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toslink vs usb mac mini verbindung zum dac

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D_Juneau
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Jul 2013, 17:30
Hallo,
kann mir jemand sagen ob es einen Vorteil hat meinen mac mini via USB mit meinem DAC zu verbinden anstatt wie bisher via s/pdif?
Ausser dass der mac mini via USB auch 24k/192khz anstatt 24k/98khz ausgeben kann...
Ich habe aktuell nicht eine datei die über die 24k/98khz hinaus geht.
Es geht mir einfach um unterschiedliche Qualität etc.
Vielen Dank vorab,
David
Rentner323
Stammgast
#2 erstellt: 25. Jul 2013, 20:32
Scheißegal - weil digital!
D_Juneau
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Jul 2013, 05:24
Auf diese Antwort hatte ich gehofft Habe so oft gelesen, dass man einen DAC als externe Soundkarte über asynchronen USB betreiben kann. Wenn dies halt identisch mit der s/pdif Verbindung ist, gibt es für mich keinen ernsthaften Grund mein Setup mit einem USB DAC umzurüsten.
Danke, David
Werner_B.
Inventar
#4 erstellt: 26. Jul 2013, 21:14

D_Juneau (Beitrag #3) schrieb:
... über asynchronen USB betreiben kann. Wenn dies halt identisch mit der s/pdif Verbindung ist, ...

Ist es natürlich nicht, sind völlig andere Schnittstellen, unterschiedliche Topologie, andere Protokolle, etc.

Gruss, Werner B.
D_Juneau
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 27. Jul 2013, 06:34
Hallo Werner,
die entscheidende Frage für mich ist natürlich am Ende ob die USB Verbindung eine klangliche Verbesserung mit sich bringt.
Ich benutze den mac mini mit AIFF Dateien, abgespielt über Audirvana im ITunes integrated Modus. (Falls dies relevant sein sollte)
Aktuell hat mein DAC halt keinen USB Eingang. Ich versuche halt einzuschätzen ob eine Investition lohnt, oder ob es Quatsch ist.
Grüße, david
Angrosch
Stammgast
#6 erstellt: 27. Jul 2013, 09:27
Das ist dem DAC klanglich wirklich sowas von Wurscht, auf welchem Weg er seine Nullen und Einsen bekommt ;o)

Nur wegen dem USB Eingang lohnt sich eine Neuanschaffung sicher nicht.

PS:

Gehen tun via SPDIF auch Auflösungen bis 24/192. Auf jeden Fall via TOSLINK. Vielleicht findet aber der Apfel, dass seine Nutzer das nicht brauchen. Das machen die ganz gerne mal so ;o)


[Beitrag von Angrosch am 27. Jul 2013, 09:32 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#7 erstellt: 27. Jul 2013, 16:06

D_Juneau (Beitrag #5) schrieb:
die entscheidende Frage für mich ist natürlich am Ende ob die USB Verbindung eine klangliche Verbesserung mit sich bringt.

Theoretisch ja, wenn es sich um ein isochrones USB-Audio-Protokoll handelt mit asynchronen Endpunkten (kurz: asynchrones USB). Praktisch gehöre ich mehr zu denen, welche die Flöhe nicht husten hören.

Technischer Hintergrund: Unter der Voraussetzung, dass bitidentisch übertragen wird, beeinflusst die zeitgerechte Abtastung das klangliche Ergebnis. Das bedeutet exakt an der Stelle der A/D-Wandlung (Aufnahme) und der der D/A-Wandlung (Wiedergabe). Beim asynchronen USB gibt der DAC den Takt vor, nach dem ausgelesen, gewandelt wird und natürlich die Daten nachgeliefert (im DAC befindet sich dazu ein Puffer). S/P-DIF ist synchron, die Frequenz ist im Datenstrom eingeschlossen, der DAC muss sich danach richten und darauf synchronisieren. Oft sind die Bauteile in den PCs nicht gerade höchstwertig, wenn also ein billiger Oszillator verbaut ist, der nicht hinreichend genau schwingt, kann das negative Auswirkungen haben und ein besserer Oszillator im DAC mit asynchronem USB wäre dann in dem Punkt überlegen. Es gibt nur noch einige weitere Qualitätskriterien wie Masseführung, analoge Ausgangsstufe, etc.

Kurzum: praktisch dürfte das eher irrelevant sein. Wenn Du Gras wachsen oder Flöhe husten hörst, solltest Du es ohnehin selbst ausprobieren.

Gruss, Werner B.
Rentner323
Stammgast
#8 erstellt: 28. Jul 2013, 10:20
Fakt ist: Gehört hat das noch keiner!

Der klangliche Unterschied bei Audio am PC abhängig von Oszillatorgüten oder Phasenjitter ist kleiner, als der klangliche Unterschied verursacht durch den Aufstellungsort einer Selterflasche im Aufnahmestudio.
D_Juneau
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 28. Jul 2013, 12:43
also jetzt ist auch der letzte Zweifel erloschen...
Danke!!!
Werner_B.
Inventar
#10 erstellt: 28. Jul 2013, 20:14

Rentner323 (Beitrag #8) schrieb:
Fakt ist: Gehört hat das noch keiner!

So so. So würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen. Zumindest behauptet haben es schon einige, es gibt durchaus eine technisch-wissenschaftliche Erklärung dafür, deshalb würde ich mit solch apodiktischen Sätzen, die ja genauso nur wieder eine Behauptung sind, vorsichtig sein.

Gruss, Werner B.
Slatibartfass
Inventar
#11 erstellt: 29. Jul 2013, 08:35
Meine Asus Xonar One klingt über USB bei asynchroner Datenübertragung (Taktung über den DAC) hörbar detaillierter als synchron über Toslink. Und es ist schon einleuchtend, dass eine zeitgenaue Verarbeitung der Daten am DAC ein sonst leicht entstehendes Frequenzzittern (Jitter) minimieren können, das bei der ungenaueren Steuerung durch den PC entsteheht. Dieser läßt den Takt über die CPU aus der Systemzeit berechnen, was je nach Last schon zu zeitlichen Abweichungen führen, die sich bei 44.1 kHz oder auch mehr bemerkbar machen.

Bei mir ist der Klang mit USB bei asynchroner Datenübertragung hörbar transparenter und präziser.
Digital ist Digital, egal wie es analog gewandelt wird, ist einfach zu kurz gegriffen, den hier spielt schon die Qualität der Signalwandlung eine Rolle.

Slati
nenkars
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 29. Jul 2013, 13:09
Bitte nicht schon wieder dieser "Ich höre aber den Jitter" Bullshit in einem Thread, dessen ursprüngliche Frage längst beantwortet wurde.
Slatibartfass
Inventar
#13 erstellt: 29. Jul 2013, 14:06
Ich bestätige hier nochmal, dass sich bei mir alles so zuträgt zwischen synchroner und asynchroner Betriebsweise, wie ich es geschrieben habe. Ob es am reduzierten Jitter liegt, dazu gebe ich mich hier keinerlei Spekulationen hin. Nach meiner Meinung, waren ohne dieses Thema auch noch nicht alle Aspekte der Frage beantwortet.

Ich muss mich allerdings fragen, was es für ein Verhalten in einem Forum ist, von der eigenen abweichende Meinungen pauschal als Bullshit zu defamieren.

Slati
Rentner323
Stammgast
#14 erstellt: 29. Jul 2013, 16:56

So so. So würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen


Doch schon, es konnte nach meinem Wissen noch keiner in reproduzierbaren wissenschaftlichen Blindtests nachweisen unterschiede durch Phasenjitter oder verschiedene digitale Schnittstellen zu hören.

Ich kann ja auch behaupten mehrmals pro Woche einen Engel zu sehen, ist damit schon die Existenz von Engeln bewiesen? -> Nein!

Das der Takt eines PC's so "schlecht" sein soll ist doch auch wieder nur irgendeine Behauptung. Oder hat einer von den Befürwortern dieser Theorie schon mal den Phasenjitter an der USB-Schnittstelle, Toslink etc. gemessen und verglichen?
Werner_B.
Inventar
#15 erstellt: 29. Jul 2013, 18:07

Rentner323 (Beitrag #14) schrieb:

So so. So würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen


Doch schon, es konnte nach meinem Wissen noch keiner in reproduzierbaren wissenschaftlichen Blindtests nachweisen unterschiede durch Phasenjitter oder verschiedene digitale Schnittstellen zu hören.

Und wer konnte das Gegenteil beweisen, d.h. statistisch signifikant, dass es NICHT hörbar wäre? Oder hat z.B. jemand festgestellt, dass es individuell unterschiedliche Hörschwellen gibt? Wo liegen die?


Rentner323 (Beitrag #14) schrieb:
Ich kann ja auch behaupten mehrmals pro Woche einen Engel zu sehen, ist damit schon die Existenz von Engeln bewiesen? -> Nein!

Und ist deren Nicht-Existenz schon bewiesen, nur weil Du noch keinen gesehen hast?


Rentner323 (Beitrag #14) schrieb:
Das der Takt eines PC's so "schlecht" sein soll ist doch auch wieder nur irgendeine Behauptung.

Es gibt auf jeden Fall unterschiedlich genaue Oszillatoren, dazu reicht es die Datenblätter zu lesen. Richtig gute sind auch recht teuer (z.B. Rubidium-Clock für ein Vielfaches dessen, was ein PC normalerweise kostet). Die Frage ist allenfalls, ab welchem Mass der physikalischen Ungenauigkeit für die Mehrzahl der Hörer erfahrbare Auswirkungen entstehen.

Davon abgesehen hängt die Genauigkeit eines Oszillators auch von seiner Umgebung - inkl. der ihn umgebenden Schaltung ab - u.a. Spannungsvarianzen, Temperaturkompensation etc. pp.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 29. Jul 2013, 18:19 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#16 erstellt: 29. Jul 2013, 19:04

Werner_B. (Beitrag #10) schrieb:
Zumindest behauptet haben es schon einige,

Behauptungen von Foren-Hansels interessieren keine S*u...

Zu dem anderen Mist muss man nicht viel schreiben... Nicht-Existenz lässt sich per Definition nicht beweisen, daher sind die Schwätzer die behaupten es zu hören am Drücker... und hier fehlt einfach alles an Nachweis. Mehr werde ich dazu nicht schreiben, da das Thema schon 100.000mal durchgekaut wurde --> Bullshit Thema.


[Beitrag von HiLogic am 29. Jul 2013, 19:08 bearbeitet]
nenkars
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 29. Jul 2013, 19:05

Slatibartfass (Beitrag #13) schrieb:
Ich muss mich allerdings fragen, was es für ein Verhalten in einem Forum ist, von der eigenen abweichende Meinungen pauschal als Bullshit zu defamieren.

Nimm's nicht persönlich, das hätte ich zu jedem gesagt, der mit Jitter als Argument daherkommt und das dann mit Geschwurbel à la "Bei mir ist der Klang mit USB bei asynchroner Datenübertragung hörbar transparenter und präziser." versucht zu belegen.

Heutzutage stecken selbst in billigsten Schaltungen Taktgeber, die so präzise sind, dass durch Jitter praktisch keine negativen Auswirkungen auf eine fehlerfreie Datenübertragung über USB möglich sind. Und das gilt nicht nur für Audio, sondern allgemein für die Datenübertragung, egal was der Inhalt ist. Und wenn dann tatsächlich mal Probleme auftreten sollten, dann liegt das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an Jitter, und es äußert sich garantiert nicht darin, dass plötzlich der Klang nicht mehr so "transparent" und "präzise" ist...

Aber jetzt sind wir hier schon ziemlich OT.
nenkars
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Jul 2013, 19:08

Werner_B. (Beitrag #10) schrieb:
es gibt durchaus eine technisch-wissenschaftliche Erklärung dafür

Na die würde ich aber gerne mal sehen. Link parat?

/edit:


Werner_B. (Beitrag #15) schrieb:
Richtig gute sind auch recht teuer (z.B. Rubidium-Clock für ein Vielfaches dessen, was ein PC normalerweise kostet).

Ich dachte gerade ich hätte mich verlesen, leider nicht. Dir scheint nicht klar zu sein, dass Atomuhren etwas andere Anforderungen an einen Oszillator stellen als ein Computer.

Auf der Basis ist eine Diskussion nur lächerlich. Und da das Thema wirklich schon zig hunderte mal durchgekaut wurde, wie HiLogic ja schon schrieb, bin ich hier auch mal raus, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Glaubt zu hören, was ihr möchtet, solange es euch glücklich macht.


[Beitrag von nenkars am 29. Jul 2013, 19:16 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#19 erstellt: 29. Jul 2013, 20:45

nenkars (Beitrag #18) schrieb:
Ich dachte gerade ich hätte mich verlesen, leider nicht. Dir scheint nicht klar zu sein, dass Atomuhren etwas andere Anforderungen an einen Oszillator stellen als ein Computer.

Killerphrase, jeglicher sachlichen Diskussion abträglich.

Ich lasse Euch Ideologen dann jetzt mal alleine weiter diskutieren. Pfui Deibel. Gehabt Euch wohl.

Nebenbei: beide Seiten sind hier ideologisch verbohrt.

Gruss, Werner B.
nenkars
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 29. Jul 2013, 22:59
Jetzt, wo mich hier die Forensoftware doch nochmal auf deine Antwort hinweist, kann ich einfach nicht widerstehen doch noch ein mal zu antworten.


Werner_B. (Beitrag #19) schrieb:

nenkars (Beitrag #18) schrieb:
Ich dachte gerade ich hätte mich verlesen, leider nicht. Dir scheint nicht klar zu sein, dass Atomuhren etwas andere Anforderungen an einen Oszillator stellen als ein Computer.

Killerphrase, jeglicher sachlichen Diskussion abträglich.

Freut mich, dass du es einsiehst. Was hat dich überhaupt ursprünglich zu diesem unsachlichen Vergleich getrieben?


Werner_B. (Beitrag #19) schrieb:
Nebenbei: beide Seiten sind hier ideologisch verbohrt.

Da stimme ich dir sogar zu. Das ist fast wie das klassische Wissenschaft vs. Religion Beispiel.

Ich bin bereit mich auf ernsthafte Diskussionen einzulassen. Ich hatte z.B. nach einer von dir erwähnten "technisch-wissenschaftliche Erklärung" gefragt. Gekommen ist... Nichts.

Das ist ungefähr auf dem Niveau: "Übrigens, vor deiner Haustür steht eine Klingonin, die dich eigentlich nur nach Milch fragen will, aber sich nicht traut zu klingeln. Prove me wrong."

Nichts für ungut.
Werner_B.
Inventar
#21 erstellt: 30. Jul 2013, 16:27
@ nenkars:
Es tut mir leid, wenn ich Deinen intellektuellen Horizont zu sehr strapaziert habe. Du führst Scheingefechte, da ich bereits Antworten gab, als Du noch gar nicht diesen Thread geentert hattest.

Vielleicht helfen Dir diese einfachen Übungen.
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