Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Das Aussterben der klassischen Tape-Schleife

+A -A
Autor
Beitrag
lini
Inventar
#1 erstellt: 18. Mai 2016, 11:18
Tag zusammen,

ich möchte an dieser Stelle mal auf einen meines Erachtens unschönen Trend hinweisen - nämlich, wie der Thread-Titel schon sagt, das Aussterben der klassischen Tape-Schleife. Wobei klassisch an dieser Stelle vollwertig, also mit schaltbarer Monitor-Funktion meinen soll. Schaut man sich bei der aktuellen Neuware unter den Vorstufen, Vollverstärkern und Receivern um, kommen da zwar neuerdings immer mehr Modelle mit integrierter DAC-Sektion, aber zeitgleich scheint dafür die klassische Tape-Schleife zu verschwinden.

Und das scheint mir doch recht betrüblich. Und das nicht nur für Nutzer klassischer Dreikopf-Rekorder, denn im Grunde ist so eine Tape-Schleife ja eigentlich eine Multifunktionsschleife, über die sich auch allerhand Prozessoren/Filter wie etwa Equalizer einbinden lassen und die sich z.B. auch für eine bidirektionale Verbindung zwischen zwei Anlagen anbieten kann. Somit bedeutet das Aussterben das klassischen Tape-Schleife, das auch nicht nur im Einsteiger-Segment zu beobachten ist, also eigentlich für alle Hifi-Fans einen deutlichen Verlust an Ausbau-/Erweiterungsmöglichkeiten. Weshalb mir dieser Trend ganz und gar nicht behagt...

Zumal ich mich auch frage, ob integrierte DAC-Sektionen so eine gute Idee sind - schließlich ist die Digitalseite noch eher im Fluss. Sprich, da tut sich noch was, und selbst wenn's nur um neue Schnittstellen und Audio-Formate ginge... Und an einem Unterangebot externer DACs in allen möglichen Preisklassen leidet der Hifi-Markt ja nun auch nicht eben.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Apalone
Inventar
#2 erstellt: 19. Mai 2016, 06:05
Ich benutze die seit 1987 nicht mehr...
Dadof3
Inventar
#3 erstellt: 19. Mai 2016, 07:33
Ich vermisse diese tape-Schleide ebenfalls - aber aus anderen Gründen, nämlich weil nur sie die Möglichkeit gibt, DSP einzuschleifen.


lini (Beitrag #1) schrieb:
Zumal ich mich auch frage, ob integrierte DAC-Sektionen so eine gute Idee sind - schließlich ist die Digitalseite noch eher im Fluss. Sprich, da tut sich noch was, und selbst wenn's nur um neue Schnittstellen und Audio-Formate ginge... Und an einem Unterangebot externer DACs in allen möglichen Preisklassen leidet der Hifi-Markt ja nun auch nicht eben.

Eigentlich bewegt sich da wirklich nicht mehr viel. DAC sind seit 20 Jahren ausgereift und es gibt keine Verbesserungen mehr. Diese sind praktisch auch nicht mehr möglich, weil eine Perfektion erreicht wurde, die man nicht mehr hörbar toppen kann.

Neue Tonformate gibt es immer wieder, aber auch hier sehe ich seit 20 Jahren nichts, was einen relevanten Fortschritt gebracht hätte. Neue "Erfindungen" wie MQA und Digital Vinyl sind toll fürs Marketing und Lizenzen und den Umsatz mit neuen Geräten, klanglich hingegen bringen sie absolut nichts. Was will man auch verbessern an einer Technologie, die bereits heute die völlig transparente Übertragung von Audiosignalen ermöglicht?

Wenn es doch mal irgendwann nötig werden sollte, kann man ja immer noch einen externen DAC anschließen.
S97
Inventar
#4 erstellt: 19. Mai 2016, 09:08
Ich finde es auch Schade, daß die Tape-Monitor-Anschlüsse aussterben.
Ich habe 2 vollwertige Heimkino-Anlagen, aber für Stereo bzw. Vinyl, Tape , CD , Analog-Radio nutze ich einen Hifi-Turm von Technics, welchen ich mir mehr aus Nostagie-Gründen als Erinnerung an meine Jugendzeit zusammen gestellt habe vor einigen Monaten.
In diesem Turm werkelt noch ein Verstärker ( Technics SU-V85A ) mit 3 Tape.Monitor-Anschlüssen von denen auch alle 3 belegt sind mit 2 x Tapedeck ( RS-B905 ) und nem Equalizer ( SH-8058 an dem zur Zeit ein drittes RS-B905 wiederrum angeschlossen ist ).
Ich hatte ja früher mich über viele Jahre quer durch die Technics-Kataloge gekauft ( aber auch Yamaha und Pioneer ) und hätte zum Beispiel liebend gerne mal den Technics SH-GE90 an einer der Heimkino-Anlagen ausprobiert, da dieser über recht viele Möglichkeiten verfügt den Klang zu beeinflussen. Zum Beispiel konnte man damit die Stimme schneller oder auch langsamer klingen lassen und vieles mehr.
Also ich würde mir wünschen , daß zumindest ein paar aktuelle Geräte es wieder integriert bekommen, falls die alten Geräte mal schlapp machen.

Gruß Mario
lini
Inventar
#5 erstellt: 19. Mai 2016, 23:20
Dadof: So ganz würd ich da bei den DACs nicht zustimmen - 24-bit-Wandler waren z.B. vor 20 Jahren noch nicht unbedingt gängig und auch HDMI kam erst später dazu, ebenso wie einige Surround-Formate - und genügend Rechenpower mit vertretbar geringem Stromverbrauch und Preis für komplexere Rechenaufgaben wie etwa für virtuellen Surround-Sound auf Stereo-Lautsprechern oder -Kopfhörern hätte vor 20 Jahren auch noch nicht zur Verfügung gestanden. Auch wenn also ein 20 Jahre alter DAC respektive eine 20 Jahre alte DAC-Sektion mit irgendwelchen 16 bis 20 bit und maximal 48 kHz auch heute noch von der Klangqualität her gut mithalten können mag, so wär er/sie halt dennoch vom Funktionsumfang und der Einsetzbarkeit/Kompatibilität her ziemlich stark limitiert. Und selbstverständlich gibt's auch bei den Wandlern selbst immer noch eine gewisse Entwicklung vor allem im Hinblick auf niedrigen Spannungs- und Strombedarf und auf Performance fürs Geld.

Insofern scheint mir die Digital-Seite sehr wohl noch wesentlich mehr im Fluss als die analoge. Und deshalb scheint es mir eben auch eine fragwürdige Strategie, potenziell deutlich schneller veraltende Zusatz-Features in potenziell deutlich "langlebigere" Geräte zu integrieren, erst recht, wenn zu deren Gunsten altbewährte Analog-Features fallengelassen werden...

Zumal der Braten irgendwie doch recht fischig riecht. Nämlich danach, als würden die Hifi-Hersteller zusehends dem Wunsch der Content-produzierenden und vertreibenden Industrie nach einer voll Copyright-kontrollierten, digitalen Wiedergabekette entsprechen. Das mag dem mordernen Streaming-Konsumenten egal sein - ich aber will keine vom Gutdünken der Musik-Industrie abhängige Wiedergabekette haben, die ganz oder teilweise den Dienst quittiert, wenn Sony-Music, Apple oder welches Unternehmen auch immer irgendwann den Support einstellt. Und so möchte ich eben auch Hardware/Geräte-seitig nicht, dass sich die bislang sehr bunte Hifi-Welt in eine "geschlossene, kontrollierte Apple-Welt" verwandelt - zumal die Industrie damit meines Erachtens einmal mehr den Fehler begehen würde, aus "Kopierschutz-Panik" ausgerechnet ihren besten und im fair-use-Sinne ehrlichsten Kunden das Leben schwerzumachen...

Grüße aus München!

Manfred / lini


[Beitrag von lini am 19. Mai 2016, 23:22 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#6 erstellt: 20. Mai 2016, 08:20
Ja, aber das kann man immer so oder so sehen. Die meisten Anwender freuen sich eher darüber, dass sie nicht noch einen DAC extra kaufen und daneben stellen müssen. Das ist der klassische Konflikt zwischen maximaler Flexibilität und Zukunftssicherheit durch Aufteilung der Funktionen auf möglichst viele separate Geräte einerseits, und dem Wunsch nach Kompaktheit, optischer Einheitlichkeit, Unkompliziertheit und günstigem Preis andererseits, der nun mal nur durch integrierte Geräte erfüllt wird.
lini
Inventar
#7 erstellt: 20. Mai 2016, 19:14
Dadof: Das scheint mir eben eher fragwürdig, denn zum einen bringt der Großteil der digitalen Zuspieler ja ohnehin schon eine eigene DAC-Sektion mit, zum anderen könnte ich mir gut vorstellen, dass sich die Konsumentengruppe, die's möglichst einfach, modern und praktisch haben will, heutzutage ohnehin eher so einen Sound-Bar oder irgenein Mini-System zulegt (oder irgendeine kleinere oder größere Surround-Lösung).

Grüße aus München!

Manfred / lini
Burkie
Inventar
#8 erstellt: 20. Mai 2016, 20:19
.


[Beitrag von Burkie am 21. Mai 2016, 06:25 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#9 erstellt: 20. Mai 2016, 22:07
Ich weiß nicht, ob die Musikwirtschaft das Thema DRM noch ernsthaft verfolgt. Ob SACD, kopiergeschützte CDs oder das ehemals mit DRM gestartete iTunes - funktioniert hat es nirgends, die Verbraucher wollen es einfach nicht und die Geschäfte mit frei kopierbarer Musik laufen einfach besser. Das hat wohl mittlerweile auch die Musikwirtschaft eingesehen.
lini
Inventar
#10 erstellt: 21. Mai 2016, 00:43
Burkie: Wofür ich selbst die Tape-Schleifen einsetze, scheint mir eher sekundär. Mir geht's hier um alle Hifi-Fans, die eine Tape-Schleife brauchen können - ob nun wirklich als klassische Tape-Schleife oder als Insert-Loop für beliebige Prozessoren und Filter oder für was auch immer.

Grüße aus München!

Manfred / lini
cr
Moderator
#11 erstellt: 21. Mai 2016, 01:01
Wer so was braucht, kauft sich einen regelbaren DAC + Endverstärker und die Sache hat sich.
Oder wie schon gesagt Mischpult + Endverstärker
oder aktive Lautsprecher etc.
Auftrennbare Verstärker gibts auch, wenngleich auch die aus der Mode gekommen zu sein scheinen

Zudem sind inzwischen Geräte, die man früher einzuschleifen pflegte, zunehmend digital (DSPs). HIer ergibt das Einschleifen in der Tape-Schleife wenig Sinn, erfordert es doch eine zusätzliche AD-Wandlung, sodass man solche Geräte besser in den digitalen Signalweg einschleift, und der liegt vor dem Analogverstärker...


[Beitrag von cr am 21. Mai 2016, 01:05 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#12 erstellt: 21. Mai 2016, 07:25
Dann müsstest du die aber für jedes Quellgerät einzeln einschleifen.

A/D/A-Wandlungen sind doch mittlerweile so transparent, dass man da eigentlich keinerlei Einbußen befürchten muss.
cr
Moderator
#13 erstellt: 21. Mai 2016, 11:48

A/D/A-Wandlungen sind doch mittlerweile so transparent, dass man da eigentlich keinerlei Einbußen befürchten muss.


Das ist eine interessante Aussage, wo doch bei vielen bereits simple Umschalter, Potentiometer, Kabel, Stecker, digitaler Jitter (USB-Jitter etc.) als hochgradig besorgniserregend gelten.
Von all diesen Dingen hat gerade die AD-Wandlung immer noch das größte Schadenspotential, v.a. da sie ja in der Praxis u.U. bei eingeschliffenen Geräten weit unter 0dBFS stattfindet. Wenn ich persönlich was vermeiden wollte, dann sicher eine unnötige AD-Wandlung. Anzustreben ist immer ein durchgängig digitales Processing mit einer DA-Wandlung so spät wie möglich und danach keine AD-Wandlung mehr (was auch in der Empfehlung Ausdruck findet, CDPs etc. sinnvollerweise gleich digital an den AVRs anzuschließen...)


Dann müsstest du die aber für jedes Quellgerät einzeln einschleifen.


Warum? ich fasse alle digitalen Quellgeräte mit einem (AES/EBU)-SPDIF-Router zusammen (geht teils auch rein passiv - Koax kann ich mit jeder Cinch-Umschaltbox schalten - bei kurzen Kabeln; und optisch kann man mechanisch schalten. Wenn es gemischt ist, braucht man einen richtigen Router oder konvertiert vorher alles auf optisch oder koax), dann gibts nur mehr ein digitales Signal, das dann den DSP durchläuft.
Der Kauf so eines Routers ist doch kein Problem, wenn man anschaut, was die Leute sonst oft für Kabel oder unnötigen Kram beim Fenster rausschmeißen


[Beitrag von cr am 21. Mai 2016, 11:56 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 21. Mai 2016, 13:01

cr (Beitrag #13) schrieb:
Das ist eine interessante Aussage, wo doch bei vielen bereits simple Umschalter, Potentiometer, Kabel, Stecker, digitaler Jitter (USB-Jitter etc.) als hochgradig besorgniserregend gelten.

Ja, aber zu diesen Menschen zähle ich nicht. Denke an den Test mit der 16/44,1-A/D/A-Loop, da hat doch auch keiner den Unterschied gehört. In einem amerikanischen Forum hatte mal einer ein Dutzend mal hintereinander gewandelt und man konnte keinen Unterschied hören - leider habe ich mir den Thread nicht in die Lesezeichen getan und finde ihn nicht mehr. Irgendwann mache ich das Experiment selber mal.


Von all diesen Dingen hat gerade die AD-Wandlung immer noch das größte Schadenspotential, v.a. da sie ja in der Praxis u.U. bei eingeschliffenen Geräten weit unter 0dBFS stattfindet.

Wieso, der Lautstärkeregler ist doch erst hinter der Tapeschleife. ?
Rascas
Stammgast
#15 erstellt: 21. Mai 2016, 13:35
Mein alter Lux hat 2 Tape-Schleifen.

Die helfen mir, den Oldie immmer auf dem laufenden zu halten und mit einem Knopfdruck auf Ursprung zurück zu stellen.

Man kann z.B. ein Einmess-Gerät (Stichwort: Raumkorrektur) á la DSPeaker über die Tape-Schleife einschleifen.

Gibt natürlich auch Oldie-Themen (Tonband, Kassettenspiler, Equalizer, Hallgerät, Dynamikexpander etc.) für die man so was braucht.

In der rein digitalen Welt, wo selbst Plattenspieler einen Digitalausgang haben braucht man es wahrscheinlich nicht (mehr).

Wenn die Tapeschleifen tatsächlich "verschwinden" sind AVR's mehr rückwärts gerichtet als Stereoverstärker....

Ich war überrascht, was es an modernen AVR's für Anschlüsse gibt. Da gibt es diese gelben Cinch-Anschlüsse für Bilddaten noch. Die waren doch zu seligen S-VHS Zeiten schon veraltet. Wofür braucht man die heute noch?
cr
Moderator
#16 erstellt: 21. Mai 2016, 15:13

Wieso, der Lautstärkeregler ist doch erst hinter der Tapeschleife. ?

Schon, aber man muss für alle Eventualitäten einen kräftigen Headroom (5V) belassen, denn wenn Geräte mit hoher Ausgangssspannung angeschlossen werden, darf auch nicht übersteuert werden. Wenn man dann ein Soundkarte mit 1V anschließt, sind wir schon auf - 7dBFS. Was noch kein Beinbruch ist, aber die Musik, die gespielt wird, muss auch nicht auf 0dBFS ausgesteuert sein (außer man hört nur Loudness-War-Musik), und dann sind wir bald auf -12 .....

Aber egal, wer sich bei einer unnötigen AD-Wandlung wohlfühlt, dem sei dies unbenommen. Auf der Höhe der Zeit ist man nach 35 Jahren digitaler Audiotechnik mit so einer Workaround-Lösung aber wohl nicht. Ich finde, inzwischen sollte man wohl endlich einen durchgängig digitalen Workflow schaffen...
Passat
Moderator
#17 erstellt: 23. Mai 2016, 07:49
Anfang der 90er hatten fast alle Verstärker mit eingebautem DAC auch eine digitale Tapeschleife.
Einfach aus dem Grund, weil es damals auch digitale Aufnahmegeräte gab (DAT, DCC, MD).

Im Übigen ist seit Mitte der 80er die AD/DA-Wandelung akustisch transparent.
Schon damals waren die ADCs und DACs ausreichend gut.

Was die fehlende Tapeschleife angeht:
90% aller Käufer von Stereogeräten will keine Effektgeräte wie DSPs etc. im Signalweg.
Auch nicht zur Raumkorrektur.
Und die Industrie trägt dem Rechnung, indem die diese Schleife weglässt.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 23. Mai 2016, 07:51 bearbeitet]
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Deutsches HIFI im klassischen Design ?
silversurfer am 29.05.2010  –  Letzte Antwort am 03.06.2010  –  21 Beiträge
Endstufe an Tape-Out
Johnyboy am 02.04.2006  –  Letzte Antwort am 03.04.2006  –  4 Beiträge
Digitale Quellen für klassischen Stereo Vollverstärker
feuergrau am 06.08.2013  –  Letzte Antwort am 13.08.2013  –  17 Beiträge
Equalizer ohne Tape Deck anschliessen möglich?
THZ_BS am 27.04.2009  –  Letzte Antwort am 28.04.2009  –  9 Beiträge
Tape 1 Eingang wird nicht mehr beachtet
harmandos am 12.08.2012  –  Letzte Antwort am 13.08.2012  –  2 Beiträge
Tape Monitorschaltung
Silent_Bob am 20.01.2003  –  Letzte Antwort am 22.01.2003  –  6 Beiträge
Bei Fehlen eines AUX-Einganges: Anschluss von PC auch an Tape-IN möglich?
baerenwurm am 02.04.2006  –  Letzte Antwort am 02.04.2006  –  3 Beiträge
cd player an tape eingang
subwooferFREAK am 29.04.2006  –  Letzte Antwort am 29.04.2006  –  4 Beiträge
MP3-Player an Tape-Eingang
Puffin2 am 01.12.2009  –  Letzte Antwort am 13.12.2009  –  6 Beiträge
Der HiFi Einsteiger Thread
PRW am 24.01.2010  –  Letzte Antwort am 29.01.2010  –  25 Beiträge
Foren Archiv
2016

Anzeige

Aktuelle Aktion

Top Hersteller in Allgemeines Widget schließen

  • Yamaha
  • Canton
  • Magnat
  • Klipsch
  • Denon
  • Dali
  • JBL
  • Onkyo
  • Heco

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.134 ( Heute: 60 )
  • Neuestes Mitgliedjoerneckhardt
  • Gesamtzahl an Themen1.345.248
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.661.929