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analog zu digital/möglichst verlustfrei

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Beitrag
Nibelung
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Nov 2004, 22:03
guten tag allerseits!

ich weiß das dieses thema schon mehrfach in diesem forum besprochen wurde.da ich allerdings sehr großen wert auf ein verlustfreies wandeln lege möchte ich dieses thema nochmal erneut anschneiden.natürlich habe ich zu dem ganzen einige fragen und mich interessieren auch eure meinungen und erfahrungen.

ich habe vor einige alte kassetten auf cd zu brennen.jetzt hatte ich vor mir entweder eine gute soundkarte mit externem modul o. einen cd-recorder zu kaufen.leider konnte ich nur sehr wenige tests zu den paar (externen)soundkarten im netz finden.ich möchte die soundkarte weder für spiele noch zum musikbearbeiten nutzen.sie soll lediglich den zweck als wandler erfüllen.im auge hatte ich erst die

Creative-Labs Soundblaster Audigy 2 Platinum

auf einer testseite über diese karte stand allerdings das sie für klanglich anspruchsvolle leute nicht geeignet sei da höhen in der musik verloren gehen.das stellten sie mit hilfe eines höhenmessers fest.ob man diesem höhenmesser nun vertrauen kann und ob die verluste sich in einem hörbaren bereich abspielen ist eine andere sache.vieleicht hat ja einer von euch schon erfahrungen mit dieser karte o. kann mir eine ähnliche empfehlen.

da ich noch viele leute kenne die ihren alten aufnahmen nur sehr ungerne weggeben und ich keinen laptop besitze tendiere ich inzwischen mehr zu einem cd-recorder,da ich so die möglichkeit habe die tapes direkt vor ort zu digitalisieren.die cd-recorder von tascam haben sehr gute wandler und wären somit bestens geeignet.wenn ich das gerät zuhause verwende würde ich natürlich gleich direkt über den optischen o. koaxialen ausgang des recorders in den eingang meiner internen soundkarte gehen und nicht erst die musik auf cd brennen um sie anschließend im rechner einzulesen.jetzt stellt sich für mich die frage welcher der beiden anschlüsse ist besser für musik daten geeignet.
reicht die billige eingebaute soundkarte dafür?da die daten ja schon digital ankommen dürfte die soundkarte ja keine rolle mehr spielen o.?

am rechner selber wollte ich nur noch die lautstärke vernünftig aussteuern,trackmarken setzen und anschließend brennen.was das überarbeiten angeht,belasse ich die aufnahmen lieber im original.bis auf professionelle studiosoftware konnte ich noch keine vergelichbare heimsoftware finden die keine hörbaren verluste nach dem überarbeiten mit sich bringt.als aufnahme/brennprogramm will ich feurio verwenden.
Xenion
Stammgast
#2 erstellt: 22. Nov 2004, 15:19
du solltest beim wandeln von kassetten nicht <zu> viel wert auf den wandler legen.

1. klingt kassette sowieso scheisse
2. sind es meist alte tapes, die man digitalisiert und die sind und die sind meinst schon abgenudelt
3. ist es imho wichtiger ein guten kassetten spieler zu haben als einen high end a/d wandler, der 192/24bit in studioqualität beherrscht.
Nibelung
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 23. Nov 2004, 01:34
das sauberes digitalisieren von kassetten schon beim abspielgerät anfängt ist mir schon klar.als abspielgerät verwende ich ein

Nakamichi Dragon.

gerade weil die kassetten schon von haus aus rauschen und eben mit der zeit nicht besser werden möchte ich beim wandeln nicht noch mehr störgeräusche erhalten.


[Beitrag von Nibelung am 23. Nov 2004, 02:29 bearbeitet]
cr
Moderator
#4 erstellt: 23. Nov 2004, 01:53
Wenn die Soundkarte, wie viele, intern auf von 44 auf 48 kHz umrechnet, war die ganze Mühe umsonst, da auch hier Verluste entstehen.
Nibelung
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 23. Nov 2004, 03:12
der soundchip ist bei meinem pc onboard.zu dem chip
- CMI 9780 -
konnte ich im netz leider nicht viel finden.gibt es eine möglichkeit das herauszufinden o. das signal evtl. durchzuschleifen?
Apalone
Inventar
#6 erstellt: 23. Nov 2004, 08:14

Nibelung schrieb:
der soundchip ist bei meinem pc onboard.zu dem chip
- CMI 9780 -
konnte ich im netz leider nicht viel finden.gibt es eine möglichkeit das herauszufinden o. das signal evtl. durchzuschleifen?


Hi!
Wie wäre es, wenn du dir einen sehr guten AD-Wandler von einem der sehr zahlreichen PA-Verleiher ausleihst und das ganze auf hohem Niveau per externer Hardware machst?!?
DIE Qualität bekommst du mit so gut wie keiner Soundkarte hin. Der RME Adi-2 ist zB ein himmlisch gutes Teil.

Viele Grüße
Marko
cr
Moderator
#7 erstellt: 23. Nov 2004, 12:41
Von Behringer gibts auch einen AD-Wandler samt Abtastratenkonverter mit allen möglichen Umwandlungen (Ausgabe in 32, 44 oder 48 kHz). Kostet glaube ich um die 200 Euronen.
www.behringer.de
Nibelung
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 23. Nov 2004, 12:53
ich habe mir die geräte mal flüchtig angeschaut.jetzt stellt sich für mich aber immernoch die frage,wie lese ich die daten in einen pc ein.wenn die externen ad/da-wandler verschiedene khz-zahlen liefern,die ausgangs-frequenz einfach auf 48 stellen um so die erneute berechnung im soundchip zu umgehen?
cr
Moderator
#9 erstellt: 23. Nov 2004, 15:28
Wenn du keine CD brennen willst, kannst du 48kHz nehmen. DVD arbeitet auch mit 48kHz.
Aber es ist noch immer nicht gewährleistet, dass die Soundkarte nicht trotzdem herumrechnet. Das Stichwort lautet bit-true (Bit-identisch).
Nibelung
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 24. Nov 2004, 01:38
da die daten auf cd gebrannt werden sollen,sollten sie auch unangetastet,sprich bit-identisch,in 44.1 khz auf der festplatte landen.welche möglichkeiten habe ich,z.b. bei der verwendung eines externen wandlers von rme?
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