CD erlebt Renaissance

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hifi_raptor
Inventar
#1 erstellt: 30. Mrz 2026, 11:22
Morgähn
Was nicht alles eine Renaissance erlebt.
Jetzt ist die CD wieder dran. In YouTube ist ein Video mit Steve Hoffman zu sehen, in dem er sich aktuell zum Thema äußert.
Natürlich ist auch der Loudness War ein Thema, der mit der CD Einzug hielt.
Angeblich ginge die Renaissance der CD mit einer Steigerung der Qualität des Mastering einher. Das Ende des Loudness War ist eingeläutet.
Die Leute kaufen wieder CD Player und holen ihre Sammlungen aus dem Keller.
Es wäre eine allgemeine Unzufriedenheit mit Streamingdiensten erkennbar. Man weiß eben nicht welches Master für ein Album zum Streaming verwendet wird. Streaming nutze ich allerdings nur zum Vorhören eines Albums. Oder einmal und nie wieder.

Bei mir waren die CD‘s noch nie im Keller, aber jetzt an der Wand. Jetzt kann man die kleinen Kunstwerke auch bewundern.
Die CD‘s sind alle gerippt. In soweit werden sie nie wieder in einen Player wandern.

Ich kaufe nur noch in ganz seltenen Fällen CD’s gebraucht, wenn das Album nicht als Download zur Verfügung steht. HiRes Downloads sind billiger als SACD. Auch wenn SACD andere Master verwendet. Die Differenzen zwischen einem HiRes Remaster und einem Master für eine SACD sind mitunter akademisch.
Notfalls kann man die SACD ……. , wenn man keinen sündteuren SACD Player zur Verfügung hat.

Ich empfinde jedwede Art Datenträger (Ausnahme Massenspeicher HDD / SSD) für Musik als Anachronismus. Braucht es einfach nicht (mehr).

Jetzt blüht die Zweitverwertung von CD‘s wieder auf. Oder CD kaufen, rippen und dann der Zweitverwertung zuführen. Wobei nach wie vor nur einschlägig bekannte, „audiophile“ Labels entsprechende Preise erzielen werden.

Ich habe aktuell zwei Alben gebraucht für 5€ und 8€ plus Versand gekauft. Die waren beide im Topzustand!

Viel Spaß und schöne Woche
John22
Inventar
#2 erstellt: 30. Mrz 2026, 12:10
Ich respektiere Steve Hoffman, aber ich bezweifel das es eine Renaissance geben wird. Ich bin ja selber CD-Sammler, aber da ich eigentlich alles habe was ich irgendwann mal auf CD haben wollte ist das Thema selbst für mich durch.

Aber jeder kann ja die Diskussion darüber verfolgen. Hier ist das Video:

https://www.youtube.com/watch?v=yCtenTAjuGo
dacander100
Stammgast
#3 erstellt: 02. Apr 2026, 00:24
Streaming war noch nie ein Thema für mich. Ich brauche nicht das neueste vom neusten zu hören. Meine Festplatten sind voll von Musik. Ich schaue wo ich gute Qualität mitschneiden kann. Wird leider auch immer weniger. Deshalb würde ich es begrüßen wenn es zu einer Art CD Renaissance kommen würde. Wollen sich die Verantwortlichen aber wirklich zu einer Steigerung der Masterqualität und zum einen Ende des Loudness Kriegs durchringen? Dann wäre auch die Vinyl Ära wahrscheinlich, oder zu recht am Ende. Die Konsumenten kaufen sich teure LPś, in der Hoffnung besseren Klang als von der CD zu bekommen. Wissen aber nicht das das Master genau so mies produziert wurde.
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 02. Apr 2026, 06:13
Hallo,

Irgendjemand wollte doch das es so auf den Markt geworfen wird.

Das ist kein CD-Problem, Loudness wurde bereits bei Schallplatten in den 70ern eingesetzt.
Damals wurde schon darüber gedeibelt

Lautheit-Gepumpe ist bei jedem Radiosender zu spüren, ist halt gewollt

Peter
Skaladesign
Inventar
#5 erstellt: 02. Apr 2026, 10:09

dacander100 (Beitrag #3) schrieb:
Die Konsumenten kaufen sich teure LPś, in der Hoffnung besseren Klang als von der CD zu bekommen. Wissen aber nicht das das Master genau so mies produziert wurde.


Moin
Ich glaube schon, das die meisten Vinylliebhaber schon wissen, das CD und Streaming klanglich überlegen ist. Natürlich gibt es im Goldohrbereich bestimmt auch Ausnahmen. Ich bin damals wieder in das Thema Schallplatte eingestiegen, weil ich bewusster Musik hören wollte und mir das gezappe auf den Keks ging.
Natürlich habe ich auch einen Streamer, der dient aber eher um neues zu suchen und eine Auswahl zu treffen,, welche Scheibe ich mir zulegen werde.
Auf der Terasse werkelt ein Wiim mini und der macht dann Musik beim Grillen auf dem Hof, als Hintergrundbeschallung.
Vinyl ist für mich eine Leidenschaft geworden und ich freue mich immer, wenn eine neue Platte angeliefert wird. Ich könnte mir aber nicht vorstellen, wieder CD´s zu kaufen. Als man der Kassette eine Rainissance nachgesagt hat, habe ich auch wieder welche gekauft aber eigentlich nur, um die Vintage Kasettenrekorder nicht "einrosten" zu lassen. Das hat jetzt auch schon wieder nachgelassen.

Vinyl ist ein Hobby, sammeln und die Technik hinter den Plattenspielern machen es für mich interessant. Das ich es wegen des Klanges mache ? Nein.

schöne Ostern
gyps_ruepelli
Stammgast
#6 erstellt: 02. Apr 2026, 11:22
So richtig glauben mag ich nicht, dass die CD eine Renaissance erleben wird, aber wenn dann würde es mich freuen. Ich bin mit der CD aufgewachsen. Ich war glaube ich noch in einem einstelligen Alter, als ich bei einem Freund meiner Eltern, der sehr audiophil ist, zum ersten Mal einen CD-Player gesehen hatte. Und als ich 12 war, kam ich eines Tages von einer Klassenfahrt und wir hatten einen CD-Player. Die uralte Kompaktanlage mit Tuner, Kassettendeck und Plattenspieler war kaputt gewesen und mein Vater hatte kurzerhand - und ohne meine Mutter zu fragen - eine neue Anlage gekauft, zu der dann auch ein CD-Player gehörte. Inklusive der ersten CD: "ABBA Gold".

Die ist heute in meinem CD-Regal. Zusammen mit über 600 anderen. Und ich muss jetzt neu möblieren, denn das Regal ist voll. Mein Partner schlackert immer ein bisschen mit den Ohren deswegen, aber ich hänge nach wie vor an meiner CD-Sammlung, die auch nach wie vor ausgebaut wird - inzwischen viel mit Gebrauchten, die man in den noch verbliebenen Plattenläden günstig kriegt.

Streaming hat für mich keinen Reiz. Ich will meine Tonträger anfassen und in die Hand nehmen können. Aber dass ich damit ein Exot bin, ist mir klar.
cleodor
Stammgast
#7 erstellt: 12. Apr 2026, 13:13
Ich kaufe ja auch am liebsten CD´s ( auch Sacd, BluRay Audio ),
aber was mich nervt ist , dass die neueren fast nur noch in den Papierhüllen kommen,
da graust es mich immer, aber was hat man da für Möglichkeiten?
Außer auf digital zu speichern...

grüße
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 12. Apr 2026, 15:36
djsepulnation
Stammgast
#9 erstellt: 15. Apr 2026, 22:56
Renaissance würd ich jetzt nicht unbedingt sagen.
Ich bin sehr oft auf CD und Plattenbörsen unterwegs.Verkauf dort auch selber seit ca 5 Jahren.
Ich selber kaufe viele Sammlungen auf.Der Vorteil ist das man Sachen entdeckt die man so nie entdeckt hätte.Zudem verhökern viele ihre CD Sammlungen für lau.
Vinyl ist für mich als Verkäufer quasi Ware.
Jedoch beobachte ich auf den Börsen das die letzen 2-3 Jahre vermehrt wieder CDs gekauft werden.Der Grund liegt auf der Hand.Die Vinyl Pressungen werden qualitativ immer schlechter und die Preise für neues Vinyl sind mittlerweile jenseits von erschwinglich.
Ich rede hier nicht von Nieschenmusik sondern von wiederveröffentlichungen von Wald und Wiesen CDs wie zB von Nirvana,Metallica,DIO etc etc.
Es kaufen vermehrt junge Leute wieder Medien ein.Vor allem CDs.Denen interessiert es nicht ob das die 30 jährige Jubiläumsausgabe von einem Album ist.
Die meisten wollen einfach das Medium haben.Und wenn sie die CD um 3 euro auf der Börse kaufen können sind sie happy.
Denke also schon das da n umdenken unter den Jungen stattfindet.Die "Alten" Hasen haben so und so schon ihr Medium gefunden.
Diejenigen die ne riesen Sammlung daheim haben werden sie auch die Jahre über gepflegt haben oder verhökern diese eben.
Diejenigen die auf den Ripping Zug aufgesprungen sind, werden auch nicht mehr zurück gehn.
Digitales/Streaming kann man nun mal nicht sammeln
gyps_ruepelli
Stammgast
#10 erstellt: 16. Apr 2026, 08:11
Das wäre in der Tat eine interessante Entwicklung, wenn die CD dadurch ihre Nische finden bzw. halten könnte. Gegenüber der "verkulteten", gehypten Schallplatte ist sie vermutlich - wegen Unmengen gebrauchten Materials auf dem Markt - preisgünstig und Abspielgeräte sind problemlos neu und gebraucht zu bekommen, zur Not in Form von Computerlaufwerken. Dazu kommt als "äußerer Faktor" sozusagen ihre Handlichkeit. So hat man für ein kleines Geld etwas, was man in die Hand nehmen und Sammeln kann.

Ich kann für mich zusammenfassen, dass die CD seinerzeit eine geniale Erfindung war. Sie hatte gegenüber der Schallplatte viele für den Verbraucher fassbare Vorteile. Ein Vorteil, den sie zu ihrer Einführung noch nicht hatte, ist ihre vollständige Kompatibilität mit modernen Computern. Davon profitiert sie ein Stück weit heute (s.o.). Wenn Sony das seinerzeit mit der MiniDisc hinbekommen hätte, wäre die vielleicht nicht nach weniger Jahren verschwunden gewesen...

Frage hierzu, weil ich mich damit nicht auskenne: Welche Rolle spielen CDs eigentlich im Promotion-Bereich? Ich könnte mir vorstellen, dass es für Musiker attraktiv ist, Multiplikatoren wie z.B. Musikjournalisten CDs mit ihren Stücken zu überlassen. Die machen wahrscheinlich neugieriger als irgendwelche youtube- oder Spotify-Links und sie werden von den Adressaten möglicherweise sogar noch als nette Geschenke aufgefasst. Aber das sind - wie gesagt - Vermutung und es wäre interessant, was ein Insider dazu sagt.


[Beitrag von gyps_ruepelli am 16. Apr 2026, 08:19 bearbeitet]
Skaladesign
Inventar
#11 erstellt: 16. Apr 2026, 09:01
Moin

hat denn Jemand aktuelle Zahlen, das der Absatz der CD wieder steigt ?
Ich kann nur Statistiken von 2024 finden Da ist die CD von 2023 ( 16,2 Mio ) auf 2024 ( 13,0 Mio ) noch im Sinkflug. Dagegen Vinyl: 2023 ( 4,6 Mio ) auf 2024 ( 4,9 Mio ) und seit fast 10 Jahren stetig steigend.
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 16. Apr 2026, 10:54
Hallo,

es sind soooviele CDs auf dem Gebrauchtmarkt.

Denke das die meisten heutigen Verkäufe Klassik oder gar "grüne Ware" (Volksmusik) sind.

Peter
Skaladesign
Inventar
#13 erstellt: 16. Apr 2026, 13:33
Ja stimmt, aber gebrauchte CD kann man ja schlecht erfassen.
gyps_ruepelli
Stammgast
#14 erstellt: 16. Apr 2026, 13:36

Skaladesign (Beitrag #13) schrieb:
Ja stimmt, aber gebrauchte CD kann man ja schlecht erfassen.


Das stimmt, aber wenn ich @djsepulnation richtig verstehe, dann spielen gebrauchte CDs in seinen Erwägungen bzw. bei seinen Beobachtungen ja eine wichtige Rolle.
djsepulnation
Stammgast
#15 erstellt: 16. Apr 2026, 21:31
Es ist ja so das man vieles neu einfach nicht mehr bekommt.Außerdem misten immer mehr Märkte (Media Markt etc.) ihre Medien Ecken aus.
Bei uns müsste ich mittlerweile 15km zum nächsten Media Markt fahren der eine Medien Ecke hat.Derjenige der 3 km entfernt ist hat seit ca 1nem Jahr keine mehr.Die wollen ja das man das ganze Zeug nur noch streamt
Über Stückzahlen von Vinyl oder CD Käufe kann ich ebenso nichts rausfinden.Man liest immer nur den Umsatz.Das der bei Vinyl höher ist als bei CD wundert auch nicht.Das Medium ist teurer dadurch ergibt sich das....ich weiß die Milchmädchenrechnung geht so nicht ganz auf

@gyps_ruepelli leider verschicken heutzutage Labels kaum noch CDs an Musikjournalisten.Das ganze geht per Datentransfer einfacher.
Kleinere Bands schicken an Magazine durchaus noch CDs, damit sie dort besprochen werden.Das sind aber meistens selbst gebrannte.Aber grosse Bands machen sowas nicht mehr.Und schon gar nicht in grösseren Stückzahlen.
Wobei es auch hier aufs Genre draufankommt.
Promos hatte ich schon lange keine neueren mehr in der Hand.Das letzte war von 2012.
gyps_ruepelli
Stammgast
#16 erstellt: 16. Apr 2026, 22:26

djsepulnation (Beitrag #15) schrieb:

Kleinere Bands schicken an Magazine durchaus noch CDs, damit sie dort besprochen werden.Das sind aber meistens selbst gebrannte.Aber grosse Bands machen sowas nicht mehr.Und schon gar nicht in grösseren Stückzahlen.


Genau an sowas hatte ich gedacht. Wahrscheinlich fällt man mit einer CD deutlich mehr auf - und wenn man das nötig hat, weil man nicht Rolling Stones oder AC/DC heißt, scheint das ja eine Option zu sein.

Ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass die CD, die mal absolute Massenware war, auf dem Abstieg ist und man hoffen kann, dass sie sich eine Nische erhält wie das bei der Schallplatte der Fall ist. Dieser Thread zeigt, dass es für Letzteres Potential gibt. Für den Moment profitiert man als CD-Sammler aber sogar davon, dass sich dieses Medium auf dem absteigenden Ast befindet. CDs sind enorm günstig zu haben. Als ich Zivi war - kurz nach 2000 - kosteten fabrikneue CDs meistens über 15 Euro (bzw. über 30 Mark). Es gab günstigere Sonderangebote, aber relativ wenige. Verglichen damit bekommt man CDs ja heute fast hinterher geschmissen. Für die erwähnten 15 Euro gibt es schnell mal eine Kollektion eines Künstlers mit fünf Alben oder so etwas. Und der Gebrauchtmarkt ist natürlich auch absolut genial. Kürzlich war ich bei Hot Shot in meiner Heimatstadt Bremen. Die hatten im Rahmen einer Sonderaktion Unmengen gebrauchter CDs für 2,50 Euro. Da nimmt man natürilch schnell mal auch Sachen mit, die man nicht kennt, weil man für das Geld nix falsch machen kann.

In solchen Momenten kann es Freude machen, anachronistisch zu sein....
dacander100
Stammgast
#17 erstellt: 17. Apr 2026, 00:49
Diese Billig Cdś gab es schon vor 15 Jahren. Einige davon sind heute noch gerippt bei mir auf dem PC. Mit einem CDP konnte man diese Cdś nicht anhören. Wie die sich angehört haben kann ich nicht mehr genau sagen, so als würde man den APO bei Windows willkürlich in alle Himmelsrichtungen verstellen. Erst mit einer Software (damals Magix) habe ich die Cdś auf ein anhörbares Klangniveau gebracht, so das ich mir diese auch heute noch anhören kann. Das hat mir aber damals den Glauben an der CD den Rest gegeben. Könnte zwar sein das es keine Originalpressungen waren, vorstellen könnte ich es mir aber schon.

Im Moment höre ich mir auch wieder die von damals mitgeschnittenen Musikvideos an. Da ist fast jedes zweite Video im Ton übersteuert, so wie es auch auf der CD war. Damals hat man gerne übersteuert, um sich etwas abzuheben. Lauter könnte ja besser sein. Allerdings sind auch echte Schätze dabei, wo der Kopfhörer im Takt mittanzt .

Übersteuert wurde aber schon zu Hochzeiten der Vinyl, bzw. wurde auch damals schon getrickst. Je nachdem für welche Zielgruppe der Song gedacht war oder ist. Die A Seite einer ausgekoppelten Single mit dem (vermeintlichem) Hit war oftmals übersteuert, während die B Seite sauber geklungen hat. Den gleichen Effekt konnte man dann auch bei den Lpś bemerken. Mit Einführung des digitalen Mastering hat man dann nach und nach mit dem Loudnesswar angefangen. Praktisch fast alles gleich laut ohne zu übersteuern. Es soll damals wirklich einige gegeben haben die das für gut befunden haben. Nach dem Motto wir machen das jetzt anders und geben dem Kind einen neuen Namen.

Grundsätzlich ist es aber schon deutlich besser geworden als noch vor einigen Jahren. Ich bezweifle aber trotzdem das es zu einer Renaissance der CD kommt, bzw, zu einer Aufwertung des digitalen Mastering.
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 17. Apr 2026, 02:33
Hallo

Loudnesswar ist ein Wort aus den 70ern... Da gab es das schon.

Wenn ich digital über 0 dB aussteuere kommt nur Murx raus, was man ab & an auch hört
Analog ist in der Hinsicht "braver"

Eine CD ist von der Herstellung sehr günstig.

Peter
Bollze
Inventar
#19 erstellt: 17. Apr 2026, 08:22
Loudnesswar, Auto-Tune, die Stimme ein Kunstprodukt, Verzerrungen dank DSPs überall, z.B. beim Radio usw. Leichter kann man es der KI nicht machen Musik zu generieren, die die heutigen Hörer gewöhnt sind.


Bollze


[Beitrag von Bollze am 17. Apr 2026, 08:29 bearbeitet]
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