RFT / Geithain BR 25 Optimierung

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enni
Neuling
#1 erstellt: 26. Feb 2005, 05:23
Hallo :-)

hat schon jemand bei der BR 25 die Weiche wie auf: www.rft-hifi.de beschrieben optimiert?

Wie hat es sich denn tatsächlich auf den Klang ausgewirkt?

Danke
:-))
micsimon
Stammgast
#2 erstellt: 27. Feb 2005, 19:10
Hi,

guck doch mal im Forum von www.rft-hifi.de

Würde mich aber auch interessieren...


[Beitrag von micsimon am 27. Feb 2005, 19:10 bearbeitet]
Aircoholic
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Apr 2009, 16:44
Ich bin jetzt gerade dabei, die Frequenzweichen zu überarbeiten.
Die Elkos werden mit Mundorf MCaps ersetzt, die interne Verkabelung ausgetauscht und, wovon ich mir am ehesten eine Verbesserung erhoffe, die wirklich billig wirkenden Alufolienspulen werden gegen Mundorf Kupferfolien-Spulen getauscht.

Ich denke, dass ich so in ca. einer Woche alles fertig habe, dann werde ich nochmal Bericht erstatten
Aircoholic
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 19. Apr 2009, 09:52
Ach ja und natürlich wird die olle Dämmwolle gegen Sonofil ausgetauscht.
semmeltrepp
Gesperrt
#5 erstellt: 19. Apr 2009, 09:55
Ich hab mal irgendwo gelesen, das gerade der Tausch der Kabel bei den RFT´s eher zu Klangverschlechterung geführt hat. Jetzt frag mich bitte nicht, wo ich das gelesen habe und welche Box das betraf, das schafft mein Gedächtnis nicht. Aber ich wollte wenigstens mal darauf hingewiesen haben.



[Beitrag von semmeltrepp am 19. Apr 2009, 09:56 bearbeitet]
RSV-R
Gesperrt
#6 erstellt: 19. Apr 2009, 13:21
Ich hatte die Erfahrung gemacht, als ich meine BR 25 aufpeppen wollte. Gut, dass ich die alten Klingeldrähte alle aufgehoben hatte. Jede dieser Weichen war individuell auf die jeweiligen Chassis angepasst. Insofern interessiert mich das Ergebnis des Umbaus auch sehr.
kampfkater
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 20. Apr 2009, 11:19
Hallo
Was ist an den Spulen billig ?????
Das sind Flachbandspulen,die Runddrahtwicklungen haushoch überlegen sind und nur sonst in der Highend-Klasse zum Einsatz kommen.
Die Kupferbandspulen sind geringfüg niederohmiger,ABER das ändert den Charakter der Weichenabstimmung,die von Ingenieuren komplex berechnet und am Muster abgestimmt wurde.
Jedoch sollten die Spulen auf Kontaksicherheit und mechanische Festigkeit überprüft werden.
Der Austausch der Längs-Elkos im Hochtonzweig gegen MKL oder MKP macht auch nur bedingt Sinn.
Eine Vergrößerung des Vorwiderstandes im Hochtonzweig um 0,5 Ohm nimmt dem Lautsprecher die Bissigkeit im Hochton.
Wer den Schaltplan der Weiche richtig deuten kann,wird erkennen,das im Hochton auch ein Sperrkreis(R;L;C),integriert ist.Dieser dämpft die Resonanzüberhöhung des Hochtöners bei ca.2,2Khz.
Die Innenverkablung ist absolut ausreichend.Nur man sollte die Zuleitung zum TMTu.HT verdrillen und auf gleiche Länge bringen.
Die Vergrößerung der dünnen Litzen zum Tweeter bedeutet eine Gefahr für die windigen Lötösen.
Die Anschlußleitung sollte auf 1,5qmm erhöht werden.
Alle anderen Änderungen,auch die der Dämmung,führen zu einer Verschlimmbesserung der gelungenen Abstimmung.

Dieser Lautsprecher ist schon sehr komplex gestaltet und für die Größe im Original eine recht gelungene Konstruktion ,die mit AMATEURMITTELN NICHT !!!verbessert werden kann.

Die Box hat nicht Schichtbrot A aus einem VEB,sondern eine Highend Schmiede,die heute noch begehrte Lautsprecher (ME-25)und sündhaft teure Studiomonitore auf Bestellung kundenspezifisch herstellt.
Ich persönlich höre mit Onkyo A9911 ,DX6850 und SC960.
Gegen diese Lautsprecher führe ich auch Vergleiche gegen "Tod u.Teufel" und auch gegen RFT-Lautsprecher durch.
Das wichtigste Tuning der BRs ist das ordnungsgemäße Reconen mit Originalsicken und ein Messen auf Einhaltung der TSP.Auch die Höchtöner sind stark der Alterung unterworfen. Eine Paarweise zusammenstellung macht Sinn,wenn man viele Exemplare zur Auswahl hat.
Wer dennoch die Box versauen will,oder sinnlos Geld verschwenden -immer los!
Gruß Kater


[Beitrag von kampfkater am 20. Apr 2009, 11:27 bearbeitet]
Aircoholic
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 20. Apr 2009, 21:55
@Kampfkater: Bitte nicht gleich aufregen...
Ich habe gesagt, dass die Spulen billig WIRKEN, nicht SIND! Klar, Folienspulen sind das Maß aller Dinge, aber wenn du dir die Originalspulen mal ansiehst und die mit anderen Folienspulen vergleichst, wirst du verstehen, was ich meine. Sie wirken im direkten Vergleich einfach weniger hochwertig und Aluminium ist Kupfer ja nun auch nicht gerade überlegen.
Aus diesen Gründen bleibe ich ja auch bei Folienspulen, aber eben deutlich höherwertige Kupferfolie.

Ich habe schon oft die Aussage gehört, dass die Boxen nicht verbessert werden können, was ich mir aber nicht so recht vorstellen kann, da einige verwendete Komponenten nicht unbedingt wegen ihrer hohen Güte eingesetzt wurden, sondern schlicht, weil damals die Alternativen nicht immer so ohne weiteres verfügbar waren.

Klar, Geithain hat die Boxen unglaublich gut konstruiert, daran besteht doch überhaupt kein Zweifel, aber meinst du, die verwenden heute noch die gleichen Komponenten für ihre Lautsprecher?

Alles in allem ist mein kleines Experiment auch völlig "ungefährlich", da ich noch zwei original Frequenzweichen in Reserve habe und auch alle anderen Teile aufhebe. Ich kann die Boxen also bei nichtgefallen jederzeit wieder in den Urzustand versetzen.
Mich interessiert es halt nur, ob man aus den LS nicht doch noch ein kleines bisschen mehr rausholen kann.


Was mich aber noch interessiert, Kampfkater, hast du denn diese Modifikationen ALLE schon mal durchgeführt? Oder woher stammt deine Überzeugung?


[Beitrag von Aircoholic am 20. Apr 2009, 21:59 bearbeitet]
semmeltrepp
Gesperrt
#9 erstellt: 20. Apr 2009, 21:58
Warum will man den nun Boxen verbesern, die angeblich schon werksseitig keinerlei Verbesserungspotential haben?

Sollte man sich da nicht einfach bessere Boxen kaufen?
Aircoholic
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Apr 2009, 22:02

semmeltrepp schrieb:
Warum will man den nun Boxen verbesern, die angeblich schon werksseitig keinerlei Verbesserungspotential haben?

Sollte man sich da nicht einfach bessere Boxen kaufen? :Y

mit dem Wort "angeblich" hast du die Antwort quasi schon selbst gegeben.
Woher stammen eigentlich solche Aussagen?
semmeltrepp
Gesperrt
#11 erstellt: 20. Apr 2009, 22:14

Aircoholic schrieb:

semmeltrepp schrieb:
Warum will man den nun Boxen verbesern, die angeblich schon werksseitig keinerlei Verbesserungspotential haben?

Sollte man sich da nicht einfach bessere Boxen kaufen? :Y

mit dem Wort "angeblich" hast du die Antwort quasi schon selbst gegeben.
Woher stammen eigentlich solche Aussagen?



Weil es dabei eigentlich auf eine Neukonstruktion oder quasi eine Modifikation einer BR 25 hinausläuft. Das war sicherlich nicht im Sinne der Erfinder.
Aircoholic
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Apr 2009, 22:27
Das sind mir alles etwas zu viele Vermutungen.
semmeltrepp
Gesperrt
#13 erstellt: 20. Apr 2009, 22:29

Aircoholic schrieb:
Das sind mir alles etwas zu viele Vermutungen.



Die Vermutung habe ich auch.
kampfkater
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 20. Apr 2009, 23:44
Hallo,nun hat der böse Kater wieder was angedreht,und heut iss er müde
Morgen macht er weiter
Beste Grüße Jürgen
Aircoholic
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Apr 2009, 19:00

semmeltrepp schrieb:

Aircoholic schrieb:
Das sind mir alles etwas zu viele Vermutungen.



Die Vermutung habe ich auch.


Hehe
Aircoholic
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Apr 2009, 19:00

kampfkater schrieb:
Hallo,nun hat der böse Kater wieder was angedreht,und heut iss er müde
Morgen macht er weiter
Beste Grüße Jürgen


Ich freu mich schon drauf
Beste Grüße zurück! Daniel
Aircoholic
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 04. Mai 2009, 22:09
So, Die LS sind wieder komplett. Die TiefMittelTöner müssen sich nach dem reconen jetzt ja erstmal wieder einspielen, daher ist das mit eventuellen Klangveränderungen oder sogar Verbesserungen noch nicht so einfach zu sagen.
Bisher ist mir aber aufgefallen, dass die Höhen etwas weniger harsch klingen. Die kommen jetzt etwas weicher, was mir schon mal ganz gut gefällt.
Mayall
Inventar
#18 erstellt: 30. Mai 2010, 06:35

Aircoholic schrieb:
So, Die LS sind wieder komplett. Die TiefMittelTöner müssen sich nach dem reconen jetzt ja erstmal wieder einspielen, daher ist das mit eventuellen Klangveränderungen oder sogar Verbesserungen noch nicht so einfach zu sagen.
Bisher ist mir aber aufgefallen, dass die Höhen etwas weniger harsch klingen. Die kommen jetzt etwas weicher, was mir schon mal ganz gut gefällt.


Hier endet der Thread,leider, es war sehr interessant gewesen Eure Unterhaltung Heute - 1 Jahr später zu verfolgen!
Ich möchte aber zu Gern wissen in wie weit sich nun Deine Umbauarbeiten nach der Einspielzeit auf den Klang der Boxen auswirkten.
Ich hoffe das Du oder auch ihr alle diesen Beitrag lest und mir - auch nach einem Jahr - bitte antwortet.
AMWAY
Neuling
#19 erstellt: 08. Aug 2011, 20:04
Daran hätte Ich dann auch Interesse.
Bin seit heute Besitzer dieser Lautsprecher.
Auf Anraten vieler älter Freunde.Die noch heute vom super Klang der Schallwandler schwärmen.
Und auch Ich muss sagen.Super Dynamik und pegelfest echt Klasse.Ich nutze sie als Computerlautsprecher mit einem Technics Verstärker.
Aber was sollte man da noch rausholen können???

Deshalb vielleicht gibts da neue Erkenntnisse.
rasti
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Sep 2011, 21:01
Hallo,
ich habe jetzt schon ein paar Tage die BR25 und sie läuft schon auf einem sehr hohem Niveau. Leider ist jetzt die Sicke jetzt ganz hin und ich werde sie demnächst nach Geithain schicken.
Zum Tuning hätte ich allerdings noch was interessantes.
Hat jemand von euch schon mal von passiven Röhren gehört?
Diese Röhren die ich eingebaut habe haben eine Kapazität von gerade mal 18 Pycofarat, also ein sehr kleiner Wert der keine Weiche in ihrer Abstimmung ändert, aber Klanglich ein echtes Highlight ist.
Lötet man eine Röhre parallel zu einem Kondensator (der effektivste ist der kleine an der kleinen Spule) bekommt man ein solche Luftigkeit und Auflösung das man sich wirklich fragt warum bewirken 18pµ so einen Sprung.
Es scheint wirklich das Vakuum zu sein, anders kann ich mir das nicht erklären.
Alles andere an der Weiche zu ändern wäre zu viel des Guten.
Spulen durch z.B Silber Mundorfspulen zu wechseln würden dem Klangbild sicherlich mehr Auflösung geben aber verändert auch die Ausgewogenheit. Zudem gibts da auch noch Unterschiede im Widerstandsbeiwert das ist aber auch bei Kondensatoren der Fall. Im Extremfall müsste man die Weiche neu messen und noch irgendein Saugkreis verbauen.
Bei manchen Dingen sollte man gar nicht soviel verändern.
Bei meinen alten Sansui X4000 Receiver klang am besten das dünne LS Kabel das damals immer genommen wurde.
Gruß
Jörg
DB
Inventar
#21 erstellt: 14. Sep 2011, 07:07
Hallo,


rasti schrieb:

Hat jemand von euch schon mal von passiven Röhren gehört?

ja. Absoluter Blödsinn aus der Ecke der Haiendspinner.


rasti schrieb:
Diese Röhren die ich eingebaut habe haben eine Kapazität von gerade mal 18 Pycofarat, also ein sehr kleiner Wert der keine Weiche in ihrer Abstimmung ändert, aber Klanglich ein echtes Highlight ist.

Wenn die 18pF (geringer als die Verdrahtungskapazität) nichts ändern, wieso sollen die dann was verbessern? Was passiert bei 3,7pF oder 28pF?


rasti schrieb:
Lötet man eine Röhre parallel zu einem Kondensator (der effektivste ist der kleine an der kleinen Spule) bekommt man ein solche Luftigkeit und Auflösung das man sich wirklich fragt warum bewirken 18pµ so einen Sprung.
Es scheint wirklich das Vakuum zu sein, anders kann ich mir das nicht erklären.

Die einzig sinnvolle Erklärung bietet das Fachgebiet der Psychologie.


MfG
DB

P.S.: Du kannst von mir Highest End UOS 1,7pF passive Tubes bekommen. Das Stück zu 129€.
rasti
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 14. Sep 2011, 07:40
Anscheinend gehörst Du ja zu denen, wie auch vor ein paar Jahren, die behauptet haben "Kabel ist Kabel und erst recht bei Stromkabeln"
Bevor Du deine Kritik übst solltest Du es ausprobieren.
Ich habe so ziemlich alles ausprobiert.
Ich kann ja mal ein Foto von der Frequenzweiche reinstellen von meinem Lautsprecher den ich mit einem Bekannten konstruiert habe. Dort sind Bauteile verbaut die Du nicht kennst geschweige je davon gehört hast.
waldwicht
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 14. Sep 2011, 08:16

rasti schrieb:
Dort sind Bauteile verbaut die Du nicht kennst geschweige je davon gehört hast.


ne scheibe weichkäse um den trafo gewickelt für den warm-weichen klang? ..und obendrauf ne salami^^
detegg
Inventar
#24 erstellt: 14. Sep 2011, 09:47
Moin,

Weichkäse ist kein Bauteil - nun lasst den Rasti doch mal!

rasti schrieb:
Dort sind Bauteile verbaut die Du nicht kennst geschweige je davon gehört hast.

... das interessiert mich jetzt aber wirklich

;-) Detlef
DB
Inventar
#25 erstellt: 14. Sep 2011, 10:52

rasti schrieb:
Anscheinend gehörst Du ja zu denen, wie auch vor ein paar Jahren, die behauptet haben "Kabel ist Kabel und erst recht bei Stromkabeln"

Nun, wenn sich etwas ändert, dann hast Du möglicherweise die Heizanschlüsse erwischt.


rasti schrieb:
Bevor Du deine Kritik übst solltest Du es ausprobieren.

Wozu? Ich muß auch keinen Scheuersand essen um herauszufinden, daß er als Nahrungsmittel nicht taugt.


rasti schrieb:
Ich habe so ziemlich alles ausprobiert.

Ich bin beeindruckt. Wirklich alles?


rasti schrieb:
Ich kann ja mal ein Foto von der Frequenzweiche reinstellen von meinem Lautsprecher den ich mit einem Bekannten konstruiert habe.

Wie hast Du sie "konstruiert"?


rasti schrieb:
Dort sind Bauteile verbaut die Du nicht kennst geschweige je davon gehört hast.

Echt? Also da bin ich jetzt völlig platt und hoffe, daß Du hier Erleuchtung schaffst.


MfG
DB
rasti
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Sep 2011, 20:54
Bevor es hier wirklich blöd wird möchte ich es mal wenigstens einigermassen beweisen daß ich wenigstens etwas Ahnung habe.
Mit einem Bekannten habe ich zusammen mit Messmikrophon und Messsoftware einen Lautsprecher konstruiert mit dem Eton ER4 zusammen Peerless XT18WO09-08.
Die Weiche besteht aus aus zwei Flachbandspulen aus dem Hause Mundorf aus Mundorf Supreme Kondensatoren und auch einer Röhre im Hochtonzweig. Die Widerstände sind Isabellenhütte Metallfilmwiderstände gebrückt mit Vishey s102C 10KOhm bzw 20Kohm verbunden mit Siltech G3
innenverkabelung. Im Tiefton musste zudem noch ein Saugkreis intergriert werden aus Supreme und Isabellenhütte.
Der Lautsprecher hat bis zum Chassis höchstwertige Silberinnenverkabelung.
Diesen Lautsprecher gibts nicht im Bausatz.
Wir hatten die Weiche zuerst mit preiswerteren Bauteilen vermessen und diese dann mit den hochwertigen Bauteilen ersetzt und dann noch mal nachgemessen und noch mal nachkorrigiert.
Sicherlich hast Du recht daß mit vielen Dingen Voodoo gemacht wurde, davon ist das allerdings weit entfernt.
Komplette Vorstufen hatten wir damals "getunt" was aber nicht nur Vorteile hatte und einen Kreislauf mit sich zog.
Feintuning ist da wesentlich sinnvoller.
norman0
Inventar
#27 erstellt: 15. Sep 2011, 06:21

rasti schrieb:
Dort sind Bauteile verbaut die Du nicht kennst geschweige je davon gehört hast.

Wir sind immer noch gespannt!
DB
Inventar
#28 erstellt: 15. Sep 2011, 14:13
Vishey kenne ich tatsächlich nicht, nur Vishay.
Silberverkabelung ist auch eher sinnlos, weil die Leitfähigkeiten von Cu und Ag dicht beieinander liegen. In HF-Schaltungen kann eine Silberbeschichtung Vorteile haben, für NF nicht.

Nur teure Namen machen das Kraut übrigens auch nicht fett.


MfG
DB
rasti
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 15. Sep 2011, 20:51
Silberkabel machen wirklich nicht viel Sinn bei der BR25 weil sie erstklassisch Abgestimmt ist.
Ich habe jetzt aufgrund der guten Abstimmung gar nicht erst versucht die Sicke selbst zu erneuern, die sind heute bei Geithain angekommen. Bei dem er4 war es allerdings viel durchhörbar mit Silberkabel, da war auch die Abstimmung eine andere.
Ich bin mittlerweile der Meinung daß zuviel Auflösung auch den Spass trübt und möchte mich jetzt von dem Lautsprecher trennen. Eine bestimmte Anzahl an CD's sind einfach überragend zu hören aber es auch eine Menge andere Aufnahmen wo die Präzision stört.
Die BR25 spielt hingegen geschlossen und stimmig, kräftig und über eine längere Zeit nicht ermüdend.
detegg
Inventar
#30 erstellt: 15. Sep 2011, 21:56

norman0 schrieb:

rasti schrieb:
Dort sind Bauteile verbaut die Du nicht kennst geschweige je davon gehört hast.

Wir sind immer noch gespannt!


... antworte doch bitte auf unsere Fragen.

Danke

;-) Detlef
DB
Inventar
#31 erstellt: 16. Sep 2011, 06:39

detegg schrieb:

... antworte doch bitte auf unsere Fragen.

Danke


Dem schließe ich mich an.


MfG
DB
norman0
Inventar
#32 erstellt: 16. Sep 2011, 07:47

DB schrieb:

detegg schrieb:

... antworte doch bitte auf unsere Fragen.

Danke


Dem schließe ich mich an.


MfG
DB

Ich denke, dass da außer heißer Luft nichts kommen wird, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Vielleicht ist da ja das vierte fundamentale passive Bauelement, der Memristor, verbaut
rasti
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 16. Sep 2011, 12:01
Ich denke nicht daß jemand schon mal einen Isabellenhütte mit einem Vishay S102C gebrückt hat und mit Kühlkörper hat laufen lassen und anscheinend ja auch nicht von diesen Röhren die auch von diversen Händlern vertrieben worden sind.
Vishay ist ja nun mal ein Hersteller für Widerstände aber dieser ist schon richtig gut obwohl der mit 10KOhm- 20 Kohm nur mitläuft wie auch die Röhre.
ich habe immer mit einem Vorwiderstand 0,68 und auch 0,82Ohm herumprobiert mit und auch ohne diesem Vishay.
wenn ihr dies kennt werde ich meine Aussage sicher zurückziehen.
norman0
Inventar
#34 erstellt: 16. Sep 2011, 13:07

rasti schrieb:
Ich denke nicht daß jemand schon mal einen Isabellenhütte mit einem Vishay S102C gebrückt hat und mit Kühlkörper hat laufen lassen

Oh, Du hast zwei Widerstände zusammen geschaltet. Da wäre ich so nie drauf gekommen.


rasti schrieb:
und anscheinend ja auch nicht von diesen Röhren die auch von diversen Händlern vertrieben worden sind.

Diese Röhren-Kondensatoren waren damals ganz oft in Röhrenradios verbaut. Jetzt ist mir klar warum die so gut klingen.

Wenn Du jetzt noch plausibel erklären kannst (eventuell durch eine kleine Berechnung), warum das jetzt einen Einfluss auf den Klang des Lautsprechers haben soll, wäre ich glücklich.

Ich kann hier meinerseits nur auf die realistischen Betrachtungen von hifiaktiv.at verweisen.
DB
Inventar
#35 erstellt: 16. Sep 2011, 16:53

rasti schrieb:
Ich denke nicht daß jemand schon mal einen Isabellenhütte mit einem Vishay S102C gebrückt hat und mit Kühlkörper hat laufen lassen

Kann ich über: ich habe letztens einen Koweg-MP-Kondensator mit einem Papierkondensator von Hydra gebrückt.


rasti schrieb:
und anscheinend ja auch nicht von diesen Röhren die auch von diversen Händlern vertrieben worden sind.

Ich benutze Röhren üblicherweise bestimmungsgemäß.


rasti schrieb:
Vishay ist ja nun mal ein Hersteller für Widerstände aber dieser ist schon richtig gut obwohl der mit 10KOhm- 20 Kohm nur mitläuft wie auch die Röhre.
ich habe immer mit einem Vorwiderstand 0,68 und auch 0,82Ohm herumprobiert mit und auch ohne diesem Vishay.
wenn ihr dies kennt werde ich meine Aussage sicher zurückziehen.

Du machst das schon richtig. Von seltenen und/oder teuren Bauelementen immer hohe Werte nehmen, vom billigen Kram niedrige Werte.


MfG
DB
thomas8000
Neuling
#36 erstellt: 27. Okt 2015, 17:32
falls es Jemanden interessiert: auch MEG Geithain kocht nur mit Wasser.

Ich hatte mir 1 Paar BR 25 Frequenzweichen und Leerboxen bei EBAY gekauft.

Anhand der technischen Werte habe ich:

1 Paar L9806 Hochtöner RFT

1 Paar Tang Band W4 656SC 8 Ohm mit parallel geschalteten 1 Paar LED Lastwiderstände 8 Ohm 25 Watt

in den BR 25 Leerboxen verbaut.

Klanglich etwas satterer tieferer Bass durch 0,4 mm höhere Auslenkung, ansonsten kein Unterschied!!!

verzerrungsfreier Klang bei allen Lautstärken und auch an einem 60 Watt Sinus Verstärker durch die 8 Ohm Leistungswiderstände betreibbar.

Wir wollen jetzt die BR 3750 und BR 50 mit dem Tang Band Lautsprechern neu nachbauen.

Tang Band W 4 656SC 8 OHM 25/50 Watt Tieftöner

Tang BAND W4 SB 8 OHM 40/80 Watt Mitteltöner

BEYMER CP 22 oder B&C D35 Hochtöner bzw. Äquivalente Hochtöner

BR 3750 / BR 50 Frequenzweiche

Thommy 8000


[Beitrag von thomas8000 am 28. Okt 2015, 10:42 bearbeitet]
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