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Audio-PC

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pswadv
Stammgast
#1 erstellt: 20. Sep 2006, 02:32
ich möchte einen pc in meine vorhandene hifi-anlage intergieren. darauf werde meine cds unkomprimiert abspeichern. davon verspreche ich mir mehr komfort, und mit eurer hilfe und erfahrung - auch musikalisch keine nachteile. es soll keine "notlösung" sein, sondern ein "kompromißloser" audio-server.

habe folgenden aufbau geplant: pc mit eac (secure mode) gerippten wav-files auf festplatte, digitaler ausgang (usb oder spdif) zum externen d/a-wandler.
damit ich keine fehler mache, stelle ich einige fragen zum fundamentalen aufbau des pcs:

1. pc performance
für audio-zwecke muß der pc natürlich sehr leise, oder idealerweise lautlos sein. daher verbietet sich schon ein "high-performance-pc" mit lauten lüftern, etc.
nachdem der pc nur rippen und auslesen muß, wird er ja kaum beansprucht. bringt ein schneller pc (hoch getaktete cpu, mainboard mit modernem chipset, viel dram) vorteile, oder macht es keinen unterschied?

2. laufwerk
das laufwerk werde ich nur zum rippen einsetzen, nicht direkt zum abspielen (dafür werde ich weiterhin meinen cd-player einsetzen).
kann man irgend ein dvd/cd-laufwerk verwenden, oder bringen "spezial-geräte" wie plextor premium2 vorteile?

3. festplatte
bringen scsi-platten gegenüber ida/sata-platten vorteile? am praktischsten wäre für mich eine externe 2.5"-platte über usb. muß ich gegenüber internen platten einbußen in kauf nehmen?
7200rpm platten sind natürlich schneller, aber auch lauter. bringt die höhere performance auch musikalisch etwas, oder haben hat man mit 5400rmp platten auch keine nachteile.

4. digital output
ich möchte die wav-dateien direkt digital, ohne umwandlung zum externen d/a-wandler ausgeben. ist dafür usb oder spdif (von soundkarte) besser geeignet, oder gleichgültig?
im falle, daß usb besser oder beides gleich wäre, würde ich gar keine soundkarte einbauen. falls spdif besser sein sollte, mit welcher karte habt ihr gute erfahrungen gemacht?

danke für eure beiträge!
Vangart
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 20. Sep 2006, 04:21
Servus pswadv,

zu 1.
Wenn Du einen lautlosen PC willst, wird es teuer. Es gibt lüfterlose Netzteile. Kannste 100-150€ hinlegen. Es gibt auch gute Lüfternetzteile, kosten um die 80-100€. Sind aber dafür nicht ganz lautlos.
Selbstverständlich bringt eine schnelle CPU Vorteile. Das Rippen geht dementsprechend kürzer. Eine Dual-Core CPU wäre in diesem Fall optimal(--> Intel Core 2 Duo). Eine sehr schnelle Single-CPU tut es auch. Für schnelles rippen benötigst du auch viel RAM. 1GB sollte da ausreichen. Was das Mainboard angeht: einen zeitgemäßen Chipsatz. ASUS ist sehr empfehlenswert.

zu 2.
Das DVD-Laufwerk spielt eine untergeordnete Rolle. Dafür benötigst du kein Plextor Premium, wobei ich dir Prextor empfehlen kann. Ein LG für 30€ tut es aber auch. Keine klanglichen, bzw. qualitativen Unterschiede.

zu 3.
Schnell ist nicht gleich laut. Von IBM bzw. Hitachi Festplatten rate ich dir aber dringend ab. Diese sind zwar schnell, aber sehr laut. Samsung baut z.B. sehr leise Festplatten. Sind im Normalbetrieb kaum wahrnehmbar. Eine schnelle Platte erhöht nochmals die Performance. 7200U/min sollten es schon sein. 5400U/min sind veraltet. Nein, die Geschwindigkeit, sowie Zugriff der Platte wirken sich NICHT auf die Qualität der Dateien aus. Und achte auf den Cache. 8MB sind Pflicht. Falls du eine große Platte (>= 250GB) kaufen willst, sollten es 16MB Cache sein.
SCSI Festplatten benötigen einen extra Controller und sind in deinem Fall zuviel des Guten. Außerdem geben sich moderne SATA Platten gegenüber SCSI performancemäßig nichts.

zu 4.
SPDIF. Das ist eine Digitale 20Bit Audioschnittstelle. Eine sehr gute Soundkarte vorrausgesetzt. Bitte keine Onboard Lösung, das ist alles Rotz. Empfehlen kann ich dir die Creative Labs X-FI Extreme Music. Das ist zur Zeit die beste audiophile Soundkarte.


Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen

Gruß
Marty


[Beitrag von Vangart am 20. Sep 2006, 04:23 bearbeitet]
pswadv
Stammgast
#3 erstellt: 20. Sep 2006, 07:20
hallo marty!


danke für deinen beitrag!

interessant, dachte eigentlich, daß das laufwerk mehr einfluß hätte, und die cpu weniger.

wenn eine wav-datei über spdif (pcm, 16-bit) ausgeführt wird, ist eine umwandlung jeglicher art dazwischen? oder passiert das "direkt"? wenn direkt, bräuchte ich doch gar keine besondere soundkarte, weil ich sowieso einen externen d/a-wandler einsetzen will, oder?


pswadv


[Beitrag von pswadv am 20. Sep 2006, 07:24 bearbeitet]
Grumbler
Inventar
#4 erstellt: 20. Sep 2006, 07:44

pswadv schrieb:

interessant, dachte eigentlich, daß das laufwerk mehr einfluß hätte, und die cpu weniger.

Das stimmt auch. Die Geschwindigkeit der CPU ist völlig irrelevant. Die Extraktrionsgeschwindigkeit wird vom CD-Laufwerk bestimmt.
Je nachdem was Du so für CDs hast könnte es sinnvoll sein ein Laufwerk zu kaufen, das keine Probleme mit Kopierschutz auf CDs hat ... eben wie ein CD-Player.

Wenn Du wirklich unkomprimiert Speichern willst, ist eine 3.5" Platte vielleicht doch besser da größer/billiger.
Geschwindigkeit ist auch egal. SCSI ist keine gute Idee, zu laut/teuer/klein.



wenn eine wav-datei über spdif (pcm, 16-bit) ausgeführt wird, ist eine umwandlung jeglicher art dazwischen? oder passiert das "direkt"? wenn direkt, bräuchte ich doch gar keine besondere soundkarte, weil ich sowieso einen externen d/a-wandler einsetzen will, oder?


Es nicht so ganz einfach. Die meisten Soundkarten können keine 44.1 kHz unverändert ausgeben. Mußt Du mal ein bißchen hier im Forum suchen. (z.B. Stichwort: foobar).

Grüße,
Grumbler
Vangart
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 20. Sep 2006, 13:14
@pswadv

Nun ja, wenn du lediglich die Audiotracks auslesen willst, spielt die CPU Geschwindigkeit keine Rolle. Habe in dem Fall einen Denkfehler gemacht. Eine schnelle CPU wäre dann von Vorteil, wenn du Audiotracks auch bearbeiten willst. Jedoch wird beim Öffnen einer WAV-Datei die CPU beansprucht. Da bei langen Tracks die Datei locker 80-100MB hat, dauert es mit einer langsamen CPU länger, bis sie abgespielt wird.

@Grumbler

Das ist teils richtig. Heutzutage haben alle CD/DVD Laufwerke die gleiche Lese-/Schreibgeschwindigkeit. Somit wird er mit einem 100€ Laufwerk gegenüber einem 30€ Laufwerk keine Mehr-Performance bekommen. Eine CD wird z.B nicht konstant mit 40x gelesen. Je weiter der Laser beim Lesen nach außen kommt, desto höher die Lesegeschwindigkeit. Wenn du also einen Track am Anfang der CD ausliest, spielt es keine Rolle, wie schnell das CD Laufwerk effektiv arbeitet. Er wird lediglich mit 10x auslesen. Somit ist der Geschwindigkeitsvorteil eines 52x Laufwerkes gegenüber einem 40x marginal. (z.B Lesezeit einer gesamten CD 3:00 zu 2:58Min)
Was den Kopierschutz angeht, sieht die Sache anders aus. Falls die CD einen so knackigen Kopierschutz hat, wird er sie nicht einfach auslesen können. Dann benötigt er ein Laufwerk das den RAW-DAO Modus unterstützt, um den Kopierschutz zu umgehen. Der Rest wird dann über die Software-Emulation erledigt. Somit sollte er ein CD-RW Laufwerk holen, kein CD-ROM, was preislich aber keinen Unterschied macht. Das ist dann das einzige Kriterium, wenn er sich ein Laufwerk zulegt.


[Beitrag von Vangart am 20. Sep 2006, 13:37 bearbeitet]
Grumbler
Inventar
#6 erstellt: 20. Sep 2006, 15:40
@vangart
?
Über teuere und billige CD-Roms habe ich gar nicht geredet.

Der Rest ist auch falsch.

Was Du zum Kopierschutz sagst, gilt nur für Daten aber nicht Musik-CDs. Man bekommt CD-Laufwerke die mit keinem der bekannten Audio-Kopierschutzsperren Probleme haben.

80-100 MB zu lesen "beansprucht" nur die Festplatte und nicht die CPU.

Audiobearbeitung wird in 90% der Fälle (wenn CPU >500 MHz) auch durch die Festplatte beschränkt und nur bei sehr aufwendigen Filtern und Kodierungen ggf. durch die CPU.

Grüße,
Grumbler
Gene_Frenkle
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2006, 15:55
Ich würde Dir empfehlen die CDs in ein Lossless Format (Flac etc) zu komprimieren. Du hast dadurch die möglichkeit Tags zu benutzen ohne Klangverlust, erhöht also nur den Comfort.
chilman
Inventar
#8 erstellt: 20. Sep 2006, 19:56

elbstverständlich bringt eine schnelle CPU Vorteile. Das Rippen geht dementsprechend kürzer. Eine Dual-Core CPU wäre in diesem Fall optimal(--> Intel Core 2 Duo). Eine sehr schnelle Single-CPU tut es auch. Für schnelles rippen benötigst du auch viel RAM. 1GB sollte da ausreichen. Was das Mainboard angeht: einen zeitgemäßen Chipsatz. ASUS ist sehr empfehlenswert.
,
nix für ungut, aber:hast du zuviel geld? das is ja owhl totaler overkill...
und was hat denn ein asus mainboard mit dem chipsatz zu tun? klar, asus gilt als guter mainboard hersteller..aber mein a7n8x-x pfeift, das kann bei lautloser kühlung äusserst nervig sein und das problem ist bei asus-boards durchaus bekannt..
ich hab nen system bestehend aus athlon xp 2000+, 512mb ram, 80gb 5400umdrehungen samsung hdd, der reicht locker zum musikhören aus...ich benutze den sogar als haupt-pc, also surfe und chatte noch parallel, das geht einwandfrei...
das ganze teil ist sehr leise...
und das rippen geht auch schnell genug, mit itunes ca.20x, also ca. 3minuten, mit cdex oder eac natürlich etwas länger, diese programme sind aber auch deutlich empfehlenswerter....
das ganze ist auch noch wohlgemerkt mp3-kodierung, bei reiner auslesung dürfte da kein problem entstehen...
ich würde vorschlagen mir mal die via-epia boards anzukucken...die haben so 1GHz, sind natürlich für komplexere anwendungen langsamer, aber mehr oder weniger passiv kühlbar..auch das netzteil kann da ne nummer kleiner ausfallen, inkl. stromverbrauch...
um die paar wav dateien vom cd-rom auf ne leise platte zu quälen und über die soundkarte wiweder rauszuhauen dürfte die geschwindigkeit jedcoh dicke reichen....
die teile gibts auhc in vielen verschiedenen varianten, zb. mit onboard-digital-audio...
ein weiterer vorteil is der kleine formfaktor (nur 17x17cm)
zur festplatte:ich hab ne leise samsung 80gb 5400u/min, die gilt als die leiseste 3,5" platte...die dürfte aber für die ganzen wav-dateien etwas klein sein...und die grösseren samsungs sind nicht uneingeschränkt empfehlenswert:bei den 160 gb modellen hört man von gehäuften ausfällen...
prinzipiell ist die idee mit ner externen 2,5" garnicht so schlecht:die notebook teile sind nochmal leiser und zum abspielen reicht die transfer rate auch.
beim einlesen könnte es vielleicht etwas länger dauern, mir wärs jedoch egal ob ne cd nur 3 oder vll. 8 minuten dauert.
nachteile:gibts nicht in extremen grössen und teurer als ne desktop-platte.

zu "usb oder spdif":ich denke gegen spdif vonner soundkarte ist prinzipiell nix einzuwenden...man sollte jedoch peinlichst genau darauf achten, dass die soundkarte direkt 44kHz unterstützt, viele wandeln erst in 48kHz und dann wieder zurück, da geht der ganze vorteil vom externen wandler verloren..ich kann mir noch vorstellen dass diese lösung ne kürzere latenzzeit als usb hat, das dürfte zum musikhören jedoch relativ egal sein.
Vangart
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 20. Sep 2006, 21:36
@Grumbler

Audiobearbeitung wird also in 90% der Fälle nicht durch die CPU beeinflußt. Okay, ab jetzt halte ich den Rand.
Grumbler
Inventar
#10 erstellt: 20. Sep 2006, 22:05

Vangart schrieb:

Audiobearbeitung wird also in 90% der Fälle nicht durch die CPU beeinflußt. Okay, ab jetzt halte ich den Rand.

Tja also, ich kenne es nicht anders. Wenns länger dauert dann kopiert der Audioeditor gerade malwieder 1 GB um und das war schon so als mein Rechner noch ein PIII-700 war.
Kannst ja gerne mal ein Gegenbeispiel geben.

@all
Mini-PCs sind ganz schön, da die ja auch gerne mit externen, lüfterlosen Netzteilen laufen. Eigentlich auch gar nicht sooo teuer.

Hier z.B.:
http://www.spectra.de/angebote.cfm?Kat1=EMBEDDED-PC

Grüße,
Grumbler
Gene_Frenkle
Inventar
#11 erstellt: 21. Sep 2006, 08:26
Meine Empfehlung wäre z.B. Mac-Mini (kleinste Ausführung reicht bei nur Musik) mit externer Festplatte. Ist das komfortabelste und sicherste System wo gibt. Ein optisch digitaler Ausgang ist meines Erachtens auch drin. Geräusche gibt es sogut wie keine. Ich würde allerdings bei Thoman oder Musicstore kaufen, da automatisch 3 Jahre Garantie (ohne teures Apple Care).
pswadv
Stammgast
#12 erstellt: 21. Sep 2006, 08:31

Gene_Frenkle schrieb:
Meine Empfehlung wäre z.B. Mac-Mini (kleinste Ausführung reicht bei nur Musik) mit externer Festplatte. Ist das komfortabelste und sicherste System wo gibt. Ein optisch digitaler Ausgang ist meines Erachtens auch drin. Geräusche gibt es sogut wie keine. Ich würde allerdings bei Thoman oder Musicstore kaufen, da automatisch 3 Jahre Garantie (ohne teures Apple Care).



guter vorschlag! leise und cool! würde auch im rack gut aussehen!
habe keinerlei erfahrung mit mac. gibt es eine mac-version für eac?
Gene_Frenkle
Inventar
#13 erstellt: 21. Sep 2006, 08:57
Nein, aber Du kannst auch windoof drauf laufen lassen.
evw
Inventar
#14 erstellt: 21. Sep 2006, 10:12
Hi,

wir haben in der letzten Zeit von einem PC-Reseller einige Fujitsu-Siemens-Rechner erstanden, die vorher wohl in einer Bank ihren Dienst taten. Die haben (mit P3 / 1 GHz und P4 / 2 GHz) keinen (!!!) Prozessorlüfter und sind damit die leisesten Rechner, die wir jemals im Studiobetrieb laufen hatten. Es säuselt nur ein sehr leises Netzteil, dass man im P3 sogar noch gegen ein lüfterloses tauschen könnte. Beim P4 geht das nicht, da ist das Netzteil an eine Heatpipe des Prozessors angekoppelt. Und das für ca. 250 Euro. Für unsere letzten Audio-Rechner haben wir noch 2500 bezahlt, und das bei schlechterem Geräuschpegel.
Grumbler
Inventar
#15 erstellt: 21. Sep 2006, 11:34
Zum Mac mini.

Ist sicher niedlich aber auch recht teuer und schon eine externe 3.5"-Festplatte in einem Standardgehäuse kann lauter sein als ein ganzer PC in einem gedämmten Gehäuse. Bei 2.5"-Platte ist das anders.

Vorher sollte man auch nochmal checken, ob die Soundkarte echte 44,1 kHz kann und was für ein Brenner verbaut wird.

Grüße,
Grumbler
Gene_Frenkle
Inventar
#16 erstellt: 21. Sep 2006, 13:36
Ein vergleichbares Produckt zum ähnlichen Preis gibt es neu nicht.
Es spricht auch nichts dagegen eine 2,5" festplatte zu benutzen.
Soundkarte und Brenner sind ausreichend gut (wie gesagt opt. Digital out). Ein externer Wandler wäre trotzdem anzuraten (ähnlich wie bei anderen kleinen Rechnern).
Grumbler
Inventar
#17 erstellt: 21. Sep 2006, 15:03

Gene_Frenkle schrieb:
Ein vergleichbares Produckt zum ähnlichen Preis gibt es neu nicht.

Stimmt, man bekommt weit leistungsfähigere PCs für weniger Geld. Du mußt den Formfaktor mit über 200 Euro ansetzen damit der Mini-Mac Sinn macht und auf jede Erweiterbarkeit verzichten.



Es spricht auch nichts dagegen eine 2,5" festplatte zu benutzen.

- 1x 3.5" 750GB für 340 Euro
- 2x 3.5" 320GB=640GB für 164 Euro
- 4x 2.5" 160GB=640GB für 515 Euro
- 8x 2.5" 80GB=640GB für 443 Euro

Ich kann ein Argument gegen 2,5 Platten durchaus erkennen egal ob man nun die größten verfügbaren oder die jeweils günstigsten Platten vergleicht.



Soundkarte und Brenner sind ausreichend gut (wie gesagt opt. Digital out). Ein externer Wandler wäre trotzdem anzuraten (ähnlich wie bei anderen kleinen Rechnern).

Ein externer Wandler sollte ja auch verwendet werden. Daher ja auch die Frage, ob der DigitalOut bitgenaue 44,1 kHz kann.

Grüße,
Grumbler
Gene_Frenkle
Inventar
#18 erstellt: 21. Sep 2006, 15:24
Es sollte kein Problem sein zu prüfen, ob die Daten Bitgenau ausgegeben werde (wäre einen neuen Threat wert). Ich selber habe das noch nie geprüft, benutze eine USB-Soundkarte. Ich habe aber eigentlich keinen Zweifel daran. Die große Verbreitung von Mac Systemen im professionellen Audiobereich und Empfehlungen in der dazugehörigen Presse wären IMO Indizien. Prüfen wäre in der Tat jedoch besser (hat aber bestimmt schon jemand gemacht, Google?). Ich persönlich würde eine 3,5" Festplatte vorziehen. hier gibt es schon recht leise Modelle.
Ein vergleichbares Produkt zum kleineren (Neu-)Preis als den Mac Mini würde ich gern mal sehen (ich bezog mich auf die gleiche Größe, zweifellos kann man sich große PCs für weniger zusammenschrauben lassen).
Grumbler
Inventar
#19 erstellt: 21. Sep 2006, 16:45

Gene_Frenkle schrieb:

Ein vergleichbares Produkt zum kleineren (Neu-)Preis als den Mac Mini würde ich gern mal sehen (ich bezog mich auf die gleiche Größe, zweifellos kann man sich große PCs für weniger zusammenschrauben lassen).

Ja klar. Die nicht vorhandene Größe ist aber eben so ca. 200 Euro teuer.
Die nicht bitgenaue Ausgabe ist vielleicht auch ein Windows-Problem.

Grüße,
Grumbler


[Beitrag von Grumbler am 21. Sep 2006, 16:45 bearbeitet]
Lernwillig
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 22. Sep 2006, 10:30
Also ich halte einen Mac-Mini ebenfalls für (fast) perfekt, keine Basteleien, leise, klein, hat alles was gebraucht wird und ist zudem noch für andere Zwecke zu gebrauchen. Doch auch ein Mac-Mini hat echte Konkurenz.

Sollte es etwas selbstgebautes sein, würde ich den Schwerpunkt auf Lautlosigkeit legen. Ich habe mir z.B. als File/- und Printserver/Firewall und Router einen alten Compaq P2-400 gekauft, RAM und HDD upgegradet und das Teil läuft seit über 2 Jahren vollkommen geräuschlos und auch noch halbwegs stromsparend im 24/7 Betrieb. Sowas würde für Deine Zwecke bereits vollkommen ausreichen. Kostenpunkt um 50€.

Willst Du natürlich auch noch einen halbwegs aktuellen Rechner dazu und selbstbauen, würde ich ebenfalls den Schwerpunkt auf Lautlosigkeit legen.
Sprich: passives Board, NT mit geregeltem 120'er, passive CPU.

Ein Beispiel wäre ein a64-3000+ mit Sonic Tower(passiv), ein Seasonic Netzteil (die sind quasi unhörbar) auf z.B. einem Asus ASUS A8V-VM, wennmöglich natürlich mit Grafik on Board. Ram reichen für Deine Zwecke 512Mb vollkommen.
Eine Konfig wäre:
Asus A8V-VM (mit VGA)
A64, 3000+tray
Sonic Tower, passiver CPU-Kühler
Seasonic 330w Netzteil
MDT 512MB RAM
Damit würdest Du als Grundgerüst bei knapp 200€ landen.
Dazu kämen je nach Wunsch Gehäuse, Festplatten und Kleinkram wie Tastatur, Maus oder ein etwaiger Monitor.

Als Festplatten würde ich Samsung Spinpoints empfehlen, leise, halbwegs schnell und günstig. 2x250GB, also 500GB kämen ~125€, wobei sie zwar leise sind, aber natürlich gedämmt werden sollten.

Gehäuse nach Wahl, hier ist die Auswahl: http://geizhals.at/deutschland/?cat=gehatx
Als Beispiel für 65€, AOpen G325: http://geizhals.at/deutschland/a205280.html
Das ist auch optisch mehr als vorzeigbar.

Mit 350€ komplett (ohne Mon.) kann man sich also auch selbst etwas sehr vernünftiges zusammenstellen.

Audio-Karte habe ich bewußt außen vor gelassen, da dort die Ansprüche natürlich unterschiedlich sind. Das Asus kommt selbstverständlich mit einer eigenen 5.1 Lösung daher.
pswadv
Stammgast
#21 erstellt: 22. Sep 2006, 10:47
können wir genauer auf die bitgenaue ausgabe eingehen?

@grumbler:
windows hat ein problem damit? welches?

ist usb oder spdif besser geeignet? oder gleich?
Gene_Frenkle
Inventar
#22 erstellt: 22. Sep 2006, 11:21
Das Problem liegt darin, dass einige Soundkarten von Hause aus nicht in CD Qualität (44,1 Khz), sondern in 48 Khz laufen und daher umgewandelt werden muß, was zu Problemen führen kann (es gab mal einen schönen Threat von Hyperlink dazu glaube ich). USB oder Firewire ist für Deine Zwecke gut geeignet, wenn die Treiber stabil sind. SPD (Optisch oder Cinch) nur, wenn die Daten Bitgenau herausgegeben werden (was aber auch nicht so selten ist). Es gibt aber auch hochwertige PCI oder PCMCIA Steckkarten.
Sup
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 22. Sep 2006, 12:34

Grumbler schrieb:
@vangart
Man bekommt CD-Laufwerke die mit keinem der bekannten Audio-Kopierschutzsperren Probleme haben.

Grüße,
Grumbler


Hallo Grumbler,

welche Laufwerke sind das beispielweise? Kann man diese Fähigkeit an einem bestimmten technischen Merkmal erkennen?

Gruß, Sup
Jazzy
Inventar
#24 erstellt: 22. Sep 2006, 16:49
Hi!
Das wird in den Tests oft genannt(bei ct jedenfalls).Gut ist z.b. das Plextor PX 760A.Die Freeware ETF kann die Soundkarte auf Resampling testen.So habe ich rausbekommen,das meine ok ist.Bei Brennern gibts schon Ripping-Qualitätsunterschiede.Plextor ist da schon gut.
Grumbler
Inventar
#25 erstellt: 22. Sep 2006, 16:58
Bzgl. Laufwerk ist die ct eine gute Quelle. Man kann bei heise auch eine Datenbank befragen:

http://www.heise.de/ct/cd-register/

Grüße,
Grumbler
shiosai
Stammgast
#26 erstellt: 22. Sep 2006, 19:02
Also ich finde die Auflistung von "Lernwillig" sehr vernünftig.

Man darf nur nicht vergessen, dass es für einen leisen Rechner mit dem Kaufen der Komponenten nicht getan ist. Festplatten und Lüfter (am besten auch der im Netzteil) sollten auch vernünftig entkoppelt werden. Bei der Festplatte packt man am besten die neue Scythe Quite Drive Box für 30€ drum. Die Entkopplung kann hier im einfachsten Fall auch durch Lagerung der Box auf Schaumstoff oder so erfolgen.
Werner_W
Stammgast
#27 erstellt: 22. Sep 2006, 20:11
Hi,

Schau Dir mal die Digital Karten von RME an
http://www.rme-audio.de/haupt_d.htm

Selbst die alte digi32 klingt meiner Meinung nach um Klassen besser als eine Creative Audigy2 (die ich zusätzlich im Rechner habe )

Ich habe den Rechner auch via Digital/Koax Leitung an einen hochwertigen externen D/A Wandler angeschlossen (Theta Digital)und benutze ausschließlich .wav Dateien, die ich mit Silverjuke abspiele . (Ps. Silverjuke ist einfach genial )

Bei mir klingt es so ( An JM-Lab Micro Utopia Lautsprechern ) nur ganz minimal schlechter, als wie mit einem guten High End CD-Laufwerk

Allerdings finde ich, das die Grabber-Software großen Einfluss auf den Klang hat. Die besten Ergebnisse hatte ich mit "Win on CD" und "EAC"

Ist schon ein schönes Hobby


Gruß
Werner
pswadv
Stammgast
#28 erstellt: 23. Sep 2006, 02:09
die bitgenau ein- und ausgabe hat für meinen audio-pc höchste priorität.

wenn soundkarten die wav-dateien bitgenau ausgeben, müßte die soundqualität doch gleich sein, oder? welche karten sind tatsächlich bitgenau? neben pci-karten würden mich auch externe usb und vor allem pcmcia-lösungen interessieren.

wenn klanglich nichts dagegen spricht, will ich ein notebook mit externer festplatte (usb 2.0) einsetzen. digital out über pcmcia-karte oder usb - vorzugsweise per koax. da brauche ich mir keinen monitor ins rack stellen.
Gene_Frenkle
Inventar
#29 erstellt: 23. Sep 2006, 10:56
Wenn die Daten Bitgenau auf der Festplatte sind und diese dann über die Soundkarte digital ausgegeben werden gibt es bis zu dem Punkt keine Klangänderung. Beim Einlesen der CDs mit EAC oder anderen Programmen hat die Soundkarte nichts, genauer gesagt garnichts zu tun.
Laufwerke können nur Einfluss auf den Klang haben, wenn sie Daten nicht Bitgenau ausgeben oder lesen können (was alle die ich kenne, auch die billigsten aber machen) oder wenn der Wandler keinen Zwischenspeicher für die Daten hat (was heute aber alle haben).
Eigentlich ist EAC für den Hausgebrauch auch nicht wirklich nötig, denn die paar Fehlerchen, die beim Auslesen auftreten kann die Fehlerkorrektur in der Regel zu genau 100% (nicht mehr oder weniger) ausgleichen, da alle Daten zur Sicherheit mehrfach auf den CD sind. Schlimm wird es erst bei der Kopie der Kopie der Kopie... ich benutze es aber auch trotzsem (fürs gute Gewissen).
Auch bei Lossless Komprimierungen (z.B. Flac) gibt es keine Klangunterschiede (auch Zip-Dateien lassen sich ja zu 100% wieder herstellen).
Eigentlich geben alle semipro oder pro Soundkarten, die z.B. bei Thomann oder Musicstorekoeln erhältlich sind die Daten Bitgenau aus, wobei man dann eigentlich keine qualitativ hochwertige braucht, da das teure ja der Wandler und die dahinterstehende Analogtechnik ist. Auch bei den bei Apple eingebauten Soundkarten habe ich noch nichts Gegenteiliges gehört.
Die Grabbersoftware kann keinen Einfluss auf den Klang haben, solange sie korrekt arbeitet. Fehler bei der Datenübertragung manifestieren sich auf keinen Fall durch mehr Bässe, Höhen, Räumlichkeit oder sonstwas. Um das zu verändern müssten die Daten intelligent verändert werden. Dazu braucht man schon ein DSP Effekt oder ähnliches.
Jazzy
Inventar
#30 erstellt: 23. Sep 2006, 19:00
Hi!
Ein gutes LW ist schon wichtig,denn CDDA ist etwas anderes als CD-ROM.Der Reed-Solomon-Code funktioniert eben nicht so gut und effektiv wie die Fehlerkorrektur bei einer Daten-CD.Bei 1x-Speed des CDP war das 1981 ja auch nicht nötig,ans Rippen dachte wohl keiner...Also lieber ein Plextor,auch wegen dem Kopierschutz.Dazu EAC,um die richtige Auslesestrategie zu haben.USB-SK sind auf alle Fälle bitgenau,wenn auch nicht ganz billig.
Olli2006
Gesperrt
#31 erstellt: 02. Okt 2006, 19:45

Gene_Frenkle schrieb:
Es sollte kein Problem sein zu prüfen, ob die Daten Bitgenau ausgegeben werde (wäre einen neuen Threat wert). Ich selber habe das noch nie geprüft, benutze eine USB-Soundkarte. Ich habe aber eigentlich keinen Zweifel daran. Die große Verbreitung von Mac Systemen im professionellen Audiobereich und Empfehlungen in der dazugehörigen Presse wären IMO Indizien. Prüfen wäre in der Tat jedoch besser (hat aber bestimmt schon jemand gemacht, Google?). Ich persönlich würde eine 3,5" Festplatte vorziehen. hier gibt es schon recht leise Modelle.
Ein vergleichbares Produkt zum kleineren (Neu-)Preis als den Mac Mini würde ich gern mal sehen (ich bezog mich auf die gleiche Größe, zweifellos kann man sich große PCs für weniger zusammenschrauben lassen).


Hallo,
darf ich fragen welche Soundkarte? Habe nach langem Stöbern diesen passenden Thread gefunden
Ich möchte eine externe Soundkarte über USB oder Firewire (was ist besser?) an das iBook anschließen. Die SK soll dann einen digitalen Ausgang haben (mir geht es dabei nur um Stereo) und darüber an meinen Parasound DAC gehen.
Ich weiß bloß nicht welche externe Soundkarte für normales Geld die beste ist und geeignet ist.
Oft haben die SKs Surround und weitere Features, die ich ja nicht brauche und daher auch nicht mit bezahlen möchte.
Danke für die Tipps im voraus,
Oliver
Gene_Frenkle
Inventar
#32 erstellt: 02. Okt 2006, 20:17
Ich benutze eine USB-Soundkarte, weil ich den Firewireanschluss aufgrund der hoheren Datendurchsatzrate für die externe Festplatte benutze. Nachteil der USB-Karte sind etwas höhere Latenzen (nur für das livemusik-Aufnehmen wichtig) und Beschränkung auf 2 Spuren (24 bit 96 Khz), reicht also für Stereo. Treiberprobleme gibt es beim Mac in der Regel nicht. Firewire ermöglicht mehr Spuren. Einen guten Überblick über den Markt verschaffen Dir die Seiten von musicstorekoeln.de oder Thomann.de .
Olli2006
Gesperrt
#33 erstellt: 02. Okt 2006, 21:22

Gene_Frenkle schrieb:
Ich benutze eine USB-Soundkarte, weil ich den Firewireanschluss aufgrund der hoheren Datendurchsatzrate für die externe Festplatte benutze. Nachteil der USB-Karte sind etwas höhere Latenzen (nur für das livemusik-Aufnehmen wichtig) und Beschränkung auf 2 Spuren (24 bit 96 Khz), reicht also für Stereo. Treiberprobleme gibt es beim Mac in der Regel nicht. Firewire ermöglicht mehr Spuren. Einen guten Überblick über den Markt verschaffen Dir die Seiten von musicstorekoeln.de oder Thomann.de .


Hallo,
welche Soundkarte isses denn nu?????
Also zum Aufnehmen bräuchte ich sie nicht!
(Ein Midi-Eingang wäre nicht schlecht, brauche ich aber eigentlich auch nicht wirklich)
24bit96khz
Gruß,
Olli
Gene_Frenkle
Inventar
#34 erstellt: 02. Okt 2006, 21:28
Ich hab mehrere: Apogee Mini Me (AD), Boss GS-10 (AD/DA). Ich hatte u.a. Edirol UA 5 und Terratec waren nicht schlecht (letztere damals nicht MAc kompatibel).
Gelscht
Gelöscht
#35 erstellt: 03. Okt 2006, 12:56
bitgenaue ausgabe können mittlerweile sehr viele soundkarten.
terratec ewx24/96 / esi juli@ / e-mu 0404/1212M / m-audio audiophile etc...

kauf halt nur keinen soundblaster kram
Olli2006
Gesperrt
#36 erstellt: 03. Okt 2006, 16:00

Gene_Frenkle schrieb:
Ich hab mehrere: Apogee Mini Me (AD), Boss GS-10 (AD/DA). Ich hatte u.a. Edirol UA 5 und Terratec waren nicht schlecht (letztere damals nicht MAc kompatibel).


Hallo,
das scheint preislich nicht meine Kategorie zu sein
Haben die einen DAC an Board? Sowas benötige ich im Moment ja auch nicht, habe dafür meinen Parasound DAC.
Ich werde wohl einfach mal im Fachhandel nach einer Stereo-Karte mit digitalem Ausgang fragen.
Gruß,
Oliver
Gene_Frenkle
Inventar
#37 erstellt: 03. Okt 2006, 17:06
Also wenn es Dir nur um einen Digitalausgang und um einen Midi-Anschluss geht reichen eigentlich die preiswertesten externen Soundkarten so im 100 Euro Bereich, denn den Klangunterschied machen ja ausschließlich die Wandler und die analogen Verstufen, die ja dann garnicht benutzt würden. Die Digitalen Signale werden ansonsten ohne Änderung augegeben. Aber hat Dein IBook nicht einen Digitalen Ausgang? das G4 Powerbook hat einen.

Z.B.
http://www.musicstor...tail/musicstore.html oder
http://www.musicstor...tail/musicstore.html

Ansonsten geht drahtlos auch Apple Airport Express, die hat auch einen Digitalausgang. Ob da irgendwie komprimiert wird, weiß ich nicht muß aber nicht sein.


[Beitrag von Gene_Frenkle am 03. Okt 2006, 17:10 bearbeitet]
Olli2006
Gesperrt
#38 erstellt: 03. Okt 2006, 17:15

Gene_Frenkle schrieb:
Also wenn es Dir nur um einen Digitalausgang und um einen Midi-Anschluss geht reichen eigentlich die preiswertesten externen Soundkarten so im 100 Euro Bereich, denn den Klangunterschied machen ja ausschließlich die Wandler und die analogen Verstufen, die ja dann garnicht benutzt würden. Die Digitalen Signale werden ansonsten ohne Änderung augegeben. Aber hat Dein IBook nicht einen Digitalen Ausgang? das G4 Powerbook hat einen.


Nee, ich habe zumindest keinen Digital-Out am iBook(G4) gefunden.
Allerdings habe ich auch am MacMini im Internet auch keinen gesehen, da ist aber auf der Homepage von einem digitalen Ausgang die Rede.

Ich überlege, ob ich die Ausgabe für eine Soundkarte nicht sparen sollte und gleich einen gebrauchten MacMini in der Bucht angele.
Ein Touchscreen-Display, wie man es im Car-Hifi Bereich verwendet, sollte doch gehen und wenn es beim Video schauen stört, kann man es doch bestimmt abschalten, oder...
Olli2006
Gesperrt
#39 erstellt: 03. Okt 2006, 17:19
@gene frenkle
die links sind ja hilfreich! Danke schön.
Gene_Frenkle
Inventar
#40 erstellt: 03. Okt 2006, 17:28
Bitte gerne. Hier noch der Link zum Airport Express. Ich habe den Zuhause und finde das Teil wirklich klasse. Ob sie komprimieren weiß bestimmt jemand in einem Mac-Forum. Der Digital-Ausgang versteckt sich in der Audio-Out-Buchse.
http://www.apple.com/de/airportexpress/
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