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Ist WAV = WAV oder gibt es Unterschiede bei den einzelnen Anbietern?

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Autor
Beitrag
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 12. Okt 2014, 10:00
Hallo und guten Morgen,


ich hoffe meine Frage passt in dieses Forum und ist auch im richtigen Unterforum gelandet.

Also, ich überlege seit kurzer Zeit, in welcher Qualität ich meine Hardstyle-Lieder kaufen sollte.

Für mich spielt momentan der Preis keine Rolle, ich möchte für mein Geld, wenn ich schon mehr als für eine mp3 Datei zahle, auch dementsprechend Qualität haben.

Habe mich für das WAV oder AACFormat entschieden, wobei ich eher zu WAV tendiere.

Zwar ist die Dateigröße deutlich größer als bei mp3's, aber das spielt auch erstmal keine große Rolle.


Meine Frage wäre jetzt : Gibt es irgendwelche Unterschiede bei den unterschiedlichen Shops, wo man wav's erwerben kann, sprich in der Qualität, Bitrate usw. oder ist WAV = WAV ?


Ich hoffe ihr könnte mir helfen


Lg Noise
Metal-Max
Inventar
#2 erstellt: 13. Okt 2014, 09:15
In WAVs ist in der Regel einfach das CD-Format enthalten, sprich 16 Bit bei 44,1kHz. Wenn das entsprechende Stück auf CD erhältlich ist, kannst du davon ausgehen, dass verkaufte WAVs auch genau diese Daten haben.

Man kann in einem WAV aber auch durchaus 24 Bit bei 192kHz unterbringen. Du musst einfach beim jeweiligen Shop anfragen, die sollten dir weiterhelfen können.
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 13. Okt 2014, 22:00
Hallo,

danke für die Antwort.

Die Lieder gibt es im Laden, also als CD, nicht zu kaufen.

Also gibt es bei WAV auch nochmal Unterschiede? Hmm...ist der Unterschied groß?

Lg


[Beitrag von Noise_Hunter am 13. Okt 2014, 23:01 bearbeitet]
Steffen_Bühler
Stammgast
#4 erstellt: 14. Okt 2014, 07:34
Du kannst bei WAV theoretisch jede beliebige Abtastfrequenz und Quantisierung einstellen. Ich glaube zwar nicht, dass Du Dateien bekommst, die mit 8 Bit und 32 kHz mono gesampelt wurden, aber sicherheitshalber könntest Du ja vorher fragen, wofür Du genau bezahlst.

Viele Grüße
Steffen
smutbert
Stammgast
#5 erstellt: 14. Okt 2014, 08:50

Noise_Hunter (Beitrag #1) schrieb:
[…]ist WAV = WAV ?
[…]


Nein, prinzipiell nicht. Nicht nur dass man unterschiedliche Samplingraten und -tiefen verwenden kann und verwendet. WAV ist ein Containerformat, das viele Formate beinhalten kann, auch verlustfrei oder verlustbehaftet komprimierte — WAV-Dateien können sogar mp3-Audio enthalten. Hier [1] gibt es eine Liste unterstützter Formate.

Das üblichste ist bei WAV natürlich unkomprimiertes PCM, es wäre sehr überraschend wenn irgendein Anbieter etwas anderes böte, das sich dann vermutlich noch dazu auf vielen Geräten nicht abspielen ließe… genauso überraschend wie es eben wäre, wenn er Dateien mit weniger als 44100 Hz Samplerate und 16 Bit Sampletiefe anböte.

Für mich kommt eigentlich nur mehr flac in Frage. WAV ist nicht nur platzverschwenderischer sondern auch das Schreiben und Lesen von Tags ist zumindest schwieriger. Selbst mit mp3s hatte ich immer wieder einmal Schwierigkeiten mit unterschiedlichen Tagversionen (id3v1, id3v2, od3v2.4,…) oder dem Zeichensatz, also Sonderzeichen und Umlauten, etwas was mir mit flac noch nie passiert ist.

[1] http://de.wikipedia....ate_.28Format-Tag.29


[Beitrag von smutbert am 14. Okt 2014, 08:55 bearbeitet]
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 14. Okt 2014, 10:19
Hallo,

wow danke für die Antworten.

Ich habe ein paar Lieder, die von den DJs als sogenanntes ''Free Release'' zur Verfügung gestellt worden sind und die haben alle als Abtastgröße: 16 bit und Abtastrate: 44khz bzw. 48

Wohlgemerkt bietet zB beatport nur ACC,mp3 und wav an...hardstyle.com bietet nur mp3 und wav an.
FLAC wird somit bei den Anbietern nicht zur Verfügung gestellt.

Gibt es bei Flac denn auch unterschiedliche Samplingraten bzw. auch Unterschiede, wie bei wav?

Ich kenne mich überhaupt nicht damit aus, kann nur die einzelnen Formate auseinander halten, aber die wirklichen interessanten Details sind mir noch verborgen.

Und wie würde es sein, wenn ich eine WAV Datei in mp3 Format, also auf 320 kbit/s, konvertieren würde, würde da die Qualität verloren gehen?


Ich habe auch ein paar Anbieter per E-Mail angeschrieben, werde ich,sofern alle geantwortet haben, mal hochladen.


Lg
smutbert
Stammgast
#7 erstellt: 14. Okt 2014, 11:32
Die Samplerate und -tiefe haben nichts mit dem Dateiformat zu tun. 44100 Hz und 48 kHz sind die beiden üblichsten Sampleraten. 44100 Hz kommen von der Audio-CD und 48 kHz sind in allen anderen Bereichen das normale/übliche.
Daneben gibt es auch hochauflösendes Audiomaterial mit 24 Bit und 96 kHz oder gar 192 kHz, aber ohne Fledermausgehör hat man davon keinen Vorteil — das ist zumindest meine Meinung, aber darüber entbrennen immer wieder Diskussionen und manchmal ist es wohl auch so, dass das hochauflösende Material sorgfältiger/besser abgemischt wurde.
(Also, ja, auch bei flac gibt es unterschiedliche Sampleraten und -tiefen.)


Die Konvertierung in das mp3-Format geht mit Verlusten einher, aber bei 320 kbit/s merkt man davon keinesfalls etwas - eigentlich sollte alles ab 192 kbit/s schon nicht mehr vom Original zu unterscheiden sein.
Aber man muss sich halt bewußt sein, dass man vom mp3 niemals mehr das Original rekonstruieren kann und es bei künftigen Konvertierungen in andere Formate nur schlechter werden oder gleich bleiben kann. Von einer flac-Datei könnte man dagegen wieder die originale unkomprimierte WAV-Datei rekonstruieren und aus der wieder die flac-Datei und aus der wiederum eine Datei im alac-Format (Apple Lossless Audio Codec) und das alles ohne dass irgendetwas verloren ginge.
avh0
Inventar
#8 erstellt: 14. Okt 2014, 11:42
Üblicherweise werden zum Download angeboten:

mp3 oder aac: Verlustbehaftet
flac oder alac: komprimiert, aber lossless (sprich verlustfrei)
wav: unkomprimiert

Da nur wav aber standardmäßig keine Tags enthält, fehlen beim Abspielen dann Infomationen, wie Interpret, Titel, Cover,...
Das können die die anderen Formate besser.
Aus Wav, Flac oder Alac kann man das jeweils andere Format erzeugen, ohne Verluste in Kauf nehmen zu müssen.
Daher kaufe immer flac oder alac, wenn es geht, da Tags eingebunden sind, manche bieten lossless aber nur wav an, geht auch.
Ich mache mir dann daraus flacs und die Tags bekommst man mit mp3tag (das ist eine Freewaretool) komfortabel eingepflegt.
Für mp3 oder aac gebe ich keine Geld aus, da verlustbehaftet.
-- Nein, bitte keine Diskussion, ob MAN das hört oder nicht. --

aac und alac sind Apple Formate,
Flac ist Freeware (FreeLosslessAudioCodec)
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 14. Okt 2014, 11:44
Alles klar.


Sind dir denn Anbieter bekannt, die überhaupt 24 Bit und 96 Khz anbieten? Die Meisten scheinen nur 16 Bit an zu bieten. Man will ja für sein Geld immer das Beste.

Wenn ich jetzt von wav nach mp3 konvertiere, dann könnte ich von mp3 nicht nach wav verlustfrei ''zurückkonvertieren'', oder? Also müsste ich theoretisch die wav Datei behalten, als Original/Ausgangsdatei sozusagen, und diese dann einmalig zu mp3 konvertieren., die ich dann nur noch als mp3 nutzen kann, weil wenn ich diese wieder zurückkonvertieren würde, Qualitätverlust einbüßen müsste.
Metal-Max
Inventar
#10 erstellt: 14. Okt 2014, 12:20
Richtig, daher der Begriff "verlustbehaftet". Was einmal weg ist, kann man nicht wiedererlangen.
Wenn du also WAVs oder ein anderes verlustfreies Format kaufst, solltest du die Original-Dateien auch archivieren.
avh0
Inventar
#11 erstellt: 14. Okt 2014, 12:31
Wenn man wav hat, kann man nach flac konvertieren, dann wird die Datei kleiner und kann von sher vielen Geräten abgespielt werden. Das geht selbst auf einem Iphone von Apple.
MP3 geht nicht verlustfrei zurück. Je eine MP3 und eine Flac Datei je Titel braucht immer noch weniger Platz als wav.
Es gibt eine ganze Reihe von Anbietern von HD Downloads (24bit...) wie Quobuz, HD-Track, Highresaudio,...
Nach meiner Erfahrung bringt es vor allem bei schlechten Geräten (Wandlern) viel, je besser das Gerät, desto geringer werden die Unterschiede, sprich CD Quali reicht. Beim Aufnehmen profitiert man aber erheblich von 24bit 96kHz, selbst wenn man dann anschließend runtersamplet.
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 14. Okt 2014, 13:40
Verstehe.

Hmm...kein Anbieter hat Hardstyle im Sortiment. Kann es sein, dass die ganzen Songs, die dort angeboten werden von normalen CD's konvertiert worden sind?

Ansonsten, die Anbieter, die bei mir in Frage kommen beatport, junodownload, trackitdown, hardstyle. com bieten alle kein FLAC an, da wäre also WAV empfehlenswert, oder?

Gruß
avh0
Inventar
#13 erstellt: 14. Okt 2014, 13:50
Es gibt natürlich Hunderte von Downloadanbietern, wav ist OK.
Wie gesagt, danach einfach nach flac konvertieren, das spart Platz und gibt einem die Möglichkeit Tags einzufügen. Wenn man MP3s braucht, dann kann man die zusätzlich erzeugen.
I.d.R. kann man davon ausgehen, dass die Downloadportale auch nur CD rippen, da die wenigsten die digitalen Daten direkt vom Hersteller bekommen.
Bei ausgefallener Musik ist es immer schwer, Anbieter zu finden, zumal man häufig eher eine gebrauchte CD für ein paar EUR bekommt. Dann für einen wav / Flac Download zweistellige Eurobeträge zahlen, wenn es dann auch nur 16/44 ist? Darin sehe ich keinen Sinn. Ich kauf CDs gebraucht und rippe das Zeug mittels EAC, danach wandert die CD in die Ablage und wird nie wieder hervorgeholt.
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 14. Okt 2014, 14:06
Alles klar, gut

Hardstyle ist ja eher ''neuere Musik'', also denke ich mal, das läuft alles über digitale Daten, die ganzen Releases bekommt man nur online. Bei klassischer Musik oder sagen wir Rock werden ja CDs extra noch hergestellt.

Würde mir auch lieber CDs holen, aber so müsste es ja auch gehen.
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 17. Okt 2014, 21:34
Hallo,

ich hoffe es ist erlaubt ''doppel zu posten'', wollte meinen alten Beitrag bearbeiten, aber geht leider nicht mehr.

Nun ja,

ich möchte ja bald starten mir Musik in WAV Format zu kaufen, nur wie kann ich überhaupt erkennen, ob es sich wirklich dabei um eine WAV Datei handelt?

Habe bei Audacity einfach mal eine mp3 Datei als WAV Datei gespeichert. Die Dateigröße hat sich vervierfacht und die Bitrate beträgt nun auch 1411 kbit/s. Wenn ich nicht wüsste, dass meine nun ''neue'' wav-Datei eine mp3-Datei eigentlich ist, würde ich das auf dem 1. Blick ja gar nicht hören/merken.

Wie kann ich mich davor denn schützen? Gibts spezielle Programme dafür?


Lg und schönen Abend noch
avh0
Inventar
#16 erstellt: 18. Okt 2014, 09:34
Da kann man sich leider nicht schützen, bei Mp3 kann man oft Artefakte heraushören, wenn 16 Bit 44kHz auf 24bit 96 hochgestapelt werden, kann man das im Spectrometer sehen, weil hohe Frequenzen und Dynamik fehlen.
Lass Dein Ohr entscheiden, wenn Dir ein Anbieter Mist liefert, Abhilfe fordern und oder niemals mehr dort kaufen, oder eben auch nur das MP3 zahlen.
Viele Masterings sind aber auch schon so schlecht gemacht, dass es auf das Format nicht mehr angkommt.
Inwieweit dies bei Deiner Musik eine Rolle spielt, musst Du selbst ausprobieren.
Florada
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 18. Okt 2014, 09:41
Scheiße bleibt schön verpackt immer noch scheiße:-) Will heißen die Komprimierungsrate und Format sowie Bittiefe sagen leider überhaupt nichts über die Qualität des Quellmaterials aus. Gutes Quellmaterial in 256 kbps und 16 Bit kann ein scheiß Material in Flac um längen schlagen....Typische Kandidaten Metallica, Ac/DC und und und klingt einfach dünn
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 18. Okt 2014, 09:54
Hmm...das ist dann natürlich echt blöd, die könnten einen ja dann echt jeden Mist verkaufen
avh0
Inventar
#19 erstellt: 18. Okt 2014, 10:15

Florada (Beitrag #17) schrieb:
Typische Kandidaten Metallica, Ac/DC und und und klingt einfach dünn


Die letzten beide AC/DC Alben klingen durchaus gut, die haben extra den Produzenten gewechselt, weil das Mastering einiger Vorgängerscheiben wirklich traurig ist.
Auch bei Metallica sollte man mit Pauschalaussagen vorsichtig sein, die DR-War Krone werden Sie wohl auf ewig behalten, es gibt aber auch anständig gemasterte Alben.

Schlichtweg weiß man eben vorher nie, was man bekommt, wenn man nicht Probehören kann. Ce la vie...
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 18. Okt 2014, 10:58
Bei den Shops, wo ich womöglich kaufen werde, kann man vorhören.

Nun..ja ob c'est la vie hin oder her, ich bezahl nicht mehr, wenn ich dafür 'ne günstigere mp3 kriege
avh0
Inventar
#21 erstellt: 18. Okt 2014, 13:17
Das Problem beim Vorhören ist, dass i.d.R. nur niedrige mp3 vorgehört werden können, selbst wenn es ein wav gäbe. Immerhin bekommt man wenigstens einen Eindruck, ob die Produktion was taugen könnte.
Noise_Hunter
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 19. Okt 2014, 16:50
Hmm,

ich habe jetzt mal ein Song bei djshop.de in wav Qualität gekauft.


Habe mir auch ein Programm geladen, welches sich Audio Identifier nennt. Daraufhin habe ich jetzt mal ein paar Test's gemacht:

Mein gekauftes Lied:

http://www.directupload.net/file/d/3780/vg5qvw2g_jpg.htm



Das Free-Release vom DJ persönlich:

http://www.directupload.net/file/d/3780/yt39xxqp_jpg.htm


Was sagen die Daten? Theoretisch fehlen mir bei meinem gekauften Lied ja 5 % Wo sind die geblieben?


Lg
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