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Anschluss Notebook an Verstärker & Equalizer

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Autor
Beitrag
MX-3-Tom
Stammgast
#1 erstellt: 05. Dez 2009, 15:01
Hi Leute,

ich möchte gern mit meiner Anlage bischen Musik auf einer Party machen.
Ich habe ein Notebook mit Klinken-Ausgang für Kopfhörer.

Des weiteren habe ich:
Verstärker: Technics Stereo Integrated Amplifier SU-X120
Equalizer: Technics Stereo Graphic Equalizer SH-E51

Bis jetzt läuft es so:
Notebook (Klinke) --> Verstärker Aux 1 (Cinch)
Verstärker Ext Out (Cinch) --> Equalizer Line In (Cinch)
Equalizer Line Out (Cinch) --> Verstärker Ext In (Cinch)
Verstärker LS-Anschluss --> Boxen

Ist das so korrekt?

Habe auch bemerkt, man kann das Notbook direkt an den Equalizer an Line In anschließen. Dann vom Equalizer Line Out auf Verstärker Ext In gehen.

Aber wie ist es richtig?


Danke für die Tipps!
Tom
MX-3-Tom
Stammgast
#2 erstellt: 05. Dez 2009, 15:16
Was ich noch dazu sagen möchte:
Ich muss den Lautstärkeregler meines Notebooks recht weit aufdrehen...ist das normal?
Highente
Inventar
#3 erstellt: 05. Dez 2009, 15:46
Hallo,

wenn du keine anderen Geräte an den Verstärker angeschlossen hast sondern nur das Notebooke, dann kannst du das Notebook auch direkt an den Equalizer anschließen.

Die Schleife über den Verstärker ist nur notwendig wenn du mehrere Geräte anschließen willst und alle in den Genuß des Equilizers kommen sollen.

Gruß Highente
MX-3-Tom
Stammgast
#4 erstellt: 06. Dez 2009, 00:52
Also:

Notebook --> Equalizer Line In
Equalizer Line Out --> Verstärker Ext In
Verstärker LS Out --> LS


[Beitrag von MX-3-Tom am 06. Dez 2009, 00:53 bearbeitet]
Highente
Inventar
#5 erstellt: 06. Dez 2009, 08:39
so isses!!
MX-3-Tom
Stammgast
#6 erstellt: 06. Dez 2009, 11:06
Alles klar.
Danke!
Mwf
Inventar
#7 erstellt: 06. Dez 2009, 14:41
Hi,

MX-3-Tom schrieb:
...Ich muss den Lautstärkeregler meines Notebooks recht weit aufdrehen...ist das normal?

Ja.
Es ist ein Gerät aus der Mobil- bzw. Rechner-Welt, d.h. 5 oder gar nur 3 Volt-Versorgung mit entsprechend niedrigem Ausgangspegel.
Home Audio (230 V~, mit typ. +/-15 V-Versorgung) liegt höher /erwartet mehr Pegel.

Btw:
Eine weitere deutliche Pegelstufe gibts zu den Profi-Geräten, speziell mit ihrer grundsätzlich symmetrischen Technik,
wie hier im Forum immer wieder angefragt (Behringer DCX , K&H O300 etc.).


Gruß,
Michael
MX-3-Tom
Stammgast
#8 erstellt: 08. Dez 2009, 22:50
Aber der Technics-Verstärker klang auch schon echt lecker.


Kann man da was machen, dass der Ausgangspegel vom Notebook höher ist, sodass man nicht so weit am Noteboo aufdrehen muss?

Externe Soundkarte oder so?


Denn der Klang mit dem Verstärker war schon echt gut .... bin am Überlegen, mir so nen OldSchhol-Amp zu kaufen und den dauerhaft anzuschließen.
Mwf
Inventar
#9 erstellt: 08. Dez 2009, 23:05
Hi,

MX-3-Tom schrieb:
...sodass man nicht so weit am Noteboo aufdrehen muss?...

wie weit hast Du denn jetzt den Verstärker (Technics?) aufgedreht -- wieviel Reserven sind da noch?
1. ab Ext.In
2. ab Aux 1
3. ist das auch ohne zwischengeschalteten EQ so -- sprich: ist der EQ Pegel-neutral?


Gruß,
Michael
MX-3-Tom
Stammgast
#10 erstellt: 09. Dez 2009, 09:46
Ob ich in Ext In oder Aux 1 reingehe, ist egal. Ist immer gleich laut.

Daher sollte der EQ-Pegel neutral sein.


Die Skala auf dem Technics geht von 0 bis -80 dB.
Ist ne komische Einteilung mit dem "Minus dB".

Wenn ich am Notebook auf 90% Lautstärke bin, dann läuft der Verstärker bei Zimmerlautstärke auf ca. -65 - -70 dB.
Bei -40 dB ist er schon richtig laut.

Boxen sind welche von Bose .... sind Quader von ca. 20x25x40cm.
visir
Inventar
#11 erstellt: 09. Dez 2009, 16:04

MX-3-Tom schrieb:
Kann man da was machen, dass der Ausgangspegel vom Notebook höher ist, sodass man nicht so weit am Noteboo aufdrehen muss?


was jetzt? Den Pegel des notebooks stellst Du ein, indem Du soweit "aufdrehst", wie Du willst. Wo willst Du denn noch regeln? (abgesehen vielleicht vom Abspielprogramm)

Was stört Dich daran, den Pegel des Rechners hochzudrehen?

lg, visir
MX-3-Tom
Stammgast
#12 erstellt: 09. Dez 2009, 21:30
Naja, wenn ich den Rechner-Pegal hochdrehe und den Rechner dann mal nur mit den internen LS betreibe, ists ziemlich laut im ersten Moment.
Mwf
Inventar
#13 erstellt: 10. Dez 2009, 00:48
Hi,

MX-3-Tom schrieb:
...Bei -40 dB ist er schon richtig laut...

...dann hast Du noch luxuriöse 40 dB (= 100-fach!) Reserve um Dein Notebook niedriger einzustellen.

Wie schon gesagt läuft ein Notebook-Kopfhörerausgang auf einem niedrigeren Pegel als z.B. eine 230V~ Home-Audio Quelle.

Alles gut


Gruß,
Michael
sounddynamics
Stammgast
#14 erstellt: 10. Dez 2009, 06:19
Optimal funzt das mit einer externen USB Soundkarte z. B.:

Behringer USB Audiointerface

Da hast Du einen überraschend guten Sound .

Hat mein sohn auch. Notebook direkt an Oldschoolendstufe und alten 80er Jahre Boxen. Er hört so MP 3, Internetradio und CD alles über Notebook in einem Supersound.

Grüsse

Thomas
MX-3-Tom
Stammgast
#15 erstellt: 10. Dez 2009, 11:53
Und mit dem USB-Teil muss ich dann am Notebook nicht mehr so doll aufdrehen?
visir
Inventar
#16 erstellt: 10. Dez 2009, 13:32
Kleine Hilfe zum Verständnis von "aufdrehen": die Lautstärkeregelung geht eigentlich andersrum: je "lauter", desto weniger wird der an sich vorhandene Pegel reduziert. "Voll aufgedreht" ist Originalpegel, alles darunter ist ein "reduziertes" Signal. Analog wird da einfach mit einem (regelbaren) Widerstand reduziert, digital wird runtergerechnet.
Also: keine Scheu vor "doll aufdrehen".

lg, visir
MX-3-Tom
Stammgast
#17 erstellt: 10. Dez 2009, 13:58
Achso...und ich hatte immer Angst, dass der verzerrt, wenn man laut dreht.

Aber das erklärt auch die Anzeige auf dem Verstärker mit "Minus dB".
sounddynamics
Stammgast
#18 erstellt: 10. Dez 2009, 15:36

MX-3-Tom schrieb:
Und mit dem USB-Teil muss ich dann am Notebook nicht mehr so doll aufdrehen?


Da Du das Notebook dann digital verlässt, wird die LS nur noch über den Mediaplayer oder die LS Regelung der Soundkarte per Software gemacht. Ist aber klanglich die deutlich überlegene Lsg.


Grüsse

THomas
MX-3-Tom
Stammgast
#19 erstellt: 10. Dez 2009, 16:18
Also ist USB deutlich besser als der Klinkenstecker?
sounddynamics
Stammgast
#20 erstellt: 16. Dez 2009, 00:30
Ja! Wen du eine einigermassen externe usb-Soundkarte benutzt, ist das ein deutlicher klanggewinn, insbesondere, wenn Du eine reine Endstufe ansteuerst.


Grüsse

Thomas
Zidane
Inventar
#21 erstellt: 16. Dez 2009, 01:43
Ich sag mal so, ein Line-Out einer Soundkarte sollte im Pegel mehr Power liefern, als ein reiner Kopfhörerausgang der schwächer ausgelegt ist.

Dabei spielt es keine Rolle, ob nun optisch, Cinc oder Klinke verwendet wird.

Je nach Laptop kannst du auch eine PCMCIA/o.Express Karte verwenden.

Ich habe hier noch eine Audigy 2 ZS Notebook liegen, damit kann ich digital o. analog zur Anlange gehen. Digital zum D/A Wandler mit bitgenauer Wiedergabe ist möglich. Klanglich auch nochmal besser als der Soundchip vom Laptop. Eine Creativ X-Fi gibts noch für den Express Steckplatz. Hat den Vorteil, das man nicht noch ne extra Box ich hinstellen muß. Einfach in den Slot schieben, Kabel dran unf fertig. Der Treiber regelt je nachdem die Soundsteuerung, ziehe ich den Adapter raus laufen die Laptop-Lautsprecher und stecke ich die Karte rein, werden die abgeschaltet.
MX-3-Tom
Stammgast
#22 erstellt: 18. Dez 2009, 10:51
Hmm...das mit dem Creativ X-Fi für den Express-Slot finde ich sehr sehr interessant.

Da google ich gleich mal und schaue, was das kostet.
Zidane
Inventar
#23 erstellt: 18. Dez 2009, 14:28
Hi..

Die Audigy 2 ZS Notebook gibts ja nicht mehr. Die Express Karte ist ähnlich aufgebaut, da momentan Creative auch eine Express Karte mit Wlan anbietet, die meine ich jedoch nicht.
Scheint so als hätten die das Teil eingestellt ?

Die Karte heißt "Creative X-Fi Extreme Audio Notebook"

MX-3-Tom
Stammgast
#24 erstellt: 19. Dez 2009, 08:26
Ja, die Wireless-Card hab ich auch gefunden....kostet aber 70 EUR....

Ich guck weiter..
es83
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Dez 2009, 08:48
eigentlich ist das doch alles Quatsch???!!!!
Denn das Signal aus Deinem Notebook läuft doch nochmal durch den Vorverstärker Deines Verstärkers.
Ich würde mir eine externe Sounkarte anschließen ( z.B. Edirol UA-25 ) und das Signal von dort aus direkt in eine Endstufe und dann in die LS jagen.
Zidane
Inventar
#26 erstellt: 19. Dez 2009, 18:45
Vom Ausgangspegel wäre es kein Thema mit einem Kabel von Klinke auf Cinc ebenfalls in eine Endstufe zu gehen und die Lautstärke am PC zu regeln, hat der Verstärker einen optischen digital Eingang wäre so eine Verbindung ebenfalls möglich. Der Grund warum ich mir damals so eine Karte für das Lappi gekauft habe, die ich mittlerweile nicht mehr brauche war, das beim alten Laptop die Buchsen defekt waren, und der Sound nicht besonders gut war, des letzteren auch ein sirren mit drin war. Es gibt einige Lappis die da nicht ganz so gut geschirmt sind, und Störungen verursachen, die Probleme konnte ich mit der Karte umgehen.
Das neue Lappi hat nen besseren Soundchip, die Buchsen sind okay, und klanglich durchaus brauchbar.
MikeDo
Inventar
#27 erstellt: 21. Dez 2009, 12:00
Ich kann dieses USB Interface von ESI empfehlen. Habe es selber und bin hochzufrieden.


es83
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 21. Dez 2009, 12:30

Ich kann dieses USB Interface von ESI empfehlen. Habe es selber und bin hochzufrieden.


richtig, für Deinen Zweck völlig ausreichend und qualitativ recht gut
MikeDo
Inventar
#29 erstellt: 21. Dez 2009, 12:39

es83 schrieb:

Ich kann dieses USB Interface von ESI empfehlen. Habe es selber und bin hochzufrieden.


richtig, für Deinen Zweck völlig ausreichend und qualitativ recht gut



Hallo? Was soll das denn bitteschön heißen?
Zidane
Inventar
#30 erstellt: 21. Dez 2009, 12:57

MikeDo schrieb:
Ich kann dieses USB Interface von ESI empfehlen. Habe es selber und bin hochzufrieden.


:prost


Wäre auch eine Alternative, weil ohne Netzteil. Weißt du wie lange es das Teil auf dem Markt gibt, kenne jemanden der den Vorgänger hat, danach hatte ESI erstmal nichts vgl. auf dem Markt gebracht, und jetzt gibts ne neue Auflage. Daher hatte ich mir das die Audigy 2 ZS gekauft, da ESI nicht Box nicht mehr produzierte und ne neue gabs auch nicht.


[Beitrag von Zidane am 21. Dez 2009, 13:01 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#31 erstellt: 22. Dez 2009, 11:26

Zidane schrieb:

MikeDo schrieb:
Ich kann dieses USB Interface von ESI empfehlen. Habe es selber und bin hochzufrieden.


:prost


Wäre auch eine Alternative, weil ohne Netzteil. Weißt du wie lange es das Teil auf dem Markt gibt..



Hallo Zidane.
Das kann ich Dir nicht sagen. Ich habe seinerzeit das gleiche Problem gehabt wie der TE.
Nach einiger Recherche stieß ich auf das ESI U24 XL.
Wie oben bereits erwähnt, bin ich zufrieden mit dem Gerät und der Leistung. Daher auch die Empfehlung.



[Beitrag von MikeDo am 22. Dez 2009, 11:27 bearbeitet]
Zidane
Inventar
#32 erstellt: 22. Dez 2009, 19:18
Da allerdings die Creative Karten, keinen wirklich 100% Vista oder Windows 7 Support haben, falls so ein System zum Einsatz kommen soll, bzw. man erst mit einem sep. Software CD-Pack einigermaßen support bekommt, wohl auch zur ESI-Box raten.
MarcoSono
Stammgast
#33 erstellt: 06. Jan 2010, 22:46
Hallo Leute,

habe mir den Thread mal kurz durchgelesen...

ich betreibe selber momentan eine Kombi VV+EQ via USB-Soundkarte über mein Laptop.

Genauer: Vollverstärker Kenwood KA-7020 (ausm Jahre 1991 mit noch richtig viel Power -> max. 2x 380 Watt am 2 Ohm und Gewicht auch noch 15,5 kg )
Equalizer ist der Kenwood GE-7030 -> auch da echt Top die Einstellungsmöglichkeiten. Es ist ein 27-Band Graphik Equalizer der sich im High-End Bereich bewegt. Das Display ist sehr ansprechend (folge dem Link für eine Demo Demo GE-7030)
Meine Soundkarte ist die Creative X-Fi.

Wie bereits richtig ansgesprochen wurde, die Lautstärke muss am Laptop auf max sein, sodass über den Mastervolume am VV gesteuert wird.

Leider werde ich mich von der Kombi trennen müssen wegen Umstieg auf AV-System...
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