Temperaturentwicklung: Ab wann wird es kritisch?

+A -A
Autor
Beitrag
NickCH
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Sep 2021, 17:20
Hallo alle,

es wurde ja schon viel geschrieben über die zusätzliche Kühlung von AV-Receivern. Was ich aber nirgendwo fand: Ab welcher Temperatur im Receiver sehen die Hersteller (in meinem Fall Denon) es als kritisch an? Gibz dazu irgendwelche Aussagen?

Gruß Martin
Passat
Moderator
#2 erstellt: 16. Sep 2021, 18:03
Kritisch wird es, wenn die Temperaturschutzschaltung eingreift, nicht vorher!

Und kann je nach Gerät unterschiedlich sein, denn die Bauteile vertragen unterschiedliche Temperaturen.

Solange das Gerät also nicht abschaltet, ist alles OK.

Grüße
Roman
NickCH
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Sep 2021, 00:57

Passat (Beitrag #2) schrieb:
Kritisch wird es, wenn die Temperaturschutzschaltung eingreift, nicht vorher!

Und kann je nach Gerät unterschiedlich sein, denn die Bauteile vertragen unterschiedliche Temperaturen.

Solange das Gerät also nicht abschaltet, ist alles OK.

Grüße
Roman


Es geht nicht nur um dem sofortigen Hitzetod, sondern auch um frühzeitiges Ableben durch permanente starke Wärme. N.b. beantwortet dein Beitrag meine Frage NICHT, und ich halte deine Pauschalaussage "Solange das Gerät also nicht abschaltet, ist alles OK" für falsch. Wenn mein Gerät nur 2 statt 20 Jahre lebt, ist gar nicht alles ok.

Gruß Martin
NickCH
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Sep 2021, 01:17
Nun fand ich endlich mal eine Aussage über Ist-Zustände- auch wenn das noch nichts darüber aussagt, wie (un)gesund die auf Dauer sind: in einem AVR-Test in der PC-Welt von 2014.

"Wenn sieben Endstufen loslegen, geht’s heiß her: Die Gehäusetemperaturen im Dauerbetrieb lagen zwischen 52,5 (Onkyo TX-NR609) und 73,4 Grad Celsius (Sony STR-DN2010). Einen kühlen Kopf behielt nur der mit 2 x 200 beziehungsweise 5 x 125 Watt stärkste Receiver, der Onkyo TX-NR808: Zwei eingebaute Lüfter hielten die Temperatur auch im Dauerbetrieb unter 45 Grad".
erddees
Inventar
#5 erstellt: 17. Sep 2021, 06:11
Zur Wärmeentwicklung von AVR gibt es seitens der Hersteller keine Aussagen, zumindest habe ich da noch nie etwas gehört/gelesen. Höchstens in redaktionellen Beiträgen diverser Test- und/oder Werbe-Literatur gibt es dazu etwas. Aber auch die sind selten und allenfalls Nice To Know. Mehr aber auch nicht, weil technisch (akustisch schon mal gar nicht) nicht relevant.
Im Gegensatz zu den digitalen Kollegen entwickeln konventionelle (analoge) Verstärker im laufenden Betrieb ordentlich Temperatur, die bei vergleichbarer Leistung mehr oder weniger gleich hoch ist.
Die in deinem ausgegrabenen Bericht (topaktuell aus 2014 🙄) ermittelten unterschiedlichen Temperaturen rühren in erster Linie aus der angewendeten Art und Weise des inneren Geräteaufbaus, der Anordnung der Lüftungsgitter sowie der angewendeten Kühlungsart. Letzteres ist in der Regel passiv über Kühlkörper aus Blech oder Alu, in wenigen Fällen zusätzlich aktiv über Lüfter. Die laufen zwar sehr leise, aber empfindliche Gemüter empfinden auch das als störend.

Passats Aussage Solange das Gerät also nicht abschaltet, ist alles OK ist völlig korrekt, weil genau das die Sicherheitseinrichtung ist, die den plötzlichen Hitzetod eines Verstärkers vermeidet. Es kann natürlich nicht Zweck der Übung sein einen Verstärker ständig in die Schutzschaltung zu treiben, solange sich aber die Temperatur unterhalb eines gerätespezifischen Schwellenwertes befindet, ist auch ein Dauerbetrieb unschädlich und hat keine lebensdauerschmälernde Auswirkungen. Nur wenn man dauerhaft aus Unvermögen oder mutwillig einem Verstärker ausreichende Belüftung (siehe Aufstellhinweise in der Geräte-BA) verweigert, riskiert man auch das vorzeitige Ableben desselben.
Passat
Moderator
#6 erstellt: 17. Sep 2021, 08:25

NickCH (Beitrag #3) schrieb:
Wenn mein Gerät nur 2 statt 20 Jahre lebt, ist gar nicht alles ok.


Da gehts aber nicht um 2 stat 20 Jahre, sondern eher um 19 statt 20 Jahre.

Grüße
Roman
NickCH
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Sep 2021, 17:33

erddees (Beitrag #5) schrieb:
Zur Wärmeentwicklung von AVR gibt es seitens der Hersteller keine Aussagen, zumindest habe ich da noch nie etwas gehört/gelesen. Höchstens in redaktionellen Beiträgen diverser Test- und/oder Werbe-Literatur gibt es dazu etwas. Aber auch die sind selten und allenfalls Nice To Know. Mehr aber auch nicht, weil technisch (akustisch schon mal gar nicht) nicht relevant.
Im Gegensatz zu den digitalen Kollegen entwickeln konventionelle (analoge) Verstärker im laufenden Betrieb ordentlich Temperatur, die bei vergleichbarer Leistung mehr oder weniger gleich hoch ist.
Die in deinem ausgegrabenen Bericht (topaktuell aus 2014 🙄) ermittelten unterschiedlichen Temperaturen rühren in erster Linie aus der angewendeten Art und Weise des inneren Geräteaufbaus, der Anordnung der Lüftungsgitter sowie der angewendeten Kühlungsart. Letzteres ist in der Regel passiv über Kühlkörper aus Blech oder Alu, in wenigen Fällen zusätzlich aktiv über Lüfter. Die laufen zwar sehr leise, aber empfindliche Gemüter empfinden auch das als störend.

Passats Aussage Solange das Gerät also nicht abschaltet, ist alles OK ist völlig korrekt, weil genau das die Sicherheitseinrichtung ist, die den plötzlichen Hitzetod eines Verstärkers vermeidet. Es kann natürlich nicht Zweck der Übung sein einen Verstärker ständig in die Schutzschaltung zu treiben, solange sich aber die Temperatur unterhalb eines gerätespezifischen Schwellenwertes befindet, ist auch ein Dauerbetrieb unschädlich und hat keine lebensdauerschmälernde Auswirkungen. Nur wenn man dauerhaft aus Unvermögen oder mutwillig einem Verstärker ausreichende Belüftung (siehe Aufstellhinweise in der Geräte-BA) verweigert, riskiert man auch das vorzeitige Ableben desselben.


1. Nach den Gründen unterschiedlicher Temperaturentwicklung bei unterschiedlichen Geräten hatte ich nicht gefragt und sie interessieren mich auch nicht. N.b. du weißt den Unterschied zwischen "gibt es keine Aussage" und "ich kenne keine"? Nein? Dachte ich mir. Die Aussage, die durch den Testbericht impliziert wird, hast du offensichtlich nicht verstanden; deshalb extra für dich kurz erklärt: Da davon auszugehen ist, dass die Tester für reichlich Belüftung gesorgt haben, waren die Betriebstemperaturen höchstwahrscheinlich in dem Bereich, den die Hersteller als normal ansehen und damit auch von einer normale Lebensdauer ausgehen. Eigentlich ein ganz logischer Schluss... Dass die Lebensdauerdurch besseres Temperaturmanagement wahrscheinlich verlängert werden könnte, ist auch klar und reicht in den Bereich "geplante Obsoleszenz". Daher bitte hierzu nicht auch wieder Antworten auf Fragen, die ich nicht gestellt habe.

2. Die Aussage "Solange das Gerät also nicht abschaltet, ist alles OK" kommentiere ich nun mal deutlicher: völliger Quatsch. Auch ohne dass die Sicherheitsabschaltung ein einziges Mal reagiert, wird die Lebensdauer eines elektronischen Gerätes durch ständige hohe Temperaturen drastisch verkürzt, das ist definitiv so und das weiß auch jeder (ok, offenbar nur fast jeder). Auch deine Aussage "solange sich aber die Temperatur unterhalb eines gerätespezifischen Schwellenwertes befindet, ist auch ein Dauerbetrieb unschädlich und hat keine lebensdauerschmälernde Auswirkungen" ist definitiv völliger Unsinn. Das Gegenteil kannst du hier im Forum geschätzt etliche hundert Mal nachlesen. Auch wenn ich einen Automotor nie in den roten Drehzahlbereich treibe: Wenn er permanent knapp drunter geheizt wird, ist das beste Voraussetzung für deutlich verfrühtes Ableben. Und mit der Ergänzung von wegen Aufstellhinweise ignorieren widersprichst du dir selbst: Wenn ich die Hinweise ignorieren würde, die Sicherheitsabschaltung aber nie reagieren würde, dann wäre das ja angeblich kein Problem, denn einziges Kriterium ist ja angeblich die Sicherheitsabschaltung. Nein danke, versuch nicht, das irgendwie zurecht zu faseln.

Falls jemand eine Antwort auf meine Frage hat: Gerne. Für alle anderen gilt: wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal.... ok?
Dr_Cordelier
Stammgast
#8 erstellt: 18. Sep 2021, 18:10
Was steht denn in der Bedienungsanleitung von deinem Denon bezgl. der Wohlfühltemperatur? Ich denke mal ->nix<-. Also was machst Du die Kollegen die dir helfen wollen so komisch von der Seite an? Bleib mal geschmeidig. Soooo kommst Du hier nicht weit.
Passat
Moderator
#9 erstellt: 18. Sep 2021, 18:13
Meine Erfahrungen sindanders.

Ich habe hier einen Verstärker, der oft Dauerstress hatte, Gehäuseteperatur hat immer zum Eier braten gereicht.
Und das Gerät ist jetzt über 40 Jahre alt und funktioniert immer noch einwandfrei.

Im Übrigen sind HiFi-Geräte nicht für Dauerhöchstleistung ausgelegt.
Wenn du das brauchst, nimm PA-Endstufen. Mit dem Lüfterlärm musst du dich aber anfreunden können.

Die von dir gewünschten Angaben macht kein Hersteller von HiFi-Geräten.
Weder in den Anleitungen noch im Servicemanual.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 18. Sep 2021, 18:15 bearbeitet]
NickCH
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 29. Sep 2021, 21:17

Dr_Cordelier (Beitrag #8) schrieb:
Was steht denn in der Bedienungsanleitung von deinem Denon bezgl. der Wohlfühltemperatur? Ich denke mal ->nix<-. Also was machst Du die Kollegen die dir helfen wollen so komisch von der Seite an? Bleib mal geschmeidig. Soooo kommst Du hier nicht weit.


Genau deshalb hatte ich ja gefragt: Weil in keiner BDA etwas darüber steht; ziemlich überflüssiger Hinweis.. Aber die Ansichten und Mitteilungen der Hersteller gehen bisweilen deutlich über das hinaus, was in der BDA steht.

Jegliche "Hilfe von Kollegen" war völlig obsolet, weil kein einziger meine Frage beantworten konnte. Ich mache genau die komisch an, die Fragen beantworten, die keiner gestellt hat- und noch dazu grottenfalsch.

Ich bin keineswegs ahnungslos, sondern musste mich beruflich etliche Jahre lang mit dem Langzeiteinfluss von Temperaturen auf elektronische Schaltungen befassen, mit der Aufgabenstellung, wo man Bauteile einsetzen musste, die theoretisch überdimensioniert sind, um zuverlässig die Haltbarkeitsspezifikationen von Kunden zu erfüllen, und wo das nicht nötig war. (allerdings in einem völlig anderen Bereich). Ich weiß daher zuverlässig (und es ist auch hier im Hifi-Forum weithin bekannt), dass "so lange das Gerät nicht abschaltet, ist alles ok" definitiv völliger Schwachsinn ist.

Aber hier ist es halt wie in fast jedem Forum: Stell eine Frage, und die hauptamtlichen "Herr Lehrer ich weiß was, ich bin wichtig, ich hab die Ahnung"- Gestalten kommen aus ihren Löchern gekrochen und erzählen Geschichten, die keiner lesen will.
NickCH
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 29. Sep 2021, 21:24

Passat (Beitrag #9) schrieb:
Meine Erfahrungen sindanders.

Ich habe hier einen Verstärker, der oft Dauerstress hatte, Gehäuseteperatur hat immer zum Eier braten gereicht.
Und das Gerät ist jetzt über 40 Jahre alt und funktioniert immer noch einwandfrei.

Im Übrigen sind HiFi-Geräte nicht für Dauerhöchstleistung ausgelegt.
Wenn du das brauchst, nimm PA-Endstufen. Mit dem Lüfterlärm musst du dich aber anfreunden können.

Die von dir gewünschten Angaben macht kein Hersteller von HiFi-Geräten.
Weder in den Anleitungen noch im Servicemanual.

Grüße
Roman


Meine Erfahrungen sind wieder so ziemlich das Gegenteil von deinen: 40 Jahre alte Geräte hatten weit geringere Leistung, waren nicht so vollgestopft und hatten weit weniger empfindliche Bauteile. Dem entsprechend wurden die auch kaum mehr als handwarm und waren nicht mal annähernd so empfindlich gegen hohe (Dauer-) Temperaturen. Vielleicht gehst du von der von dir zitierten "Dauerhöchstleistung" aus und/ oder von PA-Betrieb; von beidem schrieb ich jedoch keine Silbe. Darüber hinaus hat auch der Hinweis, dass HiFi-Geräte nicht für Dauerhöchstleistung ausgelegt sind, nichts mit meiner Frage zu tun. Diese Frage bleibt die gleiche völlig unabhängig von den Gründen, warum eine hohe Temperatur erreicht wird (eine hohe Umgebungstemperatur oder mangelnde Lüftung hätte ähnliche Folgen auch ohne Dauerhöchstleistung). Dass man diese Angaben weder in der BDA noch im Service Manual findet, weiß ich auch, sonst hätte ich ja nicht gefragt; auch dieser Hinweis ist daher überflüssig.


[Beitrag von NickCH am 29. Sep 2021, 21:27 bearbeitet]
Passat
Moderator
#12 erstellt: 30. Sep 2021, 00:26
Wenn das eine Relevanz hätte, würden die Hersteller es in die Anleitung rein schreiben.

Und bedenken sollte man auch, das die Hersteller die Geräte nicht für 20 oder 30 Jahre konzipieren, sondern für max. 10 Jahre oder weniger.
Denn die wollen neue Geräte verkaufen, sonst könnten die ihren Laden dicht machen.

Genau in diese Falle sind z.B. früher die Hausgerätehersteller rein getappt.
Die Geräte der 50er und 60er Jahre waren enorm langlebig, in den 70er Jahren setzte Marktsättigung ein und es gab wegen der Langlebigkeit der Produkte keinen Ersatzbedarf der Kunden. Fazit war, das damals reihenweise Hersteller von Haushaltsgeräten pleite gegangen sind.

Daraus hat man gelernt und die Haltbarkeit wird künstlich begrenzt, oder es werden immer neue Features erfunden, die der Kunde dann unbedingt haben will, damit immer wieder Ersatzbedarf besteht und man seine Produkte verkaufen kann.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 30. Sep 2021, 00:27 bearbeitet]
jehe
Inventar
#13 erstellt: 30. Sep 2021, 05:47
du hast nen Ton drauf, ein Wunder das dir noch keiner mit dem nackten Ar... ins Gesicht gesprungen ist.

Du wolltest eine klare Antwort auf deine Frage ? - hier ist sie: Nein !


ok, das Folgende ist jetzt Offtopic, da es nichts mit deiner eigentlichen Frage zutun hat....

Da du ja den Temperatureinfluss auf Lebensdauer und Funktion einzelner Bauteile kennst, solltest du vieleicht einfach mal eins und eins zusammen zählen.
In fast jeden Datenblatt zu fast jedem Bauteil sind Daten zu optimalen bzw. kritischen Betriebstemperaturbereichen zu finden und der Aufbau eines Verstärker/AVRs ist jetzt auch kein Staatsgeheimnis.
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Temperaturentwicklung?
jeppe am 24.03.2005  –  Letzte Antwort am 25.03.2005  –  5 Beiträge
Ab wann übersteuert ein AVR ?
Bl4cKr4iN am 10.02.2012  –  Letzte Antwort am 12.02.2012  –  11 Beiträge
Ab wann gibt es eine neue Gerätegeneration?
amilo1 am 12.02.2013  –  Letzte Antwort am 27.02.2013  –  10 Beiträge
Wann demnächst einen AVR kaufen ?
DVD84 am 27.07.2013  –  Letzte Antwort am 07.09.2013  –  16 Beiträge
denon 3806 - wann wird er billiger?
khm am 12.10.2006  –  Letzte Antwort am 13.10.2006  –  2 Beiträge
Wann neue HK Receiver?
man_in_black am 05.12.2004  –  Letzte Antwort am 06.12.2004  –  2 Beiträge
Ab wann steht der Rotel RSX 1056 im Handel (Deutschland)
Atropa am 30.05.2004  –  Letzte Antwort am 30.05.2004  –  2 Beiträge
Lieferengpässe AV Receiver wann vorbei?
raps04 am 12.09.2021  –  Letzte Antwort am 15.03.2022  –  10 Beiträge
Wann kommt der denon 2806??
Micha_321 am 15.09.2005  –  Letzte Antwort am 27.09.2005  –  2 Beiträge
Wann benötige ich ein Audio Delay
diba am 07.12.2004  –  Letzte Antwort am 11.01.2005  –  33 Beiträge
Foren Archiv
2021

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder918.513 ( Heute: 16 )
  • Neuestes MitgliedRenotary
  • Gesamtzahl an Themen1.535.699
  • Gesamtzahl an Beiträgen21.220.962

Hersteller in diesem Thread Widget schließen