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Naim Nait 5si vs. XS-2 / Harbeth PS3ESR-ES?

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*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Jan 2016, 23:03
Einen Wunderschönen!

Ich hoffe, Ihr könnt mich ein wenig erhellen:

Nachdem ich jetzt meinen geerbten Thorens TD150 mkII aufgearbeitet habe und ihm ein neues System spendiert habe (AudioTechnica AT 150) möchte ich nun auch den "Rest" auf Schwung bringen.

Dafür war ich inzwischen auch zum Hören beim Händler meines Vertrauens und muss sagen, dass mir die Kombination Naim und Harbeth überaus gefallen hat.

Nun kommt allerdings mein Dilemma:
Im Hörraum beim Händler kann ich mir natürlich ein Bild machen, aber ob das auf mein Zimmer zuhause übertragbar ist, ist ja immer so eine Frage....

Mein Hörraum ist 5,8m x 3,75 m x3,2m hoch (also ein Volumen von knapp 70qm)
Die eine lange Seite ist ist bis auf die Tür mit einem an die Wand geschraubtem (vollen) Bücherregal und einem 55 Zoll TV vollständig "belegt". Die gegenüberliegende Wand ist tapeziert und es hängen zwei Bilder.
An den Fenstern habe ich leichte Vorhänge. Der Hörplatz ist asymmetrisch an der langen Wand im Bereich der Fenster. Im Bereich der Tür ist mein Esstisch.
Auf Grund der Gegebenheiten ist es mir nicht möglich, die Lautsprecher mit größerem Abstand zur Wand aufzustellen (einerseits wegen der Balkontür und andererseits der Zimmertür).

Daher nun die Fragen, die sich mir stellen:
1.) Eigentlich ist mein Raum etwas groß und der Abstand mit 3m etwas hoch für die Harbeth PS3ESR ES. Aber durch den geschlossenen Aufbau dieser LS in Kombination mit der wandnahen Aufstellung könnte das ja vielleicht doch funktionieren.
2.) Ich habe die PS3ESR ES mit dem Nait 5si gehört, was mir beim Händler ausnehmend gut gefallen hat und in dieser Umgebung (beim Händler) auch ausreichen würde. Wie könnte sich nun aber ein möglicher Unterschied zum Nait 5 XS-2 in meinem Zimmer auswirken? Die 10 Watt mehr Leistung sind sicher nicht der ausschlaggebende Faktor, eher eine möglicherweise bessere Detailtreue und Exaktheit im "Tieftonbereich".
Da der PS3ESR ES ein geschlossenes System ist, könnte es ja vielleicht das bisschen mehr gut vertragen, um den nicht ganz so tief gehenden Frequenzgang mit der wandnahen Aufstellung und den vielleicht etwas zu großen Raum auszugleichen.
Zumindest mit dem Nait 5si habe ich auch die C7ES-3 gehört: Diese LS sind auch wunderbar, aber bei weniger als 1m Abstand zur Rückwand empfand ich sie als dröhnend, fast schon ein wenig nervig...
Ich habe bei den größeren Modellen von Harbeth etwas Sorgen um stehende Wellen und einen nervenden Bass.

Einen Vorteil des XS-2 ist sicher auch der Anschluss einer Naim Phono Vorstufe, die ich aber bisher nicht gehört habe. Vielleicht kann hierzu auch einer von Euch ein Statement zum Thorens TD150mkII abgeben.

Hoffe auf eine anregende Discussion und Erhellung von Euch. ich bin für jede Anregung offen!

Grüße aus Berlin
Dirk
ATC
Inventar
#2 erstellt: 16. Jan 2016, 10:12
Moin,

was ist denn nun deine konkrete Frage ?

Zu den Lautsprechern,
leih dir diese von deinem Händler aus, alles andere ist Galskugelgehabe.

Den Unterschied zu den Amps?
Entweder auch ausleihen oder deinen Amp mit zum Händler nehmen...ich persönlich sehe da aber kein Dilemma, alles easy.
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 16. Jan 2016, 17:07
Hallo,


Einen Vorteil des XS-2 ist sicher auch der Anschluss einer Naim Phono Vorstufe



Vielleicht kann hierzu auch einer von Euch ein Statement zum Thorens TD150mkII abgeben.


das AT150 will hinsichtlich des Phono-Pres eine sehr niedrige Eingangskapazität sehen. Was da auf dem Phono-Pre für ein Name drauf steht ist elektrisch irrelevant.

Ich habe mir vor einiger Zeit - obwohl derzeit nicht benötigt - einen vielseitig anpassbaren Pre gekauft um den unterschiedlichsten Tonabnehmern (+Verkabelungen) einen elektrisch passenden Anschluss an die Stereoanlage zu ermöglichen.

Derzeit finde ich den iPhono diesbezüglich nicht uninteressant:

http://www.ifi-audio.de/iFi-Audio/Micro/iPhono::2.html

Ansonsten bist Du z.B. mit einem Aikido Phono1 mit seinen 47pF hinsichtlich des AT150 gut bedient:

http://www.ebay.de/i...?hash=item46476bb5ee

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 16. Jan 2016, 17:21 bearbeitet]
*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 16. Jan 2016, 23:36
@ meridianfan01:

Das mit dem Ausleihen werde ich in jedem Fall machen. Ich finde es nur ehrlich, sich vorher Gedanken zu machen und nicht unnötig Zeug anschleppen zu lassen:

Beim Thema Lautsprecher geht es vorerst um ein rein physikalisches Problem:
Wie weit runter darf ein Lautsprecher bei mir gehen, ohne dass er Probleme macht und zum Anderen, ob dann vielleicht doch ein geschlossenes System in der Geometrie sinnvoller ist (mal ganz abgesehen, dass ich geschlossene Lautsprecher sehr mag).
Stichworte hier: Wandabstand maximal 50cm Vorderkante LS zu Wand und in einer Ecke auch max ein Meter zur Außenwand (also Wandnah). Zum Anderen könnte die eigentlich kahle Wand direkt hinter meiner Couch (und nein, Dämmung an der Wand kommt nicht in Frage; ist mein Wohnzimmer) Probleme machen.
Hier sind mir auch wirklich Erfahrungswerte wichtig...

Zum Thema Elektronik:
Der Nait xs-2 soll ja noch etwas mehr Bühne haben und zum Anderen könnte die etwas höhere Leistung den PS3ESR ES unter Umständen bei der wandnahen Aufstellung durch eine eventuell saubere Spielweise "untenrum" mit Verstärkung durch die Wand mehr Bass "entlocken". Die Bassreflex Varianten könnten dann in genau dieser Umgebung zu dröhnen anfangen...

Das sind die Dinge, die mich interessieren
*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 16. Jan 2016, 23:43
@ Tywin:

Danke zu den Phono Tips. Die notier ich mir mal

Hier bin ich auch am wenigsten festgelegt. Der td15 steht noch beim Händler und wartet dort aufs Probehören. Dann wollen wir uns anschauen, was mit meinem Dreher und der dann von mir ausgesuchten LS - Verstärker Kombination passt.
Und ja, auch ich fühle mich wohler mit einem variablen Pre als mit dem festgelegten von Naim. Allerdings kenne ich den Naim nicht (insbesondere mit meinem Plattenspieler).

Beim ersten Probehören von 2,5h mit verschiedenen LS und Verstärkern hat sich für mich in dem Preisrahmen, den ich bereit bin zu investieren Naim und Harbeth als super herausgestellt.
ATC
Inventar
#6 erstellt: 17. Jan 2016, 06:19
Moin,

geschlossene Lautsprecher machen in der Regel weniger Probleme im Bassbereich,
da diese im Frequenzgang im Bassbereich früher abfallen,
somit der Raum im gefährlichen Tiefbassbereich weniger angeregt wird.

Tiefbassstarke Lautsprecher muss man bei wandnaher Aufstellung oft entzerren, will man dröhnfreien Klang damit genießen,
dazu gibt es DSP,EQ und Co....

Hier reagiert auch jeder Raum anders, deshalb sind Erfahrungen zumeist schlecht übertragbar,
renntier2075
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 17. Jan 2016, 08:14
Hallo,
vermutlich hast Du Deinem Händler den Raum schon beschrieben und mit Ihm durchgesprochen. Wenn das auch sein Vorschlag ist, dann (wie schon geschrieben wurde) in den eigenen 4 Wänden anhören. Würde er sie bei Dir aufstellen? Auch mal ohne Rücksicht optimal (auch wenn es so nicht stehen bleiben kann) stellen und setzen, ob man einen Unterschied hört. Eigene Erfahrung machen.
Den Hauptanteil am Klang haben neben dem Raum die LS und deren Aufstellung. Die Aufstellung ist bei den meisten LS wichtig- bis unerlässlich - bei (wenigen) anderen weniger. Das solltest Du nicht unterschätzen.

Ist schon eine Weile her, dass ich Naim hatte. Unterschiede bei den Verstärkern waren hörbar. Meist brachte die nächste Stufe auch klanglich etwas. (Bitte hier jetzt keine Verstärkerklangdiskussion anfangen), Das hat dazu geführt, dass Verstärker, Netzteile kamen und gingen - Aufrüsteritis und im speziellen Naimeritis -ist sehr verbreitet. Der Vorteil war, dass sie Ihren Wert gut hielten, und es sich für mich besser anhörte - der Nachteil, dass es immer teurer wurde und man immer noch besser wollte. Es gibt hier einen interessanten Gebrauchtmarkt. Wenn man sich Sachen bei Händlern ausleiht sollte man allerdings auch fair sein und wenn Alles passt wenn möglich auch bei Ihm kaufen.

Es gibt hier auch einen speziellen NAIM Erfahrungsfread - da kannst Du ja mal Deine Frage zu den Verstärkern posten. Dort hören auch Leute sehr zufrieden mit Kombinationen aus Harbeth/Naim.

Aber nochmal, letztlich zählt, dass Dir Deine Anlage bei Dir zuhause gefällt.


[Beitrag von renntier2075 am 17. Jan 2016, 16:14 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2016, 10:07
Wie meridianfan01 schon sagte - probieren geht über studieren. Du kannst lange darüber spekulieren und herumrechnen, wie die wandnahe Aufstellung den Bafflestep verändert und welche Kammfiltereffekte dadurch verändert werden, aber dazu müsstest du tiefer in die Materie der Akustik einsteigen, würdest Stunden oder gar Tage darauf verwenden und am Ende doch nicht wissen, wie es wirklich klingt.

Eines ist aber klar: Der Frequenzgang wird sich stark verändern,wenn er nicht elektronisch korrigiert wird.

Theoretisch reagieren geschlossene Lautsprecher eher etwas mehr auf Wandnähe, weil ihr Bafflestep schärfer ist und sich dessen Absenkung deutlicher auswirkt.

Wenn dir ein linearer Frequenzgang grundsätzlich gefällt, empfehlen sich für die wandnahe Aufstellung Aktivlautsprecher, insbesondere Studiomonitore, mit Filtern zur Ortsanpassung. Diese sind speziell für wandnahe Aufstellung empfohlen und klingen direkt an der Wand sogar besser als mit den in Wohnräumen üblicherweise erreichbaren Abständen. Sie sind allerdings in der Regel von recht nüchterner Optik.

Mach dir erst mal keine großen Gedanken um den Verstärker. Damit kannst du keine Probleme der Aufstellung oder Raumakustik lösen. Der Einfluss eines Verstärkers auf den Klang (ohne Klangregler, Equalizer usw.) ist sehr gering - die meisten hier bezweifeln, dass es bei genügend Leistung überhaupt hörbare Unterschiede gibt. In Blindtests jedenfalls werden nur sehr selten welche erkannt.

Wenn du also beim Testen der Lautsprecher zuhause in deinem Raum zu dem Schluss gekommen bist, dass es die richtige Lösung ist, dann kannst du dir anschließend Gedanken über den Verstärker machen und mal ein paar Modelle vergleichen. Hier empfehle ich die Anschaffung eines Verstärkerunschalters und die Durchführung eines Blindtests mithilfe einer zweiten Person - unsere Höreindrücke bestehen zu viel aus Einbildung, Erwartungshaltung und Zufall, um sich ein objektives Bild zu verschaffen.
*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 04. Mrz 2016, 16:06
Hallo

Ich habe nun schon länger nichts mehr von mir hören lassen, daher mal ein kurzes Update:
*ich war unter Anderem viel mit Hören beschäftigt*

Ich war nochmal beim Händler meines Vertrauens und habe mich recht ausgiebig mit meiner Musik durch Verstärker und Boxen gehört.
Nach "Vorauswahl" der Lautsprecher habe ich dann noch verschiedene Verstärker gegeneinander gehört, und wir haben bei meinen Musikpreferenzen in der angepeilten Preisliga eindeutig einen Naim als Optimum empfunden (Creek, Cambridge Audio, Musical Fidelity oder Rotel waren immer in der ein oder anderen Richtung zu "aufgeregt", überbetont, anstrengend...)

Als Ergebnis des Tages hat mir mein Händler den Nait XS2 und die PS3ESR SE zum Probehören ausgeliehen. Der 5si hat es leider nicht geschafft, aus den PS3ESR SE die Natürlichkeit und Spielfreude zu entfachen. Es klang doch irgendwo etwas angestrengt. Der XS2 spielt hier wesentlich natürlicher und leichtfüßiger. Den Supernait hatten wir auch kurz dran, passt aber von der Abstimmung her wirklich nicht (wäre mir auch zu teuer gewesen).

Die Kombination aus Nait XS2 und den Harbeth PS3ESR SE auf Skylan Stands ist für meine Verhältnisse sehr gut. Wie ich schon vermutet hatte, kann ich auch durch dezentes Verändern der Abstände den Klang beeinflussen. Ich habe (zT mit einem guten Freund) während dem Hören für unterschiedliche Musik unterschiedliche Standorte mehr oder weniger ausoptimiert und vorerst markiert. Auch haben wir den Nait XS2 mit einem Linn Majik-1 und Nait 5s verglichen, was meine Wahl zum XS2 nur bestärkt hat.

Weiterer Pluspunkt: Trotz zum Teil späten und nicht gerade leisen Musikhören störe ich keinen meiner Nachbarn...

Die Entscheidung ist somit auf den XS2 und die PS3ESR ES gefallen. Jetzt gehts weiter mit dem Rest der Kette:
CD Player wird der CD5XS.
DAC (für TV, Rechner, BlueRay) ist der MX DAC von Musical Fidelity
PhonoPre habe ich noch gar keinen Schimmer...
ATC
Inventar
#10 erstellt: 04. Mrz 2016, 18:12
Sehr schöne und gute Kombi, viel Spaß damit.

*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 05. Mrz 2016, 11:40
Danke!

Den habe ich

Der PhonoPre ist jetzt halt eine Herausforderung, wenn man nicht richtig viel Geld ausgeben will. Ich habe inzwischen schon vier Stück wieder zurückgegeben, da die Kette ziemlich "erbarmungslos" ist...

... aber da bin ich ja slber schuld
ATC
Inventar
#12 erstellt: 05. Mrz 2016, 19:40
Beim Phono Pre musst du einfach weitersuchen, da sind Tips extrem schwer,
vllt musst du tatsächlich mehr investieren wie du im Moment bereit bist.

Was hast du denn schon durch, was gefiel nicht?
*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 06. Mrz 2016, 13:39
klar suche ich weiter, aber bei der Auswahl und teilweise sehr geringen bis gar keinen Unterschieden kann das auch die Nadel im Heuhaufen werden...

Deshalb wäre ich dankbar, wenn ich ein paar Hinweise bekommen könnte. Ich will meinem Händler nicht monatelang Geräte belegen.

Momentan steht bei mir der Lehmann Black Cube SE. Mit dem Standardnetzteil bin ich nicht so glücklich gewesen.

Zurückgegeben habe ich:
Clearaudio Nano Phono
Cambridge Audio (CP2)
Project Phonobox S
Standard Netzteil Lehmann Audio

Anfangs wollte ich unter 500€ bleiben, was sich aber inzwischen als nicht realistisch herausgestellt hat, da die von mir gehörten Pre's sich allesamt als Flaschenhals gezeigt haben. Aber unter 1000€ sollte es schon bleiben, wenn es vernünftig geht.

Gerne würde ich auch mal eine Röhre versuchen. Ich denke, dass mein Plattenspieler damit gut aufspielen würde (von 1972 vollständig original). Hier hat mir mein Händler zum Probieren die Project Tube Box DS bestellt, auf die wir jetzt warten.
the_det
Stammgast
#14 erstellt: 06. Mrz 2016, 20:56

*Kermet* (Beitrag #13) schrieb:
Aber unter 1000€ sollte es schon bleiben, wenn es vernünftig geht.

Klarer Fall, ohne viele Worte Trigon Advance. In weiten Grenzen anpassbar und durch Akku-Versorgung keine Malässen mit Netzteilen.

Grüße
Det
*Kermet*
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 31. Aug 2016, 11:38
So, nach langer Abstinenz und viel Arbeit mal der aktuelle Status (falls es einen interessiert):

Als PhonoPre ist es die TubeBox DS geworden.

Ich habe einiges auch aus den Empfehlungen Probegehört. Im Bezug auf meine Kette hat sich die TubeBox DS als am stimmigsten erwiesen, wenn man einigermaßen auf's Preis - Leistungsverhältnis schaut.

Insbesondere waren einige Pres, die ich dran hatte, zu nervös, hochauflösend, anstrengend...
Gegen akkubetriebene Pres habe ich mich aus Praktikabilitätsgründen entschieden: Möchte nicht, wenn ich eine Platte auflegen will, vor einem leeren Akku stehen.

Hier war, auch nach Meinung von Bekannten / Freunden, die TubeBox DS einfach richtig und schön, und ich habe mein ursprüngliches Budget halbiert!

Danke Euch noch mal

Kermet
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 31. Aug 2016, 13:06

*Kermet* (Beitrag #9) schrieb:
*ich war unter Anderem viel mit Hören beschäftigt* ... Als Ergebnis des Tages hat mir mein Händler den Nait XS2 und die PS3ESR SE zum Probehören ausgeliehen.


Hallo Kermet,

herzlichen Glückwunsch zu Deiner Anlage! Es war schön zu lesen, wie Du zu Deiner Kaufentscheidung gekommen bist.

Weiterhin viel Spaß beim Musikhören!

Carsten
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