss genutzt werden kann.)

Gruss, Werner B.
drollo
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 07. Okt 2004, 15:44

Möllie schrieb:
Hallo,

wie sieht es eigentlich mit der Parasound Halo P3 aus? Soweit ich weiß, verfügt diese über symm. Ausgänge.


Gruß Möllie


Hat er und aussehen tut er auch noch richtig klasse! Fernbedienbar, genügend Eingänge. Reicht völlig.

Gruß
Michael
ta
Inventar
#21 erstellt: 07. Okt 2004, 17:16

kulte schrieb:
hallo,

ich hab letzte woche schon mal ne frage gepostet wegen einer neuen anlage. (raum 18m2, 2,60m hoch; 1500-1800?, cd->verstärker->boxen)

ich hab jetzt viel herumgeschaut und gelesen. und da ich sowieso selbst auch musik mache bin ich auf die idee gekommen vielleicht doch studiomonitore als hifi-lautsprecher zu verwenden.

mir gehts prinzipiell um eine neutrale wiedergabe, da über die anlage musikmäßig alles drüberlaufen wird.


Es wird denke ich auch davon abhängen, ob du dicht vor den Lautsprechern am Schreibtsich sitzt oder lieber im Sessel ein großes Stereo-Dreieck haben möchtest.

Im Nahbereich sind die Monitore sicher besser. Da wurden ja auch schon einige genannt.

Im "Fern"-bereich würd ich mir aber eher richtige Hifi-Boxen kaufen! Das Abstrahlverhalten dürfte für den Einsatzzweck einfach besser sein.
Es gibt auch durchaus Hifi-Boxen mit anerkannt flachem Frequenzgang und neutraler Spielweise.

Mir fällt da spontan z.B. die "Wave"-Serie eines bekannten deutschen Direktversenders ein...
HiFiRalf
Stammgast
#22 erstellt: 18. Okt 2004, 08:24
Hallo,

da Dir neutrale Wiedergabe sehr am Herzen liegt und der Raum (damit der Hörabstand) recht klein ist, würde ich auch zu aktiven Studiomonitoren tendieren. Bei Deinem Budget von 1600 - 1800 EUR empfehle ich gerne meine eigene Strategie: Gebraucht aber hochwertiger kaufen, beispielsweise

- Aktivmonitore Genelec A1030 (eBay 600-650 EUR/Paar)
mit
- Vorstufe T+A P1200 - 1220 R (eBay 500-900 EUR)
- CD-Spieler nach Wahl, etwas "audiophiler" sind z.B. Arcam Diva CD-73 (neu ca. 600 EUR) oder Cambridge Azur 640 C (neu ca. 500 EUR)

oder als platzsparende aber wohlklingende Gesamtlösung
- CD Receiver T+A K1 / K11 (audio-markt 990 EUR)

Viele Grüße
Ralf
Tantris
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 18. Okt 2004, 08:36
Hallo ta,

leider ist Deine Vermutung nicht zutreffend: Gerade wenn der Hörabstand größer ist, kommt es auf das Abstrahlverhalten des Lautsprechers an, und in diesm wichtigen Kriterium liegen einige Modelle aus dem professionellen Bereich deutlich vor dem Gros der Hifi-Speaker.

Da hier verschiedene Monitorkonzepte für völlig verschiedene Anwendungsbereiche schon empfohlen wurden, möchte ich doch den Fragestellern nochmal nach dem Einsatzzweck fragen, insbesondere dem avisierten Hörabstand. Ist dieser gering (unter 1,5m), so kann man über Kleinstmonitore wie die hier erwähnten Genelec 1029 oder MEG ME25 nachdenken. Soll der Hörabstand jedoch 1,5m oder mehr betragen, würde ich vom Konzept her zu einem Mid-Field-Monitor mit definierter Richtcharakteristik raten, das sind in dieser Klasse zumeist die 2-Wege-Monitore mit ~20cm großem Tiefmitteltöner und der Schallführung am Hochtöner. Die preiswerteste Möglichkeit ist da die erwähnte Behringer B2031A.

Gruß, T.
kulte
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 18. Okt 2004, 10:53
hallo tantris,

ich bin gerade dabei das zimmmer einzurichten. das heisst ich kann da und dort noch etwas ändern.

der hörabstand wird so ca um die 2m betragen. da sollte ich wohl mit den größeren 2weg systemen wie zB ein alesis prolinear gut hinkommen.

grüße
xlupex
Inventar
#25 erstellt: 21. Okt 2004, 15:08
Bei einem Hörabstand von 2metern, wirst du wohl mit den ME25 nicht glücklich werden... - leider!
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