Analog Audio zu digital umwandeln

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#MaxBachmann#
Neuling
#1 erstellt: 09. Aug 2018, 06:51
Ich habe leider keine Ahnung welcher Bereich der Richtige ist, daher schreibe ich hier in einem recht Allgemeinen
Ich habe an meiner Stereoanlage einen Ausgang (Stereo, analog). Nun muss ich diesen jedoch an ein Mikrophonarray per USB digital schicken
(Unterstützt 16kHz 24bit)
Wie kann ich diese Umwandlung von analog Audio in digital (16kHz 24bit) erreichen, so dass ich das Ganze auf den USB Kanal schicken kann?
Vielen Danke schonmal im Voraus
Max
Apalone
Inventar
#2 erstellt: 09. Aug 2018, 06:59
mal bitte genau das verwendete Szenario beschreiben! Inkl. Gerätebenennung.

A/D Wandlung ist relativ teuer und das generierte Signal muss dann ja auch a) passen (16 KHZ???? Never!) und b) via USB zur Verfügung stehen.

Das geht mit Sicherheit anders besser!
sohndesmars
Stammgast
#3 erstellt: 09. Aug 2018, 07:30
Hmm, seltsames Szenario.... Ich würde einfach ein DAT-Recorder ect (Altgeräte mit defekten Laufwerk gibt's ja genug), eine brauchbare externe Soundkarte oder wenn's nicht so High-Endig sein soll einfach das Notebook oder den PC nehmen. Geeignete Software wie Audacity wäre sogar kostenfrei. Das mit dem DAT-Recorder, der dann mittels S/PDIF-Ausgang an ein Computer angeschlossen werden sollte, gewährleistet HIFI-taugliche AD-Wandlung, allerdings nur preiswert, wenn Einem ein geeignetes Gerät zur Verfügung steht. Ordentliche externe Soundkarten von Steinberg, Terratec, Creative ect. werden immer reichlich gebraucht verramscht. Das wäre sicher die billigste Methode.
Wenn's schnell, billig und "dreckig" gehen soll/kann:https://www.amazon.de/V-TOP-Audio-Grabber-Windows-audioKassetten/dp/B00XU4NT6K/ref=sr_1_20?ie=UTF8&qid=1533792399&sr=8-20&keywords=ad-wandler


[Beitrag von sohndesmars am 09. Aug 2018, 07:31 bearbeitet]
#MaxBachmann#
Neuling
#4 erstellt: 09. Aug 2018, 07:32
Marantz m CR603 soll an respeaker mic Array v2 angeschlossen werden um via AEC die Hintergrundmusik aus Sprachaufnahmen zu filtern. (Das mic Array unterstützt maximal 16kHz 24bit)
http://wiki.seeedstudio.com/ReSpeaker_Mic_Array_v2.0/
insbesonders wichtig ist dementsprechend dass das Ganze ohne Verzögerung läuft sonst wird das AEC seine Arbeit ja nicht verrichten können
Oh und Hardware die ansonsten an dem Array hängt ist ein raspberry pi 3b


[Beitrag von #MaxBachmann# am 09. Aug 2018, 07:38 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#5 erstellt: 09. Aug 2018, 08:51

#MaxBachmann# (Beitrag #4) schrieb:
....(Das mic Array unterstützt maximal 16kHz 24bit).....


das wird mMn nur mit Software gehen.

Einen Standalone AD Wandler, der digital 16 KHZ in 24 bit an einer USB- Schnittstelle ausgibt?

mMn ausgeschlossen.
sohndesmars
Stammgast
#6 erstellt: 09. Aug 2018, 08:53
Oha, ein AD-Konverter, der absolut latenzfrei arbeitet, um Akustikechos zu begegnen gibt's meines Wissens nur im Profi-Bereich. Das könnte teuer werden. Wie arbeiten denn die NC-Module moderner Kopfhörer? Ist da nicht teilweise schon entsprechendes Equipment verbaut?
Das Ganze sieht ja aus wie eine Studienarbeit für einen NT-Ingenieur. Interessant, sicher auch für geheimdienstliche Tätigkeiten
#MaxBachmann#
Neuling
#7 erstellt: 09. Aug 2018, 09:00
Oh und eine weitere frage ist dann auch noch allgemein wenn ich an so ein array dann mit mehreren Geräte (unter Umständen auch gleichzeitig) Audio schicken will (Weil zB Fernseher und Stereoanlage gleichzeitig laufen, oder die Sprachsteuerung gerade antwortet) dann einfach einen mixer vor die Umwandlung, die die Signale dann eben 1:1 mixt oder würdest du das anders lösen?

Das heißt du würdest zur Umwandlung einen DAT recorder und dann direkt dahinter dann eine externe Soundkarte von Spdif auf USB nutzen? (PC kommt nicht wirklich in Frage, da ich dort nur den Pi habe bei dem ich meine mal gelesen zu haben, dass der mit SPDIF nicht klarkommt)
Wie "dreckig" wäre die Qualität bei dem kleinen billigen Gerät? (so ein DAT recorder ist ja schon nochmal ein Riesengerät) und könnte ich das direkt an das Array anschließen?
Ich meine bei maximal 16khz 24bit ist Qualität wohl so oder so nicht besonders gut
sohndesmars
Stammgast
#8 erstellt: 09. Aug 2018, 09:35
Diese kleinen Billigkonverter geben die Digitalsignale meist mit 48khz/16bit raus, müsste man also noch umrechnen lassen.

DAT-Recorder, oder auch MD-Recorder, kleine Taschengeräte kosteten mal ein Vermögen, wurden aber eine Zeitlang bei ebay mit defekten Laufwerken verramscht, geben Digital auch 32kHz/12bit raus. Und es klingt immer noch brauchbar.
Wenn die 16kHz die obere Grenzfrequenz des analogen Audiosignals sind, entspräche das ja in etwa der 32kHz-Samplingfrequenz. Ausgegeben wird per S/PDIF, meist TOSlink.
Ich nutze übrigens als AD-Wandler zur Zeit nur noch https://www.amazon.d...ywords=audiorecorder . Solche Teile kosten auch nicht die Welt, gibt's in allen möglichen Ausführungen, mal teurer, mal billiger. Bei den billigen (wie diese TASCAM) wird auf SD-Karte aufgenommen und nur analog ausgegeben. Bei Besseren wird auch S/PDIF ausgeben, bei Wenigen sogar per µUSB (wäre dann ja ideal).

Als Mixer kann ein einfaches Gerät wie https://www.amazon.de/dp/B071WBR8RX/ref=sspa_dk_detail_0?psc=1 gute Dienste leisten. Grundsätzlich ist Amazon mit brauchbarer Suchmaschine als Ideenlieferant gut geeignet

Ich habe meine Ambitionen mit Raspberry Pi übrigens reduziert, weil du immer teure Zusatzmodule für gute Lösungen brauchst. Damit der Pi gut mit Audioaufgaben betreut werden kann, braucht es ein gutes Modul A/D-D/A-Wandler mit Ein- und Ausgang für S/PDIF. Diese Module zum Aufstecken sind meist sehr viel teurer als der Pi selbst. Die Fa. Reichelt und Conrad z.B. liefern da interessante Variationen.


[Beitrag von sohndesmars am 09. Aug 2018, 20:46 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#9 erstellt: 09. Aug 2018, 09:38

#MaxBachmann# (Beitrag #7) schrieb:
....Ich meine bei maximal 16khz 24bit ist Qualität wohl so oder so nicht besonders gut


Nochmal:
mMn gibt es kein Gerät, das das generieren kann.

Denn:
Man könnte mit dem Digitalsignal ja nichts anfangen, da es keiner spezifizierten Signalart im normalen Audio-Bereich entspricht.

Es wäre aber interessant zu wissen, wenn es doch irgendwo im Profibereich ein Gerät gäbe, bei dem man quasi das zu generierende Digitalsignal so flexibel konfigurieren kann.
#MaxBachmann#
Neuling
#10 erstellt: 09. Aug 2018, 09:41
Haha ne eigentlich hobbymäßig ^^
Generell funktioniert das AEC auch echt gut wenn ich direkt vom PI (mit 16khz) mein Zeug reinschicke. ich könnte jetzt das auf die gleiche Weise theoretisch auch mit Musik machen, aber es will ja keiner die Qualität hören, daher würde ich halt gern meine bisherige Stereoanlage weiterverwenden um auch noch entsprechend Qualität zu haben. Also bin für jede Idee offen ^^. Das Problem ist ja dass beide Quellen zeitgleich spielen müssen sonst wird das nichts. Was passiert eigentlich wenn man bei so einer Hardware die 16khz 24bit als maximum supported mehr reinschickt?
Das Mic array hat natürlich auch generelle Funktionen wie Noise suppresion die schon echt nicht schlecht sind, aber das kommt natürlich bei Weitem nicht an die Qualität ran die man erreicht wenn man einfach die Ganze musik rausrechnet. Gibt da in dem von mir verlinkten Wiki Soundbeispiele mit AEC das ist wirklich beeindruckend.
#MaxBachmann#
Neuling
#11 erstellt: 09. Aug 2018, 09:48
ja eure Antworten kamen erst nachdem ich schon am Schreiben war
Ja das stimmt schon mit dem PI. (Also bin generell auch für andere PC hardware offen wenn das das Ganze vereinfacht.
Einzige Vorraussetzungen sind im Grunde ich will dieses Mic array nutzen da es echt fantastisch funktioniert. (Jedenfalls ist mir da sonst nichts im makerbereich mit der Qualität bekannt) und will aber halt iwie das AEC für extern mitnutzen um so sehr gute Sprachaufnahmen zu erhalten. Die dann wiederum gehen in die offlinesprachsteuerung Snips (läuft offline im Grunde auf jeder Hardware ab dem pi aber besitzt eine um Welten bessere Qualität als andere Offlinelösungen)
Mein Array braucht leider aus China noch etwas bis es kommt, aber treffe vielleicht später jemanden der seins schon hat dann kann ich mal ausprobieren was eigentlich passiert wenn ich die Musik in anderen Formaten reinschicke. Die verbaute Hardware in dem Array unterstützt meines Wissens bis 48kHz und es ist ihr Algorithmus der das Ganze begrenzt. Vermutlich mit höheren Auflösungen zu viel Rechenarbeit.


[Beitrag von #MaxBachmann# am 09. Aug 2018, 09:53 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#12 erstellt: 09. Aug 2018, 10:00

sohndesmars (Beitrag #8) schrieb:
Wenn die 16kHz die obere Grenzfrequenz des analogen Audiosignals sind, entspräche das ja in etwa der 32kHz-Samplingfrequenz.

Ist es aber nicht, 16 kHz scheint wirklich die maximale Samplingfrequenz zu sein, das Signal wäre damit auf 8 kHz beschränkt:
Max Sample Rate: 16Khz
http://wiki.seeedstudio.com/ReSpeaker_Mic_Array_v2.0/
sohndesmars
Stammgast
#13 erstellt: 09. Aug 2018, 10:02
https://www.thomann.de/de/tascam_us_1x2.htm
Solche AD-Konverter sind schon relativ professionell für wenig Geld und nahezu latenzfrei. Brauchen aber ASIO. Gibt's da schon passende Treiber für Rasperries?
sohndesmars
Stammgast
#14 erstellt: 09. Aug 2018, 10:04

Dadof3 (Beitrag #12) schrieb:

sohndesmars (Beitrag #8) schrieb:
Wenn die 16kHz die obere Grenzfrequenz des analogen Audiosignals sind, entspräche das ja in etwa der 32kHz-Samplingfrequenz.

Ist es aber nicht, 16 kHz scheint wirklich die maximale Samplingfrequenz zu sein, das Signal wäre damit auf 8 kHz beschränkt:
Max Sample Rate: 16Khz
http://wiki.seeedstudio.com/ReSpeaker_Mic_Array_v2.0/


Dann brauchen wir über HIFI-Qualität nicht mehr diskutieren
Aber für Sprache geht's dann gerade noch
#MaxBachmann#
Neuling
#15 erstellt: 09. Aug 2018, 10:06
Das meine ich ja also um rauszurechnen super aber das kommt mir als Soundqualität unter keinen Umständen an die lautsprecher ^^
#MaxBachmann#
Neuling
#16 erstellt: 09. Aug 2018, 10:21

Dadof3 (Beitrag #12) schrieb:

sohndesmars (Beitrag #8) schrieb:
Wenn die 16kHz die obere Grenzfrequenz des analogen Audiosignals sind, entspräche das ja in etwa der 32kHz-Samplingfrequenz.

Ist es aber nicht, 16 kHz scheint wirklich die maximale Samplingfrequenz zu sein, das Signal wäre damit auf 8 kHz beschränkt:
Max Sample Rate: 16Khz
http://wiki.seeedstudio.com/ReSpeaker_Mic_Array_v2.0/


Was passiert wenn man einfach trotzdem eine höhere Freuqenz reinschickt?
Dadof3
Inventar
#17 erstellt: 09. Aug 2018, 10:28
Keine Ahnung, entweder kann er das Signal überhaupt nicht verarbeiten, oder es findet vor der Weiterverarbeitung ein Downsampling statt.
#MaxBachmann#
Neuling
#18 erstellt: 09. Aug 2018, 10:32
Ok muss ich dann mal testen. Wenn es schon selbst die Weiterverarbeitung übernimmt würde das meine Probleme wohl um einiges verringern

https://forum.seeeds...6c4a3176e7a59a25423b

von diesem Forenartikel hätte ich jetzt mal geschlossen, dass wohl bei 48kHz bei dem Chip Schluss ist


[Beitrag von #MaxBachmann# am 09. Aug 2018, 10:35 bearbeitet]
#MaxBachmann#
Neuling
#19 erstellt: 09. Aug 2018, 17:41
So praktischerweise kam das Array doch schon heute (manchmal wird man vom Chinahändler doch noch überrascht)
Daher konnte ich mir das Ganze mal mit audacity testen. Die Ausgabe funktioniert bis zu einer Sample Rate von 32kHz
btw so wird das Gerät gefunden da ich selber nicht groß Ahnung habe zum Thema Audio habe weiß ich nicht sicher inweiweit das Einfluss hat (also inwieweit das wirklich analog auf USB geschickt wird) und wie man am einfachsten von einer unbekannten Sample Rate auf maximal 32kHz runter kommt
Bildschirmfoto von »2018-08-09 17-26-41«


[Beitrag von #MaxBachmann# am 09. Aug 2018, 17:46 bearbeitet]
#MaxBachmann#
Neuling
#20 erstellt: 10. Aug 2018, 11:18

sohndesmars (Beitrag #8) schrieb:

DAT-Recorder, oder auch MD-Recorder, kleine Taschengeräte kosteten mal ein Vermögen, wurden aber eine Zeitlang bei ebay mit defekten Laufwerken verramscht, geben Digital auch 32kHz/12bit raus. Und es klingt immer noch brauchbar.

Ich habe ein paar gefunden die 32, 44,1 und 48kHz unterstützen. Ist das dann einstellbar?
Apalone
Inventar
#21 erstellt: 10. Aug 2018, 11:41

#MaxBachmann# (Beitrag #20) schrieb:

sohndesmars (Beitrag #8) schrieb:

DAT-Recorder, oder auch MD-Recorder, kleine Taschengeräte kosteten mal ein Vermögen, wurden aber eine Zeitlang bei ebay mit defekten Laufwerken verramscht, geben Digital auch 32kHz/12bit raus. Und es klingt immer noch brauchbar.

Ich habe ein paar gefunden die 32, 44,1 und 48kHz unterstützen. Ist das dann einstellbar?


Entweder gar nicht, oder eben in Abhängigkeit zum anliegenden Signal.

mEn waren aber die meisten nicht einstellbar.

Denn:
32 khz war digitales Radio 8das Format gibt es schon lange nicht mehr)

44,1 khz Red book (CD)

48 khz das interne Aufnahmeformat des Recorders.

Hast du denn Geräte aus diesem Kontext gefunden, die tatsächlich A/D wandeln?!?

Wobei ich sagen muss, dass meine DAT-Schwerpunktzeiten 1997 vorbei waren (da ich mir zu dem Zeitpunkt den ersten CD-Brenner gekauft habe).

Ich hatte damals Sony DTC 1000 ES und AIWA Excelia XD 001.
Eigentlich wertige Geräte, aber das Bandspulen war -trotz Bandmarkierungsmöglichkeiten- recht nervig, so dass sie schnell weggingen, als die CD-Brenner rauskamen.

Aber beide konnten mEn KEIN A/D wandeln.
#MaxBachmann#
Neuling
#22 erstellt: 10. Aug 2018, 12:25
meinte das generell auch in bezug auf ad Wandler, da ich ja auf jeden Fall was mit maximal 32kHz als output benötige (was sich doch schwer gestaltet, weil das keiner einsetzt)
Und das ging mehr aus dem Vorschlag heraus habe so ein Gerät noch nie im Einsatz gehabt

Falls ich so nichts finde ist es vlt eine Option einen PI mit Volumio (oder ähnlichem) dranzuhängen und dann eben einmal auf das array und einmal in die Stereoanlage zu geben.
Für meine Musiksammlung geht das ja schon, aber ist halt dann ein Problem für Radio (höre ich derzeit über Kabel und schon auch regelmäßig, müsste ich dann halt auf inetradio umsteigen), CD's höre ich nicht wirklich von daher ist das nicht das große Problem.


[Beitrag von #MaxBachmann# am 10. Aug 2018, 12:26 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#23 erstellt: 10. Aug 2018, 13:36

#MaxBachmann# (Beitrag #22) schrieb:
meinte das generell auch in bezug auf ad Wandler, da ich ja auf jeden Fall was mit maximal 32kHz als output benötige (was sich doch schwer gestaltet, weil das keiner einsetzt)
Und das ging mehr aus dem Vorschlag heraus habe so ein Gerät noch nie im Einsatz gehabt .....


DAT Recorder sind nicht ad wandler sondern da wandler! Bzw. analoge Quellen werden nur gesichert/auf Band gespeichert, aber nicht mehr per Schnittstelle ausgegeben.

es gibt kein "maximal"! 32 khz fest (mit der entsprechenden Wortbreite! Das waren glaube ich 16 bit) bei dem entsprechenden Tuner-Signal (oder entsprechend GENAU gleiches eines anderen gerätes).
#MaxBachmann#
Neuling
#24 erstellt: 10. Aug 2018, 14:30

Apalone (Beitrag #23) schrieb:

#MaxBachmann# (Beitrag #22) schrieb:
meinte das generell auch in bezug auf ad Wandler, da ich ja auf jeden Fall was mit maximal 32kHz als output benötige (was sich doch schwer gestaltet, weil das keiner einsetzt)
Und das ging mehr aus dem Vorschlag heraus habe so ein Gerät noch nie im Einsatz gehabt .....


DAT Recorder sind nicht ad wandler sondern da wandler! Bzw. analoge Quellen werden nur gesichert/auf Band gespeichert, aber nicht mehr per Schnittstelle ausgegeben.

es gibt kein "maximal"! 32 khz fest (mit der entsprechenden Wortbreite! Das waren glaube ich 16 bit) bei dem entsprechenden Tuner-Signal (oder entsprechend GENAU gleiches eines anderen gerätes).

Oh davon ging ich jetzt nach dem Vorschlag irgendwie aus

Naja ist mit Volumio ect. wenn ich das direkt digital reinschicken kann wohl auch für die AEC besser, da er so auf jedenfall die Infos hat bevor der Ton gespielt wird


[Beitrag von #MaxBachmann# am 10. Aug 2018, 14:31 bearbeitet]
sohndesmars
Stammgast
#25 erstellt: 10. Aug 2018, 14:50

Apalone (Beitrag #23) schrieb:

DAT Recorder sind nicht ad wandler sondern da wandler! Bzw. analoge Quellen werden nur gesichert/auf Band gespeichert, aber nicht mehr per Schnittstelle ausgegeben.


Also meine DAT-Recorder sind immer auch AD-Wandler: Mikrofon- und Cincheingang für analoge Signale gehen rein, werden digitalisiert, ggf. auf DAT gespeichert, über S/PDIF digital ausgegeben und über die Cinchausgangsbuchsen und die Kopfhörerbuchse analog ausgegeben. Im Monitoring wird sowohl AD-gewandelt, als auch DA. Bei digitalen Eingangssignal vom CD-Player schaltet der DAT automatisch auf 44.1kHz. Bei analogen Signalen kann ich wählen, ob Longplay (32kHz/12bit) oder Standardplay (48kHz/16bit > eigentlich 18bit wegen Zusatzdaten, korrelativer Kodierung ect.).

Sonst noch Fragen?
Apalone
Inventar
#26 erstellt: 10. Aug 2018, 14:53

sohndesmars (Beitrag #25) schrieb:

Apalone (Beitrag #23) schrieb:

DAT Recorder sind nicht ad wandler sondern da wandler! Bzw. analoge Quellen werden nur gesichert/auf Band gespeichert, aber nicht mehr per Schnittstelle ausgegeben.


Also meine DAT-Recorder sind immer auch AD-Wandler: Mikrofon- und Cincheingang für analoge Signale gehen rein, werden digitalisiert, ggf. auf DAT gespeichert, über S/PDIF digital ausgegeben und über die Cinchausgangsbuchsen und die Kopfhörerbuchse analog ausgegeben. Im Monitoring wird sowohl AD-gewandelt, als auch DA. Bei digitalen Eingangssignal vom CD-Player schaltet der DAT automatisch auf 44.1kHz. Bei analogen Signalen kann ich wählen, ob Longplay (32kHz/12bit) oder Standardplay (48kHz/16bit > eigentlich 18bit wegen Zusatzdaten, korrelativer Kodierung ect.).

Sonst noch Fragen?


das meine ich mich zu erinnern, war nicht der Fall (bei meinen).

Aber die aktive DAT-Zeit ist eben auch mind 23 Jahre her (bei mir).
TheBastinator
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Aug 2018, 16:51
Super thread, danke für die nützlichen Infos!
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