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Passender VERSTÄRKER zu meinen Boxen

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Autor
Beitrag
Vanthas
Neuling
#1 erstellt: 15. Jun 2016, 12:00
Hallo liebe Leute,

mein guter alter Pioneer Verstärker (pioneer stereo amplifier A-66x) hat den Dienst quitiert ab und zu gibt er noch ein paar schraddelige Töne von sich, mehr aber auch nicht. Da das gute Stück aber nun auch älter ist wie ich und alles andere als Strom sparend ist, möchte ich mir einen neuen zulegen.

Erstmal die Boxen die ich betreibe:
Brendle Supersound MK-25
box


Ich habe nicht wirklich groß Ahnung von verstärkern und erst recht nicht worauf ich beim Kauf achten muss.
z.B weiß ich nicht, ob ich meine Boxen jetzt einfach an einen 4ohm Verstärker anschließen könnte ohne das da was passiert oder kaputt geht.

Mein Budget sind ca. 200-300€
Ich braucht keinen schnick schnack wie wlan, bluetooth, Radio oder sonst was....einfach nur einen einfachen Stereo Verstäker!
Das einzige was er haben muss ist ein Bassregler!!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

MFG Vanthas der HiFi Noob
Panzerballerino
Inventar
#2 erstellt: 15. Jun 2016, 12:23
amazon.de
Rahel
Inventar
#3 erstellt: 15. Jun 2016, 12:51
Willkommen im Forum!

In dieser Preis-Leistung ist das Teil sehr gut.


[Beitrag von Rahel am 15. Jun 2016, 12:52 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 15. Jun 2016, 12:53
Hallo,

ich würde zu einem gebrauchten Gerät mit ordentlicher Stromversorgung raten, z.B. DENON PMA-1500 RII

LG
Vanthas
Neuling
#5 erstellt: 15. Jun 2016, 13:51
Erstmal vielen lieben dank für die Antworten bisher
Kann mir evtl. noch jemand erklären wie sich das mit dem "ohm" wert bei Boxen bzw Verstärkern verhält?
Ich hab zwar schon gegoogelt, aber ich werd darauß nicht so richtig schlau^^
Panzerballerino
Inventar
#6 erstellt: 15. Jun 2016, 16:46

Fanta4ever (Beitrag #4) schrieb:
Hallo,

ich würde zu einem gebrauchten Gerät mit ordentlicher Stromversorgung raten, z.B. DENON PMA-1500 RII

LG


Leistungsmäßig nehmen die sich nichts.
Nur ist der Yamaha brandneu und nicht úber 10 Jahre alt wie der Denon und kostet auch noch weniger.

Das mit den Ohmschen Werten ist zu vernachlässigen.
http://www.sengpiela...utsprecherUndOhm.htm
https://www.google.d...2WyuZJFRDCPSGXZMnEeg


[Beitrag von Panzerballerino am 15. Jun 2016, 16:56 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 15. Jun 2016, 17:29

Kann mir evtl. noch jemand erklären wie sich das mit dem "ohm" wert bei Boxen bzw Verstärkern verhält?


Weniger Widerstand/Impedanz/Ohm bei den Boxen = mehr fließender Strom/mehr Leistung

Null/0 Ohm = Kurzschluss = extrem viel fließender Strom = ggf. zu viel fließender Strom für Leitungen und Bauteile = ggf. Beschädigungen/Überhitzungen/Schmoren/Brand


[Beitrag von Tywin am 15. Jun 2016, 17:31 bearbeitet]
Panzerballerino
Inventar
#8 erstellt: 15. Jun 2016, 17:46

Tywin (Beitrag #7) schrieb:

Kann mir evtl. noch jemand erklären wie sich das mit dem "ohm" wert bei Boxen bzw Verstärkern verhält?


Weniger Widerstand/Impedanz/Ohm bei den Boxen = mehr fließender Strom/mehr Leistung

Null/0 Ohm = Kurzschluss = extrem viel fließender Strom = ggf. zu viel fließender Strom für Leitungen und Bauteile = ggf. Beschädigungen/Überhitzungen/Schmoren/Brand


Ich habe in 30 Jahren zahlreiche Verstärker und Boxen kombiniert und mich noch nie um die Impedanzwerte gekümmert. Noch nie gab es damit ein Problem.
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 15. Jun 2016, 18:25
Es geht um das theoretische Verständnis der Zusammenhänge. Ich weiß aber, dass es Menschen gibt die sich für so etwas nicht interessieren.


[Beitrag von Tywin am 15. Jun 2016, 18:27 bearbeitet]
Barnibert
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Jun 2016, 18:42
Vielleicht noch den NAD C316 BEE

oder schau mal hier:

http://www.connect.d...00-euro-1508274.html

Gruss Bert
Panzerballerino
Inventar
#11 erstellt: 15. Jun 2016, 18:46

Tywin (Beitrag #9) schrieb:
Ich weiß aber, dass es Menschen gibt die sich für so etwas nicht interessieren.


Zu denen auch der TE gehören dürfte, weil es praktisch irrelevant ist


[Beitrag von Panzerballerino am 15. Jun 2016, 18:48 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 15. Jun 2016, 19:24
Servus.

Kannst du mal ein Foto von der Vorderseite der Lautsprecher machen? (ohne Stoffbespannung natürlich)
Brendle hört sich irgendwie nach den Russenlautsprechern Radiotehnika an.

Hat zwar nicht viel mit dem Verstärker zu tun, würde mich aber interessieren.

Gruß
Georg
Vanthas
Neuling
#13 erstellt: 15. Jun 2016, 20:23
Vielen Dank, da hab ich wieder was gelernt

Zu den Boxen:

Die sind schon einige Jahre alt und der Vorbesitzer hat sie draußen betrieben (deswegen der rost)
box
RocknRollCowboy
Inventar
#14 erstellt: 15. Jun 2016, 20:45
Servus.

Sind ziemlich sicher Lautsprecher aus der ehemaligen Sowjetunion.
Schau mal ob hier was dabei ist, was genauso aussieht wie Deine Lautsprecher.

Interessant die Dinger, würde ich gerne mal hören.

Gruß
Georg
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 16. Jun 2016, 07:10

Plasmatic (Beitrag #6) schrieb:
Leistungsmäßig nehmen die sich nichts

Wenn du das tatsächlich glaubst....

LG
Panzerballerino
Inventar
#16 erstellt: 16. Jun 2016, 16:49

Fanta4ever (Beitrag #15) schrieb:

Plasmatic (Beitrag #6) schrieb:
Leistungsmäßig nehmen die sich nichts

Wenn du das tatsächlich glaubst....

LG



Glauben kannst du in der Kirche. Die Leistungsdaten sind identisch:



Yamaha:
Max. Ausgangsleistung (4 ohms, 1kHz, 0.7% THD, for Europe)140 W + 140 W
http://de.yamaha.com...a-s201_g/?mode=model

Denon:
Ausgangsleitung (4 Ohm, 1 kHz, 0.7% Klirr): 140 W + 140 W
http://www.hifi-regl...-1500r_mkii_gold.php


[Beitrag von Panzerballerino am 16. Jun 2016, 16:53 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#17 erstellt: 16. Jun 2016, 17:42
Beim Yamaha ist Impulsleistung und beim Denon Dauerleistung angegeben. Eine solche Dauerleistung gibt es nicht mit einem 6,7kg schweren Verstärker. Der Yamaha hat somit etwa 45 vergleichbare Watt Dauerleistung bei niedrigem Klirr an 8 Ohm.


[Beitrag von Tywin am 16. Jun 2016, 17:44 bearbeitet]
Panzerballerino
Inventar
#18 erstellt: 16. Jun 2016, 18:18

Tywin (Beitrag #17) schrieb:
Beim Yamaha ist Impulsleistung und beim Denon Dauerleistung angegeben. Eine solche Dauerleistung gibt es nicht mit einem 6,7kg schweren Verstärker. Der Yamaha hat somit etwa 45 vergleichbare Watt Dauerleistung bei niedrigem Klirr an 8 Ohm.



Ach, du bildest einen Dreisatz nach den Gewichten? Originell!
Fanta4ever
Inventar
#19 erstellt: 17. Jun 2016, 06:58
@Plasmatic, mehr als das Gequatsche von Kirche und Dreisatz hast du nicht zu bieten, mein Beileid.

yammi201 pma-1500r2

Wenn die für dich in der gleichen Liga spielen weiß ich was von deinen Beiträgen zu halten habe.

Jetzt kannst du wieder ein paar Herstellerangaben nachplappern...

LG
Panzerballerino
Inventar
#20 erstellt: 17. Jun 2016, 08:28
Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit Hifi. Im Gegensatz zu manchen ewiggestrigen,(bisweilen auch noch arrogant auftretenden) Schwätzern, die noch an Kabel- und Verstärkerklang glauben, Klangunterschiede bei digitaler Signalverarbeitung postulieren und Klanggüte nach Preis und Gewicht bemessen, habe ich mich aber weiter entwickelt.

Es ist schlichtweg UNSERIÖS, hier einem Einsteiger einen 10 Jahre alten Verstärker zu empfehlen, dessen Zustand ungeprüft ist, und der auch noch deutlich teurer ist als das vergleichbare Neugerät.

Diese albernen Kraftausdrücke "in derselben Liga spielen" und "an die Wand spielen" zeugen von einem schlichten Gemüt.


[Beitrag von Panzerballerino am 17. Jun 2016, 08:37 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 17. Jun 2016, 09:00
Leider macht der Hinnweis auf "alberne" 140W bei einem A-S 200 und das Nichtwissen um das Gewicht einer brauchbaren Stromversorgung keinen kompetenten Eindruck. Ganz im Gegenteil ist das für mich der Ausweis von umfassender Inkompetenz in dieser Sache.

Wenn man das in 30 Jahren Beschäftigung mit dem Thema nicht begriffen hat, wird das aber auch nichts mehr werden

Auch einem Anfänger zu raten Warnungen von Herstellern auf Verstärkern und in den Bedienungsanleitungen hinsichtlich der anzuschließenden Mindestimpedanz zu ignorieren, lassen mich an Wissen, Verstand, Erfahrungen und vor allem "SERIÖSITÄT" zweifeln.

Übrigens betreiben Freunde und ich auch Verstärker die weit mehr als 30 Jahre alt sind ohne bzw. ohne nennenswerte Probleme. Hier fehlen ganz sicher genügende Erfahrungen mit der Thematik.


[Beitrag von Tywin am 17. Jun 2016, 20:10 bearbeitet]
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