Neue CD-Player - Wo drauf achten?

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StillPad
Inventar
#1 erstellt: 23. Jun 2014, 14:46
Hallo,

ich bräuchte mal Hilfe bei den CD-Playern.
Und zwar ist gestern der gute alte Yamaha DVD Player verreckt der seit Jahren nur zum Musik CD abspielen genommen wurde.

Jedenfalls will er keine Audio CDs mehr abspielen und nun suche ich Ersatz.

Aber als ich mich nun so auf den Markt umgeschaut habe ploppte über mein Kopf ein großes WTF?! Zeichen auf.

Ich meine ein Mittelklasse CD Spieler scheint ja bei min 200€ zu liegen wärend man Bluray Player schon ab 50€ bekommt.

Nun frage ich mich was macht diese CD Player bitte so teuer?

Und worauf muss man achten beim Kauf?

Mir gehts dabei nun um die technischen Aspekte sodass ich ein möglichst günstigen Player finden kann.
Der Player ist nicht für mich (ich benutze ein Yamaha DVD-S2700 der damals als guter CD Player gelobt wurde)

Aktuelle Hardware:
Yamaha R-N500
Nubert Nuline 2014

Ich hoffe Ihr könnte mir hier ein Crashkurs geben worauf ich achten muss
Jens1066
Inventar
#2 erstellt: 23. Jun 2014, 15:15
Da Du am Yamaha optische und Coaxial Eingänge hast, würde ICH nach einem Player schauen der einen solchen Ausgang hat.
Grundsätzlich ist digital unverfälscht und somit ist es egal was für einen Player Du wählst. Einzig die Fehlerkorrektur macht für mich einen Unterschied.

Meine Test´s mit billig DVD Player, CD Player und Bluray Player waren für MICH ohne Unterschied.
Das mögen Andere wiederum anders sehen, aber das gibt es bei anderen Themen ja auch öfters.....
StillPad
Inventar
#3 erstellt: 23. Jun 2014, 15:26
Nun ein Bluray Player würde mich ja preislich locken nur muss dieser einfach zu bedienen sein (alte Leute)

Also Stop, Play/Pause, Vor/Zurück wären schon gut, genauso wie ein Display wo man was sieht.

Bei mir an der Anlage habe ich das damals getestet welcher Ausgang vom DVD besser war, habe dann den DVD das umwandeln lassen der hat die guten BurrBrowns drin der der AVR nicht hat

Ich bezweifel auch mal stark das im Yammy Receiver jetzt die super Wandler drin sein werden.

Da der Receiver auch schon Netzwerk mit drin hat brauche ich den quatsch auch bei den ganzen neuen Playern nicht drin haben.

Habe bisher bei den Playern auf den Klirrfaktor geguckt, das der möglichst niedrig ist.
Nur frage ich mich dort ob man den Unterschied wirklich hören kann ob der 0,0022 oder 0,0030% ist.

Laufwerk sollte nun jetzt auch nicht zu laut sein, aber das kann man ja auf den Papier eh nicht erkennen.
Joe_M.
Stammgast
#4 erstellt: 23. Jun 2014, 21:03

StillPad (Beitrag #3) schrieb:
Laufwerk sollte nun jetzt auch nicht zu laut sein, aber das kann man ja auf den Papier eh nicht erkennen.

Da kann ich den Onkyo C-7070 empfehlen, respektive den kleinen Bruder, den C-7030. Soweit ich gelesen habe, ist dort das gleiche Laufwerk verbaut, nur ist die Lade aus Plastik, statt aus Metall.

Den C-7070 habe ich mir vor ein paar Monaten gegönnt, der ist flüsterleise. Ich nutze den auch nur als Laufwerk mit externem Wandler. Der Onkyo bietet, meinen Recherchen nach, eines der besten Laufwerke und ist auch noch sehr leise. Die Wahl fiel nur wegen der metallenen Lade auf den C-7070...

Grüße Joe
StillPad
Inventar
#5 erstellt: 23. Jun 2014, 21:46
Nabend,

nun ich hatte den Nachmittag ein bischen hier und da gelesen und bin angesichts des Preise bei den beiden Modellen gelandet.

Onkyo C-7030 ca. 155€

TEAC Reference 700 CD-Player silber (CD-H750) ca. 180€


Da ich aber noch immer nicht 100%ig weiß worauf man achten sollte sind diese beiden Player mehr nach der haptischen Verarbeitung gewählt.

Beide haben Alu Front, wohl qualitativ hochwertige DAC's, Analog sowie Digital Ausgang und beim Onkyo habe ich gelesen das das Laufwerk wohl auch sehr leise ist

Was mir beim Teac noch gefallen hat die vergoldeten Anschlüße die nicht so schnell anlaufen sollten.

Trotzdem bin ich noch unsicher obs nicht ein billiger Blurayplayer auch tut.
Dort habe ich aber noch nicht die Angebote durch geguckt.;)
Joe_M.
Stammgast
#6 erstellt: 24. Jun 2014, 10:23
Na ja, da Du doch sowieso digital vom Player in den Verstärker willst... Was interessieren Dich dann vergoldete Anschlüße oder ein guter Wandler?

Was Du brauchst oder haben willst, musst Du selbst entscheiden. Die Frage ist, wie viel Aufpreis sind Dir ein leiseres Laufwerk, schnellere Reaktionszeit und besserer Bedienkomfort wert?
Auch solltest Du Dich vorher infomieren, ob beim in Frage kommenden DVD- / BD-Player alle CD-relevanten Funktionen auch ohne angeschlossenes TV-Gerät ausgeführt werden können...
StillPad
Inventar
#7 erstellt: 24. Jun 2014, 10:52

Joe_M. (Beitrag #6) schrieb:
Na ja, da Du doch sowieso digital vom Player in den Verstärker willst... Was interessieren Dich dann vergoldete Anschlüße oder ein guter Wandler?

Davon habe ich doch gar nix gesagt

Ich meine wenn ich ein guten Wandler im Player bekomme nehme ich Ihn natürlich mit.
Welcher dann besser klingt muss man dann eh testen.

Mir gehts mehr darum ob man aus was spezielles achten muss das man nicht ne Menge für Schrott ausgibt.
StillPad
Inventar
#8 erstellt: 25. Jun 2014, 09:17
So bei den Bluray Playern bin ich nicht wirklich fündig geworden.
Dort wird sehr an den Anschlüßen, Display und Knöpfen gespart.

Habe jetzt erstmal den Onkyo bestellt.
Joe_M.
Stammgast
#9 erstellt: 25. Jun 2014, 10:45

StillPad (Beitrag #8) schrieb:
Habe jetzt erstmal den Onkyo bestellt.

Ich denke, der wird Dir zusagen...
StillPad
Inventar
#10 erstellt: 25. Jun 2014, 16:36
Naja ist ja nicht für mich

Ich hoffe nur den Verwandtschaft sagt er zu;)
Das schwerste ist noch die Preise zu rechtfertigen, die verstehen nicht wieso ein CD Player teurer ist als ein BR/DVD Player ...
peacounter
Inventar
#11 erstellt: 25. Jun 2014, 16:43

StillPad (Beitrag #1) schrieb:

Nun frage ich mich was macht diese CD Player bitte so teuer?
vor allem die kleinen stückzahlen.
Joe_M.
Stammgast
#12 erstellt: 25. Jun 2014, 17:42
Ja, und wenn das so weitergeht, sehe ich mich auch über's Netzwerk streamen... Und CDs werden nur noch ein einziges Mal abgespielt - zum Kopieren am PC... Bäh... Will ich einfach nicht. Für mich gehört es einfach dazu, durch die CDs zu blättern und mir die rauszulegen, die ich dann hören will. Ich könnte jetzt schon streamen, wenn ich wollte. Hier liegen sogar schon gut hundert CDs auf dem Server. Aber ich nehm trotzdem immer noch lieber die CD in die Hand und leg sie in den Player. (Auf dem Server liegt allerdings bisher auch alles nur als MP3, war auch ursprünglich nur für die MP3-Player gedacht, deswegen ist es auch nur ein Teil der Sammlung...)

Sorry für's OT, aber das musste jetzt raus!
peacounter
Inventar
#13 erstellt: 25. Jun 2014, 17:48
is derselbe d/e(f)fekt, den auch die vinyl-fraktion hat.
um musik gehts da nicht, mehr um haptik und routine.
loslassen ist die devise....

diesbzgl.:
Joe_M. (Beitrag #12) schrieb:
Sorry für's OT, aber das musste jetzt raus! :prost


's gibt ja noch genügend cd-player für kleines geld bei ebay.
is wie mit den ollen drehern... die sterben auch nicht aus, nur ihre besitzer werden halt immer grauer.


[Beitrag von peacounter am 25. Jun 2014, 17:50 bearbeitet]
cr
Moderator
#14 erstellt: 25. Jun 2014, 21:15
Was heißt teuer? Ist 150 teuer? Finde ich nicht.
In den 70er Jahren hat man für brauchbare HiFi-Geräte über 1000 DM gezahlt. Kaufkraftbereinigt sind das 2000 Euro. Nur weil es um 50 Euro komplette Schrott-BRs gibt, ist 150 für einen stabil konstruierten CDP noch nicht teuer.
Joe_M.
Stammgast
#15 erstellt: 26. Jun 2014, 16:05

cr (Beitrag #14) schrieb:
Was heißt teuer? Ist 150 teuer? Finde ich nicht.

Das liegt auch immer im Auge des Betrachters.

150 Euro für einen CDP finde ich auch nicht zu teuer, für einen BDP schon... Was sich daraus ergibt, dass der BDP bei mir vielleicht einmal im Monat angeworfen wird und da will ich dann einfach nicht mehr Geld dafür ausgeben.
Beim CDP achte ich dann mehr auf die Optik und Haptik und entsprechend darf der dann auch mehr kosten... Obwohl ich zugeben muss, dass ich mir den C-7070 nur wegen des hochgelobten Laufwerks geholt habe.
peacounter
Inventar
#16 erstellt: 26. Jun 2014, 16:07

cr (Beitrag #14) schrieb:
Was heißt teuer? Ist 150 teuer? Finde ich nicht.
natürlich ist das absolut nicht teuer.
nur eben relativ.
es ging ja darum, zu erkläre, warum man dafür deutlich mehr geld hinlegen muß als für einen bd und das hat mit den stückzahlen zu tun.
StillPad
Inventar
#17 erstellt: 26. Jun 2014, 22:06

cr (Beitrag #14) schrieb:
Was heißt teuer? Ist 150 teuer? Finde ich nicht.
In den 70er Jahren hat man für brauchbare HiFi-Geräte über 1000 DM gezahlt. Kaufkraftbereinigt sind das 2000 Euro. Nur weil es um 50 Euro komplette Schrott-BRs gibt, ist 150 für einen stabil konstruierten CDP noch nicht teuer.


Naja damals haben die ersten CD-Roms für PC auch 600DM gekostet.
Heute bekommst du sie für 5€

Dein Vergleich hinkt von vorn bis hinten.

Es geht hier bei um eine völlig überholte Technik die hier überteuert verkauft wird.

Für ein DVD Laufwerk was man von SACD braucht bekommste für 15€ als Kunde.

Die Firmen haben da ein deutlich besseren Preis.

Dann nen Gehäuse, ein paar Platinen und Elektrokleinteile.
Die Technik ist heute sowei das man das deutlich günstiger und einfacher herstellern kann als damals.

Ich finde die 160€ verdammt teuer für nur ein CD Laufwerk.


Kommen wir aber mal zum eigendlichen Thema.
Der Player kamm heute und ich habe ihn auch schon aufgebaut.

Verarbeitung ordentlich: Alu Front und Plastikknöpfe
Laufwerk: schnell und leise

Optisch passt er zum Receiver und wird wohl behalten
peacounter
Inventar
#18 erstellt: 27. Jun 2014, 08:04

StillPad (Beitrag #17) schrieb:

Es geht hier bei um eine völlig überholte Technik die hier überteuert verkauft wird.
nein, ist es nicht.
wie gesagt:
die verkaufbaren stückzahlen sind ein gravierender punkt bei der sache.
jeder entwicklungsschritt, das layouten der bda, die herstellung der verpackung, alle werkzeugkosten usw werden auf einen bruchteil der gesamtmenge bei einem br-player umgelegt.
diese kosten gehen in den "grundpreis ab werk" ein, der sich über die handelsstufen dann nach dem gleichen faktor vervielfacht wie bei jedem anderen gerät eben auch.

und wenn so ein teil hier für 150,- im laden stehen soll, darf dieser grundpreis nicht viel höher als 25,- oder 30,- sein.

da ist vermutlich nix überteuert sondern ganz normal kalkuliert.



Dann nen Gehäuse, ein paar Platinen und Elektrokleinteile.
Die Technik ist heute soweit das man das deutlich günstiger und einfacher herstellern kann als damals.
eben nicht.
s.o.
der preis pro gehäuse oder platine sinkt dramatisch, wenn man an die herzustellende menge 2 nullen anhängt!


[Beitrag von peacounter am 27. Jun 2014, 08:15 bearbeitet]
Joe_M.
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jun 2014, 08:28
Na ja, wenn ich mir das so ansehe... Der C-7030 ist für 150 Euro schon ein gutes Gerät. Für einen qualitativ vergleichbaren BR-Player muss ich aber ebenfalls 150 Euro auf den Tisch legen. Mir scheint, bei den CDPs gibt es nur das 'Billigstsegment' nicht oder nicht mehr.
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 27. Jun 2014, 09:21
Hallo!

Für einen vernüftigen BDP der alle Ansprüche erfüllen soll sind ebenfalls 300-500 Euro fällig, es gibt zwar auch billigere Geräte aber die haben zumeist entweder schwerwiegende Defizite bei der Ausstattung oder können weder eine CD Gapless abspielen noch kommen sie problemlos mit den Multibitformaten (SACD-DVD-Audio) gleichermaßen klar, haben keine Netzwerkanbindung oder es gibt Defizite bei der Haltbarkeit.

So gesehen ist ein CDP für 150 Euro eigentlich nichts bemerkenswertes.

Allerdings würde ich mir keinen blanken CDP als Neugerät mehr ins Haus holen, einziger Vorteil eines solchen Gerätes besteht neben dem informativerem Display nur in der geringeren Zugriffszeit. Qualitativ gesehen hat auch so ein blanker CDP nur noch eines der heute üblichen Zahnradlaufwerke und ist oft nichts weiter als ein kastiertes DVD-Laufwerk mit veraltetem Chipsatz oder gar ein kaschiertes CD-Rom-Computerlaufwerk mit etwas zusätzlicher Steuerelektronik und großem Display nebst Ansteuerung.

So gesehen ist ein CDP für 150 Euro eigentlich zu teuer.

Der Rest ist m.E. Geschmackssache.

MFG Günther
peacounter
Inventar
#21 erstellt: 27. Jun 2014, 09:38

Joe_M. (Beitrag #19) schrieb:
Mir scheint, bei den CDPs gibt es nur das 'Billigstsegment' nicht oder nicht mehr.
auch da ist natürlich was dran aber das hat eben auch wieder damit zu tun, dass dieses billigstsegment nur mit enormen stückzahlen funktioniert.
man hat dafür viele baugruppen teurerer geräte verwenden können (die sich auch wiederum über die stückzahlen amortisiert haben) und das ganze dann mit weniger sorgfalt zusammengeschustert und in billigste gehäuse gepackt.
das eine bedingt eben das andere...


Hörbert (Beitrag #20) schrieb:
Allerdings würde ich mir keinen blanken CDP als Neugerät mehr ins Haus holen, einziger Vorteil eines solchen Gerätes besteht neben dem informativerem Display nur in der geringeren Zugriffszeit.
das genau sind aber eben für einige menschen (wie auch mich) wirklich wichtige argumente!
dazu kommt eine nur auf die musikwiedergabe reduzierte bedienoberfläche/fb und auch das weiß ich sehr zu schätzen.
dazu kommt noch, dass ich br nicht nutze und daher auch kein gerät dafür brauche.
und selbst wenn man es nutzt haben viele menschen ihre video- und audiogerätschaften getrennt aufgestellt (evtl sogar in getrennten räumen) und möchten dann am audio-equipment keinen videoplayer stehen haben, der eben nich auf die audio-wiedergabe optimiert ist.

dass diese "spezies" der konsumenten natürlich nicht die mehrheit ausmacht, ist mir absolut bewußt.
aber da sind wir dann wieder bei meinem ausgangsargument:
den stückzahlen!

wenn einer meiner cd-player den geist aufgeben würde, würde ich übrigens auf dem gebrauchtmarkt schauen!
da werden einfache solide geräte für 20,--40,- euro gehandelt und ehemalige oberklasse-teile der bewährten massenmarken gibts für ca nen hunni.
StillPad
Inventar
#22 erstellt: 27. Jun 2014, 09:40

Hörbert (Beitrag #20) schrieb:

Allerdings würde ich mir keinen blanken CDP als Neugerät mehr ins Haus holen, einziger Vorteil eines solchen Gerätes besteht neben dem informativerem Display nur in der geringeren Zugriffszeit. Qualitativ gesehen hat auch so ein blanker CDP nur noch eines der heute üblichen Zahnradlaufwerke und ist oft nichts weiter als ein kastiertes DVD-Laufwerk mit veraltetem Chipsatz oder gar ein kaschiertes CD-Rom-Computerlaufwerk mit etwas zusätzlicher Steuerelektronik und großem Display nebst Ansteuerung.

So gesehen ist ein CDP für 150 Euro eigentlich zu teuer.


Genau das meinte ich dabei

Da aber die Verwandschaft soviele CDs hat, musste halt wieder ein Abspieler her.

Ich habe leider auch keine DVD Player gefunden die noch 5 Steuerknöpfe besassen.

Also musste man halt in sauren Apfel beißen und den Onkyo nehmen.

Ich persönlich hole die Musik nur noch vom USB Stick.
Als Wav oder Flac konvertiert und dann passt das.
Das kuriose ist sogar das einige Alben sich so besser anhören als direkt von CD.


Jetzt muss ich nur noch gucken was ich mit den alten Player mache, das Gehäuse ist noch gut, nur der Laser spinnt rum.
Ersatz Laser soll bei Ebay 100€ kosten...
Leider ist der nicht so aufgebaut wie der uralte Player den ich mal hatte der hatte ein Laufwerk mit IDE Anschluß.
Was wirklich jedes andere Test IDE Laufwerk was man da dran gepackt hatte genommen hat.
peacounter
Inventar
#23 erstellt: 27. Jun 2014, 09:49

StillPad (Beitrag #22) schrieb:
Das kuriose ist sogar das einige Alben sich so besser anhören als direkt von CD.

womit werden die cd's denn abgespielt, wenn du den vergleich machst?
ich hab hier zwei dvd-player, die beide über den audio-out beim abspielen von cd's so richtig lausig klingen.
der eine geht grad so für die morgendliche aufwachmusik im schlafzimmer (ist aber trotzdem irgendwie ein ärgernis), der andere ist absolut unerträglich!
beides sind so typische billig-geräte denn meine ansprüche ans "glotzen" sind nahezu nicht vorhanden, ich will einfach nur ab und zu nen film gucken und gut...

aber meine cd-player (egal ob sie jetzt ehemals 400,-dm oder 1000,- dm gekostet haben) klingen definitiv um längen besser.
StillPad
Inventar
#24 erstellt: 27. Jun 2014, 09:53
Nun USB direkt im AV-Receiver (Yamaha A2010)
Und CDs übernimmt der Yamaha DVD-S2700 was ein UVP 1000€ Player ist/war.
peacounter
Inventar
#25 erstellt: 27. Jun 2014, 09:57
das geht dann wohl definitiv unterschiedliche wege in der signalverarbeitung und ist imo kein argument für die überlegenheit der gewandelten daten.
aber die hast du ja auch nicht behauptet sondern selber den effekt als kurios bezeichnet.
insofern konnte ich vielleicht eine erklärungshypothese liefern.
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 27. Jun 2014, 10:24
Hallo!

@StillPad

Mal eine ganz dumme Frage: Ist es überhaupt sicher das bei den alten Yamaha DVD Player wirklich ein echter Schaden vorliegt? Ich meine damit hast du es zuerst einmal mit Linsenreinigung und neuabschmieren der Laser-Pick-Up-Stangen versucht ihn wieder zum Funzen zu bringen?


.....Und CDs übernimmt der Yamaha DVD-S2700........


Verstehe ich, obwohl hier bei mir diverse schier unzerstörbare ältere CDP´s herumstehen und teilweise auch angeschlossen sind höre ich in der Regel nur noch über einen Yamaha BD-A1020 oder (seltener) einen älteren Panasonic DVD-S 24 CD´s hier muß ich mir weder Gedanken über das Tonträgerformat machen noch vermisse ich die Displayinformationen da ich diese auch jederzeit über einen ohnehin angeschlossenen TV jederzeit abrufen kann.

@peacounter


......beides sind so typische billig-geräte.......


Möglicherweise liegt genau hier die Crux, diese Geräte sind wohl vorwiegend für die Verarbeitung von Video-Material konzipiert und haben entsprechende Schaltungen die die Soundausgabe in dieser Hinsicht optimieren, für gewöhnlich sind allerdings solche Gimmiks bei besseren Geräten abschaltbar und/oder es gibt hier einen speziellen Audio-Modus der diese Gimmiks aus dem Schaltweg nimmt.

Auch dürften die analogen Ausgangsstufen solcher Geräte gerade einmal den notwendigsten Anforderungen entsprechen da sie für eine HDMI- respektive bei älteren Geräten Scart-Ausgabe konzipiert sind. Solche Geräte würde ich genausowenig als ernsthafte Audio-Ausgabegeräte ansehen wie z.B. alte Kofferplattenspieler oder alte Kunststoff-Stand-Alone-Cassettengeräte bei Audio-Analoggeräten.

MFG-Günther
peacounter
Inventar
#27 erstellt: 27. Jun 2014, 11:21
so wars gemeint und ich habe auch am ehesten die analoge ausgangsstufe in verdacht gehabt.
ich hatte die geräte auch nie zur audio-wiedergabe vorgesehen aber eben mal ausprobiert und war echt erschreckt, was man den käufern da als cd-kompatibel andreht!
das sind sie imo nämlich schlichtweg nicht!

ich wollte damit auch nur sagen, dass ein multiformatler für unter 100,- einem cd-player für 150,- vermutlich in der hier in frage stehenden disziplin nicht das wasser reichen kann.
daher ist es wohl auch wurscht, ob der te einen billigen dvd-player mit entsprechenden bedienelementen bekommt oder nicht:
der wird nämlich vermutlich nicht nur bei den zugriffszeiten und dem display "nicht taugen".


[Beitrag von peacounter am 27. Jun 2014, 11:23 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 27. Jun 2014, 11:39
Hallo!

Na ja, meinen alten Panasonic DVD-S 24 habe ich seinerzeit als Auslaufsmodell für 95 Euro erstanden obwohl er nominal ca. 170 kosten sollte und er hat mich damals voll zufriedengestellt obwohl er weder Netzwerkfunktionalität hat noch DVD-A oder SACD abspielen kann, dafür ist er extrem zuverlässig und robust.

Den Yamaha BD-A1020 habe ich mir eher aus einer Laune heraus zugelegt da sich bei mir ein ganzer Stapel Hybrid-SACD´s angesammelt hat und ich es satt hatte auf das Tonträgerformat achten zu müssen wenn ich mir bei JPC Tonträger bestellt habe.

Zwar bieten die Hochbitformate im reinen Stererobetrieb keinerlei Vorteile aber mir ist es halt wichtig so sonst nicht zugängliche Formate nutzen zu können da einige wenige Sachen die mich interessieren weder als CD noch als DVD-V auf dem Markt sind.

Klanglich gibt es bei halbwegs ordentlichen BD-/DVD-Playern gegenüber konventionellen CDP´s weder Vor- noch Nachteile, einen bedeutenden Unterschied bei den Einlese- und Zugriffszeiten machen für mich die Differenzen zwischen den ca. 3 Sekunden Einlesezeit eines durchschnittlichen CDP und den 15 Sekunden des Yamaha BD-A1020 auch nicht aus. Bis ich vom Einlegen zu meinem Hörplatz gegangen bin und die FB ergriffen habe sind auch die 15 Sekunden um da ich mich ja nicht im Laufschritt bewege.

Da bei mir ohnehin schon wegen dem Mediaserver ein TV in der Anlage integriert ist stört mich auch das uninformative kleine Display wenig. Reiner CDP war eben gestern.

Einen Nachteil hat der Yamaha BD-A1020 allerdings, -aber auch das kann man nicht generalisieren-, man kann mit der Programmfunktion nur 15 Titel programmieren und die kann er auch bei aufeinander folgenden Stücken nicht Gapless abspielen, aber dafür nutze ich dann halt den Panasonic der kann´s und hat Programmierplätze für 32 Titel wie jeder alte CDP auch.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 27. Jun 2014, 11:44 bearbeitet]
StillPad
Inventar
#29 erstellt: 27. Jun 2014, 13:35

peacounter (Beitrag #25) schrieb:
das geht dann wohl definitiv unterschiedliche wege in der signalverarbeitung und ist imo kein argument für die überlegenheit der gewandelten daten.
aber die hast du ja auch nicht behauptet sondern selber den effekt als kurios bezeichnet.
insofern konnte ich vielleicht eine erklärungshypothese liefern.


Nun ich habe nicht behauptet das die Formate überlegen sind, der Hauptgrund war das die Formate immer als so schlecht hingestellt werden was sie aber nun nicht sind.
Es gibt sogar Musik die sich da besser anhört.;)
Das is das Kuriose
Da wird wohl der AVR Wandler besser arbeiten als der DVD Player.

Was aber nun nicht heißen soll das der DVD schlecht wäre.
Der wurde damals in den Tests schon als vollwertiger CD Player angesehen.

Die Stromversorgung, das Laufwerk und die Platinen sind gegenseitig abgeschirmt.
Auch das Laufwerk ist super leise, das damals für mich der Grund war den Player zu nehmen.

Für die Analogausgabe waren auch die wohl damals sehr guten BurrBrown DACs drin.

Yamaha DVD-S2700


Hörbert schrieb:
Mal eine ganz dumme Frage: Ist es überhaupt sicher das bei den alten Yamaha DVD Player wirklich ein echter Schaden vorliegt? Ich meine damit hast du es zuerst einmal mit Linsenreinigung und neuabschmieren der Laser-Pick-Up-Stangen versucht ihn wieder zum Funzen zu bringen?

Also es fing damit an das plötzlich aus heitern Himmel am letzten Wochenende die eine CD nicht mehr abgespielt wurde.
Immer wieder am springen.

Habe dann am nächsten Tag den Player abgeholt und die Linse gereinigt.
Als ich dann alles wieder zusammen hatte war die CD noch immer an springen.
Andere Cds wurden erst gar nicht mehr angenommen, das laufwerk war dann nur noch am rumrödeln ohne das was passierte.

Die Führungsstangen waren noch beide gut geschmiert.



peacounter schrieb:

so wars gemeint und ich habe auch am ehesten die analoge ausgangsstufe in verdacht gehabt.
ich hatte die geräte auch nie zur audio-wiedergabe vorgesehen aber eben mal ausprobiert und war echt erschreckt, was man den käufern da als cd-kompatibel andreht!
das sind sie imo nämlich schlichtweg nicht!

Nun für die Analog Wandlerstufe mag das stimmen, aber sobald man den Digital Ausgang benutzt sollte das wohl kein Problem mehr sein.


Ich habe den Onkyo jetzt auch 2x angeschlossen.
1x digital 1x analog
So richtig große Unterschiede sind da nicht.
Analog meine ich das ein Tick besser aufgelöst hat. Ist aber nach 10min hören auch schwer zu sagen.

Mein DVD benutze ich analog für Musik weil die Burrbrowns doch ein Tick besser sind als die von AVR.

Ich habe auch meine extra Stereo Vorstufe eine Rotel RC-995 verbannt gehabt für den AVR.
Der Unterschied war so minimal das die 1000€ Vorstufe sich überhaupt nicht gelohnt hat.
Was ich damit sagen will ist das 1. die AVR's verdammt gut geworden sind und 2. das nur wenig Leute bereit sind für so minimale Unterschiede soviel Geld zu investieren.

Ich warte in moment drauf das ich meine neue Rotel RB-1572 abholen kann.
Die ICEpower Module sind für mich eine richtige Klangsteigerung.
Ich konnte vor 2 Jahren schonmal eine Testen und die Bässe waren damit der Hammer.
Auch lösten sich die restlichen Bereiche deutlich besser von den Lautsprechern.
Ich habe da wirklich Sachen gehört die ich vorher nicht wahr genommen habe.
Diesen "Wundereffekt" von den ich seit Jahren lese bei anderen Leuten, hatte ich vorher noch nicht so erlebt gehabt.
Kanns kaum erwarten das mit den neuen Boxen zu probieren
Chip&Fish
Neuling
#30 erstellt: 28. Jun 2014, 07:10
Ich habe an meinem Onkyo 636 einen Philips Blueray Player 7500 MK II angeschlossen.
Nachdem ich mich entschied einen CD Player zu kaufen, ist es der Onkyo 7030 geworden.
Dieser klingt in meinen Ohren so undynamich und wenig transparent, weshalb ich ihn wieder zurück brachte.
Ein Kollege hat mir seinen Yamaha DX 640 geliehen, welcher wirklich gut klingt.
Aber vom ganzen Dynamikumfang gefällt mir mein Philips wirklich besser und detailreicher.

Über einen CD Player Tip würde ich nich freuen. Bin erst neu wieder dabei und kann aus der Schwämme der CD Player keinen herausfiltern.
....es sind einfach zu viele !!

Ach ja, mein Maximum liegt so bei 400 Euro !!


[Beitrag von Chip&Fish am 28. Jun 2014, 07:11 bearbeitet]
StillPad
Inventar
#31 erstellt: 28. Jun 2014, 09:00
Warum willst du denn ein neuen wenn du mit den BR-Player zufrieden bist

Ich meine das macht doch gar kein Sinn, solange der nicht kaputt ist.
Joe_M.
Stammgast
#32 erstellt: 28. Jun 2014, 09:40
Das Problem wird eher sein, dass er den BDP per HDMI, also digital, angeschlossen hat und den CDP analog... Das ist natürlich kontraproduktiv. Zuerst wird im CDP von digital nach analog gewandelt -> analog in den AVR, wird dort wieder digitalisiert, durch die Soundfilter gejagt und anschließend wieder nach analog gewandelt. Beim Anschluß per HDMI wird nur einmal gewandelt, statt drei Mal... Ich vermute zumindest, dass das Problem ist.


[Beitrag von Joe_M. am 28. Jun 2014, 12:12 bearbeitet]
cr
Moderator
#33 erstellt: 28. Jun 2014, 12:07

Einen Nachteil hat der Yamaha BD-A1020 allerdings, -aber auch das kann man nicht generalisieren-, man kann mit der Programmfunktion nur 15 Titel programmieren und die kann er auch bei aufeinander folgenden Stücken nicht Gapless abspielen


Das konnte schon der alte AKAI CD 55 (oder so was) nicht und hat mich damals tierisch genervt, weil ich damit keine Sampler auf CDR brennen konnte, wenn ich von jeder CD ein paar Tracks auswählte.
Verstoß gegen Redbook, an das sich auch DVDPs halten müßten, aber nicht tun. Deemphasis können ja auch viele nicht und Errorbit geben sie auch nicht aus im SPDIF.
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 29. Jun 2014, 09:21
Hallo!

@cr

Na ja, SPDIF-Anbindung ist heute wohl mehr oder weniger nur noch eine Zusatzfunktion die nicht mehr allzu wichtig genommen wird, HDMI-Schnittstellen und Nachfolger werden den Markt irgendwann absolut dominieren.

Deemphasis ist eiin heikeles Thema, einige der BD-Geräte können das zwar zeigen es aber gar nicht mehr an, die meisten können es aber nicht mehr. Das ist natürlich ärgerlich. Hier gibt es ausser entsprechend mit Software bearbeiten der betroffenen CD´s und "Umbrennen" keine Dauerlösung.

Ein wenig hoffe ich ja noch auf ein Software-Update von Yamaha das den ärgerlichen Gapless-Fehler behebt aber diese Hoffnung ist recht gering und in einer der nächsten BD-Player Generationen werde ich wohl den Yamaha gegen ein Gerät mit ähnlicher Ausstattung tauschen müssen der eben sowohl Gapless bei der Programmierfunktion beherrscht, (beim normalen Abspielen kann er es ja auch probleemlos) wie auch mehr Programmplätze bietet, -wahrscheinlich wieder Panasonic-.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 29. Jun 2014, 09:23 bearbeitet]
cr
Moderator
#35 erstellt: 29. Jun 2014, 11:48
Mir ist kein einziger CDP untergekommen, der die Emphasis am Display anzeigt (ein paar soll es aber geben).
Bzgl. Errorbit wollte ich mal von Sony wissen, ob es die SACD-Player bei CDs anzeigen. Natürlich kam nie eine Antwort, Sony hatte es ja damals nicht not, kundenfreundlich zu sein (bei Teac-Tascam habe ich zB immer teils ausführliche Antworten bekommen).
Kann man bei den BRPs davon ausgehen, dass die DeEMPHASIS Hersteller aus dem HiFi-Bereich implementieren (Yamaha, Sony.......), jedoch Hersteller aus dem TV/PC/Elektronik-allg. nicht (Samsung, LG, etc).... ?
DeEmphasis ist tot? Nein, ist sie nicht. Gerade im Klassikbereich noch verbreitet bei neu aufgelegten Back-Katalog-Aufnahmen, zB von Brilliant Classic (alle älteren Denon-Aufnahmen zB). Bei Pop gabs es das mW nur bei Japanproduktionen und frühen Japan-Masterings (zB die erste EMI Dark Side of the Moon (Pink Floyd). Häufig ist die DeEMPHASIS versteckt und nicht im TOC vermerkt. CD wird am PC-Brenner dann immer falsch kopiert (klappt nur mit Audiobrenner, der das dann sogar ins TOC schreibt, dh man bekommt eine korrekte CDR).
Chip&Fish
Neuling
#36 erstellt: 29. Jun 2014, 13:30

Joe_M. (Beitrag #32) schrieb:
Das Problem wird eher sein, dass er den BDP per HDMI, also digital, angeschlossen hat und den CDP analog... Das ist natürlich kontraproduktiv. Zuerst wird im CDP von digital nach analog gewandelt -> analog in den AVR, wird dort wieder digitalisiert, durch die Soundfilter gejagt und anschließend wieder nach analog gewandelt. Beim Anschluß per HDMI wird nur einmal gewandelt, statt drei Mal... Ich vermute zumindest, dass das Problem ist.



Ja, das dachte ich auch, deshalb testete ich auch den Yamaha von einem Kumpel der sich nur marginal vom Bluerayplayer unterscheidetet.
der Onkyo hingegen schien matt und alles andere als räumlich.

Der Blueray läuft über HDMI , die Onkyo/Yamaha CDP versuchte ich über Optisch/Digital/Cinch.
Ich hätte so gerne den 7030 behalten, aber der Klang war -im direkten vergleich- nicht "schönzuhören" ---leider !!

Mir gefällt das Design, vielleicht klingt der Onkyo 7070 anders ?


[Beitrag von Chip&Fish am 29. Jun 2014, 13:32 bearbeitet]
cr
Moderator
#37 erstellt: 29. Jun 2014, 14:52
Das Gerät klingt anders, obwohl digital angeschlossen. Wers glaubt.....
Joe_M.
Stammgast
#38 erstellt: 29. Jun 2014, 16:01
Ja, ich bin auch gerade etwas verwundert. Am Digitalausgang kommt exakt das raus, was auf der CD drauf ist... Da kann gar nichts klingen.

Ich hab zwar einen Bit-Perfect-Test gemacht, als ich meinen 7070 in Betrieb genommen habe, aber erwartungsgemäß gab es keine Probleme. So weit ich das eruieren kann, ist im 7030 das gleiche Laufwerk verbaut, also nein, da kann kein Unterschied zum 7070 sein. Aber genausowenig kann da ein Unterschied zu jedem anderen x-beliebigem Player mit Digitalausgang sein, dann da kommt, wie schon gesagt, nur exakt das raus, was auf der CD drauf ist - und, solange kein Defekt vorliegt, ist das bei allen Playern absolut identisch.
cr
Moderator
#39 erstellt: 29. Jun 2014, 16:06
Ein bestimmter Chip in diversen Playern verbaut gibt nicht bitidentisch aus (ua Philips ab 2000), habe so ein Gerät, aber selbst da merkt man erst was, wenn man ein Musikstück mehrfach über diesen CDP kopiert (CDR wieder einlegen und erneut brennen etc.)
Hörbert
Moderator
#40 erstellt: 30. Jun 2014, 09:34
Hallo!



........Kann man bei den BRPs davon ausgehen, dass die DeEMPHASIS Hersteller aus dem HiFi-Bereich implementieren (Yamaha, Sony.......), jedoch Hersteller aus dem TV/PC/Elektronik-allg. nicht (Samsung, LG, etc).... ?........


Das ist ein Ansatz den ich einmal untersuchen muß, so einen direkten Zusammenhang hatte ich bislange noch gar nicht im Auge da ich mir vor allem die Geräte ehemaliger HiFi-Hersteller (Panasonic, Yamaha) zugelegt habe. Allerdings existiert das "Gapless"-Problem schon seit den allerersten CD-Rom-Laufwerken und hängt m.E. vor allen davon ab welcher Chipsatz und welche Firmware implementiert ist. Auch einige der "High-End-CD´P´s" diverser kleiner "High-End-Schmieden" die ungeniert Computerlaufwerke (zuweilen noch der Einfachheit halber im rechnergerechten Blechgehäuse verpackt) verbraten hatten seit den späten 90gern diese Probleme, witzigerweise haben die Besitzer solcher Geräte das teilweise erst bemerkt als ich sie darauf aufmerksam gemacht habe.

Einige spezielle ältere Audio-Brennprogramme bieten von sich aus an das Emphasis-Flag zu setzen aber auch das verschwindet langsam aus den Optionen-Listen. Zumindestens der Yamaha BD-A1020 macht bei den älteren CD´s mit Emphasis keine Probleme und mein älterer Panasonic eigentlich auch nicht aber der wurde ja auch als direker CDP-Ersatz mit zusatzfunktionen konzipiert.

Zur Not habe ich immer noch einen mittlerweile uralten DY-A-/D-Wandler mit etlichen Eingängen der die Deemphasis beherrscht, da sollte es jedenfalls bei mir in absebarer Zeit keine Probleme geben.

MFG Günther
cr
Moderator
#41 erstellt: 30. Jun 2014, 12:40
MIt Plextools XL kann man das EMPH-Flag auch setzen, und allfällige Einträge im Toc werden auch erfasst.
Nur wenn die EMPH nicht im TOC, sondern nur (trackweise) im Subcode vermerkt ist, wird es weder angezeigt noch kopiert. Gerade Plextor hätte das leicht lösen können, denn vor dem Kopieren wird jede Track-Nummer angefahren, um
1. die Korrektheit des Zeitcodes zu überprüfen (war ja ein Kopierschutz-Trick, dass die Einträge im TOC nicht stimmen)
2. auf Wunsch die Identifikationsnummer der Musiktracks auszulesen, um sie mitzukopieren.
Dabei hätte auch gleich der EMPH-Status mitgeprüft werden können....
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