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Rauschen in Verbindung mit Netzteil am Notebook

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Autor
Beitrag
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Okt 2007, 07:55
Hallo, habe mal eine wichtige Frage an euch Experten

Mein Sony VGN-Fs Notebook hängt per Kopfhörerausgang an einem Pinoneer Sx-450 Verstärker.
Unglücklicherweise habe ich extremes Rauschen in den Boxen sobald das Notbook am Netzteil hängt.

Meine Frage, wie kann ich denn das Störgeräusch beheben??
Hängt das vielleicht irgendwie mit der Frequenz zusammen, dass hier was nicht zusammenspielt? Außerdem habe ich ein Universalnetzteil, mit Spannungsregler.

Ich hoffe auf ein paar Antworten. LG
Memph1s
Stammgast
#2 erstellt: 24. Okt 2007, 09:10
hallo christian, hast du das notebook schon an einer anderen steckdose angeschlossen?
Uwe_Mettmann
Inventar
#3 erstellt: 24. Okt 2007, 15:33
Hallo Chirstian,

was meins Du mit Rauschen? Brummt es?

Sind irgendwo Antennenleitungen angeschlossen? Wenn ja testweise alle abziehen, auch die TV-Antennenleitungen.

Kabel oder SAT-Empfang?

Benutze bitte auch die Suche. Dein Problem ist nicht neu, sondern wurde schon sehr häufig behandelt.


Gruß

Uwe
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 24. Okt 2007, 16:59
hallo..
also hab mir teils schon die alten beiträge durchgelesen aber noch keine lösung für mich gefunden

zu den fragen: an einer anderen steckdose wird das rauschen nciht leiser, und es ist auch kein brummen, wirklich nur rauschen und knaxen.
ich habe alles ohne den kabeln vom kabelt tv u kabel internet sowie stromverteiler mit schutzschalter laufen lassen hat aber auch alles bis jetzt noch nichts gebracht.

ich werde später noch weitersuchen und hoffenltich noch einen weg finden.

lg
Uwe_Mettmann
Inventar
#5 erstellt: 24. Okt 2007, 17:59
Hallo Christian,

hier Lösungen die wahrscheinlich funktionieren:


Beitrag #10 und Beitrag #13

Es gibt vielleicht noch andere Lösungen, die man aber nur finden kann, wenn man Deine Anlage genau kennt.


Gruß

Uwe
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 25. Okt 2007, 09:04
Kann es schlicht an einer unsauberen Spannung aus dem Schaltnetzteil liegen, die innerhalb des Gerätes in den Wandler einstreut?

Schaltnetzteile haben so ihre Nebengeräusche

Piggel
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 25. Okt 2007, 14:19
also mit dem alten netztzeil hatte ich das problem zumindest nicht.

mein notebook brauch 19,5 volt, kann am universalgerät aber nur in Einvoltschritten umstellen!
Gelscht
Gelöscht
#8 erstellt: 25. Okt 2007, 17:36
Dann brauchst Du also ein Netzteil, das so gut ist wie das Alte
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 25. Okt 2007, 19:58
tja ;-) ..die antwort liegt im netzteil... und dass mit dem original gerät geholfen wäre stimmt... verdammt... aber will mir deswegn nicht ein neues netzteil besorgen
Uwe_Mettmann
Inventar
#10 erstellt: 25. Okt 2007, 21:46

Piggel schrieb:
Kann es schlicht an einer unsauberen Spannung aus dem Schaltnetzteil liegen, die innerhalb des Gerätes in den Wandler einstreut?

Schaltnetzteile haben so ihre Nebengeräusche ;)

Hallo,

natürlich kann es sein, dass es an einer unsauberen Spannung liegt. Schaltnetzteile sind aber nicht so schlecht, wie ihnen immer nachgesagt wird.

Meist ist die Ursache für Störungen nicht das Schaltnetzteil selber, sondern, dass es ein Netzkabel mit Schutzleiteranschluss hat. Dies ist wahrscheinlich bei dem neuen Netzteil von Christian der Fall. Das alte Netzteil hatte wahrscheinlich keinen Schutzleiteranschluss. Also ist nicht zwingend ein neues Netzteil notwendig, sondern der Übertrager in der NF-Leitung tut es auch, zumal das die günstigere Lösung ist. Wenn ein neues Netzteil, dann selbstverständlich eins ohne Schutzleiterverbindung. Solche Netzteile sind dann intern besser schutzisoliert, damit auf den Schutzleiter verzichtet werden kann.

Um es aber ganz klar zu sagen:
Das jetzige Netzteil muss mit Schutzleiter betrieben werden, weil es sonst lebensgefährlich werden kann!!


Gruß

Uwe
Gelscht
Gelöscht
#11 erstellt: 26. Okt 2007, 09:09
Ist die Ausgangsspannung bei Kleinnetzteilen nicht immer galvanisch getrennt?

Zumindest bei den von mir gerade ausgemessenen Netzteilen ist keine Verbindung zwischen 0 Volt des Ausgangs und dem Schutzleiter. Damit fällt die Masseschleife als Ursache aus.
Uwe_Mettmann
Inventar
#12 erstellt: 26. Okt 2007, 10:16

Piggel schrieb:
Ist die Ausgangsspannung bei Kleinnetzteilen nicht immer galvanisch getrennt?

Die Spannungen sind zwar galvanisch getrennt, aber der Schutzleiter ist meistens mit der sekundären Masse verbunden. Wenn das bei Deinem Notebook-Netzteil anders ist, so ist das eine Ausnahme.


Piggel schrieb:
Damit fällt die Masseschleife als Ursache aus.

Nein, vielmehr ist Masseschschleife die wahrscheinliche Ursache, siehe auch den Link, den ich oben angebeben habe und gib mal in die Suche die Begriffe Notebook und Schutzleiter ein.


Gruß

Uwe
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 26. Okt 2007, 10:36

Uwe_Mettmann schrieb:
Nein, vielmehr ist Masseschschleife die wahrscheinliche Ursache, siehe auch den Link, den ich oben angebeben habe und gib mal in die Suche die Begriffe Notebook und Schutzleiter ein.


Gruß

Uwe



hm, ich habe vier verschiedene Netzteile durchgemessen, keins hatte diese Verbindung.



Was ich mir am Notebook eher vorstellen kann ist, dass es eine Brummschleife über das Netzwerkkabel bekommt.



Gruß,

Piggel
Uwe_Mettmann
Inventar
#14 erstellt: 26. Okt 2007, 10:48

Piggel schrieb:
hm, ich habe vier verschiedene Netzteile durchgemessen, keins hatte diese Verbindung.

Hallo Piggel,

dann hast Du Dich vermessen oder es ist ein Riesenzufall. Ich habe auch schon mehrere durchgemessen und die hatten immer Verbindung zwischen sekundärer Masse und Schutzleiter. Außerdem habe ich hier schon bei vielen Stör- und Brummproblemen mit Notebook-Netzteilen geholfen und fast immer etwas mit der Schutzleiterverbindung zu tun.

Letztendlich ist es auch egal. Soll Christian es doch ausprobieren. Wir können nur rätseln, was er für ein Netzteil hat.


Gruß

Uwe
digitalfrost
Stammgast
#15 erstellt: 26. Okt 2007, 10:51
Ich hatte solche Probleme auch bis ich mir geschirmte Cinchkabel gebaut habe (mit RG58 Koaxkabel). Seitdem kann ich das Cinchkabel quer über Netzleitungen legen ohne das die geringste Störung auszumachen wäre.
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 27. Okt 2007, 16:42

Uwe_Mettmann schrieb:

Piggel schrieb:
Kann es schlicht an einer unsauberen Spannung aus dem Schaltnetzteil liegen, die innerhalb des Gerätes in den Wandler einstreut?

Schaltnetzteile haben so ihre Nebengeräusche ;)

Hallo,

natürlich kann es sein, dass es an einer unsauberen Spannung liegt. Schaltnetzteile sind aber nicht so schlecht, wie ihnen immer nachgesagt wird.

Meist ist die Ursache für Störungen nicht das Schaltnetzteil selber, sondern, dass es ein Netzkabel mit Schutzleiteranschluss hat. Dies ist wahrscheinlich bei dem neuen Netzteil von Christian der Fall. Das alte Netzteil hatte wahrscheinlich keinen Schutzleiteranschluss. Also ist nicht zwingend ein neues Netzteil notwendig, sondern der Übertrager in der NF-Leitung tut es auch, zumal das die günstigere Lösung ist. Wenn ein neues Netzteil, dann selbstverständlich eins ohne Schutzleiterverbindung. Solche Netzteile sind dann intern besser schutzisoliert, damit auf den Schutzleiter verzichtet werden kann.

Um es aber ganz klar zu sagen:
Das jetzige Netzteil muss mit Schutzleiter betrieben werden, weil es sonst lebensgefährlich werden kann!!


Gruß

Uwe


also so wie ich das jetzt verstanden habe ist im neuen netzteil wahrschienlich ein schutzleiter der die störgerausche erzeugt.
und den schutleiter kann man irgendwie wegschalten?
ich hoffe nicht irgendwann auszusteigen weil ich als eher laie nicht mehr mitredn kann. bitte um verständnis *g*

also gibt es eine möglichkeit?
Gelscht
Gelöscht
#17 erstellt: 27. Okt 2007, 17:36
Zuerst die Frage: In der Steckdose sind zwei Löcher (Phase und Nulleiter). Diese Kontakte hat jeder Stecker, flach oder rund. Dazu gibt es aber noch zwei metallene Laschen in der Dose. Hat der Stecker des Netzteiles entsprechend Kontakte an der Seite? Das wäre dann der Schutzleiter. Wenn der Stecker die nicht hat, fällt das als Grund weg.

Und wenn er die hat, dann wäre der Verzicht darauf gefährlich. Dann müsste man über Mantelstromfilter bei den Antennenanschlüssen nachdenken. Falls es überhaupt Verbindungen zu solchen gibt. (auch auf dem Umweg über mehrere Geräte)

Der für mich wahrscheinlichste Grund für diese Störungen bleibt allerdings das Netzteil.
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 27. Okt 2007, 18:53
das netzteil ist eines von hama
hier:
http://web.hoh.de/ho...TY=item&ST=1&IT=9381

und es hat einen schutzleiter.
aber ehrlich gesagt will ich auf die erdung nicht verzichten, dabei habe ich kein gutes gefühl!

habe jetzt mal eine dumme frage: ist es denn erlaubt (wegen versicherung etc) das notebook an einem anderen schutzleiter anzuschließen? bzw funktioniert soetwas dann überhaupt??

außerdem: am verstärker hängt kein antennekabel
Uwe_Mettmann
Inventar
#19 erstellt: 27. Okt 2007, 19:00
Hallo Christian,

hat denn der Verstärker einen Schutzleiter?


Gruß

Uwe
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 27. Okt 2007, 19:06

Uwe_Mettmann schrieb:
Hallo Christian,

hat denn der Verstärker einen Schutzleiter?


Gruß

Uwe


weiß nicht, kann ich erst am sonntag abend gucken
bin zuviele km weit weg
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 30. Okt 2007, 14:47
hm, also der verstäker hat auch einen schutzleiter

außerdem hab ich das rauschen im netzteil, wenns nicht am notebook hängt


[Beitrag von christian_hifi am 30. Okt 2007, 17:49 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#22 erstellt: 30. Okt 2007, 22:43
Hallo Christian,

also haben zwei Geräte Schutzleiterverbindung. Bei zwei Schutzleiterverbindungen gibt es häufig solche Probleme mit Störungen. Wenn Du den Verstärker über eine sehr lange Verlängerungsschnur anschließt, könnte das Rauschen etwas leiser werden. Das würde auf die doppelte Schutzleiterverbindung als Ursache hindeuten. Also teste es mal mit dem Übertrager. Ein anderes Netzteil ohne Schutzleiterverbindung hilft auch.

Digitalfrost hat Dir empfohlen ein besseres Cinchkabel zu nehmen. Dies kann die Störungen auch reduzieren (wichtig, der Schirm muss auf beiden Seiten angeschlossen sein).

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit die Störungen zu reduzieren. Verbinde mal den Massekontakt des Klinkensteckers, der in Notebook gesteckt ist, mit einem kurzen Draht mit der Masse einer Schnittstelle (V24 oder Drucker). Ist keine Schnittstelle in der Nähe, so führe das Audiokabel an der Schnittstelle vorbei, entferne an dieser Stelle die Isolierung und halte den Schirm an die Masse der Schnittstelle. Es könnte sein, dass dadurch die Störungen auch reduziert werden.

Natürlich kann es auch ein, dass das Netzteil Störungen aussendet, diese auf der Betriebsspannung gelangen und dadurch das NF-Ausgangssignal des Notebooks verseuchen. In diesem Fall wäre das Rauschen aber auch zu hören, wenn Du einen Kopfhörer an das Notebook anschließt oder das Notebook mit einem Verstärker verbindest, der keine Schutzleiterverbindung hat. Dann ist das Problem weg, wenn Du ein anderes Netzteil nimmst. Dieses sollte aber keinen Schutzleiter haben.

So mehr kann ich zu dem Thema nicht sagen. Nun heißt es für Dich ausprobieren.


Gruß

Uwe
christian_hifi
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 30. Okt 2007, 23:23
ich verstehe das problem, hab jetzt sogut wie alles ausprobiert, also das mit dem kabel am klinkestecker, mit dem längern kabel und hab über kopfhörer gehorcht (ohne rauschen)

vielleicht versuch ich das mit einem besseren chinckabel und schirmung noch

jedenfalls ist mir jetzt klar, dass das netzteil einfach schlecht ist und die doppelte erdung schuld daran ist.
d.h. derzeit musik horchen und netzteil abschließen sonst

vielen dank für eure super hilfe ;-)
Uwe_Mettmann
Inventar
#24 erstellt: 30. Okt 2007, 23:40
Hallo Christian,

wenn das Rauschen mit dem Kopfhörer weg ist, so ist die wahrscheinlichste Ursache der doppelte Schutzleiter. Also Abhilfe:

Übertrager oder Netzteil ohne Schutzleiter.

Besseres NF-Kabel könnte auch helfen, wobei ich nicht glaube, dass dann das Rauschen ganz weg ist.


Gruß

Uwe
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