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Externe Soundkarte für Notebook

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DOSORDIE
Inventar
#1 erstellt: 05. Jun 2015, 10:34
Hallo,

Ich habe mir letzte Woche ein Notebook gekauft (Toshiba Satellite mit i7 HQ Prozessor und 16 GB RAM), bin damit zufrieden, aber die interne Soundkarte ist eben sehr einfach. Der Soundausgang ist erstaunlich gut, zum Hören reicht das also, aber es gibt z.B. keinen Line In, sondern nur einen Mikrofoneingang und Overdubs (z.B. von Internetradiosendern oder Spotify) hören sich nach der Aufnahme irgendwie unsauber an (Mikrofon vorher gemutet).

Da ich selber ab und an auch mit alten Synthesizern Musik mache und auch mal meine Gitarre anschliessen will, suche ich eine vernünftige Soundkarte, die sich mit dem USB Port auch die komplette Spannung holt.

Sie sollte haben: Mic In, analogen Stereo Line In, analogen Line Out, Digital Out (für Mehrkanalsound) und MIDI In/Out um meine Synthesizer einzubinden, ausserdem sollte es möglich sein Overdubs zu machen (also das was man abspielt ohne hörbaren Qualitätsverlust wieder aufnehmen).

Ich brauche jetzt kein High End, benutze am großen PC eine M-Audio Audiophile 44.1, aber mit der geht eigentlich Alles vernünftig, was ich so brauche, nur der Mikrofoneingang fehlt da, ich nehme dann immer einen alten DAT Walkman oder meinen Walkman Professional als Mikrofon Pre, aber es wäre natürlich schön, Alles in Einem zu haben.

Gibt es da Empfehlungen?

Vielen Dank

LG, Tobi
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 05. Jun 2015, 18:21

DOSORDIE (Beitrag #1) schrieb:
Ich habe mir letzte Woche ein Notebook gekauft (Toshiba Satellite mit i7 HQ Prozessor und 16 GB RAM),

Welches Modell wäre das, so interessehalber? Interessant finde ich bei Notebooks ja mehr, ob das Display etwas taugt (mattes, idealerweise IPS- oder AHVA-Panel), dito bei Tastatur und Touchpad, wie es mit der Stabilität aussieht, ob nicht gerade die billigste 1x1-WLAN-Karte verbaut wurde (z.B. Intel 3160 - sowas ist in 11n-Netzen keine Rakete, meist sind aber gottlob zwei Antennen verbaut und eine Aufrüstung grundsätzlich möglich, solange keine BIOS-Whitelist reinspuckt), und was der Akku hergibt. Das sind nämlich so die Sachen, die auch den Hersteller Geld kosten. Ein Quadcore-i7 ist "nice to have" und macht sich gut auf der Ausstattungsliste, wirklich brauchen werden ihn aber primär Leute, die damit viel zocken oder Videoschnitt machen oder anderes anspruchsvolles Zeug.

DOSORDIE (Beitrag #1) schrieb:
bin damit zufrieden, aber die interne Soundkarte ist eben sehr einfach. Der Soundausgang ist erstaunlich gut, zum Hören reicht das also, aber es gibt z.B. keinen Line In, sondern nur einen Mikrofoneingang und Overdubs (z.B. von Internetradiosendern oder Spotify) hören sich nach der Aufnahme irgendwie unsauber an (Mikrofon vorher gemutet).

Falscher Lösungsansatz. Nimm z.B. Audacity und wähle dort WASAPI, dann gibt's einen "What you hear"-Eingang.

Warum die Mic-Aufnahmen nicht sauber sind:
Rauschunterdrückung abgestellt?
Richtige Abtastrate gewählt, und sind sich Hardware und Aufnahmeprogramm auch einig? Ggf. nicht wundern, wenn 44,1 aufnahmeseitig deutlich schlechter ist als 48 oder 96 kHz, das habe ich bei Realtek festgestellt. Vermutlich relativ viel Jitter.

DOSORDIE (Beitrag #1) schrieb:
Da ich selber ab und an auch mit alten Synthesizern Musik mache und auch mal meine Gitarre anschliessen will, suche ich eine vernünftige Soundkarte, die sich mit dem USB Port auch die komplette Spannung holt.

USB-Power reicht für einfachere Soundlösungen, umfassender ausgestattete (mehr Kanäle, Phantomspeisung etc.) sind aber ganz gern mal recht zickig, etwa was die Wahl des Ports angeht. Nur so als Info.

DOSORDIE (Beitrag #1) schrieb:
Sie sollte haben: Mic In, analogen Stereo Line In, analogen Line Out,

Alles unsymmetrisch? Denk bitte dran, daß Consumer-Elektretmics nicht an Studio-Mikrofoneingänge passen. (Tonaderspeisung 1,5-9 V, 1-6,8 kOhm, nicht Phantomspeisung P48V.)

DOSORDIE (Beitrag #1) schrieb:
Digital Out (für Mehrkanalsound)

Das macht "man" heute eigentlich eher über HDMI, über SPDIF geht das ja nur datenreduziert. HDMI geht halt nur zusammen mit einem Videosignal, und nach dem Jitterpegel sollte man nicht unbedingt fragen, das sind je nach AVR schon mal 3-10 ns (das ist halt die Crux, wenn der Audiotakt aus dem Videotakt regeneriert werden muß, die Spec des HDMI-Steckers war leider zuerst fertig und es war kein Platz mehr für eiin Audio-Taktsignal).

und MIDI In/Out um meine Synthesizer einzubinden,

Das wird in der Kombination ggf. etwas schwierig. Entweder Consumergerät voll unsymmetrisch, aber ohne MIDI, oder MIDI und sonst Homestudio-typische Anschlüsse. Such dir halt mal beim Thomann o.ä. was raus. Die haben recht viel, nur die hochwertigeren Consumergeräte von Asus oder Creative eher nicht.

Ein Treiberdebakel sollte man sich übrigens auch nicht unbedingt anlachen. Rezis lesen ist Pflicht.


[Beitrag von audiophilanthrop am 05. Jun 2015, 18:42 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#3 erstellt: 05. Jun 2015, 20:51
Also der Akku hält ohne Energiesparfunktionen (ich mag das nicht, wenn das Notebook ins Standby fährt, wenn man den Deckel zuklappt, deshalb habe ich das Alles ausgeschaltet) bei normaler Arbeit so an die 3 bis 4 Stunden. Wenn man das Gerät aber richtig fordert ist natürlich früher Schluss, es gibt aber auch diverse Energiesparmodis, die ich nicht weiter brauche.

Die Mikrofonaufnahmen werden nicht unsauber, ich habe den noch gar nicht getestet.

Die Overdubs klingen nicht so, wie sie beim Abspielen klangen und ich hab auch schon die Settings geändert und die What you hear Funktion ausprobiert und die Samplingrate ist auch korrekt eingestellt (ich hab das bei meiner Audiophile Karte gehabt, dass 48 kHz Aufnahmen unsauber klangen,da liess sich das wunderbar beheben indem man einfach die Samplingrate runtergesetzt hat), aber Irgendwas stimmt da nicht, trotzdem habe ich davon halt keinen Line In. Mit dem Line Out bin ich sehr zufrieden, zum "Nur hören" würde die Soundkarte vollkommen ausreichen, wenn ich darüber nachdenke, was in den älteren Notebooks für Krücken sind, die mit diversen Kopfhörern nicht klar kommen oder zwar ein gutes Ausgangssignal liefern aber durch die Störstrahlung so laut rauschen oder sogar brummen, dass man damit nicht mal über den Digitalausgang vernünftig Musik hören kann, weil das Geräusch weder vom Line In noch vom Mic In kam, wie es sonst oft ist, es war jedenfalls permanent da, bei diesem Notebook hier herrscht ziemliche Stille.

Aber selbst wenn das Problem mit den Overdubs nicht wäre, würde mir zumindest der Line in fehlen, um damit meinen großen PC komplett zu ersetzen, zumindest dafür bräuchte ich definitiv eine externe Karte. Auf MIDI Könnte ich schon verzichten, denn als Tracker benutze ich immernoch einen Atari ST, weil ich mit den ganzen Riesensoftwarelösungen wie Abelton, Fruity Loops und Co nicht klar komme. Ich habe es bis heute nicht hinbekommen, dass meine alten Synthesizer damit angesteuert werden und ich auch gleichzeitig Softsynths oder Drums nutzen kann, mit dem Atari gibt man einfach nur den MIDI Kanal ein und dann geht das, aber trotzdem würde ich das gern Alles etwas mehr verknüpfen, gerade weil das auch so schön mobil ist und man dann ausser dem Synth und dem Rechner gar Nichts mehr braucht.

Die Vearbeitung ist ziemlich gut, viel Metall sowohl am Rücken als auch auf der Auflagefläche für die Hände, es fühlt sich sehr wertig an, ist aber auch recht schwer.

Gestern habe ich bei meinem Kumpel einen Vergleich mit Benchmark gemacht. Mein Notebook hat einen Gesamtscore von 2944 erreicht, mein Kumpel hatte mit seinem großen Rechner mit 8 Kern Prozessor und 4 GHz, Arbeitsspeicher mit 1800 Mhz Takt und besserer Grafikkarte um die 1000 mehr. Mein Score war sehr gut und laut Benchmark 14% besser als der Durchschnitt, das ist ja eher noch ein günstiges Notebook (der Preis lag bei 930 Euro), was ihn etwas ausbremst ist die Festplatte, ist halt ne normale HDD. SSD würde das Ganze noch Mal beschleunigen, aber in der Klasse gabs entweder SSD mit Sparprozessor oder teuren Prozessor mit normaler HDD.

Das Display wirkt auf mich ungewohnt knallig, es ist glänzend, ich dachte erst das ist nachteilhaft, aber es ist gut. Ich habe es heute mal auf der Terasse benutzt, während ich beim DELL VOSTRO meiner Eltern (lag vor 2 oder 3 Jahren bei 550 Euro) bei Sonneneinstrahlung Nichts mehr erkennen kann, war das Toshiba Display klar und deutlich sichtbar. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, wegen der Full HD Auflösung, es ist halt bei 17" doch Alles sehr klein und fein aufgelöst, da muss man sich erst Mal dran gewöhnen, habe aber die Schriften, Icons und Texturen etwas angepasst und jetzt ist es höchst angenehm. Allerdings kann ich definitiv sagen, dass das Display nicht farbneutral ist, es geht auf jeden Fall ins Grüne, hatte zwar schon an der Farbjustage gespielt, bekomme das aber nicht so hin, wie ich es gern hätte. Ich habe diesen Eindruck aber auch öfter bei Fernsehgeräten. Ich habe einen Plasmafernseher und empfinde die Farben dort als wesentlich neutraler, ansonsten ist das Display super.

Er hat diese ganzen Spielereien halt nicht, es ist eben sozusagen ein Basic Notebook, kein Touch, kein 360 Grad drehbares Display, kein Fingerprint, lauter Sachen, die ich nicht brauche und die ich eh abschalten würde. Die Tastatur ist Spitze, fühlt sich gut an und ich hab mich sofort zurrecht gefunden. Es gibt viele Notebooks, wo ich ständig daneben tippe, weil ich mit dem Tastenabstand nicht klar komme, aber das war hier gar nicht.

WLAN Empfang ist im Ganzen Haus super, auch auf der Terasse hatte ich eben noch 4 Striche, während ich mit meinem billigen Netbook nur 2 oder 3 habe.

Ich habe einen sehr positiven Eindruck von dem Teil.

Ich bin auch kein Gamer und brauche auch eigentlich nicht so viel Leistung. Ich komme mit meinem fast 10 Jahre alten Dual Core mit 2,1 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher DDR2 immer noch super klar, aber es sind halt so Kleinigkeiten, die mich ärgern, vor Allem weil ich ja noch viel mit Analogmedien mache, da kommt es z.B. oft vor, dass wenn ich mehrere Sachen gleichzeitig mache einfach mal die Musik hängt und das sind dann keine großen Aktionen, nur so Sachen wie mal eben den Browser öffnen und was im HiFi Forum posten oder so, wenn man dann grad eine Cassette aufnimmt oder ein Tonband ist das höchst ärgerlich, weil man dann zurückspulen und Alles noch Mal neu aufnehmen muss und ich merks halt immer an billiger Hardware, wenn Andere sich sowas im Unteren Preissegment kaufen ist nach spätestens 3 oder 4 Jahren und ein paar Serviceupdates später Alles am Lamen. Notebook Hardware ist halt immer noch Mal was Anderes, als ein großer PC, wo man zur Not auch wesentlich leichter was nachrüsten oder Komponenten austauschen kann, das geht dann auch nicht so ins Geld, aber bei nem Notebook muss die Hardware halt von Anfang an stimmen, weil da bis auf Festplatte und Arbeitsspeicher meistens nix ist, was man großartig austauschen könnte.

Bis auf das etwas labbrige DVD Laufwerk, sind haptisch ausschliesslich hochwertigere Komponenten verbaut, das kann sich schon sehen lassen. Etwas negativ finde ich die Klavierlackoptik um die Tastatur und das LCD Panel herum, das ist ruckzuck schmutzig und verschmiert, auch wenn es wirklich edel aussieht, aber eben nie lang, eine matte Oberfläche wäre mir lieber, auch wegen Kratzern. Ich kann es nicht leiden, wenn Oberflächen so verkommen, allerdings habe ich bisher den Eindruck, dass das Material relativ unempfindlich gegen Kratzer ist, was bei meinem Fernseher ganz anders ist, 1 Mal drüber gewischt und schon lauter Schlieren...

Vielleicht rüste ich irgendwann echt noch SSD fürs Betriebssystem nach, ich glaube das wäre wirklich noch Mal eine starke Steigerung, aber dann müsste es wahrscheinlich 2 Slots für Festplatten im Gerät geben, weil ich auf die große Kapazität der Musik wegen nicht verzichten möchte. Ähnliche Notebooks hatten einen schlechteren Prozessor, aber dafür Hybrid Platten mit 128 GB oder 256 GB SSD und 1 TB HDD... Das wäre wohl die perfekte Lösung für mich was den Speicher angeht.

Hier noch Mal ein Link zu den Daten: http://www.notebooks...49-b4ca-0a7541a7331b

LG, Tobi
The_Great_X
Gesperrt
#4 erstellt: 05. Jun 2015, 22:20
also wenn ich das so höre würde ich sagen trenne Audio und MIDI

http://www.ebay.de/itm/321660579130
oder
http://www.ebay.de/itm/361019936478

und dann eben sowas
http://www.ebay.de/itm/361019936478 (endet heute)
eine ESI maya44
oder ESI ESU22 (24/44,1kHz und günstig)

m-audio quattro oder Tascam US-122

du hast recht - das was man früher interne Laptop Soundkarte nannte war nicht viel besser als der internal Speaker,
also quasi nicht zu gebrauchen (Nebengeräusche von Platte und Maus waren ja bis zu einer gewissen Intensität völlig normal)
das ist besser geworden
aber aufnehmen (mehr als ein Diktiergerät oder Skypen) ist immer noch nicht inkl.
vorallem nicht Klampfe/synth/Gesangsmikrofon mit Phantom

wenn die Echtzeitaufnahme des aktuellen Playbacks explizit gewünscht ist empfehle ich virtual audio cable
funktioniert wie eine Midi Loopback Patchbay (hubis) nur eben für Audio - eine virtuelle loopback Soundkarte
und mit Asio2KS macht das auf nem i7 richtig Spaß

habe mir das Toshiba gerade mal angeschaut - würde ich auch kaufen - gutes Teil

und schau mal intern nach ob es einen freien mini-PCIExpress slot im Gerät gibt - mSata SSDs passen da rein - die brauchen keinen 2 Plattenschacht
mein Asus hat schon InstantON aber jetzt ists noch mal besser mit so einer mini ssd von 64gb für 55€

guts Nächtle
TGX


[Beitrag von The_Great_X am 05. Jun 2015, 22:37 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#5 erstellt: 05. Jun 2015, 22:34
Danke für deine Antwort. Wie bekomme ich denn raus ob so ein Mini PCI Express Slot frei ist, ohne das Gerät zu öffnen?

Ich habe nur ein Bisschen Schiss, dass ich dann das Betriebssystem noch Mal komplett neu aufsetzen müsste, da hing ich jetzt die ganze Woche dran, bis das Alles so stand, wie es jetzt ist. Hat denn schon Jemand Erfahrung mit Windows 8.1 und der Cloud? Würde mich mal interessieren, ob das bei einer Neuinstallation dann so funktioniert wie beim iPhone, dass einfach das komplette System wieder so hergestellt wird, wie es vor der Neuinstallation war?!

Ja sowohl SSD als auch Soundkarte müssen erst Mal warten, ich habe ganz gut Geld ausgegeben, aber Anregungen und wie ich das am Besten machen kann wollte ich mir hier schon Mal holen.

Das mit dem MIDI Kabel wäre natürlich eine sehr preisgünstige Alternative.

LG, Tobi
The_Great_X
Gesperrt
#6 erstellt: 05. Jun 2015, 22:44
unten drunter ist der Service Schacht/Klappe wo sich Wlan Modul bt tranciever Ram und Platte hinter verstecken, da gibt es evtl. einen freien steckplatz - mein Arbeitskollege hatte keinen mehr frei und hat stattdessen das Funkmoul für Wlan und BT rausgeschmissen und 2 Nano USB stöpsel stattdessen verwendet und in den dann freien mPCI-E eine mSata SSD verbaut - tricky clever & smart

Wolke ist Bäh! microschrott nullnummer inovationen hab ich alles deaktiviert und brav und oldschoolig Backups gemacht
so jetzt bin ich aber mal weg
TGX


[Beitrag von The_Great_X am 05. Jun 2015, 22:46 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#7 erstellt: 05. Jun 2015, 22:47
Also eine einzelne Abdeckung ist auf der Unterseite des Notebooks nicht zu sehen, das ist eine komplette Schale und die einzigen Einbuchtungen und Löcher sind Buchsen, DVD Laufwerk und Lüftungsschlitze. Wenn da was frei ist müsste man wohl die ganze Schale abnehmen und das möchte ich bei einem neuen Notebook nicht riskieren.

LG, Tobi
The_Great_X
Gesperrt
#8 erstellt: 06. Jun 2015, 17:26
du könntest im Netz mal schauen ob du ein Bild der Hauptplatine findest!
ein Slot ist eigentlich immer vorhanden, in dem steckt dann das Funkmodul,
ich habe bisher nur sehr sehr selten Geräte gefunden wo der Funk direkt auf dem Mainboard verbaut ist!

evtl ist ja ein IT-Dienstleister bereit mal fachmännisch reinzuschauen (Kunststoffwerkzeug!!!!!)

aber wenn du sagst das das erstmal ne weile warten kann, und ja nicht wirklich notwendig ist.........behalte es einfach mal im Hinterkopf

was Größe der HDDs angeht:

es gibt sehr schöne Externe Plattengehäuse evtl mit Raid (fehlertolerant)
dann sind Backups von persönlichen Daten passe, die sind dann sicher!
Usb3 HDDs sind gegenüber deinem Atari ST(lol*mag ich! :-) ) ein Science Fiction artiger Quantensprung
und einzelne Terrabytes gibt es in 2,5Zoll für unter 100€

auch das mit der Soundkarte muss nicht die Welt kosten.

das ESI ESU22 hab ich selbst. Zwei Stück!!! ist nicht RME aber dennoch hochwertig!
und der Gebraucht-Musikalien Händler bei mir um die Ecke hat soeins gerade im Fenster für 32€ mit Garantie und OVP

auch ein Roland Edirol kostet kaum mehr als 20-30€

nur Geräte mit mehr als 44,1Khz Samplingfrequenz kosten idr. mehr als 45€

das Usb MIDI Kabel kostet schlappe 10-15€
unterscheiden tun die sich übrigens hauptsächlich beim Treiber bei identischer Hardware.
also nicht ZU wenig investieren sonst kämpft man wieder wenn was nicht funzt: zB Latenzen, defekte MIDI-SysEx-Daten Transfers oder instabiles Noten Timing
man kennt das ja mit der "Echtzeit"


das erwähnte Virtual Audio Cable kostet 50€ ist aber jeden Cent wert!
mein Must Have Tip für PC-Soundtüftler mit analoger Ader! viele meinen das wäre zu teuerer (für einen Treiber, räusper, hust!)aber ich nutze es seit windows 3.11 (also schon ewig) und ohne käme ich mir mittlerweile irgendwie behindert vor. Viele Bekannte und Freunde mussten sich erstmal reindenken und kapieren das man wie an einem Patchfeld eine ganze matrix aus Anwendungen damit verschalten kann, als ob es alles Physische Geräte mit ins und outs wären.

und mit Microsofts Virtual PC oder VMWare hat man die Möglichkeit PARALLEL und gleichzeitig ein altes Beriebssystem ala Windows 98 zu benutzen, für alte Freeware Synthesizer oder MIDI Editoren etc. die auf dem aktuellen Windows nicht mehr laufen.

vor 15 Jahren habe ich immer gedacht das eine virtuelle Studioumgebung eben so vielseitig sein sollte - alles Modular zum stöpseln - heute ist sie es!!!!
aufwendigste und leicht zu bedienende Audio Setups sind inzwischen machbar die im Jahr 2000 reine Utopie waren, oder nur Analoger Edel Hardware für 10tausende von Mark vorbehalten waren


Abelton, Fruity Loops und Co


also für reines Midi reicht auch ein Freeware Share/Sequencer ala Reaper oder Cubase LE (oder vergleichbar, auch bundlesoftware)
sorry aber mit Audacity steh ich auf Kriegsfuß,
da würde ich jedem von abraten! ein Jahresabo Keys und Keyboards (oder vergleichbar) und virtuelle Audiobearbeitung/Sounddesign/Musikproduktion auf gehobenem Standard sind keine böhmischen Dörfer mehr.

EDIT: ach so hab ich vergessen MIDI und Atari Freunde kennen noch Rastersequenzer (Tracker) mit http://www.skale.org/ gibt es sowas immernoch! sogar mit Integration in einen Audio/MidiSequenzer als virtuelles Instrument........am Amiga wäre das damals der Utopische Wunsch-Traum gewesen

eins Noch - das Laptop hat ja sozusagen zwei Grafikkarten und einen 4K HDMI out das wär ja ne schande wenn man das nicht nutzen würde -
ein mittelklasse TV/Monitor anschließen und man hat mehr Desktop Oberfläche - HIFI forum, Youtube/spotify, und Audio-Editor parallel !!!

schönes WE
TGX


[Beitrag von The_Great_X am 06. Jun 2015, 17:54 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#9 erstellt: 06. Jun 2015, 21:35
Neumodische Notebooks haben allzuoft nur noch eine abnehmbare Unterschale ohne Wartungsklappen, wohl dem Thema Kostendruck geschuldet. Das besagte Toshiba ist keine Ausnahme. Auch bei meinem Dell der schon gehobenen Preisklasse (Anfang 2012) läßt sich nur die Festplatte einzeln austauschen (und das optische Laufwerk ist modular), sonst darf man erst einmal eine ganze Reihe Schrauben lösen. Bei einem HP der gleichen Generation gab es immerhin einen Entriegelungsschieber.

Klar ist auch ein 3160er Intel-WLAN-Modul (wie hier) mit vernünftig positionierter Antenne (es benutzt nur eine) nicht direkt schlecht. Man sollte sich nur nicht wundern, wenn das Ding auf 11n langsamer ist als ein gut abgehangenes 5300er (oder 5100er) oder 4965agn aus der Generation Core 2 Duo, oder auch das 2230er Modul des S70-A (Fähigkeiten siehe Liste, analog für Broadcom BCM4322, Atheros AR9280 o.ä.), einen halbwegs vernünftigen WLAN-Router/AP mit mindestens 2 Antennen einmal vorausgesetzt.
Auf 2,4 GHz mit allzuoft nur 20 MHz Kanalbandbreite heißt 1x1-MIMO (also eigentlich SISO) nun mal maximal 72,2 MBit/s brutto, oder vielleicht 4,5 MByte/s beim Kopieren von Dateien aus dem verkabelten Netzwerk bei gutem Empfang. WLAN zu WLAN nochmals langsamer. Fürs Internet OK, größere Datenmengen wird man aber wohl doch lieber dem Gigabit-Ethernet anvertrauen.

Wenn MIDI separat läuft, würde ich mir vielleicht mal ein Edirol UA-1G (nur noch gebraucht, glaube ich, UA-1EX dito) oder eine Asus U7 ansehen. Der Klassiker M-Audio Transit war auch nicht schlecht. Alle unsymmetrisch. Denen würde ich in Sachen Sauberkeit des Mikrofoneingangs mehr zutrauen als z.B. einer Soundblaster E1, wo schätzungsweise letztlich sowas ähnliches wie in der Audigy FX drinstecken wird, also Realtek-Mikrofoneingang der besseren Sorte, was absolut gesehen immer noch nicht besonders rauscharm ist.


[Beitrag von audiophilanthrop am 06. Jun 2015, 21:45 bearbeitet]
The_Great_X
Gesperrt
#10 erstellt: 06. Jun 2015, 23:58
@audiophilanthrop

schon seit den ersten Tagen seit 2,4Ghz digitalverschmutzt ist bin ich ein Broadcom und Atheros Anhänger der aller ersten Stunde
leider gibt es USRobotics, SMC und 3Com im Consumerbereich nicht mehr - also Linksys&Cisco Systems Kaufen

aber um Net zwerg gehts hier glaube ich nicht??

die Wartungsklappen kosten Bauhöhe - also Slim Formfaktoren sind anderst nicht vernünftig zu kühlen
- dafür sind sie dann wie ein Staubsaugerbeutel und sammeln alles auf

Die von Dir genannten Edirol werden wohl kaum Instrumentenpegel und/oder ne Klampfe mögen,
auch kommen die auch alle ohne die für Musiker lebendwichtigen ASIO Treiber daher und man muss über Software Adapter was vorgaukeln was nicht da ist, Latenzfreiheit! Auch die Xonar U7 ist eher was für Gamer und Mikrofonvorverstärker für Musiker sind das Nicht!!! das sind Eingänge mit Tonaderspeisung für Elektret Kapselmicros von Headsets und Krawattenanstecknadeln
ob nun Soundblaster oder Asus das ist beides nix fürs Musikmachen

Rauscharm Tonbänder aufnehmen - Analoge Synth anschließen - Gitarre - da ist man bei M-Audio und CO besser aufgehoben

und als ich Roland Edirol nannte dachte ich eher an ein UA-4FX (in der Bucht für 55€)

und die Qualität der Analogen IOs bei ESI haben Studioqualität

was die Treiber angeht denke ich es ist von einem Konsumenten zu verlangen sich zu merken in welchem USB Anschluss das Audio Interface stecken soll, anstatt einfach alle Hubs mit deaktivierten Treibern zu verseuchen, und den Systemstart damit unnötig zu verlängern....
....nur so ein Gedanke
auch nervig bei Consumer HW Treibern ist das ein neu angeschlossenes Gerät immer zur Hauptausgabe mit Maximallautstärke herangezogen wird, und ein Windows Bestätigungs-Tinggggg dann über die 10Kilowatt PA-Anlage der Center Stage dröhnt!
auch die Wahl der IOs sollte doch bitte dem Anwender überlassen werden, anstatt alle paar Sekunden seitens des Treibers im Hintergrund automatisch zu checken ob einer was ein und ausstöpselt.

was digital Out angeht gibt es AC3DTS kompartible HDMI Audio Splitter auf SPdif optical für kleines Geld

guts Nächtle
TGX


[Beitrag von The_Great_X am 07. Jun 2015, 00:06 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#11 erstellt: 07. Jun 2015, 01:35
Re: Gitarre hast du wohl recht (da braucht man einen sehr hochohmigen Eingang), aber dann klappt's wieder nicht mit dem Eingang für Consumer-Elektretmics. ;-/ Da wird es wohl beim externen Recorder als Mic-Pre bleiben, dazu dann ein "Musiker-typisches" Interface.

Ein ungefähres Budget ist der OP uns übrigens noch schuldig geblieben.

Re: WLAN-OT - nach meinem Eindruck kann (Qualcomm) Atheros besser Strom sparen, dafür ist bei Broadcom der HF-Dynamikbereich größer (deswegen haben die auch 256QAM auf 11n rückportiert, damit es im Nahbereich nochmal schneller wird). Beim AR9287 in meinen Dienst-Notebook gehen im Nahbereich die Datenraten schon wieder merklich runter. Witzigerweise gibt's da aber auch Unterschiede. Wenn ich mal so einen kleinen TL-WR841N v9 (QCA9558) neben meinen alten TL-WR1043ND v1.8 (AR9103) stelle, mag der erstere das gar nicht und stopft schnell zu, selbst bei nichtüberlappender Kanalbelegung. Gut, er braucht auch fast keinen Strom, der 1043er wird dagegen schon merklich warm...
Von den Intels war ich auch nie so recht überzeugt, aber die 6205er in meinem "neuen" Dell bringt am 1043er mehr Durchsatz als die Fujitsu-AR9287-Karte je hatte. Von der ich aber auch vermute, daß sie aus Stromspargründen wenig Sendeleistung hat - hab mal 'nen 841er auf Bridge getrimmt, der hatte unten im Keller die weit schnellere und stabilere Verbindung und verband sich stets zuverlässig, auch bei eher moderaten +14 dBm Sendeleistung noch. Die paar dB mehr Antennengewinn und etwas mehr Kabellänge allein können es eigentlich nicht sein.


[Beitrag von audiophilanthrop am 07. Jun 2015, 11:46 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#12 erstellt: 07. Jun 2015, 16:08
Ans WLAN stelle ich keine Ansprüche, aber mehr als Spotify, Youtube, oder Kodi mache ich ausserhalb der Kommunikationsebene sowieso nicht, insofern muss das jetzt auch nicht 100 MBit können und bisher stellt es mich absolut zufrieden und am Schreibtisch ist sowieso ein Netzwerkkabel, falls ich mal mehr brauche, wir haben aber sowieso nur 10 MBit zur Verfügung, mehr als das Doppelte ist ausserhalb des internen Netzwerks also schon von der Leitung her nicht drin.

Den Atari ST benutze ich als reinen Multitracker für MIDI, das geht damit nach wie vor sehr einfach und (in Betracht auf seine kleine Rechenleistung und den winzigen Speicher) beinahe beeindruckend schnell. Als Software benutze ich Master Tracks Pro, das ist so ähnlich wie das Atari Cubase und sehr einfach zu bedienen. Und es hat schon Respekt verdient, dass das nach 30 Jahren noch Alles so reibungslos funktioniert. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich meinen Yamaha DX7 II komplett damit verwalten kann, prinzipiell geht das auch mit dem PC über Sysex, aber ich habe bisher noch keine Software gefunden, mit der es mir gelungen ist, vernünftig und so einfach mit dem Atari Soundbänke und einzelne Sounds zu verschieben, toll sind auch die Editoren, wo man in Echtzeit die Hüllkurven am Computerbildschirm verändern kann und der DX7 das dann direkt umsetzt.

Eine gute Grafik braucht man für sowas nicht, deshalb stellt mich das System sehr zufrieden, aber es wäre natürlich schön, wenn man nicht immer den Atari aufbauen müsste und Alles in einem Gerät hätte und bis auf den Synthesizer dann nix mehr bräuchte. Natürlich weiß ich auch bescheid, dass es sämtliche Synthesizer als Softsynths gibt und ich eigentlich nur noch ein Masterkeyboard brauche, ich hatte mir auch das Linux Multimedia Studio runtergeladen und mal Abelton bei nem Kumpel angetestet, aber bis da das raus kommt was ich will, sitze ich da 10 Jahre dran, das erschlägt mich total und hat Funktionen, Plugins und Möglichkeiten, die ich gar nicht brauche. Ich weiß mittlerweile, was ein DX7 Alles kann und Vieles traut man ihm aufgrund der Presets, die in fast jeder 80er Kommerz Produktion vorkommen auch nicht zu, aber FM kann eben viel viel mehr als den Rhodes immitieren und Glöckchensounds erzeugen, auch wenn ich auch das wunderschön finde und oft einsetze, aber da ist noch viel viel mehr. Für analoge Bass und Flächensounds habe ich dann noch den Roland JX 3P und dann steht das Sounddesign eigentlich ziemlich schnell, was da so im Kopf rumgeistert, das kann ich mit diesem überladenen Softwareuniversum nicht umsetzen.

Nur das Abmischen mache ich per Software, aber Alles andere ist hardwaretechnisch vorhanden. Ich mag es auch einfach, wenn man etwas physisch vor sich hat. Ich habe den DX7 auch haptisch sehr gern, er hat eine tolle Tastatur, wogegen z.B. diese ganzen modernen Alleinunterhalter Keyboards alle eher arm sind, fühlt sich für mich nicht gut an.

Mit der E-Gitarre und nem Effektgerät habe über den stinknormalen Line in eigentlich nie Probleme gehabt, ich hab auch keine Rausch oder Brummprobleme und keine DI Box. Mein Mikro ist ein altes Sennheiser, was ich mal geschenkt bekommen habe, eines dieser 70er Jahre Bananen, so eins hier: http://www.kameraver...iser_md421II_big.jpg und das ist wirklich sehr sehr gut, insofern brauche ich auch keine Phantomspeisung, das kann man an jeden Ghettoblastermikroeingang problemlos anschliessen und ansonsten würde ich mir wahrscheinlich was ganz Simples, wie ein Shure SM 58 oder Sowas kaufen, auch da gäbe es dann keine Probleme. Und wenn man wirklich Mal was XLR mässiges mit Phantomspeisung anschliessen will oder eine Gitarre direkt kann man immernoch einen Mixer zwischenschalten.

Ja genau, wenn ich Aufnahmen von Band oder Schallplatte mache, sollte der Line In zumindest so rauscharm sein, dass er das Bandrauschen oder das der Schallplatte nicht übertönt, viel höher ist mein Anspruch nicht, denn auch ein DX7 und ein Roland JX 3P rauschen und eine E-Gitarre sowieso und bei Mikroaufnahmen sollten durch das Soundprocessing keine zusätzlichen Rauschfahnen entstehen, das wäre dann schon scheiße, aber auch mit meiner TerraTec DMX Karte, die ich früher hatte und der Creative - weiß nicht mehr wie die hieß, kostete damals aber 250 Euro oder so hatte ich nie derartige Probleme, nicht mal mit dem Walkman, den ich jetzt benutze und der ist absolut kein Rauschabstandswunder. Aber trotzdem, die Line Ins meiner bisherigen Soundkarten waren immer ziemlich "still" im Ruhezustand und das ist auch gut, wenn das so bleibt. Ich könnte mir auch vorstellen, dass evtl. der Mikroeingang der internen Soundkarte völlig ausreicht, probiert hab ichs noch nicht, aber der Line Out beeindruckt mich bisher doch schon ziemlich, gestern hatte ich das Gerät an die Anlage in der Küche angeschlossen und der Pegel war schon ordentlich, er war auf jeden Fall lauter als der UKW Tuner und völlig ohne Störgeräusche.

Mit 44,1 kHz komme ich echt klar, das ist gar kein Problem und die oben vorgeschlagegen Lösungen gefallen mir auch sehr gut, preislich ist das genau der Rahmen, den ich mir vorgestellt habe (nicht teurer als 150 Euro, wenn das aber schon für 30 geht ist es natürlich noch besser) und das mit dem MIDI Kabel gefällt mir schon ganz gut. Ob der Anschluss nun an der Karte erfolgt, oder direkt am Computer ist ja völlig schnuppe, vor Allem weil es dann auch mal möglich ist, den Synthesizer anzusteuern, ohne die Soundkarte mitzunehmen, für so kleine Sachen, wenn ich abends im Bett tüftele (kein Witz, ich nehm den DX7 manchmal mit ins Schlafzimmer nur ist er leider gerade in Reparatur und ich warte schon ewig, da stimmt was mit der Klangerzeugung nicht und das ist bei dem Ding leider eine sehr komplexe Geschichte und der DAC wurde schon getauscht) ist das ideal.

Mit dem HDMI Ausgang ist das so ne Sache, weil ich einen Plasmafernseher habe und nach längeren Standbildern die Gefahr des Einbrennens besteht, dazu kommt, dass man bei Plasma das sogenannte Plasma Rauschen hat und wenn man nah an den Fernseher rangeht, sieht das aus wie ein etwas schlechtes Analogfernsehbild, weiter weg sieht Alles gestochen scharf und brilliant aus, als Computermonitor ist das aber eher schlecht. Ich benutze den um mit meinem Sohn mal Pokemon zu schauen oder einen Film von Festplatte auf dem Fernseher zu gucken, wenn der im internen Player das Format nicht mag. Über Kodi gibt es auch die Möglichkeit ein paar Sender zu empfangen, die man so nicht bekommt (z.B. den ORF), ich habe zwar eine Streaming App auf dem Smart TV womit das auch geht, aber die Streams ändern sich fast täglich. Vielleicht schliesse ich, wenn ich den PC verbanne noch den alten Bildschrim an, der ist immerhin 22" und noch topp in Ordnung. Aber durch die hohe Auflösung des Notebook Displays passt auch auf das 17" Display ziemlich viel drauf, insofern ist der HDMI Ausgang wohl eher Erst Mal nur für Filme, bis im Wohnzimmer mal irgendwann ein zweiter Fernseher mit LCD Panel Einzug hält mit dem ich wahrscheinlich nie so zufrieden sein werde, wie mit dem Plasma Bild, aber eben dem Computer wegen. Ein 4K fähiges Display existiert im Haus übrigens nicht und so wie ich das verstanden habe ist das Notebook auch nicht 4K fähig, sondern nur der Ausgang?!

LG, Tobi
DOSORDIE
Inventar
#13 erstellt: 16. Jun 2015, 14:50
So. Zwischenmeldung:

Der Midi Mate ist heute angekommen und funktioniert wunderbar. Allerdings kann ich ihn grad nur begrenzt einsetzen, weil mein DX7 noch immer in Reparatur ist.

Mit der Soundkarte habe ich auch mit Virtual Audio Cable diverse Tests gemacht und es ist nicht möglich, Overdub Aufnahmen in gleicher Qualität zu machen. Beim Direct ASIO Driver klingt das aufgenommene Signal wie aus einer Blechdose und mit WASAPI Core wird es besser, es fehlen aber Bässe und es klingt irgendwie, als würde ein Kompressor dazwischen liegen.

Ich habe wirklich sämtliche Einstellungen bearbeitet, hatte bei meiner PC Soundkarte auch mal Probleme mit einer zu hohen Bitrate und habe Alles auf 44,1 kHz gesetzt, sämtliche "Soundverbesserer" von Windows ausgeschaltet, aber es half Nichts, ich kam nicht zu einem Guten Ergebnis.

Da ich ja aufgrund des fehlenden Line Ins nicht an einer externen Soundkarte vorbei komme habe ich nun eine ESU Maya 22 bestellt, ich denke, die hat Alles was ich brauche.

Wenn die "Herr Müller's DX7" Geschichte tatsächlich funktioniert, kann ich in Zukunft auf den Atari verzichten, auf meinem PC ging das Ganze leider nicht. Ich werde berichten, wenn mein DX7 wieder da ist.

Ich habe jetzt für kleine Spielereien einige Oldschoolprogramme installiert, die ich schon lange benutze und die auch nach wie vor tadellos funktionieren, dabei ist z.B. ein unabhängiger Drum Computer im 808 Style und ein einzelner Arpeggiator.

Was mir jetzt noch fehlt ist ein Pattern Sequencer für wav Samples. Ich hatte da ein wunderbares kleines Programm mit 8 Spuren, wo man unabhängig von der Länge der wav Datei Alles reinladen konnte. Wenn man den Loop gestartet hat lief das wav File da los, wo man es im Pattern gestartet hat, wenn man schnell genug war, konnte man den Schlag wo das einsetzte während des Abspielens wieder rausnehmen und dann wäre das File unabhängig von den anderen Spuren bis hinten durchgelaufen, selbst wenn es eine Stunde lang war und alle anderen Files im Loop liefen, so konnte man innerhalb von wenigen Sekunden tolle Beats damit basteln und wirklich jedes Drum Sample nehmen und verwurschteln.

Jede Spur einzeln verfügte über Pitch, Distortion, Overdrive und Volume, die Patterns liessen sich von einem Takt auf unendlich viele erweitern und so konnte man ganze Songs aus Samples machen.

Das Programm hieß DrumBox 1.0a und sah so aus: http://www.threechords.com/hammerhead/drumbox.shtml

Ich hab die zip Datei noch, denn der Link ist tot, allerdings lässt es sich auf Windows 8.1 nicht mehr installieren und auch auf Windows 7 nicht, auf XP lief es noch.

Es gab wohl eine Vollversion namens "MasterBEAT", von der man sich noch immer eine Demoversion runterladen kann (DrumBox1.0a war eine Betaversion), aber sowohl DrumBox als auch MasterBEAT sagen bei der Installation dass die Setup.LID fehlt und dann brechen beide Programme die Installation ab, ich habe schon versucht die Software in unterschiedlichen Modis zu installieren, aber das Programm sagt immer das Gleiche.

Gibt es eine ähnliche Software, die so simpel aufgebaut ist und besser funktioniert?

LG, Tobi
The_Great_X
Gesperrt
#14 erstellt: 16. Jun 2015, 17:12
Da du dich mit Ataris, Stepsequenzern und Hammerdeads Rubberduck auskennst würde ich dir OpenMPT empfehlen ist ein remake der Modplug Software Serie aus den späten 90gern (Player und Tracker für MOD Module File Musik), oder Eben Skale http://www.skale.org/ (sowohl standalone alsauch als VSTinstrument) alles wie die Alten Vorbilder nur NEU
ach ja "Renoise" ist auch sehr fein
split_keyboard[1]
midi_orchestrator_plus
falls/wenn du dich mit Irgend einem Modernen Audio/MIDI Sequencer angefreundet hast, gibt es auch tonnenweise Softwaresampler (nein meinen EmuE4XTUltra schmeiße ich deshalb auch nicht auf den Müll )
Ich bevorzuge da definitiv die Professionellen Klassiker Cubase VST32 5.1 / Protools TDM 5.1.3 und Creamwares Scope (ver??? alt jedenfalls - da hab ich dann auch meinen Volkszämpler(ja der heißt in der tat so))
Für reines MIDI (ich bin ein Yamaha XG Power USER) XG Works/Edit/Gold/Wizard und natürlich den Voyetra Digital Orchestrator Pro (siehe Bild)

In diesem Setup hab ich dann MEINEN DX7 der sieht so aus
plg150_dx[1]
und das ist mit einer sw1000 verheiratet nebst ds2496 mit zwei Frontpanneln (8Kanäle) und dem Analog Synth PluginBoard
ich kann mich immernochnicht entscheiden ob die Pluginboards in den Recher oder in mein Motif rein sollen
Nun ja einen Fetteren Sound gibt es über "GM Kompartibles" ( in Ansätzen jdf.) MIDI nirgendwo sonst


das das Virtual Audio cable bei dir nicht funzt ist schon irgendwie sehr sehr seltsam
check mal nach den Stream und Cable format Limits im Control Panel vom VAC bzw lese dich mal ein(helpfile& web) was die Bedienung angeht!
das muss an irgendeiner überflüssigen hoch und runter Samplingrate Conversion liegen.
erst quelle starten - die definiert das Cable format - dann den Recorder starten mit identischen Settings wie die Quelle

wie gesagt mit http://www.asio2ks.de/ benutze ich das VAC seit über 20 Jahren - Probleme gab es nur vereinzelt wenn ICH was falsch gemacht habe!
Wenns korrekt arbeitet sind die überspielten Daten bis aufs Sample völlig identisch - neumodisch "bitgenau"

selbst das Windows systemübergreifende durch Wavelab Live durchschleifen(also echtzeit) funktioniert bei mir (win8&wavelab6) tadellos

Maya22 bestellt , meine zwei Esu22 sind die direkten Vorläufer und ich finde die sehr ordentlich- meiner Recherche nach ist der Treiber und der Codec identisch und beides wird dir gefallen - ist nicht Apogee RME oder Antelope - aber rundum solide Nutellabrot Qualität

laut den hardwarespezifikationen des laptops hast du HyperV Virtualisierung zur verfügung, also für alte Software einfach ein virtuelles Windows98 Installieren (oder "besorgen"), und die ganze alte Software läuft sozusagen in einem "Emulator" (so nannte man das damals)

keine Sorge - geht nicht gibt's nicht!

EDIT:
ach so ja- wollte ich noch gesagt haben.......deine schlechten erfahrungen mit abledon life und konsorten - vergiss das - das ist Software für 25 jährige Elektroschrauber die über einen Tisch gebeugt an etwas rumschrauben wollen und arythmisch mit dem Hosenboden wippen (ich hoffe die hören gerade nicht alle zu)

LG TGX


[Beitrag von The_Great_X am 16. Jun 2015, 17:29 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#15 erstellt: 16. Jun 2015, 19:24
Erst Mal vielen Dank!

Das klingt ja Alles ganz toll, aber mit klassischen Trackern auf dem Atari die so in Richtung Notator gehen habe ich nie verstanden. Diese ganzen Werte, die man da setzen muss begreife ich nicht. Rubberduck sagt mir gar nix.

Es gibt eine Freeware die Hammerhead Rhythm Station heißt und die sieht so aus:
http://screenshots.d...ation-02-700x478.jpg

Aber so ungefähr ist ja diese Drumbox auch, also eben mit 16 Tasten pro Spur, 4 Takte, 4 Schläge pro Takt und wenn man eine anklickt kommt an der Stelle der auf dieser Spur ausgewählte Sound... Deshalb fand ich das Programm ja so genial, weil ich in die Richtung nur noch VST Plug Ins für Cubase, Abelton und Co gefunden habe und Sowas halt gern noch als Standalone hätte.

Auf Atari ST benutze ich Master Tracks Pro, das ist so wie das alte Cubase, Notator und Co verstehe ich nicht, vielleicht würde ich das tun, wenn ich mich damit aueinandersetzen würde, aber ich habe ja Alles was ich brauche um Ergebnisse zu erzielen, die mich zufrieden stellen, nur hätte ich eben gerne einen Ersatz für die Drumbox Software... die darf ruhig neu sein und auch auf MIDI erweiterbar sein, ich verteufele das neue Zeug nicht und wenn es Alternativen gibt steige ich auch gern um, aber trotzdem benutze ich immer das, womit ich am Besten klar komme.

Dein DX7 ist natürlich praktisch, aber für mich nicht so schön, wie ein echter. Ich vermisse Meinen grad auch sehr, weil ich ohne das Teil nicht zu den Ergebnissen komme, die ich gern hätte.

Und Virtual Audio Cable hatte ich in allen möglichen Konstellationen versucht einzusetzen, aber die Aufnahme war immer genau so schlecht, wie ohne. Ich habe fast das Gefühl, dass die Soundkarte extra so schlecht aufnimmt, damit man sich nicht die ganze Musik von Spotify als File auf den Rechner holen kann. Keine Ahnung was da los ist, aber wenn ich die Externe Soundkarte habe, geht das ja damit hoffentlich Alles so, wie ich es mir vorstelle und dann brauche ich die Onboard Karte zum Aufnehmen einfach gar nicht und kann dann auch auf VAC verzichten.

LG, Tobi


[Beitrag von DOSORDIE am 16. Jun 2015, 19:27 bearbeitet]
The_Great_X
Gesperrt
#16 erstellt: 16. Jun 2015, 21:40
naja Rubberduck hieß das Programm bevor der Programmierer bei D-lusion arbeitete und die dort den TB 303 Clone weiterentwickelt haben,
seine eigene Software musste er dann umbenennen in Rythm Station daraufhinn hat Dlusion ebenfalls eine Software unter eben diesem Namen veröffentlicht ,und so weiter.....
die D-lusion Variante(n) wurde(n) fortgeführt die sollte(n) noch unter win8 laufen ist aber mtlw. kostenpflichtig (shareware)glaube ich
schaumal auf deren Website http://www.d-lusion.com
gibt dann noch Monocasal Giada
das hat aber keinerlei eigene Klangerzeugung, du brauchst also eine Gute Sample Libary und Talent im Loopen
Super Sonico ist wieder ein virtuell analoger Klangerzeuger Standalone der gute Drumms kann, aber soweit ich weiß wiederum ohne Stepsequencer
ich denke Rebirth und Reason sollte bekannt sein 303&909 - die Typischen Gabber Lieferanten - Quietsch bumbum
das einzige was mir als standalone Anwendung aus dem steh-greif noch einfällt ist Native Instruments Battery, schau mal ob du evtl die Version 3 an land ziehst, die müsste unter win8 laufen, denn die aktuelle Version 4 kostet glaube ich runde 200€ plus iLok Dongle (Kopierschutz USB Stick)
(Und FxPansion BDF3 kostet 350€ plus iLok Dongle nur so zum Beispiel)
und dann wirds sehr dünn oder teuer......grübel

ist ja auch klar die Programierer ersparen sich ne menge Arbeit, und bauen auf einem Stabilen Fundament auf.
Drumcomputer als VSTi gibts kostenlos wie Sand am Meer aber standalone ist in Sachen Tongeneratoren sehr aus der Mode!

Das du mit der Parametrierung mittels Zahlenwerten auf Kriegsfuß stehst konnte ich ja nicht riechen,...ich dachte: MIDI - SysEx - Atari - FM
.......OK!

aber mit irgend einem Audio/MIDI Sequencer musst du dich unter Windows8 ja aber anfreunden müssen,
und die haben ALLE ein Plugin Interface
oder du nimmst eines der vielen mini VST Hostprogramme und lädst dir nur einen einzigen VST Drumcomputer
selbst DX7 Soundeditoren gibts für die VST Schiene - da gibts Soundlibarys die dir die Ohren abfallen lassen!

Wenn du VAC benutzt sollte deine Soundkarte völlig außen vor bleiben, die kannste quasi abschalten!
Du gibst auf einer virtuellen Soundkarte wieder und nimmst auch von dieser auf - hören tust du davon nix!
Und dein Recording Programm sollte auch nichts wiedergeben!
Und VAC benutzt den WindowsMixer garnicht es sei denn man erlaubt das explizit im Control Panel!
du zwingst Windows in den Multimedia Einstellungen VAC zu benutzen und legst die Wiedergabequalität fest (Standardqualität)
und machst das Häckchen von Anwendungen haben Kontrolle über das Gerät weg
in der Recording Anwendung nutzt du genau das selbe VAC als Input
erst Quelle starten (damit wird das cable dann belegt und das Cable Format wird selektiert und die Stream Loopbackschleife konfiguriert und es kann etwas entgegengenommen werden)
dann erst den Recorder starten und los gehts - selbst mit den Standard-Einstellungen geht das, also zumindest bei mir, seit 20 Jahren!
Wenn ich schonmal ein Problem mit VAC hatte, habe ICH einen Fehler gemacht!
den Audio Repeater brauchst du erst wenn du verschiedenen Anwendungen verschiedene Cable zuweist,
oder es Zeitkritisch zugeht und sonst Dropouts entstehen!
Ich nutze in der Regel 4 Instanzen (4 cable) und auf Nummer 4 gibt immer Windows wieder- wenn ich das hören möchte verbinde ich mit dem Repeater das Cable 4 mit einer Physikalisch vorhandenen Soundkarte oder Route den Datenstrom in ein anderes Cable zB Nummer 1 das standardmäßig ein Effekt-Rack beschickt, das aus VST plugins besteht! Dabei ist natürlich von Bedeutung in welcher Qualität und in welchem Format gesendet und empfangen wird, bei bedarf kann VAC aus ein Resampling durchführen, was aber eigendlich immer Unerwünscht ist!

......Lass die Gedanken mal reifen........ mir fällt da evtl noch was ein
oder ich lade mein eigenes Win98 mit alter Schule Sound Freeware für dich irgendwo hoch!

Nacht!

TGX


[Beitrag von The_Great_X am 16. Jun 2015, 21:56 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#17 erstellt: 17. Jun 2015, 19:33
Du bist der Beste!

Ich habe heute die Soundkarte erhalten und nach der Installation war Alles sofort so, wie ich es wollte. Ich habe sie als Standard gesetzt und wenn ich jetzt den USB Stecker ziehe, schaltet das Notebook automatisch auf die interne Soundkarte um, ich brauche also nicht ständig die Settings verwurschteln.

Die Soundkarte macht von Haus aus gute Overdubs, weshalb ich Virtual Audio Cable eigentlich nicht benötige. Trotzdem hat mir deine Ansage keine Ruhe gelassen und trotzdem habe ich die ganze Zeit darüber nachgedacht "Was ist, wenn du mal irgendwo bist und du die externe Soundkarte nicht mit hast, aber aus irgendeinem Grund über die interne Karte einen Song von Spotify als mp3 konvertieren musst...." oder sowas in der Art....

Wahrscheinlich brauche ich das eh nie, aber WENN bin ich gerüstet. Und wofür ich das echt gut gebrauchen kann ist Stereo Tool, das kann ich als Standalone jetzt mal richtig benutzen.

Auf der D-Lusion Homepage bin ich tatsächlich fündig geworden, man kann ja da die ganzen klassischen Programme alle kostenlos downloaden. Genau darum ging es mir ja, ich wollte keine Komplettlösung, denn die habe ich ja bereits. Ich wollte ein unkompliziertes Programm wie Hammerhead Rhythm Station, aber Eines wo man schnell und unkompliziert Drum Samples reinladen kann - also schon eher einen Sampler, aber so Pattern mässig, so kann man z.B. auch mal Beats aus Songs herausschneiden und daraus einen neuen Beat basteln und arkustische Sounds verwenden und muss sich an keine Vorgaben halten von Sampelpaketen halten. Bei der Rhythm Station geht das zwar auch, aber dafür muss man die Files erst in Mono umkonvertieren und downsampeln und ist dann ein wenig eingeschränkt. Das Programm nennt sich Drum Station.

Ich bin ja auch nicht potenzieller Zahlenparameter Hasser, beim DX7 komme ich mittlerweile recht gut damit klar, auch wenn selten das raus kommt, was ich ursprünglich angedacht habe...

Aber einen Beat mal schnell mit son Paar Pattern Knöppen machen find ich super, da kommt für mich kein Tracker ran.

Ich hoffe nur, dass der DX7 demnächst endlich mal repariert wird. Dann wäre ich komplett.

Allerdings frage ich mich, ob ich meine TV Karten ohne PC weiter nutzen könnte... Gibt es da Adapter von PCI auf USB? Dann könnte der PC nämlich komplett weg.

LG, Tobi

Und vielen vielen Dank!
The_Great_X
Gesperrt
#18 erstellt: 17. Jun 2015, 20:25
PCI PCIE AGP Karten in externem Gehäuse ja das geht!

siehe meinen Post HIER

ist aber noch für "Spezis" und noch ein wenig wackelig!
zumal TV karten Sind Bäh! (SORRY!!)

hast du dir auch einmal http://www.giadamusic.com/ angesehen?

heute ist mir eingefallen was Notator war - Emagic Logic!!!!!! C-LAB Software aus Deutschland
als Emagic für Apple einen Sequencer nebst Midi Zubehör Liefern/programieren sollte haben die die Software Firma gekauft.......eine gefühlte Ewigkeit ists her!

und mal ehrlich Cubase, MT Pro,Digital Performer und Logic ist alles mehr oder weniger das selbe - zumindest heutzutage

schau dir auf jedenfall noch Voyetra Digital Orchestrator Pro an! das ist der oldschooligste Sequencer den es Heute noch gibt (hab ich dir schon ein bild zu gepostet - Oben)

wie gesagt: du wirst dich mit irgend einem der modernen Audio/Midi Sequencer anfreunden müssen wenn du auf dem Laptop Musik machen willst,
du versagst dir sonst eine völlig ungeahnte Dimension der Musikproduktion
die meisten Guten Programme sind mittlerweile so gestaltet, das sowohl ein Einsteiger als auch ein Profi auf ihre kosten kommen und Bedienungskonzepte sind bis auf sehr wenige Ausnahmen an der Oberfläche so gut wie Gleich. Und mit der Zeit Gräbt ein Anfänger sich sehr leicht durch die tiefsten tiefen der Struktur und der Programm-eigenen Konzepte, ohendas dies von Anfang an Zwangsläufig nötig währe!

oder schau dir mal zB Reaper an! viele EIN/UM Steiger kommen damit sehr sehr schnell klar, und soweit ich weiß ist die Shareware immernoch ohne jegliche Einschränkungen

geh mal auf die Suche nach einem Audio/Midi Sequencer und schaue dir Bilder der Benutzeroberfläche an, erst wenn du dich "geborgen" fühlst und vertraute Bedienelemente erkennst lade dir ne Demo Version herunter!

auch bei der Suche nach einem DX7 Editor wirst du vermutlich mit den Ohren schlackern! Sounds..... soviele darin könnte man ertrinken!

und

auch dazu sind Virtuelle Betriebssysteme Super! zum Austesten! dann verunreinigt man sich sein "echtes" Betriebssystem nicht mit Zeug das sich als Unbrauchbar herausgestellt hat!
Probiere dich einfach mal durch den Software-Urwald - du wirst erstaunt sein
wenn du es angetestet hast kannst, musst du es ja nicht benutzen
wenn der Screenshot schon schlecht riecht musst du es ja nicht nutzen, aber probieren kann manns ja!
schmeckt nicht? - Änderungen nicht speichern ! und weg ist es!

zB was bezüglich virtuelle VST Effektgeräte und Audiomanipulation mittlerweile im Freewarebereich drin ist, verwundert mich immer wieder

falls du weitergehende Hilfe oder Tips zum Thema brauchst - gerne Per PM oder E-Mail

denn über das Eingangsthema sind wir mtlw. weit hinaus

ach ja das hier ist das innere deines/meines Audio Interfaces:
dann ist die evtl. vorhandene Neugier befriedigt
DSCN0332
denn im Grunde ist die Maya22 und das ESU22 identisch

EDIT:
http://magma.com/products/pcie-expansion/ ist nur noch zu teuer und die China Lösungen sind noch experimentell
Stereo Tool - hm??? als VST Plugin JB Broadcast benutze ich einen vergleichbaren Optimod<-Klick Standartmäßig für die Ausgabe über die Integrierten Laptop Speaker
das Stereotool ist so ein Winamp Krüppel Kind (sorry!)
profis benutzen Sonos<-Klick
damals als MBL4 bzw MBL9 bekannt geworden
und als ob du es gewusst hättest: das VAC war damals in der Software enthalten!

oder denke mal an die ganzen Testversionen die keinen Datei export sondern nur das live spielen ermöglichten
oder auch Echtzeit Effekte in Stand alone Versionen - so ist VAC entstanden!

Grüße TGX


[Beitrag von The_Great_X am 17. Jun 2015, 21:03 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#19 erstellt: 18. Jun 2015, 15:57
Das Giada Ding find ich super. Das ist genau so ballastarm, wie ich mir das vorstelle, bei Bedarf kann man Effekte adden und ansonsten wird man nicht durch unnötige Funktionen genervt, allerdings hab ich noch nicht begriffen, wie man sich die Patterns vom Sampler anschaut, kann man da auch quantisieren und die Patterns im Sequencer bearbeiten?

Dieses PCI Ding sprengt mein Budget und so viel wäre es mir dann auch nicht Wert. Naja die TV Karten haben sich hier halt so angesammelt, denn ich habe im Wohnzimmer nur den PC und keinen Fernseher, allerdings schaue ich dort auch gar kein Fernsehen mehr, aber die analoge hab ich drin gelassen, weil man da immer noch mal eine alte Spielekonsole oder einen Videorecorder anschliessen kann und die digitale Karte habe ich um auch am PC mein Pay TV Abo nutzen zu können, die Karte habe ich aber seit Jahren nicht benutzt, weil sie auf dem jetzigen PC immer mal wieder gehackt hat und das mit den Timeraufnahmen hat auch nie so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.

In Verbindung mit dem neuen Fernseher wäre es natürlich Klasse, Sendungen aufnehmen und schneiden zu können, denn wenn der HD Recorder voll ist, ist er voll und da kriegt man auch nix runter - ausser über Scart oder komplizierte Linux Lösungen.

Wegen der Medienvielfalt hatte ich übrigens völlig vergessen, darauf zu achten, dass das Notebook auch ein BluRay Laufwerk hat, für den Atari ST brauche ich in jedem Fall mein 3,5" Diskettenlaufwerk, das ich noch im Tower habe, aber das ist soweit ich weiß Alles kein Problem und eine TV Karte gibts ja auch für USB mittlerweile ziemlich billig, wenn da noch mal Bedarf besteht...

Ah ok, Quantisierung ist automatisch, hab ich gelesen... Aber wie und ob man die Patterns einzeln öffnen kann habe ich immernoch nicht rausgefunden.

LG, Tobi


[Beitrag von DOSORDIE am 18. Jun 2015, 16:29 bearbeitet]
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