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Wie kann ich aus SACD ein FLAC mit 24Bit/96kHz erzeugen?

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Beitrag
QUEENFAN
Stammgast
#1 erstellt: 08. Sep 2012, 16:05
Hallo,

kann ich aus einer SACD ein auf dem PC/Mediaplayer abspielbares FLAC mit 24/96 erstellen?
Wenn ja, wie kriege ich das hin?

Vielen Dank für Eure Hilfe.


lG

QUEENFAN
mathias1000
Stammgast
#2 erstellt: 08. Sep 2012, 20:47
Das wird leider nicht gehen, da die SACD kopiergeschützt ist.
ahbed.
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Sep 2012, 11:45
Doch, das geht, schau z.B. mal in diesen Thread.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-51-2576.html

Ist aber letztendlich ein ziemlicher Hazzle. Vielleicht ist es die praktikabelste Lösung, nur den CD Layer der SACD zu rippen, den man ja dann in FLAC oder andere Formate wandeln kann, und das als "Alltagslösung" zu verwenden. Will man dann doch mal hochauflösendes Audio oder Multichannel, legt man eben die SACD in den dazu vorgesehenen Player...

Ich hoffe, in dieser Form wird mein Beitrag nicht schon wieder gelöscht...
Kumbbl
Inventar
#4 erstellt: 13. Sep 2012, 07:39
ich versuche mal, dieses Thema neutral und nüchtern und objektiv darzustellen, mal schauen, ob der Beitrag gelöscht wird


mathias1000 schrieb:
Das wird leider nicht gehen, da die SACD kopiergeschützt ist.


doch, geht... aber ein paar grundsätzliche Anmerkungen:

1. Mittlerweile kann man über gepatchte PS3-Playstations, welche aus einer bestimmten Serie stammen müssen, den DSD-layer einer SACDs verlustfrei rippen... es gibt dafür sehr gute anleitungen, das ganze funktioniert tadellos; man kann sowas aber nirgends käuflich erwerben... der DSD-Stream kann als ISO-File abgespeichert werden und dann entweder native über DSD-fähige DACs und einen geeigneten Audioplayer (z.B. Foobar mit dem entsprechenden Plugin) abgespielt werden oder er kann in 24/88.2 Format umgewandelt werden - 88.2 ist sinnvoller als 96 khz, da das eigentliche Äquivalent ein 352,8 Datenstrom ist - und der ist ein 4-faches von 88.2 ==> Fazit: geht hervorragend, aber nicht offiziel

2. das ganze ist in Deutschland schlichtweg illegal, da es in D verboten ist, einen Kopierschutz zu umgehen, auch für Privatkopien.. wobei das Thema Umgehen eines Kopierschutzes für Privatzwecke eine sehr umstrittene Grauzone ist... ** (unten dazu ein paar Ausführungen)

3. Diese Nicht-PC-fähigkeit der SACD ist ein völliger schwachsinn, da heutzutage schlichtweg die abspielbarkeit von Musik aus einem Musikarchiv/server ein wesentliches Anforderungsszenario ist

4. der ganze Kopierschutz der SACD ist mittlerweile eh obsolet, da er bereits geknackt ist und es quasi von allen SACDs im Web mittlerweile verlustfreie Digitalkopien gibt - mit all den gleichen Problemen und juristischen Aspekten wie bei jeder anderen im netz angebotenen Musik --> somit könnte Sony/Philips einfach das Zeug freigeben, meiner ansicht nach würde das sogar zu einem anstieg der SACD-verkäufe führen, da der Nutzwert der SACD substantiell erhöht wird.

5. ich glaube 2014 laufen aber die Patente für die SACD eh aus, ich glaube spätestens dann kann man auch legale PC-laufwerke herstellen, die das zeug lesen können...

6. der Tip mit dem CD-layer bringt nicht immer was, weil es einfach auch einen haufen Single-layer SACDs gibt, an deren Musik man derzeit nicht legal für PC-Zwecke rankommt.

-------------

** Ausführungen zum Thema Kopierschutz und Privatkopie:

Grundsätzlich ist das Aufhaben eines Kopierschutzes seit 2003 strafbar: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,651278,00.html

Es gilt jedoch folgende Rechtslage für Privatpersonen und den ausschließlich privaten Gebrauch:

Seit Inkrafttreten des neuen Urheberrechtsgesetzes ist die Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen nicht mehr erlaubt. Das Gesetz unterscheidet hierbei grundlegend hinsichtlich der Rechtsfolgen zwischen privaten und gewerblichen Anwendern. Eine private Anwendung liegt immer dann vor, wenn die Nutzung des Kopierschutzprogrammes lediglich zum Eigengebrauch dient oder für den mit dem Täter persönlich verbundenen Personen. Hierbei handelt es sich um den engsten Familien- oder Freundeskreis des Kopierers, wobei die Rechtsprechung hier einmal die Zahl von maximal sieben Personen festgelegt hat. Gewerblich ist alles, womit sich Geld verdienen lässt. Dies ist bereits dann der Fall, wenn der Kopierer für eine kopierte CD bspw. mehr verlangt, als der Rohling im Laden kosten würde.

Für Privatpersonen ist der Besitz von Kopierschutzumgehungssoftware erlaubt, dient der Besitz jedoch gewerblichen Zwecken, d.h. bei der Weitergabe von kopierten Medien werden Gewinne erzielt, ist gemäß § 95 a Abs. 3 Urhebergesetz bereits der Besitz von Kopierschutzprogrammen nicht erlaubt. Grundsätzlich verboten gemäß § 95 a Abs. 3 Urheberrechtsgesetz sind Herstellung, Einfuhr, Verbreitung, Verkauf und Werbung von Kopierschutzknackern. Da Programme, die einen Kopierschutz umgehen können, in Deutschland in der Regel nicht mehr im Internet angeboten werden, dürfte der Download von einem ausländischen Server bereits eine Einfuhr darstellen, die nicht erlaubt ist. Dies gilt somit auch für Patches, die an sich harmlose Kopierprogramme dahingehend verändern, dass diese doch zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen genutzt werden können.

Das Urheberrechtsgesetz wollte jedoch eine Strafbarkeit von großen Teilen der Internetnutzer vermeiden.

§ 108 b Urheberrechtsgesetz sieht daher vor, dass nur Gewerbetreibende bei Umgehung des Kopierschutzes oder Einführung oder Verbreitung bestraft werden. In diesem Fall droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Obwohl somit dem Privatkopierer keine Strafverfolgung droht, ist sein Handeln nicht ganz ohne Risiko. Der Urheber hat bei Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen immer noch Schadenersatzansprüche. Diese bestehen in Höhe der Lizenz, die er eigentlich bei einem ordnungsgemäßen Verkauf an den Urheber hätte zahlen müssen. Man kann hier in der Regel ungefähr vom CD- SACD- oder DVD- Preis ausgehen. Bisher sind jedoch noch keine Fälle bekannt, in denen die Musik- oder Filmindustrie derartige Ansprüche gegenüber privaten Nutzern geltend gemacht hat. Die Gefahr für private Nutzer besteht jedoch immer darin, dass für zu viele Personen Kopien hergestellt werden und diese Personen entsprechend des Gesetzes mit dem Täter nicht mehr persönlich verbunden sind. In diesem Fall ist sowohl eine Strafbarkeit gegeben, wie auch allein auf Grund der Anzahl der Kopien mögliche größere Schadenersatzansprüche.


Somit gilt: Solange der User die Kopien nur für sich anfertigt, relativiert sich die Angelegenheit: „Das ist eine sehr ungefährliche Sache, solange keiner davon weiß“. Die Rechtsanwältin Keller-Stoltenhoff schreibt: Für das Knacken des Kopierschutz "zum privaten Gebrauch des Täters" sei nach Paragraf 108b des deutschen Urheberrechtsgesetzes eine Strafbarkeit tatsächlich ausgeschlossen. Vor zivilrechtlichen Ansprüchen des Rechteinhabers auf Unterlassung sei man indes nicht geschützt“ (Zitat aus obigem Spiegel ONLINE Artikel); diese beschränken sich jedoch dann auf die Lizenzkosten, also den SACD/DVD-Ladenpreis.

Weitere Aussagen:

•Wenn es wirklich Privatkopien nach §53 UrhG sind, dann kann das weder strafrechtlich noch zivilrechtlich verfolgt werden, schon allein weil es per Gesetz explizit erlaubt ist. Es sind somit auch keine illegalen Kopien, sondern legale Kopien. Allerdings darf man diese Kopien wie es das Gesetz schon sagt, nur für den privaten eigenen Gebrauch erstellen, der Verkauf und die Verbreitung sowie die gewerbliche Nutzung dieser Kopien ist natürlich selbstverständlich verboten. An der Legalität der Kopie ändert auch das Umgehen des Kopierschutzmechanismus nichts. Schlimmstenfalls kann man dafür strafrechtlich belangt oder zivilrechtlich auf Unterlassung oder Begleichung des entstandenen Schadens verklagt werden. (wobei der Schaden durch das Umgehen des Kopierschutzes wesentlich ist, und nicht der Schaden durch die erstellung der Kopie, falls sich denn Überhaupt ein Schaden nachweisen lässt.

•Der Besitz von Software für SACD-auslesen ist legal (solange der Besitz nicht gewerblichen Zwecken dient). Man darf die Software auch benutzen, allerdings nicht bewusst damit einen Kopierschutz umgehen, da §95a voraus setzt, dass "dem Handelnden bekannt ist oder den Umständen nach bekannt sein muss, dass die Umgehung erfolgt". Bei einem solchen Programm ist das meiner Meinung nach nicht unbedingt der Fall, da das Programm den Kopierschutz „silent“ aufhebt! Man darf sie allerdings nicht bewerben, vermieten, verkaufen oder gewerblich nutzen (also auch nicht in Umlauf bringen).

Fazit: alles nicht so einfach, allerdings alles auch nicht so dramatisch, wie manche Leute glauben machen wollen - solange man solche Kopien nicht verfügbar macht!
mathias1000
Stammgast
#5 erstellt: 21. Okt 2012, 15:18
Wen das rippen von SACD legal würde, dann würde ich mir auch mehr SACDs kaufen.

Es ist halt viel bequemer, wen man die ganze Musik von einer NAS streamen kann.
Und gleichzeitig hat man dann ein Backup.
FritzS
Stammgast
#6 erstellt: 20. Jul 2014, 14:23
Gibt es mittlerweile neue Erkenntnisse dazu?

Da ich eine Sammlung an Hybrid CD/SACDs besitze interessiert mich das sehr.

Mittlerweile gibt es auch schon eine Reihe von hochwertigen DACs die auch DSD „verstehen“.
Da wäre ein Zugang auf die SACD Spur über PC und externen DAC sehr interessant - für mich vor allem nur in Stereo.

Hat sich auch an der rechtlichen Situation etwas verändert?
Und läuft das SACD Patent heuer tatsächlich aus?

PS: Für mich gilt das österreichische Urheberecht.

http://www.internet4jurists.at/urh-marken/privatkopie_oe01.htm
http://www.internet4jurists.at/news/aktuell44a.htm

Bei uns läuft gerade der Streit um die Festplattenabgabe, wenn diese kommt, sollten auch der Kopierschutz fallen!
http://derstandard.a...opie-ist-totes-Recht
http://futurezone.at...ivatkopie/52.440.379


[Beitrag von FritzS am 20. Jul 2014, 14:35 bearbeitet]
cr
Moderator
#7 erstellt: 20. Jul 2014, 14:35
In einigen US-Foren habe ich gelesen, dass die Patente 2014 auslaufen.
Dürfte auch zeitlich hinkommen, 20 Jahre, d.h. die Patente wären aus 1994, die Entwicklung durch Sony-Philips wurde 1992 begonnen.
Aber ob deshalb wer Laufwerke anbietet? Die Klientele mit Interesse dafür dürfte wohl verschwindend sein.


[Beitrag von cr am 20. Jul 2014, 14:38 bearbeitet]
mathias1000
Stammgast
#8 erstellt: 20. Jul 2014, 15:04

In einigen US-Foren habe ich gelesen, dass die Patente 2014 auslaufen.

Das würde ja schon mal gut tönen.


Dürfte auch zeitlich hinkommen, 20 Jahre,
Wer hääte das gedacht, das es die SACD schon 20 Jahre gibt.


Aber ob deshalb wer Laufwerke anbietet?

Technisch sollte dies kein grosse Problem sein, DVD und SACD habe die gleiche Datendichte, somit müste das Problem mit einer Firmware zu lösen sein.
cr
Moderator
#9 erstellt: 20. Jul 2014, 18:44
Es gibt sie erst 15 Jahre, 1999 (offiziell) oder 1998 war die Markteinführung.
Aber die Basispatente kommen ja schon eine Zeit davor
FritzS
Stammgast
#10 erstellt: 21. Jul 2014, 12:44
Schon vor der Markteinführung der CD wurde diskutiert ob das SigmaDelta Verfahren für die korrekte Wiedergabe von Musik nicht doch besser wäre.
Bei den Patenten kann es sich da nur um die Speicherung des Delta-Sigma-(Δ Σ ) Streams auf einem optischen Medium handeln.

https://de.wikipedia.org/wiki/Delta-Sigma-Modulation

Die Delta-Sigma-(Δ Σ )-Modulation ist eine Form der Analog-Digital-Umsetzung oder Digital-Analog-Umsetzung, welche sich von der Deltamodulation ableitet. Trotz der Entwicklung der Δ Σ -Technik in den frühen 1960er Jahren lässt sich diese Technik erst seit den 1990er Jahren mit den Fortschritten in der CMOS-Technologie preiswert fertigen. Delta-Sigma-Modulatoren werden von vielen großen Halbleiterherstellern als fertige integrierte Schaltung angeboten.


So ganz unumstritten und unkompliziert ist das Delta-Sigma-(Δ Σ ) Verfahren nun doch nicht:
http://www.beis.de/Elektronik/DeltaSigma/DeltaSigma_D.html
http://www.beis.de/E...DSersterOrdnung.html

http://www.fhnw.ch/t...alog-digitale-filter
http://www.fhnw.ch/t...dler-und-ihre-macken

Nachtrag
http://www.media-schmid.de/assets/plugindata/poola/ad-wandler.pdf
http://www.hoer-wege.de/Multi-DACs.html


[Beitrag von FritzS am 21. Jul 2014, 13:10 bearbeitet]
Harald.Ernstberger
Stammgast
#11 erstellt: 22. Jul 2014, 17:05
Es ist (m.M.n.) extrem unwahrscheinlich, dass es jemals eine Möglichkeit geben wird, per "handelsüblichen" DVD-Laufwerk (evtl. mit gepatchter Firmware) auch den/die SACD-Layer auszulesen.

Denn hier greift ein doch recht wirksamer Hardware Kopierschutz, der nicht im Laufwerk, sondern in der nachgeschalteten Elektronik "herausgerechnet" wird.

Im Falle der SACD-fähigen Sony Playstation 3 (also nur die frühen Modelle), wird dieser Kopierschutz allerdings vom Hauptprozessor der Konsole mittels Software entschlüsselt, was ja das "rippen" per PS3 erst möglich gemacht hat.
Der Prozessor hat dabei übrigens ganz gut zu tun ;-)

Schön wäre es zwar schon, aber darauf warten würde ich nicht unbedingt ..., und deswegen habe ich hier drei geeignete PS3s, denn sicher ist sicher ;-)
mathias1000
Stammgast
#12 erstellt: 22. Jul 2014, 17:40

wird dieser Kopierschutz allerdings vom Hauptprozessor der Konsole mittels Software entschlüsselt,

Dann sollte dies für die heutigen PC-CPUs keine Probleme darstellen, die haben genügend Leistung.
Harald.Ernstberger
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jul 2014, 17:57

mathias1000 (Beitrag #12) schrieb:
Dann sollte dies für die heutigen PC-CPUs keine Probleme darstellen, die haben genügend Leistung.


Das schon, aber ob der Code (von Sony), der auf der PS3 läuft, jemals auch auf "normaler" PC Hardware laufen wird ist doch eher fraglich.

Die PS3 nutzt ja keine übliche "PC" Technik, sondern einen CELL Prozessor.
mathias1000
Stammgast
#14 erstellt: 22. Jul 2014, 18:00

Das schon, aber ob der Code (von Sony), der auf der PS3 läuft, jemals auch auf "normaler" PC Hardware laufen wird ist doch eher fraglich.

Es gibt ja genügend Tüftler auf dieser Welt, die sowas umsetzen.
vanye
Inventar
#15 erstellt: 26. Jul 2014, 17:38
Man kann ja analoge Aufnahmen machen. Dann ist man auch auf der juristischen Sonnenseite.

Gruß
vanye
cr
Moderator
#16 erstellt: 26. Jul 2014, 20:42
Da ist dann wohl die CD-Layer-Version i.A. die bessere Wahl. Denn mehr als 98 dB wird man mit so einer selbst gebastelten Analogaufnahme nicht hinbekommen. Von anderen Aufnahmefehlern ganz zu schweigen.
vanye
Inventar
#17 erstellt: 26. Jul 2014, 21:14
Schon klar. Aber der Witz beim SACD Layer ist ja (imho) nicht die höhere Auflösung gegenüber dem CD Layer, sondern das andere (bessere?) Mastering.

Gruß
vanye
cr
Moderator
#18 erstellt: 27. Jul 2014, 01:06
Ist aber nicht immer besser gemastert, manchmal besser, manchmal schlechter, manchmal gleich.
Würde somit auf den konkreten Fall ankommen....
Kumbbl
Inventar
#19 erstellt: 29. Jul 2014, 10:25

vanye (Beitrag #17) schrieb:
Schon klar. Aber der Witz beim SACD Layer ist ja (imho) nicht die höhere Auflösung gegenüber dem CD Layer, sondern das andere (bessere?) Mastering.


nicht zwingend anders: z.B. alle aktuellen Hybrid MFSL SACDs haben auf dem DSD und redbooklayer exakt das gleiche Mastering...
vanye
Inventar
#20 erstellt: 29. Jul 2014, 11:16
@ Kumbbl

In dem Fall würde sich die Frage danach, wie ich den SACD-Layer rippe, aus meiner Sicht auch gar nicht erst stellen. Aber gut, ich sehe in einer höheren Auflösung als Redbook per se auch keinen Vorteil. Das mögen andere anders sehe (hören).

Gruß
vanye

PS: Liest Du PMs?
Kumbbl
Inventar
#21 erstellt: 29. Jul 2014, 11:18

vanye (Beitrag #20) schrieb:

PS: Liest Du PMs?


ähm sorry, ist mir durchgerutscht...
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