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Rippen - wie schnell ist euer Laufwerk/welche Probleme habt ihr?

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Autor
Beitrag
Paesc
Inventar
#1 erstellt: 16. Jan 2009, 17:18
Da das Thema Rippen im Thread iTunes verpfeift Musikpiraten - ok? doch etwas off-topic war, habe ich nun einen separaten Thread eröffnet.

Es geht um das Rippen schlechthin, also eure Ergebnisse wie auch allfällige Probleme und Diskussionen.

Mein Vorschlag: Jeder rippt eine oder mehrere CDs mit Foobar2000 und/oder EAC; auch Ergebnisse anderer Programme dürfen hier gepostet werden, der Fokus liegt aber in erster Linie auf Foobar2000 und EAC. Dann das Ergebnis hier posten. EAC zeigt die Geschwindigkeit nach dem Auslesen automatisch an, unter Foobar2000 kann man sie wie folgt abrufen: View - Console. Die Ripp-Geschwindigkeit steht am Schluss, z. B.: Total encoding time: 3:21.725, 10.99x realtime

Hier mein Beispiel mit folgenden Angaben:
Programm; Laufwerk; CD; Betriebssystem; Auslesezeit

Beispiel (ausführlich):
Foobar2000 v0.9.5.4; Plextor PlexWriter Premium 2; Single-CD Eric Prydz - Pjanoo; Windows Vista 32 Bit (x86); 10.99x

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 16. Jan 2009, 17:31 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 16. Jan 2009, 17:41
Aber was soll das für einen Sinn haben, mit einem Px Premium unter EAC zu rippen, wenn dieser eine maßgeschneiderte und für ihn weit bessere Software dabei hat, die zudem den ganzen Prozess innerhalb weniger Minuten fehlerfrei abwickelt??


[Beitrag von cr am 16. Jan 2009, 17:42 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#3 erstellt: 16. Jan 2009, 17:50
Laufwerke von Plextor waren in der Vergangenheit zweifelsohne sehr gut, lange sogar der Massstab.

ABER:
- Heute nutzt bloss eine Minderheit Laufwerke von Plextor
- Plextools ist bloss eingeschränkt für Windows Vista geeignet (kann ich aus leidvoller Erfahrung bestätigen)
- Plextor hat in der Qualität von CD- und DVD-Laufwerken stark nachgelassen, mittlerweile die Produktion sogar Fremdanbietern überlassen (bloss noch Logo-Aufdruck)
- Foobar2000 und EAC haben einen Secure Mode: mehrfaches Auslesen mit anschliessendem Vergleich der Ergebnisse, Fehler werden gemeldet (kein Laufwerk ist perfekt)
- Mit Foobar2000 und EAC spielt die Laufwerksqualität keine Rolle, das Ergebis wird schliesslich überprüft (jedes Laufwerk liefert gleichwertige Ergebnisse)
- Die Ripp-Geschwindigkeiten unterscheiden sich von Laufwerk zu Laufwerk teils recht stark
- Die richtigen Einstellungen für das Rippen sind entscheidend - nicht alle wählen bzw. kennen sie

Greez
Paesc
HiLogic
Inventar
#4 erstellt: 16. Jan 2009, 20:19
Hier mal mein Ergebnis:

Foobar2000 v0.9.4.2; Asus DVD-E616 A3T; Sampler D.Trance 2; Windows XP SP2; 13.35x

Bisher hab ich den "kürzesten"

@Paesc: Ich denke CR meinte eher, warum Du mit Foobar ripst anstatt mit den Plextools. Diese interpretieren nämlich die vom Laufwerk gemeldeten C2 Fehler und führen nur dann ein Re-Rip des Sektors durch, während bei Foobar / EAC immer mehrfach gelesen wird.


[Beitrag von HiLogic am 16. Jan 2009, 20:21 bearbeitet]
Mr-Bob
Stammgast
#5 erstellt: 16. Jan 2009, 21:02
Hallo,

habe mal schnell eine CD gerippt, einfach nur um mal wieder was ins Forum zu posten.

Foobar2000 v0.9.5.3; LG HL-DT-ST GSA-4163B; Windows XP SP2; Total encoding time: 1:09.218, 22.61x realtime

Foobar Rip-Einstellungen unverändert auf Standard. (190, V2, fast, oder so)

MfG
cr
Moderator
#6 erstellt: 16. Jan 2009, 22:23

@Paesc: Ich denke CR meinte eher, warum Du mit Foobar ripst anstatt mit den Plextools. Diese interpretieren nämlich die vom Laufwerk gemeldeten C2 Fehler und führen nur dann ein Re-Rip des Sektors durch, während bei Foobar / EAC immer mehrfach gelesen wird.


Hab ich gemeint, wobei dieses Re-ripping extrem gut funktioniert (es aber normalerweise nie zur Anwendung kommt). Bei einigen 100 CDs hatte ich es nur bei zweien, die Defekte haben, ich stelle hier den Bericht ein, den ich vor ein paar Tagen verfaßt habe:

Beim Grabben (mit Plextools) kann man bei aufgetretenen Fehlern diverse Strategien definieren (oder man erlaubt sie prinzipiell), zB n-mal die fehlerhafte Stelle lesen, dabei automatisch Geschwindigkeit reduzieren, die jeweils besten Abschnitte oder Sektoren dann zusammensetzen, um die Fehlerzahl zu minimieren (interpolieren wird auch noch, meist hört man keine Fehler).
Unlängst hatte ich eine CD mit Lackfraß (1600 c1/sek, also 8-fach über erlaubtem Höchstwert - die ganze CD lang, und sehr viele c2). In 3 Tracks dann unkorrigierbare Fehler: 400, 20, und 17.
Nach Anwendung obigen Fehlermodus (ich erlaubte ein 15-maliges Re-reading) verringerten sich die Fehler auf 170, 3, 0. Die Lesegeschwindigkeit wurde dabei automatisch bis auf 0,1x (!) gedrosselt. Hat somit gut funktioniert. Unterschiede zwischen beiden Varianten hört man trotzdem nicht. Die Interpolation verdeckt schon recht viel.
Plextor hat die Interpolationsfähigkeit schon um 2000 eingeführt (erstmals beim Vorläufer des PlexPremiums, den ich gerne verwende). Ob das inzwischen allg. Standard ist, keine Ahnung.

Jedenfalls habe ich bisher nie fehlerhafte Dateien auf die HD bekommen, die in seltenen Fällen bei defekten CDs erfolgten Maßnahmen werden exakt aufgelistet und man kann ggf. weitere Maßnahmen ergreifen

Auszug aus dem Fehlerprotokoll bei einer fehlerhaften Stelle (es waren vielein diesem einen Track:

6 CU errors in sector 80628(LBA), 17:55.03(MSF), 00:38.71(MSF in track)
Recovery retry 1 : 6 CU errors in sector 80628(LBA), 17:55.03(MSF), 00:38.71(MSF in track)
Recovery retry 2 : 6 CU errors in sector 80628(LBA), 17:55.03(MSF), 00:38.71(MSF in track)
Recovery retry 3 : 6 CU errors in sector 80628(LBA), 17:55.03(MSF), 00:38.71(MSF in track)
Recovery retry 4 : 6 CU errors in sector 80628(LBA), 17:55.03(MSF), 00:38.71(MSF in track)
Recovery retry 5 : 6 CU errors in sector 80628(LBA), 17:55.03(MSF), 00:38.71(MSF in track)
Recovery retry 6 : All errors recovered


[Beitrag von cr am 16. Jan 2009, 22:26 bearbeitet]
Duckshark
Inventar
#7 erstellt: 17. Jan 2009, 00:58
Wenn ich die nächste Serie CDs rippe stelle ich meine Ergebnisse auch mal hier rein.

Aus meinem Gefühl würde ich sagen, dass ich kurze Alben (ca. 50min Spielzeit) in 5-7 Minuten rippe.
Argon50
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2009, 01:04
Hallo!

Paesc schrieb:

- Plextor hat in der Qualität von CD- und DVD-Laufwerken stark nachgelassen, mittlerweile die Produktion sogar Fremdanbietern überlassen (bloss noch Logo-Aufdruck)

Nur ne kleine Frage am Rande, welche Laufwerke/Brenner (intern) wären denn derzeit empfehlenswert?

Da demnächst ein neuer Rechner ansteht wäre das interessant und nen extra Thread braucht es eigentlich nicht, sind ja die Spezialisten hier versammelt.

Dank euch schon mal.


Grüße,
Argon

cr
Moderator
#9 erstellt: 17. Jan 2009, 01:36

Nur ne kleine Frage am Rande, welche Laufwerke/Brenner (intern) wären denn derzeit empfehlenswert?


Das würde mich auch interessieren!
Der externe LG, den ich mir interessehalber gekauft habe, ist nicht das Gelbe vom Ei.
Bei meinen damals angestellten Recherchen hat sich herausgestellt, daß nur die LiteOn-Brenner eine Fehleranalyse beherrschen (k-probe). Allerdings habe ich schon derartige Analysen zugeschickt bekommen, die auf kein Haus stimmen können (es gibt keine CDR mit nur ein paar Dutzend c1-Fehlern). Vielleicht war das ein Einzelfehler. In Foren, wo mit den LiteOns Fehlercharts erstellt werden, wirken die meist recht vernünftig.
Ansonsten gibts noch ASUS, Pioneer, Sony-NEC-Optiarc, Samsung und Teac. Welche davon nur OEM-Ware sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zudem kommen für mich nur externe Brenner in Frage, was die Wahl nochmals massiv reduziert.

Wieso Plextor nicht einfach den 755 oder 760 im Programm behalten hat (als HiEnd-Modell), kann ich nicht verstehen. Das ist ein DVD-Brenner mit allen Analysefunktionen, der zudem auch CDRs hervorragend brennt und grabbt. Ein solches Gerät hätte der Markt schon vertragen.

ABER: Den Plextor Premium 2 gibt es ja eh noch, wenn du nur CDs brennen/grabben willst.
http://geizhals.at/a228734.html
Kostet 90 Euro. Mit Windows Vista scheint aber Plextools laut Paesc Probleme zu machen, ansonsten ist das die ideale Lösung, wenn man in größerem Umfang grabben muß, zB um seine CDs zu archivieren. Es funktioniert extrem schnell, einfach und zuverlässig.


[Beitrag von cr am 17. Jan 2009, 01:40 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#10 erstellt: 17. Jan 2009, 03:17
@ cr :

Womit führst du, wenn du keine Plextools verwendest (falls es DAS bei dir überhaupt gibt ) eine Lese- u. Schreib-Qualitätsanalyse durch ?
Hast du den Plextor Premium 2 eigentlich selbst ?
Wie sieht es diesbezüglich mit Firmware-Updates aus ?

Nach meiner Erfahrung ist ein Brenner nach grob 3-4 Jahren ohne Update so gut wie unbrauchbar, da Rohlinge nicht mehr erkannt werden, bis hin zu "no disc".

Kann der Plextor durch seine Analyse- / Selbstkalibrierungsmöglichkeiten auch mit vollständig unbekannten Rohlingen qualitativ hochwertige "Brände" erzeugen ?


zu LG :

Meine drei LGs (2x extern, 1x intern) haben bisher eigentlich zuverlässig gebrannt. Zumindest insofern, als daß die Medien alle funktionierten. Nicht Spielbares oder sonst wie hörbar (!) Fehlerhaftes haben sie noch nicht produziert.

Aufwendige Fehleranalysen habe ich mir wohlweißlich gleich gespart.
Tatsächlich ist mir Audio-Bitidentität nicht so wichtig wie allen anderen hier, denn

- eine Nicht-Bitidentität bedeutet ja nicht, daß es gleich schlechter klingt oder inkompatibel ist
- ich bearbeite meine Rips sowieso IMMER nach und lege keinen Wert darauf auf der Platte nur bitidentische Extraktionen zu haben, da CDs aus meiner Sicht größtenteils sehr pegel-suboptimal sind und folglich "Post Processing" geradezu erfordern !

Damit habe ich es wohl etwas leichter. Natürlich ist bei mir der nachfolgende Aufwand viel größer. Ich wünschte, "nur Rippen" würde mir genügen.





Grüße
Paesc
Inventar
#11 erstellt: 17. Jan 2009, 09:52

Mr-Bob schrieb:
Foobar2000 v0.9.5.3; LG HL-DT-ST GSA-4163B; Windows XP SP2; Total encoding time: 1:09.218, 22.61x realtime

Foobar Rip-Einstellungen unverändert auf Standard. (190, V2, fast, oder so)


Wow... Bist Du Dir sicher, dass du im Secure Mode rippst?


cr schrieb:

@Paesc: Ich denke CR meinte eher, warum Du mit Foobar ripst anstatt mit den Plextools. Diese interpretieren nämlich die vom Laufwerk gemeldeten C2 Fehler und führen nur dann ein Re-Rip des Sektors durch, während bei Foobar / EAC immer mehrfach gelesen wird.


Hab ich gemeint, wobei dieses Re-ripping extrem gut funktioniert (es aber normalerweise nie zur Anwendung kommt).


Yep, hab ich auch so verstanden. Deshalb habe ich erwähnt, dass ich unter Vista Probleme mit Plextools habe - das einzige Programm, dass mir Probleme mit dem aktuellen Windows bereitet...

Die Probleme sehen so aus: Wenn Plextools läuft, MUSS eine CD im Schacht liegen. Wenn beim Programmstart keine CD drin ist oder die CD bei laufendem Programm herausgenommen wird, stürzt das ganze System ab. Und das, obwohl auf der Plextor-Homepage die aktuelle Plextools-Version als Vista-tauglich beschrieben wird. Schlechte Arbeit von Plextor!

Für Fehleranalysen benutze ich auch Plextools. Fürs Rippen, dass ich ja viel häufiger mache, verwende ich hingegen in erster Linie Foobar2000, aber auch immer wieder EAC. EAC z.B., wenn Foobar2000 die freedb-Einträge nicht findet, EAC aber schon, und wenn ich selber neue Einträge zur freedb schicken will (geht mit Foobar2000 nicht). Des Weiteren sind mir die beiden Freeware-Programme gut vertraut und leisten beste Dienste, daher sehe ich keinen Sinn, zu Plextools zu wechseln. Genau genommen würde Foobar2000 auch noch diverse andere Programme, die ich nutze, ersetzen.

@cr: Habe ich das richtig verstanden, dass Plextools auch so etwas ähnliches wie einen Secure Mode hat?


cr schrieb:
ABER: Den Plextor Premium 2 gibt es ja eh noch, wenn du nur CDs brennen/grabben willst.
http://geizhals.at/a228734.html
Kostet 90 Euro. Mit Windows Vista scheint aber Plextools laut Paesc Probleme zu machen, ansonsten ist das die ideale Lösung, wenn man in größerem Umfang grabben muß, zB um seine CDs zu archivieren. Es funktioniert extrem schnell, einfach und zuverlässig.


Ein SEHR dicker Tipp! Bin absolut zufrieden damit. Einziger Wehrmuttropfen: Plextor hat das Wiederbeschreiben von CD-RWs nicht im Griff. Hat auch cr schon festgestellt. Zudem gibt es ihn nur mit paralleler IDE-Schnittstelle, nicht mit SATA-Anschluss. Aber hierfür gibt es ja Adapter, kann somit kein Argument gegen einen Kauf sein.
Habe von Verbatim die CD-RW mit SERL-Technologie im Einsatz, 16x - 24x. Nach ca. dem 3. bis 5. Rewriting beginnt das Autoradio zu stocken. cr berichtete zudem von hohen Fehlerwerten nach Plextools-Tests. Deshalb habe ich mir ein neues Autoradio geholt und höre nur noch via USB-Stick...

Ansonsten habe ich noch mit Pioneer gute Erfahrungen gemacht. LG: Naja, höre immer wieder Durchzogenes. In Testberichten kommen sie auch nicht immer allzu toll weg.

Das heutige Problem: die Hersteller konzentrieren sich auf Blu-ray-Brenner und vernachlässigen das CD-Brennen. Es gab tatsächlich schon DVD-Brenner, welche sogar die meisten CD-Brenner übertrumpfen konnten. Beispiele: Plextor PX-712 und PX-716. Super Brenner, sowohl für CD wie auch DVD. Aber eben, finger weg von mehrmaligem bespielen von CD-RWs...


Accuphase_Lover schrieb:
Nach meiner Erfahrung ist ein Brenner nach grob 3-4 Jahren ohne Update so gut wie unbrauchbar, da Rohlinge nicht mehr erkannt werden, bis hin zu "no disc".


Kommt auf den Brenner an. Mein alter Tonstudio-Brenner von Marantz, CDR640, und meines Wissens auch die Plextor-Brenner testen bei unbekannten Rohlingen die beste Schreibmethode in einem abgelegenen Bereich und kommen somit auch mit heutigen Rohlingen klar. Zudem hat Plextor für meine Brenner PX-716 und Premium 2 unlängst Updates herausgebracht. Heute gibt es ohnehin nicht mehr viele Neuerungen bei CD-Rohlingen.


Accuphase_Lover schrieb:
ufwendige Fehleranalysen habe ich mir wohlweißlich gleich gespart.
Tatsächlich ist mir Audio-Bitidentität nicht so wichtig wie allen anderen hier, denn

- eine Nicht-Bitidentität bedeutet ja nicht, daß es gleich schlechter klingt oder inkompatibel ist
- ich bearbeite meine Rips sowieso IMMER nach und lege keinen Wert darauf auf der Platte nur bitidentische Extraktionen zu haben, da CDs aus meiner Sicht größtenteils sehr pegel-suboptimal sind und folglich "Post Processing" geradezu erfordern !


Vorsicht: Wenn eine CD Bit-Identität nicht garantieren kann resp. sie viele (unkorrigierbare) Fehler ausweist, kannst Du Dir sicher sein, dass sie nicht mehr lange leben wird! Je schlechter ein Brand oder eine Pressung, desto schneller geht er kaputt. Grund: Wenn eine CD langsam den letzten Tagen entgegen kommt, beginnen sich Info- und Reflexionsschicht aufzulösen. Sprich: als erstes werden erhöhte Fehlerraten bemerkbar sein, die dann mit der Zeit zu unkorrigierbaren Löchern führen.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 17. Jan 2009, 09:57 bearbeitet]
cr
Moderator
#12 erstellt: 17. Jan 2009, 11:49

@cr: Habe ich das richtig verstanden, dass Plextools auch so etwas ähnliches wie einen Secure Mode hat?

Nein, braucht es nicht. Es werden immer fehlerfreie Rips erstellt, außer es geht eben wegen beschädigter CD nicht (durch die Paritätsprüfung kann ja laufend die Fehlerfreiheit festgestellt werden).
Dann hängt es von den Einstellungen ab:

1) Fehler werden nur gemeldet, no recovery (meine Standardeinstellung)
2) Fehlermeldung, Geschwindigkeit wird reduziert, kein Recovery
3) Read again upon errors. Zudem kann man einstellen, wie oft, und ob es ein Fehlertoleranz gibt (zB mit unter 10 Fehlern wird das rereading beendet)
4) Es werden die Sektoren mit den wenigsten Fehlern zusammengestoppelt (recover best sector)
5). Recover best Bytes


Meine Vermutung, die ich nicht beweisen kann, ist folgende: Prinzipiell wird ein Plextor-Brenner eine brauchbare CD auch mit anderer Software, zB Nero, fehlerfrei rippen (der Fehlererkennungsalgorithmus ist ja im Gerät implementiert). Aber man kann nicht die Strategien im Falle von Fehlern selber definieren und die Fehler werden wohl auch nicht gemeldet.




@Paesc: Gibts mit Plextools Prof V2.36 (diese Version ist nicht mehr herunterladbar, sondern war bei meinem letzten Brenner dabei, herunterladen ging nur bis 2.35) und mit Plextools LE dieselben Probleme?

CDRW: Damit ist es recht eigenartig: Die Verbatim CDRWs werden akzeptabel gebrannt, allerdings kommen mittlere Fehlerraten von 10 bis 40 vor, wenn man sie öfter beschreibt. Das kann mein Audiobrenner weit besser, selbst nach 30 mal blieben sie unter 2-3 (!!).
Noch eigenartiger: Sony-Ricoh CDRWs hatten beim ersten Brennen Fehler, geringer als bei jeder CDR (0,2). Beim 5. Mal waren sie jenseits des Redbooks (weit über 220). Auch andere Brenner (LG) brachten keine Verbesserung. Dann legte ich sie zufällig Jahre später in den Px-755 DVD-Brenner. Und nun sind die Fehlerraten bei sehr schönen 2-3!!

DVDRW-Brennen ist auch oft heikel. Hier entgleist zB der755 manchmal und hat Abschnittsweise hohe Fehler. Der 712 (716)er ist hier zuverlässiger. Ich dachte, das nicht optimale RW-Brennen gibts nur beim Plextor.Aber der LG hat mich eines besseren belehrt: Hier sind gleich alle DVDRWs von recht bescheidener Qualität.


Das heutige Problem: die Hersteller konzentrieren sich auf Blu-ray-Brenner und vernachlässigen das CD-Brennen. Es gab tatsächlich schon DVD-Brenner, welche sogar die meisten CD-Brenner übertrumpfen konnten. Beispiele: Plextor PX-712 und PX-716. Super Brenner, sowohl für CD wie auch DVD. Aber eben, finger weg von mehrmaligem bespielen von CD-RWs...

Und wenn, dann nur die Verbatim 10x, hier werden meist akzeptable Ergebnisse erzielt.

@AccuphaseL:

Womit führst du, wenn du keine Plextools verwendest (falls es DAS bei dir überhaupt gibt ) eine Lese- u. Schreib-Qualitätsanalyse durch ?
Hast du den Plextor Premium 2 eigentlich selbst ?


Daten-CDs und DVDs brenne ich nie mit Plextools, immer mit Nero, AudioCDs nur mit Plextools.
Fehlertests führe ich trotzdem immer durch, mit Plextools, geht nicht anders. CD/DVD-Brennen ohne Fehlertest ist einfach problematisch.

Den Premium2 habe ich nicht selbst, weil es ihn nicht als externen gibt und ich nur Notebooks verwende. Ich kenne ihn von Bekannten und kenne etliche Threads darüber. Er entspricht praktisch dem Vorgänger.

Vielleicht noch anzumerken: CDRs können sehr lange leben. Meine aus den Jahren 1998-2000 haben zB nach wie vor extrem tiefe Fehlerraten von 0,5 bis 2, was auch den Raten bei guten neu gebrannten entspricht. Dh es gibt keinen merklichen Verfall. Dabei handelt es sich umfolgende Hersteller (nicht Label): TDK, Ricoh, Ritek, TY.
Einige wenige anderer Hersteller mußten gerettet werden: Fuji (habe keine Fuji, die sich nicht verschlechtern!) und Billigmist wie Princo, LeadData.


Kann der Plextor durch seine Analyse- / Selbstkalibrierungsmöglichkeiten auch mit vollständig unbekannten Rohlingen qualitativ hochwertige "Brände" erzeugen ?


DVDs: zu wenig Erfahrung
CDRs: ja. Das Kalibrieren von CDRs ist nicht so schwierig. Das können sogar die Audiobrenner recht gut (unter gewissen Einschränkungen), sie müssen das immer machen. Es ist mir aber auch am PX nie passiert, daß eine unbekannte CDR jetzt wirklich schlecht war. Statt Fehlerraten von 1 mögen diese halt dann bei 2-3 liegen.
Ich hatte bisher bei CDRs nur einen Brennabbruch (CDR war wirklich defekt), sonst wurden alle gut.
Man kann auch bei einigen Modellen noch per Hand die gewählte Strategie varieren und abspeichern (lohnt sich natürlich nur, wenn man eine große Menge derselben CDR hat).


[Beitrag von cr am 17. Jan 2009, 11:53 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#13 erstellt: 17. Jan 2009, 12:32

cr schrieb:

ABER: Den Plextor Premium 2 gibt es ja eh noch, wenn du nur CDs brennen/grabben willst.
http://geizhals.at/a228734.html
Kostet 90 Euro. Mit Windows Vista scheint aber Plextools laut Paesc Probleme zu machen, ansonsten ist das die ideale Lösung, wenn man in größerem Umfang grabben muß, zB um seine CDs zu archivieren. Es funktioniert extrem schnell, einfach und zuverlässig.

Nö, DVD sollten auch gebrannt werden.
Ich hab viele Bilder die gesichert, übertragen usw. und auch mal als Bildershow usw. zusammengestellt werden (sollen).
Oft auch nur mal zu Testzwecken auf RWs.

Mit zwei Laufwerken wollte ich da eigentlich nicht arbeiten.

Vielleicht hat ja noch jemand einen Tipp.


Grüße,
Argon

Duckshark
Inventar
#14 erstellt: 17. Jan 2009, 13:01
Da ich mir auch einen neuen Rechner zusammenstellen will, habe ich mich auch schon recht intensiv nach Laufwerken umgeschaut. Sowohl von meinem Händler als auch in einigen Internetforen habe ich folgende Aussage zu hören bekommen:

Vernünftige Laufwerke gibts eigentlich nicht mehr!


Sehr beruhigend und hilfreich!
HiLogic
Inventar
#15 erstellt: 17. Jan 2009, 15:12

Vernünftige Laufwerke gibts eigentlich nicht mehr!

Asus bringt immer mal wieder eine gute Serie raus...
cr
Moderator
#16 erstellt: 17. Jan 2009, 16:10
Und was ist mit Plextor 810 etc.?
Sie haben leider keinen Q-Check, aber sind wenigstens nach Vorgaben von Plextor gebaut und schon solider (und teurer).

Wenn ihr euch ernsthaft mit Laufwerken befassen wollt, empfehle ich euch, das Hardwareunterforum bei den CDfreaks.com zu lesen (ist nach Herstellern geordnet) und sehr umfangreich.
gr1zzly
Inventar
#17 erstellt: 17. Jan 2009, 16:31
Ich hab grad mal bei mir getestet:
EAC v0.99pb4 [Secure-Mode]; Toshiba SD-M1612; Album Kanye West - Late Registration; Windows XPsp3 32 Bit; 9.5x

Duckshark schrieb:
Sowohl von meinem Händler als auch in einigen Internetforen habe ich folgende Aussage zu hören bekommen:
Vernünftige Laufwerke gibts eigentlich nicht mehr!

Ja, die Erfahrung hab ich leider auch gemacht. Ich selber hatte einen guten BenQ DW1640, der aber leider vor einem halben Jahr die Hufe hochgelegt hat. Dann hab ich auch nach einem neuen Brenner geschaut, um festzustellen, dass es keine vernünftigen opt. Laufwerke mehr gibt. Zumindestens wenn man Laufwerke sucht, die eine gute (Audio)CD-Fehlerkorrektur haben.

Eine gute Anlaufstelle für ausführliche Laufwerkstests ist http://www.cdrinfo.com . Da gibts unter Reviews--> Optical Storage jede Menge Lesefutter.
Bei den Tests gibt es jeweils einen Punkt namens "CD Error Correction Tests", von denen (für uns) besonders der Punkt "CD-Check Audio Test Disc" interessant ist. Dabei soll das Laufwerk 5 Tracks auslesen, die aber immer mehr Fehler enthalten.
Ich glaube, das letzte Laufwerk, welches alle 5 Tracks fehlerfrei gelesen hat, war der BenQ DW1655 DVD-Brenner von Anfang 2006. Und, oh Wunder, der ist natürlich nirgends mehr verfügbar...
Seit dem siehts eher düster aus, zumindestens was die CD Fehlerkorrektur angeht.

Grüße
Chris
cr
Moderator
#18 erstellt: 17. Jan 2009, 17:17
Wenn du nicht recht kaputte CDs hast, ist dies aber auch nicht so entscheidend.
Wichtig ist eine solide Ausführung, ferner daß fehlerarm gebrannt wird (es sei denn, man will nur rippen). Wenn man EAC verwendet, ist es zudem auch wiederum nicht so wichtig, daß das Gerät von sich aus korrekt rippt.
Macht Benq überhaupt eigene Brenner? Würde mich wundern.
Meist steckt letztlich ein Optiarc (NEC), Samsung, LiteOn oder LG drinnen.


[Beitrag von cr am 17. Jan 2009, 17:19 bearbeitet]
gr1zzly
Inventar
#19 erstellt: 17. Jan 2009, 18:01
BenQ macht schon lange keine Brenner mehr. Aber sie haben mal sehr gute (eigene) Brenner hergestellt. Allerdings war das so vor 3,4,5 Jahren.

Hast natürlich recht, wenn man CDs in einem ordentlichen Zustand hat, ist die Fehlerkorrektur nicht sehr wichtig.
Ich hab aber öfters mal mit ordentlich zerkratzten Cds zu tun, deswegen war mir der Punkt so wichtig
Aber ich hätte das vllt nicht so verallgemeinern sollen.
Letztendlich muss sich jeder selbst beim Brennerkauf überlegen, welche Merkmale und Fähigkeiten er wirklich braucht und schauen, was am Markt verfügbar ist, und schließlich davon das kleinste Übel auswählen

Grüße
Chris


[Beitrag von gr1zzly am 17. Jan 2009, 18:08 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#20 erstellt: 18. Jan 2009, 10:49

cr schrieb:
Es werden immer fehlerfreie Rips erstellt, außer es geht eben wegen beschädigter CD nicht (durch die Paritätsprüfung kann ja laufend die Fehlerfreiheit festgestellt werden).
Dann hängt es von den Einstellungen ab:

1) Fehler werden nur gemeldet, no recovery (meine Standardeinstellung)


Naja, ich kenne kein Laufwerk, welches immer fehlerfrei ausliest...

Kein Recovery? Wenn also Fehler vorkommen, gehst Du sie gezielt selber an, notfalls mit Interpolation?


cr schrieb:
@Paesc: Gibts mit Plextools Prof V2.36 (diese Version ist nicht mehr herunterladbar, sondern war bei meinem letzten Brenner dabei, herunterladen ging nur bis 2.35) und mit Plextools LE dieselben Probleme?


Die alte Version lässt sich erst gar nicht auf meinem PC installieren.


cr schrieb:
CDRW: Damit ist es recht eigenartig: Die Verbatim CDRWs werden akzeptabel gebrannt, allerdings kommen mittlere Fehlerraten von 10 bis 40 vor, wenn man sie öfter beschreibt. Das kann mein Audiobrenner weit besser, selbst nach 30 mal blieben sie unter 2-3 (!!).


Audio-Brenner sind nicht zu unterschätzen. CD-RWs sind in der Tat ein Thema für sich - ohne Tests, wenigstens sporadische, ist davon definitiv abzuraten.


cr schrieb:
Den Premium2 habe ich nicht selbst, weil es ihn nicht als externen gibt und ich nur Notebooks verwende. Ich kenne ihn von Bekannten und kenne etliche Threads darüber. Er entspricht praktisch dem Vorgänger.


Kannst Dir ja einen Premium 2 in ein externes Gehäuse packen. Leere Gehäuse kann man ja kaufen.


cr schrieb:
Vielleicht noch anzumerken: CDRs können sehr lange leben. Meine aus den Jahren 1998-2000 haben zB nach wie vor extrem tiefe Fehlerraten von 0,5 bis 2, was auch den Raten bei guten neu gebrannten entspricht. Dh es gibt keinen merklichen Verfall. Dabei handelt es sich umfolgende Hersteller (nicht Label): TDK, Ricoh, Ritek, TY.


Habe CD-Rs von TDK (1x - 8x) mit hellblauer Cyanin-Beschichtung, die ich anno 2000 mit meinem Marantz CDR640 brannte und noch heute tiefste Fehlerraten ausweisen können.

Greez
Paesc
Paesc
Inventar
#21 erstellt: 18. Jan 2009, 10:54

Duckshark schrieb:
Vernünftige Laufwerke gibts eigentlich nicht mehr!

Sehr beruhigend und hilfreich! :D


Das Interesse an guten CD-Brennern ist heute leider nicht mehr sehr gross - billig und mit DVD-Brennfähigkeiten muss es sein. Zudem konzentriert sich die Entwicklung heute auf Blu-ray, nicht mehr CD und DVD.


HiLogic schrieb:
Asus bringt immer mal wieder eine gute Serie raus...


Kannst Du aktuelle Serien nennen? Sind es Eigen- oder Fremdproduktionen?

Greez
Paesc
Paesc
Inventar
#22 erstellt: 18. Jan 2009, 11:03
Hier ein paar aktuelle Geschwindigkeits-Tests mit Foobar2000 unter Windows Vista 32 Bit:

Plextor PlexWriter Premium 2:
Fool’s Garden – Dish Of The Day
Total encoding time: 4:02.254, 11.35x realtime
Sven Väth - Accident In Paradise
Total encoding time: 5:35.496, 13.53x realtime

Zum Vergleich noch Sven Väth - Accident In Paradise mit EAC: 4.0x
PS: Foobar2000 ist wohl schneller, jedoch kann EAC zusätzliche Features ausweisen, die Foobar2000 nicht hat und auch umgekehrt - deshalb nutze ich nach wie vor beide Programme.


Plextor PX-716:
The Moody Blues – Sur La Mer
Mit Secure Mode: Total encoding time: 4:19.274, 11.83x realtime
Ohne Secure Mode: Total encoding time: 1:57.796, 26.04x realtime

Clannad – The Best Of Clannad
Mit Secure Mode: Total encoding time: 5:57.117, 10.72x realtime
Ohne Secure Mode: Total encoding time: 2:17.702, 27.82x realtime

Bei mir rippen also Plextor Premium 2 und PX-716 nahezu gleich schnell.

@Mr-Bob: Check bitte mal Deine Sicherheitseinstellungen, vermute mal, Du hattest den sicheren Modus abgeschaltet. Wenn nicht, sind 22.61x ein absolutes Glanzresultat!
Hier gelangst Du zu den Einstellungen: File - Open Audio CD... - Drive Settings (oben rechts) - Security: standard (hatte mit meinem PX-716 zuerst versehentlich disabled angewählt - bis mir die hohe Geschwindigkeit verdächtig vorkam).

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 18. Jan 2009, 11:43 bearbeitet]
cr
Moderator
#23 erstellt: 18. Jan 2009, 13:19

Kein Recovery? Wenn also Fehler vorkommen, gehst Du sie gezielt selber an, notfalls mit Interpolation?


Ja, weil es nur bei jeder 100. CD vorkommt (einige Raritäten vom Flohmarkt habe ich bereits nach dem Kauf restauriert, aber gezielt mithilfe eines CD-Players und Kopie auf CDR). Kein Brenner kann so große Fehler schlucken, wie ein gute Philips- oder Yamaha-Laufwerk.

Interpolation beim CD-Brenner kommt immer automatisch, sobald er unkorrigierbare feststellt (auch ohne recovery actions).
In den seltenen Fällen, wo nun eben Fehler auftreten, reduziere ich auf 4x, und lasse mehrfach lesen, um die Fehler noch weiter zu drücken. Das kann schon länger dauern, weil die Lesegeschwindigkeit bis auf 0,1x sinkt, und dann noch mehrfach gelesen wird.
fiddler1
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 02. Feb 2009, 15:12
Wen es interessiert - ich habe mir gerade das LiteOn iHAS422 eingebaut und bin hochzufrieden. Ich rippe mit EAC, normalerweise im Burst Mode, entweder Test & Copy oder nur Copy, wenn die CD in der AccurateRip Datenbank vorliegt. Erst wenn die CRCs nicht übereinstimmen, gehe ich auf Secure Mode. Die CDs sind zum größten Teil unzerkratzt.

Im Burst Mode schafft das LiteOn Durchschnitt 29,8x und maximal 42,2x - im Secure Mode Durchschnitt 9,4x und maximal 12,5x.
Bessere Werte habe ich noch nicht erlebt. Ich habe bis jetzt ca. 20 CDs gerippt, die Kopien waren alle im Burst Mode korrekt bis auf einen Track, den ich in Secure nachrippen musste.
Das Laufwerk ist auch nicht besonders laut.

Bin übrigens durch den Review auf cdfreaks draufgekommen : http://www.cdfreaks....2-DVD-Burner-Review/
cr
Moderator
#25 erstellt: 02. Feb 2009, 15:25
Bei den LiteOn-Laufwerken ist doch K-Probe als Fehlerratentest-Software dabei? Falls ja, schon probiert?


[Beitrag von cr am 02. Feb 2009, 15:25 bearbeitet]
fiddler1
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 05. Feb 2009, 18:23

cr schrieb:
Bei den LiteOn-Laufwerken ist doch K-Probe als Fehlerratentest-Software dabei? Falls ja, schon probiert?


Da war nur Nero Essentials 7 dabei. K-Probe kann man wohl runterladen, ich hab's aber noch nicht probiert bzw. keinen Bedarf.
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