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tcherbla
Inventar
#1 erstellt: 14. Sep 2013, 09:58
Hallo,

ich bin PC - Legastheniker und möchte aber doch die Möglichkeit nutzen, den PC, bzw. Laptop an einer klassischen Stereoanlage zu nutzen.
Nun gibt es neuerdings gute bis hochwertige DAC`s mit USB Eingang, die das Laptop als Soundkarte erkennt und somit Musik vom Laptop verlustfrei digital zur Anlage geschickt werden kann. Theoretisch müsste es ja auch über einen klassischen PC funktionieren.
Jetzt muss das Laptop, bzw. PC ja wohl in der Nähe des DAC`s und der Anlage sein wegen dem USB-Kabelanschluss. Somit muss ich immer zur Anlage rennen, um ein neues Stück anzuwählen., oder aber das Kabel liegt quer durch den Raum bis zum Hörplatz, damit ich es bedienen kann.

Ich habe keinen Internetzugang in dem Raum !

1. Frage : Gibt es da Lösungen, dass ich vom Sitzplatz das ganze steuer, ohne dass Kabel in der Gegend rumfliegen und ich aber einen Monitor am Sitzplatz habe.

2. Gibt es Bedieneroberflächen für Computerprogramme - habe derzeit Windows XP, die so schön aussehen und so gut funktioneren wie auf den I-PADs oder Tabletts. Sprich Titelsuche von A-Z möglichst dann auch mit Cover- Anzeige und so ?

Gruß

Peter
tcherbla
Inventar
#2 erstellt: 15. Sep 2013, 12:21
Hallo,

war meine Frage zu schwer, oder zu doof ?

Gruß

Peter
Alex-Hawk
Inventar
#3 erstellt: 15. Sep 2013, 12:41
Hallo

Ein Notebook kannst Du doch einfach am Hörplatz abstellen beim Musikhören.

Wenn Du einen PC nutzt, dann hilft wohl nur eine Fernbedienung für den Player.

iTunes könntest Du zum Beispiel nutzen am PC.

Vielleicht wird es auch einfach Zeit für einen vernünftigen Netzwerkplayer. Scheint mir die sinnvollste Lösung.

tcherbla
Inventar
#4 erstellt: 15. Sep 2013, 14:04
Aah, es hat jemand geantwortet. Danke dafür.

Netzwerkplayer wäre wohl die einfachste Lösung, aber nur mit Netzwerk machbar. Ich habe in meinem Raum kein Internetzugang und auch kein Netzwerk.
Daher war ich erfreut, dass es preislich attraktive DAC- Geräte mit asynchronem USB- Eingang gibt (Beispiel MuFi M1 DAC. Diesen könnte ich ja dann an den Laptop nabeln.
Bisher habe ich WindowsMediaPlayer genutzt um Daten abzuspeichern, bzw. wiederzugeben. Seltsamerweise hat er die eingelegten CD`s dann immer als WMA Datei abgelegt. Diese hat nur 128kbit/s und hört sich definitiv schlechter an als das Orginal. Aber ich denke, ich war einfach zu doof das passende Häkchen zu machen.
Die Frage ist daher, was für Programme kann ich unter Windows XP nutzen, um Musikdateien verlustfrei abzuspeichern und wie sieht dann die Optik und Suchfunktion aus ? WindowsMediaPlayer sieht da nicht so schick aus.
Ich bin halt begeistert von den schicken APP`s mit denen man per Tablet einen Streamer steuern kann. Das ganze halt nur in Kombi mit einem Netzwerk. Gibt es für den PC auch so schöne, übersichtliche Programme ?
Dann stellt sich noch die Frage, wie vermeide ich es, dass das USB- Verbindungskabel quer durch den Raum vom Hörplatz bis zur Stereoanlage mit DAC führt.
Mir schwebt beispielsweise vor, dass ich das Laptop nebel der Anlage platziere, eine schicke Bildoberfläche zur Bedienung habe und per Bluetooth das Laptop vom Hörplatz aus steuere.
Abwägig, bzw. machbar ?

Eine Idee ?

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#5 erstellt: 15. Sep 2013, 14:28
Ich persönlich nutze Foobar und FLAC für meine Sammlung. Als Ergänzung noch Tag & Rename.

Internet brauche ich nicht für meinen Netzwerkplayer. Das wäre also kein Problem.

Such halt wie gesagt nach ner FB für den PC. Ist dann ja die einzige Lösung.
Rentner323
Stammgast
#6 erstellt: 16. Sep 2013, 09:55
Diese "hüpschen" Oberflächen von Apps... dem komm iTunes in der Tat am nächsten und ist auch sehr einfach zu Bedienen (richtig schön aber auch nur mit Internetanschluss, dann werden die Cover automatisch eingefügt). Aber auch für FooBar oder Winamp gibt es diverse Plugins zur Medienbibliotheksvisualisierung.

Ach fürs CD-Rippen gibt es diverse Programme. Da währe auch Foobar bzw. FLAC zu empfehlen wenn es Verlustlos sein soll. Der Windows MediaPlayer kann aber auch mp3 in allen Varianten und ich meine verlustfrei nur Wave. Die 128kbit WMA sind einfach nur unglückliche Voreinstellung.

Wie währe es für die Fernsteuerung mit einer Funktastatur/Maus -Kombi?


[Beitrag von Rentner323 am 16. Sep 2013, 09:58 bearbeitet]
tcherbla
Inventar
#7 erstellt: 16. Sep 2013, 10:20
Hallo Rentner,

Ja, Funktastatur per Bluetooth habe ich auch schon dran gedacht. Oder aber gar ein großes PAD, 15x15cm, gibt`s von HP für 60 €. Dann würde ich einen PC verwenden und einen Monitor anschließen, den ich vom Hörplatz aus einsehen kann. Der muss damm aber wohl schon 24 - 26" sein. Kann ich am älteren Laptop einen externen Monitor anschließen ?
Deswegen wäre ja eine Software hilfreich, wo ich die Schrift auch noch in 3,50 m Entfernung bei der Anlage entziffern kann. Dann könnte ich am Hörplatz per PAD den PC steuern und bekomme es auf dem Bildschirm serviert. Nebenfrage : ein ausrangierter 32" Fernseher HD-Ready müsste es doch auch tun. Muss dann PC-Anschlussbuchse haben, richtig ?

Die zweite Option, die mir durch den Kopf schießt ist, mir ein neues Laptop zu kaufen, mit Touchscreen und Windows 8, welches ich am Hörplatz postiere. Aber da ist dann die Frage der Übertragung zur Anlage/DAC und welche Software man da für die Musikdateien- Speicherung und Verwaltung nehmen kann.

Alles nicht so einfach.

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#8 erstellt: 16. Sep 2013, 10:37
Der Anschluss eines Fernsehers ist grundsätzlich kein Problem.

Das alte Notebook hat ja wahrscheinlich noch kein HDMI? Eventuell DVI?

Ich würde mir allerdings keinen zusätzlichen Fernseher hinstellen für diesen Zweck.

Dann doch lieber einfach das Notebook am Hörplatz.

Was spricht eigentlich gegen diese Lösung? Läßt sich das nicht regeln mit den Kabeln?

Ist ja nur immer fürs Musikhören.

tcherbla
Inventar
#9 erstellt: 16. Sep 2013, 11:00
Hallo,


Dann doch lieber einfach das Notebook am Hörplatz.

Was spricht eigentlich gegen diese Lösung? Läßt sich das nicht regeln mit den Kabeln?


Geräuschentwicklung, deshalb wollte ich eine Fernbedienung per Funk. Ja und wenn es dann weit weg steht,
ist der Monitor dann zu klein.
Kabel durch den Raum ist unschön und eine Stolperfalle. Mein ich zumindest.

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#10 erstellt: 16. Sep 2013, 11:33
Geräuschentwicklung? Was treibst Du denn bitte mit Deinem Notebook? Oder hörst Du immer extrem leise Musik?

Die Kabel liegen dann ja nur beim Hören im Raum. Ich hatte das selbst lange so und es war nie ein Problem.

In meinen Augen gibt es nur zwei sinnvolle Varianten:

1. Notebook am Hörplatz

2. Netzwerkplayer mit Bedienung über Tablet oder Handy

Alles andere (32 Zoll TV mit FB) sind komische Zwischenlösungen.
tcherbla
Inventar
#11 erstellt: 16. Sep 2013, 13:37
Hallo ,

Jetzt zum Beispiel höre ich den Lüfter des Büro- PC`s deutlich.
Und er brummt deutlich vor sich hin. Auch beim Laptop nervt der Lüfter und beim suchen kommen deutliche Geräusche.
Empfinde ich als sehr störend. Ich könnte auch keinen DVD oder BlueRay- Player in der Anlage haben.
Auch könnte ich nicht Musikhören, wenn im Raum eine Klimaanlage läuft.
Die Prioritäten werden wohl manchmal anders gesetzt.
Nicht`s für ungut. Dafür ist die akustische Bearbeitung des Raumes und der Farbauftrag an der Wand bei mir nicht unbedingt als Eye - Catcher anzusehen. Kabel mitten durch den Raum würde mich aber wieder stören.
Tja, jeder Mensch ist wohl anders.

Ich werd mir mal neuere Notebooks "anhören". Da meins acht Jahre alt ist, hoffe ich, dass auch bei normalen Festplatten ein Fortschritt stattgefunden hat.


Alles andere (32 Zoll TV mit FB) sind komische Zwischenlösungen.

Im Audio- Fachhandel und auch im PC- Laden hat man mich etwas seltsam angesehen.

Bei Hifi ist man meist irritiert, wenn man per PC hochwertig Musik hören möchte und lässt nur eine Lösung von hochwertigen (2.000€ aufwärts) Streamern zu. Dazu natürlich noch ein Server für schlappe 2.000€.
NAS ist natürlich nur eine Notlösung und wirkt sich klanglich aus . Aber dies geht halt alles nur per Netzwerk.
Und im PC- Laden - zumindest bei uns in der Gegend - gibt`s als Lösung anscheinend nur den analogen Klinkenausgang. Wie, Festplatte extra zum Musikhören ? Wieso brauchen Sie den das unbearbeitete Digitalsignal ? Macht doch der Rechner ! Wie, da hört man einen Unterschied ?
Bei den Antworten kommt man irgendwie nicht weiter.

Gruß

Peter
Alex-Hawk
Inventar
#12 erstellt: 16. Sep 2013, 14:13
Wow. Dann hast Du wohl wirklich ein sehr lautes Notebook. Mein Asus Zenbook ist kaum wahrnehmbar im normalen Betrieb. Als Festplatte dann noch ein SSD. Viola.

Und keine Sorge. Hier im Forum schauen die Leute selten skeptisch, wenn man Musik hören will vom PC. Mein Sonos Netzwerkplayer kostet gebraucht auch nur reichlich 250 Euro. Günstigeres gibt es von Logitech. Ein QNap TS-112 kostet 120 Euro. Dazu eine vernünftige Festplatte.

Also nix mit mindestens 4000 Euro.

Es war auch nicht böse gemeint. Ein halbseidenes Zwischending ist einfach nicht so meins.

tcherbla
Inventar
#13 erstellt: 16. Sep 2013, 15:33
Hallo,

Als Festplatte dann noch ein SSD

das ist dann wohl die Erklärung. Die anderen Festplatten sind wohl HDD. mit 5.400 U/min oder so.
Und so eine werd ich wohl haben.
SSD gibt es doch nur für 128GB ? oder kann man an ein Notebook per Kabel eine externe größere Festplatte anschließen, die dann wiederum irgendwo versteckt wird ?

Und keine Sorge. Hier im Forum schauen die Leute selten skeptisch, wenn man Musik hören will vom PC.

Deswegen hab ich mich ja hier gemeldet

Mein Sonos Netzwerkplayer kostet gebraucht auch nur reichlich 250 Euro. Günstigeres gibt es von Logitech. Ein QNap TS-112 kostet 120 Euro. Dazu eine vernünftige Festplatte.

ja,ja, aber alles Netzwerk.
Oder hab ich da was übersehen ?

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#14 erstellt: 16. Sep 2013, 15:51
Also ich habe eine 256 GB SSD im Notebook.

Der Anschluss einer größeren HDD per USB ist natürlich auch kein Problem.

Was meinst Du denn immer mit Netzwerk?

Wenn Du einen Netzwerkplayer und eine externe Festplatte oder ein NAS kaufst, dann hast Du doch alles was Du brauchst zum Hören. Die Steuerung läuft dann über Handy oder Tablett. Den PC brauchst Du dann nur noch zum rippen und zum befüllen der Festplatte.

Insgesamt wohl sogar günstiger als ein neues Notebook.


[Beitrag von Alex-Hawk am 16. Sep 2013, 15:52 bearbeitet]
tcherbla
Inventar
#15 erstellt: 16. Sep 2013, 16:02
Hallo,

ich habe kein Internetanschluss. Ich gehe davon aus, dass ich ein Netzwerk nur errichten kann, wenn ich eine Internetverbindung habe !?!

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#16 erstellt: 16. Sep 2013, 16:32

Alex-Hawk (Beitrag #5) schrieb:
Internet brauche ich nicht für meinen Netzwerkplayer. Das wäre also kein Problem.


Das ist ein Irrtum.

tcherbla
Inventar
#17 erstellt: 16. Sep 2013, 16:49
High,

Alex schrieb:

Das ist ein Irrtum




Ich sag`s ja :

ich bin PC - Legastheniker


Und die Album- Cover hab ich dann auch zur Verfügung ? Die werden praktisch auf meinem Bürorechner (wo ich den Internetzugang habe) beim Download des Albums aus dem Internet hinzugefügt ?

Ich ordne mal meine Gedanken : Ich nehme einen Netzwerkplayer (Beispiel Pioneer N 50 ), integriere diesen per Cinch an meinen Verstärker, nehme eine externe Festplatte - wie verbinde ich die mit dem Netzwerkplayer ? - und könnte mit meinem Android- Tablett mit der zuvor runtergeladenen App den Netzwerkplayer steuern und auf die externe Festplatte zugreifen. Wie kommunizieren denn nun die Geräte untereinander ? Brauche ich einen Router ? Wie kriege ich die Daten auf die externe Festplatte ? per USB-Stick ?
Das erste, was mir im Laden immer gesagt wird. Nehmen sie einen Router, schließen diesen ans Modem an. Der Router greift auf die verschiedenen Geräte im Netzwerk zurück. Das ganze mache ich mit LAN oder D-LAN oder Wlan. Brauche ich einen Router gar nicht ans Modem, also Internet anschließen ?

Arrrgh
Wie geht es ?

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#18 erstellt: 16. Sep 2013, 17:02
Dann war das also ein Missverständnis. Geklärt.

Internet brauchst Du natürlich, wenn Du die Cover einfügen willst beim Rippen. Du brauchst es dann aber nicht mehr beim Hören.


tcherbla (Beitrag #17) schrieb:
Ich nehme einen Netzwerkplayer (Beispiel Pioneer N 50 ), integriere diesen per Cinch an meinen Verstärker, nehme eine externe Festplatte und könnte mit meinem Android-Tablett mit der zuvor runtergeladenen App den Netzwerkplayer steuern und auf die externe Festplatte zugreifen.


Genau. Die Platte hängt per Kabel am Netzwerkplayer. Die Kommunikation zwischen Tablett und Netzwerkplayer läuft wohl über WLan.

Scheinbar geht das alles ohne Router. Ich kenne den Pio allerdings nicht aus eigener Erfahrung. Habe selbst Sonos mit NAS und Router.
tcherbla
Inventar
#19 erstellt: 16. Sep 2013, 17:18
Hallo,

dann müsste der Pioneer ja einen Wlan-Empfänger integriert haben, damit das funzt ?

und wenn nicht, dann das andere :
Verstehe ich das richtig, wenn ich einen Wlan- Router (ca. 50 €) kaufe, dann stecke ich den einfach in die Steckdose und an diesen könnte ich einen PC, eine Festplatte, einen Netzwerkplayer per Lan anschließen. Und das Tablet dockt sich über Wlan in den Router und hat so Kommunikation mit den anderen Geräten ?

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#20 erstellt: 16. Sep 2013, 17:30
Wenn ich das richtig sehe, dann ist der Pio mit einem speziellen Adapter auch WLan-fähig.

http://www.pioneer.eu/de/products/N-50-K/print.html

Ich nutze die von Dir beschriebene Variante über einen Router.


[Beitrag von Alex-Hawk am 16. Sep 2013, 17:30 bearbeitet]
tcherbla
Inventar
#21 erstellt: 16. Sep 2013, 18:06
Danke schon mal.
Das werd ich heute Abend gleich mal zu Papier bringen und durchrechnen.

Die externe Festplatte kann so eine z.B. 1TB Platte sein, die es für ca.90 € gibt. Meist mit 3,5" Laufwerk und USB-Anschluss ? Oder mit welchem Anschluss muss ich verbinden,wenn ich den Pioneer nehme und Netzwerk mache ?

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#22 erstellt: 16. Sep 2013, 18:30
Der Pio hat USB.

Schau einfach mal im Netz wie genau das funktioniert mit dem Pio.

Kumbbl
Inventar
#23 erstellt: 22. Sep 2013, 13:23

Alex-Hawk (Beitrag #5) schrieb:
Ich persönlich nutze Foobar und FLAC für meine Sammlung. Als Ergänzung noch Tag & Rename.


ist das ein extra programm? warum nutzt du da was anderes als Foobar selbst? ich bezweifle, dass das so mächtig ist wie Foobar selbst bei den Aufgaben Tagging + Renaming....
Alex-Hawk
Inventar
#24 erstellt: 22. Sep 2013, 18:28
Ich hatte Tag&Rename einfach schon vor Foobar. Deshalb.

Ich nutze es, wenn ich aus den Dateinamen die Tags bilden möchte.

Geht das auch mit Foobar?
tcherbla
Inventar
#25 erstellt: 23. Sep 2013, 07:45
Hallo,
und Dank an alle, die mir weitergeholfen haben und die Erleuchtung gebracht haben.
Da auch ich jetzt weiß, dass ein Netzwerk ohne Internetverbindung möglich ist, habe ich die Geschichte mit dem Notebook, welches vom Hörplatz aus fernbedienbar ist, verworfen.
Auch gefällt mir die Übersichtlichkeit der Programme am PC nicht.
Ich habe daher nun einen Raumfeld Connector bestellt.Spotbillig in meinen Augen. Der scheint ja ein übersichtliches Bedienprogramm zu haben und ich kann per USB eine Festplatte direkt anschließen.
Ich denk jetzt mal laut : Reinkommen und steuern werde ich dann mit meinem Android- Tablet. Jetzt brauch ich nur noch ein Programm zum Rippen. dbPoweramp war da der meistgenannte Vorschlag.
Mit diesem Programm kann ich dann z.B. meine CD`s auf den Bürorechner zieh`n,erhalte dort auf dem Rechner sämtliche Informationen über die CD auch aus dem Internet und habe die Möglichkeit ein Cover herunterzuladen. Oder geschieht das mit dem Cover automatisch ? Ich habe da noch Windows XP !
Irgendwelche Fallstricke ?
Schließe anschließend die ext. Festplatte an, um die Musikdateien komplett auf die Festplatte zu kopieren.

Wenn ich dann die Festplatte per USB an diesen Connector schließe, kann ich über den nun installierten WlanRouter im Hörraum mit meinem Tablet den Connector steuern und sehe die Musiksammlung mit den Einzelheiten im Großformat auf meinem Tablet.
Ist da schon irgendein Denkfehler ?

Gruß
Peter
Kumbbl
Inventar
#26 erstellt: 23. Sep 2013, 07:52

Alex-Hawk (Beitrag #24) schrieb:
Ich hatte Tag&Rename einfach schon vor Foobar. Deshalb.

Ich nutze es, wenn ich aus den Dateinamen die Tags bilden möchte.

Geht das auch mit Foobar?


aber hallo - mächtiger geht nicht... im properties Dialog im Button Tools "Automatically fill values" auswählen... damit hast du alle möglichkeiten, aus den Filenamen alle möglichen Tags zu befüllen...
Alex-Hawk
Inventar
#27 erstellt: 23. Sep 2013, 10:22
Merci.

thokue
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 02. Okt 2013, 08:47
wie ist denn in dieser Zusammenstellung(Netzwerkplayer+Tablet) die Soundqualität? Brauch man dann keinen DAC Wandler mehr?
Ich nutze im Moment auch einen Laptop+DAC ,allerdings ist das ein ganz schöner Kabelsalat u. das im Wohnzimmer
Alex-Hawk
Inventar
#29 erstellt: 02. Okt 2013, 09:05
Das hängt ab vom Netzwerkplayer. Wenn da ein guter DAC verbaut ist, dann braucht man kein zusätzliches Gerät.

Ich nutze allerdings noch weitere digitale Quellen und habe deshalb einen DacMagic. An dem hängt auch mein Sonos.

tcherbla
Inventar
#30 erstellt: 04. Okt 2013, 15:51
Hallo,

die erste Testphase ist nun vorbei und ich möchte kurz meine Eindrücke schildern.

Connector 2 von Teufel funktioniert nun ganz gut. Habe eine 2 TB-Festplatte über USB angeschlossen.
Angesteuert wird das ganze über einen Router per Wlan von meinem Android-Tablett per App.
Gute Zugriffszeiten und übersichtlich.
Bei Verbindung über Cinch an den Verstärker nimmt man fast gar keinen Unterschied zu einem ordentlichen CD-Player wahr. In meinen Augen ein ordentlicher D/A- Wandler verbaut. Unterschied geht schon fast in Geschmacksrichtung.
Per opt.Kabel digital an einem DAC Magic Plus hängend gibt es keine weiteren Verbesserungen.

2. Stufe : ins Extreme getrieben hängt der Connector nun an einem T+A Dac 8 !
Dieser hat 4 Filter zur Auswahl. Ordentlich ausgepegelt nur marginale Unterschiede beim 1. Filter, der die linearste Version darstellt und klanglich sich meinem CD- Spieler annähert. 2.Filter klingt genauso wie der Connector direkt per Cinch an dem Verstärker .
Alles in Allem ergibt es für mich keinen Sinn, das 10-fache auszugeben, um den Klang vielleicht um 3-5 % zu steigern. Die Klangunterschiede zwischen den einzelnen Filtern sind deutlich größer als der Unterschied von reinem Connector 2- Betrieb zu nachgeschaltetem DAC.

Ansonsten ist die Sache sehr komfortabel. Und darum ging es mir in erster Linie. Die Hoffnung einer Klangsteigerung auch zum CD-Spieler hat sich leider nicht ergeben.

200 € für den Connector, 70 € für die Festplatte, 50 € Router. Billiger und besser geht`s wohl nimmer.

Gruß
Peter
Alex-Hawk
Inventar
#31 erstellt: 04. Okt 2013, 19:32
Perfekt.

Deine Erfahrungen mit den DACs sind für mich keine Überaschung.

Viel Spaß.

beuke
Stammgast
#32 erstellt: 07. Okt 2013, 11:20
Hallo tcherbla,

Die Hoffnung einer Klangsteigerung auch zum CD-Spieler hat sich leider nicht ergeben

Was hast Du denn abgespielt?

@Alex-Hawk
Hast Du dort schon diverse Erfahrungen bezüglich DAC's gemacht. Irgendwie gibt es bei diesem Thema immer nur extreme.
Der eine schwört auf sein günstiges DAC und hört keinen Unterschied zu teureren, bei anderen eröffnen sich mit jedem hunderter mehr eine neue Klangwelt nach der anderen ;-)

Gruß Tom


[Beitrag von beuke am 07. Okt 2013, 11:26 bearbeitet]
tcherbla
Inventar
#33 erstellt: 07. Okt 2013, 13:04
Hallo beuke,

Hallo tcherbla,

Die Hoffnung einer Klangsteigerung auch zum CD-Spieler hat sich leider nicht ergeben

Was hast Du denn abgespielt?

Musik !

gruß
Peter
beuke
Stammgast
#34 erstellt: 07. Okt 2013, 13:57
Hallo tcherbla,
was für eine Datei (MP3, FLAC??) aus was erzeugt (CD gerippt).

Gruß Tom
tcherbla
Inventar
#35 erstellt: 07. Okt 2013, 14:30
Hallo,

FLAC- Dateien, von CD gerippt. Nur das macht Sinn, wenn es gerecht zugehen soll.

Und meine Lautsprecher, sollten im Stande sein, einen Unterschied zu vermitteln, wenn er da wäre.

Gruß
Peter
beuke
Stammgast
#36 erstellt: 07. Okt 2013, 17:25
Hallo Peter,
dann hast Du ja beim rippen alles richtig gemacht
Ich denke, was aber deine Intention ist/war ist ein hörbar besseres Ergebnis als von CD.
Dann ist FLAC zwar das richtige Format aber Deine Quelle nicht die richtige.
Schau Dir z. B. das hier an klick hier kannst Du FLAC kaufen, die eine deutlich
höhere Auflösung bieten sollten als die von CD gerippten FLAC.

Gruß Tom
tcherbla
Inventar
#37 erstellt: 08. Okt 2013, 07:23
Hallo Tom,

was ich mir vorgestellt hatte war, dass ich durch einen externen DAC die Wiedergabequalität steigern kann.
Die Zeitschriften suggerien es und ich frage mich, warum soviel Aufwand auch Konstrukteursseitig getrieben wird, wenn dabei nichts raus kommt.
Der DAC 8 hat super Messwerte, macht einen soliden Eindruck. Klanglich sehe ich ihn aber nicht über meinem Marantz CD/SACD 8003. Selbst zum Connector2 höre ich keinen Unterschied - wobei, leicht anders hört er sich schon an. Nimmt man aber einen anderen Filter beim DAC 8, so ist das Ergebnis fast identisch.
Dieses Filter wird bei T+A besser dargestellt, als die Standardeinstellung über Filter 1. Demzufolge klingt der popelige Connector für 200 € ja richtiger als mein Marantz.

Nun, da wir schon vom Thema abschweifen noch eine Argumentation von meiner Seite zum Thema HighRes.

Zunächst muss ich ja erst mal sehen, wo der techn. bzw. klangliche Stand der neuen Elektronik bei normaler Kost ist. Ob es einen dann weiter bringt, die Musikkonserven in HighRes abzuspielen, wird man, bzw. ich dann im nächsten Schritt sehen.
Auch ich habe mir ja seiner Zeit einen SACD- Spieler gegönnt und mir einige SACD`s in den Schrank gestellt. Leider wurden viele CD`s bei der SACD- Ausgabe neu abgemischt, meist deutlich lauter, sodass man keine direkte Vergleichsmöglichkeit hatte. Bei HighRes sieht das Ganze ja wohl etwas anders aus.
Im Grunde liegen ja die Orginale in der Studioqualität 24Bit/192kHz vor. Es sollte also ein Einfaches sein, diese Daten unbearbeitet, in den Handel zu bringen.Wenn man CD`s produzieren will, muss man ja die Studioaufnahmen auf das niedrigere Niveau der CD bringen !
Stören tut mich beim kostenpflichtigen Download zur Zeit allerdings, dass man den Konsumenten ziemlich schröpft. Habe gerade mal auf der HighRes- Seite bei den Offerten nachgelesen. Da finde ich dann als Preistipp ! die aktuelle Sting für 21 €. Auf CD im Handel für 16 €. Diesen Preistipp gibt es allerdings nur in CD- Auflösung. Toller Preistipp. Beim Erwerb der CD kann ich auf PC rippen und die CD zeitnah in die Bucht stellen. Bekomme dann von jemandem, der gerne doch eine CD in die Schublade schiebt dann wieder 8 - 9 € zurück.
Ich halte es für eine bodenlose Frechheit, wenn man nur Daten zur Verfügung stellt, mehr kassiert, als der Handel mit CD`s, die ja hergestellt, transportiert, gelagert, eingekauft (Vorfinanzierung), und eventuell nach einer gewissen Zeit vom Handel verramscht werden müssen, weil der Artikel nach einer gewissen Zeit vielleicht noch im Regal steht. Diese Kosten und Risiken sind im Preis der CD eingepflegt.
Wenn der Download in gleicher Qualität 3-4 € günstiger ist als CD, macht es in meinen Augen erst Sinn auf den Download zurück zu greifen.
Die angebotenen HighRes- Downloads hören sich mit Sicherheit hervorragend an. Schon mal probiert, ob tatsächlich ein hörbarer Unterschied vorliegt ? Oder ist die hohe Klangqualität der angebotenen Aufnahmen bei HighRes- Download darin zu begründen, dass der Aufnahmeleiter bei den angepriesenen Stücken eine gewisse Gründlichkeit bei seiner Arbeit an den Tag gelegt hat ?

Gruß
Peter
beuke
Stammgast
#38 erstellt: 19. Okt 2013, 06:37
Hallo Peter,
bin wieder zurück aus dem Urlaub ;-). Ich lese keine "Fachzeitschriften" und kenne die "Versprechungen" die dort gemacht werden nicht. Das Thema geht ja nicht erst seit heute so, es gab auch schon immer Diskussionen das Leute z. B. einen 100,- Euro CD Player ebenbürtig zu einem 1000,- Euro CD Player finden.
Ich selbst habe keine Flacs sondern höre nur meine MP3. Bei meiner simplen Anlage glaube ich auch nicht, das ich da einen Unterschied höre würde (Breitbänder im Selbstau an einem SMSL SA98e und einen Netbook mit ESI MAYA USB+ externen Soundkarte). Bei Dir sieht es da ja schon anderst aus, vielleicht kann sich ja der T&A bei Flacs in der vollen Auflösung mehr von dem Teufel Connector absetzen. Ansonsten würde ich auch den Teufel behalten. Für das gesparte Geld kannst Du ja jede Menge FLACS kaufen.
Was die Kosten der Downloads angeht, zieht sich das ja eingtlich ja wie ein roter Faden, durch alles was Digitalen Concent betrifft. Ob es jetzt Downloads von MP3, Flacs oder auch EPUP angeht ist das alles noch vieeel zu teuer. Wenn ich sehe, das ein EPUP teilweise 20,- Euro kostet kann ich nur lachen (ich erstelle bei meiner Arbeit bei Bedarf für die Kunden auch EPUP).

Gruß Tom
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