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Motherboard für Stereo Hifi (worauf sollte man achten ? )

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Beitrag
Werner_W
Stammgast
#1 erstellt: 07. Feb 2008, 21:15
Hallo

Ich würde mir gerne einen neuen Rechner zusammenstellen, nur bin ich mir nicht sicher worauf ich beim Motherboard und Cpu achten muss.

In erster Linie soll der Rechner zum abspielen von Stereo Musik mittels Silverjuke dienen.

An zweiter Stelle liegt Bildbearbeitung , deswegen sollte er nicht zu langsam sein.
(Ich liebäugel mit einem Intel Core 2 QUAD 6600 )

Nur für meine Tochter habe ich vor einiger Zeit einen Intel Core 2 Duo E... Rechner zusammenstellen lassen und der verursacht Störungen bei der Wiedergabe von musik.

Das würde ich gerne bei Diesem vermeiden .


Ich bräuchte mindestens 3 PCI Steckplätze für die Karten die ich gerne weiter benutzen würde :
RME Hammerfall DIGI9636
Hauppauge WinTV PVR 350
Netzwerk Karte
Sound Blaster Audigy 2


Besten Dank Schonmal


Gruß
Werner
ciorbarece
Inventar
#2 erstellt: 07. Feb 2008, 22:28
Zum Musikhören ist die Audigy scheisse, sorry daß ich das so deutlich sagen muss.

Wenn Du dich hier im Forum ein bißchen schlau machst, dann wirst du noch zahlreiche andere Meinung dazu hören, die bestätigen daß Creative Karten zum Musikhören ungeeignet sind, und aus persönlicher Erfahrung mit der Audigy 2 USB kann ich das bestätigen. Schuld daran wird das Upsamping sein, welche die Audigys immer machen, oder auch andere Gründe.

Das Motherboard wird für den Klang völlig wurscht sein, allein die Soundkarte ist wichtig. Falls du 5.1 brauchst wirds teuer/schwierig, weil gute günstige Soundkarten sind meist stereo.

Gute Soundkarten kommen meist aus der Studioszene, die üblichen Verdächtigen, welche oft genannt werden, sind:

ESI Maya 44
ESI Juli@
M-Audio Audiophile
Audiotrack Prodigy 7.1 (wechselbare Opamps, Multichannel)

Kannst dich aber Mal bei thomann.de schlau machen, Alternativen gibts viele.

O.g. kosten so um die 100€, für 250€ soll die Audio Kontrol 1 sehr gut sein.

Dem PC von Deiner Tocher würde ich auch eine der o.g. Soundkarten verpassen.

Ich frage mich ob eine solche Karte besser klingt als z.B. ein Sony CDP-X333ES CD-Player.

Grüße,

Chris


[Beitrag von ciorbarece am 07. Feb 2008, 22:29 bearbeitet]
Werner_W
Stammgast
#3 erstellt: 07. Feb 2008, 23:07
Sorry, ich hatte mich nicht genau genug ausgedrückt.

Die Soundblaster dient nur für den PC Ton / Internet oder wenn ich gerade am PC Musik höre.

Zum eigentlichen Musik Hören nehme ich die RME DIGI9636
(Das ist eine Digital in/out Karte)

Die ist via Digitalausgang mit der Stereoanlage im Wohnzimmer verbunden.

Mit dem Klang bin ich soweit zufrieden, nur ein Hauch schlechter wie mein CD Laufwerk, aber dafür habe ich jetzt viel mehr Zeit zum Hören .
Mit dem CD Player war ich so gesehn, länger am CD's suchen wie ich gehört habe.
Das gute CD Laufwerk dient seitdem ich Silverjuke habe nur noch als Staubfänger


Aber Danke für Deinen Tip, das mit der ESI Juli@ werde ich am Rechner meiner Tochter probieren, Wäre schön wenn ich das so in den Griff bekomme . (Sie würde sich Freuen)


Gruß
Werner
Werner_W
Stammgast
#4 erstellt: 07. Feb 2008, 23:19
Nochmal zur ESI Juli@
kann man die auch für Spiele nehmen ?
(Sie spielt auch gerne am PC )

ciorbarece
Inventar
#5 erstellt: 07. Feb 2008, 23:24
Also wenn Du die Karte digital am Verstärker anschliesst, dann kannst du irgendeine nehmen !

Dann läuft nämlich weiter hin der D/A Wandler aus dem Verstärker, also digital angeschlossen werden alle Quellen gleich klingen. Einen Klangunterschied zw. PC, CDP usw. dürfte es eigentl. nicht geben.

Wenn du dir schon so eine gute Karte zulegst, dann unbedingt analog anschliessen, also über Chinchkabel, Klinke, je nach dem, aber nicht coaxial oder optisch.

Dann nutzt Du den (sicherlich besseren) Wandler der Karte, und erst dann lohnt sich die Investition auch !

Bin auch mom. schwer am überlegen mir eine ESI Maya 44 Usb für mein Notebook zuzulegen, ich frage mich ob ich meinen Sony CDP-X333ES dann einpacken könnte...

Grüße,

Chris
ciorbarece
Inventar
#6 erstellt: 07. Feb 2008, 23:27

Werner_W schrieb:
Nochmal zur ESI Juli@
kann man die auch für Spiele nehmen ?
(Sie spielt auch gerne am PC )

:)


Ich glaub die Karte ist Stereo, ansonsten wüsste ich nicht was dagegen sprechen würde. Ich würd die Juli@ auch sofort nehmen, leider brauch ich aber ne USB Lösung
Werner_W
Stammgast
#7 erstellt: 08. Feb 2008, 00:02
Im Moment hat meine Tochter auch nur Stereo.
Mit 5.1 hab ich es nicht so (bekomme noch nichtmal wohlklingendes Surround im Wohnzimmer hin )

Aber nochmal zu meinem Anliegen,
Ihr seit der Meinung das CPU / Motherboard Störgeräusche sich nur bei schlechter Soundkare bemerkbar machen.

Ich würde mich schwarzärgern wenn ich ein mit der Rechnerbelastung ansteigendes Geräusch in den Boxen hätte


[Beitrag von Werner_W am 08. Feb 2008, 00:04 bearbeitet]
ciorbarece
Inventar
#8 erstellt: 08. Feb 2008, 00:41
Von Surround halt ich auch nix.

Störgeräusche sollte es eigentl. nicht geben, um ganz sicher zu gehen könnte man eine USB Lösung nehmen.

Von besonders "audiophilen" Mainboards hab ich jedenfalls noch nix gehört...


[Beitrag von ciorbarece am 08. Feb 2008, 00:42 bearbeitet]
Werner_W
Stammgast
#9 erstellt: 08. Feb 2008, 00:52
Nee vom Surround war ich nur gut eine Woche begeistert, mittlerweile verspüre ich nichtmal mehr die lust den kram bei besonders guten DVD's einzuschalten. Das verschandelt auch die ganze Wohnzimmer Optik.

Das war wirklich reichlich Lehrgeld
Werner_W
Stammgast
#10 erstellt: 08. Feb 2008, 01:18

ciorbarece schrieb:

Bin auch mom. schwer am überlegen mir eine ESI Maya 44 Usb für mein Notebook zuzulegen, ich frage mich ob ich meinen Sony CDP-X333ES dann einpacken könnte...

Grüße,

Chris



Ich denke schon das der Pc dann mithalten kann , selbst wenn es eine Spur schlechter sein sollte, auf Die art Musik zu hören ist einfach Genial.

Mit ein paar Buchstaben eintippen ist man bei dem Lied was man gerade hören möchte.

Am besten gefällt mir jedoch der zufällige autoplay Modus von Silverjuke, der merkt sich anscheinend die Hörgewohnheiten , Lieblingslieder ... und spielt dann wenn man es möchte, nur noch die Lieblinslieder


Ich hab mir dafür Skins mit Genretasten gebastelt,
auf Knopfruck wechselt er die Musikrichtung oder was ich vorgegeben habe


oder als okdstyle Jukebox
http://www.bilder-space.de/show.php?file=kY2J15kGZTUcXKC.jpg

Macht schon Spass
ciorbarece
Inventar
#11 erstellt: 08. Feb 2008, 04:18
Hey, der Player sieht ja Mal richtig lecker aus ! Find auch daß Musikhören am PC genial ist, man hat immer das richtige Lied parat

Ich hab mir jetzt die M-Audio Transit günstig als Gebrauchtkauf über Amazon bestellt, für 61€ inkl. Versand, ich denke da kann man nix falsch machen.

Sollte das Ding gleich gut oder sogar besser klingen als der dicke Sony dann werd ich den alten Panzer meinem Vater "andrehen", der hat ja schon nen Sony ES Verstärker :), und mir das lecker Ding hier kaufen:

http://www.nativeinstruments.de/index.php?id=audiokontrol1_de

Kostet knapp 240€. Kann mir aber auch vorstellen beide zu behalten, naja Mal schaun.

Kannst ja gerne Mal schreiben wie die Juli@ so klingt, vielleicht im Vergleich zu einem guten CD-Player. Ich schreib dann auch mal wie ich die Transe so finde.

Memph1s
Stammgast
#12 erstellt: 08. Feb 2008, 08:57
hi,
die störgeräusche bei dem pc deiner tochter könnten vom netzteil kommen. schliess den pc am besten mal an eine andere steckdose an, oder teste ein anderes netzteil.
ansonsten gibt es noch zu sagen, dass du wohl keinen steckplatz mehr fuer eine netzwerkkarte berücksichtigen musst, da die meisten neuen mainboards (?? wie ist der plural von mainboard??) einen integrierten netzwerkanschluss haben. wenn du dir ein mikro atx mainboard kaufst, dann hast du bis auf cpu und ram schon alles auf dem board und kannst so einiges sparen. würde in deinem fall wohl sowieso einen athlon 64 x2 EE bevorzugen. die sinid sparsam, lüfter is leise und sehr preiswert.
jaehnsons
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 08. Feb 2008, 17:21
Hallo zusammen,
ich klink mich einfach mal mit ins Thema ein, wenn du , Werner, nichts dagegen hast ?

Zur digital / analog - Thematik:
Ist es richtig, dass wenn ich den Receiver digital mit einer Soundkarte verbinde, es egal ist ob es sich um eine 200€ Profisoundkarte handelt oder nur um eine Onboard-Lösung?
Sind die D/A-Wandler der Profisoundkartensparte besser als die der geläufigen CD-Spieler?

Zum Rechner deiner Tochter:
Nur Probleme beim Abspielen von Musik oder auch bei jeglichem anderen Sound? Mal einen anderen Player verwendet? An der Hardware kann es meines Erachtens nicht liegen.
Was auch die Lösung für deine Anfrage an Mainboard+CPU ist, es müsste eigentlich egal sein.
Wie "Partypilot" schon richtig erwähnte haben die meisten Mainboards (müsste richtig sein ;)) schon eine integrierte Netzwerkkarte und auch eine Soundkarte, welche für PC-Sound locker reicht.

grüße


[Beitrag von jaehnsons am 08. Feb 2008, 17:23 bearbeitet]
ciorbarece
Inventar
#14 erstellt: 08. Feb 2008, 17:52

jaehnsons schrieb:
Zur digital / analog - Thematik:
Ist es richtig, dass wenn ich den Receiver digital mit einer Soundkarte verbinde, es egal ist ob es sich um eine 200€ Profisoundkarte handelt oder nur um eine Onboard-Lösung?
Sind die D/A-Wandler der Profisoundkartensparte besser als die der geläufigen CD-Spieler?


Zur ersten Frage: ja.

Wenn Du die Karte digital anschliesst, dann könntest du z.B. auch ne billige Erweiterungskarte mit nem optischen/koaxialen Digitalausgang nehmen, weil die Karte sowieso nur das Signal an den Receiver weiterleitet. Ne Profikarte kannst Du dir getrost sparen.

Genauso ist es völlig wurscht ob du nen 3000€ Cd-Player oder einen billigen DVD-Player an den Receiver klemmst, solange diese digital angeschlossen sind lesen sie nur die Daten aus und leiten diese einfach nur weiter.

Zur zweiten Frage: Ich würde sagen ja. Ich werde nächste Woche meine M-Audio Transit bekommen, und ausgiebig gegen meinen Sony CDP testen. Logisch betrachtet würde ich sagen daß ich meinen CDP anschliessend einpacken kann, aber wer weiss das schon so genau ? Ich habe Mal einen Comment von jdn. hier gelesen, der einen CDP der 3000€ Klasse gegen eine gute Studiosoundkarte über Kopfhörer probegehört und keinen Unterschies festgestellt hat.


Chris
Werner_W
Stammgast
#15 erstellt: 09. Feb 2008, 13:18
Die Qual der Wahl

Was würdet Ihr denn Vorziehn ?
Spielen mache ich gar nicht am PC, nur Photoshop sollte möglichs fix arbeiten und ggf. Video bearbeitung .

Habe mir jetzt diese zwei ins Auge gefasst, aber was wäre wohl die bessere Wahl ?

Intel Core 2 Duo E6850, mit ASUS P5KC Mainboard
ASUS P5KC
- Sockel LGA 775
- Northbridge Intel P35, Southbridge Intel ICH9
- Front-Side Bus (FSB) 1333/1066/800
- 4 Steckplätze für DDR2: DDR2-800 oder DDR2-667, max. 8GB
2 Steckplätze für DDR3: DDR3-1066 oder DDR3-800, max. 4GB
(DDR2 und DDR3 dürfen nicht gleichzeitig genutzt werden)
- Unterstützt die Dual-Channel-Speichertechnologie
- 1 IDE 2x ATA 133 , unterstützt bis zu 2 IDE-Geräte
- 4 Serial-ATA 3,0GB/s Anschlüsse (via Southbridge)
unterstützt bis zu 4 SATA2-Geräte bei einer Datenübertragung von 3.0 Gb/s
2 Serial-ATA 3,0Gb/s Anschlüsse (via JMicron JMB363),
unterstützt bis zu 2 SATA2-Geräte bei einer Datenübertragung von 3.0 Gb/s
(1 Mainboard, 1 Backpanel)
mit RAID-Controller unterstützt RAID 0, RAID 1 und JBOD
- 2 IEEE 1394a (Firewire) Anschlüsse (1 Backpanel,1 Mainboard)
- Anschluss für Diskettenlaufwerk (FDD)
- 3 PCI-Slots
- 1 PCI-Express x 16 Slot für PCI Express-Grafikkarten mit 16 Mode-Busbreite
- 1 PCI-Express x 16 Slot für PCI Express-Grafikkarten mit 1 oder 4 Mode-Busbreite
- Unterstützt ATI CrossFire™
- 1 PCI-Express x 1 Slot
- 12 x USB 2.0-Anschlüsse: 6 Standard-USB 2.0-Anschlüsse auf der Rückseite,
zusätzliche Header zur Unterstützung von 6 zusätzlichen USB 2.0-Anschlüssen auf dem Mainboard
- ATX Formfaktor





Intel Core2 Quad Q6600 mit Biostar P35D2-A7 Mainboard

Biostar P35D2-A7
- Sockel LGA 775
- Northbridge Intel P35, Southbridge Intel ICH9
- Front-Side Bus (FSB) 1333/1066/800
- 4 Steckplätze für DDR2: DDR2-800 oder DDR2-667, max. 8GB
- Unterstützt die Dual-Channel-Speichertechnologie
- 1 IDE 2x ATA 133 , unterstützt bis zu 2 IDE-Geräte
- 4 Serial-ATA 3,0GB/s Anschlüsse
unterstützt bis zu 4 SATA2-Geräte bei einer Datenübertragung von 3.0 Gb/s
- Anschluss für Diskettenlaufwerk (FDD)
- Druckeranschluss onBoard (zum Anschluss eines Parallelport-Druckers benötigen Sie ein
passendes Slotblech).
- 3 PCI-Slots
- 1 PCI-Express x 16 Slot für PCI Express-Grafikkarten mit 16 Mode-Busbreite
- 1 PCI-Express x 4 Slot für PCI Express-Grafikkarten mit 1 oder 4 Mode-Busbreite
- 1 PCI-Express x 1 Slot
- 10 x USB 2.0-Anschlüsse: 4 Standard-USB 2.0-Anschlüsse auf der Rückseite,
zusätzliche Header zur Unterstützung von 6 zusätzlichen USB 2.0-Anschlüssen auf dem Mainboard
- ATX Formfaktor





oder den Core2 Quad Q6600 (was preislich interessant wäre) , mit diesem Mainboard:
ASRock 4CoreDual-SATA2
- Front-Side Bus (FSB) 1066/800/533
- 2 Steckplätze für DDR: PC400, PC333 oder PC266, max. 2GB
- 2 Steckplätze für DDR2: PC667 oder PC533, max. 2GB
(Die Speicherbänke dürfen nur alternativ genutzt werden)
- Unterstützt die Dual-Channel-Speichertechnologie
(Zum Einsatz sind die technischen Voraussetzungen zu erfüllen)
- 8 x USB 2.0-Anschlüsse: 4 Standard-USB 2.0-Anschlüsse auf der Rückseite,
zusätzlich Header zur Unterstützung von 4 zusätzlichen USB 2.0-Anschlüssen auf dem Mainboard
- 1 AGP 8x Slot, unterstützt 1,5V.
- 1 PCI Express Grafik-Slot
- 4 PCI-Steckplätze
- IDE 2x ATA 133/100/66, unterstützt bis zu 4 IDE-Gerät
- 2 SATAII-Anschlüsse (3,0Gb/s) mit Hot-Plug- und Hot-Swap-Funktion,
RAID-Controller unterstützt RAID 0, 1, JBOD
- 1 Anschluss für Diskettenlaufwerk
- Anschluss für Parallelport-Drucker auf dem Backpanel
- ATX Formfaktor


Vielen Dank für eure Mühe .


Gruß
Werner
ciorbarece
Inventar
#16 erstellt: 09. Feb 2008, 16:06
Generell würde ich sagen, daß ein teures Mainboard nur dann sinnvoll ist wenn man übertakten will, oder die Ausstattung auch wirklich braucht. Auch mit Hinblich auf zukünftige Aufrüstungen ist ein besseres Mainboard sinnvoll, weil neueres Ram oft billiger ist als veraltetes. Ich persönlich würde irgendwas in der Mittelklasse nehmen, also auf aktuellem Standard aber kein Highend-Übertaktungswunder.

Bezüglich Quadcore vs. Dualcore würde ich mich informieren ob die Programme welche verwendet werden einen Vorteil aus mehreren Cores ziehen, ansonsten ist die Dual-Core Variante billiger und sogar schneller.

Ist halt immer so ne Sachen, was braucht man, was nicht, was könnte in Zukunft interessant sein...
Gelscht
Gelöscht
#17 erstellt: 09. Feb 2008, 16:12
ich würde auf jeden Fall ein Board mit Intel P35 Chipsatz kaufen. Ich habe da mit Gigabyte Boards gute Erfahrungen. Prozessor: entweder nen C2D E6750 oder halt den E6850. Arbeitsspeicher: reicht im Prinzip billiger DDR2-667 Ram. 2 gb solltens aber auf jeden fall sein. zur grafik: GF 8800 GT 512MB ist der aktuelle P/L kracher.
wie hoch liegt denn das Budget?
Werner_W
Stammgast
#18 erstellt: 09. Feb 2008, 16:35
Hi

Für Motherboard , Cpu und passendem leisem Netzteil, hatte ich als Obergrenze an 400 bis 500 Euro gedacht.

Eine leistungsstarke Grafik Karte brauche ich für Photoshop eigentlich nicht. (Da müsste sogar die Onboard reichen)
Im moment habe ich einen Pentium 4 mit 3.00GHz / 1GB Ram und eine GeForce 6200
Gelscht
Gelöscht
#19 erstellt: 09. Feb 2008, 16:45
Mainbard: Gigabyte P35 DS3
Prozessor: C2D E6750
Netzteil: Seasonic S12II-330HB

Ist die alte Grafikkarte mit PCI Schnittstelle? Dann könntest du nämlich erstmal die weiterverwenden und wenn die dann nicht reicht kannst du dir immer noch eine neue kaufen.
Beim Netzteil auf jeden Fall ein Markennetzteil nehmen. Beim Prozessor brauchst du auch nicht unbedingt den stärksten DualCore. Also entweder den E6750 oder den Q6600. Sind im Moment völlig ausreichend...vor allem wenn du nur geringe Anforderungen hast.
Werner_W
Stammgast
#20 erstellt: 09. Feb 2008, 18:10
Das Gigabyte P35 DS3 scheint nicht schlecht zu sein

Was meinst Du, ist das was, 0der ist es vieleicht eine abgespeckte Version:

http://cgi.ebay.de/I...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Gelscht
Gelöscht
#21 erstellt: 09. Feb 2008, 18:18
das sieht nicht schlecht aus. das Gigabyte p35 ds3 ist die abgespeckteste variante der platine. da gäbs noch das ds3p, ds3l, ds3r, ds4, dq6...usw. allerdings ist das nicht nötig...die haben nur z.b. bessere kühlung oder mehr sata ports, ddr3-ram bänke oder einen zusätzlichen pci-e steckplatz. brauchst du allerdings alles nicht....da du kein crossfire brauchst, nicht übertaktest und kein ddr3 speicher kaufst
Butti2
Stammgast
#22 erstellt: 09. Feb 2008, 18:47

ciorbarece schrieb:
Wenn Du dich hier im Forum ein bißchen schlau machst, dann wirst du noch zahlreiche andere Meinung dazu hören, die bestätigen daß Creative Karten zum Musikhören ungeeignet sind, und aus persönlicher Erfahrung mit der Audigy 2 USB kann ich das bestätigen. Schuld daran wird das Upsamping sein, welche die Audigys immer machen, oder auch andere Gründe.

Das Resampling kann umgangen werden.

Andere Gründe sind?


[Beitrag von Butti2 am 09. Feb 2008, 18:53 bearbeitet]
Werner_W
Stammgast
#23 erstellt: 09. Feb 2008, 19:19
Naja, so schlecht ist die Audigy 2 auch nicht.
Für PC Lautsprecher reicht sie vollkommen
ich habe da ein älteres CambridgeSoundworks System dran und das klingt für den Preis wirklich beeindruckend.
Nur zum intensiven Hören an der Stereoanlage würde ich sie nicht nehmen .
Selbst über Digitalausgang an einem hochwertigen Wandler klingt die Audigy bescheiden
Da klingt zb. die RME um Klassen besser.
Butti2
Stammgast
#24 erstellt: 09. Feb 2008, 19:24
Wenn das Resampling umgangen wird, dürfte kein Unterschied bestehen, solange digital Ausgegeben wird.
ciorbarece
Inventar
#25 erstellt: 09. Feb 2008, 23:30
Wie kann man das Resampling umgehen ? Ich dachte der Chip wäre fest auf 48 kHz eingestellt. Lasse mich gern eines besseren belehren.
Butti2
Stammgast
#26 erstellt: 10. Feb 2008, 01:22
Ahoi

Man kann mit Foobar per Kernelstreaming das Resampling verhindern, für Winamp dürfte es ebenfalls ein solches Plugin geben.

Hier lässt sich ein Test finden, mit welchem man prüfen kann, ob resampelt wird oder nicht.

Werner_W
Stammgast
#27 erstellt: 11. Feb 2008, 08:34
Hi

Habe mir noch einen neuen Monitor zugelegt (LCD TV)
Jetzt brauche ich wohl doch noch eine neue Grafikkarte mit HDMI ausgang

Oder reicht da ein normaler DVI Ausgang?
Beim LCD stand u.a. was dabei, das er einen
HDMI-(Digital)(DVI kompatibel) Anschluss hat.


Kennt sich zufällig Jemand damit aus ?

Der LCD-TV hat:
Interlaced HDTV-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten
Eine native Auflösung von 1366x768 Bildpunkten

Digital Scaler - ankommende Bildsignale werden auf 1366x768 Auflösung hochgerechnet, egal von welcher Quelle (TV, DVD, DVB-T, etc.)

HDCP-fähig und HDMI-Digital (abwärts kompatibel zu DVI) zum Empfang von z.B. Premiere, Pro7, Sat1, HD-TV


HDMI-Digitalanschluss mit Unterstützung des HDCP-Kopierschutzes ausgestattet. HD-ready kann 720p- und 1080i-Signale bei einer Frequenz von 50 und 60 Hz anzeigen.


Danke


Gruß
Werner
Gelscht
Gelöscht
#28 erstellt: 11. Feb 2008, 16:01
Ja, es gibt DVI auf HDMI Adapter für ca 5 Euro.
Adapter
komplette Kabel
Werner_W
Stammgast
#29 erstellt: 11. Feb 2008, 16:14
Vielen Dank ImensO

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