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A/D Wandler

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Sovebamse
Stammgast
#1 erstellt: 20. Dez 2004, 05:16
Ich möchte Schallplatten auf den Computer kopieren, um diese auf CD zu brennen. Da die Wandler in den Soundkarten zu schlecht sind, wollte ich mich mal erkundigen, welche externen A/D Wandler denn empfehlenswert sind, welche Hersteller es überhaupt gibt, was diese so in etwa kosten und wie man sie bedient (sprich: muss der Pegel dort auch eingestellt werden usw.) Hab überhaupt keine Ahnung von dieser Materie. Ich weiss nur, dass dieser Wandler sehr entscheident ist für die gute Qualität. Wäre also über Hilfe und Informationen sehr dankbar.
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 20. Dez 2004, 06:16
Ich hab an einer ESI Juli@ einen RME AID2 Converter im Einsatz. Mit dem Klang bin ich zufrieden
silberfux
Inventar
#3 erstellt: 20. Dez 2004, 22:59
Hi:
Preiswerte Lösung ist, Du kaufst Dir bei ibee oder sonstwo einen gebrauchten CD-Audio-Recorder. Die haben idR gute A/D-Wandler und sind leicht bedienbar, incl. Aussteuerung wie ein Cassetten-Deck. Ich empfehle gern den Traxdata 900 oder den baugleichen Philips 870 bzw. 880. Kostet knapp 100 €, dazu brauchst Du einige immer wieder verwendbare CD-Audio-RW, die im CDR nach Aufnahme gebrannt werden. Dann rippen und im PC weiterbearbeiten (ich nutze Wavepurity, ziemlich gut, man kann damit und auch mit anderer Software auch die Pegel etwas anheben, wenn man zu knapp ausgesteuert hat). Lass Dir aber von einem, der seit Jahren Platten digitalisiert, sagen: Es kostet viel Zeit, man braucht gutes Equipment (insbes. Dreher) und Erfahrung, um wirklich befriedigende Ergebnisse zu erzielen. Gruß Silberfux


[Beitrag von silberfux am 20. Dez 2004, 23:03 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 21. Dez 2004, 12:51
Alos Unter Hochwertige Wandler verstehe ich was anderes als so eine Phillips Kiste die nur 44,1/16 Aufnimmt. Das Ergebnis wird sicher Schlechter als mit dem RME AID2 Converter im 176,4/24 Modus + 2500€ Phono Equipment da wirds dünn mit einem CD-Recorder

Beim Pegel anheben von 16bit Quellen auf 16bit Ziele errreicht man ausser eine Lautere CD gar nix. Was der Wander nicht eingefangen hat ( 20 und 24 bitter noch schaffen) kann man durch Normalisieren ach nicht mehr Hervorholen, Und das funktioniert mit höheren Samplefrequenzen und Bittiefen auch besser.

MfG Christoph
silberfux
Inventar
#5 erstellt: 21. Dez 2004, 13:16
Hifi Addicted: Dein Geprotze nervt.
Hyperlink
Inventar
#6 erstellt: 21. Dez 2004, 13:23
... außerdem kommts zu Clipping wenn man die Lautstärke zu weit anhebt und die Peaks über digital 0 gehen.

weiterlesen


Line-IN-Mittschnitten über einen vernünftigen RIAA-entzerrten Vorverstärker (Phono-Eingang einer Soundkarte) und mit einer höherwertigen Soundkarte in 20 oder 24 Bit/ mit 96khz oder mehr würde ich auch wesentlich mehr zutrauen als einem HoschiWatoschi DA-Wandler in einem 100 Euro HIFI-CDBurner. Das Brennen und Wiedereinlesen einer CD-RW hört sich auch nicht sehr vertrauenserweckender an.

Excellente Soundkarten sind nun wirklich bereits sehr bilig zu bekommen. Gute Restaurationssoftware ebenfalls. Geeignete HIFI-Phonovorstufen sollten ebenfalls leicht zu beschaffensein.


[Beitrag von Hyperlink am 21. Dez 2004, 13:24 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#7 erstellt: 21. Dez 2004, 14:35
Hyberlink,

Was man einer Lösung "zutraut" oder ob man sie für "vertrauenserweckend" hältst, ist reine Spekulation, menn man diese Lösung nicht selber ausprobiert hat.

Ich habe diese Lösung ausprobiert und halte das Ergebnis für überzeugend. Und ich stehe nicht allein mit dieser Meinung, denn an vielen Stellen im WEB wird diese Lösung als geeignete und preiswerte Alternative gegenüber der Verwendung von Soundkarten, insbesondere Standard-Soundkarten (und das meint der Fragesteller ja wahrscheinlich) bewertet, wenn über Digitalisierung von Schallplatten diskutiert wird. Dass eine besondere Soundkarte ebenfalls gute Ergebnisse bringen kann, habe ich nicht bezweifelt. Was es bringen soll, höhere Sampleraten zu verwenden als bei der späteren Audio-CD, ist mir allerdings nicht klar.

Knapp 100 € ist übrigens der Gebrauchtpreis eines solchen CD-Recorders. Der Neupreis beträgt ein Vielfaches. Ein Vorteil der Methode ist übrigens, dass der Plattenspieler nicht neben dem PC stehen muss. Man kann aber auch ohne den Zwischenschritt des Brennens direkt vom CDR in einen Digitaleingang des PC gehen.

Wichtig ist noch der Hinweis, dass die gesamte verwendete Kette zusammenpassen muss, sie ist bekanntlich nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Hyperlink
Inventar
#8 erstellt: 21. Dez 2004, 16:28

silberfux schrieb:
Was man einer Lösung "zutraut" oder ob man sie für "vertrauenserweckend" hältst, ist reine Spekulation, wenn man diese Lösung nicht selber ausprobiert hat.


sehe ich auch so.


silberfux schrieb:
Ich habe diese Lösung ausprobiert und halte das Ergebnis für überzeugend. Und ich stehe nicht allein mit dieser Meinung, denn an vielen Stellen im WEB wird diese Lösung als geeignete und preiswerte Alternative gegenüber der Verwendung von Soundkarten, insbesondere Standard-Soundkarten (und das meint der Fragesteller ja wahrscheinlich) bewertet, wenn über Digitalisierung von Schallplatten diskutiert wird.


Ich habe andere Lösungen ausprobiert und halte Line-In über den PC für leistungsfähiger als einen CD(-RW)-Burner Workarounds in einer Samplingrate 44,1 khz. Außerdem entfällt der Zwischenschritt des Rippens der CD-RW. Mit digitaler Übertragung HIFI-CDR -> PC relativiert sich das natürlich schon wieder.

Den einzigen Vorteil den ich bei der HIFI-CDR-Lösung sehe ist folgender, daß Leute die über größere Erfahrung im Umgang mit HIFI-Komponenten verfügen und Bandmaschinen oder Kassettendecks bedient haben, eventuell besser mit dem HIFI-CDR zurecht kommen und als Zielgruppe einen leichteren Einstieg haben. Allerdings sollte man bei digitalen Aufnahmen nie übersteuern, dies ist der grundlegende Unterschied zu analogen Bandaufnahmen, wo Übersteuerung in einem gewissen Rahmen zuläßig ist und auch nötig war um zugunsten der Lautstärke die Eigenschaften eines Bandes auszunutzen. Für die Zielgruppe der HIFI-gewohnten und Anfänger magst Du recht haben. Für PC-User mit entsprechender Erfahrung sieht die Sache schon wieder anders aus.


silberfux schrieb:
Was es bringen soll, höhere Sampleraten zu verwenden als bei der späteren Audio-CD, ist mir allerdings nicht klar.


Im Bereich des Homerecordings und Harddiskrecordings ist es durchaus üblich mit der höchstmöglichen Samplingsrate und Auflösung aufzunehmen, anschließend werden alle Filterungen und Bearbeitungschritte an diesen Aufnahmen vorgenommen und erst im letzten Schritt für das Brennen auf CD auf 44,1 khz gewandelt, bei diesem letzten Schritt findet dann das nötige Dithering statt. Sinn des ganzen ist es, solange wie möglich höchstmögliche Rechengenauigkeit und geringe Verluste bei der Bearbeitung gewährleisten zu können.


silberfux schrieb:
Knapp 100 € ist übrigens der Gebrauchtpreis eines solchen CD-Recorders.


War mir nicht bewußt, ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis der mit einem HIFI-CDR etwas anfangen könnte. Ich bin von einem Neupreis ausgegangen und habe entsprechend die Güte des DSP und der A/D-Wandler eingeschätzt. Allerdings werde ich mir intressehalber mal ein aktuelles Gerät besorgen um die Qualität der A/D-Wandler einschätzen zu können. Ich kann mir nicht vorstellen, daß in Consumer-HIFI-Geräten bessere Wandler eingesetzt werden als im PC-Bereich bei Soundkarten. Außerdem sind die PC-Soundkarten-Wandler vermutlich nicht limitiert auf 44,1 khz.


silberfux schrieb:
Ein Vorteil der Methode ist übrigens, dass der Plattenspieler nicht neben dem PC stehen muss.


Ist das ein relevanter Vorteil?


Man kann aber auch ohne den Zwischenschritt des Brennens direkt vom CDR in einen Digitaleingang des PC gehen.


Welche Güte hat diese Verbindung.


silberfux schrieb:
Wichtig ist noch der Hinweis, dass die gesamte verwendete Kette zusammenpassen muss, sie ist bekanntlich nur so stark wie ihr schwächstes Glied.


Gilt das nicht auch für den PC, das schwächste Glied ist übrigens beim PC meist die Person, die vor dem Monitor sitzt.

Das größte Problem im HIFI-Bereich für mich ist immer noch, daß man die Geräte vor dem Kauf nicht aufschrauben kann um sich die Einzelkomponenten auf der Platine anzuschauen.


als geeignete und preiswerte Alternative gegenüber der Verwendung von Soundkarten, insbesondere Standard-Soundkarten (und das meint der Fragesteller ja wahrscheinlich)


Keine Ahnung, was der Fragesteller meint, das kann er nur selbst beantworten. Ich betrachte gute Soundkarten der 150-300 Euro als Standardsoundkarten.

Irgendwie kann ich nicht wirklich glauben, daß wir hier aneinandervorbei diskutiert haben und Du mehrere hundert Euro HIFI-CDR mit "Creative Labs 1024 5.1 Player" oder gar Onboard 70 Cent AC97 Wandlern. In den PCs der meisten Musikliebhaber die ich kenne finden sich immer auch adäquate Soundkarten.


[Beitrag von Hyperlink am 21. Dez 2004, 16:39 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#9 erstellt: 21. Dez 2004, 17:01
Hi, ich habe weder Lust noch Zeit mich weiter mit Dir, Deinem absoluten Anspruch und Deiner Art zu diskutieren auseinanderzusetzen.

Nur noch eins: Der Fragesteller ist lt. Text ein Anfänger. Und ein zweites: Eine Standart-Soundkarte ist eine Karte, die in einem Standart-PC drin ist. Von 1 Mio verkaufter PC´s schätze ich mal mindestens 950.000 Onboard- oder Einfachkarten.


[Beitrag von silberfux am 21. Dez 2004, 17:08 bearbeitet]
Hyperlink
Inventar
#10 erstellt: 21. Dez 2004, 18:19

silberfux schrieb:
Hi, ich habe weder Lust noch Zeit mich weiter mit Dir, Deinem absoluten Anspruch und Deiner Art zu diskutieren auseinanderzusetzen.


Wie definierst Du absoluten Anspruch? Ich habe mW. keinen solchen, komme aber vielleicht aus einem anderen Bereich und habe andere Erfahrungen als Du. Allerdings möchte ich Dir auch nicht im Wege stehen, deinen Aufenthalt hier möglichst effizent zu gestalten. An meinem Diskussionstil sehe ich nichts kritikwürdiges. Ich stelle lediglich weitere Optionen und meine Gedankengänge zur Verfügung. Ich habe auch gerade festgestellt daß Du in deinem obigen Beitrag von einem gebrauchten Brenner gesprochen hast. Damit stimmt naürlich die Relation wieder.


silberfux schrieb:
Nur noch eins: Der Fragesteller ist lt. Text ein Anfänger. Und ein zweites: Eine Standart-Soundkarte ist eine Karte, die in einem Standart-PC drin ist. Von 1 Mio verkaufter PC´s schätze ich mal mindestens 950.000 Onboard- oder Einfachkarten.


Wenn ich Dich richtig verstehe handelt es doch auch um 950.000 potentielle Käufer für höherwertiges Sound-Equipment, oder etwa nicht? Das deckt sich mit meiner Beobachtung, daß ein nicht kleiner Teil der in diesem Forum gestellten Fragen sich darum dreht, welche Soundkarten einen Musik-PC bei gutem Preis-Gegenwert aufwerten können.

Sorry Herr Silberfux,

aber warum sollen Anfänger nicht alle Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln zur Verfügung gestellt bekommen. Schließlich brauchen gerade sie doch eine höhere Bandbreite an Information zur Orientierung und können sich auch selbst entscheiden welcher Weg für sie der Bessere ist. Meine Meinungen werde ich jedoch keinesfalls hinter Deinen zurückstellen. Vielleicht kommt der Threadersteller ja noch auf den Geschmack und möchte zukünftig Mehrkanal-Aufzeichnungen zB von DVD oder anderen Medien machen und weiterverarbeiten, spätestens hier muß ein gebrauchter Stereo HIFI-Brenner und das bewährte Konzept passen. Aber das war ja hier nicht das Thema. Ein Standard-PC wird ja auch in Zukunft nicht mehrkanalfähig sein.

@Sovebamse

Auf einem PC funktioniert das zum Beispiel so wie in diesem Tutorial.

Diskussion auch meinerseits erstmal beendet.


[Beitrag von Hyperlink am 21. Dez 2004, 18:26 bearbeitet]
_Scrooge_
Inventar
#11 erstellt: 21. Dez 2004, 18:57
Überspiele meine Schallplatten schon seit nem halben Jahr...

Hab nur nen Schlepptop, ne Echo Indigo i/o Soundkarte, die Software von Magix und einen kleinen USB Vorverstärker (ist bei macher Audio-Clean-Software dabei, braucht man, wenn der Plattenspieler keinen eigenen Verstärker hat)...
Die Ergebnisse sind mehr als brauchbar!!! Komprimiere dann alles noch in OGG und fertig...

Wer mit dem überspielen der Schallplatten anfängt, sollte einfach nur mal den Kopfhörerausgang seiner Anlage mit der Soundkarte (eine brauchbare sollte es sein) verbinden, und etwas rumprobieren... Selbst da kann man schon gute Ergebnisse erziehlen... Kommt immer nur drauf an, was man so an Technik zu Hause hat...

Aber, auch bei der Kopfhörerausgang-Lösung, ist das was rauskommt immer noch besser, als früher auf Kassette aufzunehmen... Man braucht nicht immer ne 100.000 € Lösung, um, für einen selbst ein gutes Ergebnis zu bekommen...

Nur meine subjetive Meinung (glaube nicht an Voodoo)... *grins*

silberfux
Inventar
#12 erstellt: 21. Dez 2004, 19:41
Hi, mit Voodoo hat das ja alles wenig zu tun. Es geht allein darum, wie man seine Platten auf CD bekommt. Dabei ist ein Parameter die Qualität, ein anderer der Aufwand bzw. die Kosten usw.

Ein erster Weg ist die Nutzung der in einem normalen PC (Aldi usw.) vorhandenen Soundkarte bzw. Onboard-Chip. Hier gibt es häufig Probleme, weil die A/D - Wandler idR nicht optimal sind. Trotzdem lassen sich damit bereits recht gute Ergebnisse erzielen. Der Aufwand ist gering, da kein Zusatzteil gekauft werden muss.

Ein alternativer Weg, den ich nach viel Probieren für geeignet halte, ist die Zwischenschaltung eines CDR. Die erreichbare Qualität ist nach meiner Beurteilung absolut ok. Die Kosten betragen wie gesagt knapp 100 € (gebraucht).

Ein dritter Weg, und das habe ich ja nicht bestritten, obwohl es mir hier in den Mund gelegt wird, ist der Einbau einer für diesen Zweck speziell konstruierten Soundkarte. Ob die Qualität spürbar besser ist, weiß ich nicht. Die Kosten wurden hier genannt. Es gibt hier jemand, der diese Lösung empfiehlt und die anderen Vorschläge verwirft. Vorteil soll noch die Offenheit für künftige Entwicklungen sein. Außerdem kann man die Soundkarte auch noch für höhere Bitraten nutzen, die man für den hier diskutierten Zweck nicht braucht.

Schön, dass der Mensch immer noch selbst entscheiden kann, welchen Weg er gehen will.
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