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Qualitätsunterschiede: PC-DAC oder Streamer->DAC?

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xlupex
Inventar
#1 erstellt: 17. Okt 2016, 19:40
Mal ne Frage, ihr wisst da sicherlich was zu:
Gibt es klangliche Unterschiede ob ich meine Musik per PC (Foobar, Waspi-Treiber,Digitalout-Spdif) in den DAC (Aqvox) bringe oder ob dies ein Streamer tut (bspw. Auralic Aries Mini)?

Ich habe bei mir schon Unterschiede festgestellt zwischen Digi-Out von der Soundkarte (Audiophile 2496) per Coax und Onboard Spdif - mit dem Ergebnis dass die Soundkarte ausgebaut werden konnte.

Was meint ihr?
Slatibartfass
Inventar
#2 erstellt: 18. Okt 2016, 10:00
Wenn es sich um identische Daten handelt, sollte die Quelle erstmal unerheblich sein. Außer ein Gerät verursacht durch die Art des auslesens mit einem ungenauen Taktgeber einen erhöten Jitter. Dann kann es schon zu wahrnehmbaren Unterschieden kommen.
Ich kenne die Geräte aber nicht, und kann über deren Taktsteuerung nichts sagen.

Slati
xlupex
Inventar
#3 erstellt: 18. Okt 2016, 10:59
Na ja, es gibt ja schon Unterschiede in der Klangperformance wenn ich in Foobar über den Waspi-Treiber die Musik ausgebe oder ganz "normal" über DS - bei gleichbleibendem Spdif-Ausgang.
Es gibt ja viele LEute die sich ernsthaft und teuer und unter viel Zeitaufwand bemühen ihren PC hifitechnisch zu optmimieren, also Musik aus dem RAM abspielen, WinServer Installation, J-River-Dualinstallation etc.
Slatibartfass
Inventar
#4 erstellt: 18. Okt 2016, 11:26

xlupex (Beitrag #3) schrieb:
Na ja, es gibt ja schon Unterschiede in der Klangperformance wenn ich in Foobar über den Waspi-Treiber die Musik ausgebe oder ganz "normal" über DS - bei gleichbleibendem Spdif-Ausgang.

Solche Anpassungen sollte man beim Abspielen über den PC schon nutzen, damit das Audiosystem unter z.B. Windows keine Konvertierungen des Originalformats vornimmt. Ich nutze ASIO mit meinem externen DAC, der dann über einen asynchronen Modus den Taktgeber des DAC nutzt. Meine Konfiguration ist ein Ergebnis umfangreicher Tests, denn dazu konnte mir auch Niemand eine direkte Empfehlung geben, die ich dann ohne selber zu vergleichen einfach übernommen hätte.

Sowas wie Musik aus dem RAM abspielen halte ich allerdings für Voodoo, schon weil die Daten bei den meisten Playern (z.B. Foobar) sowieso zunächst im RAM gepuffert werden.

Die wirksamste Optimierung bei der Klangverbesserung findet sich übrigens im Bereich der Lautsprecher und der Raumakustik.

Slati
xlupex
Inventar
#5 erstellt: 18. Okt 2016, 12:09
Ich höre seit Jahren im unmittelbaren Nahfeld (<1m) mit den entsprechenden Lautsprechern - ich würde seit dem auch kein nennenswertes Geld mehr dafür ausgeben ein normales Stereoanlagen-Setup aufzubauen, dafür klingt es einfach unter normalen Wohnraumbedinungen VIEL schlechter

Okay, alos selber probieren... - das kostet leider meist sehr viel Geld.
vanye
Inventar
#6 erstellt: 20. Okt 2016, 22:09
Mit Daphile hat sich das Problem ja jetzt für Dich erledigt.


[Beitrag von vanye am 20. Okt 2016, 22:09 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#7 erstellt: 21. Okt 2016, 00:23
Ja, allerdings...
Dabei ists nur die Abspielsoftware
vanye
Inventar
#8 erstellt: 21. Okt 2016, 08:22

xlupex (Beitrag #7) schrieb:
Ja, allerdings...
Dabei ists nur die Abspielsoftware

Das stimmt so nicht. Es ist ein dediziertes Linux: Player, Server und OS in einem kleinen aber feinen Paket. Also kein Windows mehr und all die Verrenkungen, um unerwünschte Eingriffe des Betriebssystems zu vermeiden (Stichwort WASAPI).
xlupex
Inventar
#9 erstellt: 21. Okt 2016, 08:27
Okay, da weisst du sicher mehr als ich.
Aber, damit wären wir ja auch wieder bei meiner Ausgangsfrage: Haben non-PC/Windows-Abspielgeräte einen Vorteil gegenüber der PC/Windows/Foobar-Lösung. Neben Streamern wie Auralic etc. wäre dann jetzt Daphile zu nennen, ebenso wie möglw. Raspi & Digi+

Von Pioneer gibt es ja auch noch die günstigen Netzwerkplayer N50 etc., die nach meiner Beobachtung auch für brauchbar gehalten werden. Vermutlih grade, wenn man noch einen externen DAC besitzt.


[Beitrag von xlupex am 21. Okt 2016, 08:32 bearbeitet]
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